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Samstag, 30. Juni 2018

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Tanja – Mein Weg zum Teen-Baby

Hallo, ah! Ich stelle mich euch erstmal kurz vor…. Na gut, der Eine oder andere von euch kennt mich möglicherweise bereits aus der Geschichte über Christoph und Katja. Nein, nicht? Okay, also dann…

Ich bin Tanja, stehe kurz vor meinem 16ten Geburtstag, ich lebe mit meiner Mutter, Sonja und meiner Schwester, Simone, in unserem Haus in Hochdorf. Das ist ein ziemlich kleines Nest, nähe Winterstätten. Mein Vater starb, als ich ca. 3 Jahre alt war, er hatte einen Unfall. Ich besuche zurzeit die 9. Klasse, der Realschule in Winterstäten.


So, jetzt denkt ihr sicher, schön! Die ist doch ganz normal, eben ein 16jähriges Mädchen, das die 9. Klasse besucht, sich mit ihren Freundinnen trifft und mitten in ihrer Pubertät steckt. – Ja, aber dem ist nicht so…. Denn ich mag Windeln, Schnuller und ja! Ich liebe es, aus einer Babyflasche zu trinken. Allerdings sollte es noch eine ganze Zeit dauern, bevor ich endlich auch mal Windeln tragen durfte.

Die Vorgeschichte

Miriam und ich haben gewettet, ob es uns gelingt, dem Christoph, einem Klassenkameraden von mir, mal eine Windel anzuziehen. Na ja, er ist der jüngste in unserer Klasse und galt als Außenseiter und auch irgendwie zurückgeblieben. Er war nie bei unseren Partys und so. Und da haben wir uns gedacht, wir ziehen dem Christoph mal eine Windel an, dann merkt er mal, wie klein er noch ist. Aber es gestaltete sich schwierig, ihm in der Schule eine Windel anzuziehen. Denn er würde, dass ja auch nicht freiwillig machen. Ich brachte daher einen Fotoapparat mit zur Geburtstagsparty von Jochen. Und siehe da, es bot sich dort die Gelegenheit, ein paar Nackt-Bilder von ihm zu machen. Na ja, und diese Bilder sind wirklich sehr gut gelungen, hihi. Es war alles zu sehen!

Ich brachte die Fotos am nächsten Tag zum Entwickeln und holte sie drei Tage später wieder ab. Miriam und Sandra waren ebenfalls dabei, und wir beschlossen gleich noch mehrere Abzüge davon zu machen. Wir überlegten, wie wir dem Christoph nun dazu bringen könnten, ihm eine Windel an zu ziehen. Und Miriam kam auf die glorreiche Idee mit dieser Girls-Party. Ihre Eltern fuhren das nächste Wochenende nach London und sie hatte übers Wochenende sturmfreie Bude.

Also schmiedeten wir einen Plan. Am nächsten Schultag fingen wir Christoph auf dem Schulhof ab. Das war sehr leicht, da er kaum Freunde hatte und meistens alleine auf dem Schulhof umherging. Ich präsentierte ihm, die besagten Fotos und wir luden ihn zu unserer Girls-Party ein. Und für den Fall, dass er nicht käme, wollten wir diese Fotos ans schwarze Brett unserer Schule hängen. Aber das wollte er auf gar keinen Fall. Und daher nahm er unsere Einladung an. Wir verabredeten uns für den kommenden Freitagabend. Er solle zu Miriam nach Hause kommen und über Nacht bleiben. Miriam lieh ihm einen Schlafsack. Und ich organisierte von meiner Schwester, die gerade eine Ausbildung zur Altenpflegerin machte, eine passende Windel. Na ja, er kam natürlich auch zu Miriam. Und Miriam und ich brachten ihn schließlich auch dazu, diese Windel an zu ziehen. Sandra und Katja, waren ebenso anwesend. Oh, und wir hatten unseren Spaß, das könnt ihr mir glauben!

Christoph war aber auch so süß, wie er, nur mit einer Windel an, vor uns stand. Hmmm, und dabei habe ich mich irgendwie in ihn verliebt. Ja, und Miriam wohl auch, das habe ich aber erst später erfahren. Christoph hat sogar vor unseren Augen in die Windel gepullert. Er musste halt sehr dringend, und wir haben das Bad zugesperrt und ihm gesagt, dass er es leider diesen Abend nicht benutzen könne, denn es sei nur für uns Mädchen. – Das war natürlich Quatsch! Aber ansonsten hätte er ja auch nicht in die Windel gemacht. Und das wollten wir ja unbedingt.

Ich habe ihn damit gelöchert, wie es sich nun anfühlt, eine Windel zu tragen, und sie auch zu benutzen. Das hat mich irgendwie schon länger interessiert. Aber ich habe mich einfach nicht getraut, selbst einmal Windeln anzuziehen. Na, und der Christoph musste eben als Versuchskaninchen herhalten.

Wir sahen uns noch einen Film an, und Christoph saß dabei, in seiner nassen Windel. Das fande ich sehr erregend. Und als der Film zu Ende war, erlösten wir Christoph, er durfte die Windel wieder ausziehen und duschen gehen. Es wurde dennoch ein schöner Abend. Und seitdem waren wir alle sehr nett zu Christoph. Und ich war auch in ihn verliebt. Aber ich habe mich nie getraut, es ihm zu sagen. Das war im Nachherein sehr dumm von mir. Und ich habe meine Chance vertan.

Dennoch ließ mich der Gedanke nicht los, wie es wohl wäre, wenn man auch mal groß in die Windel machen würde. Aber ich traute mich immer noch nicht, es selbst auszuprobieren. Und auch meinen besten Freundinnen, Miriam, Sandra und auch Katja, wollte ich von meinem Wunsch, mal eine Windel zu tragen nichts sagen. Das war mir irgendwie mega peinlich! Was sollten die denn von mir denken? Die coole Tanja möchte Windeln tragen, und diese auch benutzen, nee! Das ging wirklich nicht!

Aber der Christoph und der Wunsch danach einmal Windeln zu tragen ging mir einfach nicht aus dem Kopf. Ich überzeugte Miriam davon, Christoph erneut einmal eine Windel anzuziehen und ihn groß dort rein machen zu lassen. Wir schmiedeten also nochmals einen Plan. Nach ein paar Wochen bot sich nun die Gelegenheit.

Miriams Eltern waren wieder mal ein Wochenende unterwegs und wir schrieben am darauffolgenden Montag eine Mathearbeit. Ich wusste, dass Christoph nicht sonderlich gut in Mathe ist und bestimmt an einer Nachhilfestunde mit unserem Mathe-Ass, Katja, interessiert wäre. Ich brachte also Katja dazu, mit Christoph Mathe zu üben. Ferner überzeugte ich Miriam und Sandra, dem Christoph wieder eine Windel anzuziehen und ihn dieses Mal auch groß dort rein machen zu lassen. Wir besorgten uns ein leichtes Abführmittel, das wir Christoph an einem Freitagvormittag gaben. Vorher habe ich mir noch durch meine Schwester eine dickere Windel besorgt. Ich sagte Simone, dass wir in der Schule das Thema Inkontinenz hätten. Und ich eine Schwester habe, die im Altenheim lernte. Und ich mich angeboten hätte, einmal so einen Inkontinenzslip mit zu bringen. Natürlich nur als Anschauungsmaterial. Und ja, es klappte… Meine Schwester brachte mir eine extra dicke Windel mit. Und ich freute mich, wie Bolle!

Christoph nahm also diese Tropfen und kam am besagten Freitag wieder zu Miriam nach Hause. Und nachdem wir ihn begrüßt hatten und uns etwas unterhalten hatten, bekamen wir ihn schließlich dazu, diese dicke Windel auch anzuziehen. Ja, und Katja erledigte nun auch ihren Job, ihm diesen Mathekram bei zu bringen. Dieses Luder! Das konnte ja keiner ahnen, dass die beiden sich dabei näherkamen. Das hätte ich nie gedacht, dass es soweit kommen könnte.

Während Christoph und Katja nun in Miriams Arbeitszimmer, sich mit den Matheaufgaben beschäftigten, gingen Miriam, Sandra und ich unterdessen noch zu Edeka, um für unser Abendessen einzukaufen. Na, und das Abführmittel, dass wir dem Christoph gaben, entfaltete nun seine Wirkung. Er bekam davon Bauchkrämpfe, der Arme. Und Katja massierte seinen Bauch. Er tat ihr eben leid. Und sie bekam ein schlechtes Gewissen.

Nach ca. 45 Minuten kamen wir dann zurück und die beiden kamen nun auch von oben, in Miriams Zimmer. Christoph klagte über Bauchkrämpfe und wir bekamen es doch etwas mit der Angst zu tun. Wir wollten ihm doch nicht wehtun. Ich sagte ihm, er solle sich mal auf die Matratze legen. Und ich setzte mich hinter ihn. Katja strich ihm derweilen weiter seinen Bauch und Miriam und Sandra hielten seine Beine etwas hoch. Ich beugte mich nach hinten und Christoph lag nun mit seinem Kopf auf meiner Brust. Ich strich ihm über den Kopf und drückte ihn an mich. Das war wirklich sehr schön. Und ich genoss es. Langsam war nun auch das Abführmittel durch seinen Magen und er musste nun sehr dringend groß. Ja, und irgendwann war es dann soweit. Er konnte es nicht mehr halten und drückte alles in seine Windel, die jetzt richtig dick aufquoll.

Ich schickte die drei Mädels nach unten in die Küche. Sie sollten dort schon mal unser Abendessen machen. Ich hingegen ging mit Christoph ins Bad. Ich ging auf dem Weg dorthin hinter ihm und sah ihn immer auf seine dicke Windel. Im Bad befreite ich ihn dann gleich von der Windel und schob ihn unter die Dusche. Ich wusch ihn gründlich sauber und er wollte dann noch, von mir abgetrocknet werden. Dies tat ich natürlich sehr gern. Aber ich vergab wiederum die Chance, ihm näher zu kommen. Da wusste ich ja noch nicht, dass Katja ihn sich längst gegriffen hatte. Und ich eh keine Chance mehr bei ihm hatte.

Wir kamen dann in die Küche und aßen. Anschließend sahen wir noch einen Film. Nun wurde es langsam Zeit, dass wir schlafen wollten. Katja und ich schliefen mit Christoph in Miriams Zimmer auf Matratzen. Dabei nahmen wir Christoph in unsere Mitte. Wir schliefen dann auch bald ein. Und als ich mitten in der Nacht mal zum Klo musste, sah ich, dass Christoph bereits eng an Katja lag. Ich stand auf und ging zum Klo. Aber anschließend kehrte ich nicht wieder in Miriams Zimmer zurück, sondern legte mich zu meinen Freundinnen ins Schlafzimmer.

Am nächsten Morgen standen wir so gegen acht Uhr auf. Wir gingen nacheinander ins Bad, und als wir auf dem Weg nach unten an Miriams Zimmer vorbeikamen, war es noch still. Demnach schliefen sie noch. Wir machten unterdessen schon Frühstück. Und als wir damit fertig waren, kamen die beiden Hand in Hand in die Küche spaziert. Ich ließ mir nichts anmerken. Aber ich war traurig, weil ich nun endgültig den Christoph an diese Katja verloren hatte. Aber ich war nicht die einzige, die sich darüber wunderte, dass Christoph und Katja nun wohl ein Paar waren. Miriam und Sandra schienen sich aber darüber zu freuen und wir stießen mit der übriggebliebenen Flasche Prosecco auf die beiden an.

Wir waren kaum fertig mit dem Frühstück, da entschwanden Christoph und Katja und wir sahen sie erst am Montag in der Schule wieder.

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Kommentare:

  1. Die Vorgeschichte ist ja schon ganz prima. Nur wie die Mädel's mir dem Jungen umgehen ist doch schon recht eigenwillig. Bin mal gespannt wie es weiter geht und ob es Konsequenzen für die drei gibt weil Sie das getan haben. Schreib bald weiter!

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  2. Super Geschichte bitte weiter schreiben

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