Sonntag, 9. März 2025

Mit 17 wieder in Windeln - Teil 4

 => Teil 3

Die Schwester kam nun mit einer Schüssel in der Hand zu meinem Tisch und setzte sich neben mich.

Sie begann mir einen Löffel mit einer Art Brei in Richtung meines Mundes zu führen. Mir knurrte echt der Magen so sehr das ich ohne Widerstand mich füttern lies, einen Löffel nach dem anderen bis die Schüssel komplett leer war. Der Brei schmeckte überhaupt nicht und war total fade. Die Schwester holte sofort eine neue Schüssel und meinte zu mir das ich ruhig richtig viel essen soll. 

 => Verdiene Geld mit MacheAsche!

Nach der Hälfte tat ich mich dann schon ziemlich schwer den Brei weiter runterzuschlucken. Die Schwester ermahnte mich das ich alles aufzuessen habe sonst erhalte ich auch dafür eine Bestrafung. Ich versuchte unter würgen den Brei zu schlucken und spuckte die volle Ladung über den ganzen Tisch vor mir. Nun wurde die Schwester richtig böse und meinte zu mir, wenn das Fräulein es nicht anders möchte dann werden wir andere Seiten aufziehen.

Sie nahm die Schüssel, putzte den Tisch sauber und packte mich fest am Arm und zog mich aus dem Speiseraum in Richtung meines Zimmers. Dort angekommen musste ich mich gleich auf das Bett legen und wurde wieder fixiert. Nun sah die Schwester nach meiner Windel und meinte, dass Sie mich gleich frisch wickelt, vorher aber noch etwas im Büro zu erledigen hätte und verschwand.

Sofort ging die Schwester im Stationsbüro an den PC und suchte die Telefonnummer meiner Eltern raus die sie auch gleich anrief. Guten Abend Frau Müller, leider müssen wir Ihnen mitteilen das der gesundheitliche Zustand Ihrer Tochter noch nicht so stabil seie um sie morgen entlassen zu können. Hinzu kommen noch einige Regelverstöße von Anna hinzu, welche absolut nicht geduldet werden können. Da morgen Freitag ist, wird die nächste Visite für die Entlassung erst am Montag erfolgen. Wir benötigen morgen dann unbedingt noch eine Unterschrift von Ihnen, für die weiteren Maßnahmen bei Anna. Ok, ist gut tun sie alles was sein muss, um Anna endlich zur Vernunft zu bringen. Den Rest klären wir dann morgen früh mit Ihnen. Vielen Dank für Ihren Anruf und legte auf.

Die Schwester rief nun die Praktikantin Betty über die Lautsprecheranlage in das Büro.

Das alles bekam ich natürlich in meinem Zimmer überhaupt nicht mit. Die Schwester stand jetzt mit Betty bei mir im Zimmer und fing an mir zu erklären, das mein heutiges Verhalten, deutete damit auf meine Fäustlinge und sagte das hier auf der Kinderstation masturbieren strikt verboten sei. Ich bemerkte sofort, dass ich rot wurde. Des Weiteren, die Sauerei beim Abendbrot geht auch nicht. Ab sofort werden Sie per Flasche gefüttert im Bett. Die Visite morgen wurde auf Montag verschoben, aus Strafe für Dein Fehlverhalten. Deine Eltern haben wir bereits kontaktiert und sie haben uns grünes Licht dafür gegeben.

Ich war nun stinksauer auf meine Eltern, was bilden die sich nur ein mich noch 3 Tage länger hier lassen zu wollen. Ich fing an zu weinen... Die Schwester meinte zu Betty das ich ab jetzt die richtigen Windeln für Erwachsene bekomme inklusive 3 Schutzeinlagen drinnen. Betty bereite bitte alles vor für den Windelwechsel, ich bin gleich wieder hier...

Betty öffnete jetzt einen Wandschrank und holte ein ziemlich großes Windelpaket heraus. Öffnete dies und zog eine weiße sehr große Windel heraus. Des Weiteren entnahm sie aus dem Nachbarschrank 3 große Windeleinlagen und legte alles neben mich. Jetzt öffnete Sie meine Windel, die schon komplett nassgepullert war und zog Sie unter mir hervor.

Die Schwester betrat jetzt wieder das Zimmer und gab Betty 2 Zäpfchen in die Hand, die sie mir beim Wickeln einführen solle und verschwand wieder. Ich bettelte und flehte Betty an dies nicht zu machen, aber sie meinte, sie könne nichts machen, so sind die Regeln.

Sie faltete die Windel auseinander, diese war deutlich größer und dicker, positionierte die 3 dicken Einlagen auf Ihr und befahl mir den Po anzuheben. Ich merkte sofort das riesige Windelpaket an meinem Po. Nun wurde ich gründlich eingecremt und mir entrann wieder ein Stöhnen. Wieder wurde mir extrem heiß und in mir kribbelte es wahnsinnig. Ich fleht Betty darum, dass ich nur ganz kurz bräuchte, wenn sie mir eine Hand schnell lösen würde... Sie schaute mich mitleidig an und überlegte, na ja normalerweise darf ich das nicht machen, bitte behalte es für Dich. Ich versprach es Ihr und konnte es jetzt kaum noch abwarten... Mein rechter Arm war jetzt befreit und mit meinen Fingern ging es sofort zum Eingang meiner Mumu. Betty schaute mit hochrotem Gesicht zu.

Ich brauchte echt nicht sehr lange und kam mit lauten Stöhnen zu einem Mega Orgasmus...

Ich glaube, ich sehe wohl nicht richtig Betty, was soll das? Die Stationsschwester stand im Zimmer und Betty stotterte mit hochrotem Kopf Ich, Ich,, Das wird ein Nachspiel haben und schickte Betty ins Stationsbüro. Die Schwester cremte mich nun weiter gründlich ein, auch mein Po wurde mit Ihrem Zeigefinger eingecremt. Sie nahm nun ein Zäpfchen und steckte mir dies ganz tief hinein das zweite hinterher. Nun Puderte sie mich noch und verschloss mein riesen Windelpaket.

Sie löste meine Fixierung komplett und meinte, ich solle ja die Finger ruhig halten und wieder hatte ich die Fäustlinge an.

Die Schwester sagt, dass ich mich jetzt frei bewegen dürfe auf Station und sie mich gleich zu ihr rufen würde. 

Sie verließ mein Zimmer. Im Stationsbüro schimpfte sie laut mit Betty und Betty diskutierte fast heulend mit ihr... Dann war Ruhe.

Ich schaute auf dem Flur und sah Betty neben dem Stationszimmer an der Wand stehen, mit den Händen nach oben. Sie schluchzte mit dem Gesicht zur Wand. Die Schwester telefonierte gerade...

Also sie fertig war, meinte sie zu Betty, das sie mitkommen solle, ins Bad und rief jetzt meinen Namen ebenfalls. Ich ging hinaus und folgte den beiden zum Bad. Dort angekommen wandte sie sich zuerst an mich. Da ihr beiden ein solches Dreamteam seid, werdet ihr beiden bis Montagmorgen zusammen verbringen und löste dabei meine Fäustlinge. Nun meinte sie, ich solle meine rechte Hand vorne in die Windel stecken und die linke hinten rein. Ich wurde rot und fing an zu weinen. Die Schwester wurde nun richtig böse und ich tat was sie mir befahl. Nun gehst Du leicht in die Hocke und bewegst Deine Finger an beiden Händen... Ich stand jetzt an einer Wand und befummelte mich selber... 

Die Schwester wandte sich an Betty und befahl ihr, sich komplett zu entkleiden. Sie heulte und bettelte, aber es half nichts. Strafe ist Strafe! 

Betty zog sich langsam aus und stand nur noch in Unterhose und BH da. Die Schwester fuhr sie jetzt forsch an und meinte alles ausziehen! 

Ich mittlerweile war so erregt, dass ich schon schwitzend und laut stöhnend zum Orgasmus kam...

Sehr gut, Anna mach bitte weiter! 

Jetzt befahl Sie Betty sich unter die Dusche zu stellen und drehte das Wasser auf. Weinend ließ Betty über sich ergehen, dass sie von der Schwester gründlich von oben bis unten gewaschen wurde. Die Schwester griff zu dem Rasierzeug auf dem Tisch und Betty flehte wieder dies nicht zu tun. Die Schwester verpasste ihr jetzt einen Schnuller, den sie hinter dem Kopf verschloss. Betty konnte nun nichts mehr sagen und weinte die ganze Zeit, während sie von der Schwester rasiert wurde. Nochmal kurz abgeduscht und dann trocknete sie Betty ab.

Sie sah zu mir rüber. Und Fräulein, wie weit bist Du? Bitte beeile Dich jetzt, wir warten nur auf Dich. Beide schauten mir jetzt zu, wie ich mich selbst befriedige. Diesmal brauchte ich etwas länger für meinen Organsmus und mir taten meine Arme weh, aber ich kam noch zum Abschluss.

Super dann wärst Du jetzt auch so weit, nimm Deine Hände aus der Windel, verschränke sie hinter Deinem Kopf. Beide Hände waren weiß von der Creme und dem Puder.

Kommt jetzt beide mit, und wir folgten der Schwester zum Stationsbüro. Ich bemerkte meine dicke Windel beim Laufen hin und her schwingen. Auch das Laufen ging nur breitbeinig. Vor dem Stationsbüro mussten wir warten. Betty komplett nackt und heulend und ich mit weißen Händen hinter dem Kopf.

Betty wurde nun gewogen und komplett vermessen... Jetzt wurden wir in mein Zimmer geschickt. Die Schwester kam hinterher. Ich und Betty mussten jetzt an der Zimmerwand Strafe stehen bis das Bett für Betty da wäre. Betty weinte die ganze Zeit. Ich schaute seitlich zu ihr rüber und sah ihren jungen wunderschönen nackten Körper, was mich wieder erregte... Ich wurde wieder rot. 

Keine Ahnung wie lange wir so standen, aber die Schwester schob jetzt ein neues Bett in das Zimmer rein und meinte zu Betty das sie sich darauflegen solle. Mit lauten schluchzen tat sie dies und die Schwester holte die gleiche Windel und Einlagen wie bei mir aus dem Schrank. Jetzt fing sie an Betty einzucremen und auch 2 Zäpfchen in den Po zu stecken, dann puderte sie Betty noch ein und verschloss das Riesen-Paket. Sie bekam nun ebenfalls Fäustlinge an und wandte sich an mich. So Fräulein, ich hoffe, Du hast für heute genug und band mir wieder die Fäustlinge fest, mit einem Griff in ihre Tasche zog sie einen Schnuller für mich raus und steckte ihn in meinen Mund, dann verschloss sie ihn.

Betty hat das Dir zu verdanken. Bis zum Abendbrot bleibt ihr bitte in Eurem Zimmer, ihr dürft Euch aber hier frei bewegen. Sie verließ das Zimmer und Betty fing an wie wild zu gestikulieren und nuschelte irgendwas ins Nuggi. Sie tat mir echt leid, wollte sie mir doch nur einen Gefallen tun. Ich legte mich aufs Bett und starrte Betty an, mit Ihrem riesigen Windelpaket. Sie muss das wohl bemerkt haben und legte sich ebenfalls ins Bett. Die große Windel kam an ihr richtig zur Wirkung und ich konnte meinen Blick nicht von ihr lassen. Mir wurde schon wieder warm und ich fummelte unbewusst mit meinem rechten Fäustling schon wieder an der Vorderseite meiner Windel. Betty stammelte irgendwas, was ich eh nicht verstand... Ich hatte schon wieder ein ganz anderes Problem mit meiner Mumu... 


2 Kommentare:

  1. Ist eine ganz schön verkorgste Geschichte. Ich frage mich nur, wo hat die Schwester nur diese ganzen Accessoire so schnell her? Und dann die Mitschwester auch dazu zu verdonnern! Die müsste doch auch Dienst haben?

    AntwortenLöschen
  2. Sehr gut angefangen im Teil eins. Leider völlig abstrackt ab Teil 4.
    Sehr schade da du am Anfang so sehr schön geschrieben hast.
    Geh lieber auf ihr neues Leben zu Haus ein. Das im KH ist zu skurril.

    AntwortenLöschen

Bitte keine Werbung, Links, Beleidigungen, E Mail, Telefonnummern u.s.w...
Zeige Respekt Deinem gegenüber auch wenn Dir die Geschichte nicht gefällt.
Beleidigende Kommentare werden umgehend gelöscht.

Vielen Dank!