Donnerstag, 10. Februar 2022

Meine Windelerfahrung - Die Bestrafung - Teil 3

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Ich wachte irgendwann am morgen auf und merkte gleich das ich mir ziemlich stark in die Windel gemacht habe und das gleich mit Pipi & Aa. Es roch auch ziemlich heftig. 

Meine Mutter kam in mein Zimmer und sagte guten morgen das Frühstück ist fertig. Komm bitte mit in die Küche. Ich fragte so wie ich bin? Sie meinte ja. Nach dem Frühstück werde ich erst frisch gewickelt und dann gehen wir einkaufen.


Ich setzte mich also an den Küchentisch und bekam frischen Kaffee und 2 frische Brötchen. Als ich fertig war sollte ich mit ins Bad kommen. Dort stellte ich mich unter die Dusche. Meine Mutter öffnete meine Windel und lies sie gleich in einem Sack verschwinden. Ich wurde zuerst mit Wasser abgduscht und dann wusch mich meine Mutter sehr gründlich überall mit Seife sauber. Nach dem Abtrocknen musste ich wieder auf mein Zimmer und sollte mich auf das Bett legen.

Meine Mutter nahm 2 Windeln aus dem Paket, öffnette eine und schon sie mir unter den Po in die zweite schnitte sie ein Loch rein und schob sie mir ebenfalls unter den Po. Ich fragte ob dies wirklich sein müsse und das dies doch jeder sehen könne. Meine Mutter antwortete nicht und fing an mich sehr gründlich einzucremen und pudern. Bevor sie die Windel schloss nahm sie ein Zäpfchen und schob es mir sehr tief in meinem Po. Danach verschloss sie beide Windeln. Ich sollte aufstehen was mir ziemlich schwer fiehl da ich meine Beine nicht richig zusammen machen konnte.


Meine Mutter sagte das sie mir gleich etwas zum anziehen gäbe und wir dann einkaufen gehen müssten. Ich schaute sie mit grossen Augen an und bettelte sie an das ich so nicht rausgehen könne. Tja, wer wie ein Baby in die Hosen macht hat keine andere Wahl. Sie ging zu meinem Schrank und wühlte eine Weile darin rum. Sie kam mit einem kurzen pinken Minirock wieder den ich anziehen sollte. Bekomme ich denn keine Unterwäsche? Meine Mutter meinte das diese eh nicht über mein Windelpaket passen würde und reichte mir ein T-Shirt in weiss. Darf ich wenigstens einen BH darunter ziehen? Wieder wurde dies verneint. Meine spitzen Brüste und meine abstehenden Brustwarzen waren deutlich unter dem Shirt zu sehen. Der Minirock bedeckte gerade so meine Windel. Ich fing an zu weinen aber es half nichts. Meine Mutter sagte ich solle mitkommen in die Küche. Dort musste ich ein grosses Glas Wasser trinken dann ging es los. Ich watschelte zum Auto und setzte mich hinten rein. Wir fuhren los und keine 10 Min später hielten wir vor einem grossen Laden an wo gross dran stand Sanitätshaus. Wir gingen rein und ich glaubte nicht was ich da sah. Da standen Regale voll mit verschiedenen Windeln. Eine Verkäuferin kam zu uns und fragte wie sie denn helfen könne und meine Mutter begann zu erzählen von meinem Fehltritt und meinen derzeitigen Problem mit den Windeln. Die Verkäuferin mussterte mich von oben bis unten und ich wurde rot. So eine peinliche Situation für mich. 

Die Verkäuferin fragte meine Mutter ob sie schon wüsste was wir brauchen. Sie verneinte und sagte das ich sehr starke Windeln brauchen würde. Ich bemerkte gerade das ich mein Pipi in die Windel laufen liess und es wollte gar nicht enden. Als meine Blase endlich leer war merkte ich wie schwer meine Windel geworden ist. Jetzt kann man bestimmt meine Windel unter dem Rock sehen dachte ich mir. In diesem Moment griff meine Mutter auch schon nach dem Rock und hielt diesen nach oben. Sehen sie? Wir brauchen echt etwas grossses und saugfähiges. Die Verkäuferin ging hinter die Ladentheke und kam mit mehreren sehr dicken Windeln wieder. Diese hier ist die Saugfähigste Windel von allen und zeigte diese meiner Mutter. Die Windel sah sehr gross und dick aus und war weiss. Die Verkäuferin meinte das ich diese gerne anprobieren könne und deutete auf eine Tür. Meine Mutter fand die Idee natürlich super und nahm mich am Arm mit in dem Raum. Hier drinnen stand ein riesiger Wickeltisch in der Mitte und ich sollte mich drauf legen. Meine Mutter öffnete im beisein der Verkäuferin meine 2 Windeln und wusch mich mit Feuchttüchern sauber. Danach liess sie die Windeln in einem Eimer verschwinden. Nun faltete Sie die Probewindel auf die mir mega gross erschien und schob sie mir unter dem Po. Ich merkte sofort das viel dickere Fliess unter meinem Po. Nun wurde ich wieder eingecremt und gepudert danach verschloss meine Mutter die Windel und ich sollte aufstehen.

Ich merkte sofort den Unterschied. Die Windel war nicht nur dicker sondern auch viel grösser und ging ziemlich bis über meinen Bauchnabel. Die Verkäuferin meinte zu mir das ich doch etwas hin und her laufen solle damit man sieht ob sie mir auch richtig passt. Also tabselte ich langsam um den Wickeltisch rum. Meine Mutter sah zufrieden aus und reichte mir meinen Minirock. Ich bekam ihn fast nicht über die Windel die noch weit über den Saum vom Rock reichte. Ich kämpfte wieder um nicht weinen zu müssen. Meine Mutter meinte das wir diese Windel mitnehmen würden und gab der Schwester das Rezept. 2 grosse Packungen mit deutlichem Aufdruck einer Windel reichte die Verkäuferin meiner Mutter diese meinte zu mir das ich sie schön selber tragen dürfe.

Meine Mutter frage noch nach Gummihosen für die Nacht und schnell beriet die Verkäuferin meine Mutter während ich dastand in jeder Hand ein riesiges Windelpaket. Die Ladentür öffnette sich und ich erschrak vor Scham. Da kam der 16jährige Tobi aus meiner Klasse mit seinen Eltern rein. Er sah mich und schaute mich ungläubig an. Meine Mutter kam sofort mit den Eltern ins Gespräch natürlich wurde auch über meine Windeln geredet und meinen Aufenthalt auf der Kinderstation. Tobi iat wohl genau das gleiche passiert auf der Party. Auch er wurde ins Krankenhaus eingeliefert und musste, weil er sich nicht benommen hatte, ganze 4 Tage dort bleiben. Er musste natürlich auch Windeln tragen über die ganze Zeit. Ich sah Toni seinen hochroten Kopf und schaute ob er vielleicht auch gerade Windeln anhatte aber ich erkannte nichts. Meine Mutter verabschiedete sich von Tobis Eltern und meinte das sie sich ja gerne mal zum Kaffee treffen könnten und wir gingen nach draussen. 

Ich kam mir so peinlich vor mit den 2 Windelpaketen die jeder sehen konnte und einige auch danach schauten. Endlich bei Auto angekommen stellte ich die Pakete in den Kofferraum. Auf einmal hörte ich gelächter vom Parkplatzrand. Dort standen ein paar Jugendliche die meine Windel gesehen haben, lachten & meinten Windelbaby zu mir. Peinlich sprang ich in Auto und merkte das meine Blase drückte. Ich versuchte es eine ganze Weile anzuhalten doch beim nächsten Schlagloch war es zu spät ich konnte es nichtmehr halten. Mir entkam ein lauter dumpfer Pups in die Windel und meine Mutter meinte das ich mich ja zusammenreissen solle und warten bis wir zuhause wären. Die Heimfahrt kam mir ewig vor und meine Mutter hielt noch bei der Post an. Ich musste im Auto warten und es kam mir vor wie eine ewigkeit. Wieder musste ich Pupsen und merkte wie etwas flüssiges Aa mit rauskam. Ich hatte mittlerweile richtige Magenkrämpfe und kämpfte wie verrückt das ich es zurückhalten konnte. Meine Mutter öffnete auf einmal die Autotüre und bat mich auszusteigen. Ich tapselte nun hin und her und wieder entronn mir ein lauter flüssiger Pups . Meine Mutter verschloss das Auto und meinte das wir bei der Post etwas warten müssten und uns anstellen müssen. Ich bettelte das ich im auto warten wolle aber meine Mutter verneinte die. Wie standen also in einer sehr langen Warteschlange und ich kämpfte nun richtig dagegen an und wackelte mit meinem dick gepolsterten Po hin und her. Wieder entkam mir ein sehr lauter Pups mit flüssigem Aa. Die Leute drehten sich nach mir um und ich wurde feuerrot im Gesicht. Nach ca. 30 Min verlor ich den Kampf unter schmerzen und vielen lauten gepupse entlud sich mein gesamter Darm schmatzend in meine Windel. Gleichzeitig entleerte sich meine Blase auch komplett. Ich schämte mich so sehr und merkte wie schwer meine Windel durchhing und nun deutlich unter dem Rand vom Minirock zu sehen war....

Meine Mutter nahm mich wütend am Arm und richtung Auto. Sie meinte das ich zuhause dafür bestraft werden würde. Am Auto angekommen griff sie an meinen Rock und öffnete diesen. Nun stand ich vor dem Auto in einer riessigen Windel bekleidet und weinte. Meine Mutter kramte im Kofferraum in einer Einkaufstüte und kam mit einer pinknen Gummihose zu mir. Ich heulte und flehte sie an aber es half nichts. Auf dem Parkplatz unter all den neugierigen Augen faltete sie die Gummihosen auseinander und zog sie mir zwischen den Beinen durch. Dann hob sie mein Shirt an und verschloss die Gummihose mit Druckknöpfen. Die Gummihose war so gross das sie fast bis zu meinen Brüsten reichte. Meine Mutter rückte die Gummibänder an den Beinen noch zurecht so das die Windel komplett verdeckt war. Naja, zu sehen war sie so oder so durch die Gummihose. Danach sollte ich mich hinten in das Auto setzen. Sofort verteilte sich das flüssige Aa in alle Richtungen meiner Windel. Ich war mittlerweile so fertig das ich nichtmal mitbekam wie ich schon wieder Pipi machte. Bei jedem Schlagloch merkte ich wie sich das Aa weiter verteilte. Endlich kamen wir zuhause an. Meine Mutter parkte und lies mich aussteigen. Meinen Rock durfte ich nichtmehr anziehen und durfte noch meine 2 Windelpakete aus dem Kofferraum nehmen. So lief ich mit gepreizten Beinen und fetter Windel und Gummihose über die Strasse bis zu unserem Haus. Dort endlich angekommen musste ich noch auf meine Mutter warten. Gott sei dank war gerade niemand auf der Strasse um mich zu sehen. Dann endlich waren wir drinnen.

Meine Mutter stellte die Tüten vom einkauf ab und sagte zu mir das ich shirt, schuhe und socken ausziehen soll. Ich stand nun also mit nackten oberkörper und meiner fetten Windel im Gang. Nun sollte ich die Windelpakete in mein Zimmer bringen. Meine Mutter folgte mir. Im Zimmer angekommen ging sie zu meinem Schrank, öffnete ihn und nahm meine ganze Unterwäsche heraus. Die wirst Du vorerst nichtmehr brauchen meinte sie und meinte noch ich solle die Windel alle auspacken und ordendlich in den Schrank einräumen. Danach solle ich in die Küche kommen. Also fing ich an die Windelpakete aufzureisen und die Windeln einzuräumen. Als ich fertig war begab ich mich nach unten in die Küche. Meine Mutter reichte mir wieder ein grosses Glas wasser was ich austrinken musste.

Dann kam sie zu mir und knöpfte die Gummihose auf. Unterhalb von meinen Brüsten sah ich einen roten Rand von der Gummihose. Ich stand nun nur noch in der fetten, schon gut gefüllten, Windel in der Küche. Meine Mutter meinte das ich für das Theater bei der Post heute 30 Hiebe mit dem Gürtel bekäme als Strafe und die Strafe am abend erfolgt. Bis dahin müsse ich auch in meiner vollen Windel bleiben. Oh mist dachte ich, es ist erst kurz nach mittag. Meine Mutter reichte mir das nächste volle Glas. Ich strengte mich schon an es zu leeren. 

Nun ab mit Dir in den Keller und ich ging nach unten. Meine Mutter folgte mir. Sie legte ein Seil über das Heizungsrohr an der Decke und ich sollte mich mit den Armen nach hinten hinstellen. So band sie mich fest, die Arme etwas nach oben gebunden und ging aus dem Raum. Zack war das Licht aus und die Türe zu. Es war stockfinster und ich sah nichts als ich merkte wie es in meinem Bauch anfing zu rumoren. Ich konnte mich kaum bewegen ohne das es in meinen Armen schmerzte also kämpfte ich nicht lange an. Eine riesige Ladung Aa landete mit lauten Pupsen in der Windel gleichzeitig pullerte ich auch noch bis meine Blase leer war... Meine Windel fühlte sich nun richtig schwer an zwischen meinen Beinen die lagsam anfingen weh zu tun. Ich verlor vüllig mein Zeitgefühl und ich musste noch einmal in die Windel kacken und 2 mal pullern als das Licht anging und meine Mutter reinkam.

Sie band mich los und ich sackte erschöpft auf den Boden. Zeitgleich merkte ich wie sich das ganze Aa bis an meinen Bauch und Rücken verteilte. Da lag ich nun auf dem Boden mit veheulten Augen.

Meine Mutter dreht mich auf den Rücken und schob mir wieder die Gummihose unter den Po und verschloss diese. Sie half mir hoch und zog die Gummihose noch bis zu meinen Brüsten nach oben. So nahm sie mich an dem Arm und zog mich nach oben. Ich stapfte breitbeinig hinterher in die Küche. Das helle Licht tat mir in den Augen weh. Ich bekam wieder ein grosses Glas Wasser was ich austrank. Meine Mutter befüllte dies gleich wieder voll und ich musste mit grosser Mühe auch das 2. Glas austrinken.

Setz Dich bitte sagte sie. Ich folgte und merkte bei hinsetzen wie sich das flüssige aa weiter nach oben verteilte. Ich war so benommen und kaputt das ich nichteinmal mehr in der Lage war mein Pipi zu halten und lies es einfach laufen. Ich fragte nach einer neuen Windel und bekam zur Antwort das es noch etwas dauert bis es abends wäre und das mir durch das abführmittel im Wasser noch einiges bevorstünde... Sie kam mit einer grösseren Schüssel an den Tisch und einen grossen Löffel und meinte das ich nun erstmal zu essen bekäme. Sie fing an mich zu füttern. Es war eine breiartige Masse die nicht gut schmeckte. Sie schob mir einen nach dem anderen Löffel in den Mund. Ich konnte schon kaum noch und war eigendlich satt. Meine Mutter sagte aber das ich alles komplett aufzuessen habe da sich sonst noch mehr Strafhiebe ansammeln würden. Also würgte ich es mir nun runter und musste fasst kotzen dabei im gleichen Moment musste ich pupsen und wieder drückte sich diesmal sehr viel flüssiges Aa in die Windel was sich auch gleich grosszügig verteilte. Endlich war die Schüssel leer und ich atmete auf. Meine Mutter stelllte ein neues Glas Wasser hin was ich diesmal nur ganz langsam leer bekam. Ich bemerkte meine Blase aber hatte keine Kraft mehr und lies es einfach laufen.

Meine Mutter sagte das sie nochmal kurz weg müsse und ich solange im Keller bleiben soll. Also sperrte sie mich in der Kammer ein. Diesmal lies sie wenigstens das Licht an. Oh man, wieder merkte ich meinen Darm aber konnte kaum dagegen halten. Sehr flüssiges Aa entlud ich in meine Windel. Ich fühlte mich mittlerweile so elend und meine Windel war so schwer und dick das ich nur noch richtig breitbeinig umhertapsen konnte. Ich musste noch 2 mal kacken und das Pipi konnte ich nichtmehr zählen. Ich war total kaputt und müde das ich mich auf den Boden setzte. Nun sah ich die Gummihose die sich bereits bis zum Bund oben braun gefärbt hatte. Im gleichen Moment musste ich erbrechen über meine Brüste und auf die Gummihose. Ich legte mich nun seitlich auf den Boden und schlief ein.



Aufstehen rief meine Mutter auf einmal und rüttelte an mir. Sie meinte das ich mich aber ganz schön voll gemacht hätte und klopfte mit der Hand auf meine matschige Gummihose. Komm mit ins Bad. Ich brauchte sehr lange um nach oben zu kommen. Mir tat alles weh und irgendwie nahm ich nichts so richtig war. Im Bad angekommen stellte ich mich in die Dusche und meine Mutter öffnete die triefend nasse Gummihose. Ein Gestank kam mir entgegen und ich schaute nach unten. Ich war bis zu meinen Brüsten voll mit Kacke und die Windel war auch komplett braun aufgeweicht. Nachdem die Gummihose weg war spürte ich erst recht wie schwer die Windel nach unten hing fast bis zu meinen Knien. Meine Mutter entfernte die Windel in einem Sack.

Jetzt fing sie an mich abzuduschen und danach sehr gründlich und mit viel Seife zu waschen. Als sie fertig war trocknete sie mich ab und nahm mich nackig wie ich war wieder mit in den Keller. So nun folgt Deine Bestrafung. 


Ich fing an zu heulen und bettelte aber es half nichts. Sie band meine Arme fest nach hinten und zog sie nach oben das ich fast auf zehenspitzen stand. So meinte meine Mutter, da ich ja immernoch betteln und diskutieren müsse gibt es noch 5 Strafhiebe zusätzlich und Zisch -Klatsch ein brennender Schmerz an meinem Po und nochmal ,ich fing an zu heulen ... Klatsch. Ich hatte solch Schmerzen das ich Pipi machte... Nach ein paar Schlägen konnte ich gar nichtsmehr halten und mit einem lauten Pups spürte ich wie flüssiges Aa an meine Beinen runterlief. Ich stand nun auf zehenspitzen in meinem Pipi und meiner flüssigen Kacke mein Po schmerzte und brannte bis meine Mutter irgendwann fertig war. So Fräulein, da Du Dich nicht zurückhalten konntest und auf Deine Windel gewartet hast hast Du für morgen bereits 10 Strafhiebe gesammelt. Ausserdem wirst Du die sauerei heute noch wegmachen. Sie band mich los und ich sackte auf den Boden. Steh auf befahl sie mir und komm mit hoch ins bad. Ich brauchte sehr lange um aufstehen zu können. Mir tat alles total weh und so quälte ich mich die Treppen hoch bis ins Bad. Dort wurde ich wieder gründlich gewaschen und danach in mein zimmer gebracht wo ich frisch gewickelt wurde dabei auch extra dick creme aufgetragen wurde. Zusätzlich bekam ich von den dicken Windeln gleich 3 Stück verpasst und sie zog mir einen Pvc Anzug an der diesmal bis zu meinen Füssen ging und oben zu meinem Hals.

Nun sollte ich mit in die Küche kommen. Jetzt komplett breitbeinig watschelte ich mit Schmerzen hinterher. Dort angekommen setzte ich mich mit höllischen Schmerzen auf den Stuhl. Wieder musste ich 2 Gläser Wasser trinken. Danach sollte ich die Sauerei im Keller beseitigen. Es war gar nicht so einfach mit dem dicken Windelpaket war ich mächtig eingeschränkt. Als ich fertig war gab es essen und ich wurde wieder mit dem komischen Brei gefüttert. Danach brachte sie mich ins Bett. Ich war sofort eingeschlafen...

Fortsetzung folgt...

2 Kommentare:

  1. Ist wirklich eine sehr komische Konstellation, auf der eine Seiteb schimpft sie die Mutter aus das Sie ständig in die Windel macht, und auf der andern Seite bekommt Sie ständig Abführmittel verabreicht! Und dann der Plug der den Po offen hält. Da ist auch nocht ab einhalten zu denken. Bin gespannt was Du noch erdulden musstest. Natürlich ein sehr ungewöhnlicher Beginn für diese eigentlich schöne Leidenschaft! Schade das Deine Muttee es so drastisch umsetzt.

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