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Samstag, 24. Januar 2015

Anna entdeckt Windeln Teil 1

Annas Hand zitterte leicht, während sie das Maßband, in ihrem Auto sitzend, um die Hüfte legte.
Sie war gerade mit ihrem Abitur fertig geworden und wollte nun endlich tun, was sie sich solange nicht getraut hatte. Sie fuhr los, in den nächstgelegenen kleineren Ort außerhalb der Stadt, in der sie wohnte, denn sie wollte niemals in Begleitung von jemand anderem zu Hause in einer der Apotheken wieder erkannt werden.


Als sie die Apotheke, die sie bei google maps rausgesucht hatte, sah, kribbelte es wild in ihrem Bauch. Sie ging über den Parkplatz und betrat das Geschäft. Gott sei Dank war niemand sonst da, außer dem Verkäufer.
„Hallo, ich suche nach Inkontinentsslips für schwere Inkontinents.“ Ihre Stimme hatte gezittert.
Der Verkäufer guckte halb ernst und halb überrascht und sagte mit einem bedächtigen Ton „Jaa, da muss ich mal hinten nachsehen, was wir da haben“. Es dauerte endlos, bis er wieder kam. Anna hätte ihm auch gleich genauer sagen können, welche Windeln sie suchte, aber das hatte sie in der Aufregung nicht getan. Leider kam der Verkäufer nur mit eine Packung großer Windelhosen mit mittlerer Saugkraft zurück.
Annas missbilligender Gesichtsausdruck brachte ihn aber gleich zu der Frage, ob er sonst etwas bestellen sollte, es wäre noch am selben Abend da. Endlich. Anna bestellte eine Packung Tena Maxi Größe Medium, das hatte sie im Auto ausgemessen.
Immer noch hibbelig und froh darüber, dass sie niemand gesehen hatte, fuhr sie nachhause und fuhr am selben Abend noch einmal los, um sich ihre Bestellung abzuholen.
Ihre Eltern waren bei Annas Oma, die einen Unfall gehabt hatte, und würden dort für einige Tage bleiben, und Annas kleiner Bruder war für eine Woche auf Klassenfahrt. Es war perfekt.
Nun wieder etwas zittrig betrat sie mit der Windelpackung das Haus und lief hoch in ihr Zimmer.
Ein geeignetes Versteck hatte sie sich auch schon überlegt, die Umverpackung ihres Laptops, die sie glücklicherweise aufbewahrt hatte.
Dann ging sie hinunter in die Küche und machte sich eine riesige Kanne Tee. Auf dem Rückweg nach oben nahm sie aus dem Badezimmer noch die Penatencreme und Babypuder, die ihre Mutter für die Hautpflege verwendete, mit. Außerdem ein weißes Handtuch mit Entenmuster, dass aus ihrer Kinderzeit stammte. Sie kehrte in ihr Zimmer zurück. Aufgeregt schob sie alle Decken und Kissen auf ihrem Bett zu einer Art Lehne zusammen, breitete das Handtuch auf dem Bett aus und stellte die Babypflegemittel auf den Nachttisch. Dann zog sie die Windelpackung aus dem Versteck und riss sie an der vorgesehenen Stelle vorsichtig auf. Ein angenehmer Duft strömte ihr entgegen. Sie zog eine der Windeln aus der Verpackung.
So sahen sie also aus. Solange hatte sie sich im Internet informiert. Als sie damals zufällig beim surfen in Netz auf ein Bild von einer erwachsenen Frau in Windeln gestoßen war, hatte sie dass unglaublich gefesselt. Immer wieder hatte sie recherchiert, Geschichten gelesen und irgendwie hatte sie das Thema sogar manchmal erregt.
Sie klappte die Windel auf, fühlte über den Zellstoff und die raschelnde Außenhaut und schließlich zog sie sich aus. Sie legte sich aufs Bett und lehnte den Kopf auf ihren Deckenhaufen, damit sie sich besser betrachten konnte. Ihren kleinen Hintern, von dem ihre Freundinnen sagten, dass er sehr süß sei, platzierte sie auf der Windel.
Dann nahm sie die Penatencreme und verteilte sie in ihrem enthaarten Schritt. Sie spürte eine leichte Nässe zwischen ihren Beinen...sie war erregt.
Nun verteilte sie den Babypuder zwischen ihren Beinen, der wie feiner Staub auf ihre Venuslippen rieselte. Eine herrliche Duftmischung umfing sie. Sie spannte die Vorderseite der Windel stramm über ihren Bauch, dann zog die Rückseite mit den Klebestreifen von hinten darüber, und verschloss die Windel.
Sie stand auf und spreizte die Beine. Dabei betrachtete sie sich im Spiegel, streichelte mit der Hand über die weiße Folie, und wollte nur noch eines.
Sie rannte fast schon runter in die Küche, wo der Tee bereits etwas abgekühlt war. Mit großen Schlucken zwang sie sich, mehr zu trinken, als sie je für möglich gehalten hätte. Zusätzlich trank sie noch zwei Gläser lauwarmes Wasser. Mehr ging bei besten Willen nicht mehr in sie hinein, aber sie füllte sich eine große Sporttrinkflasche zum Saugen mit einer weiteren Kanne Tee.
Zurück im Zimmer warf sie sich aufs Bett, warf den Fernseher an, zippte hin und her. Eigentlich konnte sie sich auf nichts konzentrieren. Ihre Hand wanderte immer wieder zwischen ihre Beine und strich zärtlich über die Plastikfolie. Schließlich warf sie ihren Laptop an.
Als dieser hoch fuhr spürte sie es endlich, doch sie wollte es zurück halten. Der Druck auf ihrer Blase erhöhte sich. Sie begann im Internet einige Windelgeschichten zu lesen.
Sie las gerade eine Geschichte, in der ein Mädchen in ihrem Alter auch gerade Windeln entdeckte. Die Geschichte erregte sie sehr, denn das Mädchen strich sich ebenfalls über ihre erste eingenässte Windel, immer heftiger rieb es die Plastikfolie im Schritt.
Anna ging auf ihrem Schreibtischstuhl in die Hocke, und schloss die Augen. So war es am leichtesten, hatte sie gelesen.
Langsam entspannte sie sich und sie spürte, wie sich ihre kleine Blase in einem kräftigen Strahl in ihre Windel entleerte, wie sich der Zellstoff mit ihrem Urin vollsog, die Wärme in ihrem Schritt.
Sie las die Geschichte weiter, während sie noch die letzten Tropfen herauspresste. Sie spürte, wie erregt sie war und auch das Mädchen in der Geschichte griff sich nun in den Schritt und suchte nach Erlösung.
Anna entfuhr ein kleiner Seufzer, dann stand sie auf, legte sich aufs Bett und streichelte die Folie ihrer Windel weiter. Sie spürte einen erneuten Druck auf ihrer Blase, sie schloss die Augen erneut und entspannte sich wieder. Ihre rechte Hand fuhr nun vorsichtig die Folie hinab und fand auf der rechten Seite ihren Weg in die Windel. Anna spürte die Nässe und Wärme an ihrem Zeige- und Mittelfinger und ein intensiver Uringeruch verbreitete sich.
Langsam strich sie sich über ihren Venushügel. Ihre linke Hand wanderte zu ihren Brüsten. Sie schob den Mittelfinger behutsam zwischen ihre Schamlippen und streichelte ihre Klitoris.
Mit der anderen Hand knetete sie nun ihre Nippel. Ihr Gesicht begann rot zu werden.
Sie zog die Hand seitlich aus der Windel und schob sie nun von vorn hinein, sodass ihre ganze Hand ihren Venushügel umfassen konnte. Ihre Finger wanderten wieder über die Klit und fanden den Eingang ihrer Lustgrotte. Sie erhöhte den Druck ihrer Hand und dann entspannte sie sich wieder. Langsam bahnte sich ihr Urin einen Weg aus ihrer feuchte Muschi und zwischen ihren Fingern hindurch.
Die Windel war trotz ihrer immensen Saugkraft nun schon sehr voll, gelb und weich. Anna entfuhr ein etwas lauteres Stöhnen. Sie pinkelte und schob dabei immer wieder ihre Finger in die Vagina oder strich über ihren Kitzler.
Sie wollte, dass es nie aufhörte, zog ihre rechte Hand, die jetzt einen noch herrlicheren Urinduft verströmte, aus der Windel und strich damit ihren Bauch entlang während nun die linke Hand zur gelben Plastikfolie wanderte, um diese kräftig zu kneten.
Anna wand sich auf ihrem Bett, spürte, wie der weiche warme Zellstoff sich zwischen ihre Schamlippen schob, über die Klit gleitend. Die Windel raschelte laut unter dem immer heftiger werdenden Druck, den Anna nun ausübte, um die Windel an ihrer feuchten Mumu zu reiben, immer schneller und heftiger, es war so schön, so geil, und dann kam sie, die warme Pisse, dieser weiche Zellstoff, Babypudergeruch und endlich dieser Orgasmus, sie schrie fast, sie konnte ihn nicht mehr zurückhalten, ihr Körper wog sich, aber sie hörte nicht auf, schon wieder lief das Pipi in ihre Windel, sie rieb und rieb, denn sie wollte noch mehr, sie konnte an nichts mehr denken und war ein einziges Knäul der Erregung und Geilheit, so feucht, so schön und dann dann entlud sich ihr Höhepunkt so plötzlich, dass sie die Augen aufriss, jetzt schrie sie wirklich, und rieb und schrie und rieb, schrie.

Nur langsam verebbte die Wellen ihres zweiten Orgasmus und sie stöhnte leiser weiter, bis sie vor Erschöpfung einschlief.    

Eingesendet per E-Mail. Vielen Dank!

Kommentare:

  1. Tolle Geschichte arber schreib da mal eine Töpfchen Geschichte

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  2. sehr schöne geschichte, bravo
    gruss petra

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  3. Gute Rechtschreibung! :)
    Cooler Schreibstil und WICHTIG: Schön lang! die anderen sind immer so kurz xD

    WEITER SCHREIBEN ! Lg Phillip

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  4. Schöne Geschichte, schreibe bitte weiter.

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  5. Eine sehr authentisch geschilderte Geschichte. Schön geschrieben. Bitte schreib weiter.

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  6. Schöne Geschichte, bitte weiter schreiben.

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  7. Schöne Geschichte, bitte weiterschreiben.

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