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Mittwoch, 4. März 2015

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Judith im Cafè

Auch mit 15 Jahren brauchte ich immer noch Windeln zum Schlafen. Es hatte einfach nie richtig aufgehört.
Tagsüber passierte eigentlich nur selten etwas, sodass ich sie da nur bei längeren Ausflügen umbekam.



Ich hab auch noch zwei Geschwister. Meine Schwester Jasmin ist 7 und mein Bruder David ist 11 und beide hatten nie wirkliche Schwierigkeiten mit dem Trocken werden, doch das nur am Rande.


Neulich hatte ich meine Mama mal ganz für mich alleine, denn meine Geschwister waren bei Freunden verabredet, Sie hatte frei und so gingen wir in ein Cafè.
Kaffee durfte ich nicht trinken, schmeckte mir aber sowieso nicht. So bestellte ich mir ein Sandwich und ein Glas O-Saft und Mama ganz klassisch Kaffee und Kuchen.

Es war mal richtig nett in so einer netten Atmosphäre ganz ungezwungen mit meiner Mama zu plaudern und ich kam mir mal richtig Erwachsen vor, wo ich mich sonst doch meist wie das Baby in der Familie fühlte, denn ich wurde ja immer noch jeden Abend von Mama gewickelt.
Doch daran dachte ich in dem Moment halt nicht.
Dummerweise war ich während unserer Unterhaltung so vertieft das ich an überhaupt nichts anderes dachte, geschweige den auf irgendwelche Körpersignale achtete.

Und so realisierte ich es erst als es bereits zu spät war und es tatsächlich schon warm und nass in meinem Schritt wurde.
Ich errötete Augenblicklich und Mama kannte diesen Blick leider nur zu gut von mir.

Vorsichtig beugte sie sich zu mir rüber und flüsterte besorgt „Oh Schätzchen..hast du eingepullert?“
Natürlich war es zuvorkommend, dass sie so leise sprach, dennoch hätte ich sie am liebsten angeschrien, weil sie mit mir mal wieder wie mit einem Kleinkind statt mit einer fast Erwachsenen redete.
Doch ich war ja in einer Notlage und so konnte ich ihr nur wimmernd und den Tränen nahe, zunicken, was mich natürlich wirklich wieder wie ein kleines Mädchen wirken ließ.

„Wir hätten dir halt doch ne Pampers ummachen sollen“ flüsterte sie weiter
„Mama!“ zischte ich sie in meiner Verzweiflung an.
„Ja...jetzt kann man es auch nicht mehr ändern, ich weiß...“ sagte zu mir und reichte mir ihre Handtasche „Hier, halt die dir vor den Schritt und ich bin dicht hinter dir wenn wir zu den Toiletten gehen“
Ich nickte und stand ganz vorsichtig und langsam auf.

Als wir dann dicht hintereinander auf die Toiletten zugingen spürte ich tausend Blicke auf mir, doch hoffte ich, diese mir nur einzubilden.

Als wir dann endlich in dem abgetrennten Flur bei den Örtlichkeiten waren, wollte ich gerade die Tür zu den Damentoiletten, da drückte Mama mich an den Schultern und bugsierte mich so eine Tür weiter - zu den Wickelräumen!

„Oh Mama, bitte nicht!“ flehte ich sie an.
„Doch doch Schätzchen, das ist der bessere Ort..und hier ist bestimmt auch weniger los...das ist dir bestimmt auch ganz recht, oder?“

Da musste ich meiner Mama natürlich recht geben und so verschwanden wir in immer noch dichter Reihenfolge in den Wickelraum.
Hier war es warm und roch stark nach Babycreme, glücklicherweise war aber wirklich niemand sonst da.
Mama nahm wieder ihre Tasche an sich und beugte sich vor mich.
„Lass mich mal sehen..“ sagte sie und betrachtete meine vollgepullerterte Jeans.
„Na wie gut das ich mitgedacht habe und dir noch Ersatz eingepackt habe..“ lächelte sie und zog eine schwarze Jogginghose aus ihrer großen Handtasche. Für den ersten Moment war ich auch erleichtert...aber nur bis ich sah was sie als nächstes daraus hervorholte, eine meiner dicken Nachtwindeln!
„Oh..Mama..hast du den kein Höschen dabei?“ jammerte ich
„Nein nein...und ich glaube wir lassen das auch erstmal mit den Höschen wenn wir ausgehen...“ erwiederte sie kühl.
Dann blickte sie sich um, es gab in dem Raum zwei Nischen..in der einen stand ein normaler Babywickeltisch und in der anderen, sehr zu meinem entsetzten ein weitaus größererer...und natürlich bugsierte Mama mich genau auf den zu.
Dort musste ich mich raufsetzten und Mama öffnete meine Hose und zog diese und meine Unterhose runter.
Ich sollte mich zurücklehnen und schlug mir die Hände vors Gesicht während sie mir Po und Intimbereich mit einem Feuchttuch reinigte.
Ich hoffte Inständig das niemand reinkommen würde....doch, mein Karma musste wirklich schlecht sein, genau da hörte ich wie die Türklinke gedrückt wurde und die Tör geöffnet wurde.

Ich hatte immer noch meine Hände vor Gesicht..auch um meine nun wirklich nicht mehr unterdrückbaren Tränen der Scham zu verbergen.

Einen kurzer Moment der Stille verging..ich merkte aber wie meine Mama sich wohl den Neuankömmlingen zudrehte, dann hörte ich eine andere Frauenstimm?e „Ohh entschuldigen Sie...hmm würde es ihnen was ausmachen wenn wir hier jetzt auch...? Ich würde ja warten..nur..hmm..mein Florian hier hat Kacka gemacht...und leider ohne Pampers..es ist dringend..“
„Aber natürlich nicht...hier sind ja zum Glück zwei Plätze“ hörte ich nun meine Mama sagen.

Vorsichtig lugte ich nun zwischen meinen Fingern und hob ganz leicht den Kopf um etwas sehen zu können.
Glücklicherweise stand Mama noch direkt vor mir, so dass ich einigermaßen verborgen, war, doch natürlich musste der Frau aufgefallen sein das hier ein ziemlich großes Mädchen lag, dessen Pampers nun gerade entfaltet wurde.

Leider waren es nicht nur die Mutter mit ihrem Sohn in der vollen Hose, den ich so aus der Ferne auf etwa 4 schätzte, neben der Frau stand auch noch ein Mädchen, so ca. 8 oder 9 Jahre alt.
Der kleine Junge wurde noch nicht gleich auf den Wickeltisch gehoben, erst zog ihm seine Mama die Hosen runter und befreite das gröbste mit unmengen an Feuchttüchern.
Das Mädchen, eben noch ganz bei ihrem Bruder und Mutter schaute nun aber ganz neugierig zu uns rüber.
Mama hatte inzwischen schon meine Pampers verschlossen und griff nach der Jogginghose um sie mir anzuziehen, ich füchtete mich vor dem Augenblick wo sie mit mir fertig sein würde ich ich aufstehen musste.
Das Mädchen schaute auch auf meine total eingenäste Jeans und den Schlüpfer auf dem Boden.
Es kam einen Schritt näher und fragt ganz forsch „Du hast eingestrullert?“
Mama war nun fertig, nahm noch eine Plastiktüte und beugte sich hnunter um meine Sachen aufzusammeln, so dass mein und der Blick des Mädchen sich trafen.
Mit noch immer verheulten Augen und hochrotem Kopf murmelte ich „Ja...“

„Oh das kenne ich...ist mir neulich auch passiert...aber ich hab dann keine Pampi umbekommen!“

Da wir nun Fertig waren blieb mir nichts anderes übrig als nun wieder vom Wickeltisch zu hopsen, sodass ich nun direkt vor dem Mädchen stand. „Schön..“ nuschelte ich in meiner totalen Beschämung
„Hast du denn gar nich gemerkt das du Pipi musst?“ bohrte die kleine weiter in meiner Wunde.
Hilfesuchen blickte ich zu meiner Mama, doch die wusste anscheinen auch nicht wie sie mir da helfen sollte.
„Fioana, jetzt lass die Leute zufrieden und helf mir hier mit Florian, ja?“ meldete sich jetzt zum ihre Mutter zu Wort.

Mama und ich nutzten schnell die Gelegenheit und verschwanden schnell aus dem Wickelraum.
Wieder im Cafè bezahlten wir dann auch gleich und verließen den Laden.
Ich war so erleichtert nach diesem peinlichen Erlebnis da endlich rausgekommen zu sein.

Eingesendet per E-Mail. Vielen lieben Dank!

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Kommentare:

  1. Super... Endlich mal wieder eine richtige Windelgeschichte und nicht eine Orgasmus Geschichte.... :) Weiter So!

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  2. Das ist aber wirklich eine unangenehme Sache gewesen. Danke das Du uns an diesem Erlebnis hast teil haben lassen. Schreib weiter, wenn es eine Fortsetzung gibt oder Du noch eine solche Begebenheit hattest.

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  3. finde ich toll die geschichte

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