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Samstag, 29. März 2014

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Die Windelosterferien

Zu Beginn der Osterferien sagte meine Mama, ich solle doch mal meinen Kleiderschrank ausmisten.
Schließlich war ich ja schon 16 Jahre alt und da waren noch Klamotten drin, die mir mal mit 10 gepasst hatten.



Also hab ich mich ans Werk gemacht und wühlte mich durch alte Hemden, Jacken und Hosen.
In der Abteilung "Unterwäsche" fand ich manch nettes Unterhöschen, musste grinsen, dass ich das mal anziehen konnte.
Und dann - oh Schreck: unter einem Stapel alter Unterwäsche, da war sie - eine Gummihose!
Wie ein Blitz schossen die Erinnerungen an alte Tage in mein Hirn: Wie ich jeden Abend die Windelhose angezogen habe, morgens dann auf dem Weg ins Badezimmer meinen Geschwistern aus dem Weg gehen musste, immer in der Angst, man könnte mich in Windeln sehen. Das war ja noch keine 3 Jahre her.


Jetzt war sie wieder da, diese Gummihose.
Hektisch durchwühlte ich meinen Schrank um auch die Stoffwindeln und weitere Windelhosen zu finden.
Und in der Tat, ich fand noch eine zweite Gummihose und zwei Kinder Windeln.

Die Windeln und eine der Gummihosen versteckte ich in meinem Zimmer, die zweite Gummihose legte ich - als Trophäe - auf den Stapel der weg zuwerfenden Klamotten.
Wie ich meiner Mutter den Stapel gab - obenauf die Windelhose! - tat die so, als wäre das alles ganz normal.
Mein Herz pochte so laut, dass ich meinte, das muss jeder hören.
Meine Mama nahm mir den Stapel Altkleider ab - mit Gummihose obenauf, sagte "Danke" und verschwand. Eigentlich hoffte ich auf irgendeine Reaktion, peinlich berührt meinetwegen. Aber da kam gar nichts.

Vorher malte ich mir aus, dass sie schmunzelt und sagt "Gell, jetzt bist du in der Nacht trocken!" Ich hätte ihr dann geantwortet, "Ja zum Glück, weil die Gummihose passt mir ja gar nicht mehr." Und dann hätte ich Ihr erzählen können, wie ich immer Angst hatte vor dem "Erwischt werden" und dem zynischen Geklopfe meiner Schwestern an der Badtüre: "Was machst du denn solang darin?"

Aber nein - sie nahm einfach den Stapel und ging dahin. Ich stand leicht verdutzt da und bin zurück auf mein Zimmer. In meinem Versteck kramte ich noch mal die zweite Windelhose hervor - Oh Schreck, die Türe war ja nicht abgesperrt und draußen Schritte! Hastig ging ich zu meiner Türe und habe die ganz leise und vorsichtig zugeschlossen.
Die Gummihose hielt ich mir an meinen Hosenbund und überlegte, ob sie wohl noch passt. Dann zog ich meine Jeans aus und den Slip und statt dessen das Gummihöschen an und siehe da: es war zwar eng, aber ich passte noch hinein. Ich legte die Stoffwindel zurecht und stopfte sie in die Windelhose. Auch das ging noch!

Von draußen rief meine Mama zum Abendbrot.

Schnell zog ich das Windelpaket wieder aus und meine Jeans an; Vor lauter Hektik hatte ich den Slip ganz vergessen. Mit einem "Rumms" habe ich meine Zimmertüre gleichzeitig aufgeschlossen und geöffnet, damit keiner merkt, dass sie zugesperrt war. Als ich den Flur entlang zur Küche ging, sah ich einen großen Stapel Altkleider und ganz obenauf - meine Gummihose. Das war der Gipfel! Jetzt konnte ich mir ungefähr ausmalen, was das Abendgespräch zu Tisch war: Bübchens Windelhose! Und ich hatte noch nicht mal eine Unterhose an!
Mit großem Herzklopfen setzte ich mich zu Tisch und vor lauter Aufregung begann sich auch noch in meiner Hose was zu rühren. Mein Schwänzlein wuchs und wuchs und war durch die Jeans schon deutlich zu erkennen. Ich klemmte ihn zwischen den Beinen ein, damit meine Schwester neben mir nichts bemerkt. Hätte ich nur den Slip angezogen!
Zunächst verlief das Gespräch am Tisch noch sehr oberflächlich, bis meine Schwester einwarf: "Du Mama, die Gummihose kannst du aber nicht zur Altkleidersammlung tun!" Vor Scham ist mir die Gabel aus dem Mund gefallen und mein Schwänzlein schlagartig wieder klein geworden. "Ich weiß", sagt Mama, "deshalb hab ich sie ja oben hingelegt, damit ich nicht vergesse, sie in die Mülltonne zu werfen." Die Schwester wirft dann voller Häme noch ein: "Und meinst du nicht, wir sollten sie noch aufheben? Man weiß ja nie wozu so was gut ist." "Ach nein" sagt Mama, "ich glaub', Franky braucht sie nicht mehr!"

Im Gesicht muss ich geglüht haben, so rot war ich. Da war was von Wut, von Scham und von Erregung. Ich weiß nicht, welches das stärkere Gefühl war. Als ich zwischenzeitlich in meinen Schoß blickte, sah ich einen deutlichen nassen Fleck. Oh Gott! Die Erregung hat wohl Lusttropfen und die Wut Pipitropfen ausgelöst. Und keine Unterhose, die das auffing!
Um möglichst schnell aus der Küche zu kommen, mimte ich den Beleidigten (der ich ja auch war), murmelte etwas von "ihr seid mir alle zu doof" und ging schnell in mein Zimmer. Ich drehte die Musik an und legte mich aufs Bett. Wie ich da so lag und träumte, stand plötzlich meine große Schwester vor mir. Ich schreckte auf, drehte mich auf den Bauch (weil ich hatte ja immer noch einen nassen Fleck zwischen den Beinen) und brüllte, sie solle mich in Ruhe lassen.

In leisem Ton erklärte sie, ich müsse mich nicht aufregen und wenn mal was daneben geht, sei das auch nicht schlimm und sie hätte auch eine Windel an. Zum Beweis zog sie ihre Hose herunter und in der Tat, sie hatte ein dünnes Windelhöschen mit einer Windel darunter an.
Heute weiß ich, es war "nur" eine starke Monatsbinde. Damals war ich so perplex, dass ich ihr meine versteckten Stoffwindeln und die geheime Gummihose zeigte.
Sie fragte mich, ob ich die noch mal anprobieren möchte (als ob sie geahnt hätte, dass ich die kurz vor dem Abendessen schon mal anhatte).
Ich bekam nur ein verschämtes "äh" und "nö" heraus, aber sie ließ nicht locker: "ich hab' doch gesehen, wie du unter dem Essenstisch deine Schenkel zusammen gepresst hast. Gib doch zu, dass du heute Nacht eine Windel anhaben willst." Wow! Ich wollte ja wirklich! Aber ich konnte doch nicht einfach JA sagen! Mir wurde schwindlig und ich wusste nicht mehr, was ich denken oder sagen soll.
Und meine Schwester - ausgerechnet die, die mich so aufgezogen hat wegen meiner Windel - trägt selber welche!

"Also", sagte Schwesterlein, "ich geh jetzt wieder raus und in fünf Minuten komm ich wieder. Wenn dann dein Jeansknopf offen ist, dann versuchen wir das mit der Windel." Und futsch war sie. Und ich mit meinem Kampf alleine. In Panik sperrte ich erst mal die Türe ab. Und ich weiß nicht warum, aber mir wurde plötzlich die Jeans viel zu eng, so dass ich den Knopf öffnete. Meine Schwester klopfte an die Tür. "Jetzt lass mich halt rein" rief sie. Sie ließ nicht locker. Also habe ich den Schlüssel umgedreht und mich sofort bäuchlings auf das Bett geworfen.
"Jetzt dreh dich halt um" sagte sie. Ich reagierte nicht. Sie packte mich an den Schultern um mich auf den Rücken zu drehen. Ich wehrte mich heftig. Es entbrannte ein richtiger Kampf, doch sie war stärker.
Plötzlich lag ich auf dem Rücken und sie sah meinen offenen Jeansknopf.
"Na also Franky", sagte sie, "schau, war doch gar nicht schlimm, mir das zu sagen". Ich hatte zwar nichts gesagt, war aber trotzdem froh, dass "es" nun raus war. "Jetzt tu ich dich wickeln" flüsterte sie. Ich wurde hochrot und mein Schwänzlein wuchs, das war jetzt gar nicht angesagt! Ich drehte mich wieder auf den Bauch. Meine große Schwester ging einfach raus - was war das nun wieder?
Zwei Minuten später kam sie wieder mit Körperlotion und Penaten Creme. Ich immer noch auf dem Bauch liegend zog sie einfach an meiner Jeans sodass sich der Reißverschluss in meinen Schamhaaren verhakte. Ich jaulte auf. Sie nur lapidar: "Dann mach halt mal deinen Reißverschluss auf!"
Wie in Trance ließ ich mir die Hose ausziehen.
Meinen Popo cremte mir die Schwester mit Penaten Creme ein und verlangte nun, ich solle mich umdrehen. Aber das konnte ich doch nicht, ich hatte ja bereits eine Latte!

Ich zierte mich, stammelte was von "ich schäme mich", worauf sie entgegnete, sie hätte mein Schwänzlein schon gesehen, da wusste ich noch nicht mal, dass es so was gibt. Und einen Steifen hätte ich schon mit fünf Jahren gehabt und da hätte sie mir auch schon die Windel angelegt. Aber wenn es mir helfen würde, schließt sie nun die Augen, zählt bis 20 und macht sie erst dann wieder auf. Wirklich? Wirklich!

In meinem Schwänzlein pochte das Blut, was soll ich tun? Ich kann mich doch nicht von meiner Schwester wickeln lassen? Bei 19 hab ich mich dann umgedreht. "Na also", sagt sie, "war doch gar nicht schlimm." Meinen Sack und mein Schwänzlein bestreicht sie nun mit Lotion, faltet die Stoffwindel, legt mich wie ein Baby darauf und zieht mir die Gummihose über. Dann zieht sie mir noch meinen Pulli aus und streift mein Nachthemd drüber, bettet mich, gibt mir einen Kuss und meint: "So jetzt kannst du schön schlafen".

Am nächsten Morgen war die Windel gezeichnet von einem "feuchten Traum". Ansonsten war ich trocken.

Hier noch Bilder:



Anonym per E-Mail eingesendet. Vielen lieben Dank!
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Kommentare:

  1. nette story ging es noch weiter???

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  2. Ist aber eine liebe Schwester! Schreib bitte weiter.

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  3. Endlich mal was ohne Gewalt und Demütigung.

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  4. SO EINE SCHWESTER WIILL ICH AUCH

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  5. Hab beim Lesen auch einen Steifen gekriegt, bitte mehr von der Geschichte!

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  6. thomas Tolle Geschichte, ich bekam auch ein Steifen beim Lesen, weil ich selber Windelträger bin.

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  7. Sehr nette Geschichte! Auch ich mußte mit 14 noch Gummihosen tragen weil ich Bettnässer war, außerdem hatte ich so ein rotbraunes Gummilaken. Erst mit 16 wurde ich endgültig trocken, verschwand das Gummilaken aus meinem Bett und die Windeln und Gummihosen aus meinem Schrank. Ich freute mich, aber irgendwie fehlten mir die Gummihosen. Ich kann Franky gut verstehen, daß er sich noch mal eine anzieht....

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  8. Gail, Gail, Gail -> einen Steifen bekomm (weil ich leider keine Windel habe muss meine Radfahrhose her)

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  9. Hallo,
    schön geschrieben, auch ich werde noch regelmäßig abends von meiner Freundin in Windeln und Gummihosen gesteckt,sie steht da total drauf, anfags wollte ich das nicht, abrer mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, wenn ich nachts mal auf die Toilette muss, was selten ist,darf ich das nicht und ich muss in die Windel machen weil sie die Schlafzimmertür abschließt. Ich liebe sie und deshalb mache ich ihr die freude.

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