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Freitag, 20. Februar 2015

Der Flug

Die Handlung und alle handelnden Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen sind rein zufällig.


Und täglich Grüßt das Murmeltier. Es ist Dienstagnachmittag und ich bin wieder einmal auf dem Weg zum Flughafen. Heute muss ich nach Zürich um dort morgen auf einer Konferenz zu sprechen. Da mein Vortrag der erste des Tages ist, reise ich am Vortag an. So war es zumindest geplant.



Ich bin Anfang vierzig und habe mich von meiner Partnerin vor zwei Jahren getrennt. Einer der Gründe war, dass sie mit meiner Leidenschaft zu Windeln und dem AB sein nicht klar kam. Seit dem habe ich mich in die Arbeit gestürzt, was ein bisschen Ablenkung ist und „genieße“ die sogenannte Freiheit. Zwischen durch habe ich immer mal wieder kurze Beziehungen gehabt, aber nicht von Dauer. Auch habe ich es mit dem professionellen Service probiert, bin aber enttäuscht wurden. Sowohl die Mamis als auch die Erwachsenenbabys, die sich anbieten, sind herzlos und ohne Leidenschaft. Daher genieße ich, wann immer ich Lust habe meine Windeln und Babyleidenschaft inzwischen alleine. Wenn ich Zeit habe, verwandele ich mich gerne in ein Erwachsenes Baby im Alter von einem Jahr. Ich trage dann Bodys, Strampelanzüge und Häubchen. Natürlich gehören auch Schnuller und Lätzchen zu meiner Ausstattung. Die obligatorischen Windeln sind meistens sehr dick und ich habe einen Enten Gang, wobei ich meist krabbel.

Da ich heute im Homeoffice gearbeitet habe, konnte ich seit gestern Abend Windeln tragen. Bevor ich losgefahren bin, habe ich mich noch frisch gewickelt und trage heute eine Abri x-plus mit einer Einlage und eine schwarze Strickstrumpfhose unter meiner Anzughose. Auch wenn es nicht der aktuellen Mode entspricht, trage ich immer noch gerne Hosen mit Bundfalte. So lassen sich die Pampers gut kaschieren. Die ersten Tropfen sind auf der Fahrt zum Flughafen schon in die Windel gegangen. Ich liebe dieses Gefühl, wenn man es einfach laufen lassen kann. Nun habe ich mein Auto auf dem Parkplatz abgestellt und bin auf dem Weg zum Terminal.

Das Terminal ist richtig voll heute. Wahrscheinlich liegt es daran das Ferien sind und viele Familien in den Urlaub fliegen. Da es meistens Personen sind die nicht häufig fliegen, gibt es eine lange Schlange an der Sicherheitskontrolle. Zum Glück habe ich eine goldene Vielfliegerkarte und darf somit die Fastline nutzen. Hier gibt es nur eine kurze Wartschlange, welches mich sehr freut.

Vor mir steht eine Geschäftsfrau in der Schlange und wartet wie ich geduldig. Ich schätze sie auf Anfang dreißig. Sie ist sehr gut gekleidet und trägt eine helle Bluse, schwarzen Faltenrock, Stiefel und einen Mantel. Was ich erst auf den zweiten Blick sah, war das auch sie eine schwarze Strickstrumpfhose trug. Nach fünf Minuten bin ich fast an der Reihe. Aber vor mir ist die gut gekleidete Geschäftsfrau an der Reihe. Sie zieht den Mantel aus und ich kein meine Augen nicht von ihr lassen. Nicht das sie top gekleidet ist, sie hat auch eine tolle Figur, für mich 10 von 10 Punkten.

Es wird alles von ihr in die Kiste gelegt und zum Schluss öffnet sie den Trolley um den Plastikbeutel mit Flüssigkeiten rauszuholen. Dabei passiert es ihr, dass der Kofferdeckel ihr aus der Hand rutscht und der Trolley komplett geöffnet auf dem Band liegt. Natürlich schau ich ganz automatisch in den Koffer. Alles ist fein säuberlich zusammengelegt und organisiert.

Jetzt wird sie hektisch, welches meine Neugier noch mehr steigert und da sehe ich etwas, was ich nicht erwartet habe. Ich sehe zwei Fabine und eine lila Molicare Windel. Ich wollte mich kneifen, ob ich Träume. Als ich nochmal schauen wollte, war der Koffer leider schon wieder zu. Nun war ich an der Reihe, aber bei mir gab es keine Überraschungen. Ich verpacke meine Windeln immer in eine undurchsichtige Plastiktüte. In meiner Kulturtasche ich mein Schnuller in der Seitentasche sicher verstaut.

Mein Bestreben ist nun, schnell durch den Scanner zu kommen. Die Geschäftsfrau verlässt gerade den Scanner und ich darf eintreten. Bei ihr hat der Scanner etwas gefunden und eine Nachkontrolle ist erforderlich. Sie steht etwa einen Meter vom Scanner entfernt als ich aus dem Scanner komme. Auch bei mir hat der Scanner etwas gefunden, wahrscheinlich ist es die Armbanduhr und der Sicherheitsmann checkt den linken Arm, alles ist gut. Ich gehe zum Ende des Bandes und warte auf mein Handgepäck. Dabei kann ich sehen, dass die Nachkontrolle bei der Geschäftsfrau länger dauert. Besonders interessiert die Sicherheitsfrau der Rock. Als erstes wurde der Rock mit dem Handscanner abgesucht und anschließend noch abgetastet. Dann wurde etwas gesprochen, was ich leider nicht hören konnte, aber die Geschäftsfrau bekam einen hoch roten Kopf.

Nun kam sie zu mir, ans Ende des Bandes, wirkte sehr unsicher und wartete ebenfalls auf ihr Gepäck. Ich sprach sie an und sagte das ist immer nervig mit diesen Sicherheitskontrollen und das diese neuen Scanner auch nicht richtig funktionieren. Sie stimmte mir zu und bekam wieder einen roten Kopf. Was hat sie nur, ich konnte es nicht verstehen, aber vielleicht hatte ich mich ja nicht getäuscht und sie trägt auch Windeln.

Natürlich hatte ich wieder ein Auge auf ihren Koffer geworfen und als sie ihren Plastikbeutel mit den Flüssigkeiten zurücklegte, konnte ich es jetzt genau erkennen, es waren wirklich Windeln. Nun war ich es der einen roten Kopf bekam. So eine gutaussehende Frau und dann scheint sie auch noch Windeln zu tragen. Da ich auch die Fabine gesehen habe, gehe ich davon aus, dass sie die Windeln nicht aus medizinischen Gründen trägt.

Wir hatten denselben Weg, den wir wollten beide in die Lounge gehen. Beim Lounge Check in wurden wir beide freundlich begrüßt und stellten fest, dass wir beide nach Zürich fliegen wollten. Ich fragte Sie, ob ich mich zu ihr setzen durfte und mit einem freundlichen Lächeln stimmte sie zu. Nachdem wir unsere Mäntel ausgezogen hatten gingen wir gemeinsam zum Büffet.

Dabei konnte ich meinen Blick nicht von ihrem Popo lassen. Ob unter diesem Rock wirklich eine Windel ist? Ich kenne das Problem mit dem Scanner, wenn die Windel zu nass ist schlägt er an. Wahrscheinlich ist es zu viel Flüssigkeit. So tranken wir gemeinsam einen Kaffee und genossen auch das Stück Kuchen. Dabei unterhielten wir uns über Gott und die Welt.

Wir hatten noch 45 Minuten bis zum Boarding und gönnten uns einen zweiten Kaffee. Als sie die Tasse absetzte bekam sie glasige Augen, sah aber sehr glücklich aus. Konnte es sein, was ich denke. Hat sie sich gerade in die Windel gemacht? Nun war ich so neugierig, dass ich sie fragte, ob alles ok ist.

Sie wurde zum Feuermelder und bekam wieder einen roten Kopf. Allerdings sagte sie nur ja,ja alles gut. Darauf meinte ich, dass kann ich mir vorstellen und lächelte. Nun stand ihr Mund offen und sie sagte nichts. Ein Huhu, sind sie noch da war meine Frage. Alles gut und nahm einen Schluck Kaffee. Sie wollte noch ein Stück Kuchen und stand auf und ging an mir vorbei. Dabei hörte ich das mir bekannte Rascheln.

Wie konnte ich sie nur darauf ansprechen? Eigentlich ist es egal, wenn es schief geht sehen wir uns wahrscheinlich nie wieder. Sie kam zurück und setzte sich sehr vorsichtig hin. Sie überschlug auch ihre Beine nicht mehr und saß nicht mehr Lady like, genoss aber den Kuchen. Als ich noch überlegte wann und wie ich sie darauf ansprechen soll, kam eine Ansage und uns wurde mitgeteilt das der Flug nach Zürich 1,5 Stunden Verspätung hat. Das bedeutet wir werden erst nach 18 Uhr abfliegen. Somit wird es mit meinem Abendessen in Zürich wohl nichts mehr. Wir unterhielten uns weiter, während ich immer noch überlegte wie ich meine Vermutung ansprechen soll.

Nach einer halben Stunde traute ich mich meine Vermutung anzusprechen. Ich sagte, ihr Frauen habt es einfach gut, dass ihr Rocke tragen könnt. Sie schaute mich an und fragte warum. Na da kann man doch einiges mit kaschieren. Nun schaute sie mich an und ich dachte mir jetzt oder nie. Also sagte ich, naja eine Windel unter einer Anzughose fällt schon etwas auf. Ich glaube wir wurden beide etwas rot. Ihre Reaktion war, ja da hast du vermutlich Recht und sie lächelte mich an. Nun wurde ich von ihr überrumpelt, trägst du den jetzt Windeln? Jetzt wurde ich rot und sagte verlegen ja.

Sie lächelte mich an und sagte dann, da bist du nicht der einzige. Aber ich habe deine Windel bei dir noch nicht entdeckt. Wie bist du überhaupt darauf gekommen, dass ich eine Windel trage? Naja, ich habe die Windeln im Koffer gesehen und deine glasigen Augen und der zufriedene und entspannte Blick. Sie sagte, dass es Zeit für einen Prosecco ist und wir uns einander vorstellen sollten. Bevor ich etwas sagen konnte, stand sie wieder auf und ging wieder zum Büffet um zwei Gläser zu holen.

Ich stand dann auch auf und sie kam zurück und hielt mir ein Glas hin. Wir prosteten uns zu und stellten uns einander vor. Sie hieß Antonia und es gab einen Kuss auf die Wange. Was für ein toller Abend. Nun fragte ich sie direkt, was den vorhin passiert sei, als sie die glasigen Augen bekam. Ganz offen sagte sie, da habe ich dem Druck in meiner Blase nachgegeben. Das habe ich mir schon fast gedacht. Du scheinst es ja richtig zu genießen. Oh ja das tue ich.

Wir haben gar nicht bemerkt, dass es schon 18 Uhr ist als die nächste Ansage kommt. Der Flug nach Zürich wird sich leider um eine weitere Stunde verspäten. Ich dachte mir nur, dass ist mir jetzt eigentlich völlig egal und ihr schien es nicht anders zu gehen.

Fortsetzung folgt…

Kommentare:

  1. Klasse Rechtschreibung, gute Grammatik. Aber am Satzbau müsstest du noch etwas feilen und die Wortwahl kommt mur schon etwas schwach daher. Ansonsten Top! Bin gespannt auf eine Fortsetzung.

    Endlich etwas völlig reales, und nicht komplett aus der Luft gegriffen.

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  2. Ist eine super Geschichte. Mekt man garnicht das sie nur ausgedacht ist. So eine schöne Begegnung würde manch einer gern haben. Schreib bitte weiter, möchte zu gerne wissen wie es weitergeht.

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  3. Die Rechtschreibung ist ok aber nicht fehlerfrei. Das ist allerdings nebensächlich.
    Die Story ist wirklich sehr gut! Was werden die beiden in Zürich wohl machen? :-)

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