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Mittwoch, 28. Februar 2018

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Der Auftrag

Teil 1 - Der Beginn

26. Dezember 2023 - 6:32 Uhr - Irgendwo in Deutschland

“Kann das nicht bis nächstes Jahr warten” entfuhr es mir. Es gefiel mir überhaupt nicht so früh aus dem Bett geklingelt zu werden. Vor allem nicht bei der Kälte.
“Dieses Mal nicht” erwiderte Karin, “Es ist dringend und wir müssen uns schnellstens was einfallen lassen”.



Es ist immer dringend. Schon seit ich beim Geheimdienst von 6 Jahren angefangen habe gab es keinen nicht dringenden Anlass mehr. Daran ändert auch ein Feiertag oder die Flasche Wein, die ich vor nicht mal 4 Stunden geleert hatte, nichts.

Wir waren zu viert an diesem kalten Dienstagmorgen. Meine Kollegen Sina, Karin, Marc und Ich. Karin ist Spezialistin der Informationsbeschaffung, niemand beherrschte die sozialen Netze besser als Sie. Marc koordiniert Transport und Ausrüstung, wer ihn in der Truppe hat, hat immer die neuste Technik. Sina, soweit ich wusste war Sie in der Forschung und Entwicklung, mit ihr gearbeitet habe ich jedoch noch nicht. Und ich. Ich heiße Samuel, 27 und bin experte was das knacken von IT-Systemen angeht.
Da Karin und ich einberufen wurden verriet mir, dass wir ein Server oder irgendein Netzwerk infiltrieren sollten. Marc ist unerlässlich wenn es sich um Hochsicherheitssysteme handelt, nur mit ihm bekommen wir genügend Budget um in alles einzudringen. Nur was Sina hier wollte konnte ich nicht mit Sicherheit sagen.

“Um was geht es denn” fragte ich Karin, da Sie offensichtlich bereits über den Auftrag informiert wurde. Üblicherweise bekommen wir unsere Anweisungen und Ziele erst, sobald alle beteiligten zusammen sind.
“Wir benötigen einen versteckten Zugang zu einem Server der Int-tec AG”
“Das ist alles?” fragte ich skeptisch. “Zu einem Server der nicht nach außen angebunden ist”.
“Also brauchen wir einen Insider oder ich muss selbst da rein” schlussfolgerte ich. Ich wurde schon öfter in Firmen als Techniker eingeschleust, sollte also ein einfacher Auftrag werden.
“Und jetzt zum Problem” führte Karin an. “Der Server steht in einer privaten Villa am äußeren Rand von Frankfurt, und der Serverraum ist besser gesichert als ein Raketensilo”.
Private Serverräume… ich hasse Leute die sich sowas ausdenken. In Serverräume von Firmen kommt man mit einer staatlichen Verfügung relativ leicht rein, aber bei privaten Anlagen sieht das anders aus.
“Wie sieht es mit einem Insider aus? Gibt es Techniker die da reinkommen?”
“Es gibt nur einen und der ist ein enger Freund der Familie. Den zu kaufen wäre zu riskant” erwiderte Karin.
“Haben wir sonst irgendeine Schwachstelle?” fragte ich seufzend.
Karin klappte ihr Notebook auf und warf ein Bild von einem Mädchen an die Wand.
“Louisa, 12 Jahre. Sie geht auf eine private Mädchenschule in Frankfurt” erklärte Karin.





Teil 2 - Die Entscheidung

“Ein Kind ist die Schwachstelle? Was willst du machen, sie entführen und den Zugang zum Server erpressen?”
“Die Idee haben wir verworfen da der Zugang dann bekannt wäre” sagte Sie ernst.
Die haben ernsthaft über eine Entführung nachgedacht…
“Was hast du dann mit dem Mädchen vor?”
“Wir könnten Sie manipulieren so dass sie sich in den Serverraum einschleust und unseren Zugang einrichtet” schlug Marc vor.
“Das würde viel zu Lange dauern” meinte Karin. “Außerdem könnte sie was ausplaudern”.
“Das Mädchen veranstaltet einmal im Monat eine Pyjama Party auf dem Anwesen und lädt dazu einige ihrer Freundinnen ein”.
“Und wie genau hilft uns das” fragte Marc. “Samuel sieht nicht so aus als ob er zu einer Pyjama Party eingeladen werden würde”.
“Noch nicht”, sagte Karin mit einem Blick auf Sina.
Fragend blickten Marc und ich Sina an. “Sina, erkläre es ihm”.
Sina klappte ebenfalls ihr Notebook auf und zeigte uns ein Bild von einer Maschine die einem MRT ähnelte. Sie erklärte, dass sie und ihr Team in den letzten Jahren an einem Projekt arbeitete welches sich HDE (Human DNA Extender) nennt. “Das eigentliche Ziel des Projektes war, dass altern bestimmter Körperteile zu verlangsamen oder komplett zu stoppen. Das Projekt verlief wie geplant und hat sich soweit ausgedehnt, dass wir in der Lage sind nicht nur das Altern zu verlangsamen, sondern sogar Körper verjüngen können. Auch eine Veränderung des Geschlechtes ist möglich und wurde bereits an Tieren getestet.”

Marc und ich schauten sie nur ungläubig an. Selbst Karin blickte etwas überrascht, offensichtlich wusste sie auch nicht alles was gerade erläutert wurde.
“Und weiter?” fragte ich immer noch ungläubig starrend.
“Der Plan ist, sie zu einem etwa 12-jährigen Mädchen zu machen und auf dieser Pyjama Party einzuschleusen. Dort haben sie dann ein ganzes Wochenende Zeit in den Serverraum zu gelangen”.
Ich war so perplex, dass ich dazu nichts sagen konnte.
“Sie sind der beste Mann für den Job. Keine Familiären Verpflichtungen, Erfahrung im Umgang mit Kindern durch ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten und unser bester Hacker. Selbstverständlich werden sie für das Risiko zusätzlich entlohnt”.
“Risiko?”
“Ja, leider können wir keine 100%ige Erfolgsgarantie für den Prozess garantieren. Obwohl bei den Tests seit Monaten keine Probleme mehr aufgetreten sind.”
“Was für Probleme waren das?” fragte ich verunsichert.
Sina blickte auf ihren Monitor. “Warten sie bitte, ich hole mir eben eine Freigabe um sie aufklären zu dürfen”. Sie verließ den Raum mit ihrem Handy.
5 Minuten später kam sie zurück und setzte sich.
“Deformationen der Gliedmaßen, Abwehrreaktionen welche vor allem bei der Geschlechtsumwandlung auftraten, Gedächtnisverlust bis hin zu fast vollständigem Hirnversagen und …” Sie schwieg ein paar Sekunden “Tod”.
“Letzteres hatten wir aber seit Jahren nicht mehr” sagte sie mit etwas stolz in der Stimme.
“Im Falle eines nicht gewollten Eintretens wird der Bund für Sie sorgen”.
“Die Entscheidung liegt bei ihnen, wir können sie zu nichts zwingen. Es ist freiwillig.”

“Was erhofft man sich von dieser Mission, diesem Zugang zum Server?” fragte ich.

Karin erläuterte es: “Der Inhaber der Int-tec AG ist ein machthungriger Mann. Seine Firma produziert Software und Hardware für Cloud Systeme. Jedoch haben wir den Verdacht, dass sich dahinter eine Aktion zur weltweiten Kontrolle verbirgt. Sollte es stimmen, hätte die Firma einen uneingeschränkten Zugang zu allen Systemen die Software und Hardware dieser Firma einsetzen, was etwa 90% aller größeren Unternehmen ausmacht.
Sprich, sollte es Stimmen könnte Int-tec Facebook, Google und viele andere kontrollieren und manipulieren ohne, dass irgendjemand es nachweisen oder verhindern könnte. Es wäre Quasi weltweite Kontrolle der sozialen Medien. Eine moderne Weltherrschaft sozusagen”

Ich musste bei dem Gedanken schlucken. Heutzutage läuft nichts mehr ohne die sozialen…
“Ok, ich mache es”


Teil 3 - Der Anfang


26. Dezember 2023 - 11:27 Uhr - Medizinisches Forschungslabor

Die Fahrt zum Labor verlief größtenteils schweigend. Alle waren in Gedanken versunken.
Als wir im Labor angekommen waren, gab es erstmal Frühstückspause, doch Sina hielt mich zurück. Ich sollte vor dem Eingriff nichts essen.
Anschließend machten wir uns auf den Weg in den Sicherheitsbereich.
“Sie können hier im Aufenthaltsbereich warten” sagte Sina zu Marc und Karin. Marc nickte und suchte sich einen Tisch und begann auf seinem Tablet zu tippen “ich bereite schon mal ein bisschen Ausrüstung vor”. Karin schaute mich nochmal an und nickte mir zu.

“Hier rein” sagte Sina und deutete auf ein kleines Büro. “Wir erledigen erstmal die rechtlichen Dinge”. Sie nahm ein Tablet und öffnete ein paar Dokumente. “Diese 4 Verträge müssen sie unterschreiben” sagte sie während sie mir das Tablet und einen Stift zuschob.
Ich las in Ruhe die Zeilen. Ein Großteil war für die rechtliche Absicherung für Angehörige was mich sowieso nicht betraf, ein Teil distanzierte die Forschungsabteilung in jeglichen belangen, ein anderes sicherte mir eine lebenslange finanzielle Unterstützung von 439.000€ jährlich zu falls ich bleibende Schäden behalten würde. Ein Teil von mir hoffe mit nur einem Bein da rauszukommen…
Verschwiegenheitserklärungen überall und auf dem letzten noch eine Zusicherung einer Vergütung von 70.000€ bei erfolgreicher Mission, zuzüglich 59.000€ Risikobereitschaft.
Das wären 129.000€ für einen Monat Arbeit, ich so viel verdiene ich normal in 2 Jahren nicht…
Ich unterschrieb alles und schob das Tablet zurück.
“Sehr gut, dann folgen sie mir bitte”
Ich folge Sina durch 3 Sicherheitschecks bis zu einem Bereich der wie ein Krankenhaus roch.
Sie betrat ein Zimmer mit einer Liege und Instrumenten wie es sie ebenfalls im Krankenhaus gibt. Eine junge Frau, wohl nicht älter als 24, wartete dort.
“Das ist unser Mann” sagte Sina zu ihr. Sie nickte.
“Sie können sich etwas Zeit lassen, wir bereiten derweil alles vor. Sagen wir 2 Stunden”.
“Alles klar” sagte die junge Frau und Sina ging aus dem Zimmer.
“Bitte ausziehen” bat mich die Frau.
Ich zögerte. “Keine Sorge, wir machen nur ein paar Routine Untersuchungen”
Ich zog mich etwas schüchtern aus während sie eine Spritze aus einem Wagen neben dem Bett holte. “Ich brauche eine Blutprobe und eine Urinprobe bitte”
Die Untersuchungen verliefen alle ziemlich schnell. Sie wusste genau was sie tat.
Die Proben untersuchte sie auch selbst. Sie war wohl keine einfache Krankenschwester. Sie wirkte sehr intelligent. Was auch irgendwie zu erwarten war, wenn man beim Geheimdienst in einem Forschungslabor arbeitete.
“Die Leberwerte sind leicht erhöht”. Erst jetzt merkte ich, dass ich sie anstarrte. Sie schien es nicht gestört zu haben. “Ja, ich hatte gestern Abend eine Flasche Wein. Habe nicht damit gerechnet an einem Feiertag einen Auftrag wie diesen zu bekommen”.
Es klopfte. “Herein” “Guten Morgen Professor, ich habe hier die Kleidung die Sie angefordert haben”.
Eine Frau die ich vorhin im Vorbeigehen am Empfang gesehen habe gab der jungen Frau, die anscheinend sogar Professorin ist, ein kleines Päckchen.
“Dankeschön Sarah” sagte die Professorin dankend. Dann verließ Sarah den Raum wieder.
“Hier, ihre Kleidung für nachher” sie gab mir das Päckchen in die Hand.
“Meine Kleidung?” fragte ich nach. “Ihre alten Sachen werden nach dem Eingriff ja nicht mehr passen”. Ich brauchte ein paar Sekunden um diese Antwort zu realisieren. “Ah, stimmt ja…”
Ich öffnete das Päckchen. Verunsichert holte ich die Sachen raus. Es war eine leicht rosa Strumpfhose die sehr dick wirkte, ein Paar Socken in einem grellen Pink mit blauen Streifen, ein rosa Slip, ein rosa T-Shirt mit Blumenmuster, ein längeres Winterkleid in hellem rot, eine rote Daunenjacke und ein Paar Winterstiefel mit einem glitzerndem Einhorn Aufdruck.
“Ich habe eine Kollegin angewiesen, Marc alles Nötige mitzuteilen. Ich glaube nämlich nicht, dass er sich mit der Mode junger Mädchen auskennt”.
“Äh, ja…” stotterte ich. Das Zeug sollte ich anziehen? Irgendwie wurde ihm mulmig zumute. Vielleicht sollte er doch einen Rückzieher machen.
“Ganz ruhig” sagte die Professorin und legte eine Hand auf meine Schulter. Sie sag mir die aufwallende Panik wohl an. “Sie müssen das nicht alleine durchstehen, wir haben ein ganzes Team was sie unterstützen wird. Sie schaffen das schon”.
Ich fühlte mich tatsächlich besser, doch schon im nächsten Moment öffnete sich wieder die Tür und Sina trat ein.
“Es kann losgehen” Mit nur einem Kittel bekleidet führten mich die 2 einen Gang runter in ein anderes Labor, das Päckchen mit der Kleidung nahm ich mit. “Alles in Ordnung?” fragte mich Sina. Ihr ist wohl aufgefallen das ich mich etwas unwohl fühlte. “Ja, bin nur etwas verunsichert”. “Keine Sorge, wird schon werden”.
Am Ziel angekommen stand ich vor der riesen Maschine. Auf den Bildern wirkte sie deutlich kleiner. Sie war etwa 4 Meter hoch und 6 Meter lang und wirkte monströs. Dutzende Schläuche und Kabel führten rein und verschiedene Flüssigkeiten befanden sind in einem Tank an der Seite. Bestimmt 15 Leute waren im Raum, einige lasen mit Tablets Statistiken ab und andere saßen in einem Raum, den man durch eine Glasscheibe sehen konnte, vor PCs. “Leg dich bitte auf die Liege” sagte Sina. Ich legte das Päckchen auf einen Tisch an der Seite und setzte mich auf die Liege die sich vor der Maschine befand. “Einfach ruhig liegen bleiben, wir versetzen dich gleich in einen leichten schlaf, der Prozess kann nämlich mehrere Stunden dauern”. “ok” mehr brachte ich nicht raus.
Ich legte mich hin und sogleich fuhr die Liege in die Maschine. “Jetzt einatmen”
Ich atmete ein Gas ein und wenige Sekunden später verlor ich das Bewusstsein.



Teil 4 - Der Schock

27. Dezember 2023 - 02:03 Uhr - Medizinisches Forschungslabor

Ich öffnete langsam die Augen. Es war dunkel. Ich hatte Kopfschmerzen und hob daher die Hand an meinen Kopf. Stillstand… der Kopf fühlte sich weicher und größer an als ich es gewohnt war. Eine Welle von Panik flutete meinen Körper und es wurde warm zwischen meinen Beinen. 10 Sekunden dauerte es bis mir wirklich bewusst wurde wo ich war und was passiert sein musste.
Da ging auch schon das Licht an und Sina betrat den Raum. gefolgt von 3 weiteren Frauen, unter anderem die junge Professorin.
“Wie geht es dir? Hast du irgendwo schmerzen? platzte Sina heraus. Sie war sichtlich aufgeregt. “All…” mehr brachte ich nicht heraus, denn der Ton den ich zustande brachte erschreckte mich. “Ganz ruhig” sagte Sina, ob sie sich selbst beruhigen wollte oder mich konnte ich nicht sagen. Sie setzte sich auf das Bett wo ich lag und begutachtete mich genau.
“Deine Blutwerte sind normal” sagte die Professorin während sie eine Infusionsnadel aus meinem Arm zog. Ich hatte die Nadel noch gar nicht bemerkt.
“Wie fühlst du dich” fragte Sina erneut. “Ein bisschen Kopfschmerzen, aber sonst normal” brachte ich heraus. “Die Stimme ist ungewohnt” setzte ich dazu.
“Deine Stimme klingt völlig normal, für ein kleines Mädchen” erwiderte Sina, “willst du aufstehen?” fragte sie. “Ja”
Die schlug die Decke zurück und hielt inne. Die Weiße Decke und das Laken war gelb verfärbt und allen stieg ein penetranter Uringeruch in die Nase.
Ich sah an meinem Körper herunter und wieder stieg Panik in mir hoch. Keine Haare, kein Penis. Ein weiterer kleiner Spritzer Urin kam heraus.
“Elli, hol uns doch mal bitte was zum saubermachen” eine der Frauen ging nach nebenan, wohl ein Badezimmer, und kam mit ein paar feuchten Tüchern und einem Handtuch wieder.
“Stell dich mal hin” bat sie mich. Ich setzte mich vorsichtig auf und bewegte mich langsam, ich hatte Angst diese dünnen Arme und Beine würden zerbrechen. Als meine Füße den Boden berührten schreckte ich auf, was einen weiteren Spritzer Urin an meinen Beinen herablaufen ließ. Die 4 Frauen warfen sich einen schnellen Blick zu und Elli trat vor mich und kniete sich hin. Behutsam begann sie mich zu säubern. Als sie mich gerade mit dem Handtuch trocknen wollte kam wieder ein Spritzer heraus.
“I..i..i.ch k.…k.…kann da nichts für, ich mache Garnichts” entfuhr es mir wie einem richtigen kleinen Mädchen dem das so richtig peinlich ist. Ich war selbst überrascht von der Authentizität meiner Worte. Wieder ein schneller Blick der 4 Frauen. Diesmal etwas unsicherer. “Musst du vielleicht mal auf Toilette?” fragte Elli. “Eigentlich nicht, ich habe seit Ewigkeiten nichts mehr getrunken”.
Ellie nahm mich an die Hand und zog mich hinter sich her, ich war verwundert wie stark sie war, oder war ich einfach so schwach? Sie zog mich an eine Liege und “wooooah” entfuhr es mir als sie mich plötzlich hochhob und auf die Liege setzte. “Kannst du mich bitte vorwarnen, wenn du das machst” “Sorry, aber ich habe mir das wohl von meiner Tochter so angewöhnt. Machst du mal bitte deine Beine auseinander, ich möchte dich gerne untersuchen. Keine Sorge, ich war früher ein paar Jahre Frauenärztin”.
Ich glaube darüber mache ich mir am wenigsten Gedanken dachte ich mir und spreizte die Beine. Etwa 10 Minuten lang untersuchte Sie meine Scheide und die Scharmlippen. Es fühlte sich komisch an und immer wieder entwich etwas Urin, was ihr aber nichts auszumachen schien.
“Es scheint als ob eine bestimmte Muskelpartie, die das austreten des Urins unterdrücken sollten nicht vorhanden sind.” “Und was jetzt?” fragte ich. “Dieser Bereich Muskeln wird bei Jungs wenig bis gar nicht beansprucht da der Penis den Druck des Urins unterdrückt. Jetzt hast du keinen mehr also kann es einfach raus.” “Das beantwortet meine Frage nicht, was macht ihr jetzt dagegen?” “Nichts.” Wie, nichts?” “Die Muskeln bauen sich irgendwann von selbst auf wenn sie benutzt werden”. “Und das dauert wie lange?” “Je nach Beanspruchung einige Wochen bis Monate”. Wochen? Monate? Schweigen...
Da saß ich nun. Ein inkontinentes 12-jähriges nacktes Mädchen.
Ich hörte wie sich Ellie mit den anderen 3 Frauen beriet. Die eine der 4 die ich noch nicht kannte verließ das Zimmer, sie sollte irgendwas holen.
Sina kam zu mir und legte mir eine Decke über die Schultern. “Es tut mir leid wie sich das entwickelt, das haben wir nicht bedacht” “Schon gut, war ja nicht eure schuld” erwiderte ich mit dem Versuch erwachsen und gefasst zu klingen. Natürlich klang ich nicht gefasst und erwachsen schon gar nicht. Bei dem Klang meiner Stimme bekam ich sogar Mitleid mit mir selbst. Ich glaube einzig alleine das wissen, dass ich eigentlich ein junger Mann bin, hielt mich zurück. Ich war kurz davor wie ein kleines Mädchen zu heulen.
15 Minuten vergingen bis die Frau wieder kam. In der Hand hielt sie eine Packung die wie wegwerf Unterhosen aussahen. DryNites 8-15. Wo hatte sie die mitten in der Nacht her? “Meine Tochter benutzt diese auch noch nachts” sagte sie wie als Antwort auf meine unausgesprochene Frage. Sie öffnete die Packung und gab mir eine. Sie sah wirklich wie eine Unterhose aus nur das in der Mitte ein saugfähiges Material angebracht war. Ich glaube man sah mir an, dass es mir sehr peinlich war mit einer Art Windel in der Hand während mich alle anstarrten. Deshalb verließen auch alle bis auf Sina das Zimmer. Während ich mit mir rang die Hose anzuziehen, bezog sie schnell das Bett neu. Dann zog ich sie an. Sina schaute mich an, sagte aber nichts dazu. “Du solltest dich nach der Sache etwas erholen, Morgen sieht alles schon ganz anders aus. Ich nickte und ging zum Bett. Ich spürte wie ein Spritzer Urin in die Hose ging, ließ mir aber nichts anmerken. Im Bett deckte ich mich zu und schloss die Augen, Sina nahm das als Aufforderung und ging aus dem Zimmer. Ich tastete nach der Hose, alles trocken.


Teil 5 - Neue Welt

27. Dezember 2023 - 09:37 Uhr - Medizinisches Forschungslabor

Mich weckte ein Kratzen im Hals. Hatte ich nun wirklich seit mehr als 24 Stunden nichts mehr getrunken?
Unbeholfen stand ich auf und immer noch etwas wackelig auf den Beiden ging ich in das benachbarte Badezimmer. Ich begutachtete mich im Spiegel, dabei viel mir die DryNite auf. Ich betastete sie und merkte wie das Polster vorne leicht aufgequollen war. Vorsichtig zog ich sie aus und begutachtete sie über dem Waschbecken. Ich knetete die Fläche etwas doch nicht ein Tropfen kam heraus. Auch fühlte sie sich nicht feucht an. Wieviel da wohl reinpasst? Zunächst genehmigte ich mir ein paar Schluck Wasser, dann holte die Packung von nebenan und holte 2 DryNites heraus. Eine zog ich direkt an und die andere hielt ich unter den Wasserhahn und drehte den Hahn leicht auf. Ich stoppte als die Windel etwa genauso schwer war wie die, die ich über Nacht getragen hatte. Das mussten etwa 100ml gewesen sein. Ich ließ es noch ein wenig weiterlaufen und als ich gefühlt einen halben Liter habe reinlaufen lassen, ließ die Saugwirkung nach. Die Hose war nun schwer und das Polster leicht feucht, aber nichts tropfte. Erst nachdem er es mit der Hand etwas zusammen drückte kamen einige Tropfen heraus. “Echt nicht schlecht diese Teile” flüsterte ich fasziniert. Nach diesem kleinen Experiment machte ich mich daran mich etwas zu waschen. Es fand sich alles was ich brauchte, einen Waschlappen, Zahnbürste und Handtücher. Ich nahm an das hier öfters Leute übernachteten. Und immer wieder begutachtete ich mich im Spiegel, ein süßes Mädchen. Schulterlanges Weißblondes Haar und noch zu jung um merklich Brüste zu haben. Nachdem ich mit der Morgentoilette fertig war holte ich mir das Päckchen mit den Kleidern. Da ich nun Zeit hatte mir die Sachen genauer anzuschauen ist mir sofort aufgefallen, dass die Sachen nicht neu waren. Natürlich nicht, wo hätten sie denn auch an einem Feiertag ein paar Mädchensachen herbekommen sollten. “Den Slip werde ich wohl nicht brauchen”... “wo wird das nur hinführen” flüsterte ich vor mich hin. Dann zog ich mir die anderen Sachen an. Erst die Strumpfhose und die Socken, dann T-Shirt und das Knielange Kleid. Ich betrachtete mich erneut im Spiegel und sah nichts Ungewöhnliches, ein normal gekleidetes Mädchen.
Nachdem ich mir die Stiefel zugeschnürt hatte, betrachtete ich die angebrochene Packung DryNites. Es wäre wohl sinnvoll sie mitzunehmen, aber ich wollte nicht offen mit ihr rumlaufen. Ich legte sie also in das Päckchen in dem die Kleider waren und pflückte den Slip vom Boden. Schon etwas komisch einen Slip von einem anderen Mädchen in der Hand zu halten. Kopfschüttelnd warf ich den Slip zu den DryNites und legte die Jacke oben drauf, so dass der Inhalt nicht sichtbar war. So verließ ich den Raum und trat auf den Flur wo ein Bewegungsmelder die Lampen aktivierte. Niemand zu sehen, die Laborräume sind alle dunkel.
Ich ging Richtung Ausgang, doch als ich an der ersten Sicherheitstür ankam, war Ende. Sie war verschlossen. Na toll dachte ich, eingesperrt. Und meinen Sicherheitsausweis hatte ich bei meinen anderen Klamotten gelassen, wo die wohl waren? Ob ich wohl rufen sollte?
Doch noch bevor ich mich entscheiden konnte kam Sina schon auf mich zu und lächelte.
Mit ihrem Ausweis öffnete sie die Tür. “Guten Morgen meine Kleine” Ich blickte sie finster an.
“Gewöhn dich besser daran wie ein Kind behandelt zu werden”. Ich seufzte und ging ihr hinterher zum Ausgang. “Ich wollte dich gerade wecken kommen, aber wie ich sehe kommst du ja gut alleine zurecht”.
“Warum sollte ich auch nicht alleine zurechtkommen, sich selbst anziehen ist ja nicht so schwer”.
In der Eingangshalle grüßte sie das Wachpersonal welches mich neugierig beäugte. “Guten Morgen die Damen, dürfte ich einen Blick in den Karton werfen?” fragte er und deutete auf das Päckchen in dem die DryNites lagen. Ich wollte schon verneinen, aber Sina nahm schon die Jacke. “Gerne doch sagte sie freundlich”. Der Mann ging einen Schritt auf mich zu und klappte den Karton auf. Dann blickte er mich an und trat nickend wieder zurück. “Alles in Ordnung, ich wünsche ihnen und ihrer Tochter noch ein guter Rutsch ins neue Jahr”. “Danke, wünsche ich ebenfalls” sagte Sina und wir gingen nach draußen.
“Tochter?” blickte ich sie fragend an. “Woher soll er denn wissen wer du bist, ganz so abwegig ist das ja nicht. Jetzt gehen wir erstmal was Frühstücken, Marc und Karin werden auch gleich dazu stoßen, die haben wir gestern im Hotel um die Ecke einquartiert.





Teil 6 - Shopping Tour
27. Dezember 2023 - 10:53 Uhr - Im Café um die Ecke

Ich Aß gerade mein drittes Brötchen als Marc und Karin im Café ankamen. Sie schauten mich unsicher an und Karin fragte “Samuel?” Ich nickte genervt. “Unglaublich, du siehst richtig authentisch aus. Wie fühlt sich das an jetzt ein Mädchen zu sein” fragte Karin. “Etwas Ungewohnt, aber es ist ja nur für kurze Zeit”
Marc nahm es einfach hin ohne es zu kommentieren. Er holte eine kleine Kamera raus und richtete sie auf mich. Ich wollte schon protestieren aber bevor ich was sagen konnte sagte er “Ich brauch noch ein Bild für deine neue Identität”. “Ah, genau” brachte Karin hervor. “Wir haben dir gestern Abend ein bisschen was für dich gebastelt. Du heißt jetzt Lena Weier, geboren am 12. August 2011 in Köln. Deine Eltern sind Paul und Elina Weier und sind beide geschäftlich im Ausland unterwegs. Deine Familie gehört zu den oberen 10.000 in Deutschland, daher hast du als Kind Privatunterricht bekommen was auch deinen höheren Wissensstand erklären wird. Zurzeit wohnst du bei Pflegeeltern in der Nähe der Mädchenschule wo auch Louisa zur Schule geht. Die Anmeldung in der Schule ist auch schon durch, sie beginnt am 08.01, eine Woche vor Ende der Weihnachtsferien. Der Ballettunterricht beginnt nächsten Dienstag, am 02.01, Karin hat einen 3 Tage Crashkurs besorgt, der beginnt Morgen” “halt halt halt, Ballett?!” fragte ich entsetzt.
“Ja, Louisa schwärmt jeden Tag auf Facebook davon, sie ist seit Anfang Dezember in dem Kurs. Umso mehr Kontakt du mit ihr hast, desto besser”. “Na toll, schlimmer kann es ja kaum noch werden” dachte ich.
Als wir mit dem Essen fertig waren, gingen wir zu dem Auto mit dem wir hergekommen waren. “Was steht jetzt auf dem Plan?” fragte ich. “Wir gehen einkaufen” sagte Marc. “Wir haben im Lager keine Ausrüstung für 12-jährige”. Auf der Fahrt merkte ich, dass sich immer mal wieder ein bisschen Urin einen Weg nach draußen bahnte, aber ich wollte nicht fühlen ob die DryNite noch trocken ist da Sina neben mir saß und mich aus den Augenwinkeln zu beobachten schien. Ich glaube sie wusste genau was mir Unbehagen bereitete.

27. Dezember 2023 - 12:37 - Im Kaufhaus

Im Kaufhaus angekommen gingen wir zunächst in ein teures Bekleidungsgeschäft. “Ich such dir die Sachen heraus die aktuell bei Mädchen beliebt sind und du probierst sie an” sagte Karin und verschwand in dem Laden. Ich schlenderte durch die Gänge und schaute mir die Kleider an. Die Preise fingen bei 49€ an und gingen hoch bis zu vierstelligen Beträgen. Die Sachen die ich trug würde man hier nicht finden.
In der Kinderabteilung angekommen sah ich wie Karin mit einer Verkäuferin sprach. Sie hatte schon einige Kleider in der Hand die aussahen als wären sie für eine Prinzessin, voller Rüschen und Glitzer. “Lena, komm mal her” winkte mich Karin heran. Sie hielt mir ein rotes Kleid an die Brust und schaute fragend zur Verkäuferin. “Was meinen sie?” “Probiere es am besten mal an” sagte die Verkäuferin. Karin ging mit dem Kleid zu einer Umkleide und hängte an darin an einen Haken. “Kommst du zurecht?” “Ja ja” antwortete ich genervt. Ich mochte es noch nie in einem Laden Sachen anzuprobieren. Dass es jetzt ein Kleid war verbesserte die Situation nicht wirklich. Ich zog den Vorhang zu und hatte jetzt erstmalig die Gelegenheit unbeobachtet zu sein. Ich betastete die DryNite aber sie war zum Glück noch trocken. Dann zog ich das Winterkleid aus und das Samtkleid an. Es passte. Als ich heraustrat verzogen beide Frauen das Gesicht.
“Zieh doch das T-Shirt vorher aus” sagte Karin. Das T-Shirt schaute am Hals und an den Schultern heraus. Ich drehte mich kommentarlos um und zog erst das Kleid und dann das T-Shirt aus. Ich fühlte mich plötzlich verletzlich wie ich mit freiem Oberkörper da Stand. Dann zog ich das Kleid wieder an.
Diesmal gab es nichts zu meckern, beide Frauen nickten nur zustimmend. “Bleib am besten direkt in der Umkleide, ich hole dir noch ein paar andere Sachen”.
Und so verbrachte ich die nächste halbe Stunde damit verschiedene Kleider und einige Wintermäntel anzuprobieren bis alle zufrieden waren. Zum Schluss sollte ich mich noch zwischen 2 Winterstiefeln entscheiden. Mit 2 Wintermänteln, einer in einem leichten rosa Ton und einer in Weiß, sowie 7 verschiedenen Kleidern und den Stiefeln ließ es Karin dann gut sein und ging zur Kasse. “Was ist mit Hosen?” fragte ich. “Hosen brauchst du keine. Unterwäsche und Strumpfhosen holt Sina gerade”.
“Ok, dann keine Hosen” murmelte ich mürrisch. An der Kasse bekam ich fast einen Schock, für die Paar Sachen wollten die 3439€. Ich blickte auf das Preisschild der Stiefel die ich mir ausgesucht hatte und schluckte, 479€. Karin zahlte die Sachen mit Karte und ließ sich eine Tüte geben. Den Karton mit den Stiefeln drückte sie mir in die Hand.
Draußen vor dem Laden standen sind und Marc schon. Sina hatte eine prall gefüllte Tüte in der Hand und Marc telefonierte. “Lass uns die Sachen erstmal zum Auto bringen” sagte Karin zu Sina. “Danach holen wir noch die Trikots fürs Ballett”. Marc war so in sein Gespräch vertieft, dass er uns gar nicht beachtete, irgendetwas scheint nicht so zu verlaufen wie er geplant hatte. Wir gingen ohne ihn zum Auto.
Nachdem wir alles abgeladen hatten, ging ich mit Karin es in einen Laden für Tanzbekleidung. Sie marschierte zielstrebig auf die teureren Auslagen zu und nahm ein Rosa Trikot mit einem transparenten Rüschen Tütü in die Hand und nickte. “Probiere das mal an”. Schweigend nahm ich das Trikot und ging zu einer Umkleidekabine. Diesmal zog ich das T-Shirt direkt aus. Auf den ersten Blick sah es zu klein aus, aber es war sehr elastisch und fühlte sich gut auf der Haut an. Es hatte lange Ärmel was es passend für den Winter machte. Die Rüschen gingen mir bis zu den Knien. Es passte wirklich wie angegossen.
“Probiere die hier auch direkt mit an” sagte Karin von draußen und reichte mir ein paar Ballett Schläppchen durch den Vorhang. “Du bist so Süß” rief Karin als ich fertig angezogen vor sie trat, es passt oder?”
Etwas peinlich berührt nickte ich schweigend. “Gut, dann zieh dich wieder um, wir müssen noch in die Drogerie”. Ich wusste ziemlich genau was wir da wollten. Wir kauften 3 Trikots, 3 Blickdichte Strumpfhosen und das paar Schläppchen für 375€.
Die Drogerie war direkt nebenan, Karin lief die Gänge ab und legte einige Dinge in den Einkaufskorb den sie sich am Eingang genommen hatte. Eine rosa Zahnbürste, “Warum muss eigentlich alles rosa sein, Mädchen können doch auch andere Farben mögen?” fragte ich. “Rosa ist aber die Lieblingsfarbe von Louisa” erklärte Karin. Ok, dann macht es natürlich Sinn. Schließlich muss mir das Zeug ja nicht gefallen, sondern meiner Zielperson. Zahnpasta, eine Wundcreme und zu guter Letzt die DryNites, 4 Päckchen mit jeweils 10 Stück. Wann hatte Sina ihr eigentlich davon erzählt. “Brauchst du sonst noch etwas?” fragte Karin mich. “Äh, was brauch man denn so als 12-jähriges Mädchen alles?” “Tampons, Schminke, Parfüm, Nagellack und und und, es gibt einiges was Mädchen haben wollen”. “Äh, ich glaube nicht, dass ich Tampons brauche oder”? “Ich weiß nicht inwiefern dein Körper dem eines richtigen Mädchen ähnelt, aber ich habe mit 12 Jahren schon welche gebraucht” sagte Karin nachdenklich. “Ich frage Sina mal was sie dazu meint”. Karin tippte etwas in ihr Handy. Ein paar Sekunden später kam eine Antwort. “Sina meint, dass es theoretisch möglich wäre, dass du deine Regel hast, sie hält es aber für unwahrscheinlich, ich nehme mal eine Packung mit”. Das wurde ja immer schöner, erst bin ich inkontinent, dann soll ich Ballett machen und jetzt auch noch die Regel? Wenn ich das alles vorher gewusst hätte…

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