an jenem Abend lag ich noch lange wach
– wältze mich von einer Seite auf die andere.
Besorgt?...nein, besorgt war ich nicht.
Mami würde schon auf mich aufpassen. Ich strich ihr durch die grauen
Haare.
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Sie schlief tief und fest, atmete dabei
entspannt ein und aus. Inzwischen hatten sich tiefe Falten in ihrem
Gesicht gebildet. Ob für manche ich verantwortlich war?
Bei diesem Gedanken musste ich grinsen.
Ein Augenzwinkern später rasten meine
Gedanken zurück in die Apotheke. Ich hatte mir ja nicht etwa
absichtlich in die Hose gepinkelt. Was mich nicht zur Ruhe kommen
lies, war, dass ich absolut unterbewusst es einfach hatte laufen
lassen.
Die Erregung konnte ich inzwischen
verstehen. Wieder und wieder hatte ich darüber nachgedacht. Es war
herrlich warm – fühlte sich verrucht und rebellisch an –meiner
Meinung nach roch es eindeutig großartig - doch am meisten gierte
ich nach dem Reiz entdeckt zu werden. Scheinbar legte ich es
besonders bei Mami darauf an.
Bei meinem Blackout vor ein paar Tagen
hatte sie gesagt, dass sie sehr stolz gewesen war, weil dieses mal
kein Urin im Höschen gelandet war.
Wieder bei diesen Gedanken hängen
geblieben, drängte sich unter der Decke in meiner Scham erneut ein
Pochen und Ziehen in den Vordergrund. Ohne zu überlegen schob ich
meine rechte Hand unter die Decke, zog mein Nachthemd nach oben und
lies meine Finger auf der Oberschenkelinnenseite nach oben gleiten.
Mein Blick heftete sich an die
schlafende Mami, doch sie schien nichts zu merken und schlief einfach
weiter.
Mein Geschlecht war feucht – sehr
feucht, denn schließlich dachte ich seit Stunden über nichts
anderes mehr nach.
Allerdings fühlte sich das sanfte
Streicheln nicht richtig an, es fehtle ein so wichtiger Punkt.
„Mach es...Sie wird es nicht
merken“ schrei meine Begierde in mir auf
Meine innere Zerrissenheit war
gewaltig.
Was sollte ich tun?
Kapitel
2
Mama weckte mich mit einem Kuss auf die
Wange.
„Guten Morgen Liebes – es wird
Zeit für die Arbeit – lass uns ins Bad gehen“
Ich riss meine
Augen auf und war sofort hellwach. Mami zog mir gerade amüsiert die
dicke Daunendecke weg, also krabbelte ich schnell aus dem Bett.
Wie jeden Morgen
putzten wir gemeinsam vor dem großen Spiegel im Bad die Zähne,
während mir Mami anschließend meine Kleidung immer als sorgfältig
gefalteten Stapel auf die Badewanne legte.
Dass es durchwegs
ähnliche altmodische Klamotten waren, war mir inzwischen egal.
Sie klappte mit
einem lauten Geräusch den Klodeckel nach unten, zog ihr Nachthemd
bis zu den Hüften nach oben, den Slip nach unten und begann zu
pinkeln.
Wie angewurzelt
stand ich daneben.
„du musst auch
Kleines?“
„Nein!“
„ich sollte
heute früher in der Arbeit sein, denn ich muss eine Menge
vorbereiten.“ log ich.
Blitzende Augen musterten mich und ein riesiger Kloß bildete sich in
meinem Hals.
„Na gut.....“ sagte Mami leger
„sollte dein Höschen trocken sein, musst du natürlich nicht auf
die Toilette gehen“
Sämtliches Blut aus meinem Körper schien in mein Geschicht zu
schießen und ich überkreuzte ungewollt meine Beine.
„Zieh
deinen Slip aus Pauline!“
sagte Mami streng.
Es gab kein Entkommen, also tat ich es.
Unter Mami´s wachsamen Blick streifte ich mein Höschen unter dem
Nachthemd ab und lies es unter mir zu Boden fallen.
Sie hob es langsam auf, und schon jetzt konnte ich den Duft riechen,
der von meiner Unterhose ausging.
Mami riss ungläubig die Augen auf.
„Kind!“
Tränen traten in meine Augen.
„es ist heute
Nacht passiert – ich....ich...ich war nicht schnell genug... und
wollte dich nicht wecken.“
Sie nahm mich an die Hand und eilte mit mir zurück ins Schlafzimmer.
Schnell zog sie die Bettdecke auf meiner Seite des Bettes zurück und
atmete erleichtert auf.
„..auf...auf
dem Weg zur Toilette“
jammerte ich.
„ab
auf die Toilette Liebes“
forderte Sie resigniert und redete ab diesem Moment keinen Ton mehr
mit mir, bis ich das Schloss der Apotheke vor ihr öffnete.
Sie legte mir eine Hand auf die Schulter und sagte:
„Zeig
mir die Sachen für Kinder, die ihren Urin nicht halten können.“
Ein Blitzen entglitt meinen Augen.
Mein Schauspiel,
mein Plan – er funktionierte!!!!!!
Kapitel
3
ich versuchte zerstört und aufgelöst Mami all die Möglichkeiten
vor Augen zu führen, die für eine Frau mit Blasenschwäche in Frage
kamen.
Einlagen, Katheter und auch Windeln. Ich zeigte ihr wirklich Alles!
...dann kehrte allerdings eine „von Hohenwaldstein“ zurück.!
„Wie
oft nässt du dich ein Liebes?“
fragte sie fast hochnäsig.
Beschämt senkte ich den Kopf
Sie räusperte sich verächtlich, dann fuhr sie fort:
„Wie
viel nässt du in dein Höschen Liebes?“
„...so viel
wie heute Nacht war es noch nie....“
gab ich leise zurück.
Ihre langen Fingernägel packten meine Wangen.
„ich
denke.........., dass ist eine Lüge!“
zischte sie missmutig.
Panisch blickte ich sie mit aufgerissenen Augen an.
„Gestern
hast du dir sicher noch mehr in die Hose gemacht.....“
sie zögerte lange
„....bevor
du deinen Slip ausgewaschen hast!“
ich versuchte meinen Blick zu senken, doch ihre Hand hielt mich fest
im Griff
„du bist eine
„von Hohenwaldstein“ ….vergiss das nicht“
Tränen traten erneut in meine Augen und ängstlich nickte ich.
Triumphierend lies Mami von mir ab. Allerdings wusste ich nicht, ob
sie sich wirklich freute. Sie verabscheute es, dass so edles Blut
noch in die Hose machte, da war ich mir sicher.
„ich bin mit diesen Kleinen hier einverstanden“ – sie
hielt die Tena Discreet Mini Plus in die Höhe und betrachtete Sie
genauer.
„Manche
Frauen vertragen ja auch keine Tampons, also scheint mir das
angebracht.“
Stumm nickte ich und folgte Mami dann im hinteren Bereich der
Apotheke auf die Toilette.
„ich hoffe, dein Höschen ist nicht schon wieder nass!?“
sagte Sie fragend, als ich hinter ihr gerade den Raum betrat.
Ihre aufrichtige hochmütige Art war einfach niederschmetternd, denn
im selben Moment ärgerte ich mich so, dass ich natürlich etwas Urin
in den Slip laufen lies.
Eine Sekunde später überkam mich natürlich die Panik. Mami war
ganz schon ganz dicht vor mir gestanden und ich hoffte, ja bettete,
dass sie nicht das leise Zischen zwischen meinen Beinen wahrgenommen
hatte.
Ich biss mir auf die Lippe, als sie gekonnt den Rock nach dem Öffnen
mit einem Ruck nach unten und mir dicht an mich gedrängt einfach das
Höschen nach unten zog.
Das enttäuschte Atmen von Ihr war zu hören und zwei grimmige Augen
blitzten mich von unten an, als Sie meinen Slip untersuchte.
Dann jedoch öffnete Sie einfach die bunte Tena Packung – öffnete
eine der Einlagen, entfernte den Klebestreifen und nachdem Mami ihn
in die nasse Unterhose geklebt hatte, zog Sie mir diese wieder an.
„ich hoffe, es riecht niemand, dass du wie ein kleines Kind in
die Hose machst“ sagte Sie verächtlich.
Geistig abwesend nickte ich, denn vor meinen Augen blitzten helle
Sterne auf und eine Horde Schmetterlinge erhob sich rauschend in
meinem Bauch.
Zum ersten Mal in meinem Leben trug ich eine Slipeinlage und lies
gleich einige heiße Tropfen meines gelben Urins darin versickern.
Selbst bei der monatlichen Blutung hatte ich bisher nur Tampons
verwenden dürfen und Mami hatte stets dafür gesort, dass ich sie
oft genug wechselte.
Mami drückte mir einen frustrierten Kuss auf die Stirn –
verabschiedete sich mich einem „Viel Erfolg in der Arbeit
Kleines“ und ging anschließend einfach.
Kapitel
4
Die ersten Minuten bis zum eigentlichen Öffnen der Apotheke
jubilierte ich innerlich. Mami hatte sich damit abgefunden und diese
lästigen Höschen Kontrollen würden nun sicher der Vergangenheit
angehören, schließlich konnte ich ja einfach eine neue Einlage
verwenden.
Kurze Zeit später kam die ersten Kundschaft und ich beschloss, die
Tena gleich zu testen. Es handelte sich um eine ältere Dame, die auf
der Suche nach einer guten Infrarotlampe für ihren Rücken war.
Im Verkaufsraum hatte ich gleich mehrere Modelle ausgestellt und trat
mit Ihr vor das passende Regal. Sie suchte sich schnell eines davon
aus und wir gingen anschließend zurück zur Kasse.
„17,95€ bitte!“ Die Kasse piepste.
Die Dame suchte ihren Geldbeutel und in der Zwischenzeit lies ich
meine Blase kurz einfach locker. Meine Hände zitterten vor Erregung
und sicher war auch mein Kopf hochrot angelaufen, denn mit einem
Schwups landete viel mehr in meinem Höschen als geplant war.
Nur zu gerne wäre ich nach hinten gegangen, um mir die Einlage
anzusehen, doch es kamen gleich mehrere Leute auf einmal herein.
Erst waren es ordinäre Kopfwehtabletten – bei diesem Herrn traute
ich mich nicht in die Hose zu machen, denn er wirkte gestresst und
streng.
Bei dem Nächsten war es ein rezeptpflichtiges Mittel gegen Hautpilz.
Das musste ich von hinten im Lager holen. Dort traute ich mich.
Eine knappe Stunde später – ich bediente gerade eine Kundin, die
wegen ihrer Grippe gekommen war – stand plötzlich Mami wieder vor
mir.
„Wiedersehen Frau von Hohenwaldstein“ verabschiedete sie
die Dame und mit einem Klingeln schloss sich die Türe.
Inzwischen waren mit Sicherheit 5-6 Kundschaften dabei gewesen, bei
welchen ich etwas in die Hose gepinkelt hatte. ...anfangs wenig, beim
letzten deutlich mehr. Ich merkte, dass ich zunehmend auf die
Toilette musste.
Mit so einem frühen Besuch von Mami hatte ich nie gerechnet, doch
das Schlimmere war, dass meine Lenden vor Begierde pochten und
hämmerten. Bisher war jedoch so viel los gewesen, dass mir eine
Erlösung vergönnt worden war...
„Mami – das freut mich aber, dass du mich besuchst.“ log
ich.
Sie kam zur Theke, grinste mich an und sagte:
„ich habe gerade von deiner Tante Hildegard eine Einladung zum
Essen heute Abend erhalten. Natürlich habe ich für uns Beide
zugesagt....“
Sie freute sich wirklich darüber und ich war glücklich, dass Mami
glücklich war.
Ich allerdings war nicht so begeistert. Tante Hildegard fand ich
furchtbar langweilig und sie benahm sich oft noch hochnäsiger, als
Mami das schon tat.
„Wir sind für 18 Uhr eingeladen – ich werde dich um 17 Uhr
hier abholen, damit wir uns schick machen können.“ Wieder
grinste Sie und ich nickte zustimmend.
Sie nahm meine Hände in die Ihren und sagte dann:
„lass uns schnell deine Einlage kontrollieren Liebes“
Mein Kinnladen fiel nach unten. Es zischte zwischen meinen Beinen
abermals, doch zum Glück konnte ich das warme Rinnsal gleich wieder
stoppen.
Mir war elend zumute und wollte Mami gar nicht folgen.
Kurz überlegte ich aufzubegehren, doch dann würde Sie erst recht
schlussfolgern, dass ich im wahrsten Sinn des Wortes die Hose voll
hatte.
Sie nahm mich an die Hand und zog mich bis zur Toilette hinter sich
her.
Das gewohnte Spiel nahm seinen verfluchten Lauf.
Starr wie eine Granitsäule stand ich mit dem Blick zum kleinen
Spiegel gewendet. Mich fröstelte kurz, als Mami den Rock hinten
öffnete und einfach an meinen Beinen zu Boden gleiten lies.
Gierig sog ich dabei die Luft ein, doch von meinen vielen kleinen
Unfällen war leider nichts zu riechen.
„Dreh dich um Liebes“ sagte sie und ich tat wie mir
geheißen.
...Sie wartete eine Ewigkeit.
Meine Knie waren inzwischen weich wie Butter. Meine Blase drückte
ebenfalls, doch meine Scham glühte vor Sehnsucht.
„Mami.....ich....“ stotterte ich los, als sie endlich ihre
Hände an den Bund meines Höschens setzte um es nach unten zu
ziehen.
Sie blickte mich knieend mit großen Augen an.
„Ja
Liebes....?“
„es....es....es ist heute eine Menge los, also konnte ich noch
nicht auf die Toilette gehen“ stammelte ich weiter.
„und?“ entgegnete Sie.
„....es ist ziemlich viel in meinem Höschen gelandet....“
versuchte ich theatralisch zu schauspielern, doch nun wusste Sie
bereits Bescheid.
Sie zog an meinem Slip und endlich bekam ich meine erste Slipeinlage
selbst zu Gesicht.
Die war wirklich nass!
Von ganz vorne bis ganzen hinten gelblich verfärbt und auf die
doppelte Dicke aufgequollen.
Noch nie hatte ich irgendetwas so erregend gefunden, wie diesen
Moment.
Meine Scham zuckte und bettelte um Erlösung, doch Mami starrte
einfach nur still meine Einlage an.
Sie sagte nichts – kniete einfach nur vor mir.
„Mami – ich.....“ begann ich, doch weiter kam ich nicht.
„also gut..., dann werde ich nun jede halbe Stunde bei dir sein,
um mit dir auf die Toilette zu gehen“
Perplex stand ich da, dann pinkelte ich los – wenige Tropfen bloß,
aber ich hatte mich getraut.
Die heißen Tropfen landeten nach langem Flug direkt in der
Unterhose, die Mama immer noch ungläubig zwischen meinen Knien
festhielt.
„Pauline!“ kreischte Mami und schubste mich auf die
Toilette.
Sofort lies ich auch meinen restlichen Urin in die Schüssel laufen,
denn es war inzwischen dringend notwendig.
Mami hatte sich schnell wieder gefangen – sie war eine „von
Hohenwaldstein“!
„Gleich Morgen werde ich bei unserem Hausarzt einen Termin für
dich ausmachen.“ zetterte Sie.
„Unsitte –
nichts als Unsitte“
Als Mami die Toilette verlassen hatte, entlud sich meine aufgestaute
Gier beim Saubermachen meiner Scham. Meine Zehen krallten sich dabei
so fest zusammen, dass ich anschließnd einen Krampf im Fuß hatte,
der mich schmunzeln lies.
Immerhin hatte Sie mir erlaubt, eine neue Tena Einlage in die
Unterwäsche zu kleben.
Kapitel
5
Wie von Ihr prophezeit, stand Mami an diesem Tag tatsächlich jede
halbe Stunde in der Apotheke um mit mir auf die Toilette zu gehen.
Jeder Mensch hatte ein Laster, das hatte Sie mir immer wieder gesagt.
Nun hatte ich Meines gefunden, also nutzte ich jeden Kunden, jede
Kundin, um mir vor Ihnen die wenigen Tropfen die übrig waren, ins
Höschen laufen zu lassen.
Bis zum späten Nachmittag war die zweite Einlage ziemlich schon
ziemlich gut benützt, komplett gelb und ich dermaßen erregt, dass
ich fast wieder beim Abtrocknen meiner Scham mit dem Klopapier kam.
Leider war ich ständig unter Aufsicht und versuchte verzweifelt mir
vor Mami meine Gier nach dem Urinduft und dem warmen, behüteten
Gefühl zwischen den Beinen nicht anmerken zu lassen.
Mami wirkte beim Heimgehen ziemlich angefressen und machte mehrmals
an diesem Tag deutlich, wie abscheulich Sie es fand, dass ich mich
vollpinkelte.
Sie kämpfte merklich mit ihrer Entscheidung, mir Einlagen zu
erlauben. Auch das merkte ich.
Zuhause angekommen steckte Sie mich nach einer weiteren
Einlagenkontrolle unter die Dusche und bereitete die Kleider für den
kommenden Abend vor.
Meine Verwandschaft mütterlicher Seits waren alle sehr akurat und
hochnäsig. Allerdings konnten sich die Dinner, die meine Tante
Hildegard jedes Jahr mehrmals veranstaltete mehr als sehen lassen.
Das mehrgängige Essen war jedes Mal hochklassig, alle Gäste fein
angezogen, die Unterhaltung anschließend immer spannend und auf eine
gewisse Art und Weise lustig gewesen.
„Denk an die Rasur Liebes – nicht das den wunderschönen
Sachen noch etwas passiert.“ forderte Mami´s Stimme vor der
Badezimmertür.
Gesagt – getan!
Leider war nach der dampfenden Dusche meine Erregung wie weggeblasen.
Mami hatte meine Einlage aus dem Höschen genommen, zusammengerollt
und in den Mülleimer geworfen.
Allerdings breitete sich in mir wieder eine freudig, erregte
Erwartungshaltung aus, weil ich mir vorgenommen hatte, vor allen
Anwesenden heute unbemerkt in die Hose machen zu können. Wieder
breitete sich ein Pochen in mir aus, dass sich noch verstärkte, als
ich „aus Versehen“ meine Scham beim Abtrocknen mehrmals berührte.
Eigentlich hatte ich keine Lust noch einmal zu stoppen, doch Mami
brachte die passenden Sachen für den Abend ins Badezimmer.
Erstaunt blickte ich die Kleider an.
Was Mami ausgesucht hatte, war dieses Mal mehr majestätisch als
Oma-mäßig.
Sie hielt ein schwarzes, bodenlanges Glitzer-Kleid in den Händen.
Der V-Ausschnitt war mit silbernen Applikationen verziert und ohne
Träger.
„du wirst sehr hübsch darin aussehen Liebes“ sagte sie
strahlend.
Ausnahmsweise war ein schwarzer Slip vorbereitet, ein ebenfalls
schwarzer Bh und halterlose Strümpfe.
Schnell trocknete ich mich fertig ab und lies mich von Mami
ankleiden. Zuerst war das Höschen an der Reihe. Sie zog es gewohnt
ganz nach oben und verschloss von hinten den Bh. Anschließend lies
Sie mich in die halterlosen schwarzen Strümpfe steigen, zog Sie
jeweils nach oben und machte mit dem Kleid genau das Gleiche.
„Mami......- die Einlage?“ traute ich mich leise fragen,
als Sie das Kleid bereits auf Hüfthöhe festhielt.
„Oh je Liebes – die habe ich leider in der Apotheke stehen
gelassen“ gab Sie hinter meinem Rücken zu.
Ich erschrak und ohne es eigentlich zu wollen tröpfelte es in meinen
frischen Slip.
„...aber ich denke, dass du es an einem solchen Abend auch Ohne
schaffen wirst, nicht wahr?“
Nickend stimmte ich zu, wusste aber, dass Sie die Einlage mit Absicht
vergessen hatte.
„Mami wird mit dir regelmäßig auf die Toilette gehen,
versprochen!“ fügte Sie noch hinzu, doch das Spiel war längst
vorrüber.
Mein Höschen war bereits nass und wir waren noch nicht einmal
unterwegs. Das Schlimmere daran war aber, dass ich es unterbewusst
gemacht hatte. Allmählich konnte ich ein Schema darin erkennen, denn
eigentlich jedes Mal wenn ich mich richtig ärgerte pinkelte ich mich
ein.
Während sich Mami in einem anderen Zimmer nun ebenfalls umzog,
schminkte ich mich mit Wimperntusche und Lippenstift, etwas Rouge und
wartete dann.Sie kam kurz darauf mit einem eleganten dunkelgrünen
knielangem Kleid zurück, während ich überlegte, was ich machen
sollte.
In der Garderobe zog Sie überraschend schwarze High Heels aus einem
der Schränke und stellte Sie vor mich hin
„du wirst die hübscheste Frau des Abends sein – da bin ich
sicher!“ sagte Sie stolz und drückte mir einen Kuss auf die
Wange.
Wieso konnte Sie nicht immer so unglaublich nett sein?
„Nun rasch Liebes – das Taxi wartet unten bereits“
Nun musste ich sogar grinsen, denn immer wieder schaffte Sie es,
innerhalb kürzester Zeit Dinge zu organisieren für die andere
Stunden oder Tage brauchten.
Kapitel
6
Das Gehen mit diesen schönen, aber absolut unpraktischen Schuhen war
mehr als eine Herausforderung. Mami tat sich mit ihren grünen, zum
Kleid absolut großartig passenden weniger hohen Schuhen deutlich
leichter und wartete bereits winkend unten am Taxi mit geöffneter
Hintertür.
Vorsichtig stackste ich daher, doch ich erinnerte mich allmählich an
das Modell Training in Teenager Jahren, in denen sicherlich jedes
Mädchen einmal mit High Heels den Catwalk geübt hatte.
Sie lies mich einsteigen, klopfte dem Fahrer selbst Platz nehmend
neben mir auf die Schulter und nannte ihm die Adresse.
„Es tut mir leid, dass Sie so lange warten mussten – meine
Tochter übt noch das Gehen in diesen Schuhen“ gab Sie
hochnäsig von sich und ihre grimmige Augen starrten mich an.
Die trotzige Pauline kam in mir durch und schon wieder wurde mein
Slip nass. Mein Geist spaltete sich erneut in zwei Teile. Eine, die
von Vernunft und Klarheit – von Verstand gelenkt war, der sich
fragte, wie dieser Abend enden sollte, wenn bereits jetzt zwei Mal
Urin im Höschen gelandet war. Und die andere Seite- deren Macht ich
in diesen Tagen erst entdeckt hatte. Begierde, Gier oder Freiheit zu
tun, wann und wo ich auch immer wollte. Sie fand das Gefühl zwischen
meinen Schenkeln ganz toll, das Verdorbene, das Verbotene zu tun.
Es waren bloß ein paar Tropfen gewesen, doch mein Geist hing fest
daran. Sicher auch deswegen wurde während der fast 40 minütigen
Fahrt wenig zwischen Mami und mir gesprochen. Kurz vor dem Ziel
jedoch stieg auch bei Ihr die Aufregung und ich bekam die jährliche
Unterweisung, wie ich mich bei Tante Hildegard zu verhalten hatte.
„Steh gerade
– verhalte dich stolz.“
„sprich
nicht, wenn dein Onkel redet – er mag es nicht unterbrochen zu
werden“
Mami mochte Onkel Arnold nicht so gerne bzw. eigentlich überhaupt
nicht. Allerdings war ihre gemeinsame Schachpartie am Ende jedes
Essens immer eine spannende Angelegenheit.
Der neugierige Blick des Fahrers war im Spiegel zu erkennen.
„Nenn mich heute Abend Jennifer – nicht Mami.“
Wieder verabschiedeten sich ein paar Tropfen.
„Wenn du zur Toilette musst, flüstere mir ins Ohr – dann werde
ich dich begleiten“
...und noch ein kleiner Schwaps hinterher. Die Wärme breitete sich
in meinem Höschen nach hinten aus. Es fühlte sich großartig an,
gleichzeitig bildete sich ein großer Kloß in meinem Hals, denn ich
merkte, dass ich bereits jetzt wieder auf die Toilette musste.
Endlich fuhren wir auf der Kiesstraße Richtung Anwesen meines
Onkels. Das lenkte meine Aufmerksamkeit kurz von meiner nassen Scham
ab. Es war bereits dunkel und überall im Garten leuchteten kleine
Lichter, die vorher am Tag von Sonnenstrahlen aufgeladen worden
waren.
76,80€ verlangte der Fahrer – blickte mich mitleidig an und
wartete, bis wir auf der linken Seite- auf Mami´s Seite ausgestiegen
waren.
Mit einem kurzen Griff tat ich so, als müsste ich mein Kleid am Po
glattstreichen, doch in Wahrheit versuchte ich zu fühlen, ob bereits
ein nasser Fleck außen zu spüren war und wie nass meine Unterhose
bereits war.
Tatsächlich! Überrascht öffnete ich den Mund.
Ich konnte wirklich einen kleinen nassen Fleck fühlen, doch in
erster Linie meinen nassen Slip. Gleich dreimal strich ich hinunter,
ehe mich das Öffnen der großen zweiflügligen Türe – eher ein
Tor aus meinen gierigen Gedanken riss.
Mein Onkel hatte uns vorfahren sehen und bereits auf uns gewartet. Es
war ein sehr mächtiger Mann. Groß und dick könnte man sagen, mit
kurzen Schnauzbart und wenigen restlichen Haaren auf dem Kopf.
Er begrüßte mich überherzlich und umarmte mich fest.
„Pauline!....schön dass du gekommen bist – du wirst die
Gesellschaft heute sicher mit deinem wunderschönen Auftritt
begeistern.“
Onkel Arnold war ein Charmeur, der Frauen immer gerne hübsche
Komplimente machte
„ah ja..“ sagte er und meine Mutter trat hinter mir
hervor.
„und wie ich sehe, hast du die kleine Peitschenreiterin auch
mitgebracht“ fügte er hinzu.
Ich war verdutzt – Onkel Arnold lachte und Mami, ganz blass um die
Nase brachte ausnahmsweise
keinen Ton hervor. „seltsam“ dachte ich mir, normalerweise war
Sie um einen Kommentar nie verlegen – außerdem wusste ich nicht,
dass Mami reitete.
Tante Hildegard kam glücklicherweise als nächstes und Mami, pardon
Jennifer fand ihre Worte wieder. Wir waren spät dran, alle weiteren
Gäste scheinbar schon eingetroffen, also führten uns die Beiden
gleich durch den hellen hohen weißen Flur zum Speisesaal, der diese
Bezeichnung tatsächlich so verdient hatte.
Als wir eintraten und zwei weitere Paare begrüßt hatten –
Großcousine von Mami und Verwandschaft von Tante Hildegard –
durften wir uns setzen.
Vorsichtig strich ich mir dabei wieder über das Kleid. Noch immer
war der Fleck zu spüren und mein Unterleib pochte wie wild, als
sich der nasse Stoff der Unterhose an mein Geschlecht drückte
während ich mich auf den Stuhl neben Mami setzte.
Eigentlich wollte ich schon beim Eintreffen auf die Toilette gehen,
doch Jennifer war so im Smalltalk mit den Herrschaften vertieft, dass
ich gar nicht die Gelegenheit hatte, ihr ins Ohr zu flüstern.
Erst als die Kellner (ja, es gab Kellner bei meiner Tante – sogar
für jeden Gast Einen) den ersten Gang servierten, konnte ich ihr
endlich ins Ohr flüstern, dass ich gerne das Badezimmer benutzen
möchte.
„Gleich nach dem Essen Liebes“ flüsterte Mami zurück.
Der erste Gang lenkte alle meine Gedanken ins Hier und Jetzt zurück.
Lachstartar – wunderschön angerichtet und dekoriert.
Es schmeckte wirklich hervorragend!
Als der Kellner den Tisch abräumte um das nächste Gericht zu
servieren, war mir kurz, als könnte ich den Geruch von Urin leicht
wahrnehmen, der inzwischen von mir auszugehen schien.
Nächster Gang – wieder Fisch. Allerdings hatte ich nicht gehört
was der Koch auftischen würde, weil er sich mehr mit Onkel Arnold
unterhalten hatte.
Nach dem Hauptgericht gab es eine kurze Pause und natürlich wurde
ich allmählich immer mehr von den deutlich älteren Herrschaften
ausgefragt.
„Sie arbeiten in einer Apotheke?“ fragte die Schwägerin
von Tante Hildegard
ich nickte bejahend.
„Wie darf ich mir denn die Tätigkeit so vorstellen?“
fragte die Dame nach.
„Nun – ich
berate Patienten und andere Menschen in erster Linie wegen ihrer
Medikation!“
Ich versuchte so hochnäsig und erhaben wie möglich zu sprechen, um
den Erwartungen meiner Mami gerecht zu werden.
Überall um mich herum wurde heftig diskutiert, formuliert, über
Sport getadelt und, und, und.
Meine Focus rückte bei jeder Bewegung allerdings wieder mehr
zwischen meine Beine, denn immer wieder stieg durch den Ausschnitt
der eindeutige Geruch einer vollgepinkelten Unterhose in die Nase.
Außerdem musste ich nun wirklich, wirklich dringend auf die
Toilette, doch Mami trank fleißig ein Glas Wein nach dem anderen und
ignorierte mich weiter.
Also lies ich kurzerhand einfach wieder etwas Wärme in mein Höschen
gehen. Ich musste wie gesagt inzwischen dringend, also war es gar
nicht so einfach, den kurzen Strahl wieder zu stoppen.
Gespannt sah ich mich um, doch niemand nahm auch nur annähernd Notiz
von mir. Nicht einmal Mami hatte etwas bemerkt, obwohl Sie bei so
etwas normal sehr aufmerksam war.
Das Gefühl war einfach unbeschreiblich. Ich schob meinen Po leicht
auf dem Stuhl hin und her – oh es fühlte sich himmlisch an. Zudem
stieg immer wieder dieser Geruch in meine Nase.
Der Druck auf meiner Blase hatte sich dank dieser Aktion allerdings
nicht verbessert – ganz im Gegenteil. Mehr als zuvor drückte sie
nun heftig.
Glücklicherweise kamen die Kellner gleich zwei Minuten später mit
der Nachspeise an und verteilten sie.
Es gab klassisches Eis mit heißen Himbeeren.
Lecker, wirklich sehr lecker war es.
Kapitel
7
Mami hatte mich vergessen,.... ausbeblendet was auch immer.
Ein stechender Druck lastete auf meinem Unterleib und meine Scham
forderte eigentlich nach mehr.
Unruhig schob ich inzwischen meinen Po auf dem Stuhl hin und her. Es
ließ mich ganz wuschig werden, doch die Angst, mich vor allen
komplett einzunässen war dann doch zu groß.
Die Gesellschaft verlagerte sich nach einem Aufruf von Onkel Arnold
ins Nebenzimmer zur Schachpartie. Alle standen der Reihe nach auf –
Mami allen voran, dann Onkel und Tante, dann alle weiteren Gäste.
Ich erhob mich erst als Letzte, schob dabei meine rechte Hand kurz in
meinen Schrittbereich und erstarrte!
Sofort drang die Nässe meines Höschens nach außen!
Meine Augen weiteten sich – auch, weil es sich ganz großartig
angefühlt hatte. Wieder war eine Welle des Urin Dufts in meine Nase
gestiegen
„Pauline?“ ich schrak aus meinen Gedanken hoch und schnell
drehte ich mich um
Tante Hildegard stand in der Tür und wartete auf mich.
Noch einmal strich ich an meinem Kleid nach unten, dieses Mal hinten
am Po, damit es die Tante nicht sehen konnte.
Wieder dieses Pochen!
Ein großer nasser Fleck war hinten zu spüren, etwa CD groß, also
warf ich beim Verlassen des Speisesaals einen kurzen flüchtigen
Blick auf meinen Stuhl.
Die reich verzierte Polsterung hatte ebenfalls einen deutlichen
nassen Fleck aufzuweisen und schnell schob ich ihn unter den Tisch.
Vorsichtig tapste ich in das Nebenzimmer, in dem die Partie zwischen
Mami und meinem Onkel bereits begonnen hatte.
Wieder bemerkte mich niemand. Glücklicherweise waren die nassen
Flecken auf meinem Kleid dank des Glitzers nicht wirklich zu
erkennen. Auch die schwarze Farbe verhinderte das.
Vorsichtig setzte ich mich also auf den freien Platz auf der roten
Ledercouch, gleich neben Mami.
Zug um Zug änderten die Figuren ihren Platz, während ich mit meiner
Blase kämpfte.
Der Kampf hatte mehr und mehr die Erregung zunichte gemacht. Selbst
der immer penetranter werdende Uringeruch konnte meinen Unterleib
nicht mehr zufrieden stellen.
Ich hatte meine Beine damenhaft übereinandergeschlagen – auch, um
besser mit den aufkommenenden Attacken umgehen zu können.
Zudem war es fast wirklich still, nur Tante Hildegard und ihre
Verwandschaft hatten es sich noch einen Raum weiter gemütlich
gemacht.
Nein, nein....der Druck wurde einfach zu übermächtig.
Meine Augen weiteten sich und mein Mund öffnete sich.
….Dann klingelte es an der Tür.
Ich erschrak und es zischte.
Es zischte wirklich laut, denn ein fester Urinstrahl ging in meine
Unterhose. Zwei Sekunden lang, denn dann stand das Dienstmädchen in
der Türe. So fest es gerade noch eben ging, zwickte ich meinen
Beckenboden zusammen und hoffte, dass nicht noch mehr abgehen würde.
Dann blickte ich in Mami´s Augen, die mich giftig anstarrten. Sie
schüttelte den Kopf.
Panik machte sich in mir breit, doch außer Mami schien es
tatsächlich niemand bemerkt zu haben.
„Es ist Besuch für Frau von Hohenwaldstein“ sagte das Mädchen.
„für mich?“ fragte Mami erstaunt und überlegte sichtlich.
Sie nahm mich an die Hand und wir erhoben uns gemeinsam.
„ich komme gleich“ antwortete Mami und zog mich hinter
sich her Richtung Badezimmer.
Natürlich war die Toilette in diesem Moment von Mami´s Großcousine
besetzt, also überkreuzte ich meine Beine. Allerdings konnte ich die
heiße Flüssigkeit fühlen, die sich langsam den Weg an meinen
Oberschenkelinnenseiten den Weg nach unten suchte.
Mami lehnte sich zu mir und flüsterte in mein Ohr:
„Solltest du jetzt hier in die Hose machen, vergesse ich mich!“
drohte sie und ich versuchte, den riesigen Kloß im Hals nach unten
zu schlucken.
Dann endlich wurde aufgesperrt und Mami schubste mich halt hinein.
Als ich mich umdrehte, war Sie weg.
Eilig schloss ich die Tür ab, zog mein Kleid nach oben, den Slip
nach unten und pinkelte so viel wie noch nie in meinem Leben in die
Keramikschüssel.
Dann erst fiel mein Blick auf den nassen Slip. Durch die schwarze
Farbe sah man die Nässe nicht gleich, allerdings konnte ich fühlen,
dass bei meinem Unfall auf der Couch eine ganze Menge Urin darin
gelandet sein musste.
Beim Kleid hatte sich ein riesiger nasser Fleck am Hintern gebildet,
doch man sah es tatsächlich fast gar nicht.
Wieder stieg mir der Uringeruch in die Nase und nicht eine Sekunde
länger konnte ich warten.
Fast den ganzen Tag über war ich erregt meinen Gefühlen erlegen,
doch Abhilfe schaffen durfte bzw. konnte ich nie. Also schob ich
meine rechte Hand an meinem glatten Körper entlang, am Bauchnabel
vorbei in die Quelle meiner Erregung. Sterne glitzerten vor meinen
Augen auf und der Orgasmus kündigte sich mit einem langen Ziehen
meines Unterleibes an.
Ich stöhnte auf, als mein Hintern anfing wie wild zu zucken und mein
Beckenboden pulsierte.
Endlich!
Eingesendet per Mail von Tanja Z,
Eingesendet per Mail von Tanja Z,
Weiter so, ich würde gerne mehr ,Esen, und freue mich auf eine fortsetzung.
AntwortenLöschenWow,Tanja schreibt wieder, freu mich total!!! Deine Geschichten sind immer Spitzenklasse. Hoffe du schreibst wieder mehr?!(Ganz lieb schau)
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