=> Teil 2
"Du, deine Windel schaut hinten raus." Beate, die alle nur Bea nannten blieb wie angewurzelt im Büro stehen. Angesprochen wurde sie von der Praktikantin, die grad einen Aktenwagen schob und zufällig Beas Weg kreuzte. Panisch schaute Bea sich um und dann zu der Praktikantin.
Steffi war seit kurzem für ein Praktikum in der Wirtschaftskanzlei, für die Bea in der Personalabteilung arbeitete. Sehr wahrscheinlich ist die Personalakte der Mittzwanzigerin auch über Beas Tisch gegangen, hat aber keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.
"Oh mein Gott, dass ist mir ja so peinlich." entschuldigte Bea sich und rannte zur Damentoilette, die sich nur 10 Meter entfernt befand.
Sie richtete Ihre Windel und trat wieder ins Büro, wo Steffi nun Akten in Schränke räumte. Sie sagte ihr im Vorübergehen leise danke. "Voll gerne" antwortete Steffi, "Ich kenn das.". Bea blieb stehen. Hast du etwa auch eine schwache Blase?" fragte Bea. "Nicht nur das" gab Steffi zu " Ich bin komplett inkontinent. Da geht garnichts mehr. Das ganze Pipi geht direkt in die Windel. Habe aber auch eine etwas stärkere Windel an." Bea schaute unwillkürlich an Steffi hinunter. "Das ist mir nie aufgefallen" Tatsächlich hatten Sie einen etwas gepolsterten Po. Aber jemand, der keine Windel vermutet, sieht darin nur eine etwas frauliche Figur.
"Ich hab mich damit abgefunden und angefreundet. Tatsächlich hab ich an dicken Windeln gefallen gefunden."
"Du hast daran Gefallen gefunden ständig gewickelt zu sein?" fragte Bea ungläubig. "Ja, in meiner Freizeit bin ich sogar ein Teenbaby" gab Steffi frei heraus zu.
Bea hatte den Begriff schoneinmal im Zusammenhang mit einer Windelbestellung oder einem Testbericht gelesen. Vor Diaper Lovern und Adult Babys hatte sie dann gelesen. Sie hielt die Vorstellung, dass jemand daran Gefallen finden könnte vollkommen absurd.
"Sowas gibt's wirklich?" fragte Bea. "Klar" antwortete Steffi, als wäre es das normalste der Welt das Erwachsene Menschen Baby spielen und sich wickeln lassen. "Komm doch mal mit zu einem unserer Selbsthilfegruppen" lud sie Bea ein und machte beim letzten Wort Anführungszeichen mit ihren Fingern.
Da Bea Vertrauen zu Steffi gefasst hatte, sagte sie nach kurzem Zögern zu. Sie verabredeten sich bei Steffi zu hause. Steffi meinte, sie müsse sich noch vorbereiten.
Viel Arbeit gab es für beide im Büro an diesem Abend nicht mehr zu tun.
Gegen acht machten beide Feierabend und ließen sich von einem Uber zu Steffi fahren. Der Wagen hielt vor einem Einfamilienhaus.
Steffi führte Bea hinein und leitete sie in die Küche. Die Schuh sollte sie an der Tür lassen. Die Schuhe brauche sie heut nicht mehr.
Beide setzten sich mit einem Kaffee in der Hand an einen gemütlichen Küchentisch.
"Sag mal," begann Steffi, "seit wann hast du schon eine schwache Blase?"
"Eigentlich seit immer. Mal mehr mal weniger. Aber die letzten Jahre wurde es schlimmer. Mein Urologe ist mit seinem Latein am Ende und bis ich einen Termin beim Neurologen bekomme hat er mir ein Rezept für Windeln aufgeschrieben. Und wie ist es bei Dir?" fragte Bea. "Ich habe mit 16 eine schwere Blasenentzündung verschleppt. Seit dem bin ich undicht. Zuerst hab ich alles versucht wieder gesund zu werden aber dann habe ich damit abgeschlossen und bin in einer Chatgruppe auf Leute getroffen, die Gefallen an Windeln finden. Da habe ich den Fetisch für mich entdeckt." erzählte Steffi. "Hört sich sicher total abgedreht an, aber es ist der Himmel wenn du einfach einen Abend oder ein ganzes Wochenende die Kontrolle über dich und deine Körperfunktionen ablegst und es plötzlich normal ist, einzupinkeln wo man grade geht und steht und wenn ich dann ein riesiges Windelpaket nicht mehr verstecken muss."
"Gibt es denn dann bei solchen Abenden auch eine Art Mutter oder wickelt sich jeder selber?" fragte Bea fasziniert.
"Es gibt eine Junge Frau, die gewissermaßen hin und wieder diese Rolle übernimmt. Die ist Krankenschwester und sehr geübt im Wickeln von erwachsenen Babys. Allerdings muss es nicht beim Wickeln bleiben manchmal kommen sich Frauen auch näher." Atwortete Steffi wahrheitsgemäß "Das heißt ihr habt alle Sex miteinander und gibt's da keine Männer?" fragte Bea mit schockiertem Ton.
Steffi lächelte. "Andere würden dazu Mädelsabend sagen, wir nennen es Krabbelgruppe. Nein, da gibt es keine Männer. Gitti und Paula können mit Männern nichts anfangen und ich habe aktuell auch kein Interesse an einem neuen. Wir haben ja alle etwas spezielle Interessen."
Sie stand vor einem unscheinbaren Reihenhaus. Die beiden Fenster im Obergeschoss waren mit kindlichen Fensterbildern geschmückt.
Steffi hat sie durch das Fenster schon gesehen, denn die Haustür wurde geöffnet und Steffi begrüßte Bea freundlich und winkte sie herein. Sie lächelte als sie Beas große Tasche sah. "Voll schön, dass du gekommen bist. Du bist sogar die Erste. Das passt aber gut. So kann ich dir alles zeigen. Deine Windeln hättest du zu Hause lassen können. Die sind eh zu dünn. Wir haben hier die richtigen Windeln für dich"
Bea zog Jacke und Schuhe aus und stellte die Tasche ab. Tatsächlich hatte sie ihre eigenen Tenas dabei. "Kann ich mich mal frisch machen ich hab ... mhhh" druckste Bea "Du hast dir in die Windeln gepullert?" ergänzte Steffi "Hier gibt es keine Tabus. Ich weiß das es ungewohnt ist, es so klar zu benennen, aber wir haben hier alle die gleiche Vorliebe am Windeltragen" Bei den letzten Worten streichelte Bea Steffi über den Windelpo. "Ja, " antwortete Bea "Meine Windel ist schon ordentlich nass."
"Na dann komm mal mit. Ich wickel dich frisch." forderte Steffi sie auf. "Ich mach das schnell selber" lehnte Bea ab. "Das kommt nicht in Frage. Babys können sich nicht selber wickeln." Steffi blieb beharrlich. "Ok," willigte Bea nun ein "Du sagtest ihr habt Windeln?" "Ist alles im Wickelzimmer. Komm mit." antwortete Steffi und nahm Bea an die Hand.
Sie gingen die Treppe hoch in das Obergeschoss. Dort befand sich das Bad. Bea schaute in einige Zimmer an denen sie vorbei kamen und bei denen die Tür offen stand. Alle waren babyhaft eingerichtet und mit Regalen voller Windeln ausgestattet und Wickelkomoden. Andere erinnerten an einen Sporthalle mit allerlei Geräten oder Arztpraxen.
"Was ist das alles in dem Zimmer?" fragte Bea und deutete auf eine der Zimmer in dem sie eine Art Sprossenwand und eine Untersuchungsliege gesehen hatte. "Alles zu seiner Zeit. Wir kleiden dich erstmal ein." vertröstet sie Steffi. "Du musst erst laufen lernen bevor du rennst, beziehungsweise in dem Fall laufen verlernen" Sie waren vor einer Tür angekommen auf der eine Windel abgebildet war. "Eines noch, du kannst hier noch aussteigen, sozusagen aus dem Kaninchenbau wieder raus krabbeln. Hinter der Tür beginnen für dich drei Tage mit neuer Erfahrung"
Bea dachte sich, dass es so schlimm ja nicht werden wird schließlich hatte sie ja ein langes Wochenende, also griff sie zur Türklinke und öffnete die Tür zum Bad.
Das Bad war groß und hell. Es gab dort zwei Wickelkomoden eine sehr große Badewanne und eine ebenerdige Dusche. In der Dusche stand ein Rollstuhl der mit einer Kopfstütze ausgestattet war. Neben einer der Wickelkomoden stand ein Ständer für Infusionen wie Bea ihn aus dem Krankenhaus kannte.
Außer einem großen Waschbecken gab es noch ungewöhnlich viele Schränke. Trotz der ungewöhnlichen Ausstattung erinnerte es an eine Krippe. Die Fliesen waren mit Kindermotiven bemalt und die bunten Handtücher hatte Motive mit Badeenten und Elefanten. Auf dem Wickeltisch stand Babyöl und Puder.
"Na dann zieh dich mal aus." Forderte Steffi Bea auf. Bea begann sich zögernd zu entkleiden. Sie legt ihre Kleidung in ein Regalfach. "Die wirst du die nächsten Tage nicht brauchen " sagte Steffi und warf Beas Kleidung in einen Wäschesack. Bea stand nun nur noch in Windeln vor Steffi. "Dann hopps da mal rauf" sagte Steffi und zeigte auf eine der Wickelkomoden. Als Bea sich hinlegte spürte sie die kalte aber weiche Oberfläche der Wickelmatte. Sie lag nun nur noch in Windeln bekleidet vor Steffi. Steffi spreizte Beas Beine. Sie öffnete eine Tür der Wickelkommode und holte einige Sachen hervor. Bea legte eine sehr sehr dicke Windel und mehrere Booster Einlagen neben Bea ab. Zusätzlich einen Beutel mit einem Schlauch und ein Baumwolltuch. Das Baumwolltuch reicht er sie Bea mit den Worten "Hier hast du ein Schnuffeltuch zur Beruhigung". Bea war über sich selbst überrascht als sie das Tuch nahm und an ihre Wange strich. "Ich werde dich erstmal gründlich vonn innen reinigen" sagte Steffi zu Bea. Sie nahm den Beutel ging zu einem Waschbecken und stellte das Wasser an. Sie wartete und prüfte immer wieder mit der Hand die Temperatur des Wassers. Als die Temperatur die richtige war, hielt sie den Beutel unter den Hahn und füllte ihn mit warmem Wasser. Am Beutel war ein Schlauch befestigt der mit einer Klemme verschlossen war. Sie kam mit dem Beutel zurück an die Wickelkommode und hängte ihn an den Ständer den Bea zuvor gesehen hatte. Bea wusste was nun folgte, denn einen Einlauf hatte sie selbst schon einmal bekommen. Ihre Hände klammerten sich unwillkürlich um den Rand der Wickematte. "Alles ist gut. Bleib entspannt. Es ist gleich vorbei" beruhigte sie Steffi. Steffi nahm das Ende des Schlauchs und berührte damit Beas Po. Mit dem Daumen streichelte Steffi über Beas Poloch und drücke den Daumen etwas darauf so dass er etwas in Bea eindrang. Nun nahm sie etwas Gleitgel und strich damit die Spitze des Schlauchs und Beas Loch ein. sie drückte das Ende des Schlauchs vorsichtig an Beas Poloch und drang immer tiefer in sie ein.
Als es für Bea immer unangenehmer wurde und sie schon dachte das es doch nicht mehr tiefer gehen kann stoppte Steffi und streichelte über Beas Bauch. "Ist alles gut?" fragte sie. Bea nickte. Nun nahm Steffi eine der riesigen dicken Windeln und forderte Bea auf ihren Po anzuheben. Sie legte die Windel unter Beas Po und verteilte zusätzlich fünf große Einlagen in der Windel. Nun wendete sich Steffi wieder dem Einlauf zu. Sie öffnete die Klemme am Schlauch und sofort floss angenehm lauwarmes Wasser in Beas Darm. Wobei fühlte sich mehr und mehr ausgefüllt. Sie sah wie der Beutel immer dünner wurde und merkte wie ihr Darm immer voller wurde. Steffi war anscheinend zufrieden und kündigte an den Schlauch nun zu entfernen, forderte Bea aber auf, den Po noch etwas zuzugreifen. Sofort als sie den Schlauch komplett aus Beas Po entfernt hatte klappte sie die Windel über Beas Bauch und verschloss die vier Klebestreifen fest. Zusätzlich nahm sie nun eine große Gummihose die Bea bis kurz unter den Hals reichte mit den Worten "Die ziehe ich dir noch an damit es hier kein Unglück gibt." Als Bea die Gummihose an hatte forderte Steffi sie auf aufzustehen und gab ihr ein rosanes Kleid, was eher zu einem Kleinkind als zu einer jungen Frau passte. Das Kleid war aus ganz weichem Stoff und hatte vorne eine riesengroße Schleife. Steffi half Bea das Kleid überzuziehen und schloss die Knöpfe an ihrem Rücken. "Du darfst erst alles rauslassen wenn ich es dir erlaube." ermahnte Sie Steffi. "Jetzt zeige ich dir das Spielzimmer." Sagte sie zu Bea und nahm sie bei der Hand beide verließen das Bad und gingen in den Flur die letzte Tür am Ende öffnete Steffi und führte Bea hinein. In der Mitte des Zimmers befand sich ein riesengroßes Bällebad und in den Ecken links und rechts daneben lagen kuschelweiche Decken auf dem Boden und Spielzeuge lagen drauf. Ein großer plüschwürfel, Puppen und Teddybären auch. Zögerlich folgt ihr Bea. Sie konnte nur schwer gehen, es war eher ein Watscheln weil die Windel so groß zwischen ihren Beinen hing. " und kleine Kinder müssen krabbeln " sagt Steffi und schaute Bea eindringlich an. Daraufhin ging Bea in die Knie und krabbelte in eine Spielecke. Dort legte sie sich auf eine Decke. Steffi legte ein Kissen unter Beas Kopf und deckte sie mit einer weiteren Decke zu. "Schlaf jetzt etwas du hattest ja ein paar anstrengende Stunden." Jetzt erst merkt Bea dass sie doch sehr geschafft und tatsächlich etwas schläfrig wurde. Den Grund erfuhr sie auch sofort von Steffi. "Ich habe in deinen Einlauf ein sanftes Beruhigungsmittel getan damit dir die Entspannung leichter fällt." Bevor sie weg dämmerte merkte Bea noch wie sich ihr kompletter Darminhalt in die dicke Windel entleerte. Das war ihr aber nun egal da sie einfach nur schlafen wollte. Steffi gab Bea ein Kuss auf die Stirn. "Schlaf jetzt mein süßes Windelbaby" verabschiedete sie sich und verschloss die Tür hinter sich.
Von einem Türklingeln wurde Bea wach. Es befand sich keine Uhr in ihrem Kinderzimmer aber es musste früher Morgen sein. Im Erdgeschoss hörte sie Steffis Stimme. Steffi redete anscheinend mit zwei anderen Frauen, die wohl gerade gekommen waren. Darauf konnte Bea sich aber grad nicht konzentrieren weil sie merkte wie voll ihre Windel war. Tatsächlich konnte sie nun auch riechen dass die Windel und die Einlagen wohl ihre Kapazität erreicht hatten.
Steffi öffnete die Kinderzimmern und begrüßte Bea. "Guten Morgen meine Windelmaus. Hast du gut geschlafen und dein Windelchen schön voll gemacht?" "Ja meine Windel ist voll aber ich habe gut geschlafen." antwortete Bea. Jetzt bemerkte sie, dass Bea zwei junge Frauen im Gefolge hatte. "Das ist Paula und das ist Gitti" stellte sie Bea die beiden vor. "Genau wie wir beiden sind die zwei hübschen auch Windelbabys. Gitti ist zeitweise auch eine Windelmama."
"Apropo Windeln, ich bräuchte mal eine neue. Gittis war schon ziemlich voll " unterbrach sie Paula. Steffi sah Beas fragenden Blick. "Ach, das ist so ein Ding von den Mädels sie tauschen nachmittags gegenseitig ihre Windeln damit jeder etwas vom anderen hat" erklärte Steffi.
"Ja, geht euch frisch machen. Ich mache derweil die kleine Bea zurecht." Gitti und Paula verließen das Zimmer Richtung Bad.
"Und wir beide gehen jetzt erstmal duschen." Sie zog Beas Decke beiseite und öffnete erstmal ein Fenster. Bea krabbelte in den Flur und folgte Steffi ebenfalls ins Bad. Dort lag Gitti auf dem Wickeltisch und wurde von Paula oral befriedigt. Grad als Steffi mit Bea zur Tür herein kam hatte Gitti ihren Höhepunkt und spritzte ihren Lustsaft durch das Bad.
"Das hast du sehr fein gemacht meine liebe. Ich denke du darfst Bea heute zeigen was eine brave Windelsub ausmacht. Jetzt wickel mich frisch und dann bekommst du von mir deinen Wochenendkatheter."
Steffi hatte Bea derweil komplett entkleidet und ihre Windel entsorgt. Beide standen unter der Dusche. Trotzdem sie beide nun so viele Geheimnisse voneinander kannten, standen sich beide das erste Mal nackt gegenüber. Steffi wusch Bea mit Kindershampo die Haare. Anschließend föhnte sie sie und auch ihr zwei süße Zöpfe. Bea bekam noch eine Haarspange mit Marienkäfer drauf. Wie selbstverständlich ging sie zur Wickelkomode und legte sich darauf. Diesmal holte Steffi noch weitere Utensilien aus dem Schrank. "Beim Frühstück besprechen wir erstmal den Tag." Sagte Seffi. "Den Tag, was gibt es da zu besprechen?" fragte Bea. "Na, was sind deine Erwartungen, deine Wünsche? Was willst du ausprobieren? Das hier ist der Kaninchenbau und es gibt viel zu erleben." erklärte Steffi und zwinkerte Bea zu während sie ihre Beine anhob um ihr den Po einzucremen. Dabei strich sie über Beas Pflaume.
Bea reagierte sofort auf die Berührung und ein kleines Rinnsal floss über ihre Schamlippe auf die Wickelmatte. Steffi nahm schnell eine Baumwollwindel und wische den Lustsaft weg. Sie zweite sehr große Molton-Windeln legte sie übereinander, faltete sie und schob sie unter Beas Po. Drei andere Tücher legte sie zusammen und platzierte sie zwischen Beas Beinen. Vier große Boostereinlagen legte sie auf die so vorbereitete Windel und schlug das ganze Paket auf Beas Bauch zusammen. Darüber bekam sie von Steffi eine Gummihose zum knöpfen und einen Babystrampler angezogen.
Das ganze Windelpaket war nun so groß und breit geworden, das Bea nicht mehr laufen konnte. Aber sie sollte ja auch krabbeln. Also ging sie auf die Knie nachdem Steffi sie von der Wickelkomode runtergehoben hatte. "Du siehst voll süß aus mit deinem riesen Windelpaket an. Aber der Weg in die Küche ist zu weit für ein Baby" Steffi nahm den Rollstuhl und bat Bea darum darin Platz zu nehmen. Als Bea saß wurde sie angeschnallt. Ihre Füße wurden angegurtet und ihre Hände auf den Armlehnen fixiert. Steffi schnallte auch Beas Kopf an der Kopfstütze fest. Bea ließ alles mit sich machen. Ihr gefiel ihre Rolle in völliger Hilflosigkeit.
So im Rollstuhl gesichert machten beide sich auf den Weg in die Küche, wo Paula und Gitti schon das Frühstück vorbereitet hatten.
"Oh, du hast unsere süße ja schon vorbereitet. Na da wird sie sich nachher ja richtig gut handeln lassen." Bea warf Steffi einen fragenden Blick zu. "Alles zu seiner Zeit" beruhigte sie Bea. "Es ist alles zu deinem Vergnügen" "... und unserem" ergänzte Paula und kassierte dafür von Gitti einen ermahnenden Blick.
Da Bea noch im Rollstuhl festgeschnallt war wurde sie von Steffi gefüttert. Dazu bekam sie einen Latz umgebunden.
Mit einer Schnabeltasse trank Sie Kamillentee. Immer wenn eine Tasse leer war, füllte Steffi nach. Als sie bei der vorletzten Tasse angelangt war legte Steffi eine Tablette auf den Tisch. "Das, meine süßes Windelbaby hilft dir, dich für heute und morgen vollkommen in deine Rolle als hilfloses und umsorgtes Windelmädchen einzufügen. Es ist ein Muskelrelaxanz du wirst dich zwar nicht garnicht, aber zumindest nur noch eingeschränkt selber bewegen können. Es enthält außerdem ein Beruhigungsmittel zur Entspannung." Bea war sich unsicher und zögerte. Aber sie war ja nun schon angegurtet und bewegungslos. Wie schlimm kann es schon werden? Sie stimmte zu und Steffi gab ihr die Tablette auf die Zunge. "So ist es brav mein süßes Windelbaby" lobte sie Steffi dafür.
"Dann lass uns mal in dein Kinderzimmer gehen." Steffi rollte den Rollstuhl wieder in das Kinderzimmer. Als sie an einer der anderen Türen vorbei kamen erhaschte Bea einen Blick in den Raum und erschrak. Der Raum war eingerichtet wie ein Untersuchungszimmer. Es stand eine Untersuchungsliege, ein Gynostuhl darin und allerlei Jacken und Schürzen hingen an der Wand. Aber Bea war auf eine Art auch fasziniert. Gern wollte sie auch so dominiert werden. Sie musste sich eingestehen, dass sie das am liebsten mit Steffi zusammen erleben würde.
Paula und Gitty kamen grad aus dem Bad. Paula hatte ein doppelt so dickes Windelpaket an wie Bea und konnte sich nur mühsam fortbewegen. Über der Riesenwindel hatte sie einen hautengen Latexanzug an, der das Windelpaket vermutlich komplett abdichtete.
Sie wurde von Gitti an einer Leine in das genannte Zimmer geführt. Gitti hatte nur eine fixierhose mit einer Dünnen Windelvorlage an, aus der ei dünner Schlauch führte , der in einem Beutel endete, den sie am Oberschenkel trug.
Im Kinderzimmer angekommen bremste Steffi Beas Rollstuhl und schnallte sie vom Rollstuhl los, wollte grad aufstehen und in die ihr schon bekannte Kuschelecke laufen, als sie sich auf dem Boden wiederfand. Ihre Beine hatten unter ihr nachgegeben. Mühsam versuchte sie aufzustehen aber mehr als krabbeln konnte sie nicht. Erschrocken sah sie Steffi an. "Kleines, nicht so voreilig. Mami muss dir doch helfen. Babys können doch nur krabbeln." Bea schleppte sich in die Ecke auf die weiche und dicke Decke und setzte sich auf ihren Windelpo. Jetzt merkte sie, dass ihr Windelpaket schon komplett durchweicht war. Steffi sah jetzt ebenfalls durch die transparente Gummihose, dass der Urin aus den Wickeltüchern und Einlagen herauskam. "Da braucht mein Spatz eine frische Windel." stellte sie fest. "Nein, die geht noch" wiedersprach Bea. Steffi verstand, dass Bea die volle Windel angenehm fand. "Warte kurz ich komm gleich zurück" Steffi verließ das Kinderzimmer und Bea ließ sich auf die Decke in die Kissen fallen. Sitzen wurde ihr zu enstrengend.
Als Steffi wieder ins Zimmer kam hatte Sie eine riesige dicke Windel und 8 große Booster dabei. "Da geht noch was rein in dein Windelchen."
Sie legte die Sachen neben Bea ab und kniete sich zwischen ihre Beine.
Bea spreizte dafür die Beine. Steffi schob Beas Kleidchen hoch und öffnete die Gummihose. Deutlicher Pipigeruch kam ihr entgegen. " Heb mal deinen Po hoch." Bea befürchtete, dass Steffi ihr jetzt das schön warme feuchte Windelpaket abnahm. Aber Sie schob ihr nur die Windel mit den ganzen Einlagen unter, verschoss die Windel und knöpfte ihr die Gummihose wieder zu. "Warte, gleich sind wir fertig" Sie ging zu einem Schrank und holte etwas mit ganz vielen Gurten heraus. " Bei deiner dicken Verpackung fehlt noch die Spreizhose" erklärte sie. Die Spreizhose legte sie Bea an. Sie stütze Beas Beine in einer typischen Babyhaltung.
Steffi richtete Bea ihre Kuschelecke ein und holte anschließend einen Nuckel hervor, den sie Bea zwischen die Lippen schob. Den wirst du bald brauchen. Gitti hat nach dir und deiner vollen Windel gefragt. Aber jetzt gibt es noch dein Fläschchen zu trinken. Sie verließ kurz das Zimmer und kam mit einer großen anderthalb Liter Nuckelflasche zurück.
Die musst du jetzt noch austrinken und dann schauen wir uns noch ein Bilderbuch an. In der Flasche war ein leicht gesüßter Tee. Immer wenn Bea absetzen wollte wurde sie von Steffi gedrängt weiter zu trinken. Als die Flasche leer war, breitete sich vor Bea ein Nebel aus, der alles verschluckte und Bea alles nur noch verschwommen sehen ließ.
Bea befiel eine bleierne Müdigkeit. Das Bilderbuch war bald vergessen. "So ist es richtig sagte Steffi leise. Meine Windelmaus wird morgen zu einer richtig kleinen Windelsklavin erzogen. Das letzte was Bea noch mitbekam, dass sich bei ihr aus Angst nun alle Schleusen öffneten und sie eine nie erlebte Menge Pipi in ihr riesiges Windelpaket pullerte.
Steffi ließ Bea schlafen und schloss die Kinderzimmertür.
In einem der Nachbarzimmer beschäftigte sich Gitti mit Paulas Schamlippen. Gitti hatte Paula auf eine Untersuchungsliege gelegt, denn Paula war gefesselt. Gitti hatte ihre Arme mit Gurten an ihrem Körper fixiert und Paulas Beine ebenfalls mit Gurten an den Füßen der Liege befestigt. Paula lag mit geöffneter Muschi vor Gitti. Unter Paulas Po lag eine nasse Windel. Ihre Musch war unnatürlich weit geweitet. Dazu hatte Gitti Klemmen an Paulas äußeren Schamlippen befestigt und an ein Gestell gebunden. Paula würde wohl vor Schmerz schreien wenn sie nicht mit einer vollen Stoffwindel geknebelt wäre. Gitti hatte ein kleines Stück Ingwer in der Hand und berührte grad Paulas Kitzler als Steffi zur Tür herein kam.
"Bea schläft jetzt. Ich hab sie ruhig gestellt" berichtete sie Gitti.
"Prima, dann bringen wir sie mal her und bereiten sie vor. Paula kann es garnicht erwarten ihren Sekt zu trinken"
Als Bea aufwachte hörte sie gedämpfte Stimmen, konnte aber nichts sehen. Einige Augenblicke später war sie voll wach. Sie trug eine Augenbinde und Kopfhörer sowie immernoch den Schnullerknebel.
Sie versuchte sich aufzusetzen aber ihr Windelpaket hatte sich mittlerweile zu einem riesigen Haufen nasser Windeln verwandelt. Die Einlagen und Windeln hatten jede Saugfähigkeit verloren und Pipi lief in Ihrer Gummihose hin und her. Außerdem war nach der Tablette ihre Kraft noch nicht zurück gekehrt. So konnte sie sich mit ihrer Spreizhose nicht auf die Seite drehen.
Sie lag auf einer Liege die anscheinend geschoben wurde.
Steffi und Gitti lächelte sich an, denn Bea sah tatsächlich aus, bie ein Baby was sich krampfhaft versucht auf den Bauch zu drehen.
"Alles ist gut kleines. Es wird dir gleich ganz doll gefallen was Paula macht."
Sie streichelte Bea über den Kopf und beruhigte Sie. Vor Angst machte sich Bea im wahrsten Sinne in die Hosen.
Als sie mit der Liege im Raum angekommen waren, stellten sie sie vor einer Untersuchungsliege ab, wie er in der Gynäkologie verwendet wird.
Sie nahmen Bea die Spreizhose ab. Die Muskeln taten Bea weh, als sie ihre Beine wieder bewegte.
Die transparente Gummihose ließ nun deutlich den Urin durchscheinend, der sich angesammelt hatte weil die Baumwollwindeln, Booster und die Abriform ihre Saugfähikein überschritten hatten.
Steffi und Gitti nahmen Bea unter die Arme und hoben sie auf den Gynostuhl. Sie schnallten Sie dort wieder fest. Ihre Beine hlegten sie in die Beinstützen und banden sie dort fest. Nun war Bea komplett bewegungslos. Sie sah nichts, sie hörte nichts. Sie merkte nur die kalte liege unter sich. Aber im Raum war es angenehm warm. Bea lag einfach auf der Liege und wartete ab. Steffi und Gitti verließen den Raum. Nach einiger Zeit kamen sie zurück und hatten Paula dabei. Paula jammerte und flehte, dass sie das nicht wolle. Alle drei Frauen kamen näher zu Bea. Steffi und Gitti hatten Paula auf eine Untersuchungsliege geschnallt. Und senkten diese nun ab. Die Untersuchungsliege schoben sie zu Bea, sodass Paula mit dem Kopf unter Beas Po zu liegen kam. "Beruhig dich" sagte Gitti zu Paula. "Wir werden Bea jetzt frisch machen, und wollen die nassen Windeln doch nicht ungenutzt entsorgen. Du wirst dich daran gewöhnen. Glaube mir." "Du hast uns doch gesagt dass du die warme Nässe von vollen Windeln magst" fügte Steffi hinzu. Steffi machte sich nun an Beas Gummihose zu schaffen. In dem Moment in dem sie die Gummihose von Bea an den Seiten öffnete ergoss sich ein riesen Schwall Urin auf Paulas Gesicht. Erschrocken rang Paula nach Luft weil einiges Pipi auch in den Mund gelaufen war. Steffi nahm nun Bea die nasse Windel ab und legte sie unter paulaskopf die Booster einladen platzierte sie links und rechts daneben. Nun nahm sie die windeltücher die sich randvoll mit Beas Pipi gesaugt hatten und legten sie auf Paulas Gesicht. Es drangen nur noch dumpfes schnaufen von Paula durch die Windeln.
Wieder tropfte auch wegen Paulas Inkontinenz wieder Urin von der Liege auf den Boden. Aber auch Lustsaft war dabei. Gitti verrieb Paulas Säfte auf ihrer Muschi, Paula regierte sofort und schob ihr Becken Gittis Hand entgegen.
Steffi beugte sich wärenddessen zu Beas Muschi und leckte über ihre Scham. Bea stönte in ihren Schnullerknebel.
Paula und Bea die beiden auf Liege und Stuhl gefesselt waren steigerten sich in einen gemeinsamen Höhepunkt. Beide ließen dumpfe Schreie hören. Als sie zum Orgasmus kamen, Bea in ihren Nuckel und Paula biss in eine von Beas nassen Stoffwindeln, die immernoch stark riechend auf ihrem Gesicht lag.
Steffi und Gitti ließen von Bea und Paulas Vaginas ab aus denen noch reichlich Lustsaft tropfte.
Hinter Steffi öffnete sich die Zimmertür der ABDL-Praxis. Herein kam Bianka.
"Mein süßes Babymädchen, schau doch mal wer da kommt und auch schon schön viel Pipi für dich hat." Sagte Gitti.
Tatsächlich trug Bianka einen Katheter, den Gitti ihr morgens gelegt hatte. Aber ihr Pipi lief nicht in Ihren Windel sondern durch einen Schlauch der durch die Windel gelegt war direkt in einen Beutel, den Bianka an ihren Unterschenkel trug.
Steffi wendete sich zur Tür. " Wie lange trägst du deine Windel schon? Wir bräuchten hier eine frische."
"Zwei Tage, aber da geht noch was rein." antwortete Bianka.
"Könnten wir uns an deinem Goldsaft bedienen?" wurde sie von Gitti gefragt.
Autor: S.G.
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