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Sonntag, 25. Januar 2015

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Mein Windeltagebuch

Meine Kindheit und Jugend liegt schon viele Jahre zurück. Und dennoch erinnere ich mich an viele Erlebnisse, als wären sie gestern erst passiert. Unvergessen sind dabei vor allem Begebenheiten, Ereignisse und Situationen während der Zeit, als ich Bettnässer war. Diese dauerte bis ich über 15 Jahre alt war. Ich habe mir nun vorgenommen, alles was mir widerfahren ist, aufzuschreiben.


Bettnässen wurde damals, so glaube ich zumindest, nicht als Krankheit oder psychische Störung wahrgenommen, sondern als Unvermögen und Makel des Kindes angesehen und deshalb weder ärztlich untersucht, noch therapiert worden. Ich jedenfalls war wegen des Bettnässens nicht beim Arzt oder Psychologen. Wichtig war eigentlich nur, Bettzeug und Kleidung vor Nässe und Geruch zu schützen.

Bis zum Alter von 6 Jahren waren meine Windeln für mich nichts ungewöhnliches. Jeden Abend vor dem Schlafengehen bekam ich meine weiße Plastikhose mit zwei dicken Moltex Vlieswindeln darin angezogen und am Morgen danach wieder ausgezogen, fertig. Das war für mich einfach ganz normal. Dann aber machten meine Eltern und ich gemeinsam mit einer befreundeten Familie Winterurlaub in deren Ferienhäuschen in Österreich. Wir Kinder – insgesamt 4 zwischen 5 und 8 Jahren – bezogen dort eine Art Matratzenlager, und als es Zeit fürs Bett war, staunte ich nicht schlecht, dass keines außer mir Windeln unter dem Schlafanzug trugen. Keiner sagte etwas, aber zum ersten Mal empfand ich so etwas wie Scham. Dieses Gefühl wurde ich während des ganzen Urlaubs nicht los, im Gegenteil, das allabendliche Wickeln wurde mir immer peinlicher. Ich war froh, als wir nach 14 Tagen nach Hause fuhren und das Anziehen meiner Windeln wieder in meinem eigenen Zimmer ohne Zuschauer stattfand. Trotzdem wurde ich den Gedanken, dass ich anders bin als andere Kinder, nicht mehr los. Irgendwann fragte ich meine Eltern, warum ich noch Windeln brauchte und bekam zur Antwort, dass ich eben noch nicht richtig trocken sei. Damit war die Frage für sie erschöpfend beantwortet, für mich jedoch nicht. Für mich war plötzlich klar: ich brauche die Windeln zwar noch, aber ich will zumindest nicht mehr wie ein Baby gewickelt werden. Deshalb wollte ich das Windelpaket am Morgen auch so schnell wie möglich los werden. An einem Wochenende, als meine Eltern noch keine Lust zum Aufstehen hatten, zog ich mir das Paket einfach selbst aus. Wie ich auf die Idee kam, die beiden Vlieswindeln das Klo hinunter zu spülen, weiß ich nicht mehr. Ich weiß aber, dass mir diese Aktion in zweierlei Hinsicht mächtig Ärger einbrachte. Mein Vater war sauer, weil er den halben Tag damit verbrachte, den Abfluss wieder frei zu bekommen, und meine Mutter schimpfte, weil ich mir die Windeln eigenmächtig ausgezogen hatte. Das wurde mir daraufhin ausdrücklich verboten.

Pampers waren damals zwar schon auf dem Markt, passten mir aber nicht. Eines Tages, ich war knapp 8 Jahre alt und kam von der Schule heim, stand in meinem Zimmer eine hellblaue Packung Moltex Kind. Nicht wie sonst war auf der Plastikverpackung ein strahlendes Baby abgedruckt, sondern ein lächelnder Junge, in etwa so alt wie ich. Diese Höschenwindel sollte mein bisheriges Windelpaket jedoch nicht ersetzen, sondern ergänzen. Mehr noch: zum Ausprobieren der neuen Windel musste ich mich gleich nach dem Mittagessen wickeln lassen. Ich fand das zwar blöd, dachte mir jedoch zunächst nichts dabei, sondern zog mich aus und stellte mich neben meinem Bett in Position. Doch meine Mutter sagte, dass ich ab sofort im Liegen gewickelt werde. Während ich mich also auf der Matratze lang machte, breitete sie die neue Höschenwindel aus, legte die üblichen zwei Vlieswindeln hinein, drapierte mir das ganze Paket um den Unterleib und klebte es zu. Es fühlte sich sehr dick und sehr ungewohnt an und beim Aufstehen merkte ich, wie meine Bewegungsfreiheit deutlich eingeschränkt war. Als ich mich beschwerte, erklärte meine Mutter, dass ich mit zunehmendem Alter einfach dickere Windeln bräuchte. Und obwohl die Moltex Kind eine Außenseite aus Folie hatte, bestand sie weiter auf die zusätzliche Plastikhose. Weil die alten nicht mehr über mein dickeres Windelpaket passten, hatte sie mehrere neue Herzlieb Windelhosen zum Knöpfen und in der Größe 9 gekauft. Ich weiß noch, wie Mama überall herum zupfte und zog, bevor sie schließlich zufrieden schien. Ich rechnete dann damit, weil der „Test“ offenbar erfolgreich war, dass sie mir die Windeln wieder ausziehen würde. Doch da hatte ich mich getäuscht. Stattdessen musste ich den Rest des Tages gewindelt und nur mit einer Strumpfhose darüber verbringen. Die wenigen normalen Hosen, die noch über die Windeln passten, sollten für die Schule geschont werden. Was das wiederum zu bedeuten hatte, kapierte ich nicht gleich, sondern erst am Abend, als mein Vater von der Arbeit kam. Ich war wahrscheinlich viel zu sauer oder genervt oder beides, um zu merken, was meine Mutter eigentlich im Sinn hatte. Papa war natürlich erstaunt, dass ich plötzlich tagsüber Windeln trug. Ihm war es im Gegensatz zu meiner Mutter immer etwas peinlich, dass sein „großer“ Sohn noch in die Windeln machte, nahm es aber einfach hin und interessierte sich nicht weiter dafür. Meine Mutter erklärte ihm, dass sie zukünftig auch tagsüber Windeln für notwendig halte. Damit war das Thema für ihn ausdiskutiert. Ich wurde nicht gefragt. Und als ich mich beschwerte, sagte Papa, ich erinnere mich genau: „dann hör‘ auf ins Bett zu pinkeln.“

Irgendwie glaubte ich noch nicht daran, dass mir meine Mutter tagsüber wirklich Windeln anziehen würde, auch nicht, als sie am nächsten Morgen ein wenig früher weckte, mir die nassen Windeln abnahm und mich zum Waschen schickte. Doch zurück in meinem Zimmer musste ich es wohl oder übel glauben. Auf meinem Bett lagen frische Windeln, wieder die Höschenwindel mit zwei Vlieswindeln. Wenn ich mich recht erinnere, kamen mir die Tränen. Meine Mutter nahm mich in den Arm und meinte, es sei doch gar nicht schlimm und sie würde dafür sorgen, dass man die Windeln nicht sieht. Ich wollte es eigentlich nicht, ließ mich aber dennoch wickeln, bekam eine dicke Strumpfhose, eine weite Hose, einen langen Pulli sowie eine Strickjacke an und stellte total erleichtert fest, dass das dicke Windelpaket tatsächlich nicht zu sehen war. Trotzdem ging ich mit einem sehr mulmigen Gefühl in die Schule. Ich versuchte, mich so vorsichtig wie möglich zu bewegen und prüfte ständig, ob die Strickjacke nicht nach oben gerutscht war und blieb während des Unterrichts ganz still sitzen, damit mich das Rascheln der Plastikhose und der Höschenwindel nicht verraten konnten. Ich schaffte es wirklich, dass mein Windelpaket zunächst unbemerkt blieb. Glücklicherweise fiel der Sportunterricht wegen Krankheit des Lehrers für mehrere Wochen aus.

Es gab tatsächlich Phasen, in denen ich vergaß, dass ich Windeln trug. Anfangs waren es nur Augenblicke, dann Stunden und schließlich ganze Unterrichtstage. Auch zu Hause gewöhnte ich mich fast daran, nur in Windeln und Strumpfhosen herum zu laufen. Nur wenn ich mich beispielsweise selbst im Spiegel sah, war die Scham sofort da. Doch passierte, wovor ich immer Angst hatte. Mein peinliches Geheimnis wurde entdeckt, und das auf besonders demütigende Weise. Wir, die 3. Klasse, studierten für ein Schulfest ein kleines Theaterstück ein. Ich hatte nur eine Statistenrolle als Marienkäfer und dachte mir nichts dabei. Eines Tages kam unsere Lehrerin mit der freudigen Überraschung, dass sie unsere Kostüme zur Anprobe mitgebracht habe. Meines bestand aus einem roten Umhang mit schwarzen Punkten, einem schwarzen T-Shirt und einer schwarzen Strumpfhose. So ein Outfit wäre für einen 8-Jährigen eigentlich schon peinlich genug. Andere Jungen aus meiner Klasse hatten auch Hemmungen, die Sachen anzuziehen. Ich hätte mich am liebsten in Luft aufgelöst. Zuerst wollte ich mich unter keinen Umständen vor der ganzen Klasse umziehen und versuchte es mit jeder nur erdenklichen Ausrede. Unter Androhung von Nachsitzen – das war damals durchaus eine wirkungsvolle Strafe – blieb mir letztlich nichts anderes übrig, als mich vor meinen Mitschülern bis auf die Strumpfhose und mein Unterhemd auszuziehen. Meiner Lehrerin war sofort klar, warum ich mich so gewehrt hatte. Sie versuchte noch, mich so gut es ging abzuschirmen, aber es war schon zu spät. Ein paar wenige lachten nur, weil ich Ende Mai noch eine dicke Wollstrumpfhose trug. Die meisten bemerkten das riesige Windelpaket darunter jedoch sofort, prusteten los, zeigten mit den Fingern auf mich und machten dumme Sprüche. Meine Lehrerin – dafür liebe ich sie noch heute – reagierte großartig. Damals bekam ich das nicht wirklich mit, weil ich tatsächlich so geschockt war, dass ich unbewusst in die Hose machte. Mir wurde nur erzählt, dass sie sich eindringlich Ruhe verschafft hatte, um der Klasse dann einen Vortrag über Respekt und Toleranz gegenüber Menschen mit einer Krankheit oder Behinderung zu halten. Ich war nicht krank und allerhöchstens durch das dicke Windelpaket behindert, aber die Stimmung wechselte von Häme zu Mitgefühl. In diesem Moment lachte keiner mehr. Darüber hinaus schlug die Lehrerin vor, meine Rolle des Marienkäfers mit der eines Mitschülers, einem Eichhörnchen zu tauschen. Stefan hieß der Kollege glaube ich, war mit dem Vorschlag sofort einverstanden, denn das Eichhörnchenkostüm war noch lächerlicher als meines. Es bestand aus einer braunen Teddypelzjacke, an die rückseitig ein struppiges Stück Fell angenäht war, einer damals bei Mädchen beliebten und sehr voluminösen Lammfellmütze zum Umbinden und einer braunen Strumpfhose. Unter normalen Umständen hätte auch ich mich geweigert, diese alberne Verkleidung zu tragen und im Hochsommer bei einem Theaterstück mitzuwirken, aber unter der langen Jacke konnte ich wenigstens meine Windeln komplett verstecken. Nur die zum Kostüm gehörende Strumpfhose war zu klein beziehungsweise passte nicht über mein Windelpaket. Die Lösung für das Problem hatte wenige Tage später meine Oma. Ohne mich zu fragen, was ich davon halte, begann sie damit eine Kombination aus Latz- und Strumpfhose aus rehbraunem flauschigem Mohair zu stricken. Das Ding sah aus wie eine Riesenbabystrampelhose und genau das war es auch.

Auch wenn ich auf mein unfreiwilliges Outing sehr gerne verzichtet und mein Geheimnis lieber weiterhin versteckt hätte, so brachte dieser Tag auch etwas Positives. Bis dahin hatte ich keinen einzigen Freund und war in meiner Klasse der Außenseiter. Ab diesem Ereignis hatte ich plötzlich Mitschüler, die zu mir hielten, wenn die Hänseleien mal wieder überhand nahmen, die mich in den Pausen nicht abseits stehen ließen, deren Hausaufgaben ich abschreiben durfte, wenn ich meine vergessen hatte und die mich nachmittags sogar zum Spielen abholten. Etwa eine Woche nach der peinlichen Kostümprobe nahm mich Claudia, eine Mitschülerin, zur Seite und gestand mir, dass auch sie noch ins Bett machte und Windeln tragen musste, allerdings nur zum Schlafen. Claudia war nett und ist nett, denn wir sind bis heute eng befreundet. 

Das Theaterstück beim Sommerfest meiner Schule ist mir noch deutlich in Erinnerung. Nicht weil meine schauspielerischen Leistungen besonders eindrucksvoll gewesen wären, sondern eher mein Kostüm. Die Zuschauer fanden das kuschelige Eichhörnchen ganz bezaubernd, zuckersüß und lustig. Ich fühlte mich gar nicht wohl, obwohl mich in diesem Outfit aus Fell, Flausch und Papier kaum jemand erkennen konnte und meine Windeln unsichtbar waren. Das war nicht das Problem. Mir war nur unendlich heiß und die Mohairhose kratzte wie der Teufel, worüber ich mich bei nächster Gelegenheit auch bei meiner Oma beschwerte.

Mit Beginn der Sommerferien nahm es meine Mutter mit Windeln tagsüber nicht mehr ganz so streng. An heißen Tagen durfte ich ohne Windelpaket und nur mit einer kurzen Sporthose bekleidet in unserem Garten spielen. Ich kann mich nicht erinnern, dass mir auch nur ein einziges Missgeschick passiert wäre. Wenn ich mal musste, ging ich wie jeder andere 8-jährige Junge aufs Klo oder stellte mich einfach an einen Baum. Erst am späten Nachmittag wurde ich von Mama zum Wickeln in mein Zimmer gerufen. Ich folgte stets ohne zu Murren, ansonsten wäre es vermutlich vorbei gewesen mit den kurzen windelfreien Stunden. Auch an Mamas Geburtstag gegen Ende Juli durfte ich den Nachmittag ohne Windelpaket verbringen. Während Mutter mit ein paar Freundinnen  bei Kaffee und Kuchen saß, tobte ich mit den Kindern durch den Garten. Wir spielten Ball, spritzten uns nass und hatten einfach jede Menge Spaß. Am frühen Abend lief ich ins Haus, um nur mal kurz auf die Toilette zu gehen, und wurde an der Küchentüre von meiner Mutter abgefangen. Es sei höchste Zeit zum Wickeln, meinte sie. Da war sie wieder, meine Angst vor der Blamage. Ich wollte nicht in Windeln vor die Gäste meiner Mutter treten und mich schon gar nicht den Kindern zeigen. Das sagte ich ihr und bekam nur ein scharfes „keine Widerrede“ zu hören. Vielleicht hätte ich mich damals mehr Widerstand leisten sollen, mich wehren müssen, aber mein Selbstbewusstsein war praktisch kaum vorhanden und außerdem liebte ich meine Mama und wollte keinen Ärger. Also ging zuerst aufs Klo und dann in mein Zimmer, wo sie schon auf mich wartete. Wenige Augenblicke später war ich in meine ungeliebte Moltex Kind mit den zwei Vlieswindeln darin und der Plastikhose darüber gepackt. Darüber bekam ich die obligatorische Strumpfhose, ich glaube sie war hellblau, sowie ein weißes T-Shirt und Turnschuhe an und wurde dann aus meinem Zimmer geschoben. Auf dem Weg nach draußen bekam ich noch eine Schüssel Salat in die Hand gedrückt. Als ich auf die Terrasse trat, verstummten die Gespräche der Freundinnen meiner Mutter urplötzlich. Ich wurde von oben bis unten gemustert und irgendwann fielen dann die klassischen Sprüche: „So ein großer Junge braucht doch keine Windeln mehr!“ und „Ist das ein Windelpaket? Du bist doch kein Baby mehr.“ Und der Klaps auf den Windelpo blieb auch nicht aus. Die Gespräche des Abends handelten ausschließlich von Windeln, Sauberkeitserziehung, Wickeln, Bettnässen und ähnlichem. Dabei wurde eher meine Mutter dafür bemitleidet, dass ihr großer Sohn noch nicht trocken war. Ihr Handeln wurde nicht in Zweifel gezogen. Zur Demütigung kam nun auch noch richtig Ärger in mir auf. Warum auch immer, ich sagte kaum mehr als ja und nein, ließ die peinlichen Fragen über mich ergehen und wartete auf das Ende der Geburtstagsparty. Mein Vater tauchte erst auf, als ich bereits im Bett lag. Selbst wenn er früher gekommen wäre, Rückendeckung hätte ich von ihm kaum erwarten können. 

Rund eine Woche nach der unvergesslichen Geburtstagsfeier stellte meine Mutter fest, dass die Moltex Kind Höschenwindeln langsam aber sicher zu klein für mich wurden. In mir keimte Hoffnung auf. Noch größere Windeln gab es wohl kaum zu kaufen. Am nächsten Tag verschwand der kleine Bub auf der Moltex-Packung aus meinem Zimmer. Von da an lachte mich ein älterer Junge von der Plastiktüte einer anderen Windelmarke herunter an. Die Peaudouce Junior I wurden meine ständigen Begleiter. Diese waren deutlich größer, deutlich dicker, deutlich rascheliger, aber trotzdem nichts anderes als eine babyhafte Windel. Und als wenig später die Moltex Vlieswindeln zur Neige gingen, wurden sie durch Strampelpeter Flockenwindeln in der Größe II ersetzt; wie die Peaudouce viel voluminöser, um einiges breiter und länger, aber eben doch nur Babywindeln. Schon der Name Strampelpeter war mir entsetzlich peinlich.

Ende August war es, als Mama, Papa und ich wie jedes Jahr für zwei Wochen nach Kärnten an den Klopeiner See fuhren, um dort Urlaub zu machen. Früher hatte ich mich immer darauf gefreut. Dieses Mal fühlte sich das Reisefieber irgendwie völlig anders an. Beim Anblick der vielen Peaudouce- und Strampelpeter-Packungen, die mein Vater ins Auto lud, verging mir gänzlich die Vorfreude auf das schöne Hotel, den kleinen warmen Badesee, die Eisdiele und die vielen Kinder, die ich dort früher immer kennengelernt hatte. Und wie mich meine Mutter kurz vor der Abfahrt für die lange Autofahrt einkleidetet, verschlechterte meine Laune drastisch. Am liebsten hätte ich mich in mein Zimmer eingeschlossen und wäre nie mehr wieder heraus gekommen. Stattdessen saß ich eine halbe Stunde später auf dem Rücksitz unseres neuen Mercedes und schmollte. Ich hatte zum ersten Mal gleich drei Flockenwindeln in die Höschenwindel eingelegt bekommen, trug darüber die übliche knöpfbare Windelhose aus Raschelplastik und hatte zu einem dunkelblauen Sweatshirt nur noch eine hellgraue Wollstrumpfhose an. Keine Jeans, keine Jogginghose, nur eine Strumpfhose, und natürlich Schuhe. Weil es beim Wickeln unterwegs praktischer sei und passende Hosen bereits im Koffer und im Auto verstaut seien, begründete Mama meinen peinlichen Aufzug. 
Autofahren fand ich damals sehr langweilig. So langweilig, dass ich normalerweise schon nach wenigen Kilometern auf der Autobahn einschlief. Bei dieser Fahrt ging das nicht. Die ungewohnt dicke Windel und die in meinem Kopf kreiselnden Gedanken hielten mich vom Einschlummern ab. Papas stündliche Raucherpausen bedeuteten ein klein wenig Abwechslung. Sonst war ich stets mit ihm ausgestiegen, um an einen Baum zu pieseln oder meine Knochen zu sortieren. An diesem Reisetag blieb ich im Auto sitzen. Auf die sich wiederholenden Fragen, ob ich nicht etwas frische Luft gebrauchen könnte oder vielleicht eine trockene Windel, antwortete ich nur kurz mit „nein“. Hinter der österreichischen Grenze – damals gab es noch richtige Kontrollen – in der Nähe von Salzburg fuhr mein Vater eine Raststätte an und verkündete eine längere Mittagspause. „Und vorher gibt‘s eine frische Windel“, ergänzte Meine Mutter, das weiß ich noch ganz genau. Mir rutsche das Herz in die Hose, in die Windelhose, denn mit der Furcht vor den vielen Menschen am und im Rasthaus ging ein Bisschen Pippi in die Windel. Ich wollte im Auto bleiben, selbst wenn meine Windel komplett geflutet gewesen wäre und die Reise noch Zehntausend Kilometer weit gewesen wäre. Ich wollte in meinem Aufzug nicht unter die Leute. Papa und vor allem Mama ließen wie immer keine Widerrede zu. Ich musste aussteigen und an der Hand meiner Mutter Richtung Sanitärbereich der Raststätte watscheln. Ich fühlte die Blicke auf meinem Windelpo, der absolut unübersehbar war. Ich hörte auch das Kichern der Kinder und der Erwachsenen. Ich sah, wie sie mit Fingern auf mich zeigten und ich hätte mich am liebsten sofort in Luft aufgelöst. Mama ging mit mir in die Damentoilette. Im Vorraum war ein Kommen und Gehen. Genau da, nicht in einer Kabine oder in einer weniger einsehbaren Ecke der Toilette packte sie die Wickeltasche aus, breitete auf einem Waschtisch meine Windeln aus und zog mir ohne Vorwarnung die Strumpfhose bis an die Fußknöchel herunter. Fast alle der Frauen und Mädchen, die die Toilette besuchten, blieben stehen, lachten, schmunzelten, schüttelten die Köpfe und gaben leise Kommentare ab. Wie war mir das peinlich! Mama hatte Übung, mich im Stehen zu wickeln, doch sie ließ sich Zeit. Sie begutachtete den Zustand meiner Windeln und sagte so etwas ähnliches wie: „Du hast wieder ziemlich in die Hose gemacht.“ Auf jeden Fall klang es so, als wäre ich tatsächlich ein notorischer Hosennässer, der sein Windelpaket regelmäßig überflutet. Um nicht noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen, schluckte ich diese Demütigung hinunter und war froh, als die dicke Windel wieder an ihrem vorgesehenen Platz saß und die Strumpfhose darüber gezogen war. Sie kaschierte meinen Windelpo nicht im Geringsten, aber ich bildete es mir einfach ein.
Im überfüllten Restaurant hatte mein Vater drei Plätze am Tisch einer Familie ergattert und winkte uns zu, als wir den Raum betraten. Dadurch drehten die Tischnachbarn, zwei Erwachsene und mehrere Kinder, die Köpfe zu uns um. Ich konnte sehen, wie das anfängliche Erstaunen schnell einem ungläubigen Grinsen wich. Zum Glück hatte Papa schon das Essen und die Getränke organisiert, so dass ich mich eilig auf einen Stuhl setzen und mein ausladendes Windelpaket verbergen konnte. Falls irgend jemand am Tisch und rund um uns herum noch nicht mitbekommen hatte, dass ich eine Windel trug, sorgte meine Mutter für Abhilfe. „Trink nicht so viel. Ich habe dich gerade erst trockengelegt“. Danke Mama!
Den Rest der Begebenheiten im Restaurant habe ich vergessen oder wohl eher verdrängt. Ich erinnere mich erst wieder an die Ankunft im Hotel Kärntner Hof direkt am Ufer des Klopeiner Sees. Es war erneut so eine Situation in der ich mir ein Loch im Boden zum darin Versinken gewünscht hätte. Als die Dame an der Rezeption mich sah, wies sie den Angestellten, der uns auf unser Zimmer begleiten sollte unaufgefordert an, einen Windeleimer zu besorgen. Immerhin, sie lachte mich nicht aus und es kam auch kein dummer Spruch. Sie behandelte die sicher ungewöhnliche Begegnung mit einem so großen Wickelkind mit geschultem Feingefühl. Was sie später ihren Kollegen erzählen würde, wollte ich gar nicht wissen. Alles was ich damals wollte war auf mein Zimmer zu kommen und die Türe hinter mir zu verschließen. Der beschwerliche Weg dahin führte zwischen gaffenden Menschen durch die Lobby und eine steile Treppe hinauf in den zweiten Stock. Mir war es egal, ich wollte mich nur verstecken.
Mein Zimmer war das selbe, wie im Jahr zuvor: ein winziges Einzelzimmer, das mit einem schmalen  Bett, einem kleinen Einbauschrank und einem Sessel mit Beistelltischchen schon fast übervoll wirkte.  Es besaß keinen Balkon mit Seeblick, sondern nur ein Fenster zum Hinterhof. Das war mir jedoch vollkommen egal, Hauptsache meins. Immerhin gab es ein Minibadezimmer mit Duschkabine, WC und Waschbecken, unter dem der Zimmerservice Platz für den großen weißen Windeleimer fand.
Nachdem Mama meine Klamotten, Windelpackungen und alles andere in den Schrank verstaut hatte, war ich endlich alleine, um durchzuatmen. Doch kaum lag ich auf meinem Bett, geriet ich ins Nachdenken über das, was mich während des Urlaubs noch erwarten sollte und wie ich den mir bevorstehenden peinlichen Situationen entgehen konnte. Ich sah mich tagsüber nur in Windeln gekleidet auf dem Badesteg, begafft von den anderen Hotelgästen, und ich stellte mir vor, nur mit Strumpfhosen über meinem Windelpaket zum Frühstück oder Abendessen in den Speisesaal gehen zu müssen. Horrorvisionen für die es keinen Ausweg zu geben schien. Als etwa eine Stunde später Mama zurück in mein Zimmer kam, um mich frisch zu machen und fürs Abendessen zu holen, hoffte ich, dass sie von meinen Tränen nichts bemerken würde. 
Mit Erleichterung bemerkte ich, dass Mama die Peaudouce nicht wieder mit drei sondern nur zwei Vlieswindeln auspolsterte. Der Unterschied war deutlich zu spüren. Beim Wickeln erklärte sie mir dann, dass ich an Badetagen tagsüber „natürlich“ keine Windeln tragen müsse. Das war eine sehr erfreuliche Nachricht. Außerdem verschwanden Windeln und Strumpfhose unsichtbar unter einer weiten Jeans und einer langen Strickjacke. Ich fühlte mich fast wieder wie ein normaler 8-jähriger Junge, als meine Eltern und ich in den Speisesaal traten. Keiner drehte sich nach mir um und keiner lachte.
Mama hielt, was sie versprochen hatte. Wenn Baden auf dem Tagesprogramm stand, wurde ich nach dem Frühstück von meinen Windeln befreit und konnte nur mit Badehose bekleidet wie alle anderen Kinder den Urlaub genießen, und das bis kurz vor dem Abendessen. Bei Ausflügen kam ich um die Windeln leider nicht herum. Ich erinnere mich an den Besuch der Burg Hochosterwitz, vor allem an den langen Fußmarsch, der dank meiner Windeln und der warmen Strumpfhose mit jedem Schritt beschwerlicher wurde. Es war meine erste Wanderung, bei der mir wieder einmal bewusst wurde, wie dick und wie behindernd mein Windelpaket war.
Einmal in der Woche wurde das Abendessen im Hotel besonders zelebriert. Statt Essen à la carte gab es einen sogenannten Kärtner Abend mit Essen vom Buffet, Musik und einer Ansprache der Hoteldirektion. Es wurde um festliche Kleidung gebeten. Auch ich wurde entsprechend schick gemacht mit meiner besten Strumpfhose, dunkler Stoffhose, weißem Hemd und einer beigefarbenen Strickjacke, die ich zuvor noch nie gesehen hatte. Der Anblick des flauschigen Gestricks erinnerte mich zunächst an die von Oma gestrickte und höllisch kratzige Mohairhose, die ich als Eichhörnchen beim Theaterstück meiner Schulklasse getragen hatte. Tatsächlich hatte ich die neue Jacke Omas Strickkünsten zu verdanken, wie Mama mir erklärte. Allerdings hatte sie statt Mohair ganz besonders weiche Angorawolle verarbeitet. Die Strickjacke war so unglaublich flauschig und kuschelig, dass ich sie freiwillig anzog. Sie war ziemlich warm, aber an warme Kleidung war ich inzwischen gewöhnt. Beim Betreten des Speisesaals spürte ich wie so oft die Blicke der Leute. Es waren Blicke der Bewunderung, nicht der Häme oder des Mitleids. Ich sehe noch, wie meine Urlaubsfreundin Eva-Maria mit ausgestreckten Armen auf mich zu lief und sich wie eine Katze schnurrend an mich kuschelte. Das war mir irgendwie dann doch ein klein wenig peinlich.
An den Rest des Urlaubs und die Heimreise erinnere ich mich nur sehr verschwommen. Vermutlich gäbe es keine weiteren einprägsamen Erlebnisse. Auch die Fahrt nach Hause verlief für mich gelöst, denn zum Einen durfte ich eine normale Jeans tragen und zum Anderen schlief ich ab Salzburg bis vor unserer Haustür komplett durch.

Der Schulanfang und der Wechsel in die 4. Klasse hielten offenbar keine peinlichen Ereignisse für mich parat, sonst wäre meine Erinnerung daran nicht vollkommen verblasst. Erst zu meinem 9. Geburtstag Ende September fällt mir etwas ein. Ich hatte Silke, meine beste Freundin, und ein paar weitere Freunde  zu mir nach Hause eingeladen. Es war in meiner Familie so üblich, dass Geschenke erst ausgepackt wurden, wenn alle Gäste da waren, so auch an diesem Tag. Nur mein Vater war nicht da, was mich wunderte, aber zunächst nicht weiter beschäftigte. Nur das Geschenkeauspacken war in diesem Moment wichtig. Schon das erste Päckchen ließ meine Stimmung in den Keller und mein Herz in die Hose fallen. Mama hatte schon immer eine Vorliebe für praktische, zweckmäßige Geschenke gehabt, aber Windelhosen, wie sie in siesem Moment vor mir lagen, fand ich nun wirklich erniedrigend. Selbst Silke, die sonst so viel Verständnis für mich hatte, musste laut lachen. Und die anderen Kinder erst! Zweites Highlight waren mehrere dicke Wollstrumpfhosen und, sozusagen als Krönung, Hemdhöschen mit Druckknöpfen im Schritt. „Damit Dein Windelpaket nicht mehr so leicht verrutscht“, höre ich meine Mutter heute noch wörtlich sagen. Glücklicherweise gab es nach dem Geschenkeauspacken Kuchen und Eis, so dass die beschämenden Präsente schnell in den Hintergrund rückten.

Seltsamerweise fehlen mir nach meinem 9. Geburtstag fast ein Jahr der Erinnerungen, zumindest die, die mit Einnässen, Windeln oder gar peinlichen Erlebnissen zusammen hängen. Nur an ein sehr trauriges Ereignis vergesse ich nicht: den Tod meines Opas. Er war so, wie man sich einen richtigen Opa aus Sicht eines Enkels vorstellt, sowohl äußerlich, als auch von seiner Art her. Ich hatte ihn sehr gemocht und bis heute vermisse ich ihn. Oma, die nicht alleine bleiben wollte, zog wenige Wochen später in die Einliegerwohnung in unserem Haus. Auch sie mochte ich gerne, obwohl sie in der Folgezeit mit verantwortlich für einige fragwürdige Erziehungsmethoden war.

Kurz vor meinem 10. Geburtstag kam ich in die 5. Klasse Gymnasium. Plötzlich hatte ich Schulfächer wie Englisch, Biologie und auch wieder Sport. Mich erfasste so etwas wie Panik, als ich meinen Stundenplan ausgehändigt bekam. Wie um alles in der Welt sollte ich beim Sport, der einmal wöchentlich Nachmittags stattfand, meine Windeln, die ich noch immer Tag und Nacht tragen musste, verheimlichen? In den ersten Wochen war Schwimmen angesagt. Ich bildete mir zunächst ein, mit einem verstauchten Knöchel, natürlich simuliert, mich um den Unterricht drücken zu können. An besagtem Nachmittag humpelte ich so selbstbewusst wie möglich auf meine Sportlehrerin zu und klagte über meine Schmerzen. Sie hatte Mitleid. Wohl aber nicht genug, um mich wieder nach Hause zu schicken. Sie war sogar der Meinung, dass das Wasser meine Schmerzen ein wenig lindern könnte und begleitete mich zu den anderen Richtung Sammelkabine. Ich war nun wirklich am Rande einer Ohnmacht. Da entdeckte ich direkt neben der Umkleide die Toiletten. Ich entschuldigte mich und verschwand auf dem Klo. Dort riss ich mir Jeans und Strumpfhose vom Leib und befreite mich von den Windeln. Normalerweise durfte ich mir die Windeln nicht selbst ausziehen, nie, aber für den Sportunterricht hatte ich von meiner Mutter die Erlaubnis und Ersatzwindeln in die Sporttasche gesteckt bekommen. Die Jeans zog ich wieder an, den Rest stopfte ich in meine Tasche. Das ich den Windelbody versehentlich noch trug, fiel zum Glück niemandem auf. Trotzdem lief an diesem ersten Tag Schwimmunterricht schief, was nur schief laufen konnte. Nach zwei Stunden im Wasser stand ich vor dem nächsten heiklen Problem: das Anziehen. Eine ungeeignete Möglichkeit wäre gewesen, ohne Windeln heim zu gehen. Das hätte mir ganz sicher riesigen Ärger eingebracht. Wieder schien ich eine clevere Idee zu haben. Ich holte meine Sachen aus dem Spind und ging damit zum Ausgang der Umkleidekabine. Ich wollte mich in der Toilette umziehen.  Doch die Tür war verschlossen. In meiner Aufregung fiel mir das Nachdenken immer schwerer. Schließlich klopfte es von außen an die Tür und meine Lehrerin fragte, ob wir fertig seien. Alle bis auf mich waren es und bestätigten es nach draußen. Die Tür wurde aufgeschlossen und die Lehrerin trat ein. Sogleich rüffelte sie mich an, warum ich noch in der Badehose herumlaufe. Mir fiel in diesem Moment nichts besseres ein, als ihr vorzuschwindeln, dass irgendjemand meine Unterhose und Socken geklaut habe. Die Lehrerin bat den Schuldigen meine Sachen raus zu geben, zuerst freundlich, dann mit Androhung einer Strafarbeit. Weil es keinen Dieb gab, konnte mir auch keiner meine Sachen wieder geben. Ziemlich sauer verließ die Lehrerin den Raum und schloss ab. Es dauerte eine Weile, dann stand sie wieder in der Tür, hatte die Hände auf die Hüften gestemmt und fragte mich vor allen anderen, warum ich sie angelogen hätte. Meine Mitschüler, einige hatten einen Bus zu erreichen, hatten es nun nicht mehr eilig und warteten gespannt auf meine Erklärung. Doch bevor ich überhaupt wusste, was ich hätte antworten können, sagte die Lehrerin, sie habe mit meiner Mutter telefoniert und erfahren, dass ich weder eine Unterhose, noch Socken trage, sondern Windeln und Strumpfhosen. Millionen von ungläubigen Augen starrten mich an. Die Lehrerin griff sich meine Sporttasche, kramte meine Ersatzwindeln heraus, strecke sie mir zu und sagte: „Anziehen, in drei Minuten bist Du fertig.“ Dann erst brachen alle in schallendes Gelächter aus. Nicht nur, dass mein peinliches Geheimnis in der neuen Klasse schneller entdeckt worden war, als befürchtet, nein, ich musste mir vor den versammelten Jungs Windeln anziehen. Zuerst verrutschten ständig die Flockenwindeln, dann klebte ein Klebestreifen irgendwo, aber nicht da wo er hingehörte und schließlich knöpfte ich auch noch die Plastikhose falsch zu. Ich war unendlich froh, als mein Windelpaket nach gefühlten 10 Stunden unter meiner Kleidung unsichtbar verschwunden war und ich nach draußen eilen konnte. Ich wollte nur weg.
Zuhause stellte mich meine Mutter sogleich zur Rede. Sie wollte tatsächlich wissen, warum ich meine Lehrerin angelogen hatte. Ich hatte noch die Hoffnung, dass sie mich zum nächsten Sportunterricht ausnahmsweise ohne Windeln gehen ließe – für die paar Stunden – aber sie dachte nicht daran. 
Dieses Mal hatte es keine Lehrerin gegeben, die mich in Schutz nahm. Umso länger dauerte es, bis die Hänseleien und Sticheleien nachließen. Ganz hörten sie bis zum Ende meiner Schulzeit nicht auf. Aber irgendwann gewöhnte ich mich sogar an meinen Spitznamen Pampi. Und wie auch in der Grundschule fand sich der eine oder andere Freund, der mich mochte, trotz Windeln, Strumpfhosen und allem was dazu gehörte.

Teil 2 folgt (vielleicht?)

Pampi

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Kommentare:

  1. Tolle Geschichte, nur verstehe ich die Mutter nicht, wie kann man seine Kind nur so demütigen lassen und was ist mit AA machen in der Windel?

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  2. Wow. Sehr detailliert und schön geschrien. Kann man echt mitfühlen mit dir. Mache Bitte weiter.

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  3. Das ist die schönste geschichte hier. Ich kann darin das arme Kind mit seinem Scham sehen. Danke.

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  4. Eine sehr berübliche aber auch gut erzählte Geschichte. Bitte schreib bald die Fortdsetzeung.

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  5. Endlich mal wieder eine Geschichte die es wert ist gelesen zu werden. Schreibe bitte die Fortsetzung. Sehr fragwürdig und vor allem nicht nachzuvollziehen für mich ist allerdings die Handlungsweise deiner Mutter. Wie kann man es seinem Kind nur zumuten ständig Hohn und Spott ausgesetzt zu sein.

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  6. Sehr nette Story, gefällt mir sehr gut. Aber ich persönlich kann das Verhalten von Mutter und Lehrerin auch nicht wirklich verstehen. Die eigene Mutter ist einem vor den Freundin normalerweise immer peinlich, aber dann auch noch so dem Spott ausgeliefert zu werden, das kann ich nicht verstehen und ich würde das, wäre ich der Vater, auch nicht zulassen.

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