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Montag, 27. Januar 2014

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Zu Besuch

Wie immer bin ich (42, männlich) gut verpackt. Seit mehreren Jahren gehe ich wegen meiner Inkontinenz nicht mehr ohne Windel aus dem Haus. Heute steht ein Besuch bei entfernten Verwanden an. Ich habe sie lange nicht gesehen und freue mich besonders auf die eine Tochter.




Vor langer Zeit, als ich schon mal dort war, habe beim Stöbern im Badschrank Hygieneeinlagen und Pants gefunden, diesen Fund aber für mich behalten. Ich habe irgendwie immer das Bedürfnis zu wissen, welche Produkte die im Haus lebenden Frauen verwenden, also Binden, Tampons oder Einlagen. Es erregt mich zu wissen, was die Frauen tragen. Irgendjemand aus der Familie war also inkontinent – wie ich. Nur wer? Mein Plan war, herauszubekommen, wer das gleiche Laster hat wie ich. Also habe ich die alte Methode angewandt und meine Windel nicht gewechselt sondern nur benutzt. Es kam wie es kommen musste – ich lief aus. Deutlich waren die nassen Ränder in meinem Schritt zu erkennen. Überraschenderweise kam die älteste Tochter auf mich zu und fragte, ob ich mal mit auf ihr Zimmer kommen könnte, sie möchte mir was zeigen. Gesagt, getan. Im Zimmer angekommen, fragte sie mich, ob ich ein Problem habe. Scheinheiligt fragte ich wieso. Sie deutete auf meinen Schritt. Gespielt wurde ich verlegen und sagte ihr, das ich tag und nacht inkontinent bin, Windeln brauche und wohl ausgelaufen sei. Nun war sie an der Reihe. Mit diesem Problem wäre ich nicht allein, auch sie habe eine schwache Blase, nachts immer und manchmal auch am Tage. Das war es, was ich wissen wollte. Sie war es. Was für ein Traum. Wir unterhielten uns noch ein bisschen belanglos, ich zog mich im Bad um und wir gingen auseinander. Natürlich konnte ich dieses Erlebnis nicht vergessen.
Also, der Besuch stand an und ich verpackte mich in besonders dicke Windeln. Gleich an der Haustür fiel sie mir um den Hals und drückte mich fest und lang. Was für eine Begrüßung! Erst unterhielten wir uns mit den anderen, dann gingen wir in ihr Zimmer. Mein Herz schlug bis zum Hals. Erstens war ich schon nass, zum zweiten wusste ich nicht, was mich erwartet. Sie kam auch gleich zum Thema. Claudia, so hieß sie, mittlerweile 34 Jahre alt, und sehr gut aussehend – rote Haare, Brille, schöne Figur, nicht zu viel und nicht zu wenig, fragte mich, ob ich mein altes Problem noch immer habe. Ich sagte ja. Schluchzend fiel sie mir um den Hals und sagte, dass es bei ihr schlimmer geworden sei. Sie müsste nun tags und nachts Windeln tragen – wie ein Baby. Ein Schauer jagte über meinen Rücken und mein bestes Stück. Diese Traumfrau in Windeln. Ich machte mir vor Begeisterung gleich noch mal in die Windel. Das musste Claudia wohl gemerkt haben, denn sie sagte, sie muss auch ganz dringend. Meinen ganzen Mut nahm ich zusammen und sagte, dass sie doch geschützt sei und es laufen lassen könne. Vorsichtig kuschelte ich mich an sie. Wie schön warm und weich sie war und wie gut sie duftete. Ich streichelte liebevoll ihren wohlgeformten festen Busen und ließ dann meine Hand immer tiefer gleiten, bis zu ihrer Windel. Dies war zu meiner Überraschung schon nass. Aber halten konnte sie es jetzt nicht mehr. Ich spürte die sich ausbreitente Wärme an meiner Hand und zog Claudia ganz fest an mich. Nicht schämen, sagte ich. Sie stand auf, schloss die Zimmertüre ab und begann sich langsam vor mir auszuziehen. Welch ein Anblick. Claudia in nassen Windeln vor mir. Ihr Schoß war auf meiner Augenhöhe. Ich zog sie zu mir und nahm von ihrer Windel einen tiefen Atemzug durch die Nase. Vom feinsten. Dann zog auch ich mich bis auf die Windel aus und wir kuschelten uns gemeinsam ins Bett. Wir redeten viel und streichelten uns immer wieder gegenseitig zum Höhepunkt. Zur Krönung setzte sie sich mit ihrer Windel auf mein Gesicht. Während ich ihre Brüste massierte, nässte sie abermals ein. Danach wickelten wir uns gegenseitig in frische Windeln. Was für ein Erlebnis.
Plötzlich klingelt der Wecker. Ich wache auf. Nichts. Ich bin allein. Die Windel ist nass wie immer. Alles war leider nur ein Traum – aber was für einer.

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Kommentare:

  1. Schön geschrieben. Hat Spaß gemacht zu lesen. Weiter so!

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  2. Schade wegen dem schnellen Ende die Story hatte echt Potenzial.

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