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Mittwoch, 25. März 2015

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Windelbaby Marcus

Anm.: vom Autor: Diese Geschichte ist rein fiktiv, alle Personen, Orte und Handlungen sind nicht real und haben nichts mit vielleicht existierenden zu tun.

Die Geschichte ist 37 Seiten lang, wenn du also keine Lust hast viel zu lesen, dann empfehle ich dir diese Geschichte nicht zu lesen.

Ich bitte darum Rechtschreibung, Grammatik und Artikulation zu entschuldigen.

Erstes Kapitel : Ein Tag, der alles verändert:

Hallo, mein Name ist Marcus, ich bin 17 Jahre alt, 1,87m groß und ein Windelbaby.
Meine Geschichte ? Wie oft habe ich mich schon gefragt, wie meine Geschichte verlaufen ist.



Eigentlich hatte ich doch ein ganz normales Leben, ich war ein ganz normaler 14 jähriger Junge, der mittelmäßige Schulleistungen erbrachte, gerne Videospiele spielte und nie auffällig geworden ist. Alles sah ganz normal aus, bis zu jenem Tag. Es war der 30. Juni und dort wo ich wohnte war heute der letzte Schultag. Ich ging, wie jeden Tag, um 13:00 Uhr direkt nach der Schule zum Bahnhof um nach Hause zu fahren. Ich musste erst mit einem Regionalexpress 23 Kilometer gen Süden fahren und dann noch einmal 5 Kilometer mit einer S-Bahn zu dem kleinen Randbezirk der Stadt, die ich mein Zuhause nannte. Der Weg zum Bahnhof war nur 1,2 Kilometer lang und da im Internet eine Verzögerung von bis zu über 1 Stunde erwähnt wurde bog ich noch einmal ab und ging zu McDonalds, dort gönnte ich mir einen BigMac. Als ich aufgegessen hatte wollte ich eigentlich noch auf die Toilette gehen, aber ich dachte mir, dass ich zuerst noch einmal einen Blick auf den Fahrplan werfen musste. VERDAMMT!! , platzte es aus mir heraus, als ich sah, dass jetzt nur noch eine Verzögerung von 30 Minuten angezeigt wurde. Ich nahm meine Schultasche und rannte so schnell ich konnte in Richtung Bahnhof. Dort angekommen schaffte ich es noch gerade so in den Zug einzusteigen.
Noch immer spürte ich, dass ich jetzt dringend eine Toilette benötigte. Ich ging also zum WC und stellte ernüchtert fest, dass sie besetzt war. „Könnten sie sich bitte beeilen? Ich habe hier ein kleines Problem“, sprach ich zur Tür. Es kam keine Antwort, Mist! Ich ging ungeduldig vor dem Toilettenraum auf und ab. „Bitte, es ist wirklich dringend!“ rief ich halblaut in Richtung der Tür, während ich mehrmals mit der Faust gegen diese klopfte. Weitere Minuten verstrichen, es war jetzt nur noch eine Station bis ich umsteigen musste und ab diesem Zeitpunkt hätte ich so wie so keine Möglichkeit mehr mich zu erleichtern, mittlerweile stand ich still auf einem Fleck , ich musste mich wirklich konzentrieren um nicht eine riesige Sauerei zu veranstalten. „Die Toilettentür ist defekt, einfach fest gegen drücken“, meldete sich die Stimme einer Zugbegleiterin hinter mir. Zu spät, wir waren bereits am Hauptbahnhof angekommen „Scheiße!“, ich lief vorsichtig zu Gleis B, die S-Bahn war auch schon da und ich konnte gleich einsteigen. Wie erwartet war sie auch heute wieder total überfüllt , klasse , wirklich toll ich versuchte noch ein paar weitere Minuten meinen Schließmuskel geschlossen zu halten , aber ich konnte es einfach nicht mehr einhalten. Ich spannte meinen ganzen Körper an, jeden Muskel, jede Faser, einfach alles, bis sich mein Darm plötzlich mit einem Mal entleerte. Schlagartig ließ die Anspannung nach und ich fühlte, wie sich die weiche Masse an meinem Po verteilte. Ich betastete vorsichtig meinen Hintern und fühlte deutlich eine große Beule. „Setz dich doch, mein Junge“, eine Dame, so Mitte 60 deutete auf einen Platz neben sich, während sie mich lächelnd ansah. „Ähm…, nein danke es geht schon“ entgegnete ich ihr, ich wollte mir nicht anmerken lassen, dass meine Hose randvoll war und schon gar nicht, dass sich deren Inhalt an meinem gesamten Hinterteil verteilte. Endlich kam ich an, langsam schlurfte ich den Weg vom Bahnhof zu dem Einfamilienhaus, in dem ich zusammen mit meiner Mutter lebte, meine Mutter war normalerweise immer da, nur manchmal war sie 1 Tag bis 2 Wochen weg, je nach Zeitraum hatte ich dann sturmfrei oder sie schickte in unregelmäßigen Abständen einen Babysitter vorbei. Wie fast jeden Tag war auch heute wieder die beste Freundin meiner Mutter da, sie war Lehrerin an der hiesigen Grundschule, schon allein deshalb mochte ich sie nicht besonders. Sie hatte vor kurzem eine kleine Tochter bekommen, sie hieß Marie und war jetzt 6 Monate alt. Ich klingelte also und wartete, bis meine Mutter die Tür geöffnet hatte. Nach einem kurzen genuschelten „Hallo, Mama, hallo Gabi“ ging ich schnurstracks Richtung Bad. „Hast du nicht etwas vergessen?! Oder weist du etwa nicht mal mehr wie man jemanden richtig begrüßt, los, geh und sag Gabi und Marie richtig hallo!“ Ich ging also zurück, schüttelte Gabi die Hand und nahm Marie kurz in den Arm. Als das vorbei war lief ich wieder zum Bad. „STOP, sag mal, hast du etwa in die Hose gemacht?“. Mein Kopf wurde knallrot „Ähm, nein, wieso?“ „Einfach weil es hier stinkt und Marie habe ich gerade frisch gewickelt“ rief Gabi mir zu. „Na los, dreh dich mal um“, forderte meine Mutter. Ich tat, wie mir geheißen, denn ich wusste wie meine Mutter reagierte, wenn ich nicht machte, was sie wollte. Ich drehte mich also langsam um, als ich meiner Mutter jetzt nur noch meinen Rücken zugewandt hatte zog sie mit einem Ruck meine Hose runter. „Na? Was ist das?“ fragte sie. „I-ich ähm, Mama ich äh ….“ mir stiegen die Tränen in die Augen, noch nie bin ich so von meiner Mutter vorgeführt worden. „Ich sage dir, was das ist. Kacke, du hast in die Hosen geschissen.“ Wenn es möglich gewesen wäre, wäre ich auf der Stelle im Boden versunken, aber stattdessen starrte ich einfach auf den selbigen. „Da braucht wohl jemand eine frische Windel!“, rief Gabi. „Ja, da hast du wohl recht, na komm, wir gehen dich erst einmal waschen und dann bekommt das Baby eine Windel, wie es sich gehört, ja?“ Sie nahm mich an die Hand und zerrte mich ins Bad, dort angekommen zog sie mit erst mein Hemd und anschließend ganz sachte meine Boxershorts aus. „Na, da hast du aber ganze Arbeit geleistet, mein kleiner Hosenbomber. Keine Angst, das war das letzte Mal, dass du deine Hose vollgemacht hast.“ Sie lächelte mich an, aber mir war nicht nach Spaß zu Mute „Mama, bitte, ich will keine Windeln, ich verspreche dir, dass ich auch nie nie wieder in die Hose mache“ ich klang wie ein kleines Kind, aber die Emotionen gingen einfach mit mir durch, ich hatte keine Kontrolle über mich, weder über meinen Körper noch über meine Worte. „Kein Aber, du bist ein Kind und Kinder, die noch ihre Hosen voll machen gehören gewindelt! So, jetzt geh in die Dusche, damit ich dich sauber machen kann“. Ich betrat also die kalte Kabine, meine Mutter nahm den Duschkopf und machte mich erst einmal nass. Sie spülte ordentlich meinen Po ab und begann anschließend mich mit der Babywaschcreme, die hier für die Besuche von Gabi und Marie immer rumstand, einzucremen. Bedächtig arbeitete sie sich von oben nach unten vor und kümmerte sich zuletzt um meinen intimsten Bereich. „Na, da schau doch einer mal an, du bist ja wirklich noch ein Baby“ entgegnete sie mir lächelnd. Ich wurde wieder rot, wieder kamen mir die Tränen, was man jedoch unter dem warmen Wasserstrom der Dusche nicht sehen konnte. Als sie fertig war nahm sie ein Handtuch und trocknete mich ab. „Komm mein kleiner Hosenmatz, geh schon mal ins Wickelzimmer, ich gehe noch einmal kurz zur Apotheke und kaufe deine neuen Sachen“. Wieder folgte ich ihren Anweisungen „Mein Geist ist stark, aber mein Fleisch ist schwach“ jetzt kannte ich die Bedeutung dieses Ausspruches, ich wollte nicht, dass meine Mutter mich so behandelte, aber ich konnte mich einfach nicht wehren, die Scham lähmte mich. Als ich den Wickelraum, der eigentlich nur eine mit einer rosafarbenen Tapete verzierte Abstellkammer mit einem Wickeltisch war betrat, wurde ich auch schon von Gabi begrüßt, die offensichtlich dabei war eine Wickelunterlage für mich auszubreiten. „Na, hat dich deine Mami wieder schön sauber gemacht?“, wohl eine rhetorische Frage, denn sie ging einfach aus dem Raum ohne eine Antwort abzuwarten, schloss die Tür ab und ging. Jetzt war ich also allein, gefangen in meinem eigenen Zuhause, mit dem, was meine neue Zukunft bedeuten sollte. Ein Schloss öffnete sich, meine Mutter war wieder da, es dauerte auch nicht lange, bis sich die Tür zur Freiheit öffnete, aber dieser Weg wurde mir verwehrt. „Los, leg dich auf den Wickeltisch, damit ich dich wickeln kann“. Ich begann schon wieder zu weinen, „M-Mama, ich will aber keine Windeln!“ „Jetzt mach, oder soll ich dir Beine machen?! Ich kann natürlich auch das Bild deiner vollen Hose deinen Freunden schicken! Wenn dir das lieber ist machen wir das eben so!“. „NEIN!, bitte nicht, ich mach ja schon, aber bitte schick niemandem das Bild“ „So ist es brav mein Schatz, es tut ja auch nicht weh, vertrau mir, kleine Babys wie du maulen immer zuerst, weil sie meinen schon groß zu sein, aber letztendlich gefällt ihnen das Wickeln dann doch.“ Ich legte mich also auf den Tisch, der eigentlich nur 1,2 m maß, welchen man aber, in dem man 2 Riegel löste auf Sage und Schreibe 1,70m verlängern konnte, was auf Grund meiner Größe von 1,68m auch knapp reichte, um mich komplett hinlegen zu können. Zuerst nahm sie ein Fläschchen Babyöl und cremte mich damit ein, es roch süßlich, irgendwie mochte ich den Geruch. Danach puderte sie meinen Intimbereich, bis er komplett weiß war. „Po hoch“, sagte meine Mutter mit einer fordernden aber doch sehr liebevollen Stimme. Ich tat, was von mir verlangt wurde, sie legte nicht nur eine Windel unter meinen Po, nein sie legte auch gleich 3 Einlagen hinein, was sie mit „Damit ich dich nicht so oft wickeln muss“ kommentierte. Sorgfältig verschloss sie beide Seiten, als sie fertig war betrachtete sie noch einmal ihr Werk „So Hase, war doch gar nicht so schlimm, oder?“. Das war es wirklich nicht, aber das Wissen um den Nutzen dieser warmen, weichen Windel brachte mich wieder zum Heulen. „Ach mein Schatz, jetzt wein doch nicht schon wieder, dass du schon 14 bist heißt nicht, dass du kein Baby mehr sein kannst. Du wirst dich schon noch daran gewöhnen, aber erst einmal hab ich hier etwas für dich, was dich trösten wird.“ Ich schaute sie fragend an, was konnte mich jetzt schon aufheitern? „So, jetzt mach mal deine Äuglein zu und dein Mündchen auf.“, das tat ich und nachdem sie ein wenig herumgekramt hatte, kam sie auf mich zu und steckte mir etwas Weiches, Rundliches in den Mund. Ein Schnuller, ich betastete den Sauger langsam mit meiner Zunge bis ich, ohne es bewusst zu wollen anfing daran zu nuckeln. Ich schloss wieder meine Augen und ließ es einfach zu. „Ich wusste doch, dass das meinem Kleinen gefallen würde“, sie legte ihre Hand unter meinen Rücken, hob meinen Oberkörper hoch und umarmte mich. Es war wunderschön und so ließ ich den ersten Tag, meines neuen Lebens in den Armen meiner Mama ausklingen.

Zweites Kapitel : Eine neue Welt : 01.07.2012
„Marcus, na du Schlafmütze? Hast du etwas Schönes geträumt? Na komm, wir machen dich erst einmal frisch und dann unterhalten wir uns ein wenig, ja?“. Was war los? Was war gestern geschehen? Ich betrachtete mich, wie ich regungslos im Bett lag. Ich trug ein, mir unbekanntes, einteiliges Kleidungsstück. Es war weiß und mit den verschiedensten Motiven von kleinen schlafenden Bären versehen. Ich nahm die Hand meiner Mutter, die sich mir entgegenstreckte und erhob meinen schweren Körper. Sie führte mich an der Hand zum Wickelraum. Was wollten wir hier? Wieso sagte ich nichts? Sie öffnete die Tür und breitete eine Wickelunterlage aus. Jetzt fiel es mir wieder ein, die Geschehnisse von gestern, die unendliche Scham, die ich verspürte und die Geborgenheit in den Armen meiner Mutter. Ich folgte meiner Mutter und legte mich auf die Wickelunterlage, sie öffnete das kleine hell blaue Schloss, das am Reißverschluss des Strampelanzugs hing und welches mir bis Dato nicht einmal aufgefallen war und zog ihn mir den Einteiler aus. Dann knöpfte sie die rosafarbene Gummihose auf, die mein dickes Windelpaket verdeckte. Ich konnte mich nicht erinnern, dass sie mir das gestern angezogen hätte, sie musste mich eingekleidet haben, während ich geschlafen habe.
Nun öffnete sie bedächtig die Klebestreifen meiner Windel, man konnte deutlich einen scharfen Uringeruch wahrnehmen, als sie die Seiten umklappte. Habe ich etwa eingenässt? In der Nacht? Seit ich denken kann habe ich zuvor nie ins Bett gemacht, aber jetzt, es wunderte mich nicht und obwohl ich sicher errötete war die Scham nicht allzu groß, dafür hatte ich am Vortag zu viel erlebt. „O-Oh, na da war es gut, dass wir dich gestern dick gewindelt haben, sonst wäre die Windel sicher übergelaufen und vielleicht wärst du dann ertrunken!“, letzteres sagte sie mit einem stark ironischen Unterton, so, als würde sie mit einem Baby sprechen. Was danach passierte kannte ich im Prinzip schon von gestern und ohne irgendwelche Anstalten zu machen ließ ich mich windeln. Dann war es auch schon vorbei und zur Belohnung gab Mama mir meinen Schnuller. Sie zog mich wieder an und nahm mich mit ins Wohnzimmer, Gabi war nicht da, dennoch stand Maries Hochstuhl am Tisch, er war leuchtend pink und glich mehr einer Leiter, als einem Stuhl. Mama wies mich an über die Sprossen auf diesen zu steigen, was ich ohne zu zögern tat. Dann klappte sie das Tablett um und hakte es ein, jetzt war ich nicht mehr fähig alleine aus diesem Stuhl heraus zu gelangen. „So, du weißt genauso wie ich, dass du nicht, auch wenn ich mir das wünschen würde, für immer ein Baby sein kannst, du musst zur Schule gehen, einen Beruf lernen und irgendwann vielleicht eine Familie gründen. Aber da du ja nun Ferien hast haben Gabi und ich uns überlegt, dass du für diese Zeit so behandelt werden wirst, wie es für dich angemessen ist. Wenn du danach weiterhin wie ein Baby, was du ja auch bist, behandelt werden möchtest werde ich mich darum kümmern, dass du dein Leben als Baby weiterführen kannst, ja?“ Ich nickte, ich konnte schlecht „nein“ sagen, denn anders als gestern befehligte sie mich jetzt nicht, nein, sie redete liebevoll mit mir und stellte mir eine ernst gemeinte Frage. „Gut, dann gibt es jetzt ein ganz feines Happa-Happa für dich.“. Sie holte eine Schüssel mit Brei aus der Küche, in der sie kurz mit einem Plastiklöffel rührte. „Nam nam nam nam nam, ihhhhhhhhm, das ist aber lecker.“ Mama nahm mir erst den Schnuller aus dem Mund und schob anschließend den Löffel hinein. Der Brei schmeckte eigentlich gar nicht schlecht, naja eigentlich schmeckte er nach gar nichts, außer, dass er etwas süßlich und zugleich bitter war. „Oh, fast hätte ich was vergessen, da wäre mein Kleiner aber traurig gewesen, wenn ich das vergessen hätte.“ Sie ging kurz zu unserem Handtuchschrank und kam mit einem kleinen Babylätzchen, das ich zuerst für einen Lappen hielt wieder. Sie stellte sich hinter mich und band mir den Latz um den Hals, er war weiß und hatte einen hellblauen Rand, in der Mitte prankte die rosafarbene Aufschrift: „Little Baby“. Anschließend machte sie weiter damit mich zu füttern. Habe ich gesagt, dass der Brei eigentlich ganz gut schmeckte? Tja, das änderte sich, da sich ein grauenhaft bitterer Nachgeschmack einstellte und nach jedem Löffel wurde das Zeug widerlicher, es fühlte sich immer sämiger, körniger an. „Na komm, hier kommt das Flugzeug“, ich drehte meinen Kopf weg, ich wollte nicht mehr essen, das war jetzt der 14. Löffel und ich konnte diesen Geschmack, einfach nicht mehr ertragen. Mama fing an langsam meinen Mund mit dem Löffel zu umkreisen, während sie mir gut zuredete. Um mich dagegen zu äußern machte ich kurz den Mund auf, diese Chance nutzte sie um den Löffel in diesen zu schieben. Ich schluckte, nach dem ich dies geschafft hatte entwich meinem Körper ein lautes „BÄÄÄÄÄ….“, aber sofort kam der nächste Löffel hinterher, so ging das Spiel weiter, bis die Schüssel leer war. „Och guck mal, wie süß du ausschaust“ Mama hielt mir einen kleinen Kosmetikspiegel vor das Gesicht, mein Mund war total verschmiert von klebrigem Brei, ich sah nicht aus wie 14, ich sah höchstens aus wie 4. „So, dann ziehen wir dir mal etwas Ordentliches an, damit wir gleich spazieren gehen können, ich habe heute Morgen ein paar ganz tolle, niedliche Sachen gekauft, die du unbedingt anprobieren musst“ Was? Wollte sie etwa mit mir raus gehen, während ich Babykleidung trug? Ich machte mir nicht allzu viele Gedanken, wenn, dann konnte ich eh nichts dagegen tun. Mama wischte mir, bevor wir in mein Zimmer gingen meinen Mund ab und befreite mich aus dem Stuhl, das Lätzchen legte sie erst einmal so, wie es war auf den Tisch. Oben angekommen gingen wir jedoch erst ins Bad, Mama nahm meinen Zahnputzbecher aus dem Schrank und füllte diesen mit Wasser, dann nahm sie meine Zahnbürste bestrich sie mit Zahnpasta und gab sie mir in die Hand. Anschließend nahm sie diese und führte meine Zahnbürste zu meinem Mund, dann begann sie damit mir die Zähne zu putzen. „Alle, ja ein jedes Kind, freut sich wenn die Zähne sauber sind, Putze – Putze immer rund im Kreis herum, Putze – Putze, wer nicht putzt ist dumm.“, dieses Lied hat mir Mama früher immer beim Zähneputzen vor gesungen. Nach dem wir fertig waren spülte ich meinen Mund aus und wir gingen in mein Zimmer, dort breitete Mama eine ganze Palette von Kindersachen aus, von Babybodys zu „Winnie Puuh“ Shirts, von Strumpf – zu Latzhosen und von Buddelhosen zu wieder weiterem Zeug, von dem ich nicht einmal die Namen kannte, war alles mit dabei, es war ein regelrechtes Arsenal kindischer Kleidung und alles in meiner Größe. „So, wie findest du die hier? Ich finde, die sollten wir dir gleich anziehen.“, sie hielt mir eine hellblaue Strumpfhose, die mit gelben Schaufelbaggern versehen war entgegen. Sie begann sofort damit den Strampler zu öffnen und mich aus ihm zu befreien, danach streifte sie mir auch gleich einen langärmligen rot gelb quergestreiften „Bob der Baumeister“ Windelbody und die besagte Strumpfhose über. Zum Schluss bekam ich noch eine blaue Latzhose, mit einem kleinen Teddy auf dem Latz, angezogen, die Träger wurden festgezurrt und ich wurde vor meinen großen Wandspiegel gestellt, ich konnte nicht leugnen, dass ich ziemlich niedlich aussah und wenn ich nicht gewusst hätte, dass ich das war, dann hätte ich das Kind auf etwa 3 – 5 Jahre geschätzt. „Oh, guck mal mein Schatz, es hat wohl angefangen zu regnen, na dann brauchst du eine Regenjacke“, ich atmete auf, wenn mich jemand mit dieser Latzhose draußen gesehen hätte, wäre das ziemlich peinlich geworden, wenn ich aber eine Jacke trug, dann sah es so aus als trüge ich eine ganz normale blaue Hose. Die Jacke war eine wasserfeste Windjacke, durch und durch in hellem grasgrün gehalten. Nach dem diese nun auch Teil meiner Ausstattung war zog mir Mama noch kleine blaue Gummistiefel an, was sie mit „Damit du auch ein bisschen in den Pfützen toben kannst und deine kleinen Füßchen nicht nass werden“ kommentierte. Schon 15 Minuten später ging es auch schon los. Mama nahm mich an die Hand und ging mit mir erst ein paar hundert Meter die Straße entlang und bog dann in Richtung Park ab. Wir haben hier einen ziemlich großen Park, in Relation zur Größe unseres Bezirks. Wir gingen so in etwa eine halbe Stunde den schmalen Weg entlang, immer wieder waren Pfützen im Weg und Mama konnte es sich nicht nehmen lassen mich direkt in diese zu lenken, um mich dann lächelnd darauf hinzuweisen, wie niedlich ich doch sei, wenn ich in den Pfützchen spielte. Soweit war der Spaziergang auch ganz angenehm, bis ich Sophie, eine meiner Klassenkameradinnen, in unsere Richtung kommen sah. Schlagartig löste ich meine Hand von der meiner Mama und ging etwas hinter ihr her. „Was ist denn los, mein Windelpupser? Kennst du das Mädchen etwa? Möchtest du ihr nicht „Hallo“ sagen?“. „Nein, bitte, können wir nicht einfach umkehren? Ich möchte nicht, dass sie mich so sieht.“, „Dir ist es doch nicht etwa peinlich, mit deiner Mama spazieren zu gehen? Na komm, es wird sie sicherlich freuen dich zu sehen.“ „A-aber…“, mein Protest kam zu spät, denn Mama winkte ihr schon zu und nun kam sie wirklich gezielt auf uns zu. „Hallo Frau Schmidt, hallo Marcus.“ „Hallo, schön dich hier zu sehen“, Mama stupste mich kurz an, „Na los jetzt begrüße sie schon.“ „Hallo Sophie“ nuschelte ich. „Und was machst du hier, Sophie?“, begann Mama zu fragen, „Ach ich gehe zu meiner Oma, zum Mittagessen.“, „Das ist schön, wir gehen hier beide spazieren, nicht wahr Marcus?“, „J-ja“. Dann war es das auch schon, kein Gelächter, kein Kommentar zu meiner Kleidung, dass Mama mich an der Hand hielt, nichts, einfach nichts. Ich hatte mit allem gerechnet, aber darauf, dass sie nichts bemerken würde war ich nicht vorbereitet. „Na, das war doch gar nicht so schlimm, oder? Du machst dir zu viele Gedanken, eigentlich brauchst du nichts zu befürchten, für die anderen Kinder bist du einfach nur du, du trägst zwar niedliche Kleidung, aber glaube mir, Mädchen mögen süße Jungs.“, „Ok“. Sie hatte recht, Sophie hatte nichts gemerkt, wieso sollten die anderen etwas mitbekommen? Den Rest des Weges verbrachte ich unbeschwert, ja ich hüpfte schon fast durch die Pfützen, auch Mama schien meine neue Unbeschwertheit zu gefallen, denn sie lächelte mich immer mal wieder an, auf dem Rückweg schien dann wieder die Sonne und ich bekam sogar am Kiosk,  am Eingang des Parks, ein Eis. Wieder zu Hause angekommen nahm mir Mama erst die Jacke ab und half mir dann beim Ausziehen meiner Stiefelchen, „So Marcus, wir haben jetzt 16:00 Uhr, in einer halben Stunde kommen Gabi und Marie zum Kaffeetrinken, wenn du möchtest kannst du solange Fernsehen, der Sender ist schon eingestellt.“ Beglückt lief ich sofort zum Fernseher, schaltete ihn ein und schaute irgendeine Lernsendung auf „Nick Junior“. Es war mir ziemlich egal, was es war, nur, war es einfach schön einmal wieder fernzusehen. Nach etwa 10 Minuten spürte ich dann, dass meine Blase sich meldete, ich stand also auf und ging zur Toilette, drückte die Klinke herunter und … abgeschlossen, „Was willst du denn da? Wenn du Pipi machen musst, dann lass es doch einfach laufen, genau dafür trägst du ja eine Windel.“,  ich sah Mama ungläubig an, bis jetzt hatte ich noch nie absichtlich in die Windeln gemacht, ich versuchte es anzuhalten, aber durch die dicke Windel konnte ich meine Beine nicht zusammen drücken und den Urin nicht mehr lange halten. Nach nicht einmal einer Minute öffnete sich meine Blase und der warme Urin lief in meine Windel. Ich fühlte, wie er erst meine Beine umspülte und dann in der immer praller werdenden Windel versickerte. Es war ein seltsames Gefühl und wieder ging es mit mir durch, ich fing an zu weinen. „Ach Hase, jetzt weine doch nicht, sieh mal, was ich hier habe.“, sie hielt meinen Schnuller in die Luft, ich griff sofort danach und fing an zu nuckeln. Mit einem Mal versiegten die Tränen und ich nuckelte ruhig vor mich hin. Es mag vielleicht merkwürdig klingen, aber mit dem Nuckeln entspannte sich meine Seele, der Kummer und der Frust waren wie weg geblasen und in mir kehrte wieder Frieden ein. „Na siehst du, da geht es dir doch gleich besser. Jetzt setzt dich wieder hin und schau noch ein bisschen fern.“. „Hallo, Laurin“, begrüßte Gabi meine Mama. „Und hallo, Marcus, na? Wie geht es unserem kleinen Baby denn heute?“, die Frage war spöttisch und zielte darauf ab, dass ich mich selbst als Baby betitelte, deshalb und weil ich Gabi gar nicht begrüßen wollte antwortete ich nicht, dennoch errötete ich, es war eben etwas anderes, es war anders, als wenn Mama mich so nannte, sie war meine Mama, sie kannte mich länger als ich mich selbst, aber Gabi, ich kannte sie kaum, obwohl ich sie seit meinem 6. Lebensjahr fast jede Woche sah und sie kannte mich auch nicht. „Siehst du das meine Kleine? Das Baby ignoriert uns, naja dann bekommt es eben auch nicht sein Geschenk.“, sie sagte das merklich übertrieben, trotzdem wurde ich, warum auch immer, aufmerksam und schaute wohl ziemlich grenzdebil zu ihr herüber. „Schau Marie, jetzt guckt das Baby auf einmal.“, ich schämte mich irgendwie, so leicht manipuliert worden zu sein, das war mir wirklich peinlich. „Och, wenn der Kleine so lieb schaut, dann bekommt er auch sein Geschenk.“, sie ging zu mir herüber und überreichte mir einen kleinen gelben Teddy, frag mich nicht warum der gelb war, mit einer Windel. „Er heißt Tätzchen, er soll dich immer darin erinnern, was du im inneren bist.“, „danke“, nuschelte ich in Richtung Boden. „Gabi, setz dich und Marie doch schon einmal hin, ich hole nur kurz den alten Hochstuhl aus dem Keller.“  Ich schaute, wie Gabi Marie erst liebevoll in den Hochstuhl setzte und sich dann selbst zu Tisch begab. Kurz darauf kam Mama schon mit dem Stuhl, es war die gleiche Bauart, wie Maries Stuhl, auch so eine merkwürdige Leiterkonstruktion. Mama klappte das Tablett hoch, ich kletterte hoch und sie verschloss den Stuhl wieder. Erst stellte sie sich und Gabi jeweils eine Tasse hin und füllte diese mit frischem Kaffee, danach bekamen ich und Marie jeweils eine Nuckelflasche mit Milch. Erst tranken die Erwachsenen einen Schluck Kaffee und anschließend wurde uns Kindern das Fläschchen gegeben „Du bist zwar ein Baby, aber du kannst und darfst auch alleine trinken“ sagte Mama zu mir, sie hatte wohl wenig Interesse daran mich zu füttern, wenn sie mit Gabi reden konnte. Ich nahm also die Flasche und begann zu nuckeln, ich nuckelte und nuckelte, bis die Flasche leer war. Mama bemerkte das und klopfte mir gleich auf den Rücken. Ein leises, kurzes Rülpsen entwich mir. „Da hast du aber fein Bäuerchen gemacht.“, meinte Mama zu mir, es war mir ziemlich unangenehm diese kindische Eigenschaft zu besitzen, aber es war nun einmal so, da half  kein Schämen und kein Weinen. Danach bekam ich noch ein paar Kekse und um 18:00 Uhr ging Gabi auch schon wieder, sie verabschiedete sich von Mama und streichelte mir kurz über den Kopf. „So mein Schatz, wenn du noch Hunger haben solltest kann ich dir noch etwas zu essen machen.“, ich lehnte ab, ich hatte die leise Vorahnung, dass das Essen nur wieder eine Schüssel mit Brei darstellte. Daraufhin ging sie mit mir nach oben, putzte mit mir wieder meine Zähne und machte mich, bettfertig, sie wechselte meine Windel, steckte mich in meinen Strampelanzug, gab mir meinen Schnuller und legte Tätzchen zu mir ins Bett. Es war jetzt vielleicht 18:20 Uhr und dennoch war ich hundemüde, es war ein anstrengender Tag gewesen, aber alles in allem, auch wenn es einige peinliche Momente gab doch ziemlich schön, irgendwie freute ich mich schon auf Morgen , auf den nächsten Tag meines neuen Lebens, meiner neuen Welt. Mit diesen Gedanken schlief ich nuckelnd und meinen Teddy kuschelnd ein.





Drittes Kapitel : Ein (Alb)Traum: 01.07.2012 - 02.07.2012

Als ich aufwachte, war es schon längst Tag, Mama lächelte mich an, wieso war sie so groß? Sie nahm mich hoch, aus dem Gitterbettchen und trug mich zum Wickeltisch, der am anderen Ende des Zimmers stand. Was war hier los? Wieso konnte mich Mama einfach so hoch heben? Am besten, ich fragte sie das einfach selbst „Wiiisschh o stdu do dros“, was war denn das? Ich versuchte es noch einmal, aber wieder kam nur wirres Zeug aus meinem Mund. Mama legte mich derweil auf den Tisch, zog mir meinen Strampler aus und kitzelte kurz meine Füßchen. Ich musste kichern, anschließend wechselte Mama liebevoll meine Windeln, während sie immer mal wieder mein Bäuchlein kitzelte. Sie zog mir noch einen neuen Einteiler an und nahm mich in den Arm, es war wunderbar, diese Nähe, diese Liebe, so wohl hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Ich schloss meine Augen und ließ einfach meinen Geist aus meinen Gliedmaßen entweichen, ich dachte nichts, ich wartete nur ab, was als nächstes passieren sollte.

Als ich aufwachte, war es schon längst Tag, ich saß an meinem Tisch in der Schule „Marcus! MARCUS!! Ich rede mit dir! Hast du deine Hausaufgaben?!“, „Meine Was?“, „Also nicht, das ist jetzt die 3. In Folge, du weißt, was das heißt? Das ist deine 4. 6 dieses Jahr, wann lernst du es endlich dich mal am Riemen zu reißen?!“, mein Kopf brummte, was war los? Ich richtete meinen Blick in Richtung Tafel, Formeln, Zahlen, sinnloses Mathematikgebrabbel, das eh kein Mensch verstanden hätte. Ich war erledigt, mein Körper war schlaff, ich wollte nur noch nach Hause, zocken, essen, schlafen, dann wieder zur Schule, zocken, essen, schlafen, jeden Tag das gleiche, immer und immer wieder, es war wie ein schlechter Film, in dem die Animationen immer wieder wiederholt wurden. Ich sah nach draußen, auf dem Schulhof spielten die  5. Klässler Verstecken, wie gerne wäre ich jetzt bei ihnen gewesen, weg vom Stress, weg von der Arbeit, einfach nur Spaß haben, aber das ging nicht, dafür war ich schon zu alt, ich hatte jetzt Unterricht, ich musste mir diese elenden Formeln und Gleichungen und Gleichungen und Formeln angucken und versuchen einen Sinn darin zu erkennen. Ich wollte nicht mehr, ich konnte nicht mehr, ich schaltete meinen Geist ab und ließ die Stunde einfach an mir vorüber gehen.

Als ich aufwachte, war es schon längst Tag, ich stand alleine in einem weißen Raum, nichts war da, nichts, ich trug eine weiße Hose und ein weißes T-Shirt. In meiner linken Hand hielt ich eine helle blaue Kugel, in der ich einen kleinen Jungen sah, der mit seiner Mama Hoppe-Hoppe-Reiter spielte. In der rechten Hand hielt ich eine dunkel blaue Kugel, in dieser saß ein offensichtlich niedergeschlagener Jugendlicher, der wohl keinen Spaß daran hatte, was er aufschrieb, aber auch einen erwachsenen Mann, eine schöne Frau, 2 Kinder, er schien glücklich zu sein.

Die Kugeln waren schwer, ich würde nur eine von ihnen halten können, doch für welche sollte ich mich entscheiden? Ich wusste es nicht, ich überlegte schon keine der beiden zu retten, als plötzlich 2 Arme meinen Körper umschlungen, ich drehte mich um, es war Mama, sie lächelte mich an und umarmte meinen Körper. Die Kugeln wurden immer schwerer und schwerer, doch Mama nahm mir die rechte Kugel ab, ich konnte nun die linke fest mit beiden Händen halten. Mama betrachtete die dunkle Kugel ausführlich und ließ sie schließlich langsam davon rollen, sie rollte und rollte, bis sie nur noch ein kleiner Punkt am Horizont war.
Ich schaute der Kugel nicht hinterher, nein, ich schaute zu Mama und lächelte sie an, sie hob mich hoch und ging mit mir langsam in die Richtung, in die die Kugel verschwunden war. Vielleicht würden wir sie einholen, sie zurückholen, aber vielleicht war die Kugel für immer verloren, nein, nein, sie war noch zu sehen, da, ein kleiner Punkt am Horizont, sie war klein, aber wenn man willens war, hätte man sie sicher einholen können. Doch das war mir egal, ich war zufrieden.
Die Welt änderte sich, das leere Weiß füllte sich, ein kleines Rinnsal warmen Wassers schlängelte ich an uns vorbei und je weiter wir gingen desto größer wurde es, größer und größer und je größer der Fluss wurde, desto wärmer wurde es in meiner Hose, nein, in meiner Windel, sie wurde praller, dicker, bis wir an einem reißenden Strom ankamen, dort war es endgültig zu viel und es tropfte aus der Windel auf den Boden, und mit jedem Tropfen wurde es kälter, bis sich die wohlige Wärme in eine beklämmende Kälte gewandelt hatte.
Es war unerträglich, ich fing an zu weinen.
Dann wurde es schwarz.
























Viertes Kapitel :Allein in der Hölle: 02.07.2012


Als ich aufwachte, war es früh am Morgen, Mama lächelte mich an. Ich griff nach Mamas Hand und stand am Schnuller nuckelnd auf. Wir gingen zum Wickelzimmer und ich wurde frisch gemacht. Nach dem Frühstück setzte mich Mama neben sich auf das Sofa. „So mein kleiner Mann, mein Urlaub ist seit heute zu Ende, das heißt, dass ich von 8:00 Uhr, 2 Tage lang nicht da sein werde. Natürlich kann ich meinen Kleinen hier nicht einfach so alleine lassen, deshalb kommt Gabi gleich rüber und passt solange auf dich auf.“, „Idssch bwill ada nijschd, dasss sie her kofmd“ nuschelte ich mit meinem Schnuller zwischen den Zähnen. „Es geht nun einmal nicht anders, also sei brav und mach mir keine Schande, keine Angst, sie wird dich schon nicht auffressen.“ „Ok“ schmollte ich. „Ding – Dong“, „Ach da ist sie ja schon, also sei lieb“, Mama gab mir noch einen Kuss auf die Stirn, umarmte mich und nachdem sie Gabi begrüßt hatte fuhr sie auch schon los. „Hallo, du kleiner Windelscheißer.“, ich errötete „hawlow“ sagte ich, ohne mir große Mühe dabei zu geben, mit dem Schnuller zu im Mund zu sprechen. Gabi setzte sich mit Marie auf ihrem Schoß zu mir, „So, heute, mein kleiner Scheißer werden wir gaaaaaanz viel Spaß zusammen haben. Aber erst einmal ziehen wir dich um, deine Mama hat keinen sonderlich guten Geschmack, was Kinderkleidung angeht, findest du nicht?“, sie nahm meine Hand und nahm mich mit ins Wickelzimmer, schloss die Tür ab und setzte mich auf den ausgeklappten Wickeltisch. Dann zog sie mir zuerst meinen Strampelanzug undanschließend meine Windel aus, ich war etwas perplex, aber Mama meinte ich solle brav sein und ich wollte sie nicht verärgern. „Ich finde deine Mama macht deine Windeln viel zu dünn, also bekommst du jetzt von mir eine schöne, dicke Pampers!“, Sie legte mich hin und suchte einige Sachen aus einer Tasche, die sie mitgebracht haben musste. Als nächstes hob sie meine Beine an und legte eine Windel unter, bis jetzt war alles ganz normal, aber dann kam noch eine Lage und noch eine und noch eine, das Windelpaket wurde immer dicker und die letzten beiden Lagen waren auch irgendwie wesentlich breiter als die anderen. Sie musste meine Blicke bemerkt haben, denn sie kommentierte das mit „Die Windel hält mindestens bis Morgen Mittag und damit du auch mal siehst wie andere Babys sich fühlen bekommst du 2 Spreizeinlagen dazu, damit musst du dann auch krabbeln lernen, denn laufen wirst du damit sicherlich nicht.“ Sie puderte mich und verschloss dann eine Lage nach der anderen, für die letzten brauchte sie merklich mehr Kraft und das Windelpaket war auch ziemlich eng. „So, jetzt fehlt nur noch die passende Kleidung für dich.“ Sie befahl mir aufzustehen, ich richtete meinen Oberkörper auf und setzte meine Füße langsam auf dem Boden ab. Jetzt erst merkte ich, wie sehr meine Beine gespreizt wurden, dennoch versuchte ich denn ersten Schritt, „Aua!“, ich war umgefallen, glücklicher Weise auf meinen dicken Windelpopo, aber der Schmerzensschrei war eher seelisch bedingt, es war mir furchtbar peinlich, beim Laufversuch hinzufallen wie ein Kleinkind, dass gerade das Laufen lernt. „Na, was habe ich gerade eben gesagt? Du musst lernen zuzuhören und jetzt komm, ich habe keine Lust dich zu tragen.“ Ich legte mich also auf den Boden und begann zu krabbeln, es war erniedrigend, alles war so groß und schaute auf mich herab. War so die Welt für ein Baby? Ehe ich mir die Frage beantworten konnte war ich auch schon angekommen, ich kletterte auf mein Bett und setzte mich hin. Gabi schaute in ihrer Tasche und wurde offensichtlich fündig. Es war ein Strampelanzug, aber er sah komplett anders aus, als der meine. Er war blass rosafarben und sah ziemlich flauschig und weich aus. Aber es gab ein Problem, der Reißverschluss war hinten. Sie verschwendete keine Zeit und zog ihn mir gleich an, jetzt merkte ich, was der größte Unterschied war. Nicht, dass es rosa war, nicht, dass der Reißverschluss für mich nicht zu öffnen war, nein, der größte Unterschied war, dass ich jetzt am ganzen Körper dieses warme weiche Gefühl hatte, es war einerseits wunderschön, als würde man in Wolken liegen und andererseits spürte ich meinen Körper gar nicht mehr richtig, ich lag zwar auf meinem Bett, aber ich spürte nur den Strampelanzug. „Dir scheint dein neuer kleiner Babyanzug ja zu gefallen, ok, dann darfst du jetzt fernsehen gehen, oder besser gesagt krabbeln.“. Gabi steckte mir meinen Schnuller wieder in den Mund und ging voraus und ich krabbelte so schnell ich konnte hinter ihr her. Gabi setzte sich mit Marie neben mich und wir sahen wieder ein bisschen „pädagogisch wertvolles Fernsehen“, „Schau mal Marie“, Marie lachte. „Na, mein kleiner Marcus, was ist denn 2 + 1?“, „Öhm, ähhhh … 2 + 1 = ähh 3“, jaja lacht nur, ich weiß dass das eine der einfachsten Aufgaben der unseren Welt war, ich war aber einfach nicht darauf gefasst, dass mir jemand eine Matheaufgabe, ganz gleich welcher Art, stellte. „Richtig, das hast du aber toll gelöst“, Gabi streichelte über meinen Kopf, es fühlte sich gut an, so belohnt zu werden, wieso konnte das in der Schule nicht so sein? Wenn man nicht immer nur diese unpersönlichen, kalten, nichts sagenden Zahlen sehen würde, wären bestimmt mehr Schüler fleißig. Der Rest des Tages verlief eigentlich recht unspektakulär, Marie und ich wurden noch gefüttert und danach ging Gabi Marie die Windeln wechseln. [18:47] So langsam meldete sich mein Darm, seit 2 Tagen hatte ich keinen großen Stinker mehr gemacht, so langsam wurde es Zeit. Ich krabbelte zur Toilettentür, abgeschlossen, ich weiß, dass ich Windeln trug, aber ich wollte einfach nicht in die Windel scheißen, immerhin würde ich sie noch am morgigen Tag tragen müssen. Ich klopfte gegen die Tür, ein , zwei, drei, vier Mal, dann wurde ich hysterisch, ich fing an zu schreien und laut zu weinen, ich wollte einfach nicht einkacken! „Na, was ist denn los, hm?“, Gabi hockte hinter mir und legte ihre Hände auf meine Schultern. „Du musst wohl mal groß, oder? Keine Angst, du brauchst dich nicht zu schämen, denn anders als vorgestern trägst du heute Windeln, Windeln die genau dafür da sind, dass du in sie einmachst.“ Sie begann langsam mich zu umarmen, wobei sie eine Hand auf meinen Po legte und mit der anderen mein Bäuchlein streichelte, ich gab mich ihr hin, vollkommen und schon nach wenigen Sekunden bildete sich eine kleine Beule an meinem Hintern. Gabi merkte das natürlich sofort und kippte meinen Körper ein wenig nach hinten, wodurch sich die breiige Masse an meinem blanken Popo verteilte, es fühlte sich gar nicht so schlecht an, es war warm und irgendwie fand ich es schön. „So, jetzt putzen wir dir noch deine kleinen Zähnchen und dann geht’s ab ins Bett.“ Nachdem ich eine oder auch 2 Minuten im Bettchen lag begann ich allerdings die negativen Aspekte zu spüren, denn dadurch, dass es in meiner Windel so warm war begann mein Häufchen bestialisch zu stinken, dennoch wusste ich, dass ich das ertragen musste. Ich kuschelte mich dicht an Tätzchen und schlief mit meiner vollen Windel und dem Geruch von Kot in der Nase ein.
Am nächsten Tag passierte eigentlich nichts Neues. Aber ich freute mich schon auf den Abend und als es endlich so 19:00 Uhr war wurde mir meine schon längst übervolle Windel endlich gewindelt, ich war so froh darüber endlich dieses stinkende Papierding loszuwerden, dass ich beim Wickeln ein wenig grinste. Dann wurde endlich mein Popo sauber gemacht und mir wurde eine Windel angezogen, diesmal wieder eine normale, was mich ziemlich doll freute, denn nun konnte ich endlich wieder laufen. Die ersten Schritte waren ein bisschen wackelig und ich konnte mein Gleichgewicht nur schlecht halten, aber schon bald konnte ich wieder gehen, wie vorher.
Die nächsten Tage verbrachte ich entweder bei Mama, oder bei Gabi, zu der ich mittlerweile eine ziemlich gute Beziehung aufgebaut hatte und selbst die kleine Marie nannte mich mittlerweile „Duda“ ( Bruder ).
Ich mochte mein Leben und vergaß derweil völlig, dass ich ja auch wieder zur Schule musste, mich entscheiden musste, ob ich nun zu Hause, als auch in der Schule ( im Rahmen der Möglichkeiten ) mein Leben als Baby oder als Jugendlicher verbringen wollte. Doch eigentlich hatte ich mich schon entschieden und ich glaube auch heute noch, dass es die richtige Entscheidung war.










Fünftes Kapitel :Mein letzter Tag als „großer“ Junge: 17.08.2012


„Nein, du gehst Morgen nicht mit Windeln zur Schule!“, „Aber Mama, ich habe mich doch schon entschieden!“, „Keine Widerrede, junger Mann! Du warst jetzt über einen Monat lang wieder ein Baby, bevor du dich entscheiden kannst musst du wenigstens einen Tag noch einmal als Teenager verbringen.“, ich schaute böse und enttäuscht in die Augen meiner Mama, ich hatte mich doch schon entschieden und ich wollte ein Baby sein, wieso musste ich da noch als Jugendlicher in die Schule? Ja, wenn ich schon keine Windeln tragen durfte, dann hätte ich doch wenigstens einen Body oder zumindest eine Strumpfhose anziehen können, aber nein, Mama blieb stur, alles Bitten und Betteln und Weinen und Klagen half nichts. „Ok, darf ich wenigstens Schnulli mitnehmen?“, „Ach komm Marcus, jetzt hör auf zu diskutieren und geh ab ins Bett, Morgen musst du ausgeruht sein.“ „na schön … “, man hörte deutlich, dass ich davon nicht sonderlich begeistert war, aber ich gab klein Bei, schließlich wollte ich auf Mama hören und sie nicht noch verärgern, ich ließ mich also von Mama umziehen und ins Bett bringen.

[18.08.2012] „Auf stehen, mein Schatz, die Sonne lacht und du musst zur Schule“, ich griff nach Mamas Hand, aber da war keine Hand, sie war schon weg, hatte mir noch kurz Anziehsachen raus gelegt und war dann gegangen. Ich zog die Sachen an, die auf meinem Stuhl lagen, irgendwie fühlte ich mich danach immer noch nackt an, es war alles so luftig locker am Körper, die letzten Wochen war ich jeden Tag dick verpackt gewesen, da fühlten sich eine kurze Hose, dünne Strümpfe, Boxershorts und ein T-Shirt schon sehr viel anders an. Ich nahm meine Schultasche ohne sie vorher noch zu packen, da am ersten Tag eh nie etwas passierte und ging ins Wohnzimmer zum Frühstücken, ich aß ein trockenes Brötchen und trank dabei ein warmes Glas Milch, wobei die Milch nicht auf dem Tisch stand, nein, ich holte mir diese selbstständig, Mama dachte wohl, dass Milch am Morgen zu kindisch sein würde. Danach zog ich noch meine Schuhe an und ging los zur Schule, eine Jacke brauchte ich nicht, es war zwar August, aber mit 32°C war es sogar wärmer als Ende Juli. Da stand ich also vor der Schule, an meinem ersten Schultag diesen Jahres, ich seufzte leise auf, „Ich bin auch nicht so begeistert davon, Marcus“, die Stimme kam von Frau Kleinstädt, meiner Klassenlehrerin, „Guten Tag“ begrüßte ich sie, aber da war sie auch schon weg, für die Lehrer schien der Tag immer weit anstrengender zu sein, als  für die Schüler. Ich ging jetzt langsam auch ins Schulgebäude hinein, die Begrüßung der 9. Klassen fand in Raum 147 statt, wir waren jetzt zwar alle ein Jahr älter, aber im Gegensatz zu den anderen fühlte ich mich jünger als vorher. „Hey Marcus, was hast du denn so in den Ferien gemacht ich hab‘ die ganze Zeit nichts von dir gehört, warst du krank oder so?“, „Hey Tim, äh, nein eigentlich nicht, ich hab‘ einfach gezockt.“ ( Ja, Hoppe-Hoppe-Reiter und Kuckuck, dachte ich mir ). „Und da hast du Arsch keine Zeit mal auf Facebook zu gehen?!“, „ich äh es ähm tut mir …“, „Ach ich verarsch dich doch nur, ist ja schließlich deine Sache.“. Es klingelte, wir gingen alle gemeinsam in den Raum und die ersten beiden Stunden wurde nur das gleiche gemacht, wie letztes Jahr. Erst wurden die Zeugnisunterschriften kontrolliert und in meinem Falle gefälscht, dann wurden die ganzen Sicherheitshinweise geklärt und die gleichen Ankreuzzettel wie alle Jahre zuvor ausgeteilt. „Frage 1: Was tust du, wenn du eine erst kürzlich vereiste Fläche siehst?
A: Ich gehe aufs Eis
B: Ich teste erst die Stabilität des Eises, bevor ich entscheide, ob ich es betreten sollte oder nicht
C: Ich ermutige andere das Eis zu betreten, um mich selbst nicht in Gefahr zu bringen“
Die Fragen waren wirklich schwer. In der dritten Stunde hatten wir dann das erste Mal richtigen Unterricht, wir hatten Musik bei Frau Buchenwald. Wie jedes Jahr sangen wir in der ersten Musikstunde ein Lied, es war, wie immer, ein Sommerlied und es war auch, wie immer, jedem Jungen peinlich mit zu singen. Plötzlich spürte ich einen gewissen Druck auf meiner Blase, ich dachte mir nichts dabei und ließ es einfach laufen, schließlich trug ich ja ……, nein, ich trug Boxershorts, keine Windeln. Ich schaute auf meinen Schritt, rasch breitete sich ein großer dunkler Fleck auf meiner Hose aus und schon nach wenigen Sekunden lief der Großteil des Urins meine Beine herunter und in meine Schuhe oder auf den Boden. Alle Blicke waren auf mich gerichtet, schlagartig hörten die anderen auf zu singen und Frau Buchenwald hörte auf Gitarre zu spielen. Ich stand eine Zeit lang so da, bis ich plötzlich anfing lauthals zu weinen, 2 Mädchen versuchten mich zu beruhigen und meinten, dass es doch nicht so schlimm sei, dass das doch jedem mal passieren konnte, aber ich hörte sie nicht, ich stand nur da und heulte. „Na na na, jetzt hör erst einmal auf zu weinen und dann lässt du dich von deiner Mama abholen, Marcus, Marcus? Hey, jetzt beruhige dich doch.“, Frau Buchenwald nahm eine kleine Handpuppe aus ihrer Tasche, ich glaube es war eine Kuh, eine schwarz-bunt-gefleckte Handpuppenkuh mit großen schwarzen Kulleraugen. Sie kam mit der Puppe auf mich zu und sagte „Sieh mal, ich hab deine Nase“, sie griff mit den Puppenärmchen in mein Gesicht. Ich hörte auf zu weinen, dann nahm ich meine Tasche und verließ mit hoch rotem Kopf die Klasse. Ich weiß nicht, was mit mir los war, warum hatte ich eingepullert? Das war so blöd, so blöd. Ich ging den langen Gang entlang, eine Treppe nach unten dann wieder durch einen langen Flur, hier hatten die 5. Und 6. Klassen Unterricht, als ich um die Ecke bog kam mir auf einmal eine der 5. Klassen entgegen. Sie schauten mich erst ein bisschen perplex an und lachten dann laut Hals los, mein Kopf wurde jetzt noch roter, als er ohne Hin schon war und nach ein paar Sekunden ging ich einfach durch die Masse hindurch in Richtung Sekretariat. Eine Lehrerin, offensichtlich die Klassenlehrerin der Kleinen, sah mich und verstand jetzt auch, warum ihre Klasse so lachen musste. „Ist alles in Ordnung? Soll ich dich zum Lehrerzimmer bringen?“, „Nein, es, es geht schon“, „Na komm, jetzt hab dich nicht so“, sie gab den Kindern den Klassenschlüssel und schickte sie zu ihrem Klassenraum, ihre Hand legte sie an meine Schulter und schob mich in die Richtung des Sekretariats. Dort angekommen ging sie mit mir hinein. „Hallo, wir haben hier ein kleines Problem“ begrüßte sie Frau [Kokkorrow] ( ich habe keine Ahnung wie man ihren Namen zu schreiben hat )
„So? Was ist denn, sie drückte mich in Richtung des Raumes, Frau Kokkorrow schaute über den Tresen und konnte die Bescherung deutlich sehen„Oh sollen wir deine Mama benachrichtigen?“ ich nickte. „Ok, wie ist denn dein Name?“ „Marcus, Marcus Schmidt.“ „In welche Klasse gehst du denn?“, „In die 8 Äh, ich meine 9.“, „Ok, dann hoffen wir mal, dass deine Mama ran geht“, natürlich ging sie ran, sie war erstens zu Hause, obwohl sie sagte, dass sie noch zu arbeiten hatte war ich also zuversichtlich,  und 2. war das so wie so ihre Handynummer. „Ja, hallo?“ „Guten Tag, hier spricht das Sekretariat des Konrad Adenauer-Gymnasiums, ihr Sohn, Marcus hatte einen kleinen „Unfall“ und müsste abgeholt werden.“ „Ja, das geht gerade schlecht, aber ich kann jemand anderes vorbei schicken, Gabriella Maier“ „Ok, dann sage ich Marcus Bescheid.“ „Ok, deine Mama kann nicht kommen, aber eine Gabriella Maier wird kommen, kennst du sie?“ ich nickte. Ich ging nach draußen und wartete dort gut versteckt hinter einem Baum darauf Gabis Auto vorfahren zu sehen. Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit war sie auch schon da und ich begrüßte sie, mit einer Umarmung „ Hallo Gabi“, „Hallo, kleiner Mann. Na, da hast du aber schön was angerichtet und das am ersten Schultag“, sie sagte dies leicht ironisch. Ich kümmerte mich nicht darum und wollte gleich einsteigen, „Halt, wenn du dich so ins Auto setzt versaust du mir den ganzen Wagen, zum Glück habe ich ein paar Windeln dabei.“ Sie legte 3 von Maries Windeln auf den Beifahrerplatz und bedeutete mir mich dort hin zu setzen. Dann fuhren wir los, heute war mein erster Schultag, ich sollte mir darüber klar werden, was ich wirklich wollte, aber die Wahrheit ist, dass ich nichts mehr wirklich wollte, dass ich nichts mehr wusste. Es war wunderschön zu Hause wie ein Kleinkind umsorgt zu werden, Windeln zu tragen und sich um nichts Sorgen machen zu müssen, aber es war mir peinlich von der Lehrerin zum Sekretariat gebracht und von den Kindern ausgelacht worden zu sein. Und ich fand es schön mit meinen Freunden zu reden, gemeinsam mit ihnen Spaß zu haben. Auf einmal hielt ich wieder beide Kugeln in den Händen und ich wusste nun noch weitaus weniger, wie ich mich entscheiden sollte.










Letztes Kapitel :Die Entscheidung  17.08.2012


Wir fuhren zusammen die Straße entlang, quer durch die Stadt, bis wir bei Gabis Haus ankamen, „Da sind wir auch schon, sei vorsichtig, wenn du rein gehst, Marie schläft gerade.“ , „Ähm, wieso bist du eigentlich nicht in der Schule? Musst du nicht arbeiten?“, ich weiß nicht warum es mir erst jetzt auffiel, aber es war schon irgendwie komisch. „Ganz einfach, ein Kind hatte Läuse, die Schule wurde sofort evakuiert, da kann man nichts machen.“, wir stiegen aus und gingen in das kleine Haus am Ende der Straße. Königspfähle 39b, der Name kam glaube ich daher, dass hier mal Leute in irgendeinem Krieg auf Pfähle gesteckt worden sind, aber ich behaupte hier gar nichts, denn mein geschichtliches Wissen war und ist bemerkenswert wenig vorhanden. Leise öffneten wir die Tür und entledigten uns unserer Sachen. „So, zieh du mal gleich deine nassen Hosen aus, damit ich sie waschen kann.“, das tat ich, ich gab ihr die Sachen und sie ging kurz in den Waschraum. Als sie wieder kam hielt sie eine Schlupfwindel und eine Strumpfhose in Händen, „Ich habe leider keine anderen Sachen für dich da, also wirst du damit leben müssen.“. Sie gab mir die Sachen und ich kleidete mich ein, danach spielten wir, bis Mama mich abholte Mensch-ärgere-dich-nicht. Zuhause angekommen setzte sich Mama mit mir an den Esstisch, „Marcus, was du heute getan hast war nicht ok, du solltest heute einen Tag als Jugendlicher verbringen, statt dessen hast du dich verhalten wie ein Kleinkind.“, „Ich öhm…. Hatte einfach vergessen, dass ich nicht gewindelt war.“ „Spar dir deine Ausreden! Also, wie wollen wir das Problem lösen?“, Stille, mir viel keine Antwort ein. „Ich sage dir wie, du wirst ab heute nicht mehr jeden Tag Baby sein, du wirst zwar gewindelt und gehst auch mit einer Schlupfwindel zur Schule, aber die ist nur für den Notfall!“ „Aber Mama ich …..“, „Nein, du hörst mir jetzt zu, unter der Woche wirst du nur dann ein Baby sein dürfen, wenn du brav bist und dich ansonsten wie ein großer Junge verhältst.“ „O-ok..“. Nur dann, wenn ich brav bin” …. Das löste so einige Probleme, ich konnte in die Schule gehen und ein Teenager sein und zuhause ein Baby, wenn ich wollte konnte ich aber auch daheim ein großer Junge sein. Von nun an konnte ich also selbst entscheiden, was ich wann wollte, all meine großen Ängste und Sorgen waren nun nicht mehr wichtig, ich war, nur dann wenn ich wollte ein Baby.

[ 17.02.2015 ]

Wann wurde ich wieder ein Baby? Am ersten Tag, an dem ich Windeln an hatte? Als ich es zugelassen habe wie ein Baby behandelt zu werden? Als ich anfing Gefallen daran zu finden? Nein.
Ein Baby war ich von dem Moment an, an dem ich mein Leben, alles, mein vollstes Vertrauen meiner Mama zukommen ließ und egal wie sie sich für mich entschied, es war das Richtige, es war gut so. Ist man ein Baby, wenn man Windeln trägt? Nein, viele Menschen, die Windeln tragen haben sich das nicht ausgesucht, im Gegenteil.
Letzt endlich ist doch jeder in seinem Inneren noch ein Kind, manche lassen es jedoch zu und andere nicht.
Manche benötigen Dinge wie Schnuller und Windeln um wieder Geborgenheit zu erfahren und andere schaffen dies auf anderen Wegen.
Man sollte niemanden für den Weg den er einschlägt und eingeschlagen hat verurteilen, solange man selbst damit glücklich ist, wie man lebt hat man alles richtig gemacht, ich bin glücklich.
„Marcus, Hase, das Essen ist fertig, es gibt Schnitzel mit Kartoffelpüree und Rotkraut.“, „Komme gleich, ich schreibe nur noch schnell was zu Ende“.
So, wo war noch gleich die Entertaste, da, ok, das war es jetzt, absenden.


ENDE
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Kommentare:

  1. Beste Geschichte die ich bis jz gelesen hab*-*
    die hat meinen ersten kommentar verdient:D

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  2. Es wurde gebeten nicht auf Rechtschreibung zu achten, aber dennoch, so schlimm war es nicht.
    Schade, ich hätte gerne weitergelesen.

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  3. Richtige Gute Geschichte. Ist die beste die ich hier gelesen habe, schreibe bitte mehr von der Sorte

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  4. Ich brauchte eine Weile um die Geaschichte zu lesen, aber sie ist sehr gut. Könnte man direkt aus dem Leben erzählt haben. Schreib doch mal weiter, wenn es eine Fortsetzung gibt.

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  5. Tolle gesichte RESPEKT ich ziehe den Hut vor dir ...........

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  6. Beste Geschichte ever weiter schreiben wenn es eine Fortsetzung gibt ;)

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  7. Das war die beste Geschichte die ich jemals auf dieser Plattform lesen durfte. Ich hoffe andere nehmen sich ein beispiel an dieser.

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