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Sonntag, 2. April 2017

Plötzlich inkontinent: Eine erotische Geschichte

Die 26-jährige Eva führte eigentlich ein ganz normales Leben. Tagsüber arbeitete sie als Angestellte in der Stadtverwaltung und kehrte dann anschließend heim in ihre gemütlich eingerichtete Vierraumwohnung, die sie zusammen mit ihrem Freund Jens bewohnte. Nur eine Sache fehlte beiden noch zu ihrem Glück: Sie wünschten sich ein gemeinsames Kind.


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Als Eva eines Morgens aufwachte und feststellte, dass sie unter einer Blasenentzündung litt, nahm ihr Leben eine ungeahnte Wendung. Schon beim Besuch ihres Hausarztes konnte sie ihren Urin nicht mehr halten und bekam deshalb Antibiotika und Vorlagen verschrieben. Wenig später war sie wieder zuhause und wusste weder wie sie mit ihrer Inkontinenz umgehen sollte noch wie ihr Freund hierauf reagieren würde.

Als sie auf Toilette saß, betrachtete sie ihren Slip, in dessen Mitte die riesige Vorlage klebte. Sie überkam ein plötzliches Gefühl der Scham. Was würde Jens wohl dazu sagen? Sie legte sich wieder hin und konnte sich auch im Liegen nicht so recht an das Gefühl gewöhnen, das die dicke Einlage verursachte, indem sie gegen ihre Haut drückte. Nachdem sie wieder einmal aufstehen und die Toilette aufsuchen musste, zog sie sich eine Jogginghose an und schaffte die Wäsche auf dem Dachboden, um sie aufzuhängen. Zu ihrer Erleichterung begegnete ihr keiner der Nachbarn im Hausflur, da sie befürchtete, dass irgendjemand ihre dicke Einlage bemerken könnte. Als sie fast fertig damit war, die Wäsche aufzuhängen, spürte sie wieder einen überwältigenden Harndrang. Schnell hing sie die letzten Wäschestücke noch auf die Leine und machte sich dann auf den Weg zurück in ihre Wohnung. Als sie gerade am Treppenansatz stand, konnte sie nicht mehr einhalten und spürte wie ihr Urin in die Vorlage lief. Sie versuchte, den langsamen, aber konstanten Strom zu unterbrechen, doch sie konnte es nicht. Sie spürte, wie sich eine Pfütze bildete, die sich in der Einlage nach vorn und hinten ausbreitete, bevor sie letztendlich versickerte. Nach einer gefühlten Ewigkeit versiegte der Strom. Eva war starr vor Schreck. Vorsichtig betrachtete sie ihre Jogginghose und prüfte mit ihrer rechten Hand, ob sich ihr Po nass anfühlte. Zu ihrer Überraschung stellte sie fest, dass die Einlage die gesamte Flüssigkeit aufgenommen hatte und ihre Hose noch vollkommen trocken war. Mit rotem Kopf schlich sie nach unten zurück in ihre Wohnung. Auf der Treppe bemerkte sie, dass die Vorlage sich jetzt noch viel dicker anfühlte als zuvor. Deutlich drückte sie beim Gehen ihre Schenkel auseinander und auch zwischen ihren Pobacken fühlte sie das aufgequollene Vlies, das beim Treppensteigen hin und her wackelte. In ihrer Wohnung angekommen ging Eva schnellstmöglich ins Bad und zog ihren Slip herunter. Die nasse Einlage hing schwer in ihrem Slip und war in der Mitte deutlich gelb verfärbt. Auch nach vorn und hinten hatte sich die Nässe sichtbar ausgebreitet. Angewidert entferne Eva die Einlage. Sie bemerkte, dass an den Rändern ihres Slips bereits nasse Spuren zu sehen waren. Seufzend zog sie den Slip aus. Das war heute nun schon der Dritte.
Sie wusch sich erneut im Intimbereich, um den leichten Uringeruch loszuwerden, der von dort ausging. Dann holte sie sich einen neuen Slip und nahm sich eine neue „Tena“-Einlage aus der Packung. Langsam öffnete sie das hellblaue, mit floralen Mustern verzierte Päckchen. Gedankenverloren betrachtete sie die Riesen-Binde diesmal etwas genauer. Neben den pinken Linien und Punkten, die das Saugvlies zierten, war in der Mitte der Vorlage eine kleine Mulde sichtbar. Am Rand war eine Art Barriere mit Gummizug angebracht. „Das soll wohl verhindern, dass der Urin an der Binde vorbeiläuft“, dachte Eva. „Die Dinger sind ja richtige Hightech-Produkte. Eigentlich viel zu schade, um da reinzupinkeln.“ Sie klebte sich die Vorlage in den neuen Slip und wollte dann die gebrauchte „Tena“ entsorgen. Als sie die Einlage wie eine gebrauchte Binde einfalten und in die Folie der neuen Vorlage wickeln wollte, bemerkte Eva, dass sich das verdammte, vollgesogene Ding kaum falten ließ. Also holte Eva eine kleine Plastiktüte und entsorgte die Vorlage darin ganz unten versteckt im Restmülleimer.
Erschöpft legte sie sich wieder ins Bett, trank ihren Tee und schlummerte dann langsam ein.
„Schatz, ich bin heute extra früher von Arbeit gekommen!“
Als sie Jens‘ Stimme hörte, wachte Eva auf. Erneut fühlte sich ihr Intimbereich feucht an. Doch dieses Mal spürte sie außerdem, wie die aufgedunsene Einlage gegen ihre Vagina drückte und ihre Beine leicht auseinander presste.
„Mist!“, dachte sie. „Jetzt bloß nichts anmerken lassen.“
„Na, wie geht’s dir, Schatz?“, fragte Jens.
„Naja, geht so. Das Brennen hat nachgelassen, aber ich muss ständig auf’s Klo.“
„Du Arme! Aber denk dran, dass du trotzdem viel trinken musst!“
„Ich weiß ... Machst du mir noch eine neue Kanne Tee?“
„Ja, klar.“
Als Jens mit der leeren Teekanne in der Küche verschwunden war, nutzte Eva ihre Chance und verschwand so schnell wie möglich im Bad. Dort angekommen zog sie ihren Slip mit der sichtlich gefüllten Vorlage herunter und setzt sich auf die Toilette. Als sie ihr Geschäft verrichtet hatte, entfernte sie die nasse Einlage und war erschrocken, wie schwer diese wieder geworden war. Sie legte sich eine neue Vorlage ein, wickelte die gebrauchte „Tena“ so gut es ging ein und warf sie in den Badmülleimer. Dann ging sie schnell zurück ins Schlafzimmer und legte sich ins Bett.
Wenige Sekunden später kam Jens schon mit einer Kanne frisch aufgebrühten Tees zurück.
„Na, was fangen wir jetzt mit dem angebrochenen Nachmittag an?“, fragte er.
„Ich weiß nicht“, antwortete sie. „Ich fühle mich nicht so, als ob ich viel unternehmen will.“
„Wie wär’s dann, wenn ich zu dir ins Bett komme und wir einen schönen Film schauen?“
„Klar, warum nicht?“, antwortete Eva unsicher.
Beide waren große Filmfans und verbrachten auch sonst nicht selten ihre Nachmittage zusammen im Bett, wobei es dann oft nicht nur beim Filmschauen blieb.
Jens machte für beide noch etwas zu Essen und kam dann zurück ins Schlafzimmer. Er zog sich bis auf sein T-Shirt aus und dann aßen sie zu Mittag und schauten einen der Filme aus ihrer großen Sammlung. Als sie aufgegessen hatten, räumte Jens das Geschirr weg, kam zurück ins Bett und nahm Eva in seinen Arm. Beide kuschelten eine Weile und wurden langsam etwas erregt. Plötzlich fuhr Jens‘ Hand zwischen Evas Beine, mit dem Ziel, sie etwas zu verwöhnen.
Es spürte ihre dicke Einlage und meinte enttäuscht: „Oh, du hast du deine Tage bekommen?! Also hat es wieder nicht geklappt.“
Eva war überrascht und mit der Situation überfordert. Ihr Kopf wurde rot und Tränen standen in ihren Augen. Schluchzend setzt sie an: „Ich ... ich ...“
Jens nahm sie wieder in den Arm und versuchte sie zu trösten. „Du musst doch nicht traurig sein. Es klappt bestimmt bei nächsten Mal!“
Nach einer Weile beruhigte sich Eva und begann zu erzählen: „Also die gute Nachricht ist: Ich habe meine Tage nicht bekommen.“
Eva machte eine Pause. Jens war zwar sichtlich verwirrt, wollte sie jedoch nicht unterbrechen.
„Die Blasenentzündung ist aber so schlimm, dass manchmal etwas daneben geht“, fuhr Eva fort und ihr Kopf wurde nun erst so richtig rot. Betreten schaute sie auf ihre Bettdecke.
„Oh, das muss dir doch nicht peinlich sein“, antwortete Jens. Er drückte sie noch fester an sich und küsste sie auf die Wange.
Sie beruhigte sich und beide schauten den Film weiter an und kuschelten wieder etwas. Als die Stimmung erneut etwas aufgeladen wurde, setzte Jens wieder an, um Eva zu verwöhnen. Sie war sichtlich verunsichert, ließ ihn aber gewähren. Langsam begann seine starke Hand, ihre Vagina durch die dicke Vorlage hindurch zu massieren. Eva begann sich zu entspannen und lehnte sich zurück. Jens machte immer weiter und fuhr dann mit seiner Hand in ihren Slip. Eva war spürbar feucht und Jens fuhr mit seiner Stimulation fort. Mit der Rückseite seiner Hand konnte er deutlich das Vlies der Einlage spüren, die erheblich dicker war als die Monatsbinden, die Eva gelegentlich trug. Es fühlte sich sehr weich und flauschig an. Eva fühlte sich sichtlich wohl und begann leise zu stöhnen. Er massierte sie immer schneller.
Evas anfängliche Unsicherheit war schnell einem Wohlgefühl gewichen. Sie war erleichtert, dass sich Jens nicht an ihrer Einlage zu stören schien. Als sie sich immer wohler fühlte und sich langsam ihrem Höhepunkt nähere, spüre sie, wie auch der Druck auf ihrer Blase zunahm. Doch es war bereits alles zu spät. Der Orgasmus erfüllte ihren ganzen Körper und sie fühlte sich unglaublich geborgen und glücklich; doch in diesem Moment gab auch ihre Blase nach und ein Strom warmen Urins floss langsam in die noch unbenutzte Vorlage. Jens spürte die warme Flüssigkeit an seinen Fingern und zog seine Hand aus ihrem Slip. Sie versuchte, den Urin anzuhalten, doch es lief immer weiter. Schnell schlug sie die Bettdecke zurück und rannte mit rotem Kopf Richtung Bad. Der Urin lief immer weiter und die Vorlage fühlte sich mit jedem Schritt, den sie tat, immer voller an. Als sie im Bad angekommen war, versiegte der Strom endlich. Sie zog ihren Slip herunter und setzt sich auf die Toilette. Der Slip mit der nassen Vorlage hing zwischen ihren Beinen. Sie versuchte zu urinieren, doch es wollte nichts mehr kommen. Eva begann zu weinen. Schluchzend verbarg sie ihr Gesicht in ihren Händen.
Plötzlich klopfte es an der Badtür.
„Ist alles okay bei dir?“, wollte Jens wissen.
...

Hallo liebe Leser,
ich hoffe, dass euch meine kleine Geschichte gefallen hat. Wenn ihr wissen wollt, wie es mit Eva und Jens weitergeht, könnt ihr die vollständige Geschichte unter dem oben genannten Titel als E-Book bei Amazon und vielen weiteren Händlern finden.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
Eure Evelyn C. Schneider

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