Samstag, 3. Januar 2026

Im Geschäft (Kurzgeschichte)

Heute wurde mir spontan befohlen, eine Windel aus dem Versteck zu holen und sie während der Arbeitszeit zu tragen und  ein Beweisfoto zu machen. Also ging ich in den Pausenraum, nahm die Leiter, drückte die Schallschutzdecke nach oben und zog mir eine Windel aus der Verpackung, die dahinter verborgen lag, 


Das alles musste passieren, noch bevor die Mitarbeiter in den Betrieb kamen. Ich schaffte es gerade noch den Gürtel zuschließen, bevor die erste Mitarbeiterin den Raum betrat. Ich wurde gefragt, warum die Leiter hier steht. Ich sagte ihr, die Lampe hätte einen Wackelkontakt. Ich genoss erst mal das weiche Polster am Po und im Schritt zu spüren. Ich trank mehr als sonst üblich und musste während eines Kundengesprächs einnässen. Kurz darauf gab ich einer Mitarbeiterin Anweisungen. 

Als wir uns in den Augen sahen, gab ich meiner Blase nach.  Dieser Moment, in dem es warm im Schritt wird und nass und gleichzeitig man ein normales Gespräch führt, ist für mich unbeschreiblich erregend.


2 Stunden später betrat meine Mistress unerwartet, die Räumlichkeiten. Ich war erstaunt, aber wir verhielten uns völlig normal. Ich konnte diesmal nicht in meine gewohnte Rolle als Diener fallen. Wir taten so, als müsste sie etwas abholen und gingen in den Pausenraum. 

Der Zufall wollte es, dass wir alleine waren. Mit rotem Kopf sah ich sie an und fragte sie:“ was willst du hier?“ „Kontrollieren!“, meinte sie süffisant. Und griff mit ihrer Hand in meinen Schritt, um zu prüfen, ob ich die Windel überhaupt anhabe. 

Mit einem Mal war ich Rot. Das Blut schoss mir durch meinen Körper. Meine Ohren sausten und mein bester Freund richtet es sich auf, und mir war heiß. Sie beugte sich zu mir ans Ohr und flüsterte“ Good Boy, braver Junge. Gut, dass du befolgst, was ich dir sage. „Aber“, stammelte, ich „Du kannst doch nicht einfach in meine Arbeit kommen!“ sie, legt ihren Zeigefinger auf meinen Mund und meinte „ Shhhh! Ich kann noch viel mehr.“ und während sie das sagte, drückte sie erst einen, dann zwei Finger in meinen Mund, nahm Sie wieder heraus, wischte die Spucke an meiner Wange ab und sagte „Böse Jungs wie dich, muss man kontrollieren, wenn die Aufgabe nicht sachgemäß ausgeführt wird.“ Dann dreht sie sich um und sagte laut, dass alles hören konnten „Danke für den Schlüssel. Bis bald.“ und drückte mit ihrer Hand meinen Mund auf, gab mir einen Zungenkuss und drehte sich um und ging. 

Ich hatte vergessen vor lauter Panik die Hose zuzubekommen, die Bilder zu schicken.

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