Dienstag, 12. Mai 2026

Paula - Ein Unfall mit Folgen Teil 2

 => Teil 1

"Hast du genug Windeln eingepackt?" fragte Paulas Mutter und erntete daraufhin auf der Stelle einen strafenden Blick von Paula. "Ich bin doch kein Baby." antwortete Paula und fügte in Gedanken hinzu, "... obwohl ich gern eines wäre". "Entschuldige, meine Süße" verbesserte sich ihre Mutter. "Hast du genug Slips eingepackt?". Ja, sie hatte mehr als genug Windeln eingepackt. Die würden zwar nicht lange reichen, aber schließlich könnte sie ja noch welche kaufen.


Paula zog probeweise für zwei Monate in eine WG bei Gitti ein.

Das war die offizielle Version, von der Paulas Mutter wusste.

Tatsächlich hatten Paula und Gitti entschieden zusammen zu ziehen. Einige Möbel, Bücher und Krimskram war bereits in ihrem "WG-Zimmer" und nun packte sie Klamotten in Koffer.


Was war geschehen?


Paula hatte im Krankenhaus von Gitti den Katheter gesetzt bekommen und getestet, ob sie dauerhaft harninkontinent sein wollte. Das Gefühl ständig dick gewickelt in einer nassen warmen Windel zu sein faszinierte Sie und Paula wollte es nicht mehr missen. Zusätzlich zum Katheter hatte ihr Gitti Tabletten gegeben, die die Blasenaktivität steigern und die Blasenkontrolle einschränkten. Nach einer Woche im Krankenhaus wurde Paula der Katheter entfernt und eine Urologin, die mit Gitti befreundet war bescheinigte Paula eine Harninkontinenz. Nach einer weiteren Woche ohne "Besserung" wurde Paula nach Hause entlassen. Sie erhielt abab dada  eine regelmäßige Windellieferungen.

Paula blieb mit Schwester Gitti zusammen und fast jeden Nachmittag holte sie sie von der Schicht im Krankenhaus ab. Immer hatten sie dabei fantastischen Sex und tauschen danach gegenseitig ihre benutzen Windeln, die sie dann bis abends weiter trugen um möglichst lange etwas voneinander zu haben.

Eines Nachmittags fragte Gitti Paula dann, ob sie sich vorstellen könnekönne, zu ihr zu ziehen. Paula fühlte sich im siebten Himmel und willigte ein.


Gittis Wohnung war zusätzlich auch gut gelegen um schnell zur Arbeit zu kommen. Paula hatte ihre Ausbildung zur Medientechnologin abgeschlossen und arbeitete nun in einer großen Druckerei in Berlin Mitte. Gitti hatte ihr Examen als Gesundheits- und Krankenpflegerin erfolgreich abgelegt und ist im gleichen Krankenhaus geblieben in dem ihr Paula ihr Windelfetisch offenbart hatte.


In einer Stunde hatte Gitti Dienstschluss. Paula und Ihre Mutter wollten Gitti vom Krankenhaus abholen und dann gemeinsam zu ihr nach Hause fahren um die Kisten und Koffer auszupacken.


Gitti stand währenddessen vor dem Kopierer auf der Station C2 und fluchte auf die Bürokratie als ein rotes Haarbüschel an ihr vorbei eilte.

Als sie aufsah, konnte sie geradenoch die neue Pflegehelferin Bianka sehen, die hinter der Toilettentür verschwand.

Die Junge Frau mit feuerrotem Haar und Sommersprossen war sehr klein gewachsen, hatte aber eine sportliche Figur und war Gitti sofort sympathisch. Gitti wusste nicht warum, aber irgendwie hatte sie im Vorbeigehen geahnt, dass Bianka Sorgen hatte. Hatte sie Bianka grad weinen gehört?

Gitti beschloss, den Kopierer sich selbst zu überlassen und ging Bianka nach.

Gerade als sie den Toilettenvorraum betreten hatte kam Bianka durch die Tür einer Kabine heraus. In der Hand hielt sie eine zusammengerollte  nasse Windel und ein nassen Slip.

Schreckstarr blieb sie stehen und schaute Gitti wie vom Blitz getroffen an. Ihre Augen waren noch rot und verweint.

Gitti erfasste die Situation als erstes und Begriff auch sofort wie absolut unangenehm es Bianka im Augenblick war, sie zu treffen.

"Oha, das ist ärgerlich aber nicht zu ändern." Sagte Gitti um die Situation zu entspannen. "Hast du Ersatz?" fragte Gitti weiter.

Vollkommen perplex, wie harmlos Gitti das ganze sah antwortete Bianka, "ja in meiner Tasche." Sie nahm ihre Handtasche, die sie bei den Waschbecken vergessen hatte und ging zurück in die Kabine. Gitti hörte, wie Bianka sich neu windelte. Gitti wollte noch nicht raus gehen weil sie das Gefühl hatte, dass Bianka Hilfe nötig hatte. Sie hatte grad so hilflos ausgesehen.

Als Bianka frisch gewickelt wieder den Vorraum betrat sagte sie Gitti ob sie sich vorstellen könne wie scheiße das alles sei und fing an zu weinen. Gitti nahm sie in den Arm. "Ich hasse meinen Körper. Das kann doch nicht sein, dass ich für immer Windeln tragen muss wie ein Baby. Ich bin 22. Warum muss mir das passieren? Ist ja klar, dass mein Freund mich da verlässt. Wer will schon mit einer Bettnässerin zusammen sein, geschweige denn Sex mit ihr?" sprach Bianka in Tränen.

"Hey, du kannst nichts dafür. Es ist alles gut so wie es ist." versuchte Gitti sie zu beruhigen.

"Nein ist es nicht. Das ist jetzt schon der zweite Freund der mich eklig findet." schluchzte Bianka weiter.

"Wie lange bist du schon auf Windeln angewiesen?" wollte Gitti wissen.

"Seit zwei Jahren geht das schon so. Gott ich schäme mich so."

"Du brauchst dich für nichts schämen." erwiderte Gitti und beschloss Bianka ebenfalls ihr Geheimnis zu zeigen. Sie hob ihren Kasak an sodass der Rand ihrer Abriform über den Hosenbund schaute. "Schau mal. Du bist nicht alleine." Bianka schaute erstaunt auf die Windel und dann in Gittis Gesicht. "Du auch? Aber das wusste ich garnicht." "Woher auch" antwortete Gitti und fuhr fort während sie Bianka die Tränen aus dem Gesicht strich. "Pass auf. Nach dem Feierabend kommst du mit zu mir und wir essen zu dritt was leckeres. Meine Freundin kocht. Da können wir dann mal reden."

"Das ist nett. Ich komme gerne mit." nahm Bianka Gittis Einladung an.

"Die letzte halbe Stunde schnell die Übergabe und dann ist Feierabend.  Wir treffen uns unten bei den Parkplätzen"

Gitti wollte noch Gelegenheit haben Paula zu schreiben, dass sie heute Besuch haben.


17 Uhr sammelte Paula Gitti und Bianka auf dem Parkplatz auf und alle vier fuhren zu Gitti und Paulas Wohnung, trugen einige von Paulas Taschen rein, aßen zu Abend, Paulas Mutter verabschiedete sich und Paula, Gitti und Bianka waren nun unter sich. "Danke für deine Hilfe" bedankte sich Paula bei Bianka. "Gitti hat mit erzählt, das du auch ein kleines Problemchen hast"

Bianka schaute Gitti verständnislos fragend an.

"Bianka, es gibt keinen Grund sich zu schämen. Du bist trotz Inkontinenz begehrenswert. Das wollen Gitti und ich Dir heut Nacht beweisen. Vertraust Du uns?" Zaghaft antwortete Bianka "ähm.. Ja."

Gitti zog ihren Kasack aus und streifte ihre Hose ab. Paula warf ihre Bluse auf das Sofa und zog ihre Jeans aus. Beide standen nun nur in ihren Windeln und BH vor Bianka.

Beide gingen auf Bianka zu. Paula Strich Bianka über die Wange und fuhr mit Ihrer Hand unter Biankas Kasack. Sie streichelte ihre Brüste und zog ihr das Oberteil über den Kopf. Gitti ging hinter Bianka auf die Knie und strich ihr dabei mit den Lippen vom Nacken über den Rücken bis zum Hosenbund aus dem die Folie Biankas Windel herausschaute. Sie zog Biankas Hose herunter und leckte über die gelb Oberfläche der dampfenden Windel.

Paula ging vor Biankas gewindeltem Unterleib auf die Knie und Paula und Gitti öffneten die Verschlüsse von Biankas Windel. Gitti leckte an Biankas Po und Paula versuchte mit der Zunge an Biankas Liebesdreieck zu kommen. Bianka wich zurück. Es war ihr unangenehm peinlich wenn sie da unten jemand berührte oder sah. Sie hatte schließlich kurz zuvor eingenässt und fühlte sich noch unrein. Paula, die noch immer hinter ihr stand hielt sie fest und beruhigte sie. "Bianka, du hast einen wunderschönen Körper. Deine Windel ist erotisch. Lass dich fallen und genieße es" Während sie das sagte legten beide Mädchen ihren BH ab.

Beide standen nun nur noch in einer Windel vor Bianka. Beide Windeln waren gelb verfärbt vom Urin der beiden Frauen. Der Nässeindikator leuchtete bei Paula blau hervor. Bianka beschloss, sich den beiden hinzugeben und den Dingen und Säften ihren Lauf zu lassen.

Paula, die immernoch vor Bianka kniete legte sich Biankas Bein auf die Schulter um mit ihrer Zunge an Biankas Muschel zu kommen. Gitti stand auf und stand nun dicht hinter Bianka. Sie streichelte über Biankas Brüste und küste ihren Nacken. Bianka drehte ihren Kopf und erwiderte ihren Kuss. Eng an Bianka gepresst ging sie mit der Hand zu Biankas Scham und schob zwei Finger hinein. Ein Tropfen Liebessaft lief aus Biankas Muschi zu Boden. Bianka reckte ihre Muschi Gittis Fingern entgegen und spreizte ihre Schenkel um sie tiefer in ihre Pforte einzuladen.

Paula und Gitti nahmen Bianka an die Hand und führten sie zu einer riesigen Wickelkomode. Bianka staunte nicht schlecht als beide Frauen sie aufforderte hinauf zu steigen. Also kletterte sie hinauf und legte sich auf den Rücken. Sie spürte den kalten Kunststoffbezug an ihrem Po.

Paula öffnete eine Schublade und holte zwei Dinge hinaus, die sie vor Bianka verbarg. Wären Gitti Biankas Schenkel spreizte ging Gitti zu Biankas Kopfende und schob ihr unerwartet eine Augenbinde über das Gesicht. Gerade als Bianka protestieren wollte schob sie ihr zusätzlich einen Schnuller in den Mund, den sie hinter Biankas Kopf fixierte. Zeitgleich befestigte Gitti Biankas Fußgelenke an der Komode. Dazu klappte sie zwei bisher nicht sichtbare Beinschalen aus.

Als Bianka sich versuchte zu befreien, fingen Gitti und Paula ihre Hände ein und fixierten sie an Manschetten, die zu diesem Zweck an der Komode befestigt waren.

Normalerweise wurde Paula auf der Komode von Gitti mit allen erdenklichen Spielzeugen bestraft wenn sie sich mal wieder nass gemacht hat. Aber schon seit einiger Zeit wünschten die Mädchen sich Abwechslung mit einer dritten Person beim Liebesspiel. Bianka war da zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Bianka merkte auch schnell, dass sie vor den beiden Mädchen keine Angst haben braucht und ließ sie gewähren.

"Schau dir mal das kleine Baby an, wie es eingepullert hat." Sagte Gitti zu Paula und zeigte auf einen Nassen Fleck und ein Rinnsal, dass von der Wickelkomode herunter tropfte. Tatsächlich hatten Bianka in der ganzen Aufregung wieder die Kontrolle über ihre Blase verloren und schwallartig Urin verloren. Gitti strich Bianka über die Wange und sagte "Mach dir nichts draus. Lass mich doch mal kosten." Bianka wunderte sich, was es da zu kosten gibt, sie kann doch wohl nicht ihr Pipi meinen. Bianka wollte das nicht weil sie noch nass war. Aber sie konnte ihre Schenkel nicht schließen. Zusätzlich spürte sie nun Paulas Lippen an ihren Brüsten. Gitti berührte nun Biancas Innenschenkel und strich mit ihren Fingern bis zu Biankas Muschi. Sie setzen mit der Zunge am Damm an und leckte bis zum Kitzler hinauf. Bianka verschlug es die Sprache. Soetwas hatte sie noch nie gespürt. Oral hatte sie noch nie jemand befriedigt. Schließlich trug sie fast rund um die Uhr eine dicke Windel, was Männer nicht antörnend fanden.

Sie stönte und rekelte sich unter Gittis Mund, der sich nun an einer Schamlippe saugend  an ihrer Vagina verging. Das war zu viel für Bianka und sie spritzte mit einem spitzen Schrei eine Ladung Lustsaft in Gittis Gesicht.

Gitti machte nun Paula Platz an Biankas Muschi. In der Hand hatte Paula einen roten Vibrator. Sie schaltete ihn ein und strich damit über Biankas Brustwarze. Diese bereitete sich nun auf ein Eindringen den Vibrators vor. Sie entspannte sich und neuerlichen floss ein wenig Urin auf die Wickelkomode. Paula benetzte damit den Vibrator. Sie schob Biankas äußere Schamlippen auseinander und spielte mit der Spitze des Vibrator an Biankas Kitzler und deren inneren Schamlippen.

Sie drang dabei immer wieder tief in ihre Muschi ein.

Hinter ihren Schnullerknebel stöhnte Bianka nun in ihrer Lust.

Immer wieder zuckte sie wild mit ihren Schenkeln und verlor immer wieder die Kontrolle über ihren Blasenschließmuskel dabei ergoss sich ein immer neuer Schwall Urin über die Komode und Paulas Arme.

Als Bianka unzählige Male gekommen war wurde sie zu schwach für einen weiteren Orgasmus und verlor fast das Bewußtsein.

Gitti und Paula schnallen Bianka von der Wickelkomode los und fassten sie links und rechts unter die Arme und trugen sie zu einem großen Gitterbett. Bianka registrierte nur verschwommen, dass Paula ihr eine frische unheimlich Dicke Windel mit fünf Booster-Einlagen anzog, darüber eine Gummihose und einen Babybody. Danach legte sich Paula neben Gitti, die ihr die Windel auszog und sie dabei Oral befriedigte. Erschöpft ließ sich Paula anschließend auf Gittis Gesicht nieder und Zwang sie ihre Muschi mit der Zunge zu liebkosen. Im finalen Orgasmus öffnete sie alle Schleusen und spritzte ihr Muschisaft und Urin in den Mund. Entspannt schliefen alle drei Frauen nebeneinander ein. Gitti und Paula vergaßen sich an diesem Abend gegenseitig zu wickeln. Daher war das Bett am folgenden Morgen komplett nass.


Autor: S.G.


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