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Donnerstag, 5. Februar 2015

Anetts Windel Fantasie

Hallo hier schreibt Anett Anfang 20

Schon lange hatte ich die Fantasie Windeln zu tragen. Es machte mich richtig an nur daran zu denken gewindelt zu werden. Meinem Freund hatte ich vor kurzem angedeutet das es mich geil macht wenn er mich windeln würde.
Ihm schien es auch zu gefallen.



Mein 20. Geburtstag rückte immer näher und ich sagte meinem Schatz dass ich mir wünsche Windeln zu bekommen.
Er meinte zu mir lass Dich einfach überraschen meine Süße.
So kam dann der Vorabend zu  mein Geburtstag. Ich lag ganz aufgeregt in meinem Bett und konnte nicht einschlafen. Immer wider ging mir mein Wunsch durch den Kopf. In Gedanken mahlte ich mir aus wie mich mein Schatz wickelt und ich dann in meine Windel mache. Allein der Gedanke machte mich ganz kribbelig. Schließlich schlief ich ein und wachte am nächsten Morgen mit nasser Hose auf.
Ich hatte mich wohl so sehr hinein gesteigert das ich in mein Bett machte. Meine Hose und mein Bett waren ziemlich nass, auch meine langen Haare, welche bis zum Po gingen hatten etwas abbekommen.
Mein Schatz hatte sich über mich gebeugt, die Bettdecke zurückgeschlagen und er schmunzelte als er mein nasses Bett und meine nasse Hose sah. „Da braucht ja jemand eine frische Windel“ flüsterte er. Ein heißer Schauer durchfuhr meine Schenkel. Er hatte daran gedacht.
Ich drehte mich zu ihm um und sah einen Stapel Windeln, Puder, Creme, eine Gummihose, Zwischentücher und einen Einwegrasierer.
Alles Gute zum 20zigsten flüsterte er mir ins Ohr. Er gab mir einen Kuss und begann meine nassen Sachen auszuziehen. Langsam ganz langsam tat er das. Mir wurde ganz heiß dabei. Er begann sich mit dem Mund an mir abwärts zu bewegen. Er küsste meine kleine Brust, meinen Bauch bis er an der Stelle war an der ich ausgelaufen war. Es war ein sehr schönes Gefühl. Langsam wischte er mich zwischen meinen Beinen trocken. „Du bist ein sehr süßes Baby“ flüsterte er mir ins Ohr. Dann fragte er ob ich denn wirklich ein Baby sein möchte. „Jaaaa“ schrie ich. Er nickte und lächelte mich an. „Wie alt möchtest Du als Baby sein“ fragte er. „Schon ein größeres welches aufs Töpfchen geht oder noch ein ganz kleines was in die Windeln macht“? Ein ganz kleines hauchte ich. „Also ein ganz kleines willst Du sein“ flüsterte er zurück. Jaaa ein ganz kleines sagte ich zu ihm.
Dann begann er mich zwischen meinen Beinen zu massieren. „Ein Baby hat dort aber keine Haare“ flüsterte er und griff zum Rasierer. „Wenn Du ein Baby sein willst müssen die aber ab“ sagte er.
Mir wurde heiß und kalt zugleich. Ich grinste ihn an. Ja ein Baby hat überhaupt keine Haare sagte ich zu ihm. Ich wusste dass er meine langen gelockten Haare über alles liebt. Sie gingen bis zu meinem Po und er fand sie immer geil. Was nun kam machte mich noch mehr an, nie hätte ich gedacht was jetzt kam-
Er legte den Rasierer zur Seite und schaute mich an. Seine Hände glitten durch mein langes Haar. Wider massierte er mich zwischen meinen Schenkeln, küsste mich und meinte dann „da hast Du recht, ein Baby hat noch keine Haare und schon gar nicht so lange Haare wie Du sie hast“ Er küsste mich erneut, verdutzt schaute ich ihn an. „ Wenn Du ein richtiges Baby sein willst müssen die wohl auch ab“ meinte er. Ein heißer Stich durchzuckte meine Schenkel. Mein Schatz war im Bad verschwunden. Seine Worte klangen in mir nach. Was hatte er da gesagt? Dann müssen sie wohl auch ab. Ich war hin und hergerissen. Lange hatte ich aber keine Zeit darüber nachzudenken. Mein Schatz kam mit einer Haarschneidemaschine zurück zu mir ins Bett.
Bis jetzt war er immer dagegen wenn ich meine Haare schneiden wollte. Und nun?
Ich wurde immer kribbeliger. „Willst Du nun ein Baby sein“ hörte ich ihn fragen. Ich hatte mir immer vorgestellt wie es ist Windeln zu bekommen, das war mein größter Traum. Immer wieder hatte ich mir ausgemalt wie es sein wird in die Windeln zu machen. Meinem Schatz schien das auch zu gefallen. Ich dachte er wird mir meine Haare schon nicht abschneiden, dazu mag er sie zu sehr. Ich mochte meine langen Haare eigentlich auch, aber der Gedanke dass sie ab sollen und dass er sie dann wirklich abschert machten mich schon an.
So sagte ich dann  zu ihm „Jaa ich will ein Baby sein, ein gaaaaaaaanz kleines mit allem drum und dran.
Ok meinte er. „Ich liebe Deine langen Haare sehr, aber es macht mich geil dass sie dann ab müssen“
„Wenn Du ein Baby sein willst dann musst Du wie ein Baby aussehen und die Haare kommen ab.
„Wieviel willst Du  mir denn abschneiden?“  fragte ich. Er schaute mich mit glänzenden Augen an. „Meist haben Babys eine Glatze“ sagte er.
Ich schluckte. Eine Glatze durchfuhr es mich. Einerseits war es schon schade um meine Haare aber der Gedanke machte mich schon an. Allerdings konnte ich nicht glauben dass er mir wirklich eine Glatze macht. Er findet es sicher auch schade darum. Er wird in Letzter Minute einen Rückzieher machen dachte ich mir und ich beschloss das Spiel noch etwas weiter zu treiben.
Ich drückte meinen Schatz ganz fest und sagte „Ja ich will ein richtiges Baby sein, das ist mein Geburtstagswunsch.
„Also gut“ sagte er zu mir. „Ich überlass die Entscheidung Dir.“ Er rasierte mir die Haare zwischen meinen Beinen und legte mir die Windel an. „Wenn Du Deine Windel voll machst wirst Du ein richtiges Baby, dann kommen auch Deine Haare ab. Es liegt an Dir.“
Es war ein sehr schönes Gefühl die Windeln an der nackten Haut zu spüren.
Endlich war es so weit ich konnte meinen Traum ausleben. Ich küsste meinen Schatz lange. Er massierte meinen in Windeln gehüllten Po. „Richtig geil ist das“ hauchte er mir in mein Ohr.
Ihm gefiel es also auch. Meine Haare baumelten über meiner Windel.
Zärtlich streichelte er mein Haar.
Hatte er es ernst gemeint als er sagte wenn Du die Windel voll machst kommen auch Deine Haare ab? Der Gedanke gefiel mir immer mehr auch äußerlich ein Baby zu sein. Mir wurde ganz heiß wenn ich daran denke. Ins geheim fand ich es richtig geil wenn ich die Haare ab bekomme, aber er wird es nicht machen denn er steht auf lange Haare.
Wir tranken erst mal etwas Sekt, dann gab es Frühstück mit viel Kaffee und Orangensaft.
Wir alberten herum und ich bemerkte nicht dass meine Blase immer voller wurde. Ich bemerkte auch nicht dass er mir immer mehr zu trinken gab. Plötzlich begann es sehr zu drücken und ich hatte Mühe den Inhalt meiner Blase zurück zu halten. „Ich halt es nicht mehr aus, ich muss mal“ sagte ich zu meinem Schatz. Er grinste mich an „ Ein Baby sagt das nicht wozu hast Du eine Windel“ raunte er mir ins Ohr. Ich fand es total geil einfach in die Windel machen zu können. Aber dann vielen mir die Worte wieder ein. „Wenn Du in die Windel machst wirst Du zu einem richtigem Baby“. Meine Blase drückte immer mehr. Mein Schatz hatte mein Glas schon wieder gefüllt. „Hier trink mein Baby“ sagte er zu mir. Wollte er es denn auch? Schneidet er mir meine Haare ab wenn ich in die Windel mache? Ein sehr schönes kribbeln ging durch meine Schenkel. Allein der Gedanke brachte mich fast zum Orgasmus.
Ich beschloss ihn die Entscheidung treffen zu lassen. Er sollte für mich entscheiden. Ich wurde immer wuschiger. Mein Schatz hatte mir den Sekt mit Orangensaft aus meinem Glas in ein Babyflächen gefüllt und reichte es mir. Also gut dachte ich. Ich wollte den Moment richtig auskosten. Also trank ich das Fläschlein lehr. Ich umarmte meinen Schatz und sagte „Wenn Du mir jetzt einen Kuss gibst pullere ich ein und dann mach mich zum richtigem Baby, mit Glatze.
Mein Schatz schaute mich mit großen Augen an. Mein Körper wollte fast zerspringen bei dieser Spannung. Er war jetzt am Zug und musste entscheiden. Was würde er machen? Ein Kuss von ihm bedeutete das er mich von meinen Haaren befreien musste, an welchen er aber so hing.
Der Augenblick wurde zur Ewigkeit. Es waren nur einige Sekunden vergangen, aber es war wie eine Ewigkeit.
Er griff mir in mein Haar und wuschelte darin. Mit beiden Händen durschstreifte er meine Locken vom Po bis zu meinem Hals. Macht er es oder macht er es nicht ging es mir durch meinen Kopf. Meine Blase drückte immer stärker aber ich genoss diese Spannung.
Er wühlte immer noch in meinen Haaren. Ich konnte das pinkeln  nicht mehr lange zurück halten. Es lag ein knistern in der Luft. Noch immer wühlte mein Schatz in meinen Haaren. Als er mit den Händen auf meinem Rücken angekommen war wollte ich gerade aufstehen und zum Klo gehen da ich es nicht mehr aushielt. Langsam zog mich mein Schatz an sich. Mich durchzuckte es am ganzen Körper. Ich konnte nicht mehr klar denken. Dann schloss ich meine Augen. Ich dachte er macht es nicht schade dann geh ich eben aufs Klo. Da spürte ich seine Lippen auf meinen und seine Zunge umspielte meine Zunge. Er hatte sich entschieden, er küsste mich. In meiner Windel wurde es langsam warm und immer feuchter. Es wollte gar nicht aufhören aus mir zu laufen. Es war ein geiles tolles Gefühl. Ich war glücklich und zufrieden. Er hatte sich entschieden und mir meinen Wunsch erfüllt. Es war schön auch wenn das bedeutete dass nun meine Haare ab mussten.
Mein Schatz spielte noch einige Zeit mit meinen Locken und hörte nicht auf mich zu küssen.
Dann stand er auf und ging ins Bad. Kurz darauf kam er zurück und ich hörte ein leises surren. Es ist so weit dachte ich. „Bist Du bereit mein Baby zu werden“ hörte ich meinen Schatz flüstern.
Ja hauchte ich zurück und gab ihm einen langen heißen Kuss.
Das surren wurde immer lauter und mein Bett bedeckte sich mit meinen Locken. Langsam ganz langsam schor mein Schatz mir meine Haare ab. Zwischendurch küsste er mich immer wider.
Nun war ich ein richtiges Baby. Ein Baby ohne Haare und mit vollen Windeln……..



Anett

Eingesendet per E-Mail. Vielen Dank!

Kommentare:

  1. Ein ungewöhnlicher Wunsch. Aber schön geschrieben. Nur warum die Haare auf dem Kopf ab mussten, versteh ich nicht ganz. Immerhin haben manche Babys doch auch Haar. Auch längere nach einiger Zeit. Schreibt aber ruhig weiter.

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  2. Eine sehr schöne Geschichte bitte weiter schreiben

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  3. Meiner Meinung nach die am besten geschriebene Geschichte von allen, welche ich bis jetzt gelesen habe. Es wäre sehr schön wenn sie fortgesetzt werden würde.

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  4. Guter Spannungsaufbau. Spannend gemacht, das Kribbeln kann ich richtig spüren. Wie gehts weiter?

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  5. Krass, bitte fortsetzen!

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  6. Schöne Geschichte! Weiter so! Würde gern mehr von dir lesen!

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  7. Grundidee ist okay. Allerdings benutzt du Momwntbeschreibungen, wahrscheinlich unbewusst, als Füllstoff. Einmal zu erwähnen wie lang dein Haar ist reicht. Dies ist eine reine formelle Kritik, keine Sorge.

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