Sonntag, 16. September 2012

Fensterblick

Isabel ist völlig erledigt und müde, als sie erschöpft von ihrer Arbeit nach Hause kommt. Draußen ist es dunkel und es ist schon fast 23 Uhr, während sie die letzten Meter bis zu ihrem Haus zurücklegt. Kaputt öffnet sie die hölzerne Haustür ihres zweistöckigen Hauses und tritt in den Flur ein. Schnell geht sie ins Badezimmer, duscht sich, putzt die Zähne und zieht über ihren von Sport geformten Körper ihr langes Schlaf – Shirt, welches bis zu den Knien reicht über.


Dann eilt sie die Treppenstufen nach oben und betritt ihr Schlafzimmer, schüttelt die Bettdecke auf und geht zum Fenster.
Im ebenfalls zweistöckigen Haus gegenüber ist in einem Raum im ersten Stock das Licht an.
Das sind sicherlich die neuen Nachbarn, die gerade einziehen“ denkt sich Isabel, denn es hängen noch keine Vorhänge an der Balkontüre bzw. am Fenster.
Auf den ersten Blick entdeckt sie nur eine Matratze, die inmitten des hell erleuchteten mit Holzboden versehenen Raumes liegt. Viele Kisten stehen an den offensichtlich frisch gestrichenen Wandseiten, einige davon geöffnet, andere verschlossen.

Dann fallen ihr einzelne kleinere bereits offene Päckchen auf, die in einem Eck des Raumes stehen.
ob ich mich täusche?“ denkt sich Isabel und beschließt, sich zu vergewissern.
Schnell eilt sie in das zweite Zimmer der Etage und sucht erregt in ihren Bergsachen herum, bis sie endlich ihr Fernglas gefunden hat.

Wieder im Schlafzimmer löscht sie das Licht, da der Raum des anderen Hauses ja beleuchtet ist, und sie nicht entdeckt werden will.
Mit beiden Händen auf dem Fensterbrett aufgestützt richtet sie ihr Fernglas auf das gegenüberliegende Zimmer und stellt mit einer kurzen Drehung die Entfernung ein. Das Haus ist nur etwas 20m weiter, besitzt einen kleinen mit hohen Hecken umzäunten Rasen in Richtung ihres eigenen Hauses.

Der runde vergrößerte Blickbereich offenbart Isabel Erstaunliches.

Auf vielen der Kartons steht nun deutlich erkennbar die Marke Tena darauf, und als ihr Blick weiterwandert, stellen sich die kleinen geöffneten Packungen tatsächlich als Windeln heraus.

Sofort ist Isabel wieder hellwach und ziemlich erregt.
Wieder und wieder fokussiert sie das gleich Eck, in dem unverkennbar Molicare, Attends und Tena Windeln stehen.
und sie sind bereits geöffnet.“ sagt sie hauchend zu sich selbst, während sich die feuchte Erregung weiter zwischen ihren Beinen ausbreitet.
Dann bin ich mal gespannt, wer denn zu diesen Windeln gehört.“ also beschließt sie, auf die neuen Mieter zu warten, und wenn es die ganze Nacht dauern sollte.

Lange braucht sie nicht zu warten, denn schon nach 10min eilt ein Körper in den kreisrunden Ausschnitt des Fernglases.

nein, das konnte nicht sein“ schießt es ihr durch den Kopf.
Kurz blinzelt sie, und blickt wieder durch das Fernglas.

Eine blonde Frau, ca. 25-30 Jahre alt, mit hübschem Gesicht und wohlgeformten Körper bewegt sich mit einer Latzhose und einem weißen Shirt bekleidet zu den geschlossenen Kisten. Ihre Haare fallen in lockigen Wellen bis über ihre Schultern nach hinten, während die neue Nachbarin eine der Kartons öffnet.

Wieder erfasst ein erneuter Schauer der Erregung Isabel, denn zum Vorschein kommen zuerst Gummihosen, dann verschiedene Wickel-Utensilien und ganz zum Schluss noch ein Stapel Gummiwäsche.
Die fremde Frau faltet diesen Stapel aber gleich auseinander und tatsächlich kommt ein Gummilaken heraus, den sie auch gleich über die Matratze zieht.

Aus einer anderen Kiste holt sie dann die Bettdecke und die entsprechenden Bezüge hervor, während sie Isabel weiter beobachtet.

Inzwischen so erregt, wandert die linke Hand von Isabel in ihr Höschen, zwischen ihre Beine. Kurz entkommt ihr ein Stöhnen, als ihr Zeigefinger die nasse Erregung erreicht und sie beginnt, über ihre Klitoris zu streicheln.
Kurz wiegt sie ihr eigenes Becken über die Fingerspitze, und zuckt dann unter dem Orgasmus mit einem erlösenden Stöhnen zusammen.

eigentlich sollte ich mich für das Bett vorbereiten“, denkt sich Isabel, jedoch kann sich ihr Blick nicht von dem erleuchteten Raum des anderen Hauses lösen.
Also richtet sie das runde vergrößerte Blickfeld wieder auf das Nachbarhaus.

Die blonde Frau trägt inzwischen einzelne Kisten zum Schrank, öffnet sie und räumt die Sachen dann ein. Isabel fällt auf, das die Nachbarin inzwischen immer wieder die Beine überkreuzt und ihr Becken von einer Seite zur anderen schiebt.
„sicherlich muss sie auf die Toilette,“ denkt sich Isabel und bemerkt, dass sie nun ebenfalls dringend pieseln müsste.
Doch das Beobachten ist deutlich spannender, denn bei dem Versuch, den nächsten Karton anzuheben, öffnen sich die leicht asiatisch wirkenden Augen der fremden Frau plötzlich weit und sie verharrt in der gehockten Position.

Wieder einmal schießt eine Welle der Erregung durch Isabel´s Körper, die sich nun ausmalt, wie die neue Nachbarin gerade in die Windel macht.
Ohne die Kiste in der Hand, steht die junge Frau nun auf, und greift sich merklich zwischen die Beine. Sie sieht unglücklich aus, und an ihren Lippen ist abzulesen, dass sie selbst mit sich redet, denn noch immer ist keine andere Person in dem Raum zu erkennen.

Stetig wächst Isabel´s Erregung mit den Geschehnissen im anderen Haus und muss sich zwingen, sich nicht abermals einen Orgasmus zu verschaffen, sondern die Nachbarin weiter zu beobachten.

Diese steht wie vorher an der gleichen Stelle und öffnet jetzt gekonnt die Träger ihrer Jeans – Latzhose. Langsam fällt das Vorderteil nach unten und schön geformte Brüste kommen unter dem engen Shirt zum Vorschein. Jedoch schiebt die fremde Frau die Hose noch weiter nach unten, während das Pochen zwischen Isabels Beinen schier unerträglich wird.

Dann hängt endlich die komplette Latzhose bei den Knien, und der Blick wird frei auf den weißen Body, der stark gespannt zwischen den Beinen der Nachbarin hängt. Diesen öffnet sie nun zwischen den Beinen, und zieht Vorder- und Rückteil nach oben, so dass tatsächlich eine Windel zum Vorschein kommt.

Mann, ist die aber nass!“ schießt es Isabel durch den Kopf, denn durch das Fernglas kann sie die fast bis zum Bauchnabel reichenden erkennbaren Nässestreifen sehen.

nicht eine Minute länger halte ich es aus“ denkt sie sich, und mit einem kurzen Griff zwischen ihre inzwischen triefend nasse Schamlippen zuckt sie erneut am Fensterbrett mit einem gewaltigen Orgasmus zusammen.

Genug spioniert für heute...
schließlich muss ich morgen wieder früh aufstehen...“

Sie zieht sich ihre durch die Erregung nasse Unterhose aus und geht zum ihrem Kleiderschrank neben dem Bett.
Aus dem Fach holt sie einen dicke weiße Attends und eine transparente Gummihose, deren Gummiränder schon merklich nach Urin riechen.
Sie faltet die Windel auseinander und breitet die Windel auf der Matratze aus, legt sich mit ihrem Hintern darauf und zieht das Vorderteil durch ihre Beine.
Anschließend verschließt sie die Klebestreifen der Windel, dabei bemerkt Isabel, wie dringend sie inzwischen pinkeln muss, denn der Druck auf ihrer Blase ist enorm.

Sie zieht sich noch die bereitgelegte Gummihose über die Windel an und deckt sich zu. Schon seit ein paar Jahren macht Isabel wieder Nachts ins Bett und tagsüber braucht sie normalerweise keine Windel, doch heute lässt sie es, obwohl sie noch wach ist, einfach laufen.

Die warme Nässe verteilt sich anfangs zwischen ihren Beinen, dann nach hinten Richtung Po. Es ist wirklich viel Pipi, das in die Windel läuft, doch diese saugt alles auf.

Oft befriedigt sich Isabel noch in ihrer Windel, doch heute kann sie nur noch zwei Minuten die Augen offen halten und schläft dann ein.


Der nächste Tag:


Der Wecker klingelt an diesem Tag ausnahmsweise erst um neun Uhr und Isabel wacht erschrocken auf.
Zuallererst dreht sie sich noch einmal auf den Bauch um und noch im Halbschlaf spürt sie erneut ihre Blase drücken.
Also lässt sie es wie immer einfach laufen.
Anfangs läuft die Wärme zwischen ihre Beine, doch keine zwei Sekunden später läuft immer mehr warme Feuchtigkeit nach vorne Richtung Bauchnabel.

Wie gestern vor dem Einschlafen ist es richtig viel, denn der Strahl will nicht stoppen. Noch im Halbschlaf dreht sie sich wieder zur Seite, doch jetzt läuft die Nässe plötzlich aus.
verdammt, nicht schon wieder...
hoffentlich hat die Gummihose alles aufgefangen.“

Noch müde setzt sich Isabel an den Rand ihres Bettes in einen warmen Matsch. Wieder läuft etwas Pipi an den Bündchen aus, doch sie nimmt nur den stechenden Urin-Geruch wahr, der von der Windel ausgeht.

Da fällt ihr Blick auf das Fensterbrett, wo wie gestern Abend noch immer das Fernglas bereit liegt.
Mit schwer im Schritt hängender Windel geht sie wieder zum Fenster und schaut zum gegenüberliegenden Haus. Wieder kann sie durch die Balkontüre und das Fenster sehen, doch die Nachbarin scheint noch zu schlafen.
Dann nimmt sie das Fernglas und blickt in das Schlafzimmer der jungen, blonden Frau.

Zuerst die offenen Windel – Packungen im Eck, rechts daneben noch ein paar verschlossene Kartons von gestern.
Die junge Dame ist glücklicherweise noch nicht wach, ihr Körper liegt verborgen unter der Bettdecke, nur das hintere Haarteil ist zu sehen.
Vielleicht auch mit Windel“ überlegt Isabel und wieder einmal lässt sie dieser Gedanke feucht werden.

So aber kann sie selbst ins Badezimmer watscheln, denn ihre Windel ist in dieser Nacht ziemlich voll geworden. Im Bad zieht sie zuerst die Gummihose aus, in der sich ein kleiner, gelber See gebildet hat. Auch die Gummi – Bünde sind feucht geworden.

Sie leert das Pipi in das Duschbecken und öffnet dann die Klebestreifen. Eine Duftwolke steigt ihr in die Nase und das komplette Vlies der Windel ist gelblich und vollgesogen.
Isabel rollt die Windel zusammen und wirft sie in den Mülleimer zu den Windeln, der vergangen Tage.

Hurra, ich habe heute frei“ freut sie sich, streift das Shirt ab und steigt in die Dusche.
Sie wäscht sich gründlich ab, putzt sich die Zähne, schminkt sich und geht dann zurück in das Schlafzimmer.
Noch immer nackt packt sie sich erneut das Fernglas und freut sich auf den vergrößerten Anblick ihrer Nachbarin, die noch immer friedlich schlummert.

Fast eine Stunde beobachtet Isabel das Bett im Schlafzimmer gegenüber, bis sich in diesem endlich etwas regt.
Mehr und mehr räkelt sich die Nachbarin aus den Federn und schlägt dann die Bettdecke zurück.
Ebenso wie Isabel trägt die blonde Dame ein Nachthemd, nur deutlich kürzer.
Dann steht sie auf und man kann die blaue Gummihose deutlich im Fernglas erkennen, unter der die Fremde offensichtlich eine dicke Windel trägt.

Mehr und mehr Erregung durchflutet Isabel, als diese dann im Bett ihre Beine fest in die Matratze stemmt, den Hintern hebt und die Gummihose nach unten wegzieht.
Anschließend öffnet sie die Klebestreifen der ziemlich vollen Windel und klappt das Vorderteil nach unten.

Isabels Mund klappt weit nach unten, als sie den glatt rasierten Unterleib der blonden Dame sieht.
Fast wie bei ihr selbst ist bei der Nachbarin ein großer Teil des Vlieses vollgesogen und gelblich verfärbt.

Die Fremde führt ihre rechte Hand zwischen die Beine und berührt sanft ihre Klitoris, nur um dann den Mittelfinger tief in der Scheide zu versenken.
Isabels Erregung schnellt in die Höhe und auch bei ihr schiebt sich eine Hand in den Schritt, um durch die nasse Furche zu streicheln.

Immer mehr hebt die Gegenüberliegende ihren Po in die Höhe, bis es ihr begleitet von starken Hüftbewegungen heftig kommt.
Auch Isabel muss nur noch einmal ihre Knospe fest reiben, um mit einem erlösenden Zucken ebenfalls einen Orgasmus zu erlangen.


„ich muss diese Frau kennenlernen“ schießt es ihr durch den Kopf.

Also fast sie einen dreisten Plan, um diese hübsche blonde Dame aus der Nähe zu sehen.
Normalerweise fühlte sie sich nicht zu Frauen hingezogen, doch die junge Schönheit von Gegenüber ließ sie alle Vernunft vergessen.

Also holt sie aus ihrem Schrank die saugstärkste und damit dickste Windel, die sie finden kann und breitet sie gekonnt auf dem Bett aus.
Sie setzt sich mit dem nackten Hintern darauf, routiniert zieht sie das gepolsterte Plastik durch ihre Beine und verschließt sie mit den Klebestreifen.
Mit einem knapp knielangen schwarzen Rock sollte ihr Plan aufgehen. Ein relativ knapp geschnittenes Top macht den Abschluss.

Isabel eilt in die Küche, bereitet einen Korb mit Brot und Salz vor, um ein gutes Argument zu haben, um bei der Dame gegenüber zu klingeln. Außerdem vernichtet sie beim anschließenden Frühstück eine ganze Kanne warmen Tee.

Mit wackeligen Beinen verlässt sie ihr Haus, schaut rechts und links nach Passanten, doch niemand ist zu sehen.
Mit schnellen Schritten über die Straße steht sie auch schon vor der Haustüre der Fremden. Mit einem mulmigen Gefühl drückt sie die Klingel.

Anfangs passiert gar nichts, dann hört man plötzlich ein fast panisches „ich komme gleich“ hinter der Türe.

Fast zwei Minuten wartet Isabel an der Haustüre, bis die junge Dame öffnet.
Sie trägt die Latzhose mit dem engen weißen Shirt vom Vortag.

Hallo, ich bin Isabel...
Isabel Feilmann – ich wohne im Haus gegenüber. Als kleines Begrüßungsgeschenk habe ich ihnen etwas mitgebracht“ Isabel hält den Korb vor sich hin und grinst freundlich.


„oh, das ist aber nett.... die blonde junge Frau nimmt den Korb ehrfürchtig entgegen, dann streckt sie Isabel eine Hand entgegen.
„ich bin Claudia. – wollen sie kurz hereinkommen?“ deutlich merkt man ihr die Unsicherheit an.

Innerlich jubilierend, das immerhin schon einmal ein Teil ihres Plans funktioniert hat, nimmt Isabel das Angebot gerne an und tritt ein.

Sofort fallen ihr die vielen, vielen Kisten auf, die im gesamten Erdgeschoss lagern.
Das „sie“ überspringend, geht Isabel gleich in die Initiative, während ihr Blick durch das Haus wandert.
Darf ich dir etwas beim Tragen helfen? - zu zweit sind wir mit Sicherheit schneller fertig.“

„das ist sehr nett – vielen Dank, ich nehme das Angebot gerne an!“ entgegnet Claudia.
„vorher mach ich uns aber noch einen Kaffee.“

Also gehen die beiden in die Küche, die junge Dame macht den Kaffee während Isabel am Küchentisch Platz nimmt. Schon jetzt merkt sie die drückende Blase, obwohl sie den Tee erst vor einer halben Stunde getrunken hatte.



Dann sitzen beide gemütlich am Tisch und trinken ihren Kaffee. Sie unterhalten sich gleich von Beginn an köstlich, es wird viel gelacht und irgendwann hat dann jeder von beiden fast vier Tassen Kaffee getrunken und zwei Semmeln mit Marmelade und Obst verspeist.

Immer drängender wird Isabels Blasendruck ,deshalb drängt sie nun zum Beginn

Wir sollten dann mal deine Kartons schleppen, sonst sitzen wir heute Abend noch hier“ sagt sie grinsend.

Mit einem Nicken von Claudia machen sie sich nun daran, die einzelnen Kisten zu ihrem Bestimmungsort zu transportieren.
Mit jeder transportierten Kiste wird der Druck auf Isabels Blase schlimmer und die schweren Bücherkartons kommen erst noch.
Jedoch ist auch Claudia merklich vorsichtiger geworden, überkreuzt in den Pausen ständig die Beine und geht manchmal auch leicht in die Knie.

Dann wenden sie sich einem richtig großen Karton zu.
Den sollten wir besser zu zweit nehmen“ sagt Isabel zu Claudia, die schon wieder mit überkreuzten Beinen vor ihr steht.

Nachdem diese Kiste keine Grifflöcher hat, müssen beide tief in die Hocke gehen, um diese überhaupt anheben zu können.

1... 2... 3... los“ befiehlt Isabel und hebt mit aller Kraft.
Die Kiste bewegt sich langsam nach oben, doch durch die Anstrengung schießt ein harter Strahl Pipi in ihre Windel. So gut es möglich ist, kneift sie den Po zusammen, doch nun kann sie es nicht mehr zurückhalten und pinkelt sich vor Claudia voll.
Die nächsten paar Schritte ins Wohnzimmer zum Bücherregal lässt Isabel die gelbe Flut in ihre Windel laufen und wackelt neben der unsicheren Claudia her.

„1...2...3.. los“ Die Nachbarin gibt das Startsignal, und beide versuchen die schwere Kiste anzuheben. Der Karton bewegt sich die ersten Zentimeter nach oben, doch obwohl Claudia versucht, den Hintern so fest wie möglich zusammen zu pressen, schiebt sich eine dicke Ladung Aa in die Windel. Das ihr gleichzeitig auch nochmal ein großer Schwall Pipi abgeht, stört sie gar nicht, denn nach dem vielen Kaffee ist ihre Blase wieder einmal zum Bersten gefüllt und die Windel ohnehin schon nass.
Nur ein paar Meter muss diese Kiste bis ins Wohnzimmer geschleppt werden, doch noch immer tröpfelt es in die Windel und ein abermaliges Einnässen steht Claudia bevor.



Isabel kann endlich den Griff um die Kanten des Kartons lösen, während es stetig weiter in ihre Windel läuft, die schon schwer zwischen ihren Beinen hängt.

Ihr Blick fällt auf Claudia, die kreidebleich auf der anderen Seite der Kiste steht und fest ihre Beine überkreuzt.
Dann reißt sie plötzlich die Augen auf, und ihr Mund öffnet sich leicht. Kurz verharrt die blonde Schönheit in dieser Position, bevor sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf Isabel richten kann.

offensichtlich hat sie sich gerade in die Windel gemacht“ stellt Isabel mit Erregung fest und beschließt, noch bevor Claudia etwas sagen kann, ihren Plan gleich fortzusetzen.

Sie geht auf eine der am Boden liegenden kleineren Kisten zu, zeigt Claudia den Rücken und beugt sich mit ausgestreckten Beinen weit nach unten, um diese zu verschieben.

Kurz in dieser Position verharrend, genießt sie den stechenden Blick Claudia´s auf ihrer Windel, die nun deutlich unter dem Rock hervorschaut.
Dann dreht sie sich wieder um, denn wieder muss sie dringend pieseln.

Für einen kurzen Augenblick starren sich beide nur geräuschlos in die Augen, dann nimmt Isabel den strengen Geruch von Claudia wahr.
Merklich schnuppert sie in die Luft und kommt dann auf die junge Dame zu.

Diese hat inzwischen beschämt ihren Blick zum Boden gerichtet und wartet.

Dann endlich ergreift Isabel die Initiative:
Claudia, du hast in die Hose gemacht!“ sagt sie streng mit erhobenem Zeigefinger.

Die blonde Frau schüttelt mit dem Kopf.
na das wollen wir doch mal sehen!“

Entsetzt blickt Claudia auf, wagt es aber nicht zu widersprechen.
Isabel tritt dominant an sie heran, öffnet die Hosenträger der Latzhose und klappt den vorderen Bereich nach unten.
Auf Äußerste erregt blickt sie Claudia streng in die Augen, bevor sie die Hose bis zu den Knien nach unten zieht.

Der weiße Body ist zwischen liegt eng an Claudia´s toller Figur an, nur die seitlichen Ränder der Windel schauen hervor. Mit einem kurzen Griff zwischen die Beine der jungen Dame öffnet Isabel den Body und schiebt ihn Richtung Bauchnabel nach oben.

du bist ausgelaufen“ mit vorwurfsvollem Blick hält Isabel Claudia das vordere durchnässte Ende des Body´s hin.
Dann umkreist sie die junge Blonde und greift ihr mit der rechten Hand an den Po. Deutlich kann sie die Kontur des großen Geschäfts unter der Windelfolie ausmachen und drückt es fest an Claudia´s Hinterteil, so dass ihr ein kurzes Stöhnen entkommt.

Und was ist das?“

Kein Geräusch verlässt Claudias Lippen.

wo kann ich dich frisch wickeln?“

„oben, im Schlafzimmer - da sind auch frische Windeln“

Na dann nach oben! - Marsch, marsch“

Endlich kommen sie in das von Isabel ausspionierte Schlafzimmer. Deutlich kann man den Pipi - Geruch wahrnehmen, der vom Bett und von dem großen Mülleimer ausgeht.
leg dich auf dein Bett“
Claudia führt jeden Befehl ohne Murren aus, fast scheint es so, als würde ihr diese Rolle gefallen.
Sofort fällt Isabel das Bild der masturbierenden Nachbarin wieder ein, und ihre Erregung steigt weiter.
Der wohlgeformte Körper von Claudia liegt auf dem Bett, während Isabel aus dem Badezimmer feuchtes Toilettenpapier holt und die junge Nachbarin dann auszieht.

Mit jedem gelösten Klebestreifen steigt Isabels Erregung weiter an, obwohl ihre Blase schon wieder zum Platzen gefüllt ist.

Dann kann die den Vorderteil der triefend nassen Windel zurück klappen und ein gelblich nasse Vlies ist bis zum rasierten Intimbereich von Claudia sichtbar. Dahinter ist alles braun verschmiert.

Beine bis zu den Knien hochziehen.“ immer noch beherrscht Dominanz den Tonfall.
Bereitwillig zieht Claudia ihre Knie hoch und Isabel kann den vollgekackten Teil der Windel vom Hintern lösen.
Isabel holt sich aus einem Raumende schnell den Mülleimer, rollt die Windel zusammen und öffnet den Mülleimer.
In diesem sind nun mehrere volle Windel zu sehen, doch der Geruch ist eindeutig.

offensichtlich macht Claudia auch das große Geschäft in die Windel.“ denkt sich Isabel. Das alles trägt jedoch dazu bei, das sich sie sich nur noch mehr zu Claudia hingezogen fühlt.
Die Windel entsorgt, zupft sie nun ein paar Putztücher aus der Box des feuchten Toilettenpapier´s und putzt das Hinterteil der hübschen blonden Nachbarin sauber.
Völlig fasziniert und ziemlich erregt wendet sie sich nun den Schamlippen zu.

Langsam putzt sie zuerst außen herum, dann traut sich Isabel auch, einmal mitten durch Claudia´s Geschlecht zu fahren, wobei sie ein kurzes Stöhnen wahrnehmen kann.
Isabel hält es gleich nicht mehr aus.

Ihre Blase ist zum Platzen gefüllt und ihre Erregung grenzenlos.

Wieder einmal ergreift sie einfach die Initiative und setzt sich rücklings auf die überraschte Claudia. Zärtlich schiebt sie ihre Schenkel weiter auseinander und führt ihre Hand in das nasse Geschlecht.
Dieses Mal entkommt der hübschen Blonden ein hemmungsloses Stöhnen. Dann dringt auch Isabels Zeigefinger ein.
„AAhhh“.

Anschließend schmiegt sie sich enger an den wunderschönen Körper von Claudia und schiebt ihren gewindelten Po näher an das Gesicht der jungen Nachbarin heran und lässt dann ihrer Blase freien Lauf. Die warme Nässe sprudelt in den vorderen Teil der Windel und plötzlich ziehen die Hände von Claudia den nassen Windelteil auf ihr Gesicht. Noch immer läuft das Pipi in einem starkem Strahl in die Windel, unter der Claudia nach Luft schnappt.

Dann fühlt Isabel plötzlich die warme weiche Zunge auf ihrer Klitoris und auch ihr entkommt nun ein leidenschaftliches Stöhnen.
Sie taucht nun ebenfalls ihre Zunge in die nasse Erregung von Claudia, die fast im selben Moment ihr Becken Richtung Decke schiebt, und dann mit zuckenden Wellen unter dem Orgasmus vergeht.

Isabel löst ihren Kopf zwischen den Beinen und setzt sich aufrecht auf den Kopf ihrer Nachbarin. Diese schnappt verzweifelt nach Luft, zuckt noch unter dem Orgasmus, schleckt jedoch um ihr Leben.
Dann kommt auch Isabel mit lautem Stöhnen zu dem schönsten Orgasmus ihres Lebens.

Diese Geschichte wurde per E-Mail von Tanja Z. gesendet. Vielen lieben Dank!

8 Kommentare:

  1. Eine wundervolle Geschichte

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  2. Wann schreibst du endlich diese herrliche Geschichte weiter.Beim lesen hab ich mir selbst zweimal die Stoffwindeln eingenässt.Feuchte Windelgrüsse Spenoc

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  3. eine wundervolle geschichte
    meine windel ist auch schon mega voll und droht auszulaufen

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  4. Wunderbar, habe gleich eingepasst, da wird man gleich nass. Trage tagsüber stoffwindeln mit flockenwindln und gummihosen
    Bin leidenschaftlicher wondeltraeger seit 25 Jahren

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  5. Wunderbar, habe gleich eingepasst, da wird man gleich nass. Trage tagsüber stoffwindeln mit flockenwindln und gummihosen
    Bin leidenschaftlicher wondeltraeger seit 25 Jahren

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  6. Wunderbar, habe gleich eingepasst, da wird man gleich nass. Trage tagsüber stoffwindeln mit flockenwindln und gummihosen
    Bin leidenschaftlicher wondeltraeger seit 25 Jahren

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  7. echt geile Geschichte..bitte weiter schreiben

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  8. eine der schönsten Geschichten auf dieser Seite

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