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Mittwoch, 2. August 2017

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Anina Teil 2


Am Sonntag Morgen erwachte Anina gegen 10 Uhr. Sofort spürte sie die Windel zwischen ihren Beinen und ein angenehmes Kribbeln breitete sich aus in ihrem Bauch. Sie blieb noch ein wenig im Bett liegen und genoss das tolle Gefühl.





Sie überlegte sich dabei wie sie den Sonntag am besten verbringen sollte. Sie suchte nach Aktivitäten welche sie auch mit den Windeln tun kann. Aber ausser Fern zu sehen und im Internet zu surfen kam ihr auf die schnelle nichts mehr in den Sinn. So entschloss sie sich aufzustehen. Sie ging in die Küche und machte sich ein tolles Frühstück mit Kaffee, Brot, Marmelade, Aufschnitt, Eiern und allem was sonst noch zu einem reichhaltigen Frühstück dazugehört. Nach dem Frühstück ging sie auf den Balkon um eine Zigarette zu rauchen. Dabei stellte sie fest, dass es draussen nicht mehr so schön war wie gestern. Es regnete leicht und es war auch recht kühl geworden. Während dem sie genüsslich an ihrer Zigarette zog meldete sich zuerst ihre Blase. Da sie ja noch gut eingepackt war, liess sie es einfach laufen. Eine Gänsehaut breitete sich über ihr ganzer Körper aus und sie genoss die Wärme welche sich zwischen ihren Beinen ausbreitete.

Als sie mit der Zigarette fertig war, fing sie an, die Küche wieder aufzuräumen. Da sie alleine wohnte spülte sie die Teller und das Geschirr von Hand. Als sie gerade anfing den Teller zu waschen meldete sich auch ihr Darm. Sie überlegte einen Augenblick ob sie auch das grosse Geschäft in die Windel machen sollte. Das hat sie bis jetzt noch nie gemacht. Da sie nicht richtig wusste was sie tun sollte entschloss sie sich auf einen Wechsel der Windel um dazwischen aufs Klo zu gehen. Als sie frisch gewickelt wieder in der Küche stand und den Abwasch fertig machte, entschloss sie sich herauszufinden wie viel ihre Windeln an Urin aufnehmen können. Sie wusste, dass sie dafür viel trinken musste. Sie überlegte einen Moment was sie gut trinken kann und was die Urinproduktion anregte. Dabei fiel ihr das Regal mit den verschiedenen Tees ins Blickfeld.

So bereitete sich eine grosse Thermoskanne von ihrem Lieblingstee zu. Mit einer Tasse und der Thermoskanne setzte sie sich erstmal vor den Fernseher. Sie Zappte sich durch die zahlreichen Sender ohne sich wirklich fürs Programm zu interessieren. Immer wieder trank sie etwas von dem Tee. Nach einer Weile wurde ihr das Fernsehen zu langweilig. So ging sie in ihr Bürozimmer und setzte sich an den PC. Sie surfte ein wenig im Internet. In einem Forum fand sie einen Beitrag eines Mitglieds welches darüber Berichtet wie er in Windeln unterwegs war. Anina las den Artikel mit grossem Interesse. Sie las von einem Typen, der in Windeln absolut alles unternimmt. Am Ende des Artikels standen zahlreiche Kommentare von anderen Mitgliedern welche ebenfalls von ihren Erlebnissen in Windeln ausserhalb der eigenen vier Wänden berichteten.
Als sie den Artikel und die ganzen Kommentare zu ende gelesen hatte fragte sie sich ob auch sie den Mut hätte mit Windeln das Haus zu verlassen. Sie ging auf den Balkon, zündete sich eine Zigarette an und dachte über den eben gelesenen Artikel nach. Sie hatte eine grosse Lust bekommen es auszuprobieren. Aber auf keinen Fall wollte sie, dass irgendjemand etwas davon mitbekommen könnte. Sie überlegte eine weile, trank dabei nochmals eine Tasse Tee und rauchte die Zigarette zu ende. Dann fasste sie den Entschluss es auszuprobieren.

Da es draussen regnete wollte sie eine Enge Hose anziehen und darüber einen Regenschutz bestehend a Jacke und Hose. Als sie sich fertig angezogen hatte trank sie nochmals eine Tasse Tee und betrachtete sich dabei im Spiegel. Sie stellte fest, dass absolut nichts zu sehen war von Ihrer Windel. Es schaute nichts heraus und sie hinterliess auch keine sichtbaren Spuren durch die Kleidung. So eingepackt verliess Anina ihre Wohnung und machte sich auf in den nahegelegenen Park auf ihren ersten Windelspaziergang. Nach einer halben Stunde meldete sich ihre Blase. Sie erschrak ein wenig. Eine Sache ist es mit Windeln gut verpackt aus dem Haus, etwas anderes ist es diese auch zu benutzen. Sie entschloss sich daher umzudrehen und so schnell wie möglich wieder nach Hause zu gehen. Sie hatte aber noch eine ganz schöne Strecke vor sich. Und der Druck auf der Blase wurde auch schnell stärker. „Hätte ich doch nur weniger Tee getrunken!!!“ dachte sich Anina. Sie entschloss sich den Weg durch den Wald zu nehmen. Dieser ist zwar etwas weiter, dafür war das Risiko dort auf jemanden zu treffen wesentlich geringer als der Strasse entlang. Je länger sie unterwegs war, desto stärker wurde der Druck auf ihrer Blase und desto langsamer musste sie gehen um dem Druck noch stand zu halten. Immer wieder schaute sie sich um, ob jemand in der nähe ist. Ihr Herz fing an zu rasen, ihre Beine zitterten und sie Atmete mit schnellen und oberflächlichen Zügen.

Auf einmal spürte Anina ein fürchterliches stechen in ihrem Unterleib. Sie wusste, dass dieser Schmerz nur dann nachlassen würde, wenn sie ihre Blase entleeren würde. Sie blieb stehen, und versuchte nur so viel in die Windel laufen zu lassen wie nötig um die Schmerzen zu lindern. Sie vergewisserte sich nochmals dass sie auch wirklich alleine war. Sie schaute sich in alle Richtungen um und als sie sah, dass sie alleine war entspannte sie sich. Langsam liess sie dem Drang ihrer Blase nach. Sofort fing es an warm zu werden zwischen ihren Beinen. Wieder spürte sie ein Kribbeln im ganzen Körper. Ihre Beine zitterten immer heftiger. Sie konnte sich kaum noch darauf halten. Sie genoss das ganze und vergass dabei, dass sie eigentlich nicht alles in die Windel laufen lassen wollte. Nach und nach spürte sie, wie sich die Wärme in ihrer Windel ausbreitete und wie diese immer schwerer und voller wurde. Aber es jetzt noch zu stoppen kam für sie nicht mehr in Frage. Zu gut gefiel ihr das ganze. Sie konnte nicht anders als alles laufen zu lassen. Nach einer gefühlten Ewigkeit versiegte der Strahl langsam und sie kam wieder zu sich. Die Windel hing schwer aber angenehm warm und weich zwischen ihren Beinen. Sie blieb noch einen Moment stehen um sich zu sammeln. Beeilen brauchte sie sich jetzt ja nicht mehr.
Anina machte einen Schritt und merkte, dass es in der Windel so richtig nass ist. Viel hätte darin nicht mehr Platz gehabt. Nur ganz langsam setzte sie einen Fuss vor den anderen um nicht auszulaufen. Ihr Gang sah irgendwie komisch aus. Sie spreizte die Beine und hielt diese ganz steif beim gehen. Sie dachte sich, dass wenn sie so gesehen würde alle sofort etwas merken würden. Deshalb versuchte sie die Beine zu schliessen und ganz normal weiter zu gehen. Sie merkte aber, dass die Windel so voll ist, dass sie auslaufen könnte. Sie kontrollierte ob man etwas sehen konnte von aussen. Da fiel ihr wieder ein, dass sie ja Regenhosen an hatte und dass diese ja Wasserdicht seine. Wenn von aussen kein Wasser eindringen kann kann auch von innen kein Wasser austreten. Erleichtert ging sie normalen Schrittes weiter. Sie sah, dass man die Windel zumindest optisch nicht sehen konnte durch ihre Kleidung.

Auch riechen konnte sie nichts. So entschloss sie sich noch einen kleinen Umweg zu gehen. Eine weiter Stunde später meldete sich ihre Blase wieder. Dieses mal reagierte sie schon etwas entspannter darauf. Sie fühlte sich dank ihrer Regenhose sehr sicher. Auch wenn sie jemanden treffen sollte, würde dieser mit ziemlich grosser Sicherheit nichts von ihren vollen Windeln merken. Und schliesslich wollte sie ja testen wie viel so eine Windel aufnehmen kann. Wieder hielt sie an, entspannte sich kurz und liess es wieder laufen. Sie konnte die Nässe jetzt deutlich zwischen ihren Beinen spüren. Sie merkte dass die Windel grosse mühe hatte den ganzen Urin aufzusaugen. Sie hatte auch das Gefühl, dass die Ränder ihrer Unterhose etwas feucht waren. Und plötzlich spürte Anina eine ersten Tropfen wie er ihr rechtes Bein hinunter lief.

Kurz darauf bildete sich ein kleines Rinnsal das langsam immer grösser wurde. Auch am linken Bein spürte Anina ein paar Tropfen welche die Hosen immer nasser werden liessen. Dieses Gefühl von neuem und bekanntem Nasswerden überwältigten sie fast. Sie spürte wie sie immer erregter wurde. Da sie wusste, dass die nassen Hosen schon bald unangenehm werden würden, beschloss sie, so schnell wie möglich nach Hause zu gehen. Bei den ersten schritten spürte sie wie die Windel weiter auslief. Die Windel war jetzt echt schwer und sie hatte mühe ihre Beine geschlossen zu halten beim gehen. Kurze Zeit später kam sie zu hause an. Sie ging sofort ins Badezimmer, zog sich aus und stellte sich unter die Dusche. Immer noch war sie total erregt und so verschaffte sie sich mit dem Suchkopf die dringen benötige Erleichterung. Nachdem sie sich fertig geduscht hat, ging sie in ihr Zimmer, suchte eine neue Windel aus ihrem Vorrat hervor und zog diese an. Darüber noch frische Klamotten und dann ging sie zurück ins Wohnzimmer. Sie legte sich aufs Sofa und träumte glücklich und zufrieden von ihrem Spaziergang.
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Kommentare:

  1. Der zweite Teil ist ganz schön authentisch und interessant geschrieben. Kennt wol jeder ein bisschen, das die Windel mal ausläuft. Bitte den nächsten Teil recht bald einstellen.

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  2. Die Geschichte ist super geschrieben. Ich warte schon sehnsüchtig auf Teil 3.

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