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Montag, 26. Dezember 2016

Von einer Erwachsenen Frau zum Baby Teil 7


Oh was ist das für ein lieblicher Duft? Ich werde langsam wach und ein Aroma von frischen Kaffee liegt in der Luft. Mm, ja jetzt eine Tasse Kaffee und dabei eine Serie schauen. Ich möchte mich ausstrecken und meine müden Knochen bewegen.



Aber sofort merke ich, dass mich etwas festhält. Mir wird klar, dass ich noch immer in einen Kinderwagen liege. Doch wo bin ich und vor allem wie spät ist es? Ich schaue mich im Zimmer um und erkenne Gabi wie sie an einen Tisch sitzt und eine Tasse hält. Neben ihr sitzt Frau Zille und eine weitere Frau. Vor Gabi liegt ein Ordner mit meinen gesamten Unterlagen. Die eine Frau tippt gerade etwas und ein Drucker beginnt mit seiner Arbeit. Sie steht auf und nimmt die gedruckten Zettel aus der Ablage.
"So Gabi, hier steht noch einmal alles, was wir besprochen haben. Die Kleine bekommt ab Januar einen festen Platz in einer unserer Einrichtungen. Die gesamten Kosten übernimmt die Stadt und das Sozialamt. Sollte sie bis Mitte Dezember wirklich ein Verhalten wie eine zwei bis drei Jährige haben wird sie leider in die Sozialstation Mitte kommen. Dort wird sie bis zur Besserung ihrer Krankheit dann auch wie ein zwei jähriges Baby behandelt. Aber wir alle hoffen ja, dass es nicht so schlimm kommt und Tanja offiziell in der Station Südwest untergebracht werden kann. Aber das entscheidet ein Amtsarzt am 19. Dezember. Bis zum Entscheid, wird Tanja an Werktagen von 6 bis 18 Uhr in der Sozialstation Südwest bei den schwer Erkrankten in der Mädchengruppe bis 12 Jahre betreut und bei Bedarf am Wochenende und an Feiertagen in der Sozialstation Bergstraße untergebracht. Kerstin kennst du ja, sie wird dir sicher alle wichtigen Informationen geben, was du für die Kleine besorgen musst."
Ich bin mit einmal hell wach. Das alles hört sich wie ein Gerichtsurteil an, wofür es keine Berufung geben wird.
Gabi steht auf und bedankt sich bei der Frau und umarmt Frau Zille. Sie nimmt den Aktenordner, verpackt ihn in eine Tasche und legt alles in eine Ablage unter dem Wagen. Sie schaut mich an und freut sich das ich wieder wach bin.
"Da hat mein kleines Baby aber schön geschlafen. Das Gespräch hat nämlich sehr lange gedauert. Hier hast du deinen Nucki. Wir fahren noch zur Sparkasse und in das Sanitätshaus. Danach geht's endlich nach Hause."
Frau Zille steht auch neben uns und streichelt mich. Die andere Frau verabschiedet sich und verlässt den Raum.
"Gabi ich wollte es vor Frau Heitz nicht sagen, damit es nicht noch Ärger gibt. Ich habe den Kinderwagen als unreparierbar gemeldet. Mach einfach heute Abend die Schilder ab und lege ein neues Polster rein. Dann kannst du ihn behalten. Erzähle es aber bitte nicht weiter. Ich weiß, dass ihr euch so einen Kinderwagen nicht leisten könnt und wir bekommen in den Sozialstationen am Freitag zehn Neue."
"Wie kann ich mich nur bei ihnen bedanken Frau Zille."
"Das musst du nicht. Ich freue mich für dich und weiß genau was auf dich zu kommt. Es reicht mir schon, dass du nicht kündigst und ich meine beste Angestellten behalte."
"Vielen Dank. Aber das muss ich ja auch nicht. Zum einen ist mein Baby ja bei mir wenn ich am Wochenende oder in der Nacht arbeiten muss und zum anderen, liebe ich meinen Beruf.
Die beiden umarmen sich noch einmal und wir verlassen das Büro und das Gebäude. Auf der Straße verabschiedet sich Frau Zille von uns und wir steigen in eine Straßenbahn. Ich kann Gabi ins Gesicht schauen und sie sieht sehr erleichtert aus. Vom Stress am Morgen spüre ich nichts mehr. Was das alles für mich heißt, kann und will ich jetzt nicht abschätzen. Wir steigen aus und stehen direkt vor meiner Sparkasse. Hier habe ich mein Konto und die meisten Versicherungen abgeschlossen. Ich schaue Gabi an und mir fällt der Nuckel aus meinen Mund.
Gabi bitte nicht darein. Bitte, bitte, bitte. Aber sie versteht mich nicht. Wir gehen in das Haus und Gabi schiebt mich direkt zum Schalter für meinen Namen. Ich bin zwar am Kinderwagen fest gemacht aber mit meinen Kopf schaue ich mich nervös um. Hier arbeiten einige Bekannte und zwei Mitschüler von mir. Die dürfen mich auf keinen Fall so sehen. Gabi bemerkt natürlich meine Unruhe. Sie gibt mir den Nuckel und setzt mich gerade hin. Dabei sehe ich eine Bekannte von mir. Es ist Astrid sie steht am Schalter und schaut zu uns rüber.
"Kleines, wenn du jetzt ganz ruhig bist, wird dich auch keiner erkennen. Behalte den Nuckel schön im Mund und spiele mit der Rassel den Rest mache ich."
In diesen Augenblick kommt eine Mitschülerin vorbei und grüßt auch noch. Sie hat aber nur Gabi angeschaut und ich versinke vor Scham. Gabi geht mit mir an den Schalter und sagt, dass sie der Vormund von Tanja Fischer ist und das sie alle meine Konten auflösen will. Die Angestellte sichtet die Unterlagen, macht einige Kopien und schaut sich danach an einen Monitor meine Konten an. Sie druck etwas aus und gibt Gabi die Zettel.
"Wir können natürlich das Konto und das Sparbuch kündigen. Die Lebensversicherung, Haftpflicht und Hausrat können aber erst am Ende des Jahres aufgelöst werden. Aber ich würde vorschlagen, dass sie alles einfach bei behalten. Wir setzen sie als Kontoinhaber ein und die Versicherungen legen wir still. So werden die Abbuchungen weiter beglichen und bei den Versicherungen machen sie keinen so großen Verlust. Denn die laufen noch nicht so lange. Da wird fast gar nichts ausbezahlt."
"Ach so, dass habe ich nicht bedacht. Wie viel ist  denn auf den beiden Konten und wie hoch sind die Verpflichtungen?"
Die Dame von der Sparkasse zeigt Gabi die Kontoauszüge.
"Hier ist zum einen ein Aktienfond, der kann erst in vier Jahren gekündigt werden. Denn der wird vom Arbeitgeber bedient und auf dem Sparbuch sind zur Zeit 2500 €. Auf dem Girokonto ist ein Guthaben von 4325 € und es besteht eine monatliche Belastung von 1120 €."
Ich sitze hier im Kinderwagen habe Windel und Gummihose an und einen Nuckel im Mund, aber mein Gehirn ist noch im erwachsenen Modus. Die Zahlen stimmen genau. Ich habe meine Finanzen im Griff und lebe eigentlich recht sparsam. Deswegen bin ich innerlich auch auf 180. Was wird das hier? Will Gabi an mein Geld? Obwohl ich innerlich koche, höre ich genau zu.
"Das ist mehr Geld als ich gedacht habe. Wen es so ist, werde ich die Konten auf meinen Namen ändern und die Versicherungen still legen. Die Vormundschaft ist auch nur für ein paar Jahre und so kann sie den größten Teil wieder haben. Bitte drucken sie mir doch alle Verpflichtungen aus, so kann ich mich um alles kümmern."
"Natürlich. Ich mache die Unterlagen fertig, nehmen sie doch hier Platz."
Gabi setzt sich und stellt den Wagen so hin, dass keiner mein Gesicht sieht. Bis jetzt hat mich noch niemand erkannt. Sie beugt sich zu mir und flüstert mir ins Ohr.
"Kleines sicher fragst du dich was das alles hier soll. Aber am Mittwoch lässt die Wirkung der Medikamente nach und ich werde dir das Wichtigste erklären. Du musst mir einfach mal vertrauen."
Ich kann hier so wie so nichts machen und einen klaren Gedanken bekomme ich auch nicht hin. Bis jetzt war Gabi immer auf meiner Seite und ohne sie bin ich ganz allein auf dieser Welt.
Wir warten und ich schaue mich vorsichtig um. Astrit bedient gerade einen Kunden und ansonsten sehe ich kein bekanntes Gesicht.
"So hier müssen sie Unterschreiben und das sind ihre Unterlagen. Hier benötigen wir noch eine Unterschrift vom Arbeitgeber."
"Ist das alles?"
"Ja, dass währe alles. Die Konten laufen ab Morgen auf ihren Namen. Das Dokument und die Unterschrift vom Arbeitgeber benötigen wir aber so schnell wie möglich."
"Der hat sein Büro gleich eine Straße weiter. Die besorge ich sofort und bringe sie ihnen heute noch."
"Das wäre wunderbar. Also dann bis gleich."
"Ja genau, danke sie haben mir sehr geholfen und waren sehr freundlich."
Was ist das denn? Ich falle von einen Loch in das Nächste und jedes weitere ist 10 Meter tiefer. Nein zu meiner Arbeit fahre ich nicht. Mein Chef und meine Kollegen dürfen mich nicht so sehen. Mir wird schlecht und schwarz vor Augen. Ich möchte Gabi etwas sagen, aber sie versteht mich nicht. Sie steckt mir nur den Nuckel in den Mund und wählt eine Telefonnummer, die sie von einem Zettel abliest.
"Hallo bin ich da richtig bei der Anwaltskanzlei von Herrn Schwarz? Ich bin der Vormund von Tanja Fischer und benötige eine Unterschrift von Herrn Schwarz."
Ich höre nur Gabi kann mir aber die arrogante Stimme von Frau Plötz vorstellen. Sie ist die Chefsekretärin und die unfreundlichste Person auf dieser Welt.
"Hallo hier ist Gabi Grewe und es geht um Tanja Fischer. Wenn ich darf, komme ich gleich vorbei. Das ist wirklich sehr freundlich."
Gabi verpackt die Unterlagen und wir verlassen die Sparkasse. Dabei schiebt sie mich ganz dicht am Schalter von Astrit vorbei. Die schaut uns aber nur kurz an und grüßt freundlich. Ich bin mir fast sicher, dass sie mich nicht erkannt hat. Beim raus gehen kann ich einen Blick auf eine Uhr erhaschen. Es ist 15 Uhr 20. Wenn ich Glück habe, ist nur die Blöde Frau Plötz im Büro und mein Chef hat sicher um 16 Uhr einen Termin. Mir ist immer noch übel und in meinen Margen rumort es wie verrückt.
Wir sind nur ein paar Meter vom meiner Arbeitsstelle entfernt. Gabi klingelt und die Tür öffnet sich. Sie schiebt mich in den Vorraum und ich möchte sofort im Boden versinken. Im Eingang ist nicht nur Frau Plötz und Herr Schwarz, nein auch Tina unser Azubi und Karsten der Praktikant. Sie besprechen gerade die Wochenplanung bevor Feierabend ist. Denn am Montag schließen wir schon um 16 Uhr. Alle schauen mich an und es ist toten still im Raum. Gabi stellt sich vor und Herr Schwarz bittet uns in sein Büro. Alle anderen bleiben schweigend zurück. Ich schwitze wie verrückt und bei dem Anblick meiner Arbeitskollegen habe ich tatsächlich in die Windel gekackt. Es ist nicht so viel wie im Gericht. Aber ich kann es deutlich spüren und das Entsetzliche ist, dass noch mehr heraus will. Gabi und Herr Schwarz unterhalten sich. Mein Chef ist wie immer sehr aufmerksam und freundlich. Ich bekomme wieder mal nichts mit. Ich muss meine Pobacken zusammen kneifen. Aber Gummihose und Windel machen das unmöglich. Ich kacke noch eine Ladung in die Windel. Es ist sehr dünn und verteilt sich sofort, es stinkt noch nicht und die Windel hält alles auf. Meinen Magen geht es gleich besser und so verstehe ich jetzt einiges vom Gespräch.
"Wie lange wird die Krankheit mindestens dauern und wann ist sie wieder voll gesund?"
"Also mindestens zwei bis drei Jahre und es kann auch sein, dass sie nie mehr gesund wird."
"Ab wann ist denn absehbar ob sie wieder gesund wird?"
"Verlässlich sollte man im Februar wissen wie es ausgeht. Bis dahin kann man nur hoffen."
"Ich habe schon Frau Mayer informiert, dass Tanja nach erfolgreicher Genesung wieder bei mir arbeiten kann. Bitte informieren sie mich doch im März wie es um sie steht. Ich möchte sie gerne etwas unterstützen und werde Tanja im Monat 150 € Krankengeld Zuschuss für maximal drei Jahre bezahlen und hoffe sie danach gesund und munter wieder zu sehen. Kann sie uns jetzt eigentlich verstehen oder wahrnehmen?"
"Wahrnehmen schon aber sicher nicht verstehen. Sie ist halt auf einen Niveau von einer drei bis vier Jährigen und das wird bestimmt noch schlimmer. Aber vielen, vielen Dank für die Unterstützung. Ich werde alles dafür tun, dass sie wieder gesund wird. Das ist sehr großzügig."
Herr Schwarz begleitet uns zur Tür und zum Glück sitzt nur noch die Plötz hinter ihren Schreibtisch. Wir werden verabschiedet und Herr Schwarz streicht mir über meinen Kopf. Er sagt aber nichts und Gabi schiebt mich wieder in Richtung Sparkasse. Mein Gott, Astrit wird mich jetzt sicher erkennen und jeder wird merken, dass ich in die Windel geschissen habe. So langsam stinke ich schon und die Suppe ist kalt und schmierig. Ich lehne mich an, denn durch das Geschirr kann ich mich so wie so nicht bewegen. Wir gehen wieder in die Sparkasse und Gabi gibt bei der selben Frau die Unterlagen von meinen Chef ab. Astrit ist nicht zu sehen und wir sind gleich wieder draußen.
"So mein Spatz, nur noch etwas vom Sanitätshaus abholen und dann sind wir fertig. Das Auto steht nicht weit weg von hier. Lass uns los gehen. Du warst wirklich ein sehr liebes Baby und dafür darfst du heute den Sandmann anschauen."
Gabi beugt sich zu mir, streichelt mich und gibt mir einen Kuss auf die Stirn. Dabei bemerkt sie, dass ich eingekackt habe.
"Oh Kleines du benötigst ja unbedingt eine neue Windel. Wir müssen es so schnell wie möglich schaffen, dass du jeden Morgen oder vor dem Mittag dein Häufchen machst. Am Nachmittag ist eine sehr schlechte Zeit."
Gabi greift mir noch in den Schritt und überprüft so ob die Windel und die Gummihose noch dicht halten. Sie schiebt mich zum Auto und ich muss weinen. Denn mit den heutigen Tag bin ich kein freier Mensch mehr. Ich habe keine Rechte und lebe in einer anderen Welt. Auch wenn ich hier in voll gekacken Windeln sitze und mein Gesicht vom Nuckel ganz nass ist, bin ich kein Baby. Ich werde mich sicher wehren und kämpfen.
Wir sind am Auto angekommen und der Parkplatz vor dem Frisör ist ganz leer. Offensichtlich hat das Geschäft geschlossen. Gabi öffnet den Kofferraum und legt den freien Platz um. Eigentlich ist es mir egal was sie macht. Erst wie sie die Wickelunterlage ausbreitet und Feuchttücher, Puder, Creme und Windel bereit legt, ist mir klar was jetzt kommt. Wird das der Höhepunkt der Erniedrigungen von heute. Ok lange halte ich es in der Windel nicht mehr aus und bis zum Sanitätshaus ist es noch sehr weit. Aber bitte nicht hier und im Auto. Aber Gabi ist wild entschlossen mich sofort zu wickeln. Sie nimmt mich aus den Wagen und schon liege ich auf der Wickelunterlage. Gabi entfernt die Strumpfhose und die Gummihose. Vorsichtig öffnet sie die Windel und reinigt mich mit den Feuchttüchern. Es geht nicht so schnell wie bei Frau Zille im Gericht aber dafür ist sie sehr sanft zu mir und jetzt liege ich mit nackten Unterkörper im Auto auf einen Parkplatz. Ich bin wieder sauber und Gabi geht und entsorgt sofort die Windel und gebrauchten Feuchttücher in einer Mülltonne. In der Zeit weht der Wind leicht über meine Beine und meiner Muschi. Oh ist das angenehm. Mir ist egal ob mich hier jemand sieht. Endlich keine Windel zwischen den Beinen. Aus den Augenwinkel sehe ich die Strumpfhose und meine Sandalen. Wenn ich mir jetzt beides schnappe und weg renne, bin ich wieder frei.
So nackt wie ich bin?
Ich sauge an meinen Nuckel und muss über meinen Plan schmunzeln. Sicher kommt sofort eine Schulklasse um die Ecke und sieht meine nackte MoMo. Durch den Wind spüre ich deutlich, dass meine Schamhaare ab sind. Ich möchte meine Muschi berühren. Aber schon kommt Gabi zurück und fängt an mich zu wickeln. Beim pudern und cremen ist sie sehr vorsichtig und braucht ewig. Es ist aber auch ein schönes Gefühl, eine neue frische Windel um zu haben. Die Gummihose und Strumpfhose bleibt die Selbe und schon sitze ich wieder im Autokindersitz. Gabi verpackt alles und wir fahren los.
Was ist nur mit mir? Ich frage mich mal wieder wie mir das alles passieren konnte. Was ist eigentlich heute alles geschehen?
Ich kann nicht mal aufzählen wo wir heute alles waren. Spüre nur die Trockene Windel und spiele mit meinen Nuckel. Wir fahren am Supermarkt vorbei, wo mein Unheil begann. Danach bei der Anwaltskanzlei und jetzt wird mir bewusst, dass Gabi mich heute richtig zum Baby gemacht hat. Am Wochenende hatte ich immer noch die Hoffnung das alles nur ein blöder Spaß ist und ich am Montag in mein altes Leben zurück kann. Aber jetzt ist mir klar, das aus mir ein anderer Mensch gemacht wird. Werde ich wirklich ein Baby? Nein soweit wird es nicht kommen. Ich bin kein Baby!
Wir fahren durch die Stadt und kommen am Sanitätshaus an. Anne öffnet die Tür und begrüßt uns herzlich.
"Gabi da bist du ja, wie geht es dir."
"Ich bin voll erschlagen. Von einem Amt zum anderen und geschlafen habe ich schon seit zwei Tagen nicht mehr richtig."
"So ist es halt als Mutter mit einem Baby."
Anne lacht ganz laut.
"Gabi ich habe eine Überraschung für dich. Hier schau. Ein wirklich gut erhaltener Kindersitz. Den habe ich im Keller gefunden. Das ist mein Geschenk an euch."
"Der ist ja wie neu. Vielen Dank Anne."
Gabi umarmt Anne und muss dabei weinen.
"Ich weiß gar nicht wie ich das alles verdient habe. Alle sind so lieb zu mir."
"Weil du ein guter Mensch bist und immer allen geholfen hast. So und nun wird dir mal geholfen. Schau ich habe hier alles was du noch benötigst zusammen gepackt. Vorhin hat jemand von der Krankenkasse die Kostenübernahme für die Windeln und der Erstausstattung vorbei gebracht. Die hast du vergessen und dann haben die bei Frau Zille angerufen und sie hat denen gleich unsere Adresse gegeben. Alles ist schon mit der Krankenkasse abgerechnet."
"Man heute muss wohl mein Glückstag sein."
"So meine gute Gabi jetzt verladen wir alles und du fährst erst einmal mit deinem Baby nach Hause, badest und fütterst es und wenn es schläft, machst du dir eine Flasche Wein auf und kommst langsam runter."
Ich stehe daneben und muss auch weinen. Denn alles ist so rührend und eigentlich helfen die gesamten Leute ja nicht Gabi sondern mir. Ich habe noch nie erlebt, das mir so viele Menschen helfen.
Es ist alles im Auto verstaut. Anne und Gabi verabschieden sich sehr herzlich. Gabi steigt ins Auto und ist immer noch gerührt. Beide weinen wir und so sehe ich nicht wo wir hinfahren.
Es war eine kurze Fahrt. Wir stehen in einer besseren Wohngegend vor einem alten Haus. Man sieht aber gleich, dass alles vor kurzen Renoviert wurde.
"So mein Spatz hier wohnen wir. Ich werde schnell die Kisten in die Wohnung bringen und dann kannst du aus deinem Sitz."
Ich schaue Gabi an und sage zu ihr, das ich natürlich dabei helfe. Aber was da aus meinen Mund kommt ist für niemanden verständlich. So lehne ich mich wieder an und versuche so viel wie Möglich von der Umgebung zu sehen. Aber wir stehen auf dem Vorhof des Hauses und die Sicht wird von einer Hecke begrenzt. Das Haus ist sehr schön. Es war mal eine alte Villa. Man kann aber erkennen, dass jetzt mehrere Familien hier wohnen. Gabi bringt die ersten Kisten ins Haus und kommt ziemlich schnell wieder. Scheinbar wohnt sie ganz unten. Zum Schluss nimmt sie den Kindersitz von Anne und stellt ihn in eine der Garagen neben dem Haus. Sie schließt diese und kommt wieder zu mir.
"So mein Baby, jetzt haben wir es Geschäft. Wir sind zu Hause."
Gabi hilft mir aus den Sitz und verschließt das Auto. An ihrer Hand gehen wir ins Haus und ich bin sehr nervös. Im Eingang des Hauses hängen vier Briefkästen und an der Seite stehen zwei Kinderwägen. Bevor wir eine kleine Treppe hoch gehen, kann ich erkennen, dass einer davon meiner ist. Eine Wohnungstür steht offen und wir gehen rein. Ich stehe in einen langen Flur vor einer Treppe. Scheinbar hat die Wohnung zwei Etagen. An den Wänden hängen Blumenbilder und darunter steht ein Schuh Schrank. Ich muss mich auf eine kleine Bank setzen und Gabi zieht mir die Sandalen aus und stellt diese zu den vielen Anderen. Ich habe auch viele Schuhe, aber was Gabi hier vor dem Schrank und bestimmt auch da drinnen hat, übertrifft alles was ich je an Schuhen hatte. Wir gehen auf Socken in ein großes Zimmer und Gabi öffnet als erstes die Rollos und die Fenster. Man ist das eine schöne Wohnung. Hohe helle Wände und alles ist modern eingerichtet. Das Moderne passt aber immer noch sehr gut zum alten Haus. Küche und Wohnzimmer sind nur durch ein sehr hohen Tisch getrennt. Die Stühle sehen fast wie Barhocker aus. Oh Mann. Auf einer Seite steht ja ein Babystuhl. In einer Ecke steht eine Kommode mit Fernseher und auf der anderen Seite eine wirklich große bequeme Eckcouch mit einen kleinen Tisch davor. In dem Zimmer währe noch viel Platz, wenn nicht vor einem Fenster ein Laufgitter für Babys stehen würde.
"So meine Kleine, Gabi muss erst einmal für Ordnung sorgen und so lange bleibst du mal in deiner Spiele Box."
Bevor ich mich noch weiter umsehen kann, sitze ich schon in diesem Laufgitter. Es ist zwei auf zwei Meter groß und das Gitter ist genauso hoch wie ich. Bevor Gabi die Tür schließt, zieht sie mir noch die Strumpfhose aus. Nun sitze ich hier mit meinem Nuckel im Mund und der Babyrassel in der Hand und schaue direkt in einen schönen Garten. Dieser ist von einer Hecke umgeben. Nur zur Nachbarwohnung ist er nicht abgeteilt. Die Nachbarn haben mit Sicherheit ein oder zwei kleine Kinder. Denn mitten im Garten ist eine Schaukel und ein großen Sandkasten. Zum Glück ist aber zur Zeit niemand draußen. Gabi ist nicht im Zimmer und ich stelle mich hin. Setze mich aber schnell wieder. Denn zum einen drückt der Body zu sehr im Schritt und zum anderen deprimiert mich das hohe Gitter. Ich sitze jetzt in einer Ecke und betrachte mir die Bilder an der Wand und auf der Kommode. An der Wand hängt ein schönes großes von New York. Auf dem die Freiheitsstatur, die Brooklyn Bridge und einige Yellow Cabs zu sehen sind. Es wurde gemalt und alles geht in einander über. Auf der Kommode stehen viele Bilder von Gabi und ihren Freund. Auf einigen sind scheinbar auch ihre Eltern. Aber das sehe ich von hier unten nicht. Denn das Zimmer ist wirklich sehr groß. In die Küche kann ich von hier unter auch nicht schauen. Gabi kommt mit einer Kiste wieder und sie räumt den Inhalt in die Schränke. Man kann hören, wie sie Wasser kocht und etwas auswäscht. Nun geht sie, kommt aber gleich mit einer anderen Kiste zurück. Diese stellt sie neben den hohen Tisch und fängt an sie aus zu packen. Es sind die Babysachen von Silke und Jenny.
Gabi geht in die Küche und kommt mit einer Nuckelflasche voll Tee wieder. Sie öffnet das Gitter und wir setzen uns auf die Couch. Sofort muss ich mich mit meinen Kopf auf Gabis Schoss legen und werde von ihr mit der Nuckelflasche gefüttert. Das Loch ist nicht groß. Ich bin aber durstig und so strenge ich mich sehr an. Dabei schließe ich meine Augen und genieße die Streicheleinheiten von Gabi. Sie öffnet meinen Body und  die Gummihose. So drückt und zwickt nichts mehr. Die Windel ist etwas feucht und Gabi greift direkt rein und fährt mit ihren Fingern über meine Muschi und meinen Po. So spürt sie, dass meine Windel noch hält und ich nicht mehr eingekackt habe. Ich bin bei dieser Berührung natürlich im siebenten Himmel. Gabi schaut mir ins Gesicht und fragt mich, "gefällt dir das?"
Ich nicke nur mit dem Kopf und Gabi fährt wieder mit ihrer Hand in die Windel. Sie streichelt gleich meine MoMo und spielt etwas mit den Schamlippen. Dabei dringt sie aber nicht in mich ein und mein Kitzler bleibt auch unberührt. Oh ist das schön. Ich hebe gleich meinen Hintern etwas an, in der Hoffnung das sie so besser an die unberührten Stellen kommt. Aber ohne Erfolg. Ich bin schon längst tropf nass untenrum. Jetzt fängt Gabi damit an, meinen Lustsaft bis zu meinen Poloch zu verteilen. Durch das Puder und der fettigen Creme kann sie ganz leicht in meinen Anus eindringen. Eigentlich wäre es schöner, wenn sie meiner Pussy etwas mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen würde. Aber ich habe Angst, wenn ich jetzt wegziehe, sie sofort damit aufhört. Es ist auch nicht unangenehm. Zumal sie noch einen zweiten Finger in mein Poloch versenkt und dabei mit ihren Daumen meine Lustperle massiert. Oh, oh, oh ich möchte mehr und Gabi erhöht ihren Druck auf meinen Kitzler. Dabei bewege ich mich total unkoordiniert und stöhne wie verrückt. Den Sauger von der Nuckelflasche habe ich schon lange nicht mehr im Mund. Unten saugt die Windel sicher literweise Muschisaft auf. Bitte Gabi höre jetzt bloß nicht auf. Meine Hände möchten auch in die Windel, aber Gabi lässt es nicht zu und so wühle ich mit der Rechten durch meine Haare und habe auf einmal eine Haarspange in der Hand und eine Andere hängt vor meinen Augen. Die linke Hand massiert meine Brust. Na gut, sie spielt mehr mit meinen harten Nippeln. Ich stöhne und zapple wie ein Fisch an Land.  Eigentlich möchte ich, dass Gabi die Finger aus meinen Po zieht und endlich in meine Votze, ja in meine Votze eindringt. Aber mein Unterleib bebt, hebt sich und ich schreie einen wirklich großartigen Orgasmus aus mir heraus.
Gabi küsst meine Stirn und streichelt noch leicht mein Vötzchen, dass gefällt mir sehr. Es wäre schön, wenn sie jetzt die  Finger aus meinen Po nehmen würde. Aber es kommt mir vor, als würde sie mein Loch etwas weiten und schiebt noch einen weiteren hinter her. Ich hebe mit aller Kraft meinen Hintern und schaue sie entsetzt an. Endlich entfernt sie ihre Finger aus meinem Loch und ich kann meine Beine etwas zusammen drücken und die letzten elektrisierenden Zuckungen in meinen Körper genießen. Es ist mir egal was aus mir wird, wenn ich nur weiter solch grandiosen Orgasmen erleben kann. Ich kann nicht sagen, was Gabi dabei gefühlt hat. Aber mit Sicherheit nicht annähernd so viel wie ich. Sie steckt mir wieder den Sauger der Nuckelflasche in den Mund und küsst mich sehr lange auf die Stirn.
"Oh mein liebes Baby, ich möchte dir wirklich nicht weh tun und hoffentlich wirst du mir nach dieser schweren Zeit verzeihen."
Ich verstehe nicht was sie meint. Aber mein Hinterteil schmerzt etwas und meine Muschi ist immer noch so nass wie ein Badeschwamm der im Wasser schwimmt. Um runter zu kommen sauge ich langsam den Tee aus der Flasche. Dieser läuft scheinbar automatisch in die Windel. Oder ist es noch immer meine Geilheit?
Die Flasche ist leer und Gabi legt mir die Gummihose wieder an. Sie steht auf und ich darf auf der Couch liegen bleiben. Sie schließt jetzt die Türen zum Garten und nimmt die Baby Sachen von Silke und Jenny. Ich liege auf der großen Couch und presse meine Beine ganz fest zusammen. Aber die nasse Windel und vor allem die blöde Gummihose lassen nicht zu, dass ich noch einmal geil werde.
Gabi kommt zurück und nimmt mich bei der Hand. Wir gehen den Flur entlang und die Treppen hoch. In der zweiten Etage sind mehrere Türen und wir gehen in das erste Zimmer. Ich bekomme einen großen Schreck. Es ist ein Kinderzimmer. Nein es ist ein großes Babyzimmer mit Möbeln aus der Sozialstation. Alles was hier steht ist für ein Baby gedacht, aber viel größer. Da ist natürlich ein Gitterbett, ein Wickeltisch, ein Hochstuhl und eine krabbel Box. Das einzig normale ist ein Schrank. Vor dem liegt aber eine Babydecke mit etwas Babyspielzeug.
"Das ist ab heute dein Zimmer mein Spatz. Es wird sicher noch viel gemütlicher. Und durch diese Tür kommst du in das Badezimmer."
Die Tür habe ich gar nicht gesehen. Wir gehen ins Bad und mich haut es fast um. Ein Traum von einem Bad. Hell, groß und es ist alles vorhanden, was man benötigt. Eine große versenkte Badewanne, eine Extra Dusche hinter einer Glastür, zwei Waschbecken neben einander und die Toilette ist in einer Ecke von einer undursichtigen Glaswand abgeteilt. Es riecht herrlich. Sicher durch die vielen Parfüme die neben einem großen Spiegel stehen. Man kommt von überall an neue Handtücher wenn man es will und es ist sehr schön dekoriert. Alles sieht einfach perfekt aus, wäre da nicht noch ein Wickeltisch unter dem Fenster. Dieser ist schon mit allem was man für ein Baby benötigt bestückt. Da liegen verschiedene Windeln und zwei Gummihosen auf einer Seite der Wickelauflage und daneben sind Creme, Puder und andere Sachen bereit gelegt. In den Fächern des Wickeltisches liegen weitere Windeln, Bodys, Strampler und die Gummihosen mit Spreizeinlage. Diese sind noch verpackt und ich kann die Aufschrift lesen. Eine Tür geht zum Flur und die Andere geht offensichtlich in ein Schlafzimmer. Die Tür ist offen und ich erkenne ein großes Doppelbett.
"So mein Baby jetzt wird gebadet und danach gibt es Abendbrot. Wenn du weiter so lieb bist schauen wir vor dem zu Bett gehen noch den lieben Sandmann an. Komm schnell hier rauf."
Gabi legt mich auf die Wickelkommode und zieht mich komplett aus. Sie lässt Wasser in die Wanne und nimmt eine Klemme aus einen Schrank. Mit dieser verschließt sie den Schlauch der aus meiner Muschi kommt. Man die drückt aber. Jetzt soll ich mich in die Wanne setzen. Oh ist das angenehm. So schön warm und ich bin durch keinen Body oder Windelpacket eingeengt. Ich strecke mich der Länge nach aus. Die Wanne ist größer als ich und so rutsche ich etwas. Warum stoppt Gabi schon das Wasser? Die Wanne ist doch nur halb voll. Sie macht noch etwas Babybadeöl ins Wasser.
"Jetzt kannst du etwas entspannen. Gabi packt solange noch eine Kiste aus."
Ich bin hin und weg. Nur der Orgasmus vorhin war schöner. Oh wie schön wäre es, wenn Gabi zu mir käme, wir uns beide küssen würden und unsere Körper an einander reiben könnten. Ich schließe meine Augen und möchte mich streicheln. Aber Gabi steht vor der Wanne und gibt mir ein kleines Entchen und ein Plastik Boot. Ich nehme das Entchen und stecke mir den Kopf in den Mund. Ich möchte daran nuckeln. Gabi hat jetzt einen Baby Topf für Erwachsen in der Hand und stellt ihn vor die Wickelkommode. Die Klemme drückt und ich fühle mich wieder wie ein Baby. Gabi kommt und wäscht mich. Da meine Haare sehr kurz sind geht das Waschen sehr schnell. Mein Körper wird eingeseift und der Intimbereich besonders gereinigt. Abduschen und schon werde ich in ein großes flauschiges Handtuch gewickelt. Wie kann mich Gabi so einfach auf die Wickelkommode tragen. Ich liege vor ihr und winkle meine Beine etwas an. Was jetzt kommt ist mir klar und irgend wie verabschiede ich mich langsam von meinen Erwachsenen ich. Denn Gabi ist so zärtlich zu mir, dass ich ein Baby sein will.  Ich genieße es wie sie mich eincremt und selbst das Fieberthermometer in meinem Hintern stört mich nicht. Nach dem Fiebermessen hebt sie mich noch mal hoch und ich sitze auf einen Baby Topf. Ich schaue zu ihr hoch und reibe mir die Augen.
"Oh mein Baby ist schon müde, vielleicht kannst du ja noch AA machen?"
 Gabi entfernt nun die Klemme vom Schlauch und es fängt sofort an zu plätschern. Es ist aber nicht sehr viel was im Topf landet. Gabi bereitet die Windel vor und nimmt einen Strampler aus dem mittleren Fach. Es kommt mir vor, als würde ich mitten im Raum sitzen. Alles sieht von hier unten noch größer aus und da ich mich so klein fühle, stecke ich mir den Daumen in den Mund. Nicht etwa nur ein wenig sondern ganz tief und sauge heftig dran. Gabi kommt und setzt mich wieder auf die Wickelkommode. Direkt auf die Windel. Ich lege mich hin und Gabi lässt mich an meinen Daumen nuckeln. Sie cremt und pudert mich sehr sorgfältig. Bevor die Windel verschlossen wird, bekomme ich noch ein Zäpfchen. Aber das Spüre ich kaum. Mein Daumen im Mund beruhigt mich und so stört es mich nicht, dass in der Windel noch eine weitere Einlage ist. Es liegt zwar eine normale Gummihose neben mir, aber Gabi nimmt eine dieser verhassten Spreizhosen aus der Verpackung und legt sie mir an. Ich protestiere aber nicht. Jetzt wird mir ein schöner weicher Strampler angezogen und ich stehe vor ihr. Sie verschließt diesen auf meinen Rücken und ich schaue sie mit meinem Daumen im Mund an. Sie kämmt mich noch und wir gehen wieder runter ins Wohnzimmer. Hier werde ich gleich in den Hochstuhl gesetzt und ich kann zusehen, wie Gabi ein Glas Karottenbrei warm macht. Ich wackle mit den Beinen und bin froh, dass der Strampler schön groß ist. Durch die Windel und die Gummihose kann ich meine Beine nicht schließen. Das alles stört mich aber nicht. Nein ich genieße es sogar. Ich bin jetzt ein Baby und möchte von Gabi gefüttert werden. Es ist so schön ruhig in der Wohnung und Gabi sieht so wunder schön in der Küche aus. Sie hat jetzt ein weites T Shirt und eine kurze Hose an. Scheinbar trägt sie keinen BH mehr. Aber ihren schönen Brüste sind noch wunderbar straff und ich kann leicht ihre Brustwarzen erahnen. Mit meinem Daumen im Mund kommt mir der Gedanke, dass ich jetzt an Gabis Brüste nuckeln möchte. Gabi kommt zu mir und bindet mir ein Lätzchen um. Es ist aus Stoff.
"Nimm schön den Daumen aus deinen Mund mein Baby."
Sie zieht ihn mir raus und trocknet mein Gesicht mit dem Stofflätzchen. Gabi nimmt das Glas mit dem Babybrei und setzt sich vor mich hin. Wenn ich nicht eingezwängt in diesen Hochstuhl sitzen müsste, würde ich schnell abhauen. Denn ich möchte doch kein Baby mehr sein. Nein ich will diesen Brei nicht essen. Gabi stellt das Glas erst einmal auf den Tisch. Ich will es weg schieben aber komme nicht heran. Sie holt noch eine Nuckelflasche mit Tee und lässt mich davon trinken. Irgendwie möchte ich doch wieder ein Baby sein. Gabi gibt mir meine Babyrassel und ich höre auf einmal Kindermusik. Ich schaue mich um merke wie ich etwas in den Mund geschoben bekomme. Ich schlucke es herunter und schaue weiter woher die Musik kommt. Immer wieder muss ich etwas Ekliges schlucken und bemerke erst ziemlich spät, das ich mit den Karottenbrei gefüttert werde. Ich will meinen Kopf weg drehen, aber Gabi sagt zu mir, "Nur noch zwei kleine Löffel." Ich schaue sie mit großen Augen an und schlucke die restlichen Löffel mit dem Brei herunter. Es waren natürlich mehr wie zwei. Aber ich konnte nicht begreifen, dass sie mich wieder herein gelegt hat. Bin ich schon so manipulierbar? Kann sie mit mir machen was sie will? Die Antwort lautet eindeutig ja. Denn ich sitze hier in Windeln, Gummihose und Strampler im Babystuhl und lasse mich mit Babybrei füttern.
"Oh habe ich ein liebes Baby. So fein das Breichen gegessen und jetzt darf mein Baby noch den Sandmann schauen."
Gabi hebt mich aus den Hochstuhl und trägt mich zur Couch. Dabei halte ich mich wie ein Baby an ihr fest. Wie setzen uns und Gabi schaltet den Fernseher ein. Sie macht es sich in der Ecke gemütlich und ich sitze vor ihr. Sie steckt mir einen ganz neuen Nuckel in den Mund und wir schauen gemeinsam das Sandmännchen. Ist das jetzt wirklich war. Ich kann mich an meine Kindheit nicht gut erinnern. Aber ich weiß, dass wir nie mit meiner Mutter zusammen den Sandmann gesehen haben. Sie hat uns nur vor die Kiste gesetzt und meistens mit irgend wem telefoniert. Ich schaue wie gebannt in den Fernseher und werde dabei von Gabi leicht auf meinen Bauch massiert. Nach dem der Traumsand weg ist, nimmt mich Gabi bei der Hand und will mit mir hoch zum schlafen gehen. Aber ich kann mit dieser Spreizhose einfach nicht laufen und so werde ich wie ein Baby ins Bad getragen. Hier werden mir die Zähne geputzt und das Lätzchen, welches mit Karottenbrei überseht ist abgebunden.
"Meine Kleine, morgen nehmen wir lieber wieder das aus Plastik. Soviel kann ich ja gar nicht waschen. So jetzt geht es in dein Bettchen und Gabi liest dir noch eine Geschichte vor."
Wieder trägt sie mich und legt mich in das aufgeklappte Gitterbett. Sie nimmt aus dem Schrank ein Buch und schließt erst einmal die Rollos. Es ist jetzt sehr dunkel im Zimmer. Licht scheint nur noch vom Flur und aus dem Bad herein. Gabi schaltet das Licht ein, dimmt es aber und so ist es in meinem Bett wieder dunkel. Gabi sitzt neben mir. Sie liest mir eine Geschichte von Benjamin Blümchen vor. Diese ist nicht sehr lang und jetzt nimmt sie mir den Nuckel aus meinen Mund und gibt mir einen langen Kuss. Ich glaube sie hat mich das erste Mal auf den Mund geküsst. Man bin ich überrascht. Gerade wie ich ihren Kuss erwidern möchte, löst sie ihre Lippen von den meinigen. Schon habe ich meinen Nuckel wieder und Gabi wünscht mir eine gute Nacht. Sie verschließt das Babybett und ich bin mal wieder gefangen. Denn auch dieses Bett hat einen verschlossenen Deckel.
"Mein Baby muss jetzt schön schlafen. Gabi ist im Bad oder in ihrem Zimmer und kann dich immer hören."
Sie geht in das Badezimmer und ich liege hier im dunklen Bett. Denn die Tür zum Flur hat sie verschlossen. Meine Augen gewöhnen sich langsam an die Dunkelheit und so bemerke ich, das bei einem Fenster das Rollo nicht ganz geschlossen ist. Mit meinem Nuckel im Mund bin ich ganz ruhig und ich lege mich auf meinen Rücken. Ich bin wirklich sehr müde. Mir fallen immer wieder die Augen zu. Wie kommt denn das? Die anderen Tage bin ich doch viel später ins Bett gelegt worden und konnte doch noch etwas in mich gehen. Aber heute muss ich dauernd gähnen und dabei aufpassen, dass mein Nuckel nicht aus dem Mund fällt. Mit einer Hand am Nuckel und der Anderen zwischen meinen Beinen spüre ich wie der Schlaf über mich kommt.
Wo bin ich? Was ist mit mir los? Oh mein Gott warum kann ich meine Beine nicht schließen? Was ist bloß los hier?
Es ist stock dunkel und ich habe einen Nuckel im Mund. Weshalb, aber viel wichtiger ist warum spucke ich ihn nicht einfach aus? Mein Kopf platzt bald und ich weiß nicht weiter. Ich richte mich auf und schreie ganz laut. Dabei wundere ich mich, dass ich wie ein hysterisches Baby klinge. Ich sitze und kann meine Beine nicht schließen. Was ist das? Ich möchte aufstehen und stoße mir den Kopf. Mein Geschrei wird unkontrollierter und lauter.
Irgend wo wird es hell. Jetzt wird es noch etwas heller. Eine stark gedimmte Lampe geht an und ich registriere, dass um mich ein Babybett ist. Jemand tritt näher und erst jetzt erkenne ich Gabi, die ein Nachthemd an hat. Sie öffnet mein Bett und setzt sich zu mir. Gabi nimmt mich in den Arm und tröstet mich.
"Hat mein Baby schlecht geträumt? Ganz ruhig meine Kleine es ist ja alles gut."
In Gabis Armen komme ich zu mir. Ich weiß wieder was mit mir geschehen ist und alles ergibt ein klares Bild. Nur weine ich jetzt noch mehr und umarme Gabi heftig. Die kann mich irgendwie beruhigen und legt mich auf den Rücken. Sie öffnet meinen Strampler an den Füssen und kann so meinen Bauch streicheln. Ihre warme Hand auf meinen Körper lässt mich ganz ruhig werden. Sie steckt mir mit ihrer anderen Hand meinen Nuckel in den Mund. Ich sauge an ihm und schmatze dabei.
"Ich glaube mein Baby hat sich schon zu sehr an sein Nachtfläschchen gewöhnt. Soll ich dir schnell ein Fläschchen machen kleines Baby?"
Ich schaue Gabi an und genieße immer noch ihre Hand auf meinen Bauch. Auch wenn das Spreizhöschen etwas zwickt, ist es nicht so unbequem wie sonst. Ich kann sogar meine Beine etwas ausstrecken und die Windel ist auch noch trocken. Ich nicke Gabi zu, obwohl ich eigentlich keinen Hunger habe. Die geht in ihr Zimmer und ich liege hier und kann das erste Mal das Spreizhöschen richtig betasten. Ich greife auch hinein und spüre eine Windel, die aber keine Folie hat sonder schön weich und sehr dick ist. Das kommt sicher von der Einlage. Ich möchte auch noch in die Windel fassen und meine Muschi streicheln, aber da kommt Gabi schon wieder und legt mir die Hände auf meinen Bauch. Sie schließt meinen Strampler und küsst mich auf meine Stirn.
"Gleich bekommst du dein Fläschchen mein Baby."
Ich möchte jetzt auf keinen dicken Silikonsauger rumnuckeln. Mir reicht mein Nucki. Gabi nimmt mich weiter in ihre Arme und summt dabei ein Kinderlied.
Sie verlässt das Zimmer und ich fasse mir zwischen meine Beine. Der weiche Strampler und die darunter liegende Gummihose fühlen sich gut an. Wie spät wird es wohl sein?
Sie kommt zurück und hat eine Nuckelflasche mit warmer Babymilch dabei. Sie setzt sich in mein Babybett und schon werde ich von ihr gefüttert.
"Morgen werde ich dich wieder wie gewohnt füttern. Habe nicht gedacht, dass du dein Fläschchen schon so dringend brauchst. Das habe ich erst viel später erwartet."
Ich sauge ganz ruhig die Milch aus der Flasche und schaue sie dabei an. Ich verstehe sie, begreife aber nicht was sie damit sagen will. Meine Augen fallen schon wieder zu und Gabi legt mich zum schlafen hin. Ich bekomme meinen Nuckel und Gabi streichelt mich, bis ich eingeschlafen bin.
Es ist Tag hell im Zimmer und nach kurzer Zeit bin ich bei mir. Ich kann mich an alles erinnern, fühle mich aber trotzdem ganz gut. Der Nuckel muss beim schlafen aus meinen Mund gefallen sein. Er liegt direkt neben meinen Kopf und schon ist dieser wieder da wo er hin gehört. Genüsslich sauge ich an ihn und strecke mich etwas. Dabei schaue ich mich um und versuche so viel wie möglich aufzunehmen. Alle Türen sind offen und auf einmal steht Gabi vor mir. Sie öffnet das Babybett, setzt sich zu mir und küsst mich.
"Guten Morgen mein kleines Baby. Hast du gut geschlafen? Es ist ja fast schon Mittag. Jetzt komm mal schön zu dir und dann gebe ich dir dein Fläschchen."
Sie geht und ich darf weiter liegen bleiben. Gabi ist im Bad und kurz kommt mir der Gedanke, aufzustehen und abzuhauen. Aber meine nasse Windel und der Nuckel sagen mir, dass ich ein Baby bin und irgend wie will ich auch hier liegen bleiben. Ich werde sicher bald hier verschwinden. Nur heute möchte ich mich mal richtig ausruhen. Denn Gabi hat versprochen, dass ich heute nirgend wo hin muss.
Gabi kommt zurück und ich muss mit ihr ins Bad gehen. Hier wechselt sie mir die Windel und wir gehen beide runter zum Tisch. Zum Glück habe ich jetzt keine Spreizhose an und so kann ich auch besser laufen. Ich sitze im Babystuhl und das Radio läuft leise im Hintergrund.
Haben die im Radio gerade gesagt, dass es 10 Uhr ist? Man da habe ich aber wirklich gut geschlafen. Jetzt habe ich aber auch Hunger. Nur gut, dass Gabi mit einer Nuckelflasche kommt. Es ist mir egal, dass ich wie ein Baby gefüttert werde. Hier sieht mich ja keiner und es ist zum Glück kein Karottenbrei. Gabi setzt sich neben mich und ich sauge die Flasche ganz leer. Es war wieder so ein Babybrei, der voll satt macht und nach Birne schmeckt. Es gibt noch Tee und ich darf aufstehen. Genau in diesen Moment klingelt es und Gabi drängt mich in das Laufgitter und verschließt die Tür. Sie geht und  kommt mit einem großen Packet zurück. Damit setzt sie sich zu mir und wir reißen beide die Verpackung auf. Zum Vorschein kommt ein Eimer mit Duplo Steinen. Ich freue mich richtig darüber und schon Spiele ich mit ihnen. Gabi verschließt die Box und macht das Radio aus. Dafür höre ich jetzt eine Geschichte von Benjamin Blümchen. Gabi geht  mit einer Tasse Kaffee auf die Terrasse. Oh riecht das gut. Aber schon bin ich wieder bei meinen Bausteinen und vergesse alles um mich.
"Na mein kleines Baby spielst du schön? Jetzt müssen wir dich aber auch mal waschen."
Oh Gabi bitte noch nicht ich muss doch hier weiter bauen.
Aber sie kommt in die Box und trägt mich wie ein Baby in die zweite Etage. Dabei sehe ich, dass unten noch ein Arbeitszimmer und eine Gästetoilette ist. Gabi hat überall die Türen auf, aber viel sehe ich nicht. Denn jetzt liege ich wieder auf der Wickelkommode. Ich bin nackt und Gabi verteilt untenrum und unter meinen Armen eine Salbe. Da ich so liegen bleiben muss, ist mir klar, dass sie mir meine Haare entfernt. Es fällt mir aber nicht schwer, so liegen zu bleiben. Denn ich habe meinen Nuckel und es gibt so viel zu sehen. Gabi entfernt mir die Haare und duscht mich.  Zähne putzen und jetzt sitze ich auf den Baby Topf.
"Mein Spatz du musst versuchen am Vormittag zu Kackern. Drücke mal, vielleicht kommt ja etwas."
Ich schaue sie nur beschämt an und stecke meinen Daumen in den Mund. Sie kommt, gibt mir meinen Nuckel und hebt mich hoch. Natürlich konnte ich nicht kacken. Im Topf ist nur etwas Flüssigkeit. Ich bin  wieder gewickelt und habe eine Stumpfhose und einen dünnen Pulli an. Gabi kämmt mich und macht mir eine Kinderhaarspange in meine Haare. Sie cremt noch mein Gesicht ein und wir gehen in mein Zimmer. Hier muss ich in die Krabbelbox, in der einige Babybücher liegen. Gabi leert noch einige Kisten mit Wäsche und ich schaue ihr dabei zu.
"Möchte mein Baby den Mittagsschlaf auf der Terrasse machen?"
Nein bloß nicht. Aber ich glaube fast, das es gar keine Frage war. Gabi verlässt den Raum und ich bleibe allein zurück. Ich schaue mich im Zimmer um und genieße es, wie ein Baby behandelt zu werden. Ja es gefällt mir. Gestern war es sehr stressig und ich möchte mich an alles erinnern. Aber immer lenkt mich etwas ab oder meine Erinnerung verblasst. Gefühlt bin ich im Zimmer eine Stunde allein. Gabi kommt und schon sitze ich wieder im Hochstuhl und werde von ihr gefüttert. Der Brei schmeckt nicht. Er besteht wieder vorwiegend aus Karotten aber ich lasse mich ordentlich füttern. Denn Gabi hat den Fernseher an und im Hintergrund höre ich die Nachrichten. Ich versuche so viel wie möglich zu hören. Aber sehen kann ich natürlich nichts. Das nutzt Gabi aus und so habe ich mal wieder ein Glas Babybrei ohne zu meutern gegessen. Der Tee schmeckt heute auch nicht. Irgendetwas ist da drin, aber der Sauger hat ein großes Loch und so trinke ich sehr viel davon.
"Schön trinken mein Baby, dann kannst du auch bald AA machen. So jetzt lege ich dich in den Wagen und du kannst bei dem schönen Wetter draußen schlafen."
Wusste ich es doch, dass der Tee nicht in Ordnung ist. Gabi nimmt mich und schon liege ich im Kinderwagen. Sie macht mich fest, deckt mich zu und schiebt mich nach draußen. Ich liege mit meinem Gesicht in Richtung Wohnung und so blendet mich die Sonne nicht. Gabi  legt sich neben mich in einen Liegestuhl und ich genieße die Ruhe. Mitten in der Stadt zwitschern die Vögel und ich werde richtig müde und schlafe ein.
Wie entspannend war das denn? Ich werde von der Sonne regelgerecht wach geküsst. Ich liege immer noch im Kinderwagen, aber bin nicht mehr auf der Terrasse. Gabi hat mich unbemerkt auf die Wiese geschoben. Ich kann sie nicht sehen und das beunruhigt mich schon etwas. Aber mein Nuckel ist mal wieder der Seelentröster. Bewegen kann ich mich durch das Babygeschirr auch nicht und so zapple ich im Wagen mit meinen Beinen.
Moment mal, was ist das denn in meiner Windel? Oh nein ich habe wohl schon wieder ein gekackt. Das fühlt sich voll eklig an. Ich zapple noch mehr und jammere wie ein Baby. Eigentlich möchte ich es nicht. Kann mich aber auch nicht beruhigen. Auf einmal steht Gabi neben mir und tröstet mich. Sie schiebt mich in die Wohnung und hier werde ich aus den Wagen gehoben.
"Oh mein Baby stinkert aber ganz schön. Komm schnell eine neue frische Windel anlegen."
Ich gehe mit ihr ins Bad. Natürlich muss ich auch das kurze Stück an ihrer Hand laufen. Man ist das beschämend. Mein Blick wandert in das Kinderzimmer, welches seit gestern meins sein soll. Ich stehe im Bad vor der Wickelkommode und kann mich im Spiegel sehen. Oder bin ich das gar nicht?
Ich sehen ein kleines Mädchen, dass wohl gerade aufgewacht ist. Die kurzen Haare zerzaust und die Schmetterlingsspange hält nur noch wenige Haare zusammen. Der Nuckel sitzt fest im Mund, dass Gesicht ist aber voller Sabber. Das Mädchen steht sehr breit beinig da und ich rieche deutlich das es in die Windel gemacht hat. Ich rieche es nicht nur, sondern spüre es auch deutlich. Man das kleine Mädchen im Spiegel bin ja ich und gleich werde ich wieder wie ein Baby behandelt. Ich liege auf der Wickelkommode und Gabi befreit mich von der voll geschissenen Windel. Wie spät ist es verdammt noch mal? Wieso habe ich schon wieder eingekackt? Wann ist das passiert und verdammt noch mal warum habe ich das nicht bemerkt?
Gabi ist das alles egal, sie reinigt mich und schon bin ich wieder frisch gewickelt. Mit den Worten, es ist heute ganz schön warm, legt sie die Strumpfhose bei Seite und ich gehe mit ihr barfuß ins Wohnzimmer. Hier darf ich mich auf die große Couch legen und Gabi geht in die Küche. Es ist angenehm nur in T-Shirt, Body, Windel und Gummihose sich schön lang zu machen. Wo ist eigentlich mein Nuckel? Ich schaue mich um und kann ihn nicht finden. Der liegt sicher oben auf der Wickelkommode. Ohne groß nachzudenken, stecke ich mir meinen Daumen in den Mund. Etwas verwundert mich diese Reaktion schon, aber ich behalte in im Mund.
Gabi kommt und hat eine Nuckelflasche mit Tee und ein kleines Schälchen dabei. Sofort muss ich mich wieder auf ihren Schoss legen und den Tee aus  der Flasche saugen. Das ist sehr anstrengend, denn das Loch ist wieder kleiner. Dafür schmeckt der Tee aber besser. Jetzt sitze ich und Gabi bindet mir ein Lätzchen um und füttert mich mit dem Brei aus dem Schälchen. Es ist zum Glück nur gemanschte Banane mit Müsli. Das schmeckt sehr gut und ich muss einfach nur schlucken. Gabi kommt gar nicht mit dem Füttern hinter her. Mein Mund wird mit dem Lätzchen sauber gemacht und Gabi bringt das Schälchen wieder in die Küche. Ich sitze in der Ecke von der Couch und schon habe ich den Daumen wieder im Mund. Gabi kommt zurück und hat eine kleine Schachtel dabei. Sie öffnet sie und ich erkenne einen schönen großen Schmetterlingsnuckel. An ihn befestigt sie noch eine Schnullerkette und schon wechselt  der Nuckel den Daumen im Mund ab. Oh ja der ist super. Der Sauger ist nicht so groß und durch die vielen Löcher im Plastikteil sabbere ich nicht so viel.
"Möchte mein Baby wieder mit den Bausteinen spielen?"
Ich nicke mit dem Kopf und so sitze ich in der Krabbelbox und baue einen Turm. Nur der Duft von frisch gebrühten Kaffee lässt mich aufschauen. Gabi sitzt auf der Couch trinkt Kaffee und liest dabei Zeitung. Der Kaffeeduft lässt mich wieder sabbern und kurz möchte ich auch eine Zeitung haben. Denn gelesen habe ich schon ewig nichts mehr. Aber ich finde mich mit meiner Situation ab und baue weiter an meinem Turm.
Der Nachmittag verläuft absolut ruhig. Ich vergesse mich total beim spielen. Habe ich ein Turm oder Haus fertig, fällt mir sofort etwas neues ein, was ich bauen möchte. Gabi steht gerade auf der Terrasse und unterhält sich mit der Nachbarin. Sie hat ein Baby im Arm und ab und zu kommt ein kleiner Junge von vielleicht vier Jahren auf seinen Bobby Car vorbei. Sie verabschieden sich und Gabi kommt zu mir und wir gehen hoch ins Bad.
Wie spät ist es Verdammig. Ich werde gebadet und auf den Baby Topf gesetzt. Gabi wickelt mich und legt mir die Gummihose mit Spreizeinlage an. Soll ich etwa schon schlafen? Der Strampler wird verschlossen und wir gehen nach unten. Ich sitze im Hochstuhl und schon werde ich von Gabi gefüttert. Zu meinen Erstaunen esse ich den Brei mal wieder ohne mich zu wehren. Er schmeckt nicht allzu schlecht und irgend wie habe ich auch Hunger. Draußen ist es noch hell und wir schauen gemeinsam das Sandmännchen. Scheinbar ist es wirklich schon Zeit zum schlafen. Bin ich müde? Ich kann es nicht sagen. Ich weiß nur, dass ein schöner Ruhiger Tag zu Ende geht. Ich werde immer noch wie ein Baby behandelt, aber das stört mich nicht. Heute ist zum Glück nichts Neues geschehen und kein Fremder hat mich so gesehen. Beim Zähneputzen fallen mir tatsächlich die Augen zu und schon liege ich im Bett. Gabi liest mir noch eine Geschichte vor und genau mit dem gute Nachtkuss schlafe ich ein.
Hat mich Gabi mit dem Nachtfläschchen geweckt oder bin ich vom Hungergefühl wach geworden. Es ist mir egal. Denn ich habe einen Sauger im Mund und werde mit Babymilch gefüttert. Kleines Bäuerchen und schon liege ich schön zugedeckt im Bett. Nur schlafe ich nicht gleich wieder ein. An der Wand leuchtet ein kleines Nachtlicht und so kann ich mit meinem Nuckel im Mund etwas nachdenken. Aber meine Gedanken sind wirr und so schlafe ich doch schnell ein.

Kommentare:

  1. Die Vortsetzung wird immer besser. Man möchte meinen bald bekommt sie nicht mehr viel mit von Ihrem Dasein. Ist geschrieben. Schreib bald den nächsten Teil.

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  2. Ich liebe die geschichte so wie sie ist du schreibst sie perfekt die Grammatik 1a nur mein wunsch wäre für die nächste folge lass Tanja bitte wieder reden können so wie gabi gesagt hat sie soll am besten aufwachen und langsam erst einzelne wörter dann immer besser werdende sätze von sich geben können

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  3. Ich liebe die geschichte so wie sie ist du schreibst sie perfekt die Grammatik 1a nur mein wunsch wäre für die nächste folge lass Tanja bitte wieder reden können so wie gabi gesagt hat sie soll am besten aufwachen und langsam erst einzelne wörter dann immer besser werdende sätze von sich geben können

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  4. Ich liebe diese Geschichte und warte mit Freude auf die nächsten Kapitel die hoffentlich nicht wenige sind ��

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