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Mittwoch, 29. März 2017

Diaper Girl 9 - Leonys erster Schultag in Mädchenkleidung und keine Gnade für Leony


Am nächsten Morgen wachte Leony bereits um 05:30 Uhr auf und ging an den Kleiderschrank und sah sich um, welche Kleidung so einigermaßen neutral aussehen um Maja zuvor zu kommen und auch darum, dass Maja von Ihrem Vorhaben abzubringen, noch dickere Windeln anzulegen.


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Leony hörte Stimmen auf dem Flur und machte den Kleiderschrank zu und legte sich wieder hin. Doch es nützte Nichts, denn in dem Moment kam auch schon Maja ins Zimmer und begrüßte Leony mit einem Guten Morgen, meine Windelprinzessin und brachte ein Tablett mit zwölf Fläschchen a 0,5 Liter Milch rein und fügte hinzu: Du hast ja gestern Abend Nichts mehr von mir zu trinken bekommen; das holen wir jetzt nach. Und ein Fläschchen nach dem Anderen bekam Leony zum Trinken. Maja lobte Leony: Das hat meine kleine Windelprinzessin aber fein gemacht und verschwand wieder aus dem Zimmer um nach fünf Minuten wieder rein zu kommen und das Tages-Outfit zusammen zu stellen. Maja ging gezielt vor; nahm eine weiße dünne Stoffhose mit Strass-Steinen am Po, Top, BH, und Slip aus Satin in pink, Strumpfhose in weiß aus Baumwolle, Turnschuhe in weiß mit Strass-Steinen, weißes T-Shirt und Sweatshirt und die Jacke von gestern. Damit stehst du bestimmt im Mittelpunkt des Gesprächs fügte Maja an und sagte: Keine Angst, dein Lehrer wird es deinen Mitschülern so vermitteln, dass wir momentan nicht viel Geld haben und du meine Sachen aufträgst und jetzt lass dich bis auf die Windel und Gummihose ausziehen und geh ins Bad und mach dich frisch und komm dann wieder hier her. Leony kam nach fünfzehn Minuten wieder ins Zimmer und Maja hatte eine Wickelunterlage ins Bett gelegt und befahl Leony sich darauf zu legen. Leony wurde Gummihose und Windel abgenommen und Maja fügte hinzu: und jetzt bekommt meine Windelprinzessin eine schöne extradicke Windel angelegt und dann mache ich dich zurecht für die Schule. Leony bettelte und winselte um Gnade doch Maja sagte: Gut dann bekommst du die extradicke Windel jetzt jeden Tag und schob die Windel unter Leonys Po und zog den Dildo raus, schloss die Windel und zog die Gummihose und die restlichen Anziehsachen drüber. So und jetzt gehen wir zusammen in die Schule, auf geht's, Zack Zack sagte Maja, machte noch schnell den Dildo sauber und brachte ihn zurück in Leonys Zimmer. Dann schnappte sich Maja Leony und gingen zur Schule, Maja begleitete Leony bis ins Klassenzimmer und verschwand. Leony wurde von allen Klassenkameraden gemustert und die Jungs sagten alle sowas wie: Geile neue Mitschülerin, wie heißt du denn und die Mädchen sagten alle sowas wie: Steht dir super, wir misten unsere Kleiderschränke aus und kriegst unsere Klamotten, willkommen bei uns. Es entbrannte eine Diskussion unter den Schülern: Leon hat gewechselt von der Fußball- und Physik-AG in die Balett- und Reit-AG und wo ist eigentlich Leon? Dann kam der Lehrer ins Klassenzimmer und klärte die Situation auf und der Unterricht begann. Dann, endlich die große Pause, endlich abschalten, dachte Leony, da kam auch schon Lulu in das mittlerweile leere Klassenzimmer und sagte: Zeit für Happa Happa und schloss die Tür hinter sich und zauberte zwei Fläschchen und sechs Gläschen aus dem Rucksack hervor und fütterte Leony und sagte noch: Na, sind die braunen Zäpfchen noch drin oder soll ich mal riechen? Lulu roch und stellte fest: Da sind aber Stinkerle in der Windel drin, puh, aber keine Angst, heute Abend gibt's Nachschub und ging wieder. Die Pause war vorbei und der Unterricht ging weiter. Als endlich die Schule aus war, stand Ben vor dem Klassenzimmer und begrüßte Leony und sagte: Lass uns gehen. Zuhause bei Leony im Zimmer angekommen fiel Leony über Ben her und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Ben bedankte sich in dem er seine Hosen runterzog und sein Prachtstück zeigte. Leony interessiert: Wie groß ist er denn eigentlich? Ben so wie er jetzt ist 23,5 Zentimeter und zog die Hosen wieder hoch. Ben sagte noch: Du bist eine ganz Schlimme, musste mir zuhause einen runter holen, dass ich gut schlafen konnte und holte ein bis zum Rand gefülltes Glas Babynahrung voll Sperma und zeigte es Leony, die darauf sagte: Daddy, das ist ja viel und Ben darauf sagte: Wenn du artig bist, bekommst du es als Nachtisch heute Abend, meine kleine süße Windelprinzessin, aber jetzt machen wir Hausaufgaben und Eines noch; mir ist es egal ob du gut oder schlecht in der Schule bist, wenn ich mit dem Studium fertig bin und du mit der Schule bleibst du zuhause und ein Babysitter passt auf dich auf und du wirst zu einem richtigen Mädchen von Ärzten gemacht. Ist das klar und deutlich? Leony musste schlucken und bekam nur ein "Ja, Daddy " heraus. Sag es klar und deutlich, meine kleine süße Windelprinzessin, herrschte Ben Leony an. Leony sagte in einer kräftigeren Stimme: Ja Daddy. Noch lauter, klarer und deutlicher sagte Ben. Ja Daddy kam ganz laut und deutlich von Leony. Das freut aber Daddy, dafür hast du dir eine kräftige Belohnung verdient und schloss die Tür zu. Dann sagte Ben: Zieh die Hose aus und leg dich auf das Bett. Leony tat, was ihr befohlen wurde und Ben kam mit dem Fütterungsknebel und legte ihn Leony an und fügte hinzu: Zeit für Mittagessen oder soll ich sagen für Fressi? Heute gibt's gleich die vollen zehn Dosen; bist du bereit und freust du dich? Leony nickte und Ben schon ein Hundebockwürstchen nach dem anderen rein und das Wurstwasser durch den Trichter hinterher. Ben war sehr zufrieden mit Leony und sagte: Meine kleine süße Nimmersatt; du hast das aber fein gemacht und ich will ja nicht so sein; ich denke, den Nachtisch hast du dir schon jetzt verdient und groß das mit Sperma gefüllte Glas hinterher. Leony tat sich schwer mit dem Schlucken, der Geschmack war etwas ekelhaft. Ben ezog den Trichter raus und verschloss den Fütterungsknebel und hielt Leony die Nase zu und forderte sie auf: Schlucken! Jetzt! Leony schloss die Augen und schluckte die Ladung runter und schüttelte sich anschließend. Ben meinte: Das müssen wir noch üben und am Besten jeden Tag bis es ohne Probleme funktioniert. Dann würde der Fürstenrieder entfernt und Leony bat darum, etwas trinken zu wollen. Ben lehnte es kategorisch ab mit den Worten: Gewöhne dich an den Geschmack. Ben war noch bemüht, die Utensilien und Dosen in seiner Tasche zu verstauen und fuhr weiter fort: Jetzt machen wir Hausaufgaben. Nach zwei gefühlten Stunden klopfte es an der Tür und Leony sagte: Herein. An der Tür wurde gerüttelt doch sie ging nicht auf, bis Ben sich an die Stirn klopfte und sagte: "Mist" leise vor sich und dann laut "Moment, ich mach auf ". Maja stürmte dann ins Zimmer rein und fragte energisch: Was macht Ihr da? Ben sagte etwas verlegen: Ähm, Hausaufgaben und wir wollten nicht gestört werden. Okay, antwortete Maja und schien damit zufrieden zu sein. Leony fragte Maja: ist schon Zeit für die Pille? Maja etwas verstört: Ja, wieso? Leony antwortete: Gut, gib mir sie bitte und ein großes Glas Wasser bitte. Maja fragte verdutzt ins Zimmer: Okay, was ist hier los? Ben ergriff das Wort: Okay, meine kleine süße Windelprinzessin wollte wissen wie Sperma schmeckt und habe eine Ladung in ein leeres Glas Babynahrung gefüllt und ihr eingeflößt. Maja sagte: Leony du kleine Drecksau und jetzt kriegst du den Geschmack nicht weg; nichts da; ein Schluck Wasser das reicht und nahm Leony in die Küche mit und verabreichte die Pille mit einem Schluck Wasser und gingen zurück in Leonys Zimmer, wo Maja auch Leony in den Schritt fasste um zu überprüfen ob die Windel gewechselt werden muss und meinte: Hui, du hast aber schon ganz viel rein gemacht; ist doch ganz gut gewesen dir eine extradicke Windel anzuziehen und ich hoffe du siehst ein, dass du einfach Windeln brauchst. Merkst du überhaupt noch ob du musst? Leony verneinte Kopf Schüttelnd und meinte: Lulu meinte, dass AA in der Windel drinnen sein soll; ich habe aber nicht gespürt dass Was raus gekommen ist. Maja meinte: Das werden wir bald wissen, denn Lulu kommt bald; auch mit Nachschub für dich oder soll ich besser sagen, Lulu füllt dein Leben wieder mit Sinn. Und weißt du was, meine kleine Windelprinzessin; mir gefällt es sehr, der Gedanke dass du Windeln brauchst und Ben fügte noch versöhnlich hinzu: Ich will dich genauso wie du bist; denn ich weiß, dass du das größte Glück auf Erden für mich bist und dich am liebsten gleich heiraten würde. Maja meinte: Wie romantisch, du hast aber auch verdammt viel Glück, dass Ben bereit ist dich mit Inkontinenz zu nehmen. Ich finde einfach, dass dir Windeln auch viel besser stehen und Lulu auch. Da klingelte es auch schon an der Tür und Maja ließ Lulu herein und beide gingen in Leonys Zimmer. Lulu hatte eine Gefrier-Tragetasche dabei und sagte zu Leony: Zeit für ein großes Dankeschön von dir. Dann wurde Leony auch schon ausgezogen und Maja platzierte die Wickelunterlage auf dem Bett und holte auch den Dildo wieder. Dann müsste Leony sich auf die Wickelunterlage legen und die Gummihose und Windel wurde ausgezogen und Leony im ganzen Bereich gereinigt. Lulu öffnete die Tasche und drei kleine Gefrierbeutel. Inzwischen wurde Leony wieder eine extradicke Windel unter dem Po geschoben und Lulu führte die drei Inhalte der Gefrierbeutel nach und nach hinten ein und den Dildo. Danach wurde die Windel verschlossen und die Gummihose drüber gezogen und Leony wieder angezogen. Maja forderte Leony auf die schmutzige Windel anzuheben, was Leony auch tat. Leony merkte, dass die Windel richtig schwer und ganz viel Pipi und AA drin war und sagte: Ich habe überhaupt nicht gemerkt, dass ich muss. Maja sagte: Das passt mit dem zusammen, was ich mit unserem Arzt besprochen habe. Dieser sagte, es gibt drei Formen von Inkontinenz. Das was du hast ist eine Überlauf-Inkontinenz und gegen Die kann man Nichts machen

Kommentare:

  1. ich zoge windel und gummihose immer je tag und nacht. mutti befehlt mir immer das gummihose.

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  2. Schreib weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Zum Beispiel könntest du schreiben dass Leony in die Mädchenumkleide muss und dort von LULU gefüttert wird.

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  3. Wann kommt der nächste teil?

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