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Freitag, 20. Februar 2015

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Die Gummi Klinik

Hallo..  ihr Windelbuben und -mädels..  :-)
Hier kommt eine (natürlich) frei erfundene ("seufz"..) Geschichte mit viel Gummi und Plastik und Pipi und strengen Mamis..und.. schlimmen Erniedrigungen.. (wo man beim Lesen schon ganz rote Wangen von bekommt)... , im Klinik-Setting ..uuund...



.."ähm.." sie ist echt pervers...!  (doch, wirklich..) (..aber es kommt niemand zu Schaden.. außerdem ist sie ja auch erfunden..) (.."ähem..")..  ^_^

Für alle, die auf solche Sachen stehen, schön das Händchen ins Höschen schieben.. :-) und viel Spaß damit...


Es war nun schon fast ein Jahr her seit ich in diese Gummi-Klinik gebracht wurde, aus der es kein Entrinnen gab …
Waren meine Proteste gegen die schönen Herrinnen dieses Hospitals anfangs noch leidenschaftlich (wenn auch erfolglos), so musste ich zugeben, dass sie es sehr schnell geschafft hatten mich zum willfährig-geilen Sklavenobjekt zu degradieren, das alles, aber auch wirklich alles, was sie sich ausdachten, über sich ergehen ließ …

In der Klinik hatte ich immer in einem Gummibett zu schlafen, welches streng nach meinem Pipi roch, da ich jede Nacht einnässte und die Schwestern die dicke, weiche Plastikbettwäsche und das Bett nur alle paar Wochen einmal abspritzten ..
Ich hatte zwar immer Gummiwindeln zu tragen, diese trug ich in mehreren Lagen direkt auf der Haut, da sie aber nichts von meinem Urin aufzusaugen vermochten, lief mein Pipi bei jeder Bewegung an der Seite aus und verteilte sich auf dem Gummilaken ..

Natürlich wollten sie, dass ich einnässte und in einem stinkenden Bett schlief, damit sie mich jeden Tag dafür bestrafen konnten. Eine eigene Kontrolle über meine Blase hatte ich sowieso schon nicht mehr, sie hatten mich erfolgreich in einen Bettnässer umerzogen, der sich völlig unter ihrer Kontrolle befand und bei jeder Gelegenheit von ihnen bloß gestellt wurde …

Ein neuer Tag brach an und ich spürte während ich aufwachte, wie sich ein warmer Strahl Pisse in meine Gummihosen ergoss …
Die Tür schlug auf und meine bildhübsche wie grausame Mami kam herein, um wie jeden Tag meine Windeln zu kontrollieren und Entscheidungen bzgl. meiner Bestrafungen zu fällen..

Sie war in eine hellblaue Schwesterntracht aus dickem PVC gekleidet und trug darüber eine dicke weiße Plastikschürze, die ebenfalls stark nach Urin roch, da ich schon häufig darüber gelegt wurde um den Popo versohlt zu bekommen und meist dabei einnässte …

„Sooo, mein kleines Babylein. Ein neuer Tag ist angebrochen und Mami möchte bei dir wie jeden Tag eine kleine Windelkontrolle durchführen und dein Strafmaß festlegen …“

Sie zog die dicke Plastikdecke weg, schwang ihre Beine über das Holzgestell des Gummibettchens, stellte einen Fuß ihrer langen Lackstiefel auf meinen rechten Oberschenkel und den anderen direkt auf meine dicken Gummiwindeln …
Während sie den Druck auf meine Windeln und mein darunter pochendes Glied mit ihren Stiefeln erhöhte, floss an der Seite bereits etwas Urin die Beine entlang …

„Na, siehst du? Genauso wollen wir es doch auch haben…“ Sie lächelte mich spitzbübisch an und drückte ihren Stiefel noch etwas weiter herunter.. mein Glied wurde immens hart …

„Ahh, nana… was spüre ich denn da unter meinem Stiefel..? Ist das ein kleines Babyschwänzchen, was sich da aufrichtet..?“ Sie lächelte und fuhr mit dem Stiefel genüsslich die Gummiwindel auf und ab …

„Na, hopp … dann wollen wir dich mal ins Untersuchungszimmer mitnehmen..“

Lisa und Manuela, zwei bildhübsche Krankenschwestern, die ebenfalls wie Bettina (meine Ziehmutter) in Lack gekleidet waren und Bettina bei ihren Bestrafungsritualen halfen, betraten den Raum. Sie zogen mich hoch und bugsierten mich auf ein fahrbares Krankenhausbett, das mit einer dicken Plastikmatratze ausgestattet war … die dicke Plastikdecke aus meinem Bett nahmen sie gleich mit und schoben sie mir unter den Kopf..
Dann schoben sie mich in den „Behandlungsraum“. Das hatte ich schon viele Male zuvor erlebt.

In der Mitte des Raumes wurde eine OP-Lampe eingeschaltet, mit der sie mir genau auf meine Gummiwindeln leuchteten… Bettina kam gleich zur Sache und knöpfte mir unter den strengen Blicken der Schwestern die Windeln auf. Die dicken Metalldruckknöpfe klackten laut in der Stille des Raumes und nach und nach öffnete sich eine Gummiwindel nach der anderen …

Beim Öffnen der letzten Gummiwindel ergoss sich ein Schwall tiefgelben Urins auf die weiße Plastikmatratze, was die Schwestern mit einem boshaften Lächeln quittierten…

Bettina zog mir die Windeln unter dem nassen Popo hindurch und hielt sie triumphierend über meinen Kopf, sodass das Pipi auf meinen Kopf niederprasselte …

„Na, mein kleiner Windelbub? Willst du dich dann schon mal bequem über Mamis Plastikschürze legen..? Du weißt doch bestimmt, was jetzt erst mal für ein Ritual kommt…“
Bettina zog an einer Seite des Bettes ein Metallgitter hoch, sodass sie sich auf das Bett setzen und mit dem Rücken daran anlehnen konnte. Ich zog die Beine an, damit sie auf das Bett rutschen konnte.. Sie schnappte sich meine Plastikdecke, legte sie über das Gitter und lehnte  sich mit dem Rücken daran, strich ihre glänzende, nach Urin stinkende Plastikschürze glatt und bedeutete mir herzukommen..

„So, mein kleiner Bub, dann leg dich jetzt mal schön bäuchlings auf Mamis Schoß, damit wir dir erst mal gründlich den Hintern versohlen können…“

Schamesröte stieg mir ins Gesicht, obwohl ich dieses Ritual schon etliche Male durchlebt hatte…

„Ja, Mami..“ hatte ich zu sagen, wie jedes Mal zuvor …
Ich kniete an der Seite ihres Schoßes. Manuela steckte mir einen großen, aufblasbaren Schnuller in den Mund, den sie mit einem Riemen am meinem Kopf befestigte, damit ich nicht schreien konnte… Ihre schlanken Finger führten geschickt den Riemen durch die Schnalle und zurrten den Schnuller hinter meinem Kopf fest. Dann pumpte sie ihn etwas auf, sodass er meinen ganzen Mund ausfüllte.. Ich stöhnte…

Mit einem lächelnden Kopfnicken bedeutete mir Bettina mich auf ihre Schürze zu legen..
Ich spürte die kalte, weiche, etwas klebrige Plastikschürze unter mir und mein Schwänzchen fing direkt wieder an zu pochen…

Mein Popo lag nun entblößt und nass-glänzend vor ihr und wartete auf seine Bestrafung. Bettina zog sich lange schwarze Lackhandschuhe über, wie sie es immer tat und fuhr mit ihrer Hand langsam meinen bebenden Po entlang….

Dann schlug sie das erste Mal unvermittelt und heftig mit ihrer Hand zu, …
…dann wieder ..und wieder … es klatschte laut hallend durch den Raum…

Die Schläge nahmen an Intensität zu und erfolgten in kurzen Abständen…begleitet von kurzen Pausen, in denen sie mit ihren Lackhandschuhen meinen kribbelnden, sich leicht rötenden und schmerzenden Po entlang fuhr…

Dann klatschte es wieder laut schallend durch den Raum. Manuela und Lisa blickten auf mich hinab und schienen Schwierigkeiten zu haben ein Lachen zu unterdrücken… Meine Wangen flammten auf vor Scham, vor diesen hübschen, in Lack gekleideten Krankenschwestern aufs Tiefste gedemütigt zu werden…

Die Schläge wurden unvermindert fortgesetzt und das Kribbeln war bereits in ein Brennen übergegangen… während sich mein Po langsam tief-rot färbte…
Die Prozedur hielt etliche Minuten an und ich rutschte bereits unruhig auf Bettinas Schoß hin- und her …

Kurz bevor Bettina erneut eine etwas längere Pause machte, brannte mein Po bereits so stark, dass ich ungewollt aufstöhnte….

„Schhhh, kleines Baby.. ist ja gleich vorbei…“ hörte ich Bettina flüstern, während sie meinen Po streichelte und mir eine kleine Träne die Wange entlang kullerte…

Lisa schien, auf Bettinas Blick hin, etwas zu holen…
Ich hatte begonnen meine Augen zu schließen, daher sah ich zunächst nicht, was es war – aber dann spürte ich es um so deutlicher…

Lisa hatte eine Reitgerte geholt, die sie mir nun scharf überzog. Mein schmerzender Po bäumte sich auf.. Bettina drückte mich wieder auf ihre Plastikschürze hinunter und flüsterte in mein Ohr „Schhht, ist ja gut kleines Baby … darfst auch ruhig Kullertränchen weinen… ist ja gleich vorbei, nur ein bisschen noch… hm..?“

Lisa zog mir die Gerte noch etliche Male über den schmerzenden Popo, nach 30 Hieben hatte ich aufgehört zu zählen… mein ganzer Hintern pochte …

Dicke Tränen rannen meine Wangen hinunter und ich begann meine Blase auf Bettinas Plastikschürze zu entleeren… Mein Po brannte wie ein loderndes Feuer, als Lisa wieder eine kleine Pause zu machen schien…
„Bitte Mami, nicht mehr..“ wollte ich sagen, aber durch den Schnuller kam nur Gestöhne von mir als Lautäußerung..

Bettina lächelte: „Ja, schhh… braves Baby… so ist’s gut…tapferes Baby…  Mami hat ja ein Einsehen mit dir… ist ja schon gut…“  „Heut’ haben wir dich auch wirklich etwas hart rangenommen.. tut's denn sehr weh..? ..dein Popo ist ja ganz puterot geworden…ohje ..ohje.. soll die Mami mal blasen.. hm?  …den wirst du jetzt wohl einige Zeit so spüren müssen…“
Ihr mütterlich-behütender Tonfall schaffte es immer wieder mich zu beruhigen, egal was sie mir vorher angetan hatte… Ich war ihrer geilen, süßen Folter, ihren Demütigungen und ihrer mütterlichen Fürsorge vollständig ausgeliefert … Im gleichen Maße wie mein Popo schmerzte, pochte mein kleines Schwänzchen … ich wand mich vor Schmerz und Geilheit auf ihrer nassen Schürze und wimmerte …
Es war immer wieder aufs Neue ein schier unbeschreibliches Gefühl, …ein Wechselbad aus Demütigung und Scham, süßem Schmerz und bebender, aufregender Lust… und alle wussten sie, dass sie mich in ihrer Hand hatten…
Ihre Handschuhe streichelten sanft meinen brennenden Popo und verteilten etwas Baby-Öl auf die dicken Striemen, die Lisa mit ihrer Gerte auf ihm hinterlassen hatte…
Sie träufelte etwas Öl in meine Poritze und fuhr mit ihrem behandschuhten Finger immer wieder tief in mein Poloch ein…
Dann sah ich wie Manuela mit einer dicken, 3 Liter umfassenden Einlaufspritze auf das Bett zukam… In der Spritze befand sich eine gelblich-weiße Masse… Bettina drückte sodann meine brennenden Pobacken auseinander, damit Manuela behutsam die 3cm dicke Kanüle der Einlaufspritze in mein Poloch einführen konnte… Ich stöhnte…

Die Kanüle selbst war ein gummiertes Darmrohr an dessen Ende ein aufblasbarer Ballon saß, der über einen zweiten Schlauch aufgepumpt werden konnte, damit ein Auslaufen der eingespritzten Masse aus dem Po verhindert wurde ..
Manuela schob die Spritze langsam bis zum Schaft in meinen brennenden Popo und pumpte alsbald den Ballon in meinem Darm auf, der nun stramm gegen meine Darmwand drückte…
Dann begann sie den Inhalt der Spritze langsam in mich hinein zu drücken…


„So, mein kleiner Bub. Das ist eine Einlaufspritze mit zähflüssigem Stinkekäse, den wir dir jetzt verabreichen…“ lächelte sie.. „Schön still halten, dein Darm ist seit der ausgiebigen  Darmspülung vom Vorabend völlig entleert und kann diese große Menge gut aufnehmen… musst nur schön still halten… und dir Zeit lassen, bis wir deinen Bauch schön aufgefüllt haben … Dann hast du in den nächsten Stunden etwas, was du schön in deine Plastikwindeln machen kannst…was aber kein AA ist…nicht wahr..?“
Manuela drückte den Inhalt der Spritze beständig aber behutsam in meinen Bauch, ich stöhnte erneut und mein Schwänzchen richtete sich wieder auf…

Ich spürte wie sich die Masse langsam meine Darmwindungen hinaufschob… Manuela legte zwischendurch kurze Pausen ein, wenn kurze Krämpfe in meinem Darm andeuteten, dass die Masse im Inneren einen weiteren Schließmuskel passierte der sich nun öffnete … ich versuchte mich einfach nur zu entspannen und die Prozedur widerstandslos über mich ergehen zu lassen… ich spürte, wie ich innerlich mehr und mehr ausgefüllt wurde.. wie sich mein Bauch dehnte um den Inhalt der Einlaufspritze vollständig in sich aufzunehmen .… langsam wurde mir schlecht …

Als Manuela fertig war, streichelte mir Bettina behutsam und liebevoll den Popo, der immer noch stark brannte… dann ließ sie mich aufstehen und auf den Rücken legen…

Ein Rumoren ging durch meinen Darm und ich spürte wie sich ein Krampf durch meine Darmwindungen zog… Ich kämpfte ihn innerlich nieder, da mir Bettina bestimmt nicht erlauben würde den Inhalt der Einlaufspritze gleich wieder ins Bett zu entleeren…

„Ja, so machst du das gut, braves Baby…“ hörte ich sie sagen, als hätte sie meine Gedanken gelesen..

„Nun kommen wir zum 3. Teil deiner heutigen Frühstücksbehandlung…“ lächelte sie mich spöttisch an…

„Einen Käse-Einlauf hast du ja schon erhalten. Nun werden wir dich auch noch in eine Käsewindel stecken, in der du die nächsten Stunden ausharren wirst…bis du dich vorne und hinten völlig entleert hast… „

Lisa reichte Bettina eine dicke, weiße PVC-Spreizwindel, die von innen dick mit glänzendem, streng riechendem Kochkäse bestrichen war… „Vorsicht, kleines Babylein nicht erschrecken, die Windel ist etwas kalt, da wir sie vorher im Kühlschrank vortemperiert hatten…“ Sie lächelte wieder ihr spitzbübische Lächeln und schob mir die kalte Stinkewindel unter den brennenden Popo… Die Schmerzen ließen zu meiner Erleichterung augenblicklich etwas nach…
Dann fuhr Bettina mit einem großen Plastikschaber in einen grünen Kunststoffeimer, der ihr von Manuela gereicht wurde und holte noch mehr Kochkäse daraus hervor, den sie mir nun genüsslich auf das pochende Glied schmierte, wieder und wieder…
„Ein schöner Stinkeschmierkäse für das Stinkebaby..“ lächelte sie, während sich Manuela und Lisa auf die Lippen bissen, um nicht laut los zu Lachen……
„Von der Mami liebevoll eingeschmiert zu werden gefällt dem Pipibübchen, ..nicht wahr..?“ Lisa und Manuela giggelten, während mir Manuela einen Kuss auf die Wange gab und meine Stirn streichelte …
Meine heißen Wangen pochten…mir wurde schwindelig…
Bettina machte es sichtlich Spaß, die kalte, gelbliche Masse dick auf meinem Glied, zwischen meine heißen Schenkel, bis zum Bauchnabel zu verteilen…

Dann drückte sie das Vorderteil der dicken Kunststoffwindel auf mein pochendes Glied hinunter und schloss  langsam und genüsslich die schweren Drucker der Spreizwindel… „klack, klack…“  "klack...klack.."

Mein Glied pochte, als würde es jeden Moment explodieren…

Dann streifte Bettina die erste meiner alten, eingenässten Gummiwindeln darüber und knöpfte sie ebenfalls zu.. Windel für Windel wurde das Gummipaket dicker und dicker…strammer und strammer…

„Na siehst du? War doch gar nicht so schlimm…“ lächelte sie auf mich herab..

„Da liegt nun unser stinkendes Käse-Baby..
Ohh…seht nur, wie es sich schämt…“ sagte sie.. Manuela und Lisa konnten sich nicht mehr halten vor Lachen…  Meine Wangen flammten…ich stöhnte durch meinen aufgeblasenen Schnuller . .

Meine gespreizten Beine wurden nun an das Bett gefesselt, meine Arme ebenfalls, dann wurde die dicke, nach Pipi stinkende Plastikdecke über mich gelegt und ich entleerte zum ersten Mal einen Teil meines Darminhalts in die dicke Spreizwindel… was ein unbeschreiblich schönes Gefühl war…

Bettina holte ein großes, schweres Klopfmassagegerät hervor, fuhr damit unter meine Decke und platzierte es auf meiner Gummiwindel… dann stellte sie es an… Ein tiefes Summen erfüllte den Raum und ich spürte wie sich mein Schwänzchen durch die starken Vibrationen wieder aufrichtete…
„Sooo… und gleich spritzt uns das Käse-Baby auch noch seine Baby-Sahne  ins Windelchen….“ flüsterte sie mir ins Ohr, während sie genüsslich mit dem Vibrator das dicke Windelpaket entlang fuhr…

Bettina lag jetzt neben mir, …ihre schönen, prallen Brüste drückten sich durch ihre dicke Plastikschürze an meine roten Wangen während sie langsam mit dem Vibrator meine Windel bearbeitete… die Vibrationen waren intensiv auf meinem ganzen Schambereich zu spüren …und ich nässte schwer in die Windel ein…  gleichzeitig entleerte sich erneut ein Teil meines Darminhalts in das Windelpaket.. ich spürte wie sich die Käsemasse unter meinem Po ausbreitete und sich über meine Hoden und mein erigiertes Glied schob..
das nasse, schmierige Gefühl in der Gummiwindel machte mich zusammen mit den sich ausbreitenden Vibrationen und dem ständigen Gefühl von Gummi auf meiner Haut geiler und geiler…  selbst unter meinem Po schien alles zu vibrieren… ich konnte nicht anders als laut aufzustöhnen… alles roch intensiv nach PVC, Käse und Pipi … Bettina küsste sanft mit ihren weichen Lippen meine Stirn…  ich fühlte mich so schwach und gleichzeitig so geborgen, so behütet und geliebt wie ich es noch nie in meinem Leben zuvor erfahren hatte…
...so etwas schaffte nur Bettina…  mein Leben bevor ich hierher kam erschien mir wie ein fahler, grauer Traum… erste Erschütterungen durchliefen meinen kleinen Körper…

„Pschhht.. spürst du Mamis Liebe..? Hm..? …Lass dich gehen… ja, so ist’s gut… pschhhhht… Mami weiß, was ihrem Baby gut tut…  pocht dein Popöchen noch schön..?.. hast du ein paar dicke Striemen bei deiner Behandlung abbekommen..?…hm..?  Hat Lisa dir deinen nassen Windelpopo schön versohlt..?  ...Schmerzt dein Popöchen jetzt und hat ganz viel Aua...?
Keine Sorge, das wird jetzt alles wieder heile…
jaaa… alles ist gut…

..und jetzt gib dich deiner Mami ganz hin und spritz ihr schön deine Babysahne ins Gummihöschen … Hm..? möchtest du das tun..?…
Zeig Mami, dass du ihr gehörst und ein braver Junge bist… spritz es einfach rein… schön abspritzen… jaaa…    Was für ein süßes Käse-Baby…  hm..? … süß, wie du dich schämst vor deiner Mami abzuspritzen… aber das brauchst du gar nicht.. es ist alles gut so wie es ist… Wir kontrollieren hier alles, was du bist – und du hast keine andere Wahl als uns zu gehorchen… das ist das Gesetz…  gib dich ganz hin… gib dich auf… lass dich einfach von uns vergewaltigen… und mach einen großen Spritzer in deine Käsewindel… hmmm.. jaaa.. so ist’s gut….

Die tiefen Erschütterungen in meinem kleinen, zarten Körper nahmen immer weiter zu … mir wurde schwindelig…ich schwitzte …  „Jaaa.. so macht Mami ihr Baby Spaß…“
Mein steifes Glied, meine Hoden… mein brennender Po … alles vibrierte tief und ausfüllend….

Dann spritzte ich langsam und tief bewegt… in einem schier unendlichen Orgasmus… den Inhalt meiner prall gefüllten Hoden in die umsorgende Obhut meiner schützenden Spreizwindel….  Dicke Tränen kullerten mir die heißen Wangen hinunter …
„Schhh … Ja, das hast du fein gemacht..“ hörte ich Bettina sagen… „das hast du wirklich fein gemacht.. „




Sie ließen mich einen kurzen Moment zur Ruhe kommen … ich glaube, ich war auch ein bisschen eingeschlafen als sie mich wieder aufdeckten und mich losbanden ..

Lisa hatte einen glänzenden, quietschgelben Plastik-Baby-Overall in der Hand und zog ihn mir über…

Er bestand aus dicker, weicher Plastkfolie und umhüllte mich vollständig, sodass alles, was in den nächsten Stunden aus mir herauslaufen würde, aus meinen Windeln, die Beine entlang in den Strampelanzug gelangte…
Pipi und Käse würden überall am Körper verteilt werden und mir erneut das Gefühl eines inkontinenten, schmutzigen, nassen, kleinen Babys vermitteln …

Ich würde die nächsten Stunden in diesen Anzug schwitzen, einnässen und einmachen…
Ich würde im eigenen Saft schmoren, während sie mich weiter beschämen und demütigen würden so viel war sicher…

Nun legte Bettina mir ein Gurtgeschirr an. Es bestand aus einem dicken, weichen Plastikkissen, das sie mir zwischen die Beine schob (womit sie meine Beine noch weiter auseinander spreizte…) … an dessen Enden dicke, stabile Plastikriemen befestigt waren, die sie rund um meinen Körper anbrachte und festzog, sodass ich an dem Gurtgeschirr aufgehangen werden konnte…

Bettina führte mich vom Bett aus in den Raum an ein Hakengestell das von der Decke baumelte..

Das Gurtgeschirr hatte zwei Ösen an den Schultern mit denen sie mich über 2 weitere Gurte an dem Hakengestell befestigte.. über eine Motorwinde zog sie mich nun in die Höhe, sodass ich ca. 1m über dem Boden schwebte …

Das weiche Plastikkissen zwischen meinen Beinen schmiegte sich fest an mich und drückte nun schwer auf mein Glied, welches sich in der nassen, schmierigen Gummiwindel wieder aufrichtete … dabei drückte es meine Beine wie bei einem kleinen Baby weit auseinander … sodass ich mich vor den Augen meiner Herrinnen nur noch hilfloser und kleiner fühlte …

Gleichzeitig war diese Position jedoch auch sehr angenehm und entspannend .. durch den auf die Windeln ausgeübten Druck lief mir der schmierige Inhalt aus Käse und Urin langsam die Beine entlang bis in die Füßlinge…. Ich nässte wieder ein wenig ein, was das Ganze noch beschleunigte…

Bettina begann nun neben mir einen durchsichtigen 2 Liter-Plastikbeutel aufzuhängen, der randvoll mit gelbem Urin gefüllt war…

Mein Schnuller ließ sich vorne öffnen und mit dem Schlauch verbinden, der von dem Beutel ausging…  Sie führte den Schlauch in den immer noch prall aufgepumpten Mundknebel ein …  sodass der Inhalt des Beutels nun durch das Rohr des Knebels mitten hindurch in meinen Mund fließen konnte …

Dann setzte sie sich vor mir auf einen Stuhl und ließ mich mit der Motorwinde auf ihren Schoß hinunter…
In dieser hilflosen Position auf ihrer glänzenden Plastikschürze zu sitzen erregte mich sofort wieder.. mein Plastik-Anzug quietschte bei jeder Bewegung auf ihrem Schoß und ich spürte dauernd wie der Inhalt meiner Gummiwindeln an mir herunter tropfte…


Manuela legte nun einen 20cm breiten Plastikgürtel um uns und zog ihn hinter Bettinas Rücken an der Rückenlehne des Stuhls fest, sodass wir nun eng umschlungen miteinander verbunden waren und ich jedes Heben und Senken ihres Brustkorbs deutlich spüren, jedes leise quietschen ihrer Plastikschürze beim ein- und ausatmen hören konnte…
Meine roten Wangen lagen zwischen ihren prallen Brüsten, deren aufgestellte Nippel sich durch die Plastikschürze deutlich abzeichneten..

„Na..? Wie gefällt es meinem Baby an Mamis Brust… hm?“ Hörte ich Bettinas liebevoll-beschützenden Tonfall..

„Macht es sich auf Mamis Schoß grade schön ein .. ?“ Ich errötete wieder…
„..und was hat Mami ihrem kleinen Buben da grad in den Schnuller-Mund eingeführt..?..hm?“
Ihre Hand tätschelte fürsorglich meinen Popo…
„..Das ist eine kleine Maßnahme.. mit der wir unserem kleinen Piepmatz verdeutlichen, dass er Außen wie Innen von uns kontrolliert wird…“  Manuela öffnete mit ihren schlanken Fingern langsam ein Ventil am Schlauch der von dem Urinbeutel zu meinem Mund führte und ich spürte wie die gelbe, warme, leicht salzige Flüssigkeit langsam in meinen Mund tröpfelte...

Ich schluckte… was konnte ich auch anderes tun..?

„Na? Schmeckt dir Mamis Pipi..? Hm..?
Bald spürst du wie es deinen Bauch immer weiter anfüllt…
Dann spürst du wie sich deine Blase füllt.. bis es langsam unangenehm drückt… und wie sich dann dein Pillemännchen öffnet, um das gelbe Nass wieder in seine Windel zu spritzen.. …Hm..?“

Ich schluckte..

„Dann bist du bald Innen und Außen von Mamis gelbem Pipi umspült…
Ein richtiges Pipi-Baby eben…  Na..? Erregt dich das ein bisschen..?
Macht dich die Vorstellung geil…von Mamis gelbem Saft durchflossen und umspült zu werden..? ..hm?
Mamis Pipi in dich aufzunehmen ..? …
Es in deinem kleinen Baby-Bäuchlein warm zu halten und es dann wieder frei zu geben..?
Zu spüren wie es dir ins Höschen pieselt…
.. an den Bündchen der Gummiwindel herausläuft… an deinen glatten Schenkeln und Beinen entlang läuft bis zu deinen flauschigen Babyfüßchen…?“

Ich spürte einen kleinen Krampf im Bauch und entleerte alsbald wieder etwas von meinem schmierigen Einlauf in das Höschen.. gefolgt von etwas Pipi, welches sofort meine Beine herunterrann… mir schwindelte etwas von den intensiven Gerüchen und diesem Gefühl des völligen ausgeliefert-seins..
ich schluckte und schluckte… und machte zwischendurch immer wieder ein.. ..
Mal entleerte sich mein Darm, mal meine Blase…
etwas anderes blieb mir nicht übrig… Ich musste mich auf ihrem Schoß nass machen …ob  ich wollte oder nicht...

Aber es war ein geiles Gefühl sich dieser Vergewaltigung einfach so hinzugeben… sich einfach gehen zu lassen ..  es mit sich machen zu lassen… während man auf ihrem Schoß festgebunden war..  die wogenden Bewegungen ihrer prallen Brüste an der Wange spürte… und schluckte… und sich immer wieder lustvoll ergoss …


Bettinas Hand drückte, quetschte und streichelte meinen Popo damit ich das Gefühl von Gummi und Nässe allgegenwärtig auf meiner nackten Haut spürte…  dabei summte sie leise vor sich hin… und gab mir einen weichen Kuss auf die Stirn…


„..Na? Siehst du ein, dass wir dich 24 Std./Tag in Gummiwäsche halten müssen..?“ flüsterte sie mir ins Ohr…
„..,dass du noch ein kleines Pipi-Baby bist, das nichts bei sich behalten kann…?“
„…ein schwerer Bettnässer, der sogar auf Mamis Schoß unentwegt einmachen muss…?“

Ich errötete wieder, wie schaffte sie das nur …?

„Pschhht… Du kannst ja nichts dafür… Jaa.. ist ja gut… sooo ist’s gut… schön loslassen… und die Nässe spüren… und den Schmierkäse unter dem Popo spüren… und die schützenden Gummihosen spüren… und das gelbe Pipi schlucken…  jaa… das machst du sehr gut…
Und für Mami noch mal das Pillemännchen aufrichten….“
Ihre Hand fuhr nun zwischen uns und bearbeitete meinen Plastikanzug von vorne, was sofort die entsprechende Wirkung zeigte…
Obwohl ich vor nicht einmal einer ½ Std. erst abgespritzt hatte, richtete sich mein Glied wieder steil auf und gab sich den fordernden Bewegungen ihrer schlanken Hand hin…

Nun hatte sie eine Hand zwischen sich und mir geschoben die unermüdlich an meinem Plastik-Strampler auf- und ab fuhr… während die andere Hand weiterhin meinen heißen Popo tätschelte und den schmierig-nassen Inhalt meiner Gummihosen auf der nackten Haut verteilte…

Ich musste bei soviel mütterlich umsorgender Zärtlichkeit plötzlich unvermittelt weinen… dicke Tränchen kullerten mir die heißen Wangen hinunter … und verdeutlichten mir wie sehr ich meine Mami liebte…  wie sehr ich sie abgöttisch verehrte… und mich immer wieder nach ihrer Nähe verzehrte… sobald wir nur einen Moment von einander getrennt waren…

Wie sehr ich in Glückseeligkeit zerfloss, wenn sie mir nah war und mich an all den Stellen streichelte, die mir die Schamesröte ins Gesicht trieben…

„Jaa.. braves Bübchen… kommst du Mami gleich noch mal mit einem Spritzer Babysahne dazu..? Hm..?“
Ihre fordernde Hand lies keinen Moment locker.. ein Stöhnen durchfuhr mich… während ich die letzten Tropfen gelben Urins aus dem Plastikbeutel in mich aufnahm…

Mein Glied pulsierte vor Geilheit während Bettina die schmierige Nässe in meinem Plastik-Strampler überall hin verteilte…

„…sooo ein braves Bübchen… jaa.. machst gleich ein schönes Bäuerchen in die Gummihosen…hm?  Ein schönes Bäuerchen mit dem Piephänchen… hm..?“

Ihre Bewegungen wurden schneller … ich stöhnte vor Lust und Scham…

„… jaaa… Mami spürt, dass du sie lieb hast…
Mami spürt das du ihr auf die Plastikschürze spritzen möchtest..  hmmmmjaaa….
… das gefällt meinem Gummibaby, hm..?
Auf Mamis Schoß zum Einnässen gezwungen zu werden, ….hm..?
Von seiner schönen Mami vergewaltigt zu werden…
Mit Pipi, Schmierkäse und Babysahne abzuspritzen, …hm..?  …jaaa..?“
Sie lächelte mich mit ihren klaren Augen an…
„..Einen schönen großen Spritzer auf Mamis Schoß zu machen, hmm..?

Bist du bereit für den großen, nassen Spritzer.. ..? Spritzt du es gleich nach draußen..hm..?
.. oder muss dir Mami dafür noch mal den Popo versohlen…hmm..?“

Meine Wangen brannten wie Feuer… mir wurde wieder schwindelig…
Aber Bettina ließ nicht locker…

Nun setzte sich Manuela hinter mich und gab Bettina über meine Schulter hinweg einen langen Zungenkuss… ihre Brüste drückten gegen meinen nassen Rücken, während mich Bettina von vorne unermüdlich bearbeitete…

Manuelas Hände fuhren unter meinen Popo und hoben ihn etwas an, verteilten die Nässe unter meinem Hintern und fuhren dabei immer wieder zwischen dem dicken Plastikkissen in meine Poritze… versuchten durch den Plastikanzug hindurch, durch die Gummiwindeln und die Spreizwindel einen Finger an mein Poloch zu bekommen…
Nach einer Weile gab sie das Vorhaben auf und öffnete am Rücken vorsichtig den Reißverschluss meines Plastikstramplers …

Ein intensiver Geruch von Pipi, Käse, Sperma und Geilheit strömte daraus hervor…

Mittlerweile hatte Manuela einen dicken Analzapfen in der Hand, mit dem sie sich nun zwischen meinen Windeln hindurch einen Weg zu meinem Poloch bahnte…

Nach einer Weile spürte ich wie sich meine Pobacken auseinander drückten und die gummierte Spitze des Zapfens mein Poloch berührte … und sich langsam in meinen Anus vorschob …

Mein Poloch wurde immer weiter gedehnt, es fühlte sich an wie eine Ewigkeit …  bis der dicke Analzapfen von meinem Darm komplett aufgenommen und von meinem äußeren Schließmuskel umschlossen wurde…

Pipi und Käse liefen unablässig aus meinen Windeln auf Bettinas Plastikschürze und klatschten auf den Boden… vorn bearbeitete Bettina unablässig mein Schwänzchen durch die Gummiwindeln hindurch… immer auf- und ab… auf- und ab…

Manuela pumpte den Analzapfen mit Hilfe eines Pumpballs weiter auf, er schien sich schier endlos in meinem Po auszudehnen, …gegen meine Darmwand zu drücken und an meine Prostata zu stoßen…

Ich stöhnte vor Schmerz und Geilheit…

„Na.. mal sehen wie weit wir den kleinen Kinder-Popo hier aufpumpen können… was meinst du .. hm..?“

Bettina kicherte und wichste mich weiter durch meine Gummihosen…

Der Ballon in meinem Hintern fühlte sich an wie eine menschliche Faust, die alles in mir auseinander drückte… ich japste…

Michaela ließ etwas Luft ab, nur um den Ballon gleich wieder aufzupumpen… mir wurde nun wirklich schwummerig…

„Macht das Baby jetzt sein Bäuerchen, oder müssen wir es vorher noch mal richtig foltern…?“

Bettina funkelte mich an und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie noch mehr mit mir anstellen würden, wenn ich jetzt nicht folgsam war…

Michaela schaltete nun den Vibrator des Analplugs dazu, der jetzt hart gegen meine Prostata pochte…

Ich stöhnte und spritzte lang und am ganzen Körper zitternd meine Babysahne in Bettinas Hand, die mich durch meine Gummiwindeln gnadenlos abwichste….
„Na, also… wusste ich’s doch, dass du ein braves Gummibaby sein wirst…“ flüsterte mir Bettina ins Ohr…  „Jaaa… ganz brav hast du dich von uns wichsen lassen… so ist’s gut…
schön nass bist du geworden… und hast dich auf Mamis Schoß immer wieder schön eingemacht…  was für ein braves Pipi-Baby…“



Bettina küsste mich auf den Mund, was sie immer dann tat, wenn ich mich bei ihren Bestrafungsritualen besonders folgsam gezeigt hatte, während Michaela die Luft aus dem Analzapfen abließ und sich anschickte ihn behutsam aus meinem Po zu ziehen…

„Lass ihn schön los mein kleines Babylein..“ flötete sie „..stell dir einfach vor du würdest jetzt einen großen Haufen in Mamis Hand machen…“ ich errötete, aber tat wie mir befohlen…
Mein Hintern gab den Analplug frei, gefolgt von einer weiteren Ladung meines kürzlich erhaltenen Käseeinlaufs…
„Ups, ups, ups…“ hörte ich Manuela sagen „hier müssen wir mal ein Käsebaby wieder ganz schnell verschließen..“
Sie entfernte den Analplug vollständig und zog den großen Plastikreißverschluss an meinem PVC-Strampler wieder nach oben.

Bettina küsste mich noch einmal auf die Stirn und zog mich wieder mit der Motorwinde von ihrem Schoß in die Höhe…

Die Gurte spannten das Plastikkissen zwischen meinen Beinen wieder an, sodass sich nun der Druck zwischen meinen Beinen, auf die Plastikwindeln stark erhöhte …

Ich spürte wie sich der Inhalt aus Käse und Pipi nach außen drückte … und meine Beine entlang bis zu den Füßen hinunter lief…
Es war ein so schönes Gefühl, dass ich wie auf Befehl erneut schwer einnässte und Bettinas Urin-Einlauf in einem lang-anhaltenden Strahl aus meinem Babyschwänzchen herausspritzte…

Gleichzeitig schien sich mein Darm nun völlig zu entleeren… ich ließ mich restlos gehen..

Der Speichel floss unablässig aus dem Mundstück meines Gummischnullers…

Dann schlief ich vor Erschöpfung ein …






Als ich wach wurde lag ich bereits wieder in meinem Gummibett. Meine grausamen Herrinnen hatten mich in der Zwischenzeit noch in einen weiteren Ganzkörperanzug aus schwerer, schwarz-glänzender Plastik-Folie gesteckt. Die Kapuze des Lack-Spielanzugs hatten sie mir über den Kopf gezogen, sodass nur noch ein Teil meines Gesichts frei war..

Meine Beine steckten in langen Lack-Stiefeln, die sie über den Anzug gezogen hatten und meine Arme steckten in langen Lack-Handschuhen, die bis zur Schulter reichten. Zwei dicke rosafarbene Plastikwindelhosen hatten sie mir ebenfalls über den Ganzkörperanzug gezogen, sodass ich überall auf meiner Haut den alles umschmeichelnden Gummi, die Nässe und die Klebrigkeit meiner Ausscheidungen spürte …

Da ich so dick in Gummi und Plastik eingepackt war, konnte ich mich kaum bewegen…

Den Knebel-Schnuller hatten sie in meinem Mund belassen, wahrscheinlich würde die heutige Session noch Stunden andauern…

Die Tür zu meinem Zimmer öffnete sich und Bettina schaute spitzbübisch-lächelnd durch den Türspalt…

„Na, mein kleines Käsebaby..? Musst du nun hilflos die weiteren Stunden in deinen eigenen Ausscheidungen liegen?“

Sie schloss die Tür hinter sich und bewegte sich auf mein Bett zu. Da sie die Kapuze halb über mein Gesicht gezogen hatten, konnte ich kaum etwas sehen..

Als ich Bettina sah, verschlug es mir fast den Atem..

Sie war bis auf eine kleine weiße Plastik-Schürze mit einem großen roten Schwestern-Kreuz darauf und zwei dicken, durchsichtigen Knöpfer-Gummiwindeln, die bei jedem ihrer Schritte leise raschelten, völlig nackt.
Sie schwang ihre süßen, nackten Füße über das Bettgestell und stellte einen ihrer Füße wieder direkt auf meinen Schambereich… in meinem Gummianzug stellte sich mein Schwänzchen auf, als hätte es nur auf die Ankunft seiner Herrin gewartet…

Bettinas wogende Brüste wurden nur notdürftig von der glänzenden Plastikschürze bedeckt und wirkten, als würden sie jeden Moment hervorspringen…

Wie heute morgen schon fuhr sie mit dem einen Fuß langsam meinen Schambereich auf- und ab, während ihr anderer Fuß meinen Oberschenkel nach unten drückte…

„Was haben wir hier nur für ein böses, inkontinentes, Schmierkäse-Baby…“ säuselte sie genüsslich, während ihr ruhiger, klarer Blick und ihr leicht spöttischer Zug um die Lippen mir wieder die Schamesröte ins Gesicht trieben…

„So hast du es gerne stimmts..? Schön in Gummi und Plastik eingeschnürt zu sein, dass man sich kaum bewegen kann… Die ganze Nässe unausweichlich auf dem ganzen Körper spüren zu müssen.. Ständig daran erinnert zu werden, dass man unweigerlich in seine Schutzkleidung einmachen muss, wenn einem irgendetwas von außen eingeführt wird…
Hm? Stimmt’s oder hab ich recht..?“

Sie hatte natürlich recht – ich konnte mir ein Leben ohne ihre ständigen Demütigungen und Liebkosungen, ohne ihre geilen Bestrafungsrituale -für was auch immer- gar nicht mehr vorstellen … egal, was sie sagte und wie es mich immer wieder beschämte, irgendetwas wurde tief in mir damit bewegt und verdeutlichte mir, dass ich einzig und allein ihr gehörte… und dabei ohne eigene Kontrolle war..

„Jaaa, Mami weiß das …“  lächelte sie mich an, als wäre sie meinem Gedankengang gefolgt…

Bettina ließ sich nun ganz auf mich hinab und setzte sich mit ihrem Gummiwindelpo auf mein pochendes Babyschwänzchen…

Ihre Hand griff nach oben, wo bereits ein neuer 2 Liter Beutel mit gelbem Urin hing, dessen Schlauch sie mir durch den Schnullerknebel wieder in den Mund steckte…

Ihre schlanke Hand öffnete das Ventil und ein warmer Strahl Pisse floss durch meinen Mund…

„Jaaa.. schön schlucken….“ lächelte sie..
„..und dann wieder einnässen… wieder und wieder… bis du nicht mehr weißt, was Innen und Außen ist…“

„Wenn dir das Pipi an den Ohren aus der Kapuze läuft, dann hast du es bald überstanden und wir werden dich einer ausgiebigen Reinigung unterziehen, in frische Frottewäsche packen und dann gibt’s auch erst mal eine Kleinigkeit zu essen…“

„Aber bis dahin…“ ihr Blick ruhte fürsorglich auf mir..
„.. werde ich dich noch ein bisschen vergewaltigen müssen…“  Ich schluckte…


Ihre Hand drehte das Ventil noch etwas weiter auf und ich hatte ordentlich schnell zu trinken..

Dann drehte sie sich um und platzierte ihren Gummiwindelpo direkt vor mein Gesicht..

„So, Babylein .. jetzt darfst du mal schön zugucken, wie es aussieht wenn das gelbe Pipi in die Windeln spritzt…“
Alsbald schoß ein frischer Strahl warmen Urins aus ihrer glatt rasierten Muschi und prasselte gegen die durchsichtigen Gummiwindeln, die sich rasch anfüllten…

„Jaaa, genau… das ist das Lebenselixier mit dem wir dich heute ernähren… davon trinkst du grad wieder 2 Liter…“ Ich schluckte und schluckte, während sich Bettinas Gummiwindeln prall füllten…

Nun setzte sie sich mit ihrem Hintern vollständig auf mein Gesicht, sodass ich das warme Pipi in ihren Windeln auf meiner Stirn, meinen Augenliedern und meinen Wangen spüren konnte…

„Na? Wünscht du dir meine Pisse schon in deinem Gesicht..?“ fragte sie fordernd und spöttisch…  Ihre Hand griff nun unter ihre Gummiwindeln und quetschte das gelbe Nass an den Seiten ihrer glatten Beine heraus…
Ich schluckte den Urin, der mit unablässig aus ihrem Plastikbeutel in den Mund floss, während sich ihr gelbes Pipi aus der Gummiwindel über mein Gesicht verteilte…

„Jaaa… in Pipi gebadet zu werden ist doch etwas feines für unser Pipi-Baby, hm..?“

Sie knöpfte ihre Gummiwindeln flink mit der einen Hand auf, während sie sich mit der anderen am Holzgitter des Bettchens festhielt…  Ein Schwall warmer Pisse ergoss sich über mein Gesicht und Bettina pinkelte aus ihrer Muschi noch einmal direkt hinterher…

„Hmmm… das muss doch ein schönes Gefühl sein, so von Mamis gelbem Saft umspült zu werden…  Ein schönes Pissbecken bist du mein kleines Plastik-Baby…“ Sie fuhr mit ihren Händen nach vorne unter meine Plastikwindeln, die stramm über meine beiden Baby-Strampler gespannt waren und quetschte mein pralles Schwänzchen in meinen schmierig-nassen Gummiwindeln ..bis es sich erneut zu voller Größe aufrichtete..

Dann wanderte eine Hand zurück an ihre Muschi und sie machte es sich selbst vor meinen Augen… ihr Körper zitterte als sie ihren Orgasmus bekam und ein weiterer Schwall ihres gelben Urins spritzte mir ins Gesicht..

„Mmmhh… ja, braves Baby… schön brav hast du Mami beim Onanieren zugesehen… Jetzt macht dir Mami zur Belohnung auch noch mal das Piephähnchen wuschig…“

Sie öffnete langsam den Reißverschluss meines ersten Gummianzugs und zog ihn bis zu meinem pochenden Schwänzchen hinunter…
Die über dem Anzug befindlichen Plastikwindeln zog sie mir bis zu den Beinen hinunter.

Dann öffnete sie den darunter liegenden Gummianzug und zog den Reißverschluss ebenfalls bis zu den Oberschenkeln auf … meine schwer eingemachten Gummiwindeln quollen augenblicklich darunter hervor, alles roch intensiv nach Pipi und Käse und Sperma…

Ihre Hand öffnete nun die erste Gummiwindel… Die großen Metalldrucker klackten laut durch den Raum…
Dann folgte die zweite Gummiwindel… bis sie an die dicke mit Käse, Einlauf und Pipi vollgemachte Spreizwindel kam…
„Soooo, dann wollen wir doch mal sehen wie schön sich das Käsebaby eingesaut hat…“
Ihre schlanken Hände öffneten genüsslich einen Drucker nach dem anderen, dann klappte sie den vorderen Windelteil vollständig herunter, sodass ich nun völlig entblößt in meiner Scham vor ihr lag..

„Puuhh… was für eine Sauerei… hmm? Was für ein böses Stinkebaby haben wir denn hier vor uns liegen..?  … Schämst du dich denn eigentlich gar nicht dich deiner Mami mit so einem erigierten Babyschwänzchen in dieser vollgemachten Stinkewindel zu präsentieren..?“
Ihre Hand griff unvermittelt an mein erigiertes Glied und schüttelte es einige male hin- und her.. Dann massierte sie es langsam auf- und ab, auf- und ab…
Mit der anderen Hand griff sie zwischen meine Beine und beförderte noch mehr dieser gelblich-glitschigen Masse nach oben, die sie nun dick auf mein zitterndes Glied schmierte..
Während sie mich langsam und genüsslich mit meinen eigenen Ausscheidungen abwichste…

„Iiieeeh… das stinkt hier ja vielleicht nach Pipi und Käse … also ehrlich…wie kannst du dich nur so gehen lassen?  .. sach mal…!
Willst du aus deinen Gummiwindeln eigentlich nie wieder herauskommen.. hm..?
Schämst du dich nicht mal ein bisschen, von deiner Mami so erniedrigt zu werden..? Was..? Hm..? ..Weißt du, was du bist..?
Du bist ein stinkendes Gummimädchen… ja, das bist du..! Sieh dich nur an..!
Einen Buben kann man dich gar nicht nennen, geschweige denn einen Mann…
Ein Mädchen mit einer kleinen Mädchenblase, die nichts zurückhalten kann, das bist du viel eher… ein stinkendes, sich ständig einnässendes Gummimädchen..!“

Ihre Hand massierte genüsslich weiter…

„…und dann macht es sich auch noch geil dazu ein…!  Das eingeschmierte Schwänzchen will gar nicht mehr runterkommen, hm..? Muss dir Mutti da mal was in den Popo einführen, damit es sich wieder etwas beruhigt..? hm..?
Will das Schweinchen mal Muttis ganzen Arm in seinem Popo verschwinden sehen..? Hm..?“

Sie schälte mich aus den glitschig-nassen Gummisachen und drehte mich auf den Bauch…
„Po hoch..!“ befahl sie in knappen Worten…
dann zog sie sich lange weiße Gummihandschuhe über und fing an einen Finger in meinen Po zu stecken, dann zwei… dann drei..

„Sooo.. jetzt macht das Käsemädchen mal brav seinen Popo auf, weit aufmachen..jaaa… Aaaahhh…

Da dehnen wir jetzt erst mal schön die Arschfotze vor.. und dann schieben wir dem ungezogenen Pipimädchen Schritt für Schritt den ganzen Arm hinterher. Mal sehen wie ihm das gefällt..hm..?
Hast du dir das nicht immer schon so gewünscht, hm..?
Mamis ganzen Arm in dem kleinen Mädchenpopo zu haben..?
Dann kann da auch nichts mehr herausfließen, das schwör ich dir…!“

Sie hatte nun 4 Finger in meinem Anus und schob sie immer wieder sanft rein- und raus…
Mit der anderen Hand wichste sie vorne mein Schwänzchen..

„..So, dann wollen wir mal mit dem 5. Finger dazukommen…“
Ich stöhnte. Mein Po fühlte sich an, als würde er sich unendlich ausdehnen… Gleichzeitig wollte ich es auch… Ich wollte ihren ganzen Arm in mir spüren..
Spüren, wie sie ihn mir endlich tief einführte…

„…Jaaa, das macht es gut.. Da dehnt sich das Mösenmädchen…
Will es sich von Mami mal richtig geil Arschficken lassen? Hmm..?“
Ihre Hand schob sich immer weiter vor. Mein Schließmuskel dehnte sich eine schiere Ewigkeit, dann rutschte ihre Hand plötzlich tief in mich hinein … Ihr schlankes Handgelenk wurde augenblicklich von meinem Anus umschlossen…  Ich keuchte…


„Sooo… jetzt gehörst du ganz mir…  Hier kann ich jetzt mit dir machen, was ich will…“

Ihre Finger massierten langsam meine Prostata…

„Sooo.. eine kleine Prostatamassage hat noch niemandem geschadet…“ Ich stöhnte..

„Schön entspannen, las dich völlig gehen und von Mami abwichsen… jaaa… so ist’s gut…

Mami wichst dem Gummimädchen jetzt die Möse von hinten und von vorn…
Na, wie gefällt dir das…? Magst du es in deinem Gummibettchen gefistet zu werden?
..Mamis Arm in dir zu spüren..?“
Ihre Hand wichste mein Schwänzchen nun schneller…
„Magst du es in deiner Pisse gewichst zu werden..?
Gibst du nun zu, dass wir dich ein Leben lang in Gummiwäsche halten müssen..? ..Dass es keinen Sinn macht, sich dagegen zu wehren..?“

Die 2 Liter Pipi, die ich getrunken hatte wollten inzwischen wieder raus und während sie mich wichste, spritzte ich einen lang anhaltenden Strahl Pisse ins Gummibettchen…
„Ja, was ist das denn jetzt..? Sag mal.. ! Schämst du dich nicht vor deiner Mami ohne Windel einzunässen..? Musst du Mami noch mal richtig zeigen, wie wenig du bei dir behalten kannst..?“
Ich fing wieder an zu heulen. Ihre Demütigungen zeigten Wirkung, ich fühlte mich schmierig und klein… Mein Kopf senkte sich auf das zugesaute Gummibett hinab.. ich roch nun intensiv meine Pisse und meine Geilheit … während ich von Bettina weiterhin fordernd abgewichst wurde..
„Ohhh… Pipi ins Bettchen zu machen während Mami grade versucht die Babysahne herauszuquetschen… hm..? Magst du lieber, dass ich dir den Hintern versohle..? Was..? Möchte das Baby lieber Mamis Hand auf dem Popo, statt in dem Popo spüren..? Na..?
Noch ist dein Popöchen ziemlich rot von der letzten Behandlung… aber da ließe sich durchaus noch mal ein Nachschlag drauf platzieren…  Brauchst nur sagen, wenn du mehr haben willst..“ Ich stöhnte vor Geilheit..
„Gefällt es dir von Mami gedemütigt und dabei abgewichst zu werden, hm..?
Weiß Mami was dem Gummimädchen gefällt… hmm..? Möchte das Pipimädchen jetzt kommen und Mami schön in die Gummihand wichsen..?
..Jaaa… da spür ich doch schon, dass es gleich losgeht…“
Mein zarter Körper fing wieder an zu zittern, ich fühlte mich unendlich schwach und verletzbar… gleichzeitig dehnte sich meine Geilheit über den ganzen Körper aus, erfüllte mich bis zu den Zehenspitzen… und zwang mich dazu, mich völlig der demütigenden Behandlung hinzugeben…

„Ups.. da kommt es doch gleich dem Pipimädchen.. Das kann Mami schon richtig spüren..“

Ihre Hand in meinem Darm massierte unvermindert meine Prostata, während sie mein Schwänzchen liebkosend mit der Gummihand abwichste..


„Jaaa.. so.. und jetzt komm… komm Mami mal schön in die Wichshand… schön abspritzen.. jaaa…  so machst du das gut…“

Ich spritzte am ganzen Körper zitternd ab und sank vollständig auf das vollgepisste Gummibettchen hinunter…  Bettina ließ ihre Hand noch ein wenig in meinem Darm verweilen.. dann zog sie sie behutsam heraus…. und massierte mir noch ein wenig den nassen, geschundenen Popo….
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Kommentare:

  1. Die Geschichte ist die beste die ich je gelesen habe. Möchte auch genauso leben.

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  2. eine tolle geschichte- so möchte ich auch leben.
    ich warte schon auf die fortsetzung

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  3. Echt schrott

    lgMamaJutta

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