Der Holzboden im Kinderzimmer von Phil war auch Abends noch gemütlich warm. Der Blondschopf schlürfte seine nackten Füße, als er in den hell erleuchteten Raum schlenderte. Hinter ihm folgte seine Babysitterin.
"Ich bin schon zu alt für eine blöde Babysitterin", grummelte Phil, " Ich bin schon viel zu alt für so ne Schlupfwindel!" Eine warme weibliche Hand legte sich auf Phil's Schulter. Er drehte sich um und schaute ihr ins Gesicht. Sie hatte Schulterlange braune Haare, die sie als Pferdeschwanz trug. Ihre Augen leuchteten blau, ihre Lippen formten ein schmales Grinsen. Sommersprossen, welche über ihre Nase verteilt waren, ließen sie jugendlich wirken.
"Jetzt hör endlich auf zu meckern, du Pupsi! Deine Eltern sagen ich soll kommen und auf dich aufpassen, also mache ich das auch!", waren ihre Worte, als sie ihm die Pull-Up vor die Nase hielt, " Und wenn deine Eltern sagen, dass du deine Windel brauchst, dann ziehst du die jetzt auch an!"
Mit seinen von Tränen übergossenen Wangen lag Phil in seinem Bettchen. Vor Aufregung glühten seine Wangen rot. Der Junge hatte den Kampf gegen die Babysitterin verloren - die Pull-Up war an ihrem Platz. Phil spürte, wie sein Herz am liebsten aus seiner Brust springen wollte. "Jetzt hat die mich auch noch nackt gesehen! Und sie hat mich zugedeckt wie ein Baby", blärrten die Gedanken in seinem Kopf.
Die Babysitterin stand im Türrahmen mit einer Hand über dem Lichtschalter, "Schatz... Licht an oder aus zum Einschlafen?" Am liebsten wollte Phil sich gegen das Mädchen behaupten, weil sie ihn wie ein Kleinkind behandelte, aber dazu fehlte ihm jede Kraft nach den letzten fünf Minuten. Stattdessen murmelte er zu ihrem Vergnügen die Worte: "Aus bitte..." Sie betätigte den Lichtschalter, drehte sich im erleuchteten Flur um, sodass Phil ihre Silhouette erspähen konnte, und ließ die Türe kontrolliert ins Schloss fallen.
Die Fenster in seinem Zimmer waren auf Kipp gestellt und der Rolladen ließ durch kleine Schlitze die letzten Sonnenstrahlen herein. Auch das Nachtlicht in der Steckdose unter seinem Schreibtisch brachte seinen Teil zur heimlichen Beleuchtung des Zimmers bei. "Ich will noch nicht Schlafen... Ich will noch Spaß haben", murmelte Phil und fuhr mit seiner Hand unter die Bettdecke, unter seine Schlafanzughose und schließlich über die DryNites zwischen seinen Beinen. Das weiche Gefühl in seinem Schritt und die stetige Erinnerung an die Windel, die er trug, gefiel ihm - nur nicht, dass jeder dies über ihn wissen konnte oder ihn sogar in Windel sah.
Vorsichtig rückte er seine Schlupfwindel zurecht. Jetzt konnte es passieren. Phil schloss seine Augen, spürte seinen aufgeregten Herzschlag und entspannte sich so gut es ging. Das Pipi in seiner Blase floss in einem druckvollen Strahl schnell gegen das weiche Fließ der Pull-Up. Phil merkte sofort, wie es warm zwischen seinen Beinen wurde. Er liebte jenes Gefühl, dass ihm das Einnässen gab. Es war so friedlich aber gleichzeitig auch so aufregend.
Die warme Flüssigkeit sammelte sich in Phil's Poritze, weil nicht gleich alles aufgesaugt werden konnte. Vorsichtig hob er seinen Hintern an, um die Windel gleichmäßig zu fluten - es funktionierte. Das Material quoll auf und stellte sicher, dass der Blondschopf seine Beine nicht mehr ungestört schließen konnte. Die Schlupfwindel saß fest an seiner Haut. "Oh yeahhh Baby", brummte Phil, als er seine Bettdecke von sich schob und die Pyjamahose geschwind ablegte.
In seinem gelben Nachthemd und der durchhängender Schlupfwindel kniete Phil nun in der Mitte seines Bettes. Wie ein experimentierfreudiges Kind wackelte er mit seiner Hüfte, um Schwung in die Windel zu bekommen. Die feuchte Innenseite rieb leicht an seinem kleinen Penis, als die Pull-Up im Takt hin und her schwing. Phil kicherte und musste sich ein lauteres Lachen verkneifen, "das darf niemand erfahren..."
Mit beiden Händen streichelte Phil nun kräftig von so weit unterhalb der Windel, wie er nur greifen konnte, bis über die Vorderseite hoch zu seinem Bauchnabel. Etwas betrottelt schaute er dabei an sich herunter, um im dimmen Licht etwas sehen zu können.
"Das kitzelt", nuschelte Phil, während er spüren konnte, wie sich sein kleiner Penis langsam aufrichtete.
"Ohja das ist gut", keuchte der Blondschopf in seiner nassen Windel, als er den feuchten Stoff langsam an seiner empfindlichen Eichel rieb. Das intensive Kitzeln zwang ihn kurz inne zu halten und Luft zu schnappen. Phil stützte sich mit beiden Händen auf der Matratze ab und atmete tief durch, "sooo ist das toll! Ich liebe dich Windelchen! Ich hab dich ganz doll lieb..."
Das Gewicht der Windel spürte der Junge über die Träger der Pull-Up an seiner Hüfte. Sie war sehr gut gefüllt, deutlich mehr als sonst an den Morgenden, an denen Phil sich eigentlich wünschte keine Windel mehr zu benötigen.
Da fiel Phil plötzlich etwas in den Blick, nachdem er sich von einem Moment auf den anderen unglaublich stark zu sehnen schien: Sein riesiger Teddybär. Jetzt musste das Stofftier für etwas viel Besseres als nur Deko herhalten. Phil zerrte den übergroßen Teddybären zu sich ins Bett. Als er ihn aufrichtete und sich vor ihm auf den Popo setzte, war der Bär genau so groß wie der Junge selbst. Phil schaute ihn mit großen erwartungsvollen Augen an. Der Teddybär hatte rosafarbene Augen und einen lilafarbenen Mund.
Ohne weiter darüber nachzudenken fiel Phil über den Teddy her. Das Stofftier lag nun auf dem Rücken und streckte regungslos alle Körperteile von sich. Phil saß auf ihm. Die durchnässte Schlupfwindel zwischen ihnen presste sich gegen Phil's Schritt und Hintern. Mit seinem Popo in der Luft küsste Phil den Teddybären direkt auf den Mund. Vor Freude und Aufregung wackelte er mit seiner Hüfte, brachte die Windel ins Schwingen und küsste weiter. "Ich liebe dich Teddy", brummte Phil zwischen seinen Küssen. Die Bewegungen seiner Hüfte wurden intensiver und die Windel schaukelte zunehmend schneller. "Ahhh", stöhnte der Junge, als seine Eichel ruckartig am nassen Fließ rieb. Seine Hände krallten sich in den Oberkörper des Teddy's und Phil schloss für einen Moment seine Augen - so etwas hatte er noch nie verspürt.
Plötzlich stoppte der Blondschopf. Er hatte gerade einen Geistesblitz. Phil lipkoste den weichen Stoff des Bären von seiner Brust bis runter zwischen die flauschigen Beine. Phil raunte enttäuscht und griff mit seiner linken Hand nach der Schlupfwindel. Er hob sie an und kreiste mit ihr über seinen Penis. Dabei stöhnte er vorsichtig und leise.
"Mami... Mami", stöhnte er gedämpft durchs Zimmer, als die Vorhaut seines Penises fast vollständig über seine empfindliche Eichel gezogen wurde. Die Schweißtropfen perlten auf seiner Stirn ab und sein Kinderzimmer fing bereits an zu müffeln.
Dann sichtete er die kleine feine Naht des Bären, mit der dieser in der Mitte einmal rund um vernäht ist. Mit der linken Hand seinen steifen Penis durch die Windel massierend, fummelte er mit seiner Rechten zwischen den Beinen des Teddy's herum. Er lockerte die feine Naht, sodass er erst einen, dann zwei und schließlich drei Finger hindurch in das Innere des Teddy's stecken konnte. Er spürte Watte und Füllmaterial, aber damit war der Junge bereits zufrieden. Er setzte sich auf seine Hintern, wobei die nasse Schlupfwindel unter seinem Gewicht ein matschiges Geräusch von sich gab. Die warme Innenseite klebte nun an seinem verschwitzten Körper und saß wie angegossen an Phil's Poritze. Der Teddy lag rücklings genau vor ihm mit gespreizten Beinen und flauschiger Öffnung. Phil wischte sich den Schweiß von der Stirn und schaute zu seiner Windel herunter. Sie war an der Vorderseite vollständig gelb verfärbt. Viel auffälliger war jedoch sein kleiner steifer Penis, welcher von Innen gegen die DryNites drückte und so eine verräterische Beule verursachte. "Ich bin doch noch ein kleines Baby", jammerte Phil mit gegensätzlicher Begeisterung, " ich bin sooo klein! Ein Baby! Jaaa... Mami?" Mit seinen Fingern kreiste er über die Windel und massierte die pralle Eichel, die schnell zu zucken begann.
In dem nur schwach beleuchteten Zimmer saß Phil nun auf seinem Bett und überlegte, wie er nun vorgehen sollte. Als Erstes befreite er seinen Penis von der Windel, indem er den elastischen Bund an der Vorderseite leicht nach unten zog. Der steife Penis schnallzte hervor und schaute über die Windel hinaus. Seine Vorhaut war bereits vollständig hinter seiner rosafarbenen Eichel zurückgezogen. Doch bei jeder Berührung zuckte Phil zusammen. Ohne lange nachzudenken griff er nach dem Popo des Teddybären und zog ihn zu sich. Vorsichtig balancierte er den großen Bären aufrecht vor sich und presste seinen kleinen Penis gegen ihn. Phil brachte den Teddy in Position und drang mit seinem Penis in die Öffnung zwischen den Beinen ein. Das Füllmaterial rieb kräftig an Phil's Eichel, sodass dieser es kaum noch aushielt. Sein Gesicht verzog sich und keuchend atmete er die Worte "Maaami! Mamamama!" aus. Phil verlor das Gleichgewicht und der Teddy fiel nach hinten. Der Blondschopf hielt sich fest und kletterte auf den Bauch des Bären. Sein Penis steckte nun so tief er es nur zulassen konnte in dem Teddy. Da begann Phil seinen Hintern langsam auf und ab zu bewegen und sein Penis drang immer wieder erneut in das Füllmaterial ein.
Der Schweiß tropfte Phil von der Stirn, während er mit schwungvollen Auf- und Ab-Bewegungen seinen Penis immer aufs Neue in das Innere des Teddy's presste. Die voll gepinkelte Schlupfwindel hing noch über seinem wundgeriebenen Hintern und platschte bei jedem verbitterten Stoß gegen sein Poloch.
"Ahhh", quietschte Phil mit gequälten Ächzen. So etwas Intensives hatte er noch nie verspürt. Die Vorhaut über seiner Peniseichel schob sich weiter und weiter zurück und ließ Phil mit entblößter Eichel in Mitten des rauen Füllmaterials zurück. Der Blondschopf konnte diese Stimulation nicht standhalten und brach schließlich aus sich heraus.
Seine feuchten Hände krallten sich in die Schultern des Teddys hinein, während Phil willenlos nach seiner Mutter bettelte. "MOOM! Momi... Mama! MAMA!" Jeder erzwungene Stoß in den Teddy ließ seine Eichel beinahe explodieren und machte sein Gestöhne schlimmer. In dieser Lautstärke konnte ihn sicherlich jeder hören.
Phil schloss seine Augen vor Überwältigung und verlangsamte seine Bewegungen. Dafür presste er seinen Penis jetzt intensiver mit voller Wucht in den Teddy, welcher dabei vor Schreck ebenfalls zu stöhnen schien. Phil biss sich vorsichtig auf die Unterlippe, um noch ein paar wenige weitere Sekunden durchhalten zu können. Aus seinem Mund kam ein erniedrigtes Quiecken wie bei einem kleinen Kind, dem gerade gesagt wurde, dass es einen Mittagsschlaf halten müsse.
Ohne Vorwarnung wurde aus heiterem Himmel die Türe zu Phil's Kinderzimmer aufgerissen. Das helle Flurlicht erleuchtete wie ein Bühnenstrahler einzig und alleine Phil auf seinem Teddy reitend in dem dunklen Raum. Die Babysitterin hielt einen großen pinken Schnuller zwischen ihren Fingern und spielte amüsiert mit ihren langen Fingernägeln auf dem Plastiknippel herum. Sie konnte geduldig das Schauspiel in dem Kinderzimmer beobachten, denn der Junge bekam von ihrer Anwesenheit nichts mit und ritt weiterhin begleitet von aufgeregtem Stöhnen auf dem Teddy herum. Die nasse Schlupfwindel klatschte im Rhythmus von Phil's Bewegungen regelmäßig kräftig gegen seinen Hintern. "Mommy... Mommy! Bitte... Ich habe dich lieb Mommy!", pruddelte der Junge unter seinem tiefen Keuchen hervor. Ein breites Grinsen machte sich auf dem Gesicht der Babysitterin breit, als sie in den Raum trat, gleich neben Phil's Bett. Der Geruch von Urin und Schweiß stoch ihr in die Nase, genau wie sie es erwartet hatte.
"Ich bin ja sooo ein großes Baby", jammerte Phil kurz vor seinem Höhepunkt, "ein Baby! BABY! Mami?"
Der Junge stöhnte tief und ließ seinen Mund danach offen stehen, als würde es ihm nicht mehr genügen, nur durch die Nase zu atmen.
Da ergriff die Babysitterin sofort die Gelegenheit und steckte Phil schnell den Schnuller in den Mund. Geschickt hielt sie ihre Hand über seinen Mund, sodass er ihn nicht mehr ausspucken konnte. Der gesamte Körper des Blondschopfs schien wie eingefroren zu sein. Kalter Schweiß lief Phil über den Rücken, als er die warme glatte Hand seiner Babysitterin spürte.
Diese hatte eigentlich befürchtet, dass Phil den Nuckel sofort wieder ausspucken wollen würde, aber tatsächlich war es das Einzige, das ihm noch gefehlt hatte, um seinen Ritt auf dem Teddy zu perfektionieren. "Naaa kleiner Mann? Für so einen Spaß bist du doch noch etwas zu klein... Findest du nicht?" Im Rhythmus seines schnellen Atems begann er auch an dem Schnuller zu nuckeln. Vorsichtig schüttelte Phil seinen Kopf. "Und deine Schlupfi hast du ja auch schon total voll gepinkelt! Du bist ja wirklich noch ein großes Baby", sagte das Mädchen, welches Phil den Schnuller in den Mund steckte. Sie klatschte mit ihrer Hand gegen die Pull-Up und presste sie in Phil's Poritze.
"Kannst du das spüren Phil? Du hast die Hosen voll! Spuck den Schnuller heute bloß nicht mehr aus... Sonst gibt es morgen für dich nur noch Brei aus dem Gläschen!" Phil nickte vorsichtig und zog behutsam seinen harten Penis aus dem Teddy hervor. Unverzüglich wollte er seine Schlupfwindel wieder richtig anziehen und sich auf diese Weise vor seiner Babysitterin verstecken.
Das amüsierte Mädchen stand mit beiden Händen an ihrer Taille vor Phil aufgebaut dar, während dieser verzweifelt versuchte, seinen aufrecht stehenden Penis in die nasse, durchhängende Pull-Up zu bekommen. Die Schlupfwindel war zwar wieder an ihrem vorgesehenen Platz, aber eine große Beule drückte sich nach vorne ab. "So wird das nichts Großer", lachte die Babysitterin und streichelte durch das blonde Haar. Phil liefen Tränen über die Wangen, als er ihre Hand an seinem Penis spürte. Die Babysitterin streichelte die Vorderseite der Windel an der Beule, hinter der Phil's Eichel gegen das aufgequollene Füllmaterial drückte. Mittlerweile kniete er aufrecht vor dem Mädchen. Das konnte er einfach nicht mehr aushalten.
Mit seinem Schnuller im Mund nuschelte er letzte verzweifelte Worte: "Neeein... Bitte nicht! Mami...MAMI!" Die Babysitterin rubbelte immer schneller über die Beule und flüsterte: "Heyy du Baby! Ich bin doch nicht deine Mami... Du bist hier einfach nur das unartige Baby in Windel!"
Sie setzte ihre gesamte Kraft und Handfläche ein und rieb so lange weiter, bis Phil unter erbärmlichen Stöhnen zusammenbrach und anfing bitterlich zu weinen. Der pulsierende Penis zuckte drei Mal kräftig zusammen, doch es kam nichts weißes heraus geschossen. Stattdessen plätscherte warmes Urin in Phil's Windel und er konnte es nicht stoppen.
Auf diese Weise lag Phil rücklings auf seinem Kinderbett. Er nuckelte kräftig an seinem Schnuller und spürte einfach nur, wie seine Pull-Up den Urinfluss nicht aufnehmen konnte und überlief. Eine große weite dunkle Pfütze machte sich unter ihm auf seiner Matratze breit. Auf der anderen Seite des Bettes lag der vergewaltigte Teddy und am Bettrand stand die Babysitterin mit funkelnden Augen und einem strahlenden Lächeln.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Bitte keine Werbung, Links, Beleidigungen, E Mail, Telefonnummern u.s.w...
Zeige Respekt Deinem gegenüber auch wenn Dir die Geschichte nicht gefällt.
Beleidigende Kommentare werden umgehend gelöscht.
Vielen Dank!