Sonntag, 13. September 2026

Jannis Weg zurück

 Jannis war ein aufgeweckter 15-jähriger Junge, dem man sein Alter allerdings nicht ansah.Das lag unter anderem auch daran, das Ihn die Interessen seiner Klassenkameraden wie Partys und verbotene Discobesuche wenig interessierten. 


Er war sehr klein und schmächtig, was ihm auf dem Fußballplatz allerdings große Vorteile verschaffe. Sein Spitzname „Mini-Messi“ kam nicht von ungefähr, war es doch kaum möglich den quirligen Wirbelwind zu halten. Seine Eltern waren erfolgreiche Manager einer mittelständischen Papierfabrik, was Jannis so manche Annehmlichkeiten ermöglichte, welche seinen Klassenkameraden verwehrt blieben. Er würde in diesem Sommer in die 9. Klasse des Gymnasiums kommen und wollte nun seine  Sommerferien nach dem 8. Schuljahr genießen. 

Seine Eltern und seine große Schwester waren vor einer Woche für 4 Wochen in die Karibik geflogen und er war anfangs etwas traurig gewesen, das er nicht mitkonnte. Die erste Ferienwoche war nämlich für einen Besuch bei seiner Tante Karin reserviert gewesen. Jannis hatte im letzten Herbst, beim im Hof verbotenen Fußballspielen mit seinen Cousins, mit einem festen Schuss die Scheiben der Glasveranda seines Onkels und seiner Tante eindrücklich zerlegt und musste dafür dieses Jahr seinen Cousins bei der Ausbesserung und dem Streichen des Gartenhauses helfen. 

Er hatte gebettelt, aber sein Vater Ingolf hatte ihn liebevoll, aber auch streng angesehen: „Nein mein Lieber, du musst lernen, das ein ungehorsames Handeln im Leben Konsequenzen nach sich zieht! Überlege dir bitte beim nächsten Mal, wie du dich verhältst, wenn es klare Regeln gibt!“ Der schmächtige 15-jährige hatte traurig zu Boden geschaut, aber er wusste das Papa recht hatte. „Is gut“ nuschelte er verstimmt. 

„Aber…was mache dann danach, Tante Karin fährt doch auch in Urlaub?“ fragte Jannis hoffnungsvoll, denn die Aussicht ohne seine Eltern zu Hause jeden Tag mit seinen Freunden auf dem Fußballplatz oder vor der PS4 zu sitzen, war zu verlockend.

„Keine Sorge, du wirst in den Wochen danach bei Miriam wohnen, das haben wir schon mit Ihr geklärt. Miriam war seit einem Jahr die Nachbarin von Ingolf und Anja, Jannis Eltern. Die alleinerziehende 32-jährige mit dem sonnigen Gemüt hatte sich von Anfang an extrem gut mit den Eltern von Jannis verstanden und so war im Winter so manch gemeinsames schönes Abendessen und im Frühjahr der ein oder andere Grillabend fällig gewesen. Auch Jannis mochte die nette, blonde, etwas Kräftigere junge Frau. Miriam hatte einen kleinen 5-jährigen Jungen namens Robert, der aber von allen nur Robby genannt wurde. Robert war gerade erst 5 geworden und würde erst nächste Jahr in die Schule kommen. Schon oft hatte Jannis mit Robby draußen Verstecken gespielt, auch wenn er das vor seinen Klassenkameraden niemals zugeben würde.

Jannis bemühte sich, seine Emotionen zu verbergen. Es gab da eine Sache, die ihn seit 2 Jahren nicht losließ. Und zwar hatte Jannis ein Fernsehwerbespot von Pampers wie magisch in seinen Bann gezogen.

 Dabei lag ein kleines Kind auf dem Wickeltisch und wurde gewickelt. Er hatte in diesem Moment eine wahnsinnige Sehnsucht nach dieser Zuwendung und Geborgenheit gespürt. Der Gedanke war schnell wieder verflogen, aber immer, wenn er im Supermarkt an einem Windelregal vorbeilief, oder irgendwo die Werbung sah, war der Gedanke wieder da. Im Alltag spielte das aber keine große Rolle. Jannis konnte sich nur noch schwach an die Windeln erinnern, seine Mutter hatte Ihn extrem früh aufs Töpfchen gesetzt und mit 3 Jahren hatte er bereits die Toilette benutzt. 

Bis dann vor einem Jahr Miriam und Robby als Nachbarn einzogen. Als sein Vater und Jannis der jungen Mutter beim hochtragen der Kartons und beim Umzug geholfen hatten, hatte sich Jannis über die vielen Windelpakete gewundert. Als dann ein paar Tage später die Einweihungsfeier war und er registriert hatte, dass Robby mit fast 5 Jahren noch Pampers trug und auch unverblümt nutzte, hatte er seine Mutter am nächsten Tag verstohlen darauf angesprochen. „Du Mama!“ setzte Robby damals an, als seine Mutter gerade die Spülmaschine ausräumte. „Du Mama, sag mal, warum muss denn der Robby von nebenan noch Pampers tragen?“

Anja, seine Mutter, hatte Ihn überrascht angesehen „Es gibt eben Kinder die mit dem trockenwerden so Ihre Probleme haben. Nicht bei jedem geht das so leicht wie bei dir!“, lachte Sie.

„und außerdem ist Miriam der Meinung, jedes Kind sollte sich ohne Zwang so entwickeln, wie es vom Tempo her passt. Dein Vater und waren da etwas konservativer mit dem trockenwerden, aber so ist das halt heute!“. Jannis spürte in diesem Moment einen großen Neid auf den kleinen Nachbarsjungen. Jannis konnte einfach pullern wann er wollte und konnte die Pampers nutzen wie er wollte! Warum durfte er das nicht? „Du bist ja schon groß!“ wischte er den nervigen Gedanken beiseite. Und trotzdem, immer, wenn er mal bei Miriam war und mit Jannis spielte, wurde er wieder daran erinnert.

„Worüber denkst du so angestrengt?“ fragte Ingolf seinen Sohn und sah belustigt auf den grübelnden 15 jährigen herab. „Ööööööh…..ich….ähhh, ach nichts Papa, finde es nur schade das ich nicht mit euch kann. Aber bei Miriam ist bestimmt auch cool.“

„Danke mein Sohn! Und beim nächsten mal bist du auch wieder dabei! Du stehts zu deinen Fehlern und bist bereit, die Folgen zu akzeptieren! Sehr gut, mein Großer!“ meinte Ingolf und klopfte Jannis auf die schmale Schulter. Eigentlich war Jannis immer stolz, wenn Papa Ihn lobte, doch heute hätte sin verletzliches Gefühl es besser gefunden, wenn Ihn jemand so behandelt hätte wie Robby: Wie ein Kleinkind eben.

Und so kam es, dass Jannis am ersten Tag nach seiner Rückkehr von Tante Karin mit seinen gepackten Koffern vor Miriams Tür stand. Er drückte die goldene Messingklingel des hübschen kleinen Einfamilienhauses und hörte bald darauf drinnen Miriams Stimme. Dann ging die Tür auf und Miriam strahlte den 15-jährigen mit Ihrem herzgewinnenden Lächeln an: „Hi Jannis, da bist du ja schon! Das ist toll, du kannst gleich deine Badetasche packen, wir fahren heute ins Freibad! Aber bis dahin bekommst du schon mal von mir den Schlüssel vom Haus deiner Eltern und kannst noch die frische Wäsche von deiner Mutter dort abholen, welche Sie für dich bereitgelegt hat!

Ich muss Robby noch eben füttern und wickeln, danach kann es los gehen!“

„Füttern?“ fragte Jannis fassungslos. „Warum denn füttern? Er ist doch schon 5!“ Miriam schmunzelte. „Robby mag es halt nun mal gerne und fühlt sich äußerst wohl, daher stille ihn heute noch oder gebe Ihm das Fläschchen. Er ist ein sehr sensibler Junge, da muss man behutsam sein. Die Trennung von seinem Vater hat ihm ganz schön zugesetzt!“ erläuterte Miriam und ein leiser Schatten flog über Ihr sonst so fröhliches Gesicht. Jannis wusste nicht was er dazu sagen sollte. Unwillkürlich fiel sein Blick auf Miriams pralle Oberweite. Jannis hatte keine sexuellen Gedanken, nein, ihn interessierten da eher seine Klassenkameradinnen, auch wenn er zu schüchtern war um sich mit Ihnen zu unterhalten. Aber bei Miriam sah er die Mutter die er nie in der Form gehabt hatte.

„Alles klar, Freibad klingt gut“, meinte er. „Ich geh mal kurz auf Toilette, dann gehe rüber“ meinte er und wollte Richtung Gäste WC gehen. „Stop!“ rief Miriam „die Gästetoilette ist undicht, da mussten wir das Wasser abdrehen. Du kannst unser großes Badezimmer verwenden, 1. Tür rechts hinten!“  „Alles klar, bis gleich“, entgegnete Jannis und ging mit merklicher Eile auf die Tür zu. 

Er war im Zug nicht mehr auf die Toilette gekommen und musste daher sehr dringend pinkeln. Als er den Raum betrat, stockte ihm der Atem! In dem Raum stand ein riesiger Wickeltisch! Nicht so eine kleine Matte auf einem Regal für Babys, nein ein großer Tisch auf dem auch er bequem Platz gefunden hätte. Auf dem Tisch lagen eine Wickelunterlage und 3 Pampers! Jannis schloss die Tür und ging zur Toilette. Während der Strahl in die Schüssel prasselte, blickte er verstohlen zum Wickeltisch. 

Da lagen nun wirkliche Pampers, sogar in der größten Größe, das hatte er gleich Gesehen. Das Verlangen nach Geborgenheit wurde wieder unwahrscheinlich groß. Ohne die Hände zu waschenn, schnnappte er eine der Pampers und steckte Sie vorsichtig in den Bund seiner Hose. Schnell noch das T-Shirt drübergezogen und jetzt schnell raus, ehe Miriam was merkte. Der 15-jährige stürzte voller Hast aus dem Raum und hätte fast Miriam umgerannt, welche Ihm entgegenkam. „Holla, du hast es aber eilig“ lachte Sie laut als der schmächtige Junge an ihr vorbei zur Haustür rannte. „Wir gehen schwimmen, da muss ich schnell machen!“ rief Jannis euphorisch und schon war er weg. Verwundert hatte Miriam festgestellt, dass aus Jannis Hosenbund eine gefaltete Pampers von Robby hervorgeschaut hatte. Was sollte das? Warum klaute der Junge Robbys Windeln?  Fehlte dem schmächtigen 15-Jährigen mit den guten seelenvollen Augen etwa Zuneigung? Miriam beschloss der Sache bei Gelegenheit auf den Grund zu gehen, vorerst ließ Sie sich aber nichts anmerken.

Jannis war indessen blitzschnell nachhause geflitzt und hatte die Tasche mit der Wechselwäsche von seiner Mutter auf seinem Bett gefunden. Puuuh, erstmal verschnaufen!

20 Minuten später saßen Sie alle zusammen in Miriams rotem VW Polo GT und fuhren Richtung Waldfreibad. Jannis konnte keinen seiner Freunde erspähen, die meisten waren allerdings in Urlaub und meistens fuhren Jannis Eltern auch in das andere Freibad in der Stadt. Nachdem er sich schnell umgezogen hatte, stürmte er nach draußen, wo es sich Miriam und Robby auf einer großen, himmelblauen Decke bequem gemacht hatte. „Wenn du Hunger hast, es gibt Eistee und Sandwichs, aber denke ihr wollt erst mal ins Wasser. Aber pass bitte auf Robby auf, nur ins Nichtschwimmerbecken, denn er kann noch nicht schwimmen!“ Robby trug eine bunte Schwimmwindel und dicke Schwimmflügel. 

Miriam bemerkte sofort wie Jannis Robby interessiert musterte. „Ja, Robby muss auch hier Windeln tragen, aber keine Sorge, die sind extra fürs schwimmen!“ sprach Sie Jannis direkt an. Der wurde feuerrot! „Ja, ähh, schon OK“ meinte er. „Komm Robby, wer als erster im Wasser ist!“ Lachend stoben die beiden davon. Während Sie im kühlen Nass tollten und spritzten, kam Miriam das Gespräch mit Anja zu dem Thema in den Sinn. „Jannis war da vorbildlich, schon mit 2 Jahren war er auf dem Töpfchen und mit 3 war er trocken!“  hatte Anja damals mit einem gewissen Stolz gesagt, als Miriam Ihr Robbys Situation geschildert hatte. 

Das alles ergab nun ein Bild! Dem armen Jannis fehlten diese Kindheitserinnerungen, diese Geborgenheit, die er ganz offensichtlich mit der Windel verband. Miriam überlegte mitleidig wie Sie dem Jungen helfen konnte. Sollte Sie ihn ganz offen darauf ansprechen? Würde ihn das verschrecken? Grübelnd schob die Blondine ihre Sonnenbrille über die Augen, genoss die Sonne und entspannte sich auf der Decke. Ein kurzer Powernap würde Ihr guttun! Als Sie wieder wach wurde, waren auch Robby und Jannis wieder eingetroffen und hatten sich über Sandwiches und Brote hergemacht. „Mama ist wieder wach!“ bemerkte Robby direkt, als Sie sich aufsetzte.

„Ja mein Schatz, das ist Sie!“ entgegnet Miriam lachend. „Na, hattet ihr Spass? Jannis, du solltest deine Schultern mal mit Sonnencreme einschmieren, sonst holst du dir einen hübschen Sonnenbrand! Und Robby, Spatz, was macht denn deine Pampi?“ Miriam schnappte sich den Jungen und fühlte vorsichtig in dem Bund der Schwimmwindel nach. „Na dich legen wir besser mal trocken! Gut das immer Ersatz dabei habe!“ „Och nööö“ meinte Robby wiederstrebend „noch nicht gehen!“ „Tut mir leid, aber wir hatten nur eine Schwimmwindel dabei! Außerdem bist du doch ganz müde vom vielen toben!“

Damit holte Sie aus Ihrer Tasche Feuchttücher, Puder, Creme und eine neue Windel. Auch eine Pampers Wickelunterlage fand den Weg auf die blaue Decke. Robby wurde auf der Unterlage platziert und fachmännisch gewickelt. Jannis tat so als würde er woanders hin schauen, aber er registrierte hinter seiner Sonnenbrille jedes Detail, auch wenn das wickeln hier draußen schnell und routiniert ablief. Jannis erinnerte sich, das Robby zuhause mit Tüchern saubergemacht und eingecremt wurde, das alles entfiel hier. Nach einigen weiteren Stunden in der schönen Sonne und im Freibad ging es wieder nach Hause. 

Nachdem Sie  Robby für seine Nachmittagschlaf fertig gemacht hatte, legte sich Miriam selbst eine halb Stunde hin. Jannis hatte auf seinem Smartphone gezockt und etwas YouTube geschaut. Als er sah das Miriam im Wohnzimmer aktiv war, gesellte er sich zu ihr.

Sie räumte gerade auf und Jannis half ihr. Als Sie fertig waren setzten Sie sich, Jannis mit einem Kakao und Miriam mit einem Kaffee ins Wohnzimmer. Beide schlürften etwas davon. 

„Na und gibt es besonderes was du jetzt tun wirst, jetzt wo deine Eltern weg sind?“ fragte sie. 

Sofort dachte er an das was ich so gerne machen würde,sich aber nie fragen trauen würde. „Ne nicht wirklich also nichts besonderes, nicht sowas neues oder so.“ stotterte er verwirrt und schlürfte sofort etwas von seinem Kakao. Miriam lachte leise „Ah ja schon klar also willst du nichts Neues machen. Nichts bei Robby im Zimmer oder vielleicht auch hier bei mir ,mir ist da nämlich letztens was aufgefallen?“ fragte Sie lächelnd und trank etwas aus ihrem Becher. „ Irgendwie kam es Jannis so vor als ob Sie wusste was er wollte und er überlegte ernsthaft es Sie zu fragen. 

Jannis nahm allen Mut zusammen und fragte stotternd. „Naja etwas gibt es da schon, das wollte ich dich schon länger mal fragen also würdest du vielleicht also…“ stammelte er. „Na trau dich ich beiß dich doch nicht das solltest du jetzt schon wissen.“ sagte Miriam von Ohr zu Ohr grinsend. Jetzt musste er die Sache zu Ende bringen und umklammerte, auf den Boden schauend, seine Tasse mit Kakao. „ Also ich wollte dich fragen ob du vielleicht, bitte glaub nicht ich bin pervers aber ich wollte wissen ob du mich vielleicht mal wickeln würdest wie du es mit Robby auch machst“ presste Jannis mit hochrotem Kopf wie in Lichtgeschwindigkeit heraus. 

Oh nein was hatte er denn da getan! Jetzt hielt sie Ihn für pervers und wollte sicher nie wieder etwas mit Ihm zu tun haben. Sie würde Ihn aus dem Haus  jagen und seine Eltern anrufen, aber nichts geschah stattdessen sagte sie nur. „Wieso sollte ich dich denn für pervers halten? Wenn du das probieren möchtest, ich kenn zwar nur Jungs die aus den Pampers raus wollen aber wenn du sehen willst wie das ist dann machen wir das einfach.“ Oh Gott was hatte er denn da getan! Blitzschnell überlegte er es sich anders und grübelte wie er das Ganze noch umdrehen könnte, denn wie sollte er Ihr zukünftig in die Augen sehen wenn er immer im Kopf hätte wie sie ihn wickelte? „Nein wir sollten das nicht tun vergiss es einfach das war blöd!“ so versuchte Jannis die ganze Sache dann doch noch abzuwenden. „Jetzt doch nicht? Aber sieh mal, ich könnte dich jetzt wickeln außerdem hab ich gesehen das du heimlich Pampers vom Wickeltisch mitgenommen hast und da hatte ich schon den Verdacht das dir eine Pampers an gehört! 

Dann hättest du es hinter dir und dann weißt du ja wie das ist“ meinte Miriam. Jannis wurde es jetzt unwohl „Nein das war eine blöde Idee ich werde auch sicherlich nicht bereuen, dass wir es nicht gemacht haben.“. Jetzt verzog Miriam ihr Gesicht. „Nein, nein wir werden das jetzt machen, auch wenn du es dir anders überlegt hast.Du weißt, ich kann dich auch ohne deine Zustimmung wickeln, oder ist es dir lieber wenn es deine Mutter erfährt? Aber das muss ja nicht so sein na komm schon, jetzt weiß ich ja schon, dass du es willst und brauchst also komm.“ Sie sagte das so lächelnd wie ich sie noch nie lächeln gesehen hatte. Also nickte Jannis nur und stimmte somit zu.

Ich konnte es nicht fassen Miriam würde das wirklich tun.er wusste nun nicht was ich denken sollte war ich jetzt glücklich oder sollte ich Angst haben? Miriam nahm einen großen Schluck aus ihrem Kaffeebecher und meinte „ich werde dich jetzt wickeln, da führt kein Weg dran vorbei. Na dann mal los geh schon mal vor du weißt ja wo der Wickeltisch ist, du hast ja schon mal Pampers davon mit genommen bin gespannt wie das wird.“ So schickte sie Jannis ins Badezimmer, als Sie aufstanden klapste sie Ihm auf den Hintern, so wie sie es bei Robby auch immer machte und fügte hinzu „wirklich gespannt wie das wird. Verdient hast du es!“

Es war so weit gekommen, Jannis hatte es einerseits zugelassen, andererseits wusste er nicht ob er es wirklich wollte. Miriam hatte ihn vorgeschickt, er sollte ins Badezimmer vorgehen. Er betrat also langsam das Zimmer, sein Blick fiel sofort auf den großen, weißen Wickeltisch. Oh Gott war das wirklich die richtige Entscheidung? Wollte er das wirklich, eigentlich wurde er ja mehr überredet als dass er es selbst entschieden hätte. 

Der Wickeltisch war groß genug für ihn und auf dem Wickeltisch war eine mit Weichfolie bezogene Unterlage angebracht, auf welcher Miriam immer eine frische Wickelunterlage von Pampers liegen hatte. Jannis versuchte selbst hinauf zu klettern aber das schaffte er nicht. Er hörte Miriams Schritte und sein Herz raste plötzlich wie wild! „Na, hast du deine Entscheidung schon bereut? Keine Sorge dafür ich habe ich da noch so einiges gefunden, was dir vielleicht etwas helfen kann. 

Das wird eine ganz neue Erfahrung für dich.“ meinte Miriam. Jannis hatte jetzt wirklich langsam Angst. „Du wirst erstaunt sein wie schnell du dich an die Pampers gewöhnen wirst, sobald du eine an hast wird es besser für dich werden! Du wirst Dinge machen, wie es jedes Kleinkind macht, wenn du die Windel erst mal umhast“ erklärte Miriam, als sie Kleider neben den Wickeltisch legte. 

Es war ein Kinderbody mit Blumenmustern und rosa Rändern, welcher im Schritt mit Druckknöpfen verschlossen werden konnte, eine kurze Spielhose und ein buntes T-Shirt mit lächelnden Bären und Elefanten drauf. Miriam zog die mittlere Schublade vom Wickeltisch auf und nahm eine Pampers und eine Strampelpeter Einlage heraus. Jannis schaute perplex auf den Wickeltisch, aber Miriam meinte lächelnd „Oh du wolltest das nur einmal ausprobieren dich nur einmal in frische Pampers stecken lassen naja wir machen das jetzt einfach mal. 

Eine andere Wahl hast du eh keine mehr.“ Das musste wohl für sie der Starschuss gewesen sein denn sie legte die Dinge auf der Wickelmatte, welche Sie benötigte jetzt zurecht. „Wie sie es wohl machen würde wie alt sie mich wohl fürs wickeln machen würde ein Säugling ein Kleinkind oder…“ Jannis konnte den Gedanken nicht zu Ende denken denn er wurde unter meinen Achseln genommen und auf den Wickeltisch gesetzt. „Zuerst ziehen wir dir erst mal dein süßes T-Shirt aus mein Kleiner.“ So betitelte Miriam das Ausziehen seines Lieblings T-Shirts, welches Jannis coolsten von all seinen T-Shirts gefunden hatte. 

Schon saß er mit nacktem Oberkörper auf der Wickelunterlage. Miriam drückte Ihn sanft nach hinten und öffnete die Schnürsenkel seiner Turnschuhe. Langsam zog Sie ihm Schuhe und Socken aus und öffnete danach den Gürtel seiner Jeans. Jannis legt nervös den Kopf zur Seite und knibbelte an seinen Fingernägeln. „Hey, mein Kleiner, keine Angst, du muss nicht so nervös sein“, meinte Miriam und öffnete die Tür des Badezimmerschranks. Sie holte einen von Robbys Schnullern hervor und steckte ihn dem erstaunt dreinblickenden Jannis kurzerhand in den Mund. „Da, schön saugen, das beruhigt!“

Jannis begann zu nuckeln und tatsächlich, er fühlte sich entspannter und geborgener. Miriam griff nochmal in den Schrank und holte Penaten Creme und Babypuder heraus. Dann schloss Sie die Tür wieder. Sie wandte sich erneut Jannis zu, öffnete Knopf und Reißverschluss seiner Jeans und zog ihm diese beherzt aus. Nur noch in Unterhose lag Jannis nun auf der Wickelauflage. Miriam griff zu der Pampers und faltete diese auseinander. „So, deine neue Unterwäsche für die nächsten Wochen“, meinte Sie lachend. 

Sie faltet die Pampers einmal zu einem Schiffchen und schüttelte Sie etwas aus, sodass sich die Pampers besser entfalten konnte. Dann legte Sie die Einlage mittig in die Windel und legte diese beiseite. „Po hoch!“ kommandierte Sie und mit einem Ruck zog Sie Jannis die Unterhose aus. Jannis schämte sich, sein Penis war nicht sehr groß und er war noch vollkommen haarlos da unten. „Oh, eine sehr angenehme Überraschung, da muss ich dich ja gar nicht rasieren“ meinte Miriam begeistert. „mach dir nichts draus, das macht es beim Saubermachen sehr viel einfacher. 

Miriam griff seine Knöchel und schlug Sie übereinander. Dann schob Sie die Pampers unter seinen Po und ließ ihn wieder auf das weiche Vlies gleiten. Sie öffnete die Penatencreme und nahm seine Beine wieder hoch. Mit ihrem Finger ging Sie einmal kräftig in die Cremedose und verteilte die Creme dick um sein Poloch. Mit cremiger Hand cremte Sie den Po rund um die Spalte und den Damm ein.

Dann legte Sie seinen weißen Po zurück auf die Pampers. Jannis fühlte wie die angenehm kühle Creme etwas an der Pampers klebte. Miriam nahm nun das Puder und stäubte dieses über seinen Penis und seinen Schambereich. „Das wars, jetzt gleich bin ich gewickelt wie ein Baby“, schoss es Jannis durch den Kopf, während seine Nachbarin die dicke Pampers mit der Einlage zwischen seinen gespreizten Beinen durch nach oben Zog, vorher seinen Pipimann nach unten in die Windel legte, mit einer Hand die Pampers glatt strich und dann eng aber nicht zu fest die Klebestreifen links und rechts verschloss. Die Pampers grenzte nun mit dem gewellten Rand dicht an seinen Bauchnabel. Jannis sah die bunten Motive auf der Windel und atmete tief ein.

„So, strampel mal, da sollte nichts klemmen oder ziepen“ meinte Miriam. Jannis bewegte sich etwas hin und her. „Nö, passt gut“ murmelte er leise und verschämt. „Ja klar, du bist ja kaum größer als ein Grundschulkind, da passen die Pampers noch super. Macht es einfacher, da ich Robby und dich mit den Gleichen wickeln kann.“ Sie nahm nun den Body und öffnete die Drucknöpfe. „Das ist ein Body für Kleinkinder, der sorgt dafür das die Pampers nicht durchhängt, wenn du eingepullert hast“ meinte Miriam erklärend. „So, deine linken Arm hier rein, deinen rechten hier und jetzt den Kopf“. Sie zog den Body nach unten, hob Jannis ein wenig von der Wickelmatte hoch und zog Vorderteil und Hinterteil über seinen Po durch den Schritt. „Klick, klick, klick, klick“ machte es als Sie die Druckknöpfe verschloss.

 Dann setzte Sie Jannis aufrecht auf die Unterlage. „Na, nicht so schlimm, oder?“ fragte Miriam lächelnd. Jannis fühlte wie der Body die dicke Pampers in seinen Schritt drückte und merkte wie die kühle Creme in seiner Pospalte langsam warm wurde. Miriam zog Jannis vorsichtig vom Wickeltisch und er hüpfte auf den Boden neben Sie. „Hier, zieh die die Hose und das T-Shirt über“ kommandierte Miriam ihn zu sich. 

Jannis zog sich zögernd die kindischen Sachen an. Der coole Junge war verschwunden, er sah aus wie ein waschechtes Kleinkind. Deutlich zeichnete sich die Windelbeule unter der engen Spielhose ab. Plötzlich merkte Jannis den seit Stunden unterdrückten Drang! Er musste dringend pullern! Jannis sagte nichts, denn Miriam meinte nur: „Komm mit mir ins Wohnzimmer, jetzt bekommt mein Kleiner erst mal Happa-Happa“ Ohne seine Reaktion abzuwarten, hob Sie ihn hoch und trug ihn ins Wohnzimmer, wo Sie ihn im Hochstuhl platzierte. 

Jannis wunderte sich, musste doch selbst Robby diesen Stuhl schon länger nicht mehr benutzen. Seine Hände und Füße wurden mit Gurten festgemacht, dann holte Miriam drei Gläschen Babybrei mit Karotte, Erdbeer und Bananengeschmack aus dem Kühlschrank. „Die sind noch von Robby übrig, die können wir daher auch gleich mal aufbrauchen.“ und er quengelte etwas vor sich hin. „Du wirst alles aufessen, ohne Widerworte! Ich weiß, was gut für dich ist!“. Miriam fing damit an den Babybrei mit dem Löffel in Jannis Mund zu fahren und sprach „Einen für Mami, einen für Robby, einen für Jannis..“ Mund auf!“. Jannis tat, wie ihm befohlen wurde und öffnete den Mund. Der Brei schmeckte gar nicht so schlimm, wie er eigentlich dachte, aber nach 2 Gläsern war er bereits ziemlich voll. Miriam war jedoch fest entschlossen, ihm auch das 3. Glässchen einzuflößen. Jannis wurde quengelig und rutsche unruhig auf dem Hochstuhl herum, was ihm jedoch nicht half. Er wollte den Mund nicht mehr öffnen aber Miriam hielt ihm die Nase zu verteilte den Brei rund um seinen Mund.

Jannis  war gezwungen den Mund erneut zu öffnen. So flößte Miriam ihm auch das dritte Gläschen Babybrei ein und Ihm wurde war schon fast ein bisschen schlecht. 

„Fein, ist mein Kleiner satt?“ fragte Miriam belustigt. Sie öffnete die Verschlüsse, hob Jannis aus dem Stuhl und zog Ihn mit sich auf die Couch im Wohnzimmer. „Jetzt gibt es noch fein was zu trinken, mein Kleiner, das wird dir gefallen!“

„Miriam, muss dringend aufs Klo, bitte, bitte lass mich gehen“ wimmerte Jannis jetzt leise, der nicht verstand was Sie von Ihm wollte.

„Dann kannst du ja brav deine Pampers voll machen!“ entgegnete Miriam bestimmt. „Es ist vollkommen OK, dass du in die Pampers machen musst, weil kleine Kinder noch nicht auf die Toilette gehen können, mein kleiner Schatz! Lass es einfach laufen. In den nächsten Wochen wirst du rund um die Uhr Windeln tragen und diese auch benutzen“

Jannis spürte wie sein Widerstand brach und wie ein erster Spritzer warmes Pipi in seine Windel schoss und hielt erschrocken inne. Miriam merkte das sofort und hob den leise stöhnenden Fast-Teenie auf ihren Schoss. Jannis nun warme Pampers wurde dabei eng in seinen Schritt gepresst.

„Shhhh, mein Schatz, lass es einfach zu. Du denkst du bist zu alt dafür, dein Verstand sagt nein, aber du hast es doch so gewollt, bleib ruhig liegen, lass dich einfach fallen“. Miriam legte Jannis leicht auf die Seite und tätschelte seinen dick gewindelten Po. Dann öffnete Sie langsam die Knöpfe Ihrer Bluse. Jannis starrte auf ihre riesigen Brüste die prall und breit in dem BH lagen. 

Er hatte immer die festen, fordernd und keck hervorstehenden Brüste seiner Schulkameradinnen bewundert, welche durchaus für sein Empfinden eine annehmbare Größe hatten und Ihn in seinen pubertären Gefühlen sehr erregten. Aber das hier war etwas ganz Anderes. Das war so groß und gewaltig wie Jannis sich das nie bei einer Frau vorgestellt hatte. Es löste Kindheitsgefühle bei ihm aus! Schlagartig fühlte Jannis sich noch kleiner und starrte hilflos auf die für Ihn bizarre Szenerie. Miriam lachte schelmisch: Hast du Hunger, mein Kleiner?“

Mit diesen Worten öffnete Miriam die Verschlüsse Ihres StillBH’s und ihre große 85E Brust sprang ihm entgegen. Jannis starrte Sie mit offenem Mund an. Miriam nutze blitzschnell die Gelegenheit und legte Jannis Kopf sanft mit dem offenen Mund an die Brust. „Saugen, mein Kleiner, schön saugen!“ Jannis war so verdattert das er der Aufforderung ohne zu zögern nachkam. Er saugte kräftig. Eine süßliche, warme Flüssigkeit trat in seinen Mund. 

Es war viel mehr als er gedacht hatte und er musste runterschlucken um Luft zu bekommen. Ein Tropfen Milch rann aus seinem Mundwinkel, als er nach Luft schnappte. „Brav!“ meinte Miriam und lächelte breit, als Sie dem Jungen sanft durch sein wuscheliges Haar strich. „Schön weiter trinken, dein Bäuchlein muss schließlich schön voll werden, damit du die Windel auch einweihen kannst!“ Wieder wurde Jannis an die Brust gelegt und nun begann er in langen Zügen durstig zu trinken. Seine linke Hand umklammerte Miriams Zeigefinger. Jannis lächelte nur während er weitersaugte. Noch nie hatte er sich so geborgen gefühlt. „Na, jetzt die andere Brust?“ meinte Miriam scherzhaft fragend, als der süße Strom langsam versiegte. „Aber Robby braucht doch….“ entgegnete Jannis mit hoher aufgeregter Stimme. „Nein, Nein, Robby hat schon vor 2 Stunden seine Mahlzeit bekommen, das ist alles nur für dich!“

Miriam hob Jannis auf Ihrem Schoss nach oben, sodass er kniend auf ihrem Schoss saß. Er spürte den vielen Brei und die warme Milch in seinem Bauch und musste unwillkürlich aufstoßen. „Ja fein, wie ein richtiges Baby!“ lachte Miriam entzückt auf und klopfte ihm sanft auf den Rücken, bevor Sie die Milch auf seinen Lippen mit einem Tuch abwischte. 

Dann legte Sie Jannis sanft aber entschieden auf die andere Seite und drückte seinen Kopf sacht Richtung Brust. Mit einem Mal spürte Jannis wieder den unglaublichen Druck auf seiner Blase. „Hnnng“, keuchte der erschrockene Junge auf! „Was hat mein Baby denn?“ meinte Miriam fragend und legte fragend den Kopf auf die Seite. „Ich muss dringend pullern und kann es nicht mehr einhalten…“ stammelte Jannis, ganz im Babydasein gefangen, mit hochrotem Kopf.

„Ich habe dir doch gesagt, dass du ein Kleinkind bist, also lass es einfach laufen, dafür habe dir die Pampers doch angezogen, deinen süßen Babyhintern dick gewickelt! Es kann nichts passieren, puller einfach kräftig los, wie du es bei Robby gelernt hast!“ meinte Miriam auffordernd, drehte ihn auf den Rücken, spreizte leicht seine Beine und strich sanft aber bestimmt über Jannis Bauch. 

Bei Jannis brachen alle Dämme! Ein weiterer Strahl Pipi schoss in die Pampers und wurde direkt von dem weichen Vließ aufgesogen. Jannis ließ jetzt locker, das Pipi prasselte nur so gegen die Windel! Er spürte wie die warme Flüssigkeit an seinem Hodensack entlang über seinen eingecremten Damm nach hinten floß und eine Pfütze unterhalb von seinem Po bildete, welche langsam versickerte. Er fühlte sich jetzt völlig entspannt! „Aaaaah!“ stöhnte er erleichtert auf, als der Druck auf seiner Blase nachließ.

„Na also, war doch gar nicht so schwer, oder?“ lachte Miriam und klopfte Ihm sanft auf den dicken Po. Prall und schwer hing die dicke Pampers in Jannis Schritt zwischen seinen gespreizten Beinen und drückte die Knöpfe des Bodys stramm nach unten.

„So und nun brauchst du wieder Flüssigkeit, nachdem du so brav in die Hosen gemacht hast“, meinte Miriam ironisch lächelnd und legte Jannis zurück auf die Seite und an die rechte Brust. Jannis schloss die Augen und trank in den nächsten 5 Minuten die rechte Brust leer. Mit wässrigen Augen und verschwitzten Schläfen schaute er Miriam an und hob langsam den Kopf, als auch diese Quelle versiegt war.

„Wirklich, wie ein Kleinkind!“ kicherte Miriam während Sie den BH verschloss und Ihre Bluse wieder zuknöpfte. „Wenn bei einem sicher bin, das du wieder ein Kleinkind bist und wieder Windeln brauchst, dann bei dir! Du wirst es die nächsten Wochen guthaben, deine Mama wird einen sehr braven Jungen wiederbekommen, da bin ich mir sicher! Du hast jetzt erlebt wie einfach es ist loszulassen, in 2 Wochen ist es für dich völlig normal wann immer du es musst, die Pampers zu benutzen.“

„Aber, aber“, stammelte Jannis verzweifelt, „was ist, wenn ich mich mit meinen Freunden treffen will, wenn wir einkaufen gehen?“. „Du?“, meinte Miriam gedehnt. „Du triffst dich besser die nächsten Wochen mal mit keinem Freund. Ich habe den Müttern von Sammy und Louis schon Bescheid gesagt das du wegen deiner Allergie in nächster Zeit nicht zu ihnen darfst! Du kannst mit Robby im Sandkasten oder in seinem Spielzimmer spielen, es ist gut, wenn er mal Gesellschaft hat, solange der Kindergarten zu hat! Und beim Einkaufen kommst du mit mir, bei deiner schmächtigen Statue fällst du gar nicht auf, jeder wird denken du bist Robbys Bruder!“ 

„Aber….“ Versuchte es Jannis erneut: „was ist denn, wenn mal groß muss?“ Miriam lachte jetzt schallend:“ Du müsstest dich sehen, kleiner Mann!“, lachte Sie. „Natürlich wirst du die Windeln benutzen, alle Babys machen das“, sagte Sie bestimmt. „Ich habe dich nicht umsonst in die Pampers gesteckt, du wirst Sie wie jedes Baby benutzen, da auch rein drücken!“  Jannis war empört wie selten, alles in Ihm rebellierte! Er fühlte sich jetzt sicherer, er krabbelte von Miriams Schoss und versucht sich vor Ihr aufzubauen. „Das werde ich nicht tun!“ schrie er mit Tränen in den Augen. „Das kannst du nicht mit mir machen!“

„Oh doch, du hast dich freiwillig in diese Situation begeben“, konterte Miriam sofort und sah ihn jetzt streng an. „Möchtest du das ich deiner Mama erzähle, wie du Windeln von Robbys Wickeltisch klauen wolltest? Oder soll ich die hier deinen Klassenkameraden zeigen?“ meinte Sie mit hochgezogenen Augenbrauen und zeigte das Display Ihres Smartphones, welches klar und deutlich Jannis am Wickeltisch zeigte. Resigniert senket Jannis den Kopf.

„Na komm schon, jetzt machen wir uns keine Gedanken!“ meinte Miriam aufmunternd. „Schau mal wer da kommt!“, deutet Sie mit ihrem Zeigefinger auf die Wohnzimmertür hinter Jannis. Ein verschlafener und verstrubbelter Robby tauchte in seinem Pikachu Onesie in der Tür auf. 

Als er Jannis in seinem Aufzug sah, zog sich ein schelmisches Grinsen über das Gesicht des Kleinkindes. „Mama, Janni hat ja jetzt auch wieder Pampis!“ bemerkte er kichernd. „Ja, Robby, aber da kann er nichts zu, auch größeren Kindern geht es manchmal wieder in die Hose und du wirst Ihn dafür nicht auslachen!“ meinte Miriam streng. „Er hat dich am Montag so nett gegen Andreas verteidigt, da wäre es jetzt unfair ihn dafür auszulachen! Janni ist für die nächsten Wochen dein großer Bruder und wird mit dir spielen. Ihr zwei werdet viel Spass haben!“

„Juhuu!!“, jauchzte Robby auf. „Boah voll krass, wir müssen die größte Sandburg der Welt bauen und mein neues Piratenschiff im Teich ausprobieren, das wird mega“ fuhr der 5-Jährige hastig fort. „Und DS spielen und..“ „Jetzt lass Ihn doch mal atmen, mein kleiner Wildfang!“, meinte Miriam lächelnd und fuhr dem eifrigen Jungen übers Haar, welcher dieser sich eng an Jannis drückte. „Großer Bruder, großer Bruder“ sang Robby und begann durchs Wohnzimmer zu tanzen. „Großer Bruder du bist immer da, großer Bruder bist ein Freund fürs Leben.“ „Den Song haben wir vor den Ferien im Kindergarten gelernt“, fuhr er strahlend fort. „Wie passend“, lachte Miriam. „So Ihr zwei, ich denke es ist jetzt Zeit das Ihr mal an die frische Luft kommt!“

Sie nahm Robby beiseite und öffnete den Reisverschluss des Onesies. Tastend fuhr ihre Hand in die Pampers des kleinen Jungen. „Na, in deine Windel geht noch was rein, Spatz, da müssen wir dich erst nach dem Abendessen wickeln. Und bei Jannis passt auch noch was rein!“ schmunzelte Miriam und zog sich Ihre Bluse gerade. „Ihr könnt noch bis zur Dämmerung im Garten spielen, um halb 8 gibt es Abendbrot.“ 

Einige Minuten später fand sich Jannis im idyllisch gelegen Garten von Miriam, welcher an Ihren Garten angrenzte, wieder und hockte neben Robby in dessen Sandkasten. „Wir bauen eine Burg!“, bestimmte der 5-jährige stolz. Sogleich begann das Werk. Zuerst hoben beide das „Fundament“ aus, bevor Jannis mithilfe einer Plastikschaufel Sand zu Robbys Seite des Sandkastens hinüberschob, wo dieser ihn in mit einem Spielzeugbagger in Förmchen schaufelte und diese kunstvoll aufeinanderschichtete. „Wir brauchen ein Tor für die Mauer“, meinte Jannis und zog grübelnd die Stirn in Falten. 

Genau wie bei seinem 5-jährigen Gegenüber, zeichnete sich auch bei Jannis deutlich die nasse Pampers ab, welche breit in seinem Schritt durch die kurze Spielhose wölbte. Jannis hatte den Umstand ganz vergessen und war voll in seinem Element. Er schaute sich um und entdeckte die zerbrochenen Hälften eines alten Schneebretts, welches an der Mauer im Garten lehnte. Mit 2-3 Sätzen war er dort und hebelte die 2 Teile vorsichtig auseinander. „Das gibt ein prima Tor“ freute sich der 15-jährige und platzierte fachmännisch die beiden „Torflügel“ in der mit Sandförmchenzinnen gekrönten Mauer. „Wow!“ staunte Robby. „du kannst echt alles und hast voll die Ahnung!“

Jannis rieb sich geschmeichelt den Sand vom Arm. „Kann schon sein!“, erwiderte der Junge. Dabei bemerkte er, wie Robbys Blick plötzlich starr wurde. Der kleine Junge hockte mit wässrigen Augen in der Sandkastenecke und man konnte ein leises Zischen hören. „Pinkelst du gerade in die Hose?“ fragte Jannis verblüfft. „Ja, aaaah jetzt geht’s wieder“, sagte Robby und streckte sich. „Warum fragst du, du pullerst doch selber noch ein!“

Jannis biss sich auf die Lippe als in seinen eigenen Schritt blickte, wo sich deutlich die volle Pampers abzeichnete. „Aber das ist nur eine Ausnahme“, konterte er. „Ätsch, gar nicht, das wird so bleiben hab doch Mama gehört als Ihr im Wohnzimmer wart“, feixte der kleine Junge frech. „Na warte, dir zeig ichs“ sagte Jannis in seiner Ehre gekränkt und bewarf Robby mit Sand.

„Jannis der große, macht noch in die Hose!“ sang Robby kichernd und ging hinter dem Spielhaus in Deckung. „Robby der kleine, macht noch in die Beine“, sang jetzt Jannis und warf eine Hand voll Sand übers Dach. 

Dann versuchte er den quirligen 5-jährigen einzuholen, doch durch die ungewohnt dicke Pampers im Schritt kam er sich unbeholfen und langsam vor. Prustend und lachend saßen die beiden Kinder ein paar Minuten nach der wilden Hatz vor dem Spielhäuschen. „Ich finds toll das du hier bist“ strahlte Robby Jannis an. „Ja, echt cool“ bestätigte Jannis und klopfte sich den Sand von Hose und T-Shirt. Auch wenn er das niemals zugeben würde, er fühlte sich plötzlich so frei und ohne Verpflichtungen wie nie zuvor. Was er oft in seiner Kindheit vermisst hatte, weil seine Eltern sehr streng waren und er sonst den „coolen“ Jungen spielen musste, kam nun mit doppelter Freude über ihn. Auch wenn das alles sich surreal anfühlte, merkte er wie gut es tat einfach mal loszulassen. Wie Robby halt.

„Robby, Jannis, Abendessen!“ schallte es aus dem Haus. Miriam erschien an der Schwelle der Veranda. Sie hatte sich nach dem Kochen umgezogen und trug ein luftiges Sommerkleid, welches ihre weiblichen Formen gut zur Geltung brachte.

„Na Ihr zwei Rabauken, hattet ihr Spass?“ begrüßte Sie die beiden Jungen. „Jaaaa bitte noch ein paar Minuten“ quengelte Robby mit gerötetem Gesicht. „Och mein kleiner, es wird schon dunkel und Jannis ist die ganzen nächsten 3 Wochen hier. 

Du musst jetzt mal was essen und dann geht es in die Heia, morgen ist auch noch ein Tag. Kommt jetzt Händewaschen und dann kommt zum Essen.“ Die beiden Jungen stürmten ins Haus und drängelten sich im Bad ums Waschbecken. Robby gewann und Jannis ließ ihn zuerst die Hände waschen. Sein Blick hing wieder am Wickeltisch. Er fühlte die dicke schwere Windel im Schritt. Würde Miriam ihn wieder wickeln? Hatte Sie das wirklich ernst gemeint, oder war das nur ein Spass gewesen. Bei dem Gedanken an das heute passiert war, lief ihm ein wohliger Schauer über den Rücken. Die Wickelprozedur, als Sie ihn gestillt hatte und schließlich das erlösende Gefühl als er in die Windel gepinkelt hatte. Alles war noch so deutlich vor seinen Augen und er fühlte sich wie in einem Traum in der Hoffnung nicht mehr aufzuwachen.

„Heeey Janniii bin fertig!“ schrie Robby und wedelte seine nassen Hände dem Kameraden ins Gesicht. Der erwachte aus seiner Lethargie und drohte im lachend mit dem Finger: „Morgen machen wir eine Wasserschlacht, da hol ich meine SuperSoaker, dann kannst du was erleben!“ Kichernd lief Robby ins Wohnzimmer während Jannis langsam Seife und warmes Wasser über seine schmutzigen Sandkastenhände laufen ließ. 

Er spürte wie müde er nach dem Tag war, ganz wie früher als er noch in Robbys Alter gewesen war und abends todmüde vom Spielen reinkam. Nur in dem Alter schon lange ohne Windel. Er trocknet seine Hände ab und warf noch einen letzten Blick auf den Wickeltisch. Ob er da wohl heute nochmal liegen würde? Ein bekanntes Gefühl drängte sich in seine Lenden: Er musste wieder Pipi. Er warf einen Blick in den mannshohen Badezimmerspiegel. Sollte er es einfach wieder laufen lassen? Was wenn die Pampers auslaufen würde? Jannis schloss die Augen und konzentrierte sich. Fast überrascht keuchte er leise als er merkte das es sofort warm in die Windel lief. Wenn die Windel einmal nass war, dann ging es viel leichter. Mit wässrigen Augen sah der Fast Teenie in den Spiegel. Alles sah trocken aus, die Windel hatte dichtgehalten.

„Jannis, kommst du auch?“ rief Miriam freundlich in den Flur. Jannis schreckte aus einen Gedanken hoch. „Komme sofort!“ entgegnete der 15 jährige und rannte ins Esszimmer. Miriam kam gerade mit einem dampfenden Topf Nudeln aus der Küche. „Setz dich, es gibt Spaghetti mit Bolognesesauce!“ 

„Wow, lecker, danke“ freute sich Jannis. Wenn Miriam kochte war das immer spitze! Und es gab normales Essen, nicht den Babybrei von heute Nachmittag. „Was möchtet Ihr trinken?“, fragte Miriam und griff zu den Flaschen mit Wasser, Milch und Saft. Beim Wort trinken musste Jannis unwillkürlich auf Ihren großen Busen blicken, der sich deutlich unter dem Sommerkleid wölbte. „Ja? Ähhh Cola wenn du hast?“

„Nein, das geht nicht, entgegnete Miriam bestimmt „Robby darf abends keine Cola mehr trinken und auch du sollst schlafen heute Nacht! Wie wäre es mit Organgensaft und anschließend Tee?“

„Jau, ist auch OK“ meinte Jannis während Miriam die Getränke verteilte. Anschließend bekam jeder der Jungen eine große Portion Nudel mit Sauce auf den Teller und die beiden mampften vergnügt vor sich hin. Nach dem Essen brachte Miriam noch für jeden eine Schüssel Schokoladeneis mit einem Tupfen Sahne, was bei Robby Begeisterungsstürme auslöste. „Juhuuu, Eis, dankeeee Mama!“ schrie der 5-jährige und drückte seinen Wuschelkopf in die Seite seiner Mutter. Jannis hingegen streckt sich in seinem Stuhl: „Ich bin so voll das ich platze“ stöhnte er „aber das ist echt lecker!“

Auch das Eis war schnell verputzt und die beiden Jungen saßen 20 Minuten später vor dem TV und duellierten sich an der WII bei Mario Kart. 

Miriam kam aus der Küche, wo Sie währenddessen den Aufwasch erledigt hatte. „Zeit fürs Bett ihr beiden, Ihr müsst doch hundemüde sein. Robby, du kommst als erstes mit ins Bad. Jannis, sage dir Bescheid wenn Robby fertig ist.“

„Och menno, immer wenns so schön ist müssen wir aufhören“ quengelte Robby aber trollte sich dann doch hinter seiner Mutter her ins Badezimmer. Jannis hörte durch die angelehnte Tür wie Miriam Robby die Klebestreifen der Windel öffnete und die schwere Windel mit einem Klatschen zu Boden fiel. „Ab in die Dusche mit dir“ hörte er Miriam rufen. Sie kam mit der zusammengerollten Windel in den Flur und warf Sie in den dort bereitstehenden Eimer. Dann schloss Sie die Badezimmertür und man hörte nur das gedämpfte Reden von Miriam und Robby und die Dusche.

Jannis merkte gar nicht das Ihm vor Erschöpfung die Augen zugefallen waren. Miriams Stimme riss Ihn aus dem Schlaf: „Hey, Robby ist fertig, Bad ist frei!“ Hinter Ihr kam Robby ins Zimmer. Er war frisch geduscht und unter seiner Schlafanzughose zeichneten sich deutlich die dicke Nachtpampers und der Body ab. „Wo soll eigentlich schlafen?“ Fragend blickte Jannis Miriam an. „Deine Reisetasche steht im Gästezimmer, das Bett ist frisch bezogen, das hatte ich eigentlich für dich vorgesehen. Aber du kannst natürlich auch bei Robby im Zimmer schlafen, sein Bett ist groß genug.

„Au ja, bei mir, bei mir“ juchzte Robby sofort. Jannis lächelte müde. „Na klar, wieso nicht.“ Sah ja eh niemand aus der Schule das er sich hier wie ein Kleinkind verhielt, da konnte er Robby ruhig die Freude machen.

„Na dann HopHopp, hoch ins Zimmer und dann ab ins Bett mit dir du kleiner Feger, Jannis kommt dann gleich nach wenn er fertig ist!“, kommandierte Miriam den 5-jährigen Jungen aus dem Wohnzimmer. Robby polterte die Holztreppe bis zu seinem gemütlichen Kinderzimmer hoch.

Jannis war indessen im Badezimmer verschwunden. Also war das ganze doch nur Spaß gewesen, Miriam würde das Ganze nicht weitermachen. Er zog T-Shirt und Hose aus. Schwer und gelb verfärbt hing die nasse Windel in seinem Body. Unbeholfen öffnete er die Druckknöpfe und zog den Body über den Kopf. Ratsch, Ratsch die Klebestreifen auf und die Windel klatschte schwer zu Boden. „Wow, wie viel Pipi, wie warm und schwer“ dachte Jannis traurig, als er die Windel zusammenrollte. Dann sprang der 15-jährige unter die warme Dusche und genoss das prasselnde Wasser. Er merkte, dass er sein Shampoo vergessen hatte und nahm einfach das Erdbeershampoo, welches in der Dusche stand. 

Danach rubbelte er sich mit dem flauschigen Handtuch, welches Miriam auf dem Rand der nebenstehenden Badewanne bereitgelegt hatte, ordentlich trocken. Als er gerade die Hose wieder anziehen wollte um zu seinem Gästezimmer zu gehen um seinen Schlafanzug zu holen, klopfte es kurz an der Tür und Miriam kam herein.

„Mensch, das ist ja hier wie im Dampfbad“ lachte die 35-jährige über die dichten Schwaden welche Jannis Duschvorhang produziert hatte. Pikiert hielt sich Jannis die Hose vor seinen Intimbereich, dabei hatte Miriam ihn doch heute schon in ganz anderen Situationen Nackt gesehen.

Miriam räumte zwei neue Handtücher in den Badezimmerschrank und legte die benutzten zum trocken in den bereitstehenden Wäschekorb vor der Heizung.

„Und mein großer, wie gefällt es dir?“ meinte Miriam und setzte sich auf den Rand der Badewanne.

Jannis sah Sie an und lächelte schüchtern. „Ganz gut ja, es war ein toller Tag!“ „Hey“ meinte Miriam „irgendwas bedrückt dich doch, sprich dich ruhig aus!“

„Najaaa“ begann Jannis zaghaft „das mit den Pampis heute….. muss das wirklich weitermachen?“

Im selben Moment ärgerte er sich schon über sich selbst. Warum hatte er das nur gesagt?

„Jannis, du hast mir heute deutlich gezeigt, dass in dir noch ein Kleinkind steckt. Und ich denke es tut dir gut das auch einmal völlig frei von Vorbehalten erleben zu dürfen. Hier hast du keinen Druck, du kannst einfach mal klein sein. Ich möchte dich nicht zwingen, wenn du das partout nicht möchtest. In diesem Falle bekommst du dein Gästezimmer und wirst ab morgen ganz normal wie ein großer Junge behandelt, so wie bei deinen Eltern auch. Es wäre mir trotzdem lieb, wenn du noch mit Robby spielen würdest, er hat nicht viele Freunde in seinem Alter und freut sich sehr darüber.“

Jannis sah Sie zögernd an und senkte den Kopf. „Aber glaube ehrlich gesagt nicht das du das willst!“, fuhr Miriam fort und zog Robby zu sich auf den Badewannenrand. „Du warst es der Robby beim Wickeln zugeschaut hast. Du warst richtig fasziniert und du hast mir heute Morgen am laufenden Band Fragen zu dem Thema gestellt. Und als du deine Sachen gestern geholt hast, hast du die Pampers vom Wickeltisch geklaut. War es so oder war es nicht so?“

„Ja…..ja, das war so“ nuschelte Jannis verschämt. „Und heute Mittag habe dich darauf angesprochen und du hast gesagt das du gerne einmal erleben würdest, wie das ist als Kleinkind oder Baby behandelt zu werden und Windeln zu tragen. Dann haben wir dich in Pampers gesteckt und du hast es doch sehr genossen.“

Liebevoll legte Miriam dem Jungen die Hand unter Kinn und drehte den Kopf in Ihre Richtung, so dass er Sie ansehen musste. „Ich wiederhole mein Angebot von heute Mittag zum letzten Mal: Wenn du willst, behandele ich dich die nächsten 3 Wochen hier wie heute. Du wirst es guthaben, du kannst dich fallen lassen, und das Nachholen was du offensichtlich in deiner Kindheit nicht gehabt hast. 

Ich denke das wird dir helfen, sodass du später nicht immer das Gefühl hast etwas verpasst zu haben. Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben sich in seinem Tempo zu entwickeln. Robby liebt dieses Leben auch, aber nächstes Jahr in der Schule muss ihm klar sein das es vorbei ist. Und bei dir ist es nach den 3 Wochen vorbei. Aber bis dahin bestimme ich wie dein Alltag aussiehst, da musst du mir dann schon vertrauen! Also: Ja oder Nein?“

Eine Träne stahl sich in Jannis Augen. Wie gut war Sie doch! So hatte seine Mutter nie mit ihm gesprochen! „Ja, dann will ich das“ presste er mit hochrotem Kopf heraus.

Miriam strahlte. „Eine gute Entscheidung mein Kleiner! Dann komm her, dann wollen wir dich mal startklar für die Nacht machen!“ Damit ergriff Sie ihn unter den Armen und trug ihn Richtung Wickeltisch. Wieder machte sein Po mit der kalten Auflage Bekanntschaft. Eine neue Pampers Wickelunterlage lag bereits auf der Matte. Das Prozedere war ähnlich wie schon am Mittag:

Die Pampers wurde entfaltet die Creme und Puder bereitgestellt. Miriam legte 2 Strampelpeter Einlagen in die Pampers. „Heute Nacht machen wir das Windelpaket ein bisschen dicker, damit du dann auch ordentlich reinstrullern kannst.“

Jannis Beine wurden wieder übereinandergeschlagen, das Windelpakte untergeschoben. Sofort merkte Jannis, das diese Windel nochmal dicker waren als die von heute Mittag. Wieder wurde sein Po und seine Pospalte mit der dicken Penatencreme gut eingecremt und sein Intimbereich dick gepudert. „Das Pipi brennt ja auch ein bisschen“ meinte Miriam erklärend.

„Po nochmal hoch“ kommandierte Sie und drückte seine Beine nach hinten wie bei einem Frosch. Dann nahm Sie nochmal einen Finger voll mit dicker Penatencreme und drückte diese vorsichtig in sein Poloch. Die kalte Creme machte es angenehm glitschig als die Pobacken wieder zusammengedrückt wurden. „Wir wollen ja schließlich nicht das du wund wirst, wenn du brav die Pampers volldrückst“, kommentierte Miriam die Aktion. Jannis war viel zu müde um das gesagte einzuordnen und ließ Miriam widerstandslos die Windel hochklappen und verschließen. 

Die dicke Windel schmiegte sich eng um seinen Intimbereich,  während der hintere Teil am Po ein wenig geräumiger zu sein schien. Dann kam Miriam mit einer Art weißen Unterhose zurück. „Das ist eine Gummihose, Robby hat auch so eine. Die ziehen wir über die Pampi, dann kann nachts nichts auslaufen! Ein Bein rein und dann das andere! So ist‘s recht!“

Als nächstes kam ein Body, diesmal mit grünen Bündchen und lustigen Wolkenmotiven. Schon beim Schließen der Druckknöpfe spürte Jannis wieder das dicke Paket, welches es nicht erlaubte seine Beine richtig zu schließen. Miriam reichte ihm einen weißen Frotteeschlafanzug von Robby aus dem Schrank. „Hier, der dürfte gut passen! Wenn du fertig bist, komm bitte ins Wohnzimmer.

Nachdem Jannis die Enge Schlafanzughose über seine dicken Windelpo gezogen hatte, watschelte er unbeholfen ins Wohnzimmer. Miriam erwartete ihn mit einer Flasche mit Sauger. „Na komm“, klopfte Sie einladend auf Ihren Schoss. „Das wird dich beruhigen vor dem Schlafengehen“.

Jannis legte sich vorsichtig hin. Miriam lehnte seinen Kopf an ihre üppige Brust und steckte ihm den Sauger der Flasche zwischen die Lippen. Gierig saugte Jannis an der Flasche. Es kam warme, süße Milch mit Honig. Trotzdem hatte das Fläschchen einen merkwürdigen, bitteren Beigeschmack, aber Jannis machte sich kein Gedanken darüber und nuckelte friedlich das Fläschchen leer, während Miriam ihm über den Kopf streichelte. 

Nachdem er ausgetrunken hatte, nahm Sie den Jungen in den Arm und gab Ihm einen Gutenachtkuss auf die Stirn. „So mein kleiner, ab geht’s in Bett!“ Damit nahm Sie ihn an der Hand und führt Ihn die Holztreppe nach oben. Robbys Zimmer war in ein warmes spärliches Licht getaucht, welches von den zwei LED Nachtlichtern in den Steckdosen links und rechts von seinem Bett herrührte. 

Etwas schockiert blieb Jannis in der Tür stehen. Robby lag in einem großen französischen Bett, welches deutlich höher war als normale Betten, aber mit vielen Kuscheltieren und dickem Deckbett ausgestattet war. Ringsum waren hölzerne Gitterstäbe montiert welche über 1,50m über das Bett ragten und auch oben war der Käfig abgeschlossen und mit Gitterstäben versehen. An der linken Seite des Bettes war eine Klappe, mit einer kleinen Treppe davor, welche offenstand und ein großes Vorhängeschloss besaß. „Robby fällt leicht aus dem Bett, daher haben wir uns die Konstruktion bauen lassen“, erläuterte Miriam. „Komm jetzt, sagt Sie und klapste dem Jungen leicht auf den gepamperten Po „Ab zu Robby ins Bett!“.

Wie mechanisch kletterte Jannis die kleine Treppe hinauf und durch die Luke ins gemütliche Gitterbett. Robby blickte Ihn schelmisch an: „Du hast ja schon wieder Pampis an!“ lachte er. „Hey, habe dir gesagt du sollst ihn nicht damit aufziehen!“ schimpfte Miriam nun. „Du hast es gerade nötig, kurz vor der Grundschule und tagsüber noch nicht trocken.! Bei Janni ist das nur vorübergehend, bis er sich wieder gesund fühlt! So und nun gute Nacht ihr beiden! Schlaft schön!“

Miriam ging ans Kopfende des Bettes und schaltete ein kleines blaues Gerät ein, welches an den Gitterstäben befestigt war. „Jannis, wenn du etwas brauchst, dann sag leise Bescheid, ich höre euch über das Babyphone!“ Damit klappte Sie die Tür zu und verschloss Sie mit einem dicken Vorhängeschloss. Jannis war zu perplex um darauf zu regieren und stammelte nur „Gute Nacht!“

Dann verließ Miriam leise das Zimmer und lehnte die Tür an. Jannis rollte sich wie Robby unter dem gemütlichen Deckbett zusammen. „Gute Nacht Robby“, flüsterte er doch die regelmäßigen Atemzüge seine Spielkameraden bewiesen Ihm, dass dieser blitzschnell eingeschlafen war. Lange lag Jannis bewegungslos da und dachte über den heutigen Tag, der einer der ereignisreichsten in seinem bisherigen Leben gewesen war, nach. 

Ein bekannter Druck machte sich in seiner Blase bemerkbar. Erst bekam er leicht Panik, er konnte ja nicht hier raus. Doch dann huschte ein seliges Lächeln über seinen Lippen, dafür hatte er ja die Pampi. Er legte sich auf den Rücken und konzentrierte sich leicht. Doch bevor er pinkeln konnte seufzte Robby plötzlich im Schlaf und er hörte ein leises Zischen neben Ihm aus dem Bett! 

Eindeutig, der 5-jährige Bettnässer pinkelte im Schlaf in die Hosen! Im schwachen Schein der Schlaflampen konnte Jannis erkennen das Robbys Mund leicht offen stand. Er war so gefangen von dem Anblick gewesen das er gar nicht bemerkte das auch in seiner Windel die Schleusen geöffnet wurden. Nahezu schon widerstandlos pullerte Jannis in die frische Nachtpampers. Es war viel Pipi und ihm lief ein leichter Schauer über den Rücken. Wie wunderbar doch einfach so ins Bett machen zu können, völlig ohne Angst, völlig ohne Sorgen. Die Windel fühlte sich jetzt dicker und schwerer an, aber keineswegs unangenehm.

Ein leichtes Grunzen von Robby riss ihn aus seinen Gedanken. Der 5-jährige schnaufte und öffnete die Augen. Janni zuckte zurück, damit Robby nicht sehen konnte das er Ihn beobachtet hatte doch der 5-jährige hatte schon registriert dass er wach war. „Hi Janni“ murmelte Robby verschlafen „schläfst du noch nicht?“ „Doch“ log Jannis „aber ich bin wach geworden.“

„Wieso, musst du auch AA?“ fragte der kleine Junge gedehnt. Jannis riss die Augen weit auf! „Wie, meinst du das mit musst du auch AA? NEIN! Wie kommst du darauf, ich mache doch kein AA in die Pampers!“

Robby lachte leise auf „Ich muss halt, sonst kann ich nicht schlafen!“ Der Junge krabbelte auf alle viere und streckte den Po leicht nach hinten. „Hnnngh“ drückte er angestrengt. Fasziniert beobachtete Jannis wie sich an Robbys Po eine leichte Beule bildete. Die Pampers knisterte, dann keuchte Robby leise auf. „Uff, fertig, jetzt kann ich weiterschlafen. Gute Nacht Jannis“ sprach er, setzte sich auf seinen dicken Windelpo und kroch grinsend wieder unter die Decke. 

Ein dezenter Geruch wie von einem kleinen Baby strömte nun aus Robbys Richtung zu Jannis. Es war nicht unangenehm, es müffelte nur leicht. Jannis war verwundert. Wieso war Robby denn nicht aufs Klo…. Plötzlich traf Ihn der Gedanke wie ein Schlag! Das Schloss! Robby konnte ja gar nicht hier raus.

 Und er auch nicht! Was wenn er jetzt plötzlich groß musste? Entsetzt dachte er an den Brei, die Milch, den großen Teller Spaghetti und das Eis! Doch dann beruhigte er sich etwas. Sein Bauch fühlte sich zwar voll an, aber er konnte sicher bis morgen einhalten und dann aufs Klo gehen, wenn die Windel abgemacht wurde. Mit diesem Gedanken kroch er zurück ins Bett und fiel in einen unruhigen Schlaf. 

Er träumte wirre Dinge, von Monstern in Windeln die Ihn verfolgten und mit Sand bewarfen, von Robby der Ihn auslachte und in die Windel pinkelte. Er war im Traum wie gelähmt und hatte starke Bauchschmerzen. Als das eine Monster Ihn fast erreicht hatte, fuhr er hoch und wurde wach. Wo war er? Erst als er die heimelige Szenerie erblickte und Robbys gleichmäßige Atemzüge hörte erinnerte er sich wieder. Die kleine Wanduhr mit den fluoreszierenden Zeigern neben Robbys Spielzeugschrank zeigte 02:30 Uhr. Es war mitten in der Nacht. Jannis merkte plötzlich das der Druck im Bauch nicht aus dem Traum gekommen war. 

Ein dumpfer Druckschmerz ließ ihn zusammenzucken. Sein Darm krampfte sich zusammen und er spürte einen aufsteigenden Drang groß zu müssen. „Oh nein!“ murmelte er leise „das darf doch wohl nicht wahr sein!“. Er legte sich zurück auf den Rücken und versuchte den Druck zu ignorieren und wieder einzuschlafen. Doch je länger er da lag, desto größer wurde der Druck. Er merkte das er auch Pipi musste und versuchte langsam seine Blase zu entspannen. Doch kaum gab er dem Druck auf seiner Blase nach, merkte er wie sich auch sein Po erleichtern wollte. „Gnnngh!“ Jannis kniff sofort wieder ab. Er merkte, dass er den Druck bis morgen nicht aushalten konnte. Aber er konnte doch hier nicht wie Robby in die Windel kacken!

Da fiel sein Blick auf das Babyphone! Wie hatte Miriam gesagt? Wenn er etwas brauchte sollte er Bescheid sagen. Vorsichtig, um Robby nicht zu wecken ging er nah ans Mikrofon. „Miriam!“, keuchte er halblaut ins Gerät. „Miriam hörst du mich? Ich habe Bauchschmerzen!“

Dann legte er sich zurück ins Kissen. Hatte Sie Ihn gehört? Oder würde das unvermeidliche passieren und er hier in die Hose machen müssen. 2 Minuten vergingen und nichts passierte. Eine Träne stahl sich in Jannis Auge. 

Er spürte das er die Krämpfe nicht länger aushalten konnte. Da! Was war das? Das leise Quietschen einer Tür! Dann kam jemand die Treppe hoch. Miriam! Endlich! Jannis vergaß für einen Moment den Druck auf seinem Darm und schaute gespannt zur Tür. Leise schob sich die Tür auf und Miriam stand im Türrahmen. Sie hatte ihr dichtes Blondes Haar hochgesteckt und trug ein weißes Nachthemd. „Was hast du denn Janni?“ flüsterte Sie leise. „Ich habe so Bauchschmerzen und muss aufs Klo!“, stöhnte Jannis leise. „Na dann mach doch einfach in die Windel, danach fühlst du dich besser!“ flüsterte Miriam. Jannis sah sie verzweifelt an. „Ich kann das nicht, bitte lass mich raus!“

Miriam zögerte einen Moment, dann griff Sie ins Regal neben der Tür und holte den Schlüssel. Sie öffnete das Schloss und die Tür und hielt Jannis die ausgestreckten Arme entgegen. „Komm“, flüsterte Sie nur „und pass auf das du Robby nicht weckst.“ Sie nahm den schmächtigen 15 Jährigen

 in den Arm und verschloss mit der anderen Tür und Schloss. Dann ging Sie mit Ihm leise aus dem Zimmer und die Treppe herunter. Doch was war das? Statt zum Badezimmer lief Sie an der Tür vorbei und weiter auf Ihr Schlafzimmer zu. „Was..?“ stammelte Robby. „Schshhhh“ machte Miriam nur „alles wird gut!“. Sie zog die Tür des Schlafzimmers hinter sich zu. 

Hier war das schummrige Licht einer gedimmten Leselampe zu sehen. Ein Buch lag auf dem Nachtschränkchen und ein zerwühltes Bett daneben, in welches Miriam zuerst Jannis legte und dann selber hinterher kam. Sie zog den 15-jährigen dicht an sich heran und streichelte seinen Bauch. „Tut es hier weh?" fragte Sie mütterlich.

„Jaaa, ich kann nicht mehr, bitte bitte….“ Stöhnte Jannis, doch Sie legte ihm sacht die Hand auf den Mund und knöpfte Ihr Nachthemd auf. Sanft legte Sie ihr Bein neben den Jungen, das Kopfkissen als Stütze in Ihren Rücken und spreizte seine Beine etwas. Sie griff hinter sich und hakte den BH auf. Dann zog Sie ihn nach vorne aus und Ihre vollen und schweren Milchbrüste lagen nun frei vor Jannis Gesicht.

 Mit sanften Druck führte Sie seinen Mund an die rechte Brust. Gleichzeitig massierte Sie mit Ihrer warmen Hand Jannis Bauch. Jannis fing reflexartig an zu saugen. Die warme süße Milch flutete seinen Mund und rann über seine Zunge. Er spürt sich wie in Watte gepackt und geborgen. Alles so warm, süß und weich um Ihn herum. Miriam strich ihm durchs Haar. „Trink, mein kleiner, alles wird gut. Entspann dich, dann geht alles wie von selbst.“ Ein schmerzhafter Krampf ließ ihn zusammenzucken. Der Druck wurde unermesslich groß. „Alles gut, alles gut!“ sagte Miriam ihm sanft ins Ohr „lass los mein Engel, drück einfach in die Pampers, danach wird es dir besser gehen! 

Mach für mich dein Höschen voll, du bist ein Baby und kannst nicht anders, lass los, lass einfach los!“ flüsterte Sie leise in sein Ohr und massierte dabei kreisförmig seinen Bauch. Das war zu viel für Ihn!

 Mit weit aufgerissenen Augen, merkte er wie er die Kontrolle verlor. Das massieren, die leisen Töne, die süße Milch! Er keuchte laut auf und ließ die Brust los. Mit weit offenem Mund fühlte er, wie sseine Pobacken auseinander gedrückt wurden und sich langsam ein warmer, weicher Brei zwischen seinen Pobacken verteilte der sich unter leisem Knistern in die Windel schob. „Siehst du!“ flüsterte Miriam ihm ins Ohr „nicht anders wie jedes Baby füllst du die Pampers! 

Aber du bist noch nicht fertig, mein Spatz, drück alles rein!“ Jetzt war es auch egal! Jannis drückte los und eine festere Masse schob sich unter lautem Gepupse bis nach vorne gegen seinen Intimbereich und verteilte sich in der dicken Nachtpampers! Noch mehrere Schübe mit flüssigerem AA ließen den Jungen leicht zittern. Doch dann war der Druck endlich weg! Jannis stöhnte auf. Sein Darm war nun entleert und er hatte nun gewaltig die Windeln voll! Jannis sah nach unten und versuchte seine gespreizten Beine zu schließen. Zweckslos! 

Das nasse Saugpolster zwischen den Beinen und die prall gefüllte Pampers an seinem Po drückten seine Schenkel automatisch auseinander. Miriam zog den BH wieder an und knöpfte das Nachthemd zu. „Ja Fein,da hat mein kleiner Junge schön in die Hosen gemacht, dafür ist die Pampers doch da! Jetzt machen wir dich noch sauber, legen dich trocken und dann geht’s zurück ins Bett!“ Jannis fühlte eine unglaubliche Müdigkeit. 

Miriam nahm Ihn in den Arm und trug Ihn Richtung Badezimmer, wobei sich das AA bis nach vorne zu seinem Penis verteilte. Er wurde ausgezogen, auf den Wickeltisch gesetzt. Jannis stöhnte auf aus sich die braune Masse komplett in der Pampers bis hoch zum Bauch drückte. Halb einschlafend merkte er wie Miriam Ihn sanft den Body aufknöpfte, Ihm die Gummihose auszog und die Windel öffnete. 

Mit der Pampers säuberte Sie zuerst grob den Intimbereich. Anschließend wurden sein Po und sein Intimbereich mit Öltüchern gesäubert und anschließend mit einem warmen Lappen gewaschen. Die schmutzige Windel verschwand im Eimer im Flur. Sanft wickelte Miriam ihn neu, cremte Ihn dick ein und verschloss alles wieder. 

Dann legte er beide Arme um Ihren Hals und frisch gewindelt brachte Sie ihn zurück in Robbys Zimmer. Dort schloss Sie auf und legte Ihn in das Gitterbett. „Jetzt aber wirklich gute Nacht“ zwinkerte Sie ihm zu und verschloss dass Gitter. Jannis fiel zurück ins Kissen. Eine bleierne Müdigkeit senkte sich über Ihn.Er presste noch einen letzten Strahl Pipi in die frische Windel und selig lächelnd glitt er ins Reich der Träume.

Vogelgezwitscher weckte ihn am nächsten morgen. Er spürte sofort das dicke Paket und konnte sich ein seliges Lächeln nicht verkneifen. Schlagartig fielen ihm die Erlebnisse aus letzter Nacht wieder ein! Er war nun ein echtes Kleinkind, so wie Robby! „3 Wochen!“ Dachte er: „3 Wochen darf noch Kleinkind sein!“ Erste Sonnenstrahlen lugten durch das Fenster und tauchten das Kinderzimmer in ein goldenes Licht. Robby schlief noch tief und fest. Jannis streckte sich unternehmungslustig lang aus und grinste breit. Die Ferien konnten kommen!

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