Hartmut ist ein 13 Jähriger Junge.In einem halben Jahr wird er 14 und dann ist er auch strafmündig.Das hatte ihm seine Mutter kürzlich gesagt.Sie erklärte ihm auch die Bedeutung.Hartmut bekommt zwar ausreichend Taschengeld aber er hat große Lust am Klauen.Am liebsten stöbert er in der Stadt in den großen Kaufhäusern und versucht, Gegenstände einzustecken und unbemerkt zu entkommen.Es ist wie ein Kick.Die Erregung, wenn er es tut und dann die gleichzeitige Angst vor dem Kaufhausdetektiv.Überall sind ja Kameras installiert und es ist nicht einfach , unbemerkt etwas einzustecken.Natürlich wurde er schon ein paarmal dabei erwischt.Dann brachte ihn die Polizei nach Hause.Eine Frau vom Jugendamt hat sich dann auch schon mit seiner Mutter unterhalten.Nun wird er strafmündig und seine Mutter erklärte ihm ,dass er beim nächsten Mal ,wenn er erwischt wird vor Gericht muss.Es werden Strafen fällig.Am Anfang Sozialstunden , dann Freizeiztarreste und irgendwann muss er ins Gefängnis.Darunter konnte er sich gar nichts vorstellen.Dann wurde er wieder geschnappt und nachdem die Polizei gegangen war, schickte ihn seine Mutter auf sein Zimmer.Einen Augenblick später kam sie mit Kleidung zurück.Er musste sich ausziehen und sie legte ihm zwei Windeln um .Darüber zog er eine Gummihose.Dann zeigte sie ihm eine blaue einfache Hose, ein graues Tshirt und eine blaue Jeansjacke.Auch das musste er anziehen.Sie legte ihm die Hände auf den Rücken und steckte sie in Handschellen.Dann ging sie mit ihm in den Keller.Hartmut war lange schon nicht mehr hier unten gewesen.Seine Mutter brachte ihn in einen kleinen Raum ,in dem sich ein winziges vergittertes Fenster befand.Dort stand ein einfaches Gitterbett , ein Tisch und ein alter Stuhl.Auf dem Tisch standen zwei Wasserflaschen und ein Becher.Daneben lag eine Kinderbibel und ein metallener tiefer Teller mit einem Löffel.Ein Stück Brot lag darauf und einApfel ."Du weißt nicht , was Gefängnis heißt,"sagte sie, als sie ihm die Handschellen löste."Nun , du bist jetzt in einem.Genauso in solch einer Zelle wirst du sitzen , wenn du mit dem Stehlen nicht aufhörst.Ich bringe dir nacher Brot und Margarine zum Abendbrot.Du bleibst bis morgen Nachmittag um drei hier.Die Windeln darfst du heute Abend noch zweimal wechseln.Dann erst morgen früh .Du bist jetzt Häftling.Denke mal darüber nach!"Sie ging zur Tür hinaus und schloss von aussen ab.Hartmut war gefangen.Er sah seinen Häftlingsanzugan.So etwas hatte er schon einmal auf Bildern gesehen.Nun saß er wirklich selbst im Gefängnis.Er beschloss ,etwas zu trinken.Die Windeln zwischen den Beinen fühlten sich angenehm weich an.Er legt sich auf das Bett und drehte sich auf den Bauch.Dann fühlte er die Erektion.Er rieb sich mit der Windel auf das Bett und stellte sich vor, als Häftling mit anderen Gefangenen in einer großen Strafanstalt zu sein.Sie durften auf dem Hof umhergehen.Alle trugen Windeln.Die Anstalt hatte keine Toiletten und jeder Gefangene musste daher Windeln tragen.Abends durften sie duschen.Er war mit sechs gleichaltrigen Jungen auf dem Flur eingesperrt.Nach dem Duschen cremten sie sich ein und halfen sich in die Windeln und die Gummihosen.Hartmut war eingeschlafen.Als er in der Nacht erwachte, stand Essen auf dem Tisch.Ein kleiner Dimmer ließ durch das vergitterte Fenster etwas Licht in seinen Haftraum fallen.Er fühlte Wärme in seiner Hose.Mit der Hand spürte er unter die Windel.Er hatte einen Samenerguss gehabt und auch die Windel war nass gemacht.Es war ein herrliches Gefühl.Er setzte sich an den Tisch , trank und aß.Dann stellte er sich auf ,ging zu dem Fenster und rückte den Tisch davor.Er kletterte hoch und hielt die Gitterstäbe mit beiden Händen fest.Das war er nun im Gefängnis.Er hatte schon gehört , wie sich zwei ältere Jungen unterhielten und vom Knast sprachen.Er musste mal.Im nächsten Augenblick entleerte sich seine Blase in die Windel.Er spreizte leicht die Beine dabei und fühlte , wie nass und warm es wurde.Zufrieden legte er sich wieder ins Bett.Am nächsten Morgen wurde seine Zellentür aufgeschlossen.Seine Mutter kam mit einer frischen Windel in der Hand.Sie hatte auch eine Schüssel mit Wasser und einen Lappen dabei.Sie half ihm die Windel anzulegen.Dann ging sie hinaus um ihm etwas zum essen zu holen.Die Tür war wieder verschlossen."Wie geht es dir?", fragte sie, als sie zurückkam."Gut ", antwortete er."Ich will nicht mehr klauen , wenn ich nach der Schule hier unten in Windeln eingeschlossen sein darf.Ich kann hier auch meine Schularbeiten machen und ich möchte in den Windeln schlafen"."Versprichst du mir , nicht mehr in Kaufhäusern zu klauen?"Seine Mutter sah ihn eindringlich an."Ein Bekannter von Vater ist Jugendrichter.Du wirst sonst wirklich ins Gefängnis kommen.Und das ist für uns als deine Eltern sehr peinlich.Wir haben uns bemüht , dich zu einem anständigen Menschen zu erziehen.Wenn du unbedingt das Gefühl hast , etwas stehlen zu wollen , dann vergesse ich einfach mal ein vorbereitetes und dafür präpariertes Portemonnaie hier in deiner Zelle.Bei der Durchsuchung finde ich es dann und du darfst am Wochenende nicht raus.Wollen wir das so spielen?""Ja , gerne , das macht Spaß und ich darf jetzt auch immer wenn ich hier unten bin , Windeln tragen?""Natürlich, hier gibt es ja auch kein Klo und mit Eimern immer die Treppe hochschleppen , dass muss nicht sein.Ich kaufe dir die Windeln billig ein und dann darfst du hier unten wohnen , solange du willst."Hartmut nickte und strahlte glücklich als seine Mutter die Zelle verließ und die Tür abschloss.Es war Sonntag und er würde wieder die ganze Nacht in Windeln hier verbringen.
Freitag, 3. Juli 2009
Die Geschichte von drei Teenagern
Es war einmal ein Junge im Alter von 10 Jahren, der heiß Marius. Marius hatte eine Klassen-kameradin mit der er auch dieses mal im Sport Unterricht wider zusammen spielten aber auf einmal sah Markus das die Hose von Marie vorne rot wurde, er fragte Sie gleich ob Sie weiß warum sie dort Blutete? Sie sagte nur ne ich habe nur gerade bemerkt wie aus meiner Scheide das Blut raus lief. Gerade in dem Moment sagte die Lehrerin das der Unterricht beendet war Marie war darüber natürlich froh denn bisher hatte noch keiner außer Marius Ihr Blut an der Hose gesehen. Beide wollten zwar Wissen warum Marie mit Ihren 10 Jahren auf einmal dort blutete, aber Ihre Lehrerin hatte jetzt gerade keine zeit das wussten Sie auch weswegen Sie Ihre Lehrerin auch nicht ansprachen. Nach dem Sportunterricht hatten die beiden Schulschluss und gingen deswegen zu Marius um dort im Internet einzugeben und zu forschen warum Marie dort Geblutet hatte. Sie gaben bei Google ein:Blut aus der Scheide Gleich der erste Link den Sie anklickten führt Sie in ein Forum wo ein Mädchen namens Lisa die so alt war wie Marie eine Geschichte von sich geschrieben hatte. In der Geschichte schrieb sie das auch Sie voll unerwartet aus Ihrer Scheide auf einmal Blut raus kam. Zur Sicherheit nahm Lisa ab jetzt am Tag jetzt Einlagen in Ihre Unterhose packt und in der Nacht gelegentlich auch mal Windeln benutzt als Schutz. Die Windel kann Sie sich locker von Ihrem Üppigen Taschengeld leisten. Die Windeln und Einlagen trug Sie aber nicht nur zur Sicherheit davor das Sie auf einmal unterwegs gerade dann eine Blut durchdrängte Unterhose bekommen würde sondern auch weil Ihre Mutter dann wahrscheinlich denken würde das Ihre Tochter schon in Ihrem Alter Sex haben würde. Auf einem Samstag passierte es dann das Sie als Sie aufwachte aufs Klo musste aber keine Lust hatte auf zu stehen hatte und einfach liegen blieb da Sie dachte das Sie es noch ein wenig aushalten könnte aber irgendwann merkte Sie das es nicht mehr geht und wollte gerade aufstehen als Sie auf einmal merkte das es warm in Ihrer Windel wurde im ersten Moment zwar schon ein komisches Gefühl aber nach ca einer halben Minute fühlte es sich gut an dieses passierte Ihr in der nächsten zeit immer wider mal das Sie auch in Ihre Windel macht nachdem Sie wach wurde. Von mal zu mal wurde es immer schöner in die Windeln zu machen den einerseits war es zwar bewusst denn Sie hätte ja jedes mal aufstehen können aber meistens wollte Sie nicht und andererseits konnte Sie es dann ja auch nicht mehr verhindern. Irgendwann vergaß sie sich Ersatz Einlagen mit zu nehmen und genau an diesem Tag musste Sie ganz dringt auch mal Groß auf Klo sich dachte sich erst so naja die kurze Strecke bis nach Hause schaffe ich noch ohne mich voll zu machen da es ja nur noch zehn Minuten Laufweg waren, aber auf einmal nach fünf Minuten merkte Sie das sie das nicht mehr schaffen würde aber Sie wollte nicht hier mitten auf dem Weg sich in die Hose machen sie suchte sich ein Gebüsch denn Sie wollte dort dann denn Haufen ins Gebüsch machen und nicht in die Unterhose, als Sie im Gebüsch an kam wollte Sie gerade Ihre Hose runter ziehen als Sie merkte das es jetzt zu spät ist denn die Wurst war schon halb raus und da sie eine etwas enge Unterhose hatte war die jetzt definitiv schon in Mitleidenschaft gezogen wurden. Sie merkte das sich ein teil der Wurst schon draußen befand aber der andere halt noch drin und deswegen kniete Sie sich hin und drückte ein wenig damit auch der rest noch heraus kommen konnte. Nach ein bisschen drücken kam es dann auch raus und verteilte sich in der Unterhose Sie wollte gerade aufstehen aus der Hocke als sie nach hinten auf Ihren POPO viel wodurch sich die Wurst natürlich ziemlich verteilte in alle Richtungen. Im ersten Moment fühlte es sich komisch an aber wie auch bei der Pipi die sie in die Windel machte war es auch hier nach ein paar Sekunden schön
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Oliver und Saskia erstes Erlebnis mit Windeln Teil 2
Oliver: Du Atmest ja jetzt schon ein wenig schneller.Saskia: Naja du ja auch ein wenig.Oliver: Ja das ist ja auch normal oder?Saskia: Ja klarOliver: Ohh du bist fertig war es schön für dich?Saskia: Ja war es für dich doch auch oder?Oliver: Ja klar wie sonst auch immer wenn wir so was in der art machen.Saskia: Was wollen wir jetzt machen Schatz?Oliver: Lass mal ein wenig Fernseh gucken.Saskia: Ok was hältst du von einer DVD?Oliver: Ja Ok am liebsten einen Horrorfilm, ich habe auch welche mit.Saskia: Ok Schatz wenn du willst hole ich den eben aus deinem Rucksack.Oliver: Ok mach das ist vorne im Fach drin.Saskia: Aber erst mal will ich kurz was zu Trinken holen, denn nach der Aktion eben habe ich Durst.Oliver : Bringst du mir bitte was mit?Saskia: Natürlich hätte ich auch so gemacht.Oliver: Was hättest du denn gemacht wenn ich nichts haben will?Saskia: Naja dann hätte ich dich so lange durch gekitzelt bis du freiwillig aufgibst und was Trinkst.Oliver: Naja lass mal ich habe ja Durst also brauchst du mich nicht durch kitzeln.Saskia: Schade hätte ich gerne gemacht aber ich bin dann gleich wider da.Oliver: Jo aber vorher muss ich dich noch mal eben Küssen.Saskia: NÖ.Oliver: Dann nicht .Saskia: Nein Spaß.Oliver: Nö jetzt will ich nicht mehr .Saskia: Bis gleich.Oliver: Hy du siehst echt sexy mit der Windel aus wenn du läufst.Saskia: Ich weiß das ich sexy bin lol.Oliver: Da bist ja wider Schatz.Saskia: Jo so jetzt noch schnell die DVD rein und dann können wir es uns gemütlich machen.Oliver: Ja komm in meine Arme Schatz damit dir nicht Kalt wird.Saskia: Wenn ich bei dir in der nähe bin dann wird mir nie Kalt.Oliver: Mir auch nicht.Saskia: Ja so ist das bequem Schatz.Oliver: Jo finde ich auch.Saskia: Schatz lass mich mal eben los.Oliver: Warum ist doch gerade so schön hier.Saskia: Ich muss mal eben auf Klo.Oliver: Wieso musst du dann aufstehen hast doch die Toilette direkt unter dir.Saskia: Ja das stimmt zwar aber ich möchte das nicht vor dir machen, das währe mir peinlich. Oliver: Ach das muss es dir nicht sein ich würde das sogar anregend finden.Saskia: Ja gut dann lasse ich es gleich für dich laufen.Oliver: Macht es dir etwas aus wenn ich meine Hand auf die Windel mache?Saskia: Nein vielleicht regt mich das ja auch noch an und ich kann es schneller.Oliver: Jo werden wir dann gleich sehen und hören.Saskia: Wie viel Flüssigkeit nehmen die eigentlich auf?Oliver: Also du kannst ruhig deine Blase komplett leer machenSaskia: jetzt kann ich es eh nicht mehr aushalten denn es kommt gerade.Oliver: Ja ich merke es wie es warm wird.Saskia: Ohh du bist ja wirklich erregtOliver: Ja bei so einer schönen Frau wie du es bist muss man das ja auch.Saskia: Was heißt das man muss?
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Oliver und Saskia erstes Erlebnis mit Windeln
Die Geschichte handelt von einem Paar Er ist 19 und Sie 16.Oliver: Du Schatz ich habe da mal eine frage an Dich.Saskia: Ja was ist denn?Oliver: Also wir haben ja jetzt schon ein paar mal mit einander Geschlafen, ich finde das auch so ganz schön mit dir aber ich würde gerne mal was neues mit dir ausprobieren.Saskia: Ja und das währe was?Oliver: Ich habe in einem Forum mal so was gehört das man es auch mit Windeln machen kann also und würdest du darauf denn wenn ich uns mal so welche Windeln besorge mitmachen?Saskia: Ja weiß nicht habe da so keine Vorstellung wie das denn geht denn ich meine so normal können wir das dann ja nicht mit einander machen da wir ja dann nicht nackt sind.Oliver: Ja das stimmt, da haste recht aber da machen die das anders, die sagen da das wenn der sich beide Partner aneinander reiben das es dar durch dann schön sein soll.Saskia: Ja Schatz aber da besteht doch noch das Problem es gibt doch nur Babywindeln und die passen uns beiden doch gar nicht mehr.Oliver: Naja normale Windeln natürlich nicht aber es gibt auch Windeln für Größere Kinder aber halt auch für Erwachsene.Saskia: Echt das hätte ich jetzt echt nicht gedacht.Oliver: Doch gibt es wirklich.Saskia: Ja gut wenn du das gerne so mal mit mir machen wollen würdest dann kannst du ja nächstes mal so ne Windeln mitbringen wenn du die irgendwo her bekommst.Oliver: Naja Schatz ich bin ja nicht ganz unvorbereitet ich habe uns die heute schon mitgebracht.Saskia: Ja gut dann hohl die mal raus aber was hättest du denn gemacht wen ich jetzt nein zu dem Thema gesagt hätte.Oliver: Naja dann hätte ich dich dazu gezwungen, ne schertz natürlich nicht dann hätte ich weiß nicht selber zu hause nur so benutzt.Saskia: Gut dann wie gesagt hole sie mal raus wenn du sie jetzt schon da hast.Oliver: Ja hier das sind die Windeln.Saskia: Boa die sind aber echt Groß.Oliver; Naja müssen sie ja auch denn die müssen ja auch Erwachsenen passen.Saskia: Und wir machen wir uns die jetzt um?Oliver: Wir machen das ganz einfach so wie wir uns sonnst halt gegenseitig ausziehen nur halt das wir dann nicht sofort mit ein anderer herumzuknutschen und dann langsam halt zum Thema kommen sondern das wir halt entweder beide erst nackt sind und dann halt uns gegenseitig Wickeln oder halt das ich dich zu erst ausziehe und wickle und dann halt du mich.Saskia: Ja mach du das mal erst bei mir denn ich weiß noch gar nicht wie genau man das macht.Oliver: Ok dann mach dein Popo mal hoch sonst kann ich deine Hose dir nicht ausziehen.Saskia: Ja wie du willst Schatz.Oliver: Ja gut so jetzt deine Unterhose runter damit ich da unten schon mal ran kann, aber wenn dann möchte ich das richtig machen also müsstest du dich gleich noch mal oben heben denn ich möchte dich ganz nackt haben das ist schöner, und auch leichter dann zu Wickeln.Saskia: Ja ok aber dann will das bei dir natürlich auch gleich.Oliver: Ja das ist natürlich klar aber jetzt kommst du erst mal noch dran also Oberkörper hoch und Arme hoch damit ich dich entblößen kann lol.Saskia: Und schwub bin ich oben.Oliver: So jetzt mache ich mal eben die Windel auseinander, und dann müsstest du jetzt noch mal deinen Popo heben damit ich dir die weiche Windel unter legen kann.Saskia: Was ist wenn ich das nicht mache?Oliver: naja dann kitzel ich dich so lange durch bis du dir ins Bett machst, wobei ich dann das Bett sofort verlasse.Saskia: Ja ne das will ich ja auch nicht.Oliver: Ja siehst und wie kannst du das dann verhindern das ich dich so lange kitzel bis du dir ins Bett machst?Saskia: Ja das was ich jetzt mache nämlich den Po heben.Oliver: Genau, also schwub ist sie schon unter dir kannst dich jetzt ablassen, damit ich weiter machen kann. So jetzt noch nach vorne durchziehen straf machen und mit den vier Klebestreifen fest machen, eigentlich müsste ich dich untenrum nicht eincremen aber ich habe jetzt keine Creme hier , oder hast du welche ?Saskia: Ja ich habe welche in meinen Kulturbeutel im Badezimmer soll ich die schnell holen?Oliver: Nein lass mal ich mache das schon. Warte du eben hier dann kannst du dich schon mal an das Gefühl von Windeln gewöhnen.Saskia: Ok mache ich.Oliver: So da bin ich wieder.Saskia: Das ist schön.Oliver: so jetzt deine Windel wider runter klappen damit ich an die stellen hinten und vorne bei dir ran komme. So dein Po ist jetzt schon mal eingecremt jetzt muss ich nur noch bei deinem Vorderteil bei.Saskia: Du Schatz ich freue mich gerade so.Oliver: Ja das merke ich auch gerade. Das ist auch wunderschön.Saskia. Verwöhnst du mich noch ein wenig vorher?Oliver: Natürlich für deinen Vorderteil nehme ich mir schon ein wenig mehr zeit als hinten, so aber jetzt bin ich fertig mit eincremen, nur noch zuklappen und verkleben und dann bist du schon fertig.Saskia: So Schatz jetzt bist du dran leg dich hin und mache wie ich vorhin den Popo hoch damit ich dich ausziehen kann.Oliver: Ja wohl meine süße Windelmaus.Saskia: Oh was für ein süßer Namen für mich, aber es stimmt ja auch.Oliver: Ja du bist echt sexy also ich bin echt erregt.Saskia: Das sehe ich, ja schon von außen.Oliver: Was soll ich machen bei so einer hübschen Windelmaus wie dich?Saskia: Ja weiß auch nicht aber jetzt weiter Hose und Boxershorts runter sonst komme ich da ja nicht ran. So jetzt noch wie ich auch Oberkörper nach oben und Arme hoch. Gut machst du das jetzt sehe ich dich auch im Adamskostüm. Popo hoch Schatz,aber wie soll ich denn da jetzt rein machen nach unten oder nach oben ?Oliver: Leg ihn mal lieber nach oben so wie er ist sonst wir das nachher beim aneinander reiben nicht so schön.Saskia: Ok wir du willst sieht auch schmerzhaft aus wenn ich denn so wie ich ihn jetzt runter mache.Oliver: Ja also bitte lass ihn Oben.Saskia: Gut so jetzt deinen Popo eincremen, schwub damit bin ich jetzt fertig, jetzt kommt dein bestes Stück dran der muss ja auch eingecremt werden. So damit habe ich mir zwar ein wenig zeit gelassen aber bin jetzt auch fertig nur noch Windel zu kleben und dann bist du fertig.Oliver: Ja super so jetzt schwub liegst du flach auf deiner Kautsch und jetzt wollen wir mal anfangen zu kuscheln.Saskia: Uhh Schatz was macht deine Hand denn da bei mir auf der Windel ?Oliver: Ja ich reibe bei dir bist du kommen tust.Saskia: Gut dann mache ich das auch bei dir.Oliver: Ja so ist das schön so habe ich mir das vorgestellt.Saskia: Ich mir bis vor einer Stunde noch nicht das wir so was Schönes mal machen denn das mal was ganz anderes als wir sonst immer machen.
Gepostet von Diaper Tommy unter 01:27 0 Kommentare
Mein erstes Windelerlebnis
In meinem Kopf liefen bislang Phantasien ab, die ich noch nicht in die Realität umgesetzt hatte.Allerdings machte ich immer wieder vorsichtige Versuche,dem kleinen Teufelchen in mir nachzugeben.Ich habe SM Phantasien , bin dann allerdings mehr derjenige, der die Prügel bekommt als der ,der sie austeilt.Aber ausgelebt hatte ich meine Vorstellungen noch nie.Bis...,ja ,bis ich vor einigen Wochen zufällig im Internet ein Dominastudio hier in meiner Gegend fand.Ich schrieb der Lady und erzählte ihr von meinen Vorlieben und dem besonderen Umstand, das ich nicht als kleiner Junge zur Welt gekommen war ,wie ich es gerne gehabt hätte, sondern als Mädchen.Ich wollte schon mit 3 Jahren ein kleiner Junge sein, aber es sollten noch 35 Jahre ins Land gehen ,bis ich tatsächlich in meinem Wunschgeschlecht wieder geboren werden sollte. Ich fühlte mich zeitlebends mit dem verhassten weiblichen Geschlecht verzweifelt und unwohl ,aber dann bekam ich zufällig während eines Krankenhausaufenthaltes Kontakt zu einer Psychologin.Sie stellte die richtige Diagnose und dann dauerte es noch 3 Jahre, bis ich endlich Ich war.In der Schweiz wurde ich operiert und bin nun seit 14 Jahren ein "richtiger" Junge.Es war, als schoben sich 2 Platten über mir zusammen und es wuchs zusammen ,was zusammen gehört.Mein Körper und meine Seele wurden endlich eine Einheit.Ich erlebte meine neue Pubertät und wurde langsam als Junge und als junger Mann älter.Natürlich suchte ich auch Partner und Freundinnen.Ich stellte schnell fest, das ich für beide Geschlechter offen bin.Dann kamen auch die SM Phantasien und ich träumte davon, als kleiner Junge einen ordentlichen Morsvoll zu bekommen ,wie es mir damals als Kind einmal passierte, als meine Mutter sehr böse auf mich war.Und ich träumte davon ,bewusst Windeln zu tragen.Letzeres versuchte ich dann ganz verschämt heimlich und ich dachte mir alles Mögliche aus, um an Windeln zu kommen.Irgendwann fand ich auch welche für Erwachsene.Inzwischen bestelle ich sie im Internet.Dazu Gummihosen und Inkontinenzslips.Ich habe beschlossenl jetzt zu meiner Neigung zu stehen und werde versuchen ,gewickelt in Windel und Gummihose auf die Strasse zu gehen.Wenn jemand etwas merkt ,dann habe ich eben ein Inkontinenzproblem.Mit meiner Operation lässt sich dann vieles begründen.Aber wahrscheinlich wird gar keiner etwas merken.und ich werde mich selbst zwingen ,meine Windeln auch anzuziehen.Auch wenn es warm ist.Ich piesche nunmal ein und mache ins Bett und ohne Windel geht es dann nicht. Ich spiele dann meine eigene Mutter.Vor ein paar Tagen erlebte ich meine erste SM Party.Es war die wundervollste Nacht meines Lebens.Ich hatte mit der Herrin vereinbart, das ich als kleiner Junge an der Party teilnehme und wir abwarten ,was sich an Spielen und Spielpartnern ergibt.Ich liebe auch Gefängnisspiele und es gab einen Käfig.Ich zog mir den gestreiften Sträflingsanzug an und krabbelte unten in den 2geteilten Käfig.Dann kam eine junge Frau und meinte, wenn ich schon so ungezogen sei, da hinein zukrabbeln, müsste sie mich auch einsperren. Sie nahm eine Kette und ein Schloss und drehte den Schlüssel herum.Plötzlich sass ich richtig im Gefängnis.Meine Herrin kam und lachte, nein, sie würde mich nicht rauslassen ,das darf nur diejenige, die mich auch eingesperrt hat.Ich wusste weder ,wie diese hiess,und hatte auch nur eine vage Personenbeschreibung im Kopf. Das waren ja schöne Aussichten.Wahrscheinlich würde ich nie wieder das Studio verlassen dürfen.Doch meine Herrin wusste Bescheid.Wir spielten unser Spiel weiter.Ich wollte raus aus dem Käfig und sagte, ich müsste mal auf die Toilette.Im nächsten Augenblick hatte ich eine Windel in der Hand und sollte die man auch benutzen ,dazu sind die nämlich auch da.Ich fühlte mich wie ein 14jähriger und spielte einen kleinen Ladendieb, den man eingesperrt hat.Die Geschichte erzählte ich dann allen ,die an meiner Zelle vorbeikamen und versuchte, sie zu überreden ,mich rauszulassen.Der Schlüssel lag für mich unerreichbar auf einem kleinen Tischchen.Ich hatte meine ganzen Überredungskünste hervorgeholt und spielte meine Rolle so gut, das eines der Mädels Erbarmen mit mir hatte.Ich wollte nur auf die Toilette und sie dürfe mich auch gleich wieder einsperren, damit sie keinen Ärger bekommt.Sie glaubte mir .Ich wäre ja mit 14 auch zu alt, um noch in die Windeln zu machen.Sie hatte Mitleid und ich für kurze Zeit meine Freiheit wieder.Dann ging die Badezimmertür auf ,als ich gerade auf dem Klo sass.Meine Herrin stürzte herein , schimpfte und schmiss mich bäuchlings auf eine Truhe.Dann vermöbelte sie mir mit der Hand den Hintern,das mir die Luft weg blieb.Ich wurde wieder in den Käfig gesteckt und musste diesmal sehr lange dort ausharren.Nur sie selbst ,würde mich wieder frei lassen ,wenn ich artig bin.Es dauerte noch 2 Stunden,in denen ich ihr auch erklärte, ich würde mich bei Amnesty beschweren und wirklich ein sehr ungezogener aufsässiger Jugendlicher an mir verloren gegangen war.Dann wurde meine Zelle aufgeschlossen und ich durfte mich strecken.Einen Augenblick später lag ich bei dem Mädchen ,das mich zuerst eingesperrt hatte überm Knie.Gottseidank hatte sie nicht so eine harte Handschrift ,wie die Herrin.Ich lachte über den Povoll.Eigentlich wollte ich sie damit provozieren ,das sie mich in einen der Räume bringt und mit der Peitsche oder einem Rohrstock nachhilft.Aber sie hatte wohl ihren eigenen Partner dabei und keine Lust , sich mit einem ungezogenen Bengel in Windeln abzugeben.Die Windel behielt ich dann den ganzen Abend an.Ich fühlte mich sauwohl darin.Auch wenn sie nicht gross genug zum schliessen war.Das werde ich jetzt nachholen ,denn die Neuen ,die ich mir im Internet bestellt habe ,sind grösser und haben entsprechende Klebebänder.Auch hab ich mir zwei Gummihosen bestellt.Die eine ist auffällig und für Partys,die andere aber will ich drüber ziehen ,wenn ich meine ersten Schritte nach draussen wage und lerne ,mit Windeln zu leben.Eine neue Herrin fand ich übrigens an dem Abend auch und ich bekam 2 ordentliche Trachten Prügel mit der Peitsche und am nächsten Morgenkonnte ich mir meine Striemen im Spiegel betrachten.In Zukunft will ich lernen , mit Windeln zu leben und sie auch vor meiner Herrin tragen. Es ist ein herrliches Gefühl ,eine Windel zwischen den Beinen zu spüren und dann auf dem Bauch auf einer Bank gefesseltzuliegen.Die Gunmmihose wird zurückgeschoben und der Stock tanztauf meinem Hintern ,bis er rot und ganz warm ist.Ich freue mich schon auf die nächste Party.Ich hatte nicht geglaubt, das es so einfach ist, seine Vorstellungen auch auszuleben und vor allem nicht, dass es mir einen solchen Spass macht.Und nun habe ich auch noch dieses Forum gefunden und darf eine Geschichte über mein erstes Windelerlebnis schreiben.Ich bin gerade dabei ,auch meine Lebensgeschichte in einer erfundenen Rahmenhandlung als Buch zu verfassen.Eigentlich hätte ich heute daran weiterarbeiten müssen.Nun ,ich habe mir dann eben eine Auszeit gegönnt und mal etwas über Windeln und Fetische geschrieben.
Gepostet von Diaper Tommy unter 01:26 0 Kommentare
Das erste Mal Windeln tragen
Ja Hallo erst mal ich bin MatZe und 16 Jahre jung.Ich wollte über mein erstes mal berichten als ich windeln anhatte.
Ich hatte zuerst auf windelnet mich schlau gemacht was so eine Windel wirklich ausmacht.Ich habe so einen richtigen Reiz dazu gehabt es auch mal auszuprobieren.Also habe ich mich dann im Internet schlau gemacht, wo ich sicher, ohne dass Bekannte mich erkennen können, an windeln heran komme.Dann habe ich eine Online-Apotheke gefunden die Neutral und preisgünstig die Tena Slip Maxi anboten. Da musste ich einfach zugreifen, was konnte noch passieren.
Alles war gut, wir hatten Schützenfest haben auch gut gefeiert und die Vorfreude war kaum noch auszuhalten.Den Tag nach Schützenfest, wo ich noch sehr lange im Bett lag, rief mich meine Mutter: „MatZe Post für dich.“ Wir müssen immer, wenn wir etwas bestellen, dass Geld schon einmall bereitlagen. Und meine Mutter hatte dann auch schon das große Paket entgegen genommen und bezahlt. Danach fragte sie mich neugierig wie sie nun mal ist, was denn im Paket drin sei. Ich sagte erst mal: „ Ist doch egal, mit 16 Jahren muss man ja nicht mehr alles seinen Eltern sagen, ich hätte doch auch noch eine Primatsfähre.“ Sie nahm das Paket ging in die Küche und öffnete es. Sie schrie laut auf: „ Was willst du denn mit Windeln, wofür brauchst du sie usw..“ Danach sollte ich mich mit ihr ins Wohnzimmer setzen, weil sie mit mir reden wollte. Mama hatte mich von oben bis unten ausgefragt warum ich so viel Geld so etwas ausgegeben habe. Ich habe natürlich nicht weiter darauf gesagt als: „ bin doch egal was ich mit meinem Verdienten Geld mache“. Aber sie blieb immer noch hartnäckig und wollte es immer noch wissen, fragte und fragte mich aus. Bis ich ihr gesagt habe, dass ich ihr das nicht erklären könne, dann bin ich aufgestanden in die Küche gegangen und innerlich ganz Stolz in meinem Zimmer verschwand. Wo ich erst mal alles gut betrachtete.Trotz Frust und Wut im Bauch nahm ich mir dann ganz vorsichtig eine Heraus.Das anlegen viel mir ganz leicht, zwei versuche habe ich gebrauchst bis sie fast perfekt sich an meinem Po festklammerte. Danach habe ich erst mal dieses neues Gefühl genossen, es war fast wie ein freund mit berichtete. Und wie von Gotteshand meldete sich meine Blase, Pipi-Alarm meldete sie, aber da ich ja mein Kombiklo anhatte, ließ ich es einfach laufen. Tolles Gefühl, wenn es Aufeinmahl warm zwischen denn Beinen wird. Kaum fertig mit dem pinseln meldete sich auch schon mein Darm. Als hätte mein Körper nur darauf gewartet.Ich ging ein bisschen in die Hocke und ließ einfach alles kommen. Nachdem wieder ruhe in meinem Darm herrschte und meine Windel gut voll war, begann ich mich aufzurichten. Und merkte, dass ich da angerichtet habe. Nach dem großen Geschäft musste ich erst mal eine Pause haben und legte mich wieder ins Bett.
Moral: Windeln übers Internet zu bestellen kann gut gehen, oder auch voll in die Windel gehen.
Gepostet von Diaper Tommy unter 01:25 0 Kommentare
Freitag, 5. Juni 2009
Karinas Windelgeschichten (2)
Karinas Windelgeschichten (2)
von
Moloton@gmx.net
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Hier geht es zu Geschichten aus Karinas Kindheit!
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In dieser Geschichte geht es um Jugendliche, bzw. Erwachsene und
Windeln. Sie ist frei erfunden !!! Wenn sie Anstoß an dem Thema nehmen
sollten sie nicht weiterlesen. Außerdem bitte ich Sie etwaige Fehler
zu entschuldigen und sie mir mitzuteilen. Auch Anregungen und
Kommentare sind immer willkommen.
Um irgendwelchen Mißverständnissen vorzubeugen, mein wirklicher Name
ist weder Karina und vor allem, ich bin keine Frau ! Ich habe zwar
einige persönliche Erlebnisse verarbeitet, damit hören die
Übereinstimmungen aber schon auf.
Wer die vorherigen Geschichten kennt, wird merken, das ich den Stil
wieder mal reichlich umgemodelt habe. Ich hoffe zum besseren und auch
zum letzten Mal.
Copyright: Die Geschichte kann frei veröffentlicht, übersetzt und
gedruckt werden, sofern keine finanziellen Interessen bestehen und ich
darüber benachrichtigt werde.
Veränderungen dürfen vorgenommen werden, wenn sie als solche,
gekennzeichnet werden. Ausnahme sind Rechenscheibe und
Grammatikfehler, die können natürlich gerne korrigiert werden. :-)
Der Autor
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Prolog
Die Sonne verschwand gerade hinter dem kleinen Häuschen, am Rande des
Dorfes. Der rote Schimmer verriet das sie bald ganz verschwinden
würde.
Es war einer der schöneren Sonnenuntergänge und er bewies, das die
Jungs von Magrathea wieder mal ganze Arbeit geleistet hatten.
Doch wollen wir uns nicht länger mit solchen Nebensächlichkeiten
aufhalten, sondern zu dem eigentlichen Grund dieser Geschichte kommen,
dem sowohl jungen, als auch weiblichen Vertreter der dritt
intelligentesten Spezies, des Planeten, das in diesem Moment das
Häuschen verläßt. Sie scheint ziemlich in Eile zu sein, was sich schon
daran zeigt, das sie noch vor Ende dieses Satzes die Garagentür
erreicht.
Diese Tür ist alt, schmutzig und braun, in dieser Reihenfolge. Ihre
hervorstechenste Eigenschaft ist aber, daß sie für die Geschichte
absolut unwichtig ist, weswegen sie sie getrost gleich wieder
vergessen können. Am besten vergessen sie gleich die ganze Garage, den
außer das sie nichts Besonderes hat, gibt es nichts Besonderes an ihr.
Sie ist sogar ausgesprochen langweilig. Das war sie schon immer und es
deutete nichts darauf hin, das sich das bald ändern würde.
Übrigens hat das Mädchen jetzt ihr Moped, das eben nicht in der Garage
stand, erreicht und wir können mit der eigentlichen Handlung
fortfahren.
Sie besteigt es jetzt und fährt damit davon. Trüge sie jetzt nicht
einen Helm, könnte man ihr langes, dunkelblondes Haar flattern sehen.
Es wäre ein schöner Anblick gewesen, den ich dem geneigten Leser gerne
bereitet hätte, aber leider ist dieser Helm, im Gegensatz zu der
Garage und ihrer Tür, für den weiteren Verlauf der Geschichte, von
entscheidender Bedeutung. Ebenso wie, ein Auto, ein gewisser
Petunientopf, ein Vertreter der intelligentesten Art auf Erden, deren
natürlicher Feind und ein Straßengraben.
Aber KEINE PANIK ! Alles wird gut ! Mal abgesehen von den Petunien,
wird niemand einen dauerhaften Schaden davontragen.
- 1 -
Helles Sonnenlicht strömte durch das Fenster in das Zimmer Nummer 42,
was den optischen Gesamteindruck, aber nicht entscheidend steigern
konnte. Er blieb eher unterdurchschnittlich, woran die knallbunten
Bildchen an den Wänden, deutlich mitwirkten.
Der Raum war ganz gewöhnlich eingerichtet, wenigstens für ein
Krankenhaus. In den 4 Betten lagen ebenso viele junge Patienten. Ihre
Namen sind sicher irgendwo verzeichnet, aber wir wollen uns vorerst
auf die Namen beschränken, die sie vom Krankenhauspersonal erhalten
hatten. Da wären also in aufsteigender Reihenfolge, "der Blinddarm"
(11), "die Mandeln" (12), "der, du weißt schon, bei dem man nichts
findet" (14) und seit kurzem, "das gebrochene Bein" (17). Zwischen den
beiden Letztgenannten wird gleich ein Gespräch stattfinden, wir müssen
nur noch warten, bis "das gebrochene Bein" aufwacht.
In der Zwischenzeit, kann ich ja mal auf ein paar wichtige Dinge
eingehen. Erstens, "das gebrochene Bein" heißt eigentlich Karina und
ist zudem noch mit der Hauptperson dieser Geschichte identisch. Sie
ist alles in allem ein durchschnittliches Mädchen, wie sie einem
täglich über den Weg laufen. Sie ist nicht besonders groß, hat eine
ansehnliche Figur und ein Gesicht mit ein paar netten Sommersprossen.
Durchschnitt eben. Gäbe es da nicht eine besondere Leidenschaft bei
ihr, sie wäre sicher nie die Heldin dieser Geschichte geworden.
Wir wären auch nie auf sie aufmerksam geworden, wäre nicht entgegen
aller Wahrscheinlichkeit, plötzlich ein Petunientopf vom Himmel
gefallen. Das alleine hätte auch noch nicht viel bewirkt, wäre da
nicht, dieser Vertreter der intelligentesten Art auf Erden gewesen.
Dieser wurde nämlich gerade von seinem natürlichen Feind gejagt und
just diesem fiel der Blumentopf auf die verlängerte Wirbelsäule, was
ihn zum Abbruch der Verfolgung und der Flucht über eine gewisse Straße
veranlaßte. Das allein wäre auch noch kein Problem gewesen, doch genau
in diesem Moment fuhr ein Auto auf eben diese Stelle zu. Das war nun
schon ein Problem, aber die Sache wurde noch komplizierter, denn
unsere Karina, befuhr gleichfalls diese Straße, wenn auch aus anderer
Richtung. Der Autofahrer stand nun vor einer schwierigen Entscheidung,
traf sie in Sekundenbruchteilen und wich dem Tier aus. Das zwang
Karina nun ebenfalls zu einer Entscheidung und die führte direkt in
den Straßengraben. Nicht, daß das der Grund für ihren
Krankenhausaufenthalt war, dabei ist ihr nichts passiert. Die
Verletzung zog sie sich erst zu, als sie für ihre Aussage in den
Polizeibus steigen wollte. Es war eben eine sehr unwahrscheinliche
Verkettung unglücklicher Umstände.
Wie auch immer, auf jeden Fall ist Karina jetzt aufgewacht, etwas
verwirrt und fragt gähnend in den Raum hinein ...
"Hey, wo bin ich ?"
Noch bevor eine Antwort kommen kann, fällt es ihr aber selber wieder
ein.
"Achja, im Krankenhaus. Ich weiß ja nicht, was die mir da gestern
Abend gegeben haben, aber ich habe geschlafen, wie ein kleines Kind."
Wenn sie sich jetzt zur Seite drehen würde, könnte sie ein breites
Grinsen auf den Gesichtern der anderen sehen.
Sie werden sich jetzt vielleicht fragen, warum die grinsen und
vermuten, das die irgendetwas wissen, was ich noch nicht erwähnt habe,
aber damit liegen sie absolut richtig.
Mittlerweile ist Karina richtig wach. Sie streckt sich in ihrem Bett,
soweit das mit ihrem eingegipsten Bein eben geht. Wie immer spürt sie
auch heute Morgen wieder diesen Druck auf der Blase, und wie immer
entschließt sie sich es einfach in ihre Windeln laufen zu lassen.
Wieso hat die Windeln an, werden sie jetzt denken und zu recht, den
soweit sie sich erinnern kann, hatte sie gestern Abend noch keine an.
Was ist da also passiert ?
Im Prinzip ist es ganz einfach. Sie wurde mit ihrem verletzten Bein in
das Krankenhaus eingeliefert. Dort stellte man fest, das es ein
komplizierter Bruch war und das eine Operation nötig sei. Darum wurden
ihre Eltern verständigt, die erst der OP zustimmten und sich dann auf
den Weg ins Krankenhaus machten. Da hatten sie ein paar Formulare
auszufüllen und auf einem haben sie eingetragen, das Karina wegen
regelmäßigem nächtlichen Einnässens noch Windeln tragen müßte.
Daraufhin wurde alles nötige veranlaßt. Ich weiß, sie werden jetzt
sagen, daß das nicht sehr wahrscheinlich ist, was auch stimmt, aber
ohne dieses Ereignis, wäre die Geschichte ausgesprochen langweilig.
Karina ist jetzt auch aufgefallen, das hier irgendwas nicht stimmt.
Nicht das es ihr etwas ausmachen würde, Windeln anzuhaben, das ist ihr
sogar ausgesprochen recht. Nein, sie wundert sich nur wie sie dazu
gekommen ist. Da sie davon ausgeht, übrigens zu Recht, das die andern
längst davon Wissen, fragt sie in die Runde:
"Weiß einer von euch, wie ich zu diesen Windeln gekommen bin ?"
Es herrscht erst mal kollektives Schweigen. Die anderen hatten damit
gerechnet, das sie das geheimhalten würde und sind nun dementsprechend
erstaunt. Wie erwähnt findet "der, bei dem man nichts findet" als
erster wieder zu seiner Sprache zurück.
"Die haben sie dir gestern Abend angezogen, als du noch von der
Narkose benebelt warst. Ich glaub deine Alten haben das so angeordnet.
Deswegen haben sie dich auch auf die Kinderstation gebracht, woanders
waren sie wohl nicht darauf eingerichtet. Ähh, sag mal trägst du die
immer ?"
"Nein nur Nachts. Ist das ein Problem ?"
"Ähh, nein, natürlich nicht. Ich hab bloß noch nie gehört, das jemand
in deinem Alter noch welche trägt, ich wußte nicht mal, das es
überhaupt so große Windeln gibt."
"Hast du eine Ahnung, es gibt sogar noch viel größere und wenn du
willst frag ich mal nach, ob die auch eine für dich haben."
"Nein Danke, ich verzichte, aber ist das nicht blöd für dich ?"
"Nö, wieso ? Blöd ist es nur für die anderen, die dann nicht wissen
was sie dazu sagen sollen ?"
"Ja klar, schon gut. Wie heißt du eigentlich ? Ich heiß Andre."
"Freut mich dich kennenzulernen Kleiner. Ich bin Karina."
"Pah, wer gerade Windeln trägt, sollte nicht andere als Kleine
bezeichnen."
"Ok, Ok. Sei nicht gleich beleidigt, ich mach doch nur Spaß, GROßER."
"Hmm, schon besser."
Er grinst.
"Und wer seit ihr beiden ?"
'Der Blinddarm' antwortet als erster.
"Tobias"
"Und ich bin die Melanie, aber alle nennen mich Mel."
"Freut mich auch euch kennenzulernen. Sagt mal Andre, wen muß ich hier
schlagen, um diese Windeln loszuwerden. Ich würde es ja allein machen,
aber mit dem kaputten Bein geht das nicht recht."
"Kann ich ja machen."
Er grinst erneut und auch Karina muß lachen.
"Das könnte dir so passen was."
"Ja klar. Nein, mal im Ernst, eigentlich müßte bald der Frühdienst
kommen, der kann dir sicher helfen. Wenn du nicht warten willst, da
hinter dir ist die Klingel."
"Naja, ein paar Minuten kann ich auch noch warten."
- 2 -
Genau in dem Augenblick, als sie diese Worte ausspricht, taucht
draußen am Ende des Flures, ein weiterer wichtiger Protagonist auf. In
weißer Kleidung, mit Birkies an den Füßen und diesem typischen,
unausgeschlafenen und unmotivierten "Zivi im Frühdienst" Gesicht,
schlurft er den Gang hinunter zum Schwesternzimmer. Wäre ihm unser
junges Mädel, in diesem Moment begegnet, diese ganze lange Geschichte
wäre uns wohl erspart geblieben, aber so geht alles seinen gewohnten
Gang.
"Morgen die Damen."
"Hallo Martin. Tut mir leid das du nach der Spätschicht gestern, schon
Früh kommen mußt, aber Doris ist Krank geworden und einen anderen hab
ich nicht so schnell rangekriegt."
"Halb so wild. Ich wüßte jetzt sowieso nicht wo ich lieber wäre, als
bei euch. Schon alleine wegen deines Kaffees."
"Na dann trink mal noch ein Tässchen, wir haben ja noch ein paar
Minuten Zeit. Aber pass' auf, der ist ziemlich stark."
"Je stärker, je besser."
Das zeigt deutlich, das Martin wirklich unausgeschlafen ist, denn
normalerweise vertreibt der bloße Gedanke an diese Kaffeemischung,
jegliche Müdigkeit. Er gießt sich eine Tasse ein und setzt sich dann
an den Schreibtisch um den veränderten Dienstplan zu lesen. Dann
wendet er sich an Erika von der Nachtschicht.
"Und war gestern noch was los, nachdem ich weg bin."
"Nichts weltbewegendes. Wir haben noch ein junges Mädel mit einem
Beinbruch reinbekommen, die haben sie noch in der Nacht operiert. Sie
liegt jetzt auf 42. Sonst waren nur die üblichen Kleinigkeiten."
Nachdem nun seine erste Neugier befriedigt ist und der Kaffee die
ärgste Müdigkeit vertrieben hat, ist er bereit für die
"Befehlsanahme".
"Und was liegt heute so an ?"
"Das übliche. Wecken, Fiebermessen, Waschen, Frühstück bringen. Bei
dem Kreuzbandriß auf 41 ist heute doch OP, also denk dran, kein
Frühstück, nur Tee. Sonst ist erst mal weiter nichts, du kennst dich
ja aus. Machst du wieder 40-45 ?"
"Ja klar. Muß ich noch in die Küche, oder bringen die uns das Zeug
hoch."
"Eigentlich haben sie gesagt, sie bringens."
"Wie kommts denn ? Ist wohl noch ein Zivi im Dienst."
"Selbstverständlich, ihr seit ja die einzigen, die hier arbeiten."
"Sag ich ja immer wieder."
Ein kurzer Blick auf die nicht vorhandene Armbanduhr, verrät Martin,
warum er die ganze Zeit glaubte was vergessen zu haben und das er auf
die Wanduhr schauen muß. Die zeigt ihm das er jetzt seit 35 Sekunden
offiziell im Dienst ist. Er leert seine Tasse und steht dann auf.
"Na denn, Auf, auf zum Kampf."
Nicht das er besonders arbeitsam wäre, er hat sich nur so beeilt, weil
der letzte immer den kaputten Wagen abbekommt. Daran haben nun auch
die anderen Schwestern gedacht uns so kommt langsam Bewegung in den
müden Haufen. Alles sucht sich den nötigen Kram zusammen und macht
sich dann zu den Zimmern auf.
Auch unser Martin geht also zum ersten Zimmer. Als ökonomischer
Mensch, beginnt er bei Nr. 45 und arbeitet sich dann weiter durch.
Routiniert arbeitet er die einzelnen Punkte ab und treibt seine
Späßchen mit den Kleinen. Er wäre wohl nicht so ruhig, würde er
wissen, das ihn in wenigen Minuten, die Begegnung seines Lebens
erwartet.
- 3 -
In ihrem Zimmer wird Karina, jetzt doch etwas ungeduldig. Weniger
wegen der nassen Windel, sonder weil sie mittlerweile mächtigen Durst
hat. Auch sie ahnt noch nicht, was ihr jetzt bald bevorsteht.
"Sag mal Andre, meinst du das wird noch lange dauern ?"
"Kommt drauf an, wo sie heute Anfangen, klappern tut es ja schon
draußen."
Sie will gerade zu einem weiteren Satz ansetzen, als es an der Tür
klopft und gleich darauf ein junger Mann eintritt.
"Guten Morgen die Herrschaften. Ich hoffe ihr hab alle gut geschlafen.
Ihr könnt euch schon mal auf den Bauch legen, ich bin in ein paar
Sekunden zurück."
Damit verläßt er wieder den Raum.
"Wer war denn dieser süße Typ, eben ?"
"Och, das war Martin, der ist hier Zivi. Aber eigentlich hat der doch
heute erst Spätdienst, versteh ich nicht."
Karina ist ziemlich beeindruckt. Das war eben genau ihr Traumtyp. Den
würde sie gerne mal kennenlernen. Aber was würde er über ihre Windeln
denken ? Am besten sie sagt nichts davon und wartet bis ein anderer
kommt. Sie kam nicht mehr dazu diesen Gedanken zu beenden, den schon
kam Martin zurück in das Zimmer. In der einen Hand 4 Krankenblätter in
der anderen 4 Fieberthermometer und ein bißchen Creme. Jetzt wurde
Karina schlagartig klar, warum sie sich auf den Bauch drehen sollte
und das es wohl mit ihrer Heimlichtuerei nichts werden würde. Sie
entscheidet, das es das beste sei, wieder ganz natürlich mit den
Windeln umzugehen und außerdem sollte ein Zivi im Krankenhaus sowas
kennen. Sie dreht sich also auch auf den Bauch. Zumindest versucht sie
es, bis ein Schmerz in ihrem Bein sie daran erinnert, das sie sich
nicht recht bewegen kann.
Martin ging derweil weiter routiniert seiner Arbeit nach. Er hatte das
Mädchen noch gar nicht richtig wahrgenommen. Erst als er auch bei ihr
des Thermometer benutzen wollte und sie nicht in der richtigen
Position war, sah er sie bewußt an und stellte fest, das er statt
eines Kindes eine junge Frau vor sich hatte.
"Wer bist denn du ?"
"Karina, steht das hier nicht irgendwo ?"
"Ähh, doch schon. Du bist die mit dem gebrochenen Bein."
"Offensichtlich."
"Wie alt bist du denn ?"
"17"
"Und was macht du dann noch hier auf der Kinderstation ? Hey Andre und
du dachtest immer du wärst schon zu alt für dieses Zimmer."
Karina gerät nun etwas ins grübeln wie sie darauf sagen soll. 'Ach
Mist', denkt sie sich, 'irgendwann findet er es ja doch raus.'
"Ich denke mal, weil ich Nachts noch Windeln trag."
Martin ist ziemlich perplex. Hat er richtig gehört ?
"Weil du was trägst ?"
"Windeln !"
Sie hebt ihr Nachthemd ein Stück und deutet auf das deutlich sichtbare
Windelpaket.
"Hier siehst du ?"
"Ähh, ja, aber warum ?"
Karina will antworten, aber Martin fällt ihr ins Wort:
"Nee schon gut. Brauchst nicht zu antworten, geht mich ja nichts an.
Warte mal, bis ich die Kleinen hier - Brauchst gar nicht so zu gucken
Andre. - abgefertigt habe, dann hol ich eine Schwester die sich um
dich kümmert."
Sie vermuten jetzt sicher Karina ist froh, das ihr die Peinlichkeit
erspart bleibt von einem, vielleicht 3 Jahre älteren Jungen, trocken
gelegt zu werden. Sie kennt das zwar von früher, als sie sich noch von
ihrem kleinen Bruder wickeln lassen mußte, aber das hier wäre wohl
noch schlimmer. Tja, denkste. Statt erleichtert, ist sie nun
enttäuscht und weiß nicht mal wieso. Irgendwie hat sie einfach den
Wunsch von diesem Jungen versorgt zu werden.
"Wieso ? Schaffst du das nicht alleine ? Oder traust du dich nicht ?"
"Ähh, was ? Ähh, doch schon, aber ich dachte dir wäre das manchmal
peinlich oder so ?"
"Wieso sollte es ? Ist auch nicht anders wenn es eine Schwester
macht."
"Wenn du das so siehst. Bist du sicher ?"
"Ja bin ich."
"Na von mir aus. Dann warte doch bitte bis ich mit der Bande hier
fertig bin. Dauert nicht lang."
"OK. Was bleibt mir auch übrig."
Er geht zuerst zu Andre, nimmt das Thermometer und trägt die
Temperatur in das Krankenblatt.
"Na Andre, fühlst du dich heute in der Lage in den Waschraum zu gehen
?"
Andre blickt kurz auf Karina und steht dann auf.
"Ja"
"Gut, aber wasch dich vernünftig und Zähneputzen nicht vergessen."
"Ja, Mama."
"Werd' bloß nicht frech."
Er gibt Andre noch ein freundschaftlichen Klaps mit auf den Weg und
kümmert sich dann um Mel. Auch sie kann alleine zum Waschen gehen.
Dann ist noch Tobias dran. Bei ihm siehts nicht so gut aus. Er hat
leichtes Fieber und darf auch so noch nicht aufstehen.
Jetzt können wir zum ersten mal Martin richtig in Aktion erleben. Er
schaltet um auf Mama-Modus und fängt an den Kleinen zu versorgen. Er
leert die Ente, zieht ihn vorsichtig aus, hilft ihm beim Waschen und
Zähneputzen und entscheidet dann das er einen neuen Schlafanzug
anzieht. Die ganze Aktion dauert nur knappe 10 Minuten. Dann liegt
Tobi wieder fix und fertig in seinem Bett und schaut fern.
Jetzt ist also Karina dran. Beide sind ziemlich aufgeregt, als Martin
den Sichtschutz aus der Zimmerecke holt und ihn aufstellt. Dann holt
er die Dinge die er braucht.
"Du brauchtest bloß Nachts die Windeln, stimmts ?"
"Ja."
"Du brauchst jetzt also keine neue ? Sonst muß ich erst eine holen."
"Nein ich brauch' keine. Erst heute Abend, wenn ich dann noch hier
bin."
"Ist gut, sagt dann einfach der Schwester Bescheid, die kümmert sich
drum. Du wirst aber sicher noch ein bis zwei Tage hierbleiben müssen.
So, dann hab ich alles. Bist du ganz sicher, daß das OK für dich ist
?"
"Ja bin ich."
"Gut, dann werf ich dich erst mal von dieser Windel befreien. Am
besten du ziehst deine Nachthemd aus."
Karina nickt und tut es dann. Sie dachte sie würde sich jetzt etwas
schämen, aber nichts. Nur dieses schöne Kribbeln, das sie immer hat,
wenn sie zu hause mit ihren Windeln spielt.
Martin muß erst mal tief Luft holen, als er sie so halbnackt dasitzen
sieht. Was für eine Klassefrau. Aber er daran darf er jetzt nicht
denken. Was haben sie ihm auf diesem Zivilehrgang an der schönen
Ostsee erzählt. Das ist jetzt keine Frau, sondern ein Patient, der
professionell Betreut werden will. Die haben gut reden.
"Wie ich sehe, wird es wohl höchste Zeit, das diese Windel abkommt,
die scheint ja ziemlich naß zu sein."
Vorsichtig öffnet er die Klebeverschlüsse. Er muß sich konzentrieren,
damit seine Hände nicht zittern. Was soll das Mädchen, denn von ihm
denken.
"Kannst du den Po ein wenig Anheben ? Geht das mit dem Bein ?"
"Nein. Tut mir leid."
"Kein Problem, dann machen wir das anders. Ich versuch dich jetzt auf
die Seite zu drehen. OK ?"
"Ja."
Er versucht sie ganz vorsichtig zu drehen, wie er es gelernt hat, aber
er kommt nicht weit, denn er wird von einem ...
"Au"
... unterbrochen. Was nun ? Das haben sie ihm nicht beigebracht.
"OK. So geht auch nicht. Dann muß ich wohl deinen Po etwas hochheben."
"Ja, aber sei vorsichtig."
"Versprochen."
'Wow', denkt Karina als sie Martins Hand an ihrem Po spürt. Wie
versprochen hebt er ihn ganz vorsichtig an und zieht dann schnell die
nasse Windel unter ihr vor. Dann setzt er sie wieder vorsichtig ab.
"So das hätten wir. Alles In Ordnung bei dir ?"
"Ja."
"Gut, waschen kannst du dich ja alleine. Ich besorg dir inzwischen
dein Zahnputzzeug und ein neues Nachthemd, wie ich sehe hat das alte
doch was abbekommen."
Er stellt ihr eine Schüssel mit warmen Wasser und Seife auf den
Nachtisch. Während sie sich wäscht, geht er zu ihrem Schrank und holt
die benötigten Dinge. Es ist alles da, ihre Eltern hatten trotz
Aufregung nichts vergessen.
Er wartet bis sie mit dem waschen fertig ist. Zwischendurch hilft er
ihm beim Rückenwaschen und hebt sie noch mal leicht an, damit sie auch
an den Po kommt.
"Gut jetzt kannst du das Nachthemd überziehen und dir die Zähne
putzen."
Er wartet auch das ab und holt dann das letzte Fieberthermometer.
"Ja, wie ich sehe, haben wir da jetzt ein kleines Problem. Ich fürchte
wir werden heute wohl doch unterm Arm messen müssen. Aber erzähl mit
bloß Andre nichts davon, sonst hab ich bei ihm verschissen, er will
das nämlich auch gerne so machen, aber laut Vorschrift darf er nicht."
Während Karina also das Thermometer unter dem Arm hat, räumt Martin
den Sichtschutz wieder auf die Seite. Dabei fällt ihm auf, das Karina
es auf einmal doch geschafft hat, den Hintern zu heben, um sich ihr
Nachthemd richtig anzuziehen. 'Wirklich sehr eigenartig.'
Ein paar Minuten später, hört er Andre und Mel vom Waschraum
zurückkommen.
Gut das heute Duschtag war, so konnte er in Ruhe alles erledigen.
"Ok, das reicht jetzt. Gib das Thermometer wieder her."
Er trägt auch diese Temperatur ein, macht den vorschriftsmäßigen
Vermerk über die Meßmethode und räumt dann sein Zeug zusammen.
"So ich muß jetzt weiter, sonst melden die mich noch als vermißt. Ich
schau später noch mal rein."
Wie er feststellt hat schon eine andere Schwester seine restlichen
Zimmer erledigt.
- 4 -
Der Rest des Vormittags war für Martin wie immer. Er half beim
Frühstück, wo es nötig war. Spielte mit den Kindern, die nicht in den
Gemeinschaftsraum konnten und hin und wieder sah er auch bei seiner
neuen Lieblingpatientin vorbei. Dabei erfuhr er wie es zu dem Unfall
kam, das Karina noch einen kleinen Bruder Namens Alexander hat, das
sie ihren Mathelehrer nicht leiden kann und dergleichen Dinge, die man
beim Small Talk erfährt.
Nachdem Mittagessen, versuchte er noch die Kinder zu etwas
Mittagsschlaf zu überreden, nebenbei gesagt mit wenig Erfolg, und
verabschiedete sich von Karina. Die restliche Zeit bis Dienstschluß,
verbrachte er mit Pflegeprotokollen und Inventurlisten. Um 15.00 Uhr
war dann endlich Feierabend und er sah zu das er weg kam, bevor die
ihm noch Überstunden aufbrummten.
Für Karina lief der Rest des Tages nicht ganz so ereignislos. Nach der
Mittagsruhe, wobei sie wohl die einzige war die wirklich geschlafen
hatte, bekam sie Besuch von ihren Eltern. Diese Stunde verbrachte sie
damit, ihrer Mutter zu erzählen, wie es zu der Verletzung kam und das
es ihr gut ging.
Nachdem die beiden wieder gegangen waren, wurde ihr etwas langweilig.
Im Fernseher lief nur Kinderprogramm und auf lesen hatte sie auch
keine Lust. Immerhin borgt ihr Andre seine Walkman und so konnte sie
sich den Rest des Nachmittages damit vertreiben.
Richtig turbulent wurde es eigentlich erst wieder beim abendlichen
Rundgang der Schwestern. Wieder hieß es waschen und Fiebermessen, auch
diesmal wieder unter dem Arm, was Andre mit einem neidischen Blick
registrierte.
Dann war Karina dran. Diesmal machte ganz und gar keinen Spaß, sich
Windeln zu lassen. Es waren diesmal zwei Schwestern, was die Sache
wesentlich leichter machte, aber für unsere Heldin auch doppelt so
peinlich war. Die beiden waren nicht gerade besonders Zartfühlend und
ließen Karina die ganze Zeit spüren, das sie nicht besonders erbaut
über die zusätzliche Arbeit waren. Nun gut, man kann den beiden nicht
vorwerfen ihre Arbeit nicht gründlich gemacht zu haben, das wirklich
nicht, aber sie machten auch nicht mehr, kein aufmunterndes Wort, ja
nicht mal den Sichtschutz bauten sie auf. Die anderen Kinder
versuchten zwar dezent wegzuschaffen, aber hin und wieder konnten sie
ihre Neugier nicht zügeln und sahen zu, was sich da abspielte.
Besonders Andre wirkte äußerst interessiert. Sie nahm es ihnen nicht
übel, sie hätte schließlich genauso gehandelt und außerdem hat sie
schließlich auch zu gesehen, wenn die anderen etwas peinliche Dinge
über sich ergehen lassen mußten.
Wie auch immer, irgendwann, war auch diese Prozedur vorbei und Karina
liegt mit einer frischen, trockenen Windel in ihrem Bett. Eigentlich
wollte sie noch etwas lesen, aber aus Rücksicht auf ihre jüngeren
Zimmergenossen läßt sie das jetzt bleiben und grübelt stumm vor sich
hin. Sie denkt an die Ereignisse des Tages, an Martin und wie er sich
um sie gekümmert hat. Dabei kommt auch dieses angenehme kribbeln
zurück. Es ist sicher nicht das erste mal, das sie sich verliebt hat,
aber noch nie war es so intensiv und das nach nur einer richtigen
Begegnung. So träumt sie eine Weile vor sich hin, malt sich aus, wie
es wohl wäre mit Martin zusammen zu sein und hofft, das er morgen
wieder da ist.
"Du Karina ?"
Karina, wird aus ihren Tagträumen gerissen. Es dauert einen Moment,
bis ihr klar wird, das Andre, sie gemeint hat.
"Was ist den ?"
"Darf ich dich mal was fragen ?"
"Klar darfst du ?"
"Bist du böse auf mich, weil ich vorhin zugeschaut habe ?"
"Nein, bin ich nicht. War bestimmt sehr interessant für dich."
Er nickt stumm.
"Warum mußt du die, denn eigentlich anziehen ?"
"Na rate mal, da gibts doch nicht viel Möglichkeiten."
"Du machst wohl noch ins Bett ?"
"Richtig, war doch nicht schwer zu erraten, oder ?"
"Nein."
"Und was denkst du jetzt von mir ?"
"Ich weiß nicht. Ich find dich ja unheimlich nett, aber irgendwie ist
das schon komisch. Ich kann die ganze Zeit nur an dich und deine
Windel denken."
'Ohje', denkt Karina, 'hoffentlich ist der jetzt nicht in mich
verliebt, oder sowas. Würde mir leid tun ihn zu enttäuschen.'
"Macht nichts. Ich stell mir dann zum Ausgleich vor wie du vorhin
dieses Zäpfchen bekommen hast."
"Jetzt machst du dich über mich lustig."
"Hey, nun sei doch nicht gleich beleidigt, ich hab doch nur einen Witz
gemacht. Es macht mir nichts aus, wenn du dir mich vorstellst. In
seinem Kopf kann jeder machen was er will. Das kommt bestimmt, weil du
noch nie jemand so altes in einer Windel gesehen hast."
"Meinst du ?"
"Ja und jetzt sollten wir schlafen, ich bin schon ziemlich müde."
Karina ist jetzt doch schon etwas genervt. Auf die eine Art versteht
sie ja den Kleinen, aber irgendwann möchte man ja auch mal seine Ruhe
haben.
"OK. Ich geh nur noch schnell aufs Klo."
Nach ca. 10 min kommt Andre zurück und es dauert nicht lange und ihr
Bettnachbar ist eingeschlafen. Darauf hat sie nur gewartet.
Noch eine halbe Stunde später schläft auch sie. Es stimmt wohl doch,
das Krankenhausluft müde macht.
- 5 -
Nun, da die Hauptakteure schlafen und wohl von einander Träumen.
Wollen wir doch mal zusammenfassen was bisher geschah.
Alles in allem und nach Abzug von allem Unwesentlichem, steht wohl
folgendes fest: Martin steht auf Karina und Karina steht auf Martin
und beide waren zu feige aufeinander zu zugehen, als sie sich durch
ein unglaublich unwahrscheinliche Verkettung, seltsamer Umstände
zusammentrafen.
Unglücklicherweise hat Sie einen sehr guten Heilungsprozess und Er am
nächsten Tag frei, kurzum, als er das nächste Mal zur Arbeit kam, war
sie schon weg und so verloren sich die beiden erst mal für einige Zeit
aus den Augen.
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Teil 2
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- 6-
Ein paar Monate später. Wir befinden uns wieder bei diesem kleinen
Häuschen. Karina kommt gerade aus dem Bad, wo sie sich zur Nacht
fertig gemacht hat. Sie ist nur mit einem weißen Bademantel und
Latschen bekleidet.
Bevor sie in ihr Zimmer geht, schaut sie noch kurz bei ihrem Bruder
rein, ob der denn auch wirklich im Bett liegt. Normalerweise macht das
ja ihre Mutter, aber die ist heute, nebst Gatten zu einer
Elternversammlung unterwegs. Es scheint alles in Ordnung und normal zu
sein, mal abgesehen davon, das Alex wieder mal eine von Karinas
Windeln unter seinem Schlafanzug trägt. Er macht das öfter, wenn die
Eltern aus dem Haus sind und er nicht fürchten muß erwischt zu werden.
Karina muß schmunzeln. Denn sie erinnert sich noch genau, wie verlegen
er das erste Mal gewesen war, als sie ihn dabei erwischt hatte.
Er hatte vergeblich nach ausreden gesucht und mußte dann doch zugeben
daß es ihm Spaß machte. Sie erinnerte sich auch wie glücklich er war,
das sie es OK fand und ihm versprach ihn hin und wieder mal zu
wickeln, wenn er das wollte. Er wollte es gleich und Karina erfüllte
ihm diesen Wunsch, schließlich hatte er das bei auch eine Zeit lang
gemacht, auch wenn sie damals noch erbitterten Widerstand leistete.
Sie hing gerade so ihren Gedanken nach, als sie unten das Telefon
klingeln hörte. Schnell, läuft sie die Treppe runter und greift zum
Hörer.
"Schmidt !"
"Hallo Karina, ich bins, Mandy."
"Hi Mandy. Was gibts denn ?"
"Ich will bloß kurz fragen, ob du am Samstag mit auf Tim's Party
kommt."
"Klar komm ich mit, ich fress mich schon die ganze Woche drauf. Wer
wird denn alles da sein ?"
"Ich weiß nicht genau. Ich denk mal Uscher, Zorro, Nina, wir beide und
ein paar von Tims Kumpels. Achja, ich hab gehört so ein Cousin von ihm
soll auch da sein."
"Wird bestimmt lustig. Fährst du ?"
"Muß ich ja wohl, oder hast du mittlerweile 'ne neue Karre ?"
"Nein, du weißt doch wie sich meine Eltern seit diesem Unfall haben.
Ich darf mir nicht mal ein Moped ansehen, da drehen die schon ab."
"Ok, ich muß jetzt Schluß machen, ich hol dich dann also Samstag um
halb 8 ab."
"Ist gut. Tschüssi"
"Tschüss"
Sie legt den Hörer wieder auf und geht nach oben in ihr Zimmer. Sie
will jetzt auch ins Bett, schließlich muß sie morgen wieder früh raus,
mal ganz abgesehen davon das sie sich schon ziemlich darauf freut mit
ihren Windeln und einem ihrer Schnuller im Bett zu liegen.
Schnell läuft sie zu ihrer Kommode und holt sich eine der Windeln die
da bereitliegen und was sie sonst noch so braucht. Wieder mal bedauert
sie es, keinen Wickeltisch mehr zu haben. Deshalb breitet sie eine
Gummiunterlage auf ihrem Bett aus und legt die Windel darauf. Dann zog
sie ihren Bademantel aus und legt sich auch auf das Bett. Nun greift
sie zum Puder und verteilte es großzügig, auf alle gefährdeten
Stellen. Sicher ist sicher, man will sich ja keinen Ausschlag holen.
Ein feiner Pudergeruch breitet sich in dem Zimmer aus und Karina
bleibt ein paar Augenblicke einfach liegen, um ihn richtig zu
genießen. Anschließend wischt sie sich die Hände mit einem Stück
Zellstoff sorgfältig ab, und zieht das Vorderteil der Windel zwischen
ihre Beine nach vorn. Es wird noch etwas zurechtgezupft. Dann
verschließt sie die Windel sorgfältig. 'Ach es ist schon ein tolles
Gefühl.', denkt sie noch.
Karina steht auf und räumt die Windelsachen wieder weg. Kurz
entschlossen nimmt sie sich noch eine ihrer Gummihosen. Sie braucht
sie nicht wirklich, die neue Generation von Wegwerfwindeln sind auch
so sicher genug, aber mit ist es einfach schöner.
Ein kurzer Blick auf die Uhr verrät ihr, das sie noch mindestens eine
halbe Stunde Zeit hat, bis ihre Eltern zurück kommen. Darum holt sie
ihr Fläschen aus dem Versteck und läuft, diesmal nur mit einer Windel
bekleidet runter in die Küche, um sich etwas Kakao zu machen. Das
dauert nicht lange, und sie liegt wieder glücklich an der Flasche
saugend, auf ihrem Bett.
Irgendwann ist die Flasche leer. Karina geht sie rasch ausspülen und
packt sie zurück ins Versteck. Dann steckt sie noch einen Schnuller in
den Mund, verschließt sicherheitshalber ihre Tür, nimmt ihren
geliebten Teddy in den Arm uns ist wenig später auch schon
eingeschlafen.
- 7 -
Wieder sind ein paar Tage vergangen. Es ist Samstag und wir befinden
uns wieder bei diesem kleinen Häuschen. Karina kommt gerade zur Tür
heraus. gelaufen und stürzt hastig auf das Moped zu, das mit seiner
Fahrerin schon vor dem Hoftor wartet.
"Hallo Mandy, tut mir leid das du warten mußtest."
"Kein Problem, spring auf."
Karina setzt sich ihren Helm auf und dann fahren die beiden los.
Ein paar Minuten und etwa 10km später sind sie auch schon vor Tim's
Haus angekommen. Schnell ist das Moped hinter dem Haus abgestellt und
die beiden laufen zur Tür.
Sie sind noch nicht ganz angekommen, als die auch schon aufspringt und
ihnen ein Hund und die Bemerkung ...
"Da seit ihr ja endlich !"
... entgegen geflogen kommt. Die Bemerkung kam von Tim, dem Gastgeber
der heutigen Party, dem auch der Hund gehört, der verzweifelt versucht
auf sich aufmerksam zu machen, um die üblichen Streicheleinheiten zu
erhaschen.
Die beiden Mädchen erklimmen also die letzten paar Stufen und betreten
das Haus.
Drinnen können sie bereits laute Musik hören, die Party war also schon
im Gange. Zunächst begrüßen sie aber erst mal Tim und drücken ihm die
mitgebrachten Knabbereien und zwei Flaschen Rotwein in die Hand.
Sie legen noch ihre Jacken ab und folgen dann der Musik runter in den
Partykeller.
Dort sitzt schon eine fröhliche Runde junger Menschen und unterhält
sich über die neueste Mode, den süßen Mathe-Referendar und die
fettigen Haare von der Müller aus der Parallelklasse, bzw. über die
neuesten Fußballergebnisse, die süße Französichlehrerin und die
fettigen Haare von der Müller aus der Parallelklasse.
Karina setzt sich gleich neben ihre beste Freundin, um zu dem
wichtigen Thema Stellung zu nehmen, wer den nun den süßesten Arsch der
Klasse hat.
Sie ist so in ihr Gespräch vertieft, das sie den Jungen, der eben zur
Tür reinkommt nicht bemerkt.
- 8 -
Martin dagegen hat sie sofort bemerkt und sein Herz beginnt etwas
schneller zu schlagen. Erfreut nimmt er zur Kenntnis das der Platz
neben ihr noch frei ist und setzt sich zu ihr.
Sie hatte ihn noch immer nicht bemerkt und so kann Martin noch etwas
in den Erinnerungen schwelgen, die ihn seit ihrer kurzen Begegnung vor
ein paar Monaten, nicht mehr aus dem Kopf gegangen waren. Immer wieder
hatte er sich diesen kurzen Moment vorgestellt, als er dieses süße
Mädchen wickeln durfte.
Karina macht keine Anstalten auf ihn zu reagieren und so nimmt Martin
allen Mut zusammen, versucht seine Stimme ruhig zu halten und spricht
sie an.
"Hallo Karina, schön dich wiederzusehen."
darauf hin dreht sich die so angesprochene um und als sie erkennt wer
sie da angesprochen hatte, viel ihr erst mal die Kinnlade herunter.
Mit offenem Mund starr sie ihn an, als wäre er der Geist Ihrer
Verstorbenen Urgroßmutter. Dann findet sie ihre Sprache wieder ...
"Ähh, hallo Martin, was machst du denn hier ?"
"Feiern, oder was hast du gedacht ?"
Karina verzieht das Gesicht.
"Ach Quatsch, du weißt genau was ich meine."
"Tim ist mein Cousin. Er hat mich eingeladen, allerdings nur, damit
seine Eltern sicher sein können, das hier alles mit rechten Dingen zu
geht, wie ich erfahren mußte."
An dieser Stelle mischt sich Tim in das Gespräch mit ein.
"Ach nun hab dich nicht so. Du weißt genau, das ich dich auch so
eingeladen hätte. Aber sag mal, woher kennt ihr beide euch denn."
Mit einem kurzen Blick klären Martin und Karina wer denn diese Frage
beantworten soll. Die Wahl fällt auf Karina.
"Du weißt doch noch von meinem kleinen Unfall, als ich im Krankenhaus
lag ?"
"Ja"
"Na da war Martin Zivi, auf der Station, auf der ich lag."
"Ach so, da hätte ich ja auch selbst drauf kommen können."
Dann meldete sich auch Mandy mit ihrer direkten Art zu Wort.
"Das ist also der Martin, von dem du mir die ganze Zeit vorgeschwärmt
hast ... "
Karina wirft ihr einen wütenden Blick zu, was zwar Erfahrungsgemäß bei
Mandy keinen praktischen Wert hat, aber die einzige Reaktion war, die
ihr in diesem Moment einfallen wollte.
"... sag mal, bist du eigentlich noch zu haben."
Nun ist Martin etwas verlegen.
"Ähh, naja im Prinzip schon. Wieso fragst du ?"
Das ist im übrigen eine Frage die auch Mandys Freund Zorro
interessiert.
"Ja, warum willst du das wissen ?"
"Na ich kenn da ein nettes Mädchen, das ebenfalls noch frei , heute
hier und ganz unheimlich in dich verknallt ist."
Dabei wirft sie einen vielsagenden Blick auf Karina. Die ist jetzt so
verlegen, das sie nur noch auf den Boden sieht.
Bei Martin sieht es auch nicht besser aus und er setzt nur ein
dämliches Lächeln auf und schweigt. Ihn freut es natürlich das Karina
ihn offensichtlich mag, aber er ist sich nicht sicher was er jetzt
sagen soll.
Mandy dagegen läßt nicht locker, sie hat sich wohl fest vorgenommen,
die beiden zu verkuppeln.
"Nun guckt doch nicht beide so blöd. Das sieht doch ein Blinder mit
einem Krückstock, das ihr beide euch mögt. Also geht ihr beiden jetzt
rauf in Tims Zimmer und lernt euch kennen. Ich verspreche euch auch,
das euch keiner stört."
Nach dieser Rede sehen Martin und Karina erst Mandy und dann sich
selber an. Beide würden gerne nach oben gehen, aber irgendwie finden
sie es beide blöd jetzt raufzugehen.
Das entgeht auch Tim nicht und er gibt den beiden den entscheidenden
Anstoß.
"Martin, Karina. Könnt ihr beiden nicht mal rauf in mein Zimmer gehen
und uns andere Musik raussuchen ?"
"Klar doch."
antworten die beiden unisono und machen sich gleich auf den Weg.
- 9 -
Ein paar Minuten später sitzen die beiden oben in Tims Zimmer und
schweigen sich an. Das dauert eine ganze Weile, keiner findet die
richtigen Worte um ein Gespräch zu beginnen. Dann versucht es Martin
...
"Wie geht es eigentlich deinem Bein ?"
"Oh damit ist alles in Ordnung, auch dank deiner guten Pflege."
Martin lächelt.
"Das war schließlich mein Job."
"Ich weiß, aber im Vergleich zu den Schwestern hast du es besonders
gut gemacht."
"Ja, fandest du ?"
"Ja, aber sag mal, bist du eigentlich immer noch da ?"
"Nein, den Zivildienst hab ich rum. Ich bin jetzt gerade in meinem
ersten Semester beim Studium."
"Dann wohnst du wohl gar nicht mehr hier in der Stadt ?"
"Naja, unter der Woche wohn ich in Berlin, da hab ich eine kleine
Wohnung, aber an den Wochenenden bin ich oft hier."
"Dann geht es ja."
Sie lächelt ihn vielsagend an.
"Du sag mal Karina, stimmte das eben, was deine Freundin erzählt hat."
Sie nickt und sieht ihn hoffnungsvoll an.
"Ich mag dich auch sehr gern. Seit ich dich da im Krankenhaus
getroffen habe muß ich immer wieder an dich denken."
Karina lächelt verlegen.
"Danke. Ich mußte auch immer an dich denken."
Dann sagt sie leise,
"Wollen wir es mal miteinander versuchen ?"
"Ja, sehr gern."
Die beiden sehen sich tief in die Augen und wie in allen
Liebesgeschichten folgt auf so einen Blick, ein langer Kuß. In diesem
Moment war für die beiden klar, das sie den Rest ihres Lebens
miteinander verbringen wollen.
Nun gut, das hatte Martin auch bei seinen letzten beiden Freundinnen
gedacht, aber diesmal sollt er recht behalten, wie man im weiteren
noch sehen wird. Die beiden sind wie für einander geschaffen.
In jeder Hinsicht.
- 10 -
Einige Stunden danach, liegt Karina frisch gewickelt in ihrem Bett und
grübelt über das nach, was ihr heute widerfahren war. Angenehme
Gefühle machten sich in ihr breit und diesmal kam das nicht nur von
ihren Windeln.
Aber es mischen sich auch leichte Zweifel darunter. Wie würde wohl
Martin über ihre Windeln denken ? Damals im Krankenhaus, hatte er
nichts gesagt, aber da war es sein Job und sie seine Patientin. Ob er
bei seiner Freundin genauso denken würde wußte sie nicht.
Die Zweifel begannen sie traurig zu machen und sie wischte den Gedanke
daran beiseite. Das würde sich schon zeigen und notfalls konnte sie
auch auf die Windeln verzichten, wenn sie nur mit Martin zusammen war.
Dann geht die Tür geht auf und ihr Bruder steckte den Kopf herein.
Leise flüstert er
"Bist du noch wach ?"
"Ja, was ist denn ?"
"Krieg ich noch eine von deinen Windeln ?"
"Ja, aber laß dich nicht erwischen."
"Danke."
Zielstrebig geht der Junge zu der Kommode mit den Windeln und nimmt
sich eine.
Karina ist immer noch in Hochstimmung und will auch ihren Bruder etwas
daran teilhaben lassen.
"Soll ich sie dir ummachen ?"
"Ja, gerne."
"Dann komm her und legt dich auf das Bett."
Alexander folgt ihrer Anweisung und wenig später steht er auch schon
in einer dicken Windel verpackt vor ihr.
Sie gibt ihm noch einen Klaps auf den Windelpo und verabschiedet ihn
mit den Worten ...
"Jetzt aber ab ins Bett. Normalerweise müssen Babys um dies Zeit schon
lange schlafen."
"Ich geh ja schon. Nacht."
"Nacht, Kleiner. Machst du noch das Licht aus ?"
Als sie, dann wieder allein in ihrem Bett liegt, beschließt sie ihre
Windel auch noch zu nässen. So als krönenden Abschluß dieses Tages.
Gepostet von Diaper Tommy unter 09:20 2 Kommentare