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Sonntag, 19. Januar 2014

Die Geschichte von Sahra

Hallo, ich bin Sarah vor kurzem 14 Jahre alt geworden, und dies hier, dies ist meine Geschichte, die ich mit euch allen teilen will.

Es bekann schon vor längerem, meine Eltern hatten sich immer wieder in der Wolle bis es irgendwann dazu kam, dass das Fass explodierte und meine Eltern sich haben scheiden lassen.




Das Sorgerecht wurde meiner Mutter zugesprochen, ich wurde gar nicht erst gefragt.

Denn hätte ich die Wahl gehabt, ich wäre lieber bei meinem Papa geblieben.


Und so kam es, dass ich immer wieder ins Bett machte, anfangs nur ab und zu doch dann immer wieder. Dann noch das nächtliche Daumen nuckeln, das Desaster war perfekt.

Täglich gab es Streit, täglich schrie sie mich an, was für ein Ferkel ich sei und und und.


Aber ab und zu, zum Beispiel, wenn ich mal eine Trockene Nacht hatte, konnte Mama doch ganz nett sein.

Dann lud sie mich zum Eis ein, oder wir verbrachten Nachmittage zusammen.
Wie gesagt, eine kleine Ausnahme, leider.


Alles war eigentlich wie immer, bis zu diesem verhängnissvollen Tag, an dem selbst ich zugeben musste, dass es so nicht weiter ging.




Zeit zum aufstehen Sarah, na komm schon Mädchen, steh auf!  ' Hmm, Mama ? Halb 8 du hast Schule. "Steh endlich auf du Faulpelz", lachte sie. Das Übliche von Mama, aber ich konnte nicht aus dem Bett, jedenfalls nicht so und erst recht nicht jetzt.

Wie konnte ich meiner mutter bloß beibringen dass ich heute wieder ins bett gemacht habe?


So oder so, es hatte sich gerade erledigt, denn spätestens jetzt hätte sie mitbekommen, dass das Bett nass ist, mal wieder. Ich machte mich schon gefasst darauf, dass da was kommen musste, doch das gezetter blieb aus. Doch statt  eine finstere Miene zu ziehen oder zu schimpfen, sagte sie nur lächelnd:" Geh duschen kleines, ich übernimm hier. Wir wollen doch nicht, dass die Lehrer meibe kleine Sarah ausschimpfen?"


Beim duschen schon merkte ich, da stimmte etwas nicht, doch ich konnte beim besten Willen nicht rausbekommen was da los war.

Kaum geduscht und mich fertig gemacht, war ich schon fast zu spät für die Schule, ich wusste essen wird ausfallen und würde ich wohl in der Pause nachholen.


Die Schule verlief eigentlich so ereignislos wie immer, naja fast wie immer, Jenny hatte von ihren Eltern ein Handy geschenkt bekommen, und war plötzlich der Mittelpunkt in der Klasse. Natürlich freute ich mich für meine beste Freundin, aber, und das musste ich mir eingestehen, war ich doch etwas eifersüchtig.

Das neue Telefon und den Radau der dadurch entfachte, ließen mich meine Sorge von heute mirgen schon fast vergessen.

Zwar erinnerte ich mich an das Verhalten neiber Mutter, doch auch diesmal, kam selbst nach langem Nachdenken immer noch nicht aufvden gesuchten Nenner ind so gab ich es auf und konzentrierte ich mich auf die Sachen die mir spaß machten.


Zuhause angekommen, sagte ich meiner Mutter, dass ich Hausaufgaben mit Jenny machen wollte, ich wollte eigentlich um 8 wieder da seib, aber meine Mutter bestand darauf schon um sechs zuhause zu sein.

Schnell schaute ich auf die Uhr und rechnete nach, wenn ich mit dem Rad knapp eine halbe Stunde hin und zurück brauchte, hätte ich also noch gute 3 Stunden, Zeit genug also. Und da ich den Bogen nicht überstrapazieren wollte, und zudem ich es mir nicht leisten konnte zu trödeln, willigte ich schliesslich ein und machte mich auf den Weg.



Durch meine Grösse regte ich immer viel Aufsehen, ich meine mit 1.55 m und knapp einen Kopf grösser als Jenny, mit meinen braunen Haaren und dem Meer in den Augen dazu noch meine noch recht kindliche Figur bin ich für jeden der totale Hingucker, immer wieder hörte ich die Wörter, " ach wie niedlich", oder " mein Gott wie hübsch", nur um einige zu nennen. naja und durch meine kleine Nase, die ich angebluch von meinem Vater hatte, war soetwas eh schon an der Tagesordnung.



Hausaufgaben,  Mittagessen und Spielen, schon war die Zeit vorbei und irgendwann hiess es, es sei schon spät und ich wollte vor der Dunkelheit beim meiner Mutter sein, wissend dass sie sich sonst Sorgen macht.


Ich pakte also  meine Sachen, half beim Aufräumen und verabschiedete mich von meiner Freundin schnappte mir meinen Drahtesel und fuhr los.


Es war wirklich sehr schönes Mai Wetter die Blumen die Gräser, eigentlich alles was blühen konnte blühte auf, ausser meine Stimmung, die sank gleich genauso schnell wie die untergehende Sonne, und wollte sich trotz der schönen Umgebung so schnell nicht bessern,

ich erinnerte mich nämlich, was meine Mutter heute morgen für ein Verhalten zeigte und hatte das plötzliche Gefühl, man möge es Eingebung nennen, da braute sich was zusammen.


Ich hatte echt keine Ahnung was auf mich zukam, eines aber wusste ich mit Gewissheit, es verhies wohl nichts gutes und Überraschungen auf meine Kosten, hasse ich sowieso wie die Pest.

Eingesendet per E-Mail. Vielen lieben Dank!

Kommentare:

  1. Ich wurde gebeten, diese Geschichte zu bewerten. Das ist schmeichelhaft und ich bin deshalb gewillt ehrlich zu sein.

    Die Geschichte haut mich nicht gerade vom Hocker. Zunächst ist der Inhalt nicht wirklich außergewöhnlich, da recht klar ist, was passieren wird. Das ist an sich kein großes Manko, da das Thema dieser Seite ohnehin ziemlich scharf eingegrenzt ist und nicht wirklich viel Spielraum bietet.
    Wichtiger ist hier meiner Meinung nach eher das Wie, sprich die thematische Entfaltung.
    Doch auch diese empfinde ich als nicht wirklich gelungen. Es sind kurz gesagt einfach zu viele Formulierungs- und Rechtschreibfehler enthalten, was die beschriebene Handlung nicht unglaubhaft wirken lässt. Das Erzähltempo, das an einigen Stellen (beispielsweise als sie in der Schule sitzt) einfach zu langsam ist, erzeugt nicht wirklich viel Spannung, obwohl das hier vermutlich beabsichtigt war.

    Ich will aber zum Schluss nicht nur Negatives angemerkt haben: Es ist keine gute Geschichte, aber auch nicht die Schlechteste, die ich bisher gelesen habe. Man erkennt das Bemühen um eine gute Story an vielen Stellen, nur leider glückt es eben zumeist nicht. Das ist immerhin besser, als irgendeine Geschichte, die in 2-3 Seiten alle klassischen Elemente rund um's Windeltragen einbaut, und der danach einfach die Ideen ausgehen. Diese kommen einem vor wie eine schnelle Erleichterung, um endlich die ganzen geilen Sachen, die einem im Kopf herumschwirren, loszuwerden.

    Ich hoffe ich habe dich nicht gekränkt, aber wie gesagt, ich wollte ehrlich sein. :)

    LG Rotfuchs

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  2. Bezüglich Rechtschreibung, macht das mal mit einer Handytastatur, dann reden wir weiter.

    Und Rotfuchs, das war Teil eibs.
    Kapitel zwei ist in Bearbeitung.

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  3. War nicht schlecht aber auch nicht gut

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  4. Ich gebe da Rotfuchs recht. Ein brauchbarer Epilog der in euner durchaus brauchbare Geschichte gipfeln könnte. Allerdings leider nicht mehr... Ich bin ein Freund von konstuktiver Kritik, sie macht allerdings nur Sinn, falls sie angenommen wird. Mach weiter, aber nicht um jeden Preis. Küsst dich die Muse, schreib. Tut sie es nicht mach was anderes, dass dir Spaß macht. :-)

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