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Sonntag, 18. Januar 2015

Jörgs Windelerziehung

Hier meine Geschichte, die ich gern erzählen würde:
Ich bin als Junge gemeinsam mit meinen beiden älteren Schwestern in einem reinen Mädchenhaus aufgezogen worden. 
Meinen Vater habe ich nie kennen gelernt, meine Mutter musste immer viel arbeiten, um die Familie zu ernähren. 


Meine Erziehung übernahmen deshalb zwangsläufig meine Schwestern so schlecht und recht.
Die Erziehung zur Sauberkeit war entschieden zu kurz gekommen, noch mit fünf Jahren machte ich alles in die Hose, war ganztags gewindelt, was mir aber nichts ausmachte, weil ich es bequem fand beim Spielen nicht zur Toilette gehen zu müssen, auch unterwegs, wenn ich musste,, einfach alles so in die Hosen machen zu können.

Wie selbstverständlich trug ich damals doe Sachen meiner älteren Schwestern auf. Das begann bei den gemusterten Kinderslips, bestickten Unterhemdchen, Shirts und Pullis in den Mädchenfarben weiß, rosa und pink, natürlich mit kindlichen Motiven bestickt oder bedruckt. Dazu im Sommer kleine Shorts, in der übrigen Zeit dann meist zu große bunte Mädchenstrumpfhosen, die an den Beinen ringelten.

Meine Mutter erzählte zudem jedem, der es hören wollte, dass sie eigentlich nochmal lieber ein Mädchen bekommen hätte, au0erdem sei ich gegen ihren Willen gezeugt worden.
Es störte sich wirklich niemand an meiner mädchenhaften Kleidung, die ich ja auch außerhalb tragen musste. Es klag auch daran, dass ich für mein Alter sehr klein war, alle fanden mich niedlich und süß.
 Auch der dicke Windelpopo in den Strumpfhosen gut sichtbar, erregte keinerlei Nachfragen. Die Windel rutschte, wenn sie nass war aus dem Schritt und hing dann schwer in der Strumpfhose, Gewechselt wurde aber meistens erst, wenn es zu spät war, die Windel übergelaufen war und das Ergebnis sichtbar wurde.

Ich spielte mit Puppen und dem Spielzeug meiner Schwestern.. Sie waren schon 11 und 13 Jahre alt und entdeckten ihre Sexualität, dabei musste ich gegen meinen Willen her halten.
Sie zogen mich dann besonders niedlich an, füllten mich mit Tee ab, setzten mich gewindelt und nur mit Shirt in die Kinderkarre und fuhren mich so in die Stadt. 
Dabei achteten sie darauf, dass der Gurt der Karre zwischen meinen Beinen die Windel offensichtlich machte.  Ich machte mich dann so nass, dass die Windel überlief und  die Strumpfhose klitschenass wurde. So musste ich dann auch rumlaufen.

Sie spielten gern an meinem Penis im Garten, ließen mich nackt gehen  und freuten sich, wenn ich Pipi machte. Sie machten kindliche Doktorspiele und freuten sich, wenn ich mich wehrte.
So weit erst einmal, wenn ihr mehr lesen wollt, sagt es.

Eingesendet per E-Mail. Vielen lieben Dank!

Kommentare:

  1. Das ist doch mal eine Geschichte ohne Schmerz und Gewalt

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    1. schön, dann schreibe ich weiter.

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  2. Bitte schreibe weiter, die Geschichte hat Potential.

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    1. danke, dann schreibe ich weiter. LG Jörg

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  3. Antworten
    1. mach ich gern danke für dein Rückmeldung

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