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Montag, 17. Februar 2014

Das Windel-Internat

Hinweis des Autors:
Jegliche Personen und Begebenheiten entsprechen der Fantasie.
Zufällige Überschneidungen mit lebenden oder verstorbenen Personen
sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Das Windel-Internat

***Vorgeschichte***
Das Internat Schloss Hohenberg ist kein gewöhnliches Internat. Es
unterscheidet sich in 2 wichtigen Punkten von einem normalen Internat,
nämlich denen das die Schüler alle Mädchen sind. Der zweite ist, die
Schülerinnen tragen Windeln und Strumpfhosen.
*** Einleitung***



Hallo mein Name ist Jennifer. Ich bin 14 Jahre alt und 1,70m groß. Und
bis auf eine Sache eigentlich ein ganz normales Teeny-Girl. Ich mache
mir noch regelmäßig in die Hose. Ich deswegen trage rund um die Uhr
Windeln. Deswegen kann ich nicht auf eine normale Schule gehen und auf
eine " Deppen-Schule" wollten mich meine Eltern nicht tun. Meine
Eltern haben dann im Internet gesucht und schließlich das
Windel-Internat Schloss Hohenstein gefunden. Erst war ich von der
Neuigkeit auf ein Internat geschickt zu werden gar nicht begeistert.
Da mich aber eh, die Hälfte meiner Mitschüler wegen meiner Windel
hänseln, (und das obwohl ich die Windeln tragen muss und nicht wie ich
aus dem Internet weiß wie viele andere freiwillig und aus Spaß) fiel
es mir mit ein bisschen Überzeugungsarbeit durch meine Eltern leicht
die Entscheidung für das Internat zu fällen.

Die Einwilligung durch
meine Schule und das Schulamt kam schnell und so konnte ich am Ende
der Sommerferien meine Tasche packen.
*** Einschulung***
Am Morgen des vorletzten Ferientages stiegen meine Eltern und ich in
unser Auto und fuhren die 600km zum Internat. Das Internat selbst lag
am Rande eines kleinen malerischen Ortes in den Alpen. Nur das Schild
an dem gusseisernen Tor ließ auf die Art der Schule schließen. Auf dem
Schild stand groß Windel-Internat. Auf dem Parkplatz angekommen,
mussten mich meine Eltern fast aus dem Auto ziehen. Ich wollte am
liebsten sofort wieder mit nach Hause. Die große breite steinerne
Treppe gab dem Haupthaus etwas Herrschaftliches. Es musste in früheren
Jahren wohl ein Herrschaftliches Schloss gewesen sein. Meine Tena Maxi
die ich trug füllte sich augenblicklich beim Aussteigen aus dem Wagen.
Ich zögerte noch die breite Treppe in Richtung der Eingangstüre
hochzusteigen. Meine Mutter bemerkte meine Zweifel und harkte mich
kurzer Hand unter und stieg entschlossen die Treppe nach oben. Sie
musste mich mehr ziehen, als das ich ging. Ich spürte bei jedem
Schritt die nasse Windel. Irgendwie törnte mich das total an. Ich
merkte wie sich das von meinem Urin vollgesogene Fließ voll gegen
meine empfindlichste Stellen presste.
Im unteren Flur angekommen, ließ ich erstmal meinen Blick durch die
untere Halle schweifen. Die ganzen Wände waren in einem zarten Baby
rosa gehalten. Eigentlich war das gar nicht so mein Geschmack, aber
was sollte ich machen. Ich war jetzt nun mal hier. An einem Tisch am
Rand saßen zwei ca. 17 Jahre alten Mädchen. Offensichtlich
Schülerinnen. Meine Mutter ging auf die beiden zu und fragte wo wir
hin müssten. Meiner Mutter erklärten die beiden den Weg zur Aula. Dort
würden wie alles weitere erfahren so die Mädchen, deren Windelpaket
deutlich zu sehen war. Mich wunderte, dass die beiden außer einem
weißen T-Shirt, das knapp über dem Bauchnabel endete und einer rosa
Feinstrumpfhose nichts anhatten. Das schien wohl nun auch meine
Standard-Kleidung zu werden, denn ich hatte auf dem Flyer den wir zu
Hause hatten gelesen, dass es hier Einheitskleidung gab.  Wir machten
uns also auf den Weg in Richtung Aula. Dabei kamen wir an mehreren
offenen Zimmern vorbei. In jedem Zimmer gab es in der Regel zwei oder
drei Betten. Jedes Zimmer war zudem mit einem Schrank und einem Tisch
ausgestattet. Wir kamen nun in der Aula an. Die Aula war ein großer
Raum in dem mehrere Stuhlreihen gestellt worden waren. Nach einigen
Minuten kamen ein Mann im mittleren Alter und mehrere jüngere Frauen
in den Raum und gingen nach vorne durch auf die kleine Bühne. Der Mann
im mittleren Alter stellte sich als Direktor vor. Seine Begleiter
wären unserer Erzieherinnen während der Unterrichts freien Zeit. Mich
wunderte, dass unter den Erziehern kein einziger Mann war. Das hatte
sicherlich aber damit was zu tun, dass es Schülerinnen von 6-18 Jahren
gab.  Wir könnten immer zu ihnen kommen, wie uns der Direktor
versicherte. Er versicherte uns auch, dass wir hier unter unseres
gleichen wären und niemand wegen der Windeln gehänselt werden würde.
Dann wurden Namen aufgerufen. Meiner war gleich einer der ersten der
aufgerufen wurde. Ich musste mich zu einer jungen Frau die sich als
Elena vorstellte stellen. Elena wäre zusammen mit Maja und Vanessa
meine Erzieherin. Die anderen beiden würden wir Morgen kennen lernen.
Als ihre/meine Gruppe außer mir, noch aus 6 weiteren Mädchen bestand
sagte Elena, dass Sie uns jetzt erstmal unsere Zimmer zuweisen und uns
dann alles zeigen und uns bei Bedarf auch wickeln würde. Meine Eltern
hatten sich schnell von mir verabschiedet, denn sie hatten ja auch
noch ein gutes Stück des Heimweges. Ich kam zusammen mit einem Mädchen
mit schulterlangen blonden Haaren in ein Zweibett-Zimmer. Das Mädchen
welches sich als Franziska vorstellte, war mir gleich sympathisch.
Offensichtlich war die Sympathie auch auf der anderen Seite gegeben,
denn wir erzählten von unserem bisherigen Leben außerhalb des
Internates. Sie war wie ich ebenfalls 14 Jahre alt und auf Grunde
einer Fehlerhaften OP nun auf die Windeln angewiesen. Bei mir war es
ein Gen-Defekt, der meinen Schließmuskel angegriffen hatte. Ich war
eigentlich nie trocken. Zwar gab es einige Phasen, in der es auch ohne
Windel ging, da aber die selten waren ging es leider nicht ohne
Windeln. Ich merkte zwar wenn ich in die Windeln machte, konnte es
aber nicht steuern. Es lief einfach wenn es lief. Elena erschien in
unserer Tür. Sie fragte, wie es ausschaue bei uns und ob wir uns schon
miteinander bekannt gemacht hatten. Sowohl ich als auch Franziska
bestätigten dies. Elena war darüber sichtlich erfreut. Sie fragte nun
wie es in unseren Windeln ausschauen würde. Bei mir wusste ich, dass
ich kein weiteres Mal in meine Tena machen konnte. Dies sagte ich auch
Elena. Sie sagte, dann ich solle ihr folgen. Da sich Franziska uns
anschloss, musste sie auch nass sein. Wir gingen an 3 anderen
Zweibett-Zimmern vorbei, wo Elena ebenfalls nach dem rechten schaute.
So lernten Franzi (so durfte ich sie nennen) und ich nun auch die
anderen (Annika, Nina, Ricarda, Karoline, Sandra und Viviane) kennen.
Sie gehörten ebenfalls zu unserer Gruppe. Auch die anderen waren mir
eigentlich gleich sympathisch. Wir erzählten alle durcheinander.
Franzi war wie Annika und Ricarda ebenfalls nass. Elena ging vor uns
zu unserem Gruppenraum. Dort gab es neben einem Fernseher auch eine
Wii(R) und eine Playstation 3(R) auch einen Appel IMac(R) mit
Internet-Zugang. Die Internetbenutzung war an Wochentagen
ausschließlich für Schulische Zwecke zu benutzen, wie uns Elena
erklärte. An den Wochenenden, konnten wir auch nach Absprache auf
andere Seiten (keine Sexseiten wie Elena erklärte...!). Sollte sie
jemanden erwischen, würden wir bestraft so Elena. Wir nahmen uns vor,
uns daran zu halten. Nun folgten wir Elena zu einem großen Wickelraum.
Das war der Wickelraum für unsere Gruppe. Es gab dort einen großen
Tisch unter dem sich Fächer für die Windeln und die Strumpfhosen
befanden. Keine wollte die erste sein, und so musste Elena eine
auswählen. Ihre Wahl fiel auf Nina. Nina ging zur Tischplatte. Elena
bat sie die Jeans die sie trug auszuziehen, zu uns meinte sie dass wir
uns ebenfalls schon mal entkleiden könnten. Nachdem Nina sich bis auf
die Windel ausgezogen hatte, griff Elena ihr um die Hüften und auf die
Tischplatte gehoben. Nina musste sich auf dem Wickeltisch flach
hinlegen. Ihre Beine hingen herunter. Elena ging nun daran die Windel
zu öffnen und anschließend nach vorne zu klappen. Sie reinigte Ninas
rasierten Intime-Bereich nun mit Feuchttüchern und zog anschließend
die Windel weg. Die nasse Windel schmiss sie in einen großen
Mülleimer, der neben dem Wickeltisch stand. Sie holte nun eine dicke
rosane Molicare Windel heraus und hob Ninas Beine kurz an um ihr die
Windel unter das Gesäß zu schieben. Sie nahm nun auf zwei Finger der
rechten Hand etwas Creme und cremte die empfindlichen Stellen im
Windelbereich dick ein. Ninas Intimebereich war nun weiß. Sie klappte
das Vorderteil der Windel auf Ninas Bauch und schloss nun die 4
Klebestreifen. Sie griff nun in ein weiteres Fach und holte eine rosa
Feinstrumpfhose hervor. Sie zog Nina die Strumpfhose bis etwa unter
die Knie. Dann bat sie Nina sich aufzurichten. Als Nina saß, packte
sie Elena wieder um die Hüfte und hob sie vom Wickeltisch herunter.
Als Nina wieder stand, zog ihr Elena die Strumpfhose über den
Windelpo. Nina sah in der rosa farbnen Strumpfhose niedlich aus. Ihre
schlanken langen Beine kamen durch die Strumpfhose sehr schön zur
Geltung. Nina und die anderen mussten warten bis wir ebenfalls trocken
gelegt worden waren. Bei uns verfuhr Elena genau wie bei Nina. Obwohl
ich eigentlich bis her fast nie Strumpfhosen getragen hatte, fand ich
die die ich nun trug sofort bequem und hatte mich schnell daran
gewöhnt. Nachdem wir alle fertig waren, zeigte uns Elena die
restlichen Räume unserer Gruppe. Unsere Gruppe hieß übrigens Gruppe
HS3. Wir könnten uns aber auch einen eigenen Namen ausdenken so Elena.
Sie wollte uns jetzt die anderen Räume zeigen. Dazu gehörten die
Klassenräume und noch einige andere. Wir sahen nun zum ersten Mal
unseren Klassenraum. Er war eigentlich wie ein Klassenraum an einer
normalen Schule eingerichtet. Einzig der große Wickeltisch an der
hinteren Wand des Zimmers machte hier den Unterschied. Die Sporthalle
war geräumig und schön Hell. Von der Sporthalle aus gingen wir in
Richtung Speisesaal. Auch dieser war groß und hell. An der einen Seite
der längsseite war die Essens-Ausgabe. Man konnte dahinter die
Kücheneinrichtung erkennen. Auch hier schaute es aus wie eine normale
Schul-Mensa. Elena erklärte uns das das Essen auch besser sei,
schließlich sei das eine Privatschule. Ich musste bei dem Gedanken an
das Mittagessen an meiner ehemaligen Schule schütteln. Das war
manchmal nicht genießbar. Erst nachdem ich mich geschüttelt hatte,
bemerkte ich dass ich eingenässt hatte. Ich wollte mal sehen, ob
jemand was bemerken würde. Aber da mich niemand ansprach, schien es
wohl niemand mitbekommen zu haben. Nun wollte uns Elena noch das
Außengelände zeigen. Dieses bestand aus einem großen Park und einen
normalen Schulhof. Der Park lud mit einigen Bäumen und schattigen
Plätzchen zum faulenzen und verweilen ein. Auch gab es für die
kleineren Schülerinnen einige Spielgeräte und eine sau-geile
Röhrenrutsche. Diese war mindestens 15m lang. Als wir die Rutsche
erblickten, schauten wir Elena an. Diese erriet sofort was wir wollten
und musste herzlich lachen. Sofort suchten wir den Aufgang zur
Rutsche. Wir fanden ihn nach einigem Suchen und kletterten die Stufen
hinauf. Ich hatte den gewindelten Po von Annika genau vor meiner Nase.
Plötzlich bemerkte ich, wie sich bei Annika am Po eine Beule bildete.
Ich realisierte es nicht sofort, aber Annika machte gerade ein großes
" Geschäft" in die Windel. Das hatte ich bis jetzt noch nie bei jemand
anderen gesehen. Ich wunderte mich, dass Annika es so gelassen
aufnahm.  Klar, was sollte sie auch jetzt einen riesen Aufstand wegen
etwas machen, was sie dann doch nicht ändern konnte. Klar hatte ich
auch schon einen " Stinker" in die Windel gemacht, aber mir war das
dann meistens doch sehr unangenehm. Annika schien das aber gar nichts
auszumachen. Wir waren nun am Einstieg der Rutsche angekommen. Annika
wollte als erste hinunter rutschen. Beim Hinsetzen hörten wir ein
schmatzendes Geräusch. Offensichtlich hatte Annika auch noch
eingenässt. Ihr schien das überhaupt nichts auszumachen. Eine nach der
anderen rutschten wir nun in einem affen Zahn die Rutsche herunter.
Als wir alle wieder festen Boden unter den Füßen hatten, rief Elena
uns zu sich. Als wir alle vor ihr standen, sah sie natürliche sofort
was Sache war. Oder besser sie roch es, denn Annika "miefte" schon ein
wenig. Sie wollte dann Annika auch gleich frisch machen. Auf ihre
Frage hin wie es bei uns aussehen würde, antworteten Nina und Ricarda
sowie Franzi, dass sie ebenfalls eine frische Windel benötigen würden.
Elena sagte uns übrigen dann, dass wir uns in einer halben Stunde zum
Abendessen im Speiseraum treffen würden. Sie erlaubte uns bis dahin
uns alleine ein wenig umzusehen. Wir sahen uns also weiter das Park
ähnliche Gelände an. Wir fanden einige Stellen, an denen man es
aushalten konnte. Andere Schülerinnen hatten wir außer vorhin in der
Aula noch nicht gesehen, dass wunderte uns aber nicht weiter. Diese
waren anscheinend in ihren Gruppen. So langsam mussten wir uns in
Richtung Speisesaal aufmachen. Im Speisesaal herrschte schon eine
gewisse Geschäftigkeit. Gruppen von Schülerinnen kamen und suchten
sich einen freien Platz an den Tischen die in der Länge des Raumes
aufgestellt waren. An jedem der Tische war Platz für 8 Personen.
Natürlich setzen wir uns zusammen an einen der Tische in der Mitte des
Raumes. Hier fällt mir nochmals was Besonderes auf. Einige der
jüngeren Mädchen die in dem Alter von ca. 8-10 Jahren haben einen
Schnuller im Mund. Das sieht irgendwie merkwürdig aber auch unheimlich
süß aus. Ich stupse Ricarda an und deute in die Richtung der jüngeren.
Auch sie findet das unheimlich süß. Wir nehmen uns vor Elena zu
deswegen zu fragen. Man muss sich hier das Essen selbst holen. Nachdem
an der Ausgabe nicht mehr so ein Ansturm ist, stellen wir uns in
hintereinander in eine Reihe und nehmen an der Ausgabe eine lecker
duftende Lasagne mit einem kleinen Salat und als Nachtisch Eis
entgegen. Die freundliche Dame an der Ausgabe sagte uns auch noch,
dass wir uns gerne einen Nachschlag holen könnten, wenn wir nicht satt
wären. Dieses Angebot wurde von uns allen auch nach dem ersten Teller
der wirklich lecker schmeckenden Lasagne genutzt. Wir bekommen also
alle noch mal einen Teller mit dem köstlichen Mahl. Nachdem wir alle
Pappsatt waren kam Elena an unseren Tisch. Sie fragte, was wir denn
jetzt noch so machen wollten. Da wir eigentlich keine Ahnung hatten,
schlug sie vor dass sie uns noch ein bisschen das Gelände des
Internates zeigen könnte. Aber die Anstrengungen des Tages waren zu
viel und wir wollten uns noch ein bisschen im Haus umsehen. Beim
Aufstehen sah ich, dass Franzis und Ricardas Windeln ziemlich
durchhingen. Als ich an mir herunter sah, sah ich dass meine Windel
ebenfalls ziemlich nass war. Als wir uns zusammen mit Elena in unseren
Gruppenraum begaben, sprachen wir sie auf die Schnuller an. Sie meinte
nur, wenn wir wollten könnten wir auch welche haben, denn wo Windeln
gingen, da war ein Schnuller das kleinere Übel. Es wäre freiwillig und
wir müssten nicht wenn wir nicht wollten. Aber wir fanden die Idee
Lustig, denn ich versuchte mich zu erinnern, wie das mit dem Nukeln
war. Mir fiel ein, dass ich beinahe bis zur 1. Klasse nachts einen
Schnuller hatte. Ich konnte ohne ihn einfach nicht einschlafen.
Daran erinnerte ich mich zurück, als ich auf meinem Bett saß. Ich
wollte das mit dem Schnuller unbedingt mal ausprobieren, ob es mir
immer noch so gefallen würde wie damals? Ich bat also Elena darum mir
einen Schnuller zu bringen. Diese ging aus dem Zimmer und kam mit
einem Schnuller wieder zurück. Es war ein normaler Schnuller wie ihn
auch Babys und kleine Kinder hatten. Sie hatte ihn schon ausgepackt
und reichte ihn mir. Ich schaute mir den  Sauger von allen Seiten an
und steckte ihn mir schließlich in den Mund. Franzi bekam auf der
Stelle einen Lachanfall. Dies unterband Elena aber ganz einfach, in
dem sie ihr auch einen Schnuller in den Mund schob. Nun kugelte ich
mich vor Lachen auf dem Bett. Ich hatte dabei den Schnuller verloren.
Er lag neben mir auf der Bettdecke. Ich steckte ihn mir wieder in den
Mund und saugte genüsslich daran. Elena wollte uns nun für die Nacht
wickeln. Als erstes sollte Franzi mit ihr mit kommen. Ich ging
währenddessen an meinen Koffer und wollte einige Sachen auspacken.
Beim Aufstehen merkte ich das ich offensichtlich beim Lachen in die
Windel die gepullert hatte. Das war mir noch nie passiert. Ich öffnete
meinen Koffer und holte mein großes Stoff Pferd und meinen kleinen
Stoff Bären heraus. Der Bär war mein Glücksbringer. Ich hatte ihn von
meiner geliebten Großmutter geschenkt bekommen. Die beiden Stofftiere
drapierte ich auf meinem Bett neben dem Kopfkissen. Ich hatte auch
keine Angst, dass die anderen darüber lachen würden. Schließlich
hatten wir alle Windeln an. Offensichtlich war hier vieles anders als
sonst irgendwo, denn als Franzi zurück in unser Zimmer kam hatte sie
einen einteiligen Schlafanzug an. Es war genauer gesagt ein
Strampelanzug. Dieser war bedruckt mit kleinen gelben Entchen. Ich
solle wenn ich fertig sei zu Elena in den Wickelraum kommen. Ich ging
also (mit Nulli im Mund) zu Elena in den Wickelraum. Auf dem Weg in
den Wickelraum begegneten mir einige jüngere Schülerinnen, die
offensichtlich auch auf dem Weg in ihren  Wickelraum waren. Manche von
ihnen hatten wie ich auch einen Schnuller im Mund. Ich fand Gedanken
daran faszinierend, dass ich hier in meiner neuen Schule war und einen
Schnuller im Mund und zu dem noch eine (mittlerweile) ziemlich nasse
Windel an hatte. Aber schließlich war ich genau deswegen hier. Auf
einer normalen Schule ging es nicht, und deswegen war ich hier. Das
mit dem Schnuller war irgendwie ein kleines Zugeständnis, denn ich
hatte fast vergessen wie es sich anfühlt einen Schnuller im Mund zu
haben. Irgendwie genoss ich es, das ich jetzt unter " meines gleichen"
war. In meiner alten Schule wurde ich wegen der Windeln wie oben
erwähnt ja gehänselt. Ich betrat nun den Wickelraum. Elena wartete
bereits auf mich und lächelte als sie mich sah. Sie sagte ich solle
mir die Strumpfhose über die Knie ziehen, ich tat wie geheißen und
Elena fasste mich um meine Hüfte und setzte mich mit Schwung auf den
Wickeltisch. Ich hatte immer noch den Schnuller im Mund und nuckelte
verträumt. Ich solle die Augen schließen und Elena nur machen lassen.
Ich schloss also meine Augen und war gespannt was nun folgen würde.
Elena begann mich nun mit Feuchttüchern zu reinigen. Anschließend
sollte ich meinen Po anheben, damit Elena die alte Windel unter meinen
Po hervorziehen konnte. Sie griff nun nach einer frischen Windel der
Marke Attends.  Diese legte sie mir sogleich unter und ich sollte
meinen Körper wieder auf die Windel ablassen. Nun öffnete Elena die
Creme und cremte meine empfindlichen Stellen ein. Sie beschrieb mir
jeden ihrer Schritte. Nachdem sie Fertig war faltete sie das
Vorderteil der Windel auf meinen Bauch und zog die Klebestreifen
stramm und befestigte sie auf meinem Bauch. Sie griff nach meiner
Strumpfhose und zog mir diese aus. Anschließend holte sie einen Body
(wie die für Babys, eben nur größer) aus dem Fach neben den Windeln
und zog mir diesen an. Sie schloss die Knöpfe im Schritt und zog mir
zum Abschluss genau wie Franziska einen Strampelanzug an. Meiner war
rot mit kleinen Bärchen. Irgendwie fühlte sich das alles so unwirklich
und fremd ab. Andererseits genoss ich es unheimlich so umsorgt und
betreut zu werden. Als sie fertig war, hob sie mich wieder vom
Wickeltisch und sagte mir dass ich Ricarda schicken solle. Ich machte
mich wieder auf den Weg zu unserem Zimmer.

Per E-Mail eingesendt. Vielen lieben Dank!

Kommentare:

  1. schöne Geschichte, bittte fortsetzen

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  2. Hammer. SO SCHNELL WIE MÖGLICH WEITERSCHREIBEN

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  3. Spitze, echt super Schreibstil! Schreibe bitte weiter!

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  4. Unbedingt weiterschreiben! Geniale Geschichte

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  5. seh schöne Geschihte bitte weiter screiben.
    Gefält mir das sie auh Schler haben sowe odys und Srampler.

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  6. Die beste Geschicht die ich je gelesen habe...

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  7. Sehr schöne Story. Zu meiner Zeit gab es so eine Schule noch nicht, ich beneide euch darum. Bitte eine Fortsetzung von deiner Geschichte.

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  8. Bitte weiter schreiben!

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  9. Supiii! Weiter schreiben bitte :)

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  10. UNBEDINGT WEITERSCHREIBEN!!!!

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  11. Super Geschichte! Bitte weiterschreiben!

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  12. Unglaublich gut, bitte Fortsetzung :)

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  13. Sehr schöne Geschichte.
    Wäre schön wenn Sie gegen Morgen aufwacht und aa muss und mit sich ringt ob sie es in die Windel machen soll und sich dann dafür entscheidet.

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  14. Sehr gut
    Bitte Weiter schreiben

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  15. Als Annika aa machte habe ich auch gleich in meine windel geschissen *--*

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  16. Bin soo geil geworden beim lesen und hab gewixxt *---*

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  17. gibt es so was wirklich???

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  18. Ja unbedingt weiter schreiben.
    Bitte Btte Bitte. :-) :-D

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  19. Ich bin der Autor der Geschichte, leider war der erste Teil doch wohl zu gut, so dass die Geschichte mit diesem Teil endet. Ich schreibe an einer neuen Geschichte. Ob diese veröffentlich wird steht zum heutigen Zeitpunkt nicht fest. Ich kann verstehen, dass Ihr eine Fortsetzung dieser Geschichte wünscht, aber mir fällt leider nichts ein, wie ich diese zu gegeben super Gesichte sinnvoll fortsetzen kann. Ich habe eine Fortsetzung dieser Geschichte angefangen, jedoch verworfen, denn die Geschichte ist zu gut.

    Dies war mein Erstlings Werk.

    Ich danke für euer Verständniss

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  20. Bitte setze es fort es ist deine eigene Erzählung und so kannst du sie so schreiben wie du möchtest da dein Schreibstil sehr sehr gut ist schreib es doch eventuell als gesamtes buch
    Ich würde es sogar kaufen

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