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Sonntag, 29. Juli 2018

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Tanja - Mein Weg zum Teeen Baby

Hallo, ah! Ich stelle mich euch erstmal kurz vor…. Na gut, der Eine oder andere von euch kennt mich möglicherweise bereits aus der Geschichte über Christoph und Katja. Nein, nicht? Okay, also dann…

Ich bin Tanja, stehe kurz vor meinem 16ten Geburtstag, ich lebe mit meiner Mutter, Sonja und meiner Schwester, Simone, in unserem Haus in Hochdorf. Das ist ein ziemlich kleines Nest, nähe Winterstätten. Mein Vater starb, als ich ca. 3 Jahre alt war, er hatte einen Unfall. Ich besuche zurzeit die 9. Klasse, der Realschule in Winterstäten.



So, jetzt denkt ihr sicher, schön! Die ist doch ganz normal, eben ein 16jähriges Mädchen, das die 9. Klasse besucht, sich mit ihren Freundinnen trifft und mitten in ihrer Pubertät steckt. – Ja, aber dem ist nicht so…. Denn ich mag Windeln, Schnuller und ja! Ich liebe es, aus einer Babyflasche zu trinken. Allerdings sollte es noch eine ganze Zeit dauern, bevor ich endlich auch mal Windeln tragen durfte.
Die Vorgeschichte
Miriam und ich haben gewettet, ob es uns gelingt, dem Christoph, einem Klassenkameraden von mir, mal eine Windel anzuziehen. Na ja, er ist der jüngste in unserer Klasse und galt als Außenseiter und auch irgendwie zurückgeblieben. Er war nie bei unseren Partys und so. Und da haben wir uns gedacht, wir ziehen dem Christoph mal eine Windel an, dann merkt er mal, wie klein er noch ist. Aber es gestaltete sich schwierig, ihm in der Schule eine Windel anzuziehen. Denn er würde, dass ja auch nicht freiwillig machen. Ich brachte daher einen Fotoapparat mit zur Geburtstagsparty von Jochen. Und siehe da, es bot sich dort die Gelegenheit, ein paar Nackt-Bilder von ihm zu machen. Na ja, und diese Bilder sind wirklich sehr gut gelungen, hihi. Es war alles zu sehen!

Ich brachte die Fotos am nächsten Tag zum Entwickeln und holte sie drei Tage später wieder ab. Miriam und Sandra waren ebenfalls dabei, und wir beschlossen gleich noch mehrere Abzüge davon zu machen. Wir überlegten, wie wir dem Christoph nun dazu bringen könnten, ihm eine Windel an zu ziehen. Und Miriam kam auf die glorreiche Idee mit dieser Girls-Party. Ihre Eltern fuhren das nächste Wochenende nach London und sie hatte übers Wochenende sturmfreie Bude.

Also schmiedeten wir einen Plan. Am nächsten Schultag fingen wir Christoph auf dem Schulhof ab. Das war sehr leicht, da er kaum Freunde hatte und meistens alleine auf dem Schulhof umherging. Ich präsentierte ihm, die besagten Fotos und wir luden ihn zu unserer Girls-Party ein. Und für den Fall, dass er nicht käme, wollten wir diese Fotos ans schwarze Brett unserer Schule hängen. Aber das wollte er auf gar keinen Fall. Und daher nahm er unsere Einladung an. Wir verabredeten uns für den kommenden Freitagabend. Er solle zu Miriam nach Hause kommen und über Nacht bleiben. Miriam lieh ihm einen Schlafsack. Und ich organisierte von meiner Schwester, die gerade eine Ausbildung zur Altenpflegerin machte, eine passende Windel. Na ja, er kam natürlich auch zu Miriam. Und Miriam und ich brachten ihn schließlich auch dazu, diese Windel an zu ziehen. Sandra und Katja, waren ebenso anwesend. Oh, und wir hatten unseren Spaß, das könnt ihr mir glauben!

Christoph war aber auch so süß, wie er, nur mit einer Windel an, vor uns stand. Hmmm, und dabei habe ich mich irgendwie in ihn verliebt. Ja, und Miriam wohl auch, das habe ich aber erst später erfahren. Christoph hat sogar vor unseren Augen in die Windel gepullert. Er musste halt sehr dringend, und wir haben das Bad zugesperrt und ihm gesagt, dass er es leider diesen Abend nicht benutzen könne, denn es sei nur für uns Mädchen. – Das war natürlich Quatsch! Aber ansonsten hätte er ja auch nicht in die Windel gemacht. Und das wollten wir ja unbedingt.

Ich habe ihn damit gelöchert, wie es sich nun anfühlt, eine Windel zu tragen, und sie auch zu benutzen. Das hat mich irgendwie schon länger interessiert. Aber ich habe mich einfach nicht getraut, selbst einmal Windeln anzuziehen. Na, und der Christoph musste eben als Versuchskaninchen herhalten.

Wir sahen uns noch einen Film an, und Christoph saß dabei, in seiner nassen Windel. Das fande ich sehr erregend. Und als der Film zu Ende war, erlösten wir Christoph, er durfte die Windel wieder ausziehen und duschen gehen. Es wurde dennoch ein schöner Abend. Und seitdem waren wir alle sehr nett zu Christoph. Und ich war auch in ihn verliebt. Aber ich habe mich nie getraut, es ihm zu sagen. Das war im Nachherein sehr dumm von mir. Und ich habe meine Chance vertan.

Dennoch ließ mich der Gedanke nicht los, wie es wohl wäre, wenn man auch mal groß in die Windel machen würde. Aber ich traute mich immer noch nicht, es selbst auszuprobieren. Und auch meinen besten Freundinnen, Miriam, Sandra und auch Katja, wollte ich von meinem Wunsch, mal eine Windel zu tragen nichts sagen. Das war mir irgendwie mega peinlich! Was sollten die denn von mir denken? Die coole Tanja möchte Windeln tragen, und diese auch benutzen, nee! Das ging wirklich nicht!

Aber der Christoph und der Wunsch danach einmal Windeln zu tragen ging mir einfach nicht aus dem Kopf. Ich überzeugte Miriam davon, Christoph erneut einmal eine Windel anzuziehen und ihn groß dort rein machen zu lassen. Wir schmiedeten also nochmals einen Plan. Nach ein paar Wochen bot sich nun die Gelegenheit.

Miriams Eltern waren wieder mal ein Wochenende unterwegs und wir schrieben am darauffolgenden Montag eine Mathearbeit. Ich wusste, dass Christoph nicht sonderlich gut in Mathe ist und bestimmt an einer Nachhilfestunde mit unserem Mathe-Ass, Katja, interessiert wäre. Ich brachte also Katja dazu, mit Christoph Mathe zu üben. Ferner überzeugte ich Miriam und Sandra, dem Christoph wieder eine Windel anzuziehen und ihn dieses Mal auch groß dort rein machen zu lassen. Wir besorgten uns ein leichtes Abführmittel, das wir Christoph an einem Freitagvormittag gaben. Vorher habe ich mir noch durch meine Schwester eine dickere Windel besorgt. Ich sagte Simone, dass wir in der Schule das Thema Inkontinenz hätten. Und ich eine Schwester habe, die im Altenheim lernte. Und ich mich angeboten hätte, einmal so einen Inkontinenzslip mit zu bringen. Natürlich nur als Anschauungsmaterial. Und ja, es klappte… Meine Schwester brachte mir eine extra dicke Windel mit. Und ich freute mich, wie Bolle!

Christoph nahm also diese Tropfen und kam am besagten Freitag wieder zu Miriam nach Hause. Und nachdem wir ihn begrüßt hatten und uns etwas unterhalten hatten, bekamen wir ihn schließlich dazu, diese dicke Windel auch anzuziehen. Ja, und Katja erledigte nun auch ihren Job, ihm diesen Mathekram bei zu bringen. Dieses Luder! Das konnte ja keiner ahnen, dass die beiden sich dabei näherkamen. Das hätte ich nie gedacht, dass es soweit kommen könnte.

Während Christoph und Katja nun in Miriams Arbeitszimmer, sich mit den Matheaufgaben beschäftigten, gingen Miriam, Sandra und ich unterdessen noch zu Edeka, um für unser Abendessen einzukaufen. Na, und das Abführmittel, dass wir dem Christoph gaben, entfaltete nun seine Wirkung. Er bekam davon Bauchkrämpfe, der Arme. Und Katja massierte seinen Bauch. Er tat ihr eben leid. Und sie bekam ein schlechtes Gewissen.

Nach ca. 45 Minuten kamen wir dann zurück und die beiden kamen nun auch von oben, in Miriams Zimmer. Christoph klagte über Bauchkrämpfe und wir bekamen es doch etwas mit der Angst zu tun. Wir wollten ihm doch nicht wehtun. Ich sagte ihm, er solle sich mal auf die Matratze legen. Und ich setzte mich hinter ihn. Katja strich ihm derweilen weiter seinen Bauch und Miriam und Sandra hielten seine Beine etwas hoch. Ich beugte mich nach hinten und Christoph lag nun mit seinem Kopf auf meiner Brust. Ich strich ihm über den Kopf und drückte ihn an mich. Das war wirklich sehr schön. Und ich genoss es. Langsam war nun auch das Abführmittel durch seinen Magen und er musste nun sehr dringend groß. Ja, und irgendwann war es dann soweit. Er konnte es nicht mehr halten und drückte alles in seine Windel, die jetzt richtig dick aufquoll.

Ich schickte die drei Mädels nach unten in die Küche. Sie sollten dort schon mal unser Abendessen machen. Ich hingegen ging mit Christoph ins Bad. Ich ging auf dem Weg dorthin hinter ihm und sah ihn immer auf seine dicke Windel. Im Bad befreite ich ihn dann gleich von der Windel und schob ihn unter die Dusche. Ich wusch ihn gründlich sauber und er wollte dann noch, von mir abgetrocknet werden. Dies tat ich natürlich sehr gern. Aber ich vergab wiederum die Chance, ihm näher zu kommen. Da wusste ich ja noch nicht, dass Katja ihn sich längst gegriffen hatte. Und ich eh keine Chance mehr bei ihm hatte.

Wir kamen dann in die Küche und aßen. Anschließend sahen wir noch einen Film. Nun wurde es langsam Zeit, dass wir schlafen wollten. Katja und ich schliefen mit Christoph in Miriams Zimmer auf Matratzen. Dabei nahmen wir Christoph in unsere Mitte. Wir schliefen dann auch bald ein. Und als ich mitten in der Nacht mal zum Klo musste, sah ich, dass Christoph bereits eng an Katja lag. Ich stand auf und ging zum Klo. Aber anschließend kehrte ich nicht wieder in Miriams Zimmer zurück, sondern legte mich zu meinen Freundinnen ins Schlafzimmer.

Am nächsten Morgen standen wir so gegen acht Uhr auf. Wir gingen nacheinander ins Bad, und als wir auf dem Weg nach unten an Miriams Zimmer vorbeikamen, war es noch still. Demnach schliefen sie noch. Wir machten unterdessen schon Frühstück. Und als wir damit fertig waren, kamen die beiden Hand in Hand in die Küche spaziert. Ich ließ mir nichts anmerken. Aber ich war traurig, weil ich nun endgültig den Christoph an diese Katja verloren hatte. Aber ich war nicht die einzige, die sich darüber wunderte, dass Christoph und Katja nun wohl ein Paar waren. Miriam und Sandra schienen sich aber darüber zu freuen und wir stießen mit der übriggebliebenen Flasche Prosecco auf die beiden an.

Wir waren kaum fertig mit dem Frühstück, da entschwanden Christoph und Katja und wir sahen sie erst am Montag in der Schule wieder.
Was dann geschah
So vergingen einige Wochen und Christoph und Katja hingen ständig zusammen. Ich hingegen verbrachte nach wie vor viel Zeit mit Miriam und Sandra. Wir gingen in die Stadt, oder hingen bei Miriam und Sandra rum. Einige Male trafen wir uns auch bei mir und spielten Tischtennis. Wobei ich nur mit Miriam spielte. Sandra stellte sich dazu zu blöd an. Okay! Wir brauchten ja auch einen Schiedsrichter, und den gab nun Sandra ab.

Irgendwann trafen sich meine Mutter, und Katjas Mutter in der Stadt. Okay, das war eigentlich nichts Besonderes, da sie es öfter taten. Aber an jenen Abend kam meine Mutter in mein Zimmer. Ich lag auf meinem Bett und hörte Musik.
„Hallo Tanja, hast du mal einen Moment Zeit für mich?“
Ich drehte die Musik leiser und setzte mich auf.
„Klar, Mama! Was gibt es denn?“
Sie setzte sich neben mich aufs Bett und sah mich nachdenklich an.
„Also,“ begann sie, „ich habe mich heute Nachmittag mit Brigitte in der Stadt getroffen und sie hat mir etwas erzählt, was ich zunächst einmal kaum glauben konnte!“
Ich war neugierig, und auch etwas besorgt. Wusste sie Bescheid?
„Hmmm,“ machte sie, „Brigitte hat mir erzählt, dass ihr, dem Christoph ziemlich übel mitgespielt habt, stimmt das?“
Ich wurde rot. Und es wurde mir heiß und kalt. Dann nickte ich.
„Ach, aber das war doch nicht so schlimm!“ Verteidigte ich mich.
Sonja schüttelte ihren Kopf. „Nicht so schlimm? Mensch! Ihr habt dem Christoph eine Windel angezogen, und er sollte vor euren Augen dort reinmachen. Und dies gleich zweimal!“
nun kullerten mir doch die Tränen. Und ich schniefte.
Meine Mutter nahm mich darauf hin in den Arm.
„Okay!“ Sagte sie, „Warum habt ihr das denn getan?“
Ich überlegte, wie ich es meiner Mutter erklären sollte.
„, Weil, weil, ich… nun, weil ich mal sehen wollte, wie es ist, wenn…. Ja, wenn jemand eine Windel trägt. Und sie dann auch benutzt! Ja, und ich habe ja keine kleinen Geschwister, an denen ich das sehen könnte. Und der Christoph wirkte auf uns, eben wie jemand, der noch klein ist. Und er war noch nie auf unseren Partys. Bis auf das eine Mal, wo er bei Jochen zum Geburtstag war. Aber er war so süß, als er nur, mit einer Windel vor uns stand.“

Sonja schüttelte erneut ihren Kopf.
„ja, und deshalb zieht ihr dem Christoph eine Windel an? Das verstehe ich nicht! Und im Übrigen, wenn du gern mal eine Windel anhättest, warum bist du denn nicht zu mir gekommen? Wie du weißt, arbeite ich doch im Sanitätshaus. Und dort verkaufen wir auch Windeln. Und ich könnte dir mal welche zur Probe mitbringen. Oder traust du dich nicht? Aber wenn du unbedingt mal Windeln tragen möchtest? Werde ich mir mal etwas überlegen.“
Ich sah meine Mutter überrascht an. „Meinst du das ehrlich? Also, ja, ich, äh…. Na, hmmm, Nun, ich würde schon gern einmal Windeln anziehen. Aber? Na ja, ich habe mich bisher nicht getraut. Und ich habe den Christoph mit Fragen gelöchert, wie es sich so anfühlt. Und so…“
Jetzt war es meine Mutter, die überrascht war. Sie schwieg eine Weile und schüttelte dann ihren Kopf.
„Also Tanja, dein Wunsch, mal Windeln zu tragen… Also der klingt für mich, na sagen wir mal, außergewöhnlich! Aber du scheinst es ja wirklich ernst damit zu meinen? Also gut, ich werde mal darüber nachdenken!“
daraufhin stand Sonja auf, strich mir noch über meinen Kopf und gab mir einen Kuss auf meine Stirn. Dann verlies sie mein Zimmer und ich blieb nachdenklich zurück.

An einem Mittwochmorgen sagte Sonja beim Frühstück zu mir:
„Nun, Tanja? Ich habe mir überlegt, wie wäre es, wenn ihr das kommende Wochenende alle, mal herkommt und hier übernachtet?“
Ich sah von meinem Brötchen auf, das ich mir soeben schmierte.
„Äh? Wie meinst du das, Mama? Wer ist alle?“
Sonja lächelte, „Na, deine Girl-Group und Christoph!“
Ich verschluckte mich beinahe an meinem Brötchen, das ich mir gerade in den Mund schob.
„Ah ja? Und wieso auch Christoph? Der hat doch eh jetzt keine Zeit mehr für uns! Der ist doch jetzt mit der Katja zusammen!“
„Ja, das weiß ich doch! Aber wenn ihr nicht wollt?“
„Ah, doch! Wir wollen natürlich!“
„Na, dann bin ich aber froh! Denn ich habe bereits mit allen Eltern gesprochen und die sind einverstanden! Du kannst also heute in der Pause deine Freunde einladen. Sag ihnen, dass sie sich am kommenden Freitag nach der Schule hier einfinden sollen.“
„Okay! Und was hast du mit uns vor?“
Sonja lachte! „Das verrate ich dir nicht! Ist eine Überraschung!“
Ich sah meine Mutter herausfordernd an. „Ach, bitte Mama, gib mir doch einen kleinen Tipp!“
Sie lachte erneut! „Nein, mein Schatz! Von mir wirst du vorher nichts erfahren. Und nun mach, dass du in die Schule kommst! Ansonsten bist du zu spät!“

Ich stand auf, war ja ohne hin fertig mit dem Frühstück. Ich schnappte meine Schultasche und ging, mein Fahrrad holen. Unterwegs traf ich Miriam und Sandra und wir fuhren gemeinsam zur Schule.
Tanjas Traum wird war
An diesem Mittwoch ging ich, gefolgt von Miriam und Sandra auf Christoph zu. Er stand natürlich mit Katja zusammen.
„Hey, ihr beiden! Es gibt wieder eine Girls-Party, aber dieses Mal bei mir. Und unter Aufsicht meiner Mam. Brrr!“
„Oh, prima!“ Sagte Christoph. „wir kommen gerne auch ohne, dass du besonders mir vorher drohen musst!“
Alle lachten!
„Genau!“ Sagte Katja, „wir kommen ganz freiwillig.“
„Wann soll die Party denn steigen? Fragte Christoph.
„Schoon am Freitag, gleich nach der Schule. Wir fahren dann alle zusammen zu mir nach Hause. Und ja, eure Eltern wissen auch schon Bescheid.“
„Na, dann kann ja nichts schiefgehen.“ Meinte Christoph.

Endlich war es Freitag und die Schule war vorbei. Wir fuhren dann alle zusammen zu mir nach Hause. Unsere Sachen wurden dankenswerterweise von den Müttern direkt zu meinem Haus gebracht. Und als wir bei mir vor dem Haus ankamen, warteten die Mütter, der anderen schon auf uns. „Da seid ihr ja, und hier sind euere Schlafsachen. Die Schultaschen nehmen wir gleich vieder mit. Viel Spaß euch allen!“ Mama stand in der offenen Haustür. „Ihr könnt euere Räder in die Garage stellen, die werdet ihr vor Sonntagnachmittag nicht mehr brauchen. Und dann kommt bitte alle rein.“ Und an Christoph gewandt sagte sie: „Und du bist Christoph, wir haben uns ja noch nicht kennengelernt. Ich bin Sonja.“ Sie schüttelte ihm die Hand. „Tanja hat ja schon viel von dir erzählt.“ „Ich hoffe nur Nettes!“ Sagte Christoph. Sielachte „Natürlich!!“ „Christoph und Katja, ihr könnt im Zimmer von Tanjas Schwester schlafen, die ist das ganze Wochenende bei ihrem Freund. Und die anderen drei schlafen in Tanjas Zimmer. Und wenn ihr euere Sachen nach oben gebracht habt, können wir essen.“ Wir brachten also unsere Sachen in die entsprechenden Zimmer und kamen wieder nach unten. Es gab Pizza und wir setzten uns alle hin.

„So, nachdem ihr alle satt seid, kann ich ja mit der Überraschung für Tanja beginnen – Tanja, ich habe ja nun erfahren, dass du so ein großes Interesse am Tragen von Windeln hast. Und du hast Christoph genötigt eine anzuziehen. Und du hast ihn anschließend mit Fragen gelöchert. Wie sich diese Windeln anfühlen und so weiter.“ Eröffnete sie ihre Rede. Ich und meine Gang machten große Augen. Und Sonja fuhr nun mit ihrer Erläuterung fort: „Nun Tanja, du wirst ab jetzt das ganze Wochenende Windeln tragen und ohne Ausnahme auch für alles benutzen, wofür sie ja auch da sind. Und du wirst sie auch nicht selbst wechseln. Das werde ich tun. Und auch nur ich entscheide, wann sie gewechselt werden.“ Ich bekam feuchte Augen und sagte: „Mama! Das meinst du doch nicht ernst? „Doch Tanja, das ist mein voller Ernst! Und es geht auch gleich los! Komm bitte gleich mit mir nach oben, damit ich dich sicher verpacken kann!“ Sonja stand auf und nahm meine Hand. „Und was ist mit uns? Fragte Miriam. „Ach ja, ihr könnt natürlich auch welche anziehen, aber ihr braucht sie nicht für alles zu benutzen. Wenn ihr wollt, nur für Euer kleines Geschäft. Oder auch nur in der Nacht. Ganz, wie ihr wollt. Überlegt es euch, bis ich mit Tanja wieder da bin.“ Sie zog mich hinter sich die Treppe hoch. Die anderen blieben sitzen.
„Nun“ fragte Christoph in die Runde „wer von euch traut sich auch, Windeln zu tragen?“ Ein Gekicher und Getuschel brach los. Miriam sagte: „Ich werde auch Windeln tragen und sie benutzen. Ob für alles, weiß ich aber noch nicht.“ „Und was ist mit dir Sandra? Fragte Katja. „Ich weiß es noch nicht, vielleicht ziehe ich heute Abend mal eine an, und dann mal sehen…“ Miriam stand auf und ging nach oben. „Ich lass mir auch eine Windel anziehen.“

Sonja verschloss gerade den letzten Klebestreifen an meiner Windel, als Miriam mein Zimmer betrat. „Na, Miriam, möchtest du auch eine Windel haben? „Ja, wenn Tanja welche anziehen muss, trage ich auch welche. Schließlich habe ich ja auch aktiv mitgemacht, als wir Christoph ausgetrickst haben.“ Sagte Miriam. „Na, dann warte kurz, bis ich Tanja fertig angezogen habe.“ Sie zog mir noch eine Gummihose über die Windel. „So Tanja, jetzt kannst du dir deine Jeans wieder anziehen. Und von nun an wirst du das ganze Wochenende in Windeln verbringen und wenn du musst, egal was, geht es in die Windel, ist das klar“ Sonja sah mich streng an. „Und du wirst dir die Windel auch nicht ausziehen, auch wenn sie schon nass ist. Das mache nur ich.“ ich zog mich wieder an und machte ein besorgtes Gesicht. „So, Miriam jetzt bist du an der Reihe. Zieh dich aus und leg dich auf Tanjas Bett. Möchtest du auch alles in die Windel machen? „Ja, ich will es versuchen“ Antwortete Miriam. „Gut, dann bekommst du auch eine von den dickeren Windeln an. Ansonsten hätte ja auch eine Tena Maxi gereicht.“ Sonja cremte Miriams Windelbereich gründlich ein und zog ihr eine MoliCare Maxi an. -Sie verschloss die Windel und zog ihr auch eine Gummihose darüber. „So, fertig! Du kannst dich auch wieder anziehen. Und dann gelten auch für dich dieselben Regeln, wie für Tanja, alles klar?“ Sonja drehte sich um und ging aus dem Zimmer wieder nach unten zu den anderen. „Na, und habt ihr euch jetzt entschieden, wer von euch noch eine Windel tragen will?“ Fragte sie. „wir warten erstmal ab. Vielleicht ziehen wir heute Abend eine an.“ Sagte Christoph. „Ja, ist gut“ Erwiderte Sonja.
Und jetzt trage ich doch wirklich zum ersten Mal eine Windel
Nun gingen Miriam und ich die Treppe herunter. „Na, ihr beiden süßen Windelmäuse? Wie fühlt es sich an, eine Windel zu tragen? Fragte Christoph lachend. Ich fand zuerst meine Sprache wieder und sagte: „Es fühlt sich genauso an, wie du es mir schon beschrieben hast. Es ist zuerst etwas ungewohnt, so viel zwischen den Beinen zu haben. Aber dennoch ist es ein herrliches Gefühl! Ich bin schon ganz gespannt, wie es sich anfühlen wird, wenn ich das erste Mal dort reinpullern werde.“

Wir setzten uns ins Wohnzimmer auf die Couch. Ich schaltete den Fernseher ein, meine Mutter brachte uns Gläser und etwas zum Trinken. Und ich wusste nicht, ob ich mich jetzt freuen sollte oder nicht. Sicher mein innerster Wunsch wurde jetzt Wirklichkeit, aber es fühlte sich so komisch an. Ich hatte so viel zwischen meinen Beinen. Dennoch war die Windel weich und angenehm zu tragen. Wenn ich mich bewegte, raschelte die Folie der Windel leicht, das hörte sich super an. Allerdings erschien es mir auch, als sehr laut. Ob es die anderen auch hören? Können andere sehen, dass ich Windeln trage? Bis jetzt war die Windel noch trocken. Wie würde es erst sein, ja, wenn ich das erste Mal dort reinpullern würde? Ich konnte es kaum abwarten.

Aber Miriam musste vor mir pinkeln und rutschte nervös auf ihrem Platz herum. Na, und schließlich klappte es wohl bei ihr. Sie pinkelte in ihre Windel. Und es schien mir, als gefiele es ihr auch. Ja, und nach kurzer Zeit merkte ich, nun auch endlich, dass ich mal musste. Aber ich traute mich zunächst nicht. Unerwartet kam von Christoph, die Aufforderung, dass ich mich einfach entspannen solle und es laufen lassen solle. Okay, dachte ich, er hat es ja schon mal gemacht. – Nicht ganz freiwillig! – Aber ich entspannte mich, und es lief einfach so in meine Windel. Ich erschrak doch etwas, ließ es mir aber nicht anmerken. Es wurde kurz warm in meinem Schritt und die Windel nahm alles auf und wurde dick. Ich fasste mir unauffällig in meinen Schritt und fühlte. Alles trocken! Super! Dachte ich, das ist wirklich ein geiles Gefühl. Und da wusste ich bereits, dass ich diese großartige Unterwäsche von nun an ständig tragen wollte.

Und ich blieb nicht die einzige! Im Laufe des Nachmittags ließen sich dann auch Sandra, Christoph und Katja Windeln anziehen. Und ja, auch Sandra schien mit dieser Art Unterwäsche sehr glücklich zu sein.

Ich wurde im Laufe des restlichen Tages mehrfach von Mama gewickelt. Und ich genoss auch diesen Vorgang. Hmmm, einfach verrückt. Aber dennoch sehr, sehr schön. Und ich bekam nicht genug davon Ich trank extra mehr, damit ich möglichst schnell meine Windel wieder nass machen konnte. Aber meine Mama konnte es auch so gut, Sie machte mich behutsam sauber, cremte mich ein und legte mir gleich wieder eine frische Windel an. Ich war glücklich!

Für die Nacht bekamen wir dann eine extra dicke Windel mit einer Einlage an. Die fühlte sich nochmals viel kuschliger an. Und darüber bekamen wir so einen süßen Body angezogen. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah! Ich fühlte mich, wie im siebten Himmel. Den Christoph habe ich dabei erstmal vergessen. Er war ja eh vergeben, und für mich unerreichbar! Ich schlief mit Miriam und Sandra in meinem Zimmer. Aber wir haben uns diesen Abend glaube ich, nicht mehr unterhalten. Wir waren doch alle sehr mit uns selbst beschäftigt. Und außerdem auch schon recht müde!

Ich mache nun auch das erste Mal groß in meine Windel
Am nächsten Morgen wurden wir dann von Mama wieder geweckt. Meine Windel war nass, ja, ich musste auch zweimal während der Nacht dringend Pipi machen. Und beim ersten Mal wurde ich richtig wach davon, weil meine Blase drückte. Dann erinnerte ich mich, dass ich ja so eine kuschlige Windel anhatte. Ich ließ es also einfach laufen. Oh Mann! Das war herrlich! Als meine Blase dann leer war, schlief ich wieder ein. Beim zweiten Mal, wurde ich gar nicht erst richtig wach, ich entspannte mich und es lief wieder in die Windel. Daraufhin drehte ich mich auf die Seite, und schlief wieder ein. Und nun ist meine Windel so richtig nass!

Wir standen dann auf und Mama wusch uns alle und nahm unsere nassen Windeln ab. Und auch bei den anderen, waren die Windeln so schön nass. Und nachdem wir im Bad fertig waren, bekamen wir wieder frische Windeln angezogen. Wir frühstückten gemütlich und anschließend gingen wir in den Garten. Wir wollten Tischtennis spielen.

Nach kurzer Zeit war es dann Miriam, die mal groß machen musste. Sie drückte, aber es wollte nicht klappen. Auch mit einer Bauchmassage hatte sie keinen Erfolg. Erst Christophs Idee, es doch mal in der Hocke zu versuchen, brachte schließlich den Erfolg. Miriams Windel beulte sich hinten so richtig aus. Sie lief dann gleich zu meiner Mutter, die sie wieder trockenlegte.

Und nun war es auch bei mir soweit! Ich verspürte einen Drang. Ich drückte, aber es kam nichts. Dann fiel mir ein, dass Miriam sich dabei hingehockt hatte. Dies tat ich nun auch. Und siehe da… es funktionierte. Etwas Weiches, warmes schob sich aus meinem Po. Aber die Windel drückte irgendwie dagegen. Also half ich etwas nach, und drückte kräftig. Und jetzt kam alles raus! Und meine Windel wurde so richtig dick und schwer. Ich richtete mich wieder auf und ging nun ebenfalls ins Haus und ließ mich von Mama, wieder saubermachen.

Mama nahm mich mit nach oben ins Bad. Dort zog sie mich aus, wischte erstmal das gröbste mit dem sauberen Teil, der Windel ab. Dann nahm sie Feuchttücher und machte mich damit wieder sauber. Ich strahlte sie dabei an. Nun bekam ich wieder eine frische Windel an, und ging anschließend wieder in den Garten.

Ja, und nach dem Mitttagessen, war es Sandra, die ebenfalls groß in ihre Windel machte.  Und als sie dann wieder sauber war, unternahmen wir einen Spaziergang durchs Dorf. Dabei trugen alle, bis auf Christoph und Katja eine Windel. Und es fiel niemanden auf, den wir unterwegs trafen. Ich machte auch Gebrauch von meiner Windel und pullerte bestimmt dreimal dort rein. Ja, und Miriam machte dann sogar nochmals groß rein, als wir auf dem Rückweg und kurz vor meinem Haus waren. Und ja, es gefiel ihr offenbar auch sehr. Sie setzte sich auch gleich mit ihrer vollen Windel auf unser Sofa, als wir wieder im Haus waren.

Als meine Mutter nun das Wohnzimmer betrat, roch sie es schon, dass wieder jemand von uns seine Windel voll hatte. Miriam meldete sich dann auch gleich. Und sie wurde wieder saubergemacht. Anschließend gab es Abendessen und wir sahen noch etwas fern. Nun wurde es Zeit, für uns, ins Bett zu gehen. Wir bekamen unsere Nachtwindeln und die Bodys angezogen und legten uns schlafen.

Ich wurde in der Nacht durch meine volle Blase geweckt. Ich ließ es aber einfach in die Windel laufen und schlief weiter. Das war einfach fantastisch.

Am Sonntag spielten wir erneut Tischtennis. Und ich machte wieder groß in die Windel. Und auch Miriam drückte ihr Geschäft in ihre Windel. Aber dieses Mal gingen wir nicht direkt zu meiner Mutter, um uns wieder sauber machen zu lassen. Nein, Miriam und ich liefen im Garten umher. Das fühlte sich so genial an. Wir hüpften und ranten über unseren Rasen. Ja, wir benahmen uns, wie kleine Kinder! Denen ist es ja auch egal, wenn ihre Hosen vol sind. Die spielen einfach weiter. Und das taten wir auch. Wir ließen die vollen Windeln bis zum Mittag an.

Okay, meine Mutter fande es weniger witzig! Sie schimpfte doch etwas, weil wir dadurch später aßen und sie Angst hatte, dass ihr Essen auf dem Herd verkochte. Na, Katja kümmerte sich um unser Essen. Und der Christoph wickelte jetzt auch die Sandra! – Was soll ich dazu sagen? Ja, okay! Er hatte sie ja schon am Morgen auf die Bitte meiner Mutter gewickelt. Und zugegeben, er machte dies sehr gut! Hoffentlich wickelt er mich auch mal, dachte ich. Und ich fühlte wieder so ein Kribbeln bei diesem Gedanken. Ich ließ mir aber nichts anmerken.

Nach dem Mittagessen zog Mama Miriams Windel wieder aus. Sandra, Katja und ich behielten unsere Windeln an. Und was mich betrifft, werde ich die auch freiwillig die nächste Zeit nicht mehr ausziehen. Und das Beste daran war, dass Mama auch nichts dagegen hatte, na gut, es gab da so ein paar Regeln. Aber damit konnte ich leben. Zumal es mir sehr gefiel, wenn ich von Mama gewickelt wurde. Dies wollte ich auch gar nicht selbst machen. Und es machte mir inzwischen auch nichts mehr aus, dort auch mein großes Geschäft rein zu machen. Nach dem zweiten Mal, großmachen, störte es mich nicht, mich mit einer vollen Windel auch mal hinzusetzen. Und auch mit einer vollen Windel herumzulaufen, stellte für mich kein Problem mehr dar.
Das erste Mal mit Windeln in der Schule
Am Montag weckte mich Mama um viertel vor sechs.
„Guten Morgen, meine kleine! Du musst jetzt aufstehen! Ich muss dich ja noch fertig machen und duschen solltest du ja auch noch.“
Ich gähnte und blinzelte, dann schlug ich meine Augen auf.
„Ah! Mama! Guten Morgen! Ja, ist schon gut, ich stehe ja schon auf. Und äh? Meine Windel ist ja schon wieder nass! Seit ich nachts diese Windeln anhabe, muss ich bestimmt zweimal in der Nacht pullern.“
Mama sah mich erstaunt an. „Wirklich? Und bist du sonst auch nachts aufgestanden, um zum Klo zu gehen?“
„Nicht jede Nacht, und wenn, dann nur einmal.“
„Ach so, nun, jetzt ist es ja egal, wie oft du nachts pullern musst. Es geht ja eh alles in die Windel. Aber komisch ist es schon.“

Ich stand auf, ging ins Bad und Mama nahm mir meine nasse Windel ab. Ich duschte und putzte meine Zähne. Wieder zurück in meinem Zimmer verpackte mich Mama in eine neue Windel. Sie legte sicherheitshalber aber noch zwei Einlagen mit rein. Denn meine Windel sollte ja den ganzen Vormittag halten. In der Schule hatte ich ja keine Möglichkeit die Windel zu wechseln. Na ja, und die Bedingung war eben, dass ich von nun an rund um die Uhr Windeln tragen sollte. Und ich durfte mich auch nicht selbst wickeln. Tja, das wollte ich ja auch nicht und das waren eben die Bedingungen, dass ich überhaupt Windeln tragen durfte. Ich hätte ja auch nein sagen können. Dann wäre aber der Windelspaß gestern Nachmittag für mich vorbei gewesen.

Mama legte mir noch einen weiten Rock und ein T-Shirt raus, das sollte ich heute während der Schule tragen. Und unter dem weiten Rock waren die Windeln nicht mehr zu sehen. Da haben wir Mädels echt einen Vorteil gegenüber den Jungs.
Wo vor ich aber echt schiss hatte, war dass ich, während der Schulzeit mal groß machen müsste. Das würde dann ebenfalls in die Windel gehen und ich müsste bis Schulende mit der vollen Windel herumlaufen. Das wäre nicht nur für mich störend, sondern für die anderen auch. Von wegen des Geruchs. Aber vorerst verdrängte ich diesen Gedanken und widmete mich meinem Frühstück. Die Zeit drängte, und ich sah zu, dass ich fertig wurde.

 Ich schnappte mir die Schultasche, gab Mama noch einen Abschiedskuss und holte mein Rad aus der Garage.
„Tanja! Denke bitte daran, dass du gleich nach der Schule zu mir ins Geschäft kommst. Dann kann ich dir dort eine neue Windel anziehen. Na, und wir gehen danach in der Stadt zum Essen.“ Rief mir Mama noch hinterher.
„ja, Mama! Ist gut, bis nachher dann!“ Ich winkte ihr noch zu und stieg auf mein Rad.

Unterwegs traf ich Miriam und kurz bevor wir die Schule erreichten, stießen auch noch Katja und Christoph zu uns. So kamen wir gemeinsam an der Schule an. Na, und ich war nicht die einzige, die heute mit einem Rock in die Schule kam. Später in der Pause sagte Katja, das sie ebenfalls eine Windel trug. Das überraschte mich dann doch. Nun gestern trug sie zwar auch Windeln, aber das sie nun gleich mit Windeln zur Schule kam, hätte ich nie von ihr erwartet. Das die sich so etwas traut… diese graue Maus. Und ich weiß immer noch nicht, was der Christoph an der hat. Sie war immer schon so langweilig. Insgeheim hoffte ich noch, das Christoph irgendwann genug von ihr hat und sich dannn mir zuwendet.

So verging auch dieser Schultag und ich fuhr nach Schulschluss zu meiner Mutter ins Geschäft. Dort angekommen, stand Andrea, die Angestellte, meiner Mutter hinter dem Tresen. Sie lächelte mich an.
„Hallo Tanja, deine Mutter ist hinten im Büro. Du kannst gleich dort hingehen! Und, äh? Stimmt es, dass du ab jetzt rund um die Uhr Windeln trägst?“
„Hallo Andrea, ja, danke. Und ja, ich trage jetzt rund um die Uhr Windeln. Ich finde es auch bis jetzt super! Und ja, ich liebe das Gefühl, in die Windel zu pullern. Selbst das große Geschäft dort rein zu machen, ist irgendwie geil!“
Andrea grinste, sie wusste ja, wovon ich sprach, denn sie selbst trägt ab und zu Windeln. Das hat sie mir mal vor einiger Zeit erzählt.
„Ja Tanja, dann genieße es mal einfach! Und ja, Windeln sind einfach praktisch.“

Ich ging ins Büro, dort saß Mama hinter ihrem Schreibtisch. Sie stand auf, als sie mich sah, kam um den Tisch herum und nahm mich in den Arm.
„Hallo, meine süße! Da bist du ja! Und was machen deine Windeln? Soll ich sie dir gleich mal wechseln?!
„Ja, ich denke schon, sie fühlen sich zwar noch nicht sehr nasss an, aber ich habe gefühlt so vier bis fünfmal reingemacht. Aber zum Glück nur Pipi.“
Sie lächelte und nahm meine Hand und zog mich hinter sich her, in den Nebenraum. Dort legte ich mich auf die Liege und Mama zog mir den Rock und die Gummihose aus. Anschließend öffnete sie die Klebestreifen meiner _Windel und entfernte diese. Es lohnte sich bereits, denn die Windel war kurz vor dem Auslaufen.
„Uih!“ Meinte Mama, „das war aber nötig! Gut, dass ich dir heute Morgen noch zwei Einlagen mit reingelegt habe, ansonsten wäre dir die Windel doch noch ausgelaufen.“
Sie holte eine frische Windel aus dem Regal und verpackte mich neu. Auch dieses Mal legte sie noch zwei Einlagen mit rein.
„Dann halten die einfach länger!“ Meinte sie. „Und nun gehen wir etwas essen! Du hast doch bestimt Hunger, oder?“
Ich nickte, „ja, den habe ich jetzt. Ach, und Durst habe ich natürlich auch, es ist ja so warm! Und meine Flasche Wasser, die ich mir heute Morgen mit in die Schule mitgenommen habe, ist bereits leer.“
„Gut, mein Schatz, dann lass uns gleich losgehen!“

Sonja sagte Andrea noch Bescheid, dass sie nun in die Mittagspause ging, aber um halb drei wieder zurück sei. Wir verließen das Geschäft und gingen erstmal eine Pizza essen.
„Wir müssen dir noch ein par passende Sachen kaufen, damit du deine Windeln besser verbergen kannst. Die Jeans, die du sonst immer getragen hast, kommen zurzeit nicht in Frage, da zeichnen sich die Windeln zu sehr ab. Und ich denke mal, dass du nicht möchtest, dass andere Leute sehen, welche Art Unterwäsche du gerade trägst.“
damit hatte meine Mutter natürlich Recht! Ich wollte nicht auffallen. Und es sollte auch keiner mitbekommen, das ich Windeln trug. Mama zahlte und wir machten uns auf den Weg zum hiesigen Warenhaus.

Wir fuhren mit der Rolltreppe in den zweiten Stock, dort befand sich die Kinderabteilung. Mama steuerte gleich auf einen Ständer zu, an denen diverse Röcke hingen.
„Oh, schau mal, Tanja, hier werden wir sicher fündig!“
Ich nahm einen Rock vom Ständer und hielt ihn mir an, um zu sehen, ob er mir passen würde. Das sah gut aus. Es war ein hellblauer Jeansrock, der mir bis eben über die Knie reichte.
Mama sah zu mir und nickte, „ja, der ist hübsch! Lege ihn mal beiseite, dann kannst du ihn später anprobieren.“
Wir fanden dann noch zwei weitere und steuerten anschließend die Umkleidekabinen an. Dort probierte ich die Röcke an. Ich hatte gerade meine Sachen wieder an, da spürte ich, dass ich mal groß machen muss. Ich kam mit den Röcken aus der Kabine und tippte Mama auf die Schulter.
„Du Mama? Ich muss mal“
Sie sah mich überrascht an, „ja? Und wo ist jetzt das Problem? Und wozu trägst du eine Windel? Ich habe dich doch vorhin frisch gewickelt. Oder ist sie schon wieder nass?“
„Äh, nein, dass nicht! – Aber ich muss mal groß!“
„Ah ja! Dann mach doch! Ist doch nicht das erste Mal, dass du groß in die Windel machst! Und du sollst doch eh alles dort reinmachen! Oder hast du von den Windeln bereits genug? Ich geh jetzt nicht mit dir zum Klo und ziehe dir deine Windel aus. Die Klebestreifen halten dann nicht mehr. Und ich habe keine Ersatzwindel dabei.“
Ich war schockiert! In der Öffentlichkeit groß in die Windel zu machen, war dann doch etwas anderes, als zu Hause. Ich versuchte es zumindest noch so lange zurück zu halten, bis wir aus dem Laden waren. Und ich hatte auch erst Erfolg damit. Aber leider mussten wir etwas länger an der Kasse stehen. Und ich konnte es nicht mehr länger einhalten. Daher drückte ich nur leicht, und der Damm brach los. Und mein großes Geschäft ging in die Windel, die sich augenblicklich nach hinten ausdehnte. Ich dachte bloß, hoffentlich merkt es niemand der anderen Kunden. Da stand ich nun, mit meiner vollen Windel. Und es waren noch drei Kunden vor uns. Hinter uns standen ebenfalls etliche Leute. Aber durch meine Gummihose konnte ´man hoffentlich nichts riechen. Und mein weiter Rock verbarg, so hoffte ich jedenfalls, auch das meiste. Dennoch war es mir mega peinlich! Schließlich waren wir an der Reihe, Mama zahlte, die junge Dame an der Kasse steckte unsere Einkäufe in eine Plastiktüte und wir verließen das Warenhaus.

Als wir endlich draußen waren sagte ich: „Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und meine Windel ist nun voll!“
Mama lächelte mich an, „okay! Wir haben sowieso alles erledigt und gehen jetzt wieder zurück zum Sanitätshaus, dort mache ich dich wieder sauber und ziehe dir eine frische Windel an.“
Und nach wenigen Minuten erreichten wir unser Ziel. Andrea packte gerade Ware in ein Regal, als wir das Geschäft betraten.
„Hallo Andrea, wir sind wieder zurück und Tanja hat ihre Hose voll!“
Ich wurde rot! „Mama! Das muss doch nicht jeder hören!“ Rief ich und mir kullerten Tränen über die Wangen.
Andrea sah zu mir und lächelte mich an, „Ach Tanja, das ist doch nicht schlimm! Dein Rock ist doch noch trocken und man kann es weder sehen, noch riechen.“
Ich war nur halbwegs beruhigt, folgte Mama aber in den Nebenraum, dort war eine Liege, auf die ich mich jetzt legte.

Mama zog mir meinen Rock und die Gummihose aus. Die hatte noch nichts abbekommen.
„Na, da haben wir ja nochmal Glück gehabt, es ist alles in der Windel geblieben!“
„ja, zum Glück! Aber es war mir mega peinlich, in der Öffentlichkeit groß in die Windel zu machen!“
Mama strich mir über meinen Kopf. „ja, das verstehe ich, aber du wolltest doch unbedingt Windeln tragen. Und es gefällt dir doch auch! Aber vielleicht kannst du es ja so einrichten, das du dein großes Geschäft nur dann machst, wenn du zu Hause bist?“
„Hmmm, das wird schwierig! Ich habe keine festen Zeiten, ich muss eben zu den unterschiedlichsten Zeiten groß machen.“
„Ja, dann ist es ebenso, und du machst dann einfach groß, wenn du musst. Egal, wo du grade bist.“
„haha! Witzig! Und wenn ich gerade in der Schule bin?“
„Tja, Pech! Dann geht es auch in die Windel!“
Ich sah meine Mama erschrocken an. „Aber? Dann muss ich ja die ganze Zeit mit meiner vollen Windel in der Schule sitzen! Das stinkt doch irgendwann! Trotz Gummihose darüber!“
„Ja, dann übe es eben, dass du nur dann groß machst, wenn es passend ist.“

Ich war in der Zwischenzeit wieder in eine frische Windel verpackt worden. Und ich fühlte mich gleich viel wohler. Das war immer noch ein seltsames Gefühl, mit einer vollen Windel länger, als unbedingt notwendig herumzulaufen.

„So, Tanja! Ich muss jetzt noch bis 19:00 Uhr arbeiten. Du kannst mit dem Fahrrad nach Hause fahren. Simone ist inzwischen auch zu Hause. Sie kann dir dann bei Bedarf eine neue Windel anziehen.“
„ja, ist gut, Mama!“

Ich verabschiedete mich noch von Andrea und stieg auf mein Rad, das ich vor dem Geschäft in einen Fahrradständer gestellt hatte. Und nach ca. 20 Minuten war ich zu Hause. Ich schloss die Haustür auf und fand meine Schwester im Wohnzimmer sitzend vor.
„Hallo Simone!“ Rief ich. Sie sah von ihrem Buch auf.
„Ah, hallo Tanja! Du bist ja auch schon wieder hier! Na? Und brauchst du eine frische Windel?“
„Äh, nein danke! Mama hat mir eben eine neue angezogen. Wir waren noch etwas Essen und anschließend einkaufen. Und na, da musste ich mal groß!“
Simone kicherte! „Echt? Und du hast dir im Warenhaus vor allen Leuten in die Hose gemacht?“
„Ja, schon! Aber ich hatte ja eine Windel an. War aber trotzdem mega peinlich!“
Simone grinste immer noch. „Ja, das glaube ich dir! Aber, wie ich es von Mama erfahren habe, gefällt es dir, Windeln zu tragen. Na, und dann musst du eben auch mit den Konsequenzen leben. Du wirst, bald 16 Jahre, trägst wieder Windeln. Aus welchem Grund auch immer! Okay mir soll es recht sein. Ich habe keine Probleme, mit Leuten, die noch oder wieder Windeln tragen. Die sehe ich auf der Arbeit jeden Tag. Und ich wechsele sie denen ja auch. Also alles Gut! Aber dann beschwere dich nicht, wenn du draußen deine Windeln vollmachst.“

Ich schluckte, sie hatte natürlich Recht! Aber ich wusste es ja selbst nicht, was ich an den Windeln so toll fand. Ich mochte sie eben! Und ich fühlte mich irgendwie geborgen, wenn ich welche trug. Und ja, es hatte natürlich auch Vorteile. Ich konnte überall und an jedem Ort auf Klo gehen. Selbst, wenn ich gerade im Warenhaus an der Kasse stand. Nun, ich werde mich wohl daran gewöhnen müssen, wenn ich weiterhin ständig Windeln tragen wollte.

Ich pflanzte mich in einen Sessel und nahm mir eine Zeitschrift und las. Nach einer Weile stand Simone auf und ging zur Toilette. Anschließend rief sie aus der Küche: „Möchtest du auch etwas trinken, Tanja?“
„ja, gern, wenn wir noch Cola haben, nehme ich die!“
Simone brachte zwei Gläser und die Flasche Cola mit und reichte mir ein Glas.
„Danke, das ist nett von dir!“
Sie lächelte. „Habt ihr nicht bald Ferien?“
„Ja, Mittwoch, in einer Woche ist unser letzter Schultag, dann sind endlich 6 Wochen Sommerferien!“
„Okay! Und warum wartest du nicht solange mit den tragen von Windeln? Das ist doch doof, mit Windeln zur Schule zu gehen! Und was ist, wenn sie dir dort mal auslaufen? Oder wenn du während der Schulzeit mal groß musst?“
„ja, du hast Recht, das habe  ich mich auch schon gefragt. Und Mama meinte bloß, dass ich dann Pech hätte und es in die Windel geht.“
„Nee, das ist keine gute Idee! Ich, an deiner Stelle würde mir solche Windeln anziehen, die ich auch mal herunterziehen kann, wenn ich mal groß muss.“
„Ja, sicher! Das würde ich ja schon machen, aber Mama hatte gesagt, dass, wenn ich ständig Windeln tragen will, ich dort alles reinmachen soll. Und ich darf mich ja auch nicht selber wickeln.“
Simone überlegte, „hmmm, also ich halte nichts von so einer engen Regelung! Das kann man machen, wennn du hier zu Hause bist, aber nicht während der Schulzeit. Na, ich werde mal mit Mama darüber sprechen.“

Um zwanzig Uhr kam Mama dann nach Hause und wir aßen zu Abend. Dabei sprach Simone das Thema über meine Windeln an.
„Also ich finde es nicht in Ordnung dass Tanja während der Schulzeit auch Windeln tragen soll, die sie nicht alleine mal herunterziehen kann, wenn sie mal groß machen muss.“
„Also Tanja wollte unbedingt ab dem vergangenen Wochenende rund um die Uhr Windeln tragen. Und dies bedeutet eben auch, dass sie dort alles reinmacht. Und wenn ich ihr solche Pants anziehe, könnte sie einfach so aufs Klo gehen. Und sie soll sich ja auch nicht selbst wickeln. Das können doch kleine Kinder auch nicht. Tanja ist gesund und braucht keine Windeln. Aber wenn sie sich, wie ein kleines Kind in die Windel macht, muss sie das eben rund um die Uhr tun.“ Sagte Sonja.
„Ja, aber nicht während der Schulzeit!“ Erwiderte Simone. „Das kann sie machen, wenn Ferien sind, und sie den ganzen Tag hier zu Hause ist.“
Mama überlegte, „also gut! Tanja, bis zu den Ferien brauchst du während der Schulzeit keine Windel zu tragen. Aber sobald du nach Schulende wieder hier bist, bekommst du eine Windel an und machst dann alles dort rein.“
„Ja, das ist doch ein fairer Kompromiss!“ Sagte ich. „Und ich glaube, dass ich jetzt eine neue Windel brauche.“

Mittlerweile war es bereits neun Uhr. Mama stand auf, „na dann komm mit nach oben, Tanja.“
Ich folgte ihr in mein Zimmer.
„Ich ziehe dir gleich deine Nachtwindel an, es ist ja ohne hin bereits Zeit fürs Bett.“
Mama zog mich aus und ich ging meine Zähne putzen. Zurück in meinem Zimmer, verpackte sie mich wieder in eine dicke Windel samt Einlage. Sie streifte mir die Gummihose über und steckte mich zu guter letzt noch in meinen Body. Ich legte mich in mein Bett, Mama deckte mich zu, gab mir noch einen Gutenachtkuss und ging aus dem Zimmer.

.*.*.*

Eine vorrübergehende Lockerung meiner Windel-Regelung
Am nächsten Morgen weckte mich Mama um kutz vor sechs Uhr. Ich schlief noch fest, daher rüttelte sie mich leicht an der Schulter. Dann wurde ich doch wach und drehte mich auf den Rücken. Ich gähnte unnd rieb mir die Augen, dann blinzelte ich.

„Guten Morgen mein Schatz, na? Du hast aber noch tief geschlafen! Aber leider wird es nun Zeit, für dich, aufzustehen. Ich muss dich ja noch wickeln und duschen solltest du ja auch noch.!
„Guten Morgen Mama! Ja, ist schon gut! Ich stehe schon auf!“
Ich schwang meine müden Glieder aus dem Bett und Mama befreite mich von meinem Body. Sie kam noch mit ins Bad. Dort zog sie mir meine Windel aus.
„Uih! Die ist ja mal wieder klitsch nass!“
Ich duschte und putzte meine Zähne.

 Zurück in meinem Zimmer, verpackte mich Mama erneut in eine frische Windel. Wobei sie dieses Mal nur eine Tena Maxi nahm.
„Während der Schulzeit bekommst du nur diese Tena an. Die lassen sich, wie normale Unterwäsche hoch- und runterziehen. Wenn du also mal großmachen musst, gehst du zum Klo und ziehst die Windel herunter. Anschließend ziehst du sie einfach wieder hoch.“
„ja, okay, Mama! Und was ist, wenn sie zwischendurch nass sind? Bekomme ich dann welche zum Wechseln mit in die Schule?
„Ja, ich gebe dir eine Ersatzwindel mit. Die Tena nehmen eigentlich recht viel auf. Aber sicher, ist sicher! Und nach Schulschluss kommst du dann direkt zu mir ins Geschäft. Und du bekommst wieder eine dickere Windel angezogen, die dann auch für alles zu verwenden ist. Alles klar?“
„Ja, Mama! Alles klar!“

Ich zog mich noch fertig an und ging in die Küche zum Frühstück. Anschließend holte ich meine Schultasche, gab Mama noch einen Abschiedskuss und schwang mich auf mein Rad. Heute traf ich erneut Miriam auf dem Schulweg.

„Hallo Miriam! Super, dann können wir ja wieder zusammen zur Schule fahren!“
„Guten Morgen Tanja! Stell dir vor, mein Bett war heute Morgen wieder nass! Ich hatte gestern noch eine Kanne Tee getrunken, bevor ich ins Bett ging. Natürlich war ich nicht noch vorher zum Klo. Und mitten in der Nacht, habe ich dann ins Bett gepieselt.“
„Na, das war doch sicher sehr unangenehm? Wie lange musst du das denn noch durchziehen, bevor dir deine Mama Windeln anzieht?
„Ach, ich weiß nicht. Aber ich denke, es wird noch ein paar Nächte dauern. Zumal ich es ja nicht jede Nacht mache.“

Miriam tat mir leid. So ein nasses Bett ist wirklich nicht schön. Aber sie wollte eben unbedingt auch eine Bettnässerin werden, warum auch immer! Offensichtlich hatte sie auch Gefallen am Tragen der Windeln bekommen. Und ihre Mama wollte ihr nicht erlauben, dass sie Windeln anzieht. Da kam Christoph auf die Idee, dass sie einfach mehrere Nächte. hintereinander ins Bett machen und ab und zu mal ein oder zwei trockene Nächte einschieben sollte.  Und damit hatte Miriam auch nach kurzer Zeit Erfolg.

Ich kam während des Schultag sehr gut, mit meinen Windeln zurecht. In der zweiten großen Pause war die Windel nass, daher ging ich auf das Behinderten-WC, und wechselte dort meine Windel. Ich konnte sehr wohl, meine Windel, im Stehen, als auch im Sitzen selbst wechseln. Das hätte ich natürlich auch getan, wenn Mama mir dickere Windeln angezogen hätte. Aber sie ging wohl davon aus, dass ich sie mir nicht selber wechseln kann. Und ich ließ sie auch diesbezüglich im Glauben darüber.

Nach Schulschluss verabschiedete ich mich von Miriam, Sandra, Katja und Christoph und fuhr mit meinem Rad zu Mama, ins Geschäft. Heute stand Mama hinter dem Tresen, als ich den Laden betrat. Sie bediente gerade eine Kundin, daher nickte sie mir nur kurz zu. Ich wartete, bis sie fertig war.
„Hallo mein Schatz! Schön, dass du schon da bist! Du kannst deine Schulsachen erstmal ins Büro bringen. Ich bin dann gleich bei dir.“
„Hallo Mama! Ja gut, bis gleich!“
Ich brachte meine Schultasche, wie Mama es mir gesagt hat, ins Büro und setzte mich auf einen Stuhl. Ich brauchte nicht lange zu warten, da kam Mama auch schon.
Na, mein Schatz, wie bist du heute mit deinen Windeln klargekommen?“
„ach, ganz gut! Ich musste aber bisher noch nicht großmachen. Ich war aber zwischendurch doch einmal zum Klo gegangen, wollte ja nicht, dass die Windeln auslaufen.“
„Gut, dann werde ich dich jetzt mal neu wickeln. Danach gehen wir etwas Essen. Du kannst dann hier deine Schulaufgaben machen. Gegen halb vier kannst du dann nach Hause fahren. Simone wird da sein, wenn du kommst.“

Zunächst folgte ich Mama in den Nebenraum, dort zog sie mir eine dicke Windel, samt Einlage an. Meine Tena war aber zum Glück bereits wieder nass, so merkte Mama nicht, dass ich sie mir bereits einmal gewechselt hatte. Anschließend gingen wir etwas Essen. Wieder zurück im Sanitätshaus, machte ich meine Hausaufgaben, Als ich damit fertig war, zeigte die Uhr bereits drei Uhr. So machte ich mich auf den Nachhauseweg. Gegen zwanzig vor vier kam ich zu Hause an. Simone war bereits dort.

Wir begrüßten uns und setzten uns ins Wohnzimmer. Wir saßen noch nicht lange, da merkte, ich, dass ich mal groß musste.  Ich zog meine Beine etwas an und drückte es in die Windel. Aber ich sagte Simone vorerst nicht, das meine Windel voll war. Ich genoss stattdessen meine volle Windel. Aber nach einer Zeit bemerkte sie es dann doch, sie hat es wohl gerochen.
„Sag mal Tanja, kann es sein, dass deine Windel volll ist?
„äh? Ja, kann schon sein, ich musste eben mal groß!“
„Ah ja! Und warum sagst du denn nichts?“
„Ach, es hat mich bisher eben noch nicht gestört!“ Und ich mag das irgendwie, mit einer vollen Windel zu sitzen.“
„Ja, aber es stinkt! Und jetzt mache ich dich wieder sauber Komm mit, wir gehen ins Bad!!“
ich stand auf und folgte ihr nach oben. Dort zog sie mich aus, nahm mir die volle Windel ab, schob mich unter die Dusche und legte mir anschließend wieder eine neue Windel an.
„So! Du bist wieder sauber! Na, war doch gar nicht schlimm! Und das nächste mal sagst du gleich Bescheid, wenn deine Windel voll ist!“

.*.*.*.

So vergingen die beiden nächsten Schultage auch, morgens bekam ich eine Tena an, die ich meistens in der zweiten großen Pause einmal wechselte. Anschließend fuhr ich zu Mama ins Sanitätshaus, sie wechselte mir dann gleich die Windel, und wir gingen Essen. Wenn noch Hausaufgaben zu machen war, erledigte ich diese im Büro. Ansonsten las ich und fuhr gegen halb vier dann nach Hause. Simone hatte in dieser Zeit Frühschicht, so war sie immer schon zu Hause, wenn ich kam.

Für den Sonntagnachmittag verabredete ich mich mit Miriam. Christoph und katja wollten dann ebenfalls kommen.

Am Sonntag wurde ich dann noch mal nach dem Mittag von Mama gewickelt. Anschließend machte ich mich auf den Weg zu Miriam. Ich klingelte und Kirsten öffnete mir die Tür.
„Ach, hallo Tanja! Miriam ist oben in ihrem Zimmer! Du kennst dich ja hier aus! Und ich wollte gerade zu deiner Mutter, wir hatten uns verabredet. Also bis später!“

Sie ging an mir vorbei und ich lief die Treppe nach oben und klopfte an Miriams Zimmertür.
„herein!“ Kam es von drinnen. Ich öffnete.
Miriam saß auf dem Boden und las in der Brawo. Sie sah auf und lächelte.
Hey Tanja! Da bist du ja! Komm, setze dich! Christoph und Katja kommen erst gegen drei Uhr.“
Ich pflanzte mich neben Miriam auf den Boden. Und mein Blick fiel sofort auf einen Karton mit MoliCare Maxi Windeln.
„Ah! Hast du es endlich geschafft? Auch Windeln tragen zu dürfen?“
Miriam grinste.
„Ja, seit gestern! Meine Mama war es leid, ständig mein nasses Bettzeug zu waschen. Und sie war im Sanitätshaus und brachte mir diese Windeln mit. Aber bis jetzt bekam ich sie bloß für die Nacht angelegt.“
„Na, das ist doch schon mal ein Anfang!“
„Stimmt! Aber ich wollte sie eigentlich auch rund um die Uhr tragen, so, wie du! Und wenn sie nicht von alleine darauf kommt, helfe ich wieder etwas nach!“
Ich sah sie fragend an.
„Äh, wie meinst du das?“
Miriam kicherte! „Na, ganz einfach! Ich piesele mir einfach in die Hose. Und dann behaupte ich, dass ich es gar nicht gemerkt habe. Es würde einfach so loslaufen!“
„Du bist verrückt! Aber auch genial!“

So plauderten wir noch eine ganze Weile, dann klingelte es an der Haustür. Miriam sprang auf.
„Das werden Christoph und Katja sein!“
Und sie spurtete nach unten, um zu öffnen.

Miriam umarmte Christoph und Katja, und kehrte wenige Augenblicke gefolgt, von den beiden  in ihr Zimmer zurück. Sie begrüßten auch mich, mit einer Umarmung. „Ist deine Mutter nicht da?“ Fragte Katja, und Miriam sagte: „Nein, die ist bei Sonja, die holt sich bestimmt ein paar Tipps, wie sie mit einem Teenager umgehen soll, der noch Windeln trägt.“ Katja lachte, „dann pass bloß auf, dass sie dir nicht auch rund um die Uhr Windeln verpasst!“ „Na, das kann Miriam, doch nur recht sein!“ Sagte Christoph, „und ja, ich habe jetzt auch eine Tena Maxi an. Nur zur Sicherheit, nicht, dass ich wieder vor einer verschlossenen Badezimmertür stehe.“ ich lachte, „Ups! Der Christoph vergisst aber auch gar nichts.“ Und ich ließ es mir nicht nehmen, und fühlte gleich mal Christophs Po. „Stimmt! Du hast wirklich eine Windel an! Das finde ich cool!“ „Und was ist mit dir, Miriam? Willst du denn nicht auch eine anziehen?“ Fragte Christoph. Miriam druckste herum, „ich weiß nicht, ob ich auch tagsüber welche tragen darf?“ „Oh, ich denke schon, dass du eh gleich Windeln angezogen bekommst, sobald deine Mutter von Sonja zurück ist.“ Sagte Christoph, „schau dir Tanja und Katja an, die sollen, oder sagen wir mal besser dürfen auch, den ganzen Tag in Windeln herumlaufen.“ Miriam überlegte, „okay, wenn du mir eine Windel anziehst, Christoph?“ Und sie sah ihn herausfordernd an. „Na, von mir aus! Aber dann solltest du dir, auch etwas Passendes anziehen, sonst kann jeder sofort sehen, welche Art Unterwäsche du trägst.“ Gab er zu bedenken. Katja und ich lachten, „Oh, Mist,“ meinte ich, „jetzt habe ich mir doch wieder vor Lachen in die Windel gemacht.“ „Aber, Tanja,“ tröstete er mich, „Das macht doch nichts, schließlich hat dir deine Mama doch extra deshalb diese spezielle Unterwäsche angezogen.“ Und wieder brach Gelächter aus, und dieses Mal war es Miriam, die fluchte und auch ziemlich rot im Gesicht wurde. „Oh nein!“ Rief sie, „ich habe mir eben auch, vor Lachen in die Hose gemacht. So ein Mist! Dabei dachte ich, dass passiert nur, wenn man eine Windel trägt.“ „Ja, dann wird es ja höchste Zeit, dass ich dir schnell eine Windel anziehe, damit du deinen Teppich nicht noch nass machst. Wo hast du denn deine Windeln und die Feuchttücher und Creme?“ Fragte Christoph. Und Miriam holte die Sachen. Sie zog ihren Jeansrock und ihren Slip herunter und legte sich auf ihr Bett. „Uih, und du trägst ja auch wieder die freche Ente!“ Bemerkte er und nahm die Windel, entfaltete sie. Nachdem er sie saubergemacht und sie eingecremt hatte, schob er ihr die Windel unter ihren Po und verschloss die vier Klebestreifen. Das Ganze dauerte keine 2 Minuten und Miriam stand gewickelt vor ihm. Sie zog dann noch ihren Slip und den Jeansrock wieder hoch, und man konnte jetzt deutlich ihre Windel sehen, die oben aus ihrem Rock herausguckte. „Jetzt weißt du, was Christoph vorhin damit meinte, als er dir riet, etwas Passendes anzuziehen.“ Sagte ich. Miriam sah an sich runter und meinte, „Ach, das macht nichts, ich gehe ja heute nicht mehr raus. Christoph, Katja und ich waren sehr wohl passend angezogen. Er trug über seiner Tena eine Boxer-Short, eine dreiviertel lange Jeans und ein T-Shirt. Katja und ich trugen einen knielangen Rock und ebenfalls T-Shirts.

Nach ca. 30 Minuten hörten wir von unten Miriams Mutter rufen, „hallo Miriam! Ich bin wieder da und kommst du bitte mal runter?“ Wir sahen Miriam an, und ich freute mich: „Jetzt ist es soweit, Miriam! Nun bekommst du auch deine Windeln rund um die Uhr verpasst!“ „Ja! Mama, ich komme ja schon, und ich habe Besuch!“ Rief Miriam zurück, und sie ging, gefolgt von uns die Treppe herunter. „Na? Da ist ja der ganze Windelclub!“ Begrüßte uns ihre Mutter. Und an Miriam gewandt: „Und wie ich sehe, trägst du auch bereits, die richtige Unterwäsche“ Man kann ja gleichsehen, dass du Windeln trägst, die schaut nämlich unter deinem Rock hervor. Aber rausgehen, solltest du in diesem Aufzug nicht, sonst wird das ganze Dorf über dich lachen.“ Miriam machte ein verlegenes Gesicht. „Das heißt, du hast nichts dagegen, dass ich auch tagsüber in Windeln herumlaufe? Fragte Miriam. „Nun ja,“ gab ihre Mutter zu, „ich bin nicht wirklich begeistert und weiß auch noch nicht, was ich davon halten soll, dass meine 15jährige Tochter nun wieder 24 Stunden und an 7 Tagen in der Woche mit Windeln herumläuft. Aber nachdem ich mit Sonja ein längeres Gespräch geführt habe, respektiere auch ich deinen Wunsch. – Allerdings gibt es da natürlich auch ein paar Regeln!“ Wir sahen Miriams Mutter erwartungsvoll an und Miriam setzte sich erstmal. Und das taten wir dann auch, und hörten Miriams Mutter aufmerksam zu.

„Nun gut,“ begann sie, „Miriam, du wirst von jetzt an auch rund um die Uhr Windeln tragen und sie auch benutzen. Und solange du die Windeln trägst, ist die Toilette für dich tabu! Und du wirst dir die Windeln auch nicht selber wechseln! Das mache ausschließlich ich, oder eine, von mir zu bestimmende Person. Und sie sah Christoph dabei an.
„Ich gehe mal davon aus, dass du, Christoph, Miriam eben die Windeln angezogen hast?“
Christoph wurde rot.
„Aber Miriam hat mich darum gebeten.“ Verteidigte er sich.
„Ach,“ meinte ihre Mutter, und lächelte ihn an, „das ist schon in Ordnung! Du hast mir also schon etwas Arbeit abgenommen. Und Sonja hat mir auch erzählt, dass du ein Experte in Sachen Windel wechseln bist. Wenn es dir also nicht zu viel Arbeit macht, Christoph, dann kannst du Miriam auch gerne ihre Windeln wechseln.“

Es war mittlerweile schon recht späht und Christoph und Katja wollten jetzt gehen. Ich hatte es ja nicht so weit zu mir nachhause. Daher blieb ich noch, bis nach dem Abendessen bei Miriam. Sie verabschiedete die beiden noch, mit einer Umarmung. Anschließend kam Miriam ins Wohnzimmer zurück und setzte sich neben mich aufs Sofa.

Kirsten stand auf, um uns etwas zu essen zu machen.
„Na, du hast es gut! Du wirst auch von Christoph gewickelt!“
„Ach! Tanja, ich denke mal er wird dich auch bald mal wickeln! Unsere Mütter sind ja nicht ständig zugegen.“
Ich sah sie hoffnungsvoll an.
„Ja, hoffentlich hast du Recht, Miriam, und er wickelt mich dann auch mal.“

Nach dem Abendessen verabschiedete ich mich. Zum einen war es schon späht und morgen war wieder _Schule. Und außerdem war meine Windel bereits sehr nass, und ich wollte nicht, das Kirsten sie mir wechselte.
„Wir sehen uns morgen in der Schule!“ Und ich umarmte Miriam.

Nach wenigen Minuten war ich wieder zu Hause und schloss die Haustür auf.
„Hallo, ich bin wieder zurück!
Mama kam aus der Küche.
„Hallo Tanja! Na, hast du schon gegessen?“
„Ja, hab ich! Und äh! Meine Windel sollte mal gewechselt werden, die ist nass!“
„Na, dann komm glleich mit nach oben! Ist ja eh schon Zeit fürs Bett.“

Ich folgte Mama nach oben und sie wickelte mich neu. Anschließend ging ich noch durchs Bad und dann schlafen.
Ferien mit Simone
Die letzten drei Schultage vergingen, irgendwie, wie im Fluge. Während der Schulzeit trug ich die Tena Windeln, die ich mir oft in der zweiten großen Pause selbst wechselte. Und nach Schulschluss ging ich direkt ins Sanitätshaus., dort zog mir Mama zunächst einmal eine dicke Windel an. Und die hielt auch meistens, bis zum späten Nachmittag, wenn ich nicht groß dort reinmachte. Am Dienstag hatten wir eine Doppelstunde Sport, und dieses Mal konnte ich mich nicht herausreden und musste mitmachen. Aber ich war nicht die einzige, die Windeln trug. Sandra, Katja, Miriam und ich trugen alle Windeln, und darüber einen Body. Klar schauten einige Jungen, besonders bei mir und Miriam genauer hin, trauten sich aber weder uns danach zu fragen, noch uns, auf den Po zu hauen. Dann hätten sie unser kleines Geheimnis sofort entdeckt.

Dann war es endlich soweit! Die Sommerferien begannen und ich brauchte ganze 6 Wochen, diese doofe Schule nicht zu sehen. Und Simone hatte nun auch drei Wochen Urlaub. Allerdings fuhr sie davon eine Woche, mit ihrem Freund, Daniel zelten. Dennoch freute ich mich auf zwei Wochen Spaß mit Simone. Wir hatten uns so einiges vorgenommen. Okay viele Sachen hatten wir zwar schon geplant, als ich noch keine Windeln trug, aber das sollte ja kein Problem darstellen. Denn Fahrradfahren, Shoppen in der Stadt, ins Kino gehen und schwimmen, konnten wir ja auch, wenn ich Windeln trug. Und Simone ging da ganz entspannt ran. Ja, und für morgen hatten wir uns auch schon eine größere Fahrradtour vorgenommen.
„Wir nehmen uns einfach ein paar Ersatzwindeln, Feuchttücher, Creme und eine Decke mit, auf der ich dich dann wickeln kann!“ Meinte sie ganz trocken.

Am nächsten Morgen erwachte ich gegen neun Uhr. Ich wollte gerade aufstehen, da kam meine Schwester ins Zimmer.
„Guten Morgen, Tanja! Du bist ja schon wach! Super, dann kann ich dir ja gleich deine Windel ausziehen. Und du kannst ins Bad.“
„Dir ebenso einen guten Morgen! Und ja, ich bin gerade aufgewacht. Gut, dann stehe ich jetzt auf.“
Simone zog mir den Body und im Bad auch die Windel aus. Ich duschte und putzte meine Zähne, Simone stand die ganze Zeit neben mir und passte auf, das ich auf gar keinen Fall die Toilette benutzte. Dies tat ich nämlich in der letzten Woche des Öfteren, besonders morgens. Aber ab jetzt galten wohl für mich besonders strenge Regeln. Und ich glaube, dass Simone es auch genoss, diese umzusetzen.

Als ich nun im Bad fertig war, gingen wir zurück in mein Zimmer. Dort verpackte sie mich, in eine extra dicke Windel samt zweier Einlagen. Darüber zog sie mir noch eine Gummihose. Dann durfte ich mich fertig anziehen. Ich wählte einen knielangen Rock und ein T-Shirt. Dann frühstückten wir noch ausgiebig.

Nachdem wir fertig waren, räumten wir noch die Küche auf, Simone ging nochmals zur Toilette. Dann waren wir endlich soweit, packten unsere Sachen auf die Räder und fuhren los.

Wir fuhren auf einem schönen Waldweg, der an etlichen sonnenüberfluteten Lichtungen vorbeiführte. Wir waren gerade mal eine Stunde gefahren, da musste Simone mal. Sie hielt an, und suchte sich einen Busch. Ich blieb derweilen bei unseren Rädern stehen. Was war ich froh, dass ich eine Windel trug. Ich hasste es nämlich draußen in der Hocke hinter irgendwelchen Büschen zu pieseln. Und wo ich gerade mal so stand, musste ich auch und lies es einfach in meine Windel laufen. War das herrlich! Allerdings hatte ich es unterwegs beim Fahren bereits einmal in die Windel laufen lassen. Das war ebenfalls ein super Gefühl. Dann kam Simone wieder und wir fuhren weiter.

„Hast du das gut! Tanja, du kannst einfach in deine Windel machen, wenn du mal musst.“ Meinte Simone lachend.
„Ja! Aber du könntest dir ja auch Windeln anziehen! Dann hättest du eben nicht anzuhalten brauchen.“
„Hmmm, weiß nicht! Dann müsste ich mir ja auch Windeln besorgen, deine Passen mir ja nicht. Ich brauche Größe M. Und deine sind nur S. Und Mama würde es sofort merken, da ich sie im Sanitätshaus besorgen müsste. Und wer soll sie mir dann wechseln?“
Ich lachte! „Na, ich natürlich! Wir wechseln uns einfach gegenseitig unsere Windeln!“
Simone lachte, „ach, nee, lass mal lieber! Ein Teen Baby in der Familie reicht!“
„Na, wenn du meinst!“ erwiderte ich etwas enttäuscht.

Auf der nächsten Lichtung legten wir eine Pause ein. Und nachdem wir unsere Decke ausgebreitet hatten, legten wir uns nebeneinander darauf. Wir packten unsere Brote und Getränke aus und ließen es uns schmecken. Anschließend merkte ich mal, dass ich groß musste. Ich blieb aber einfach liegen, stellte meine Beine auf und drückte. Zunächst wollte es nicht klappen, aber nach dem dritten Mal Drücken, ging alles in die Windel. Ich entspannte mich danach wieder und döste vor mich hin. Ich genoss erneut dieses geile Gefühl, einer vollen Windel.

Schließlich sagte ich zu Simone, die ebenfalls neben mir döste.
„Du? Simone, ich habe eine volle Windel! Machst du mich mal wieder sauber?“
„Ja, gleich! Bevor wir fahren. Oder läuft sie bereits aus?“
„Nein, bis jetzt ist alles dortgeblieben, wo es sein soll!“
„Prima! Dann lassen wir es auch noch einen Moment dort.“
insgeheim freute ich mich, so konnte ich doch meine volle Windel noch einen Moment länger genießen. Und ich pinkelte nochmals in meine volle Windel. Und oh Wunder! Sie lief immer noch nicht aus.

Nach weiteren dreißig Minuten stand Simone schließlich auf. Sie holte sich die nötigen Utensilien, um mich neu zu wickeln.
„So, Tanja! Jetzt befreie ich dich mal von deiner vollen Windel.“
Sie kniete sich neben mich, zog mir meinen Rock und die Gummihose aus, nun öffnete sie vorsichtig die Klebestreifen meiner Windel.
„Uih! Die ist aber voll! Nimm mal deine Beine hoch!“
Ich tat, was sie wollte, winkelte meine Beine an und hob sie an. Nun säuberte sie meinen Po mit etlichen Feuchttüchern, zog die volle Windel unter meinem Po weg und breitete gleich eine frische Windel unter mir aus. Sie cremte mich ein und verschloss anschließend die Windel. Nun streifte sie mir noch die Gummihose und den Rock über.
„So! Fertig! Das ging doch eigentlich ganz gut!“ Meinte sie eher zu sich selbst. Und dabei grinste sie mich an. Wir packten dann noch unsere Sachen zusammen und fuhren wieder nach Hause.

Klar mussten wir unterwegs erneut eine Pinkelpause für Simone machen. Und ich benutzte einfach meine Windel. Dafür sind die ja da!

.*.*.*.

Am Samstag wollten wir schwimmen gehen. Aber nicht im See! Wir fuhren nach dem Frühstück mit dem Auto in die nächste größere Stadt. Dort gab es ein Wellenbad. Und wir wollten da, den ganzen Tag bleiben.

Meine Mama gab Simone auch eine Schwimmwindel, sowie einige Pants für mich mit. Diese Schwimmwindel hätte sie gerade neu reinbekommen. Und ich solle sie gleich mal testen.
„Und wozu sollen wir diese Pants mitnehmen?“ Fragte Simone.
„Ach, die kann Tanja anziehen, wenn ihr auf der Liege döst!“ Meinte Sonja.
„Nein, die sind doch unpraktisch!“ Erwiderte Simone. „Ich ziehe ihr lieber diese Tena Maxi an, wenn wir uns dort ausruhen oder mal zum Essen gehen.“
„Wie du meinst, Simone! Du bist die Pflegeexpertin!“
Wir lachten und Simone packte mir drei Tena Maxi ein. Dann fuhren wir auch los.

Im Schwimmbad gingen wir zusammen in eine Kabine. Ich zog mich, bis auf meine Windel aus. Simone nahm mir dann die Windel ab, die bereits nass war. Sie reichte mir diese Schwimmwindel, die ich mir überzog. Dabei handelte es sich um eine Badehose, in der ein Latexhöschen eingenäht war. Außerdem hatte sie hinten einen Silikon Stöpsel, der in mein Poloch eingeführt wurde, als ich mir die Hose hochzog. Das fühlte sich sehr merkwürdig an. Aber nach wenigen Minuten gewöhnte ich mich daran. Darüber trug ich dann meinen normalen Badeanzug.

Simone zog sich nun ihrerseits ihren Badeanzug an. Und sah mich fragend an.
„Und wie fühlt es sich an, mit dieser Schwimmwindel?“
„Nun, zuerst ist es doch ungewohnt, wenn man so ein Propen im Po hat und die Hose sitzt recht eng. Aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, und es stört mich nicht mehr.“
„Ah ja! Nun, dieser Stöpsel in deinem Poloch soll verhindern, dass du großmachen kannst. Denn den Stuhlgang wollen die hier nicht im Wasser haben. Aber du kannst pinkeln, das stört nicht weiter. Machen andere Leute ja auch manchmal.“ Dozierte sie. Dann hängten wir unsere Sachen noch in einen Schrank und gingen erst duschen und dann schwimmen.

Wir blieben bestimmt eine Stunde im Wasser und ja, ich pinkelte beim Schwimmen sicher auch in meine Hose. Dann musste ich doch mal groß. Aber ich konnte ja nicht. Drücken ging nicht, da war ja dieser Proppen in meinem Po Und den bekam ich nicht raus, weil die Hose so eng saß. Und jetzt verstand ich auch das Prinzip dieser Schwimmwindel. Ich schwamm zu meiner Schwester.
„Du, Simone, ich muss demnächst mal großmachen!“ Flüsterte ich ihr zu. „Wie machen wir das jetzt?“
„Okay Tanja, dann gehen wir jetzt raus. Dann ziehe ich dir eine Windel an und du kannst dein Geschäft machen. Und währenddessen nutzen wir die Pause, um zu essen und uns auszuruhen. Anschließend können wir ja nochmal ins Wasser gehen.“
„Oh Mann! Soll ich wirklich hier vor allen Leuten mein großes Geschäft in die Windel machen?“
Simone sah mich erstaunt an, „ja, und wo ist jetzt dein Problem? Du hast es doch schon mal gemacht! Neulich, im Kaufhaus!“
Ich schluckte meine Erwiderung runter und folgte meiner Schwester aus dem Wasser.

Zunächst holte sie unsere Tasche, dann steuerte sie direkt den Sanitärbereich an, bog aber vor den Damentoiletten links ab und stieß eine Tür auf. Und wir standen im Wickelraum. Und ich staunte nicht schlecht, als ich die Wickeltische sah. Die waren durchaus groß genug, dass ich mich dort rauflegen konnte. Sie stellte die Tasche auf einen Tisch und bedeutete mir, mich, auf einen Wickeltisch zu legen. Aber vorher zog sie mir noch den Badeanzug samt der Schwimmwindel nach unten. Nun legte ich mich, wie von ihr gewünscht auf den Wickeltisch.

Sie trocknete mich zunächst ab, dann breitete sie eine frische Windel unter meinem erhobenen Po aus, cremte meinen Intimbereich ordentlich ein und verschloss anschließend die Windel. Dann stülpte sie mir noch eine Gummihose über und reichte mir einen trockenen Badeanzug. Ich stand auf und zog den Badeanzug an. Simone grinste mich an.
So Tanja, ich gehe auch nochmal zur Toilette und dann gehen wir Pommes essen!“
Ich nickte und wir verließen den Wickelraum. Ich wartete mit unserer Tasche vor den Damentoiletten, bis Simone wieder zurückkam.
Ich beobachtete derweilen, wie ein paar Jugendliche vom Dreimeterbrett ins Sprungbecken sprangen. Simone tippte mir auf die Schulter und ich erschrak, hatte sie ja nicht kommen sehen.

„So, da bin ich wieder!“ Dann sah sie mein erschrockenes Gesicht, „oh, habe ich dich erschreckt? Tut mir leid! Aber jetzt komm, ich habe Hunger!“
Wir gingen eine Treppe hoch, dort befand sich die Cafeteria. Wir kauften uns zwei Portionen Pommes und eine Flasche Cola und setzten uns an einen Tisch, von den wir auf das Schwimmbecken sehen konnten.
„Oh, das ist richtig schön hier!“ Bemerkte ich.
Simone lächelte mich an, „ja das finde ich auch, mir haben die Wellen vorhin riesig Spaß gemacht. Und schau mal, Tanja, die beiden Jungen dort drüben! Die können wirklich gut springen, mit dem Kopf zuerst vom Dreimeterbrett! Das würde ich nicht machen!“
Ich grinste, „Warum das denn nicht? Ich kann das auch! Ist doch nichts dabei!“
Simone sah mich erstaunt an, „kannst du das wirklich, Tanja? Das ist doch gefährlich!“
„Quatsch! Das habe ich bereits zehnmal oder mehr gemacht! Aber ich zeige es dir nachher, wenn wir uns ausgeruht haben. Aber, da fällt mir ein,“ ich beugte mich dicht an Simones Ohr und flüsterte. „Äh, kann ich denn mit so einer Schwimmwindel überhaupt springen?“
„Hmmm, ich denke schon! Aber vielleicht brauchst gleich gar nicht mehr, Denn dann hast du ja bereits groß gemacht. Apropos, du musstest doch, vorhin dringend groß? Hast du schon…?
„Nein, ich kann nicht … jedenfalls nicht hier … vielleicht klappt es ja, wenn wir uns gleich auf eine Liege legen!“
Simone kicherte, „das wird schon, ansonsten bekommst du eben wider die Schwimmwindel angezogen! Aber bitte erledige dein großes Geschäft noch, bevor wir nach Hause fahren. Nicht, dass du unterwegs musst, und dann das Auto vollstinkst.“
Ich gab meiner Schwester einen Klaps auf ihren Kopf.
„Aua!“ Rief sie, lachte aber dabei.

Wir hatten derweilen aufgegessen und unsere Flasche Cola war ebenso leer. Daher standen wir auf, brachten noch das Tablett weg und suchten uns eine freie Liege. Wir Namen uns jeder unser Buch, und lasen. Jetzt musste ich wirklich dringend. Ich stellte also wieder meine Beine an, hielt mir das Buch vor die Nase und drückte kräftig. Dies wiederholte ich zweimal und als ich zum dritten Mal drückte, kam es endlich raus. Ist schon verrückt, dachte ich bei mir. Ich liege im Schwimmbad auf einer Liege im Ruheraum, halte ein Buch in der Hand und schei…… mir in die Windel. Dabei musste ich kichern.

Simone blickte von ihrem Buch auf, und sah zu mir.
„Na, dein Buch ist wohl sehr lustig?
„Hmmm ….. was? Nein! Ich habe nur …“ Ich deutete mit meiner Hand in Richtung meines Schritts
Und meine Schwester nickte und grinste dann breit. „Ach so, Okay! Dann komm!“
Sie stand auf und suchte unsere Sachen zusammen. Ich erhob mich ebenfalls, dann folgte ich ihr in Richtung der Toiletten.

Wir gingen erneut in den Wickelraum. Aber blöderweise waren wir nicht alleine dort. Eine Mutter, mit ihrer 2jährigen Tochter und ihrem 5jährigem Sohn verweilte auch da. Sie zog ihrer kleinen gerade ihre Hose über die Windel.
Simone ließ sich aber von der Anwesenheit der Frau nicht abhalten. Sie stellte ihre Tasche auf einen freien Tisch, entnahm ihr, die notwindigen Utensilien, dann wendete sie sich mir zu und zog mir kurzerhand meinen Badeanzug aus.
„So, Tanja! Dann lege dich mal auf einen freien Wickeltisch, damit ich dich wieder sauber machen kann.“
Ich zögerte kurz und Simone buxierte mich zum Wickeltisch. Ich legte mich darauf. Und ehe ich mich versah, hatte Simone bereits meine Gummihose ausgezogen und machte sich gerade an den Klebestreifen meiner Windel zu schaffen.
Der kleine Sohn deutete auf mich und rief, „guck mal Mama, das Mädchen hier trägt auch noch Windeln… Und schau! Sie hat sich sogar groß dort reingemacht!“

Ich wäre am liebsten im Erdboden verschwunden! Gott, wie peinlich war das denn? Und mir kullerten sogar ein paar Tränen über meine Wange. Simone sah es und strich mir über meinen Kopf.
„Hey Tanja! Das macht doch nichts! Dafür trägst du doch die Windeln, damit deine Hose trocken bleibt. Und schau, es ist alles in der Windel geblieben!“
Das machte die Sache nicht besser! Mir stieg immer noch die Schamesröte ins Gesicht. Ob ich mich wohl bald mal daran gewöhnen würde, in der Öffentlichkeit gewickelt zu werden? – Ich konnte es mir noch nicht recht vorstellen. Simone machte einfach routiniert weiter. Und nach wenigen Minuten war ich wieder sauber.

„Was meinst du, Tanja? Wollen wir nochmal schwimmen?“
Ich hatte momentan meine Sprache verloren, daher nickte ich bloß. Simone schien das als Zustimmung zu interpretieren.
„Okay! Du musst sicher nicht mehr großmachen, Deine Windel war ja eben bis obenhin voll. Daher reicht jetzt sicher auch der Badeanzug.“
Und sie hielt mir meinen, inzwischen leicht getrockneten Badeanzug hin. Den ich schnell ergriff und anzog. Simone packte noch alles wieder ein und wir verließen dann den Wickelraum, und ließen dabei eine leicht irritierte Frau, mit ihren beiden Kindern zurück.

Wir stellten nun unsere Sachen auf eine Bank und ich ging in Richtung der Sprungtürme. Simone blieb am Rand des Sprungbeckens stehen und sah mir beim Springen zu. Ich fing mit dem Einmeterbrett an, von dem ich je einen Fuß- und Kopfsprung machte. Anschließend wiederholte ich es am Dreimeterbrettt. Simone klatschte mir Beifall. Dann schwammen wir noch ein paar Bahnen und plantschten in den Wellen, die gerade wieder eingeschaltet wurden. Schließlich hatten wir genug und gingen duschen.

Wir beschlagnahmten erneut eine Kabine zu zweit und Simone verpackte mich wider in eine dicke Windel, samt Einlage. Anschließend zogen wir uns fertig an und fuhren wieder nach Hause.

Als Wir dann im Auto saßen, lächelte mich Simone an. „Oh Tanja! Das war ein richtig schöner Tag, nur wir beide. Das sollten wir unbedingt bald mal wieder machen!“
„Ja, das war wirklich schön! Nur die Sache mit den Windeln, war mir doch mega peinlich! Vor allem vorhin im Wickelraum, wo mich der 5jährige Junge ausgelacht hat.“
Simone lächelte mich an. „Er hat dich aber nicht ausgelacht! Er hat bloß seine Mutter auf dich aufmerksam gemacht und festgestellt, dass du auch noch Windeln trägst und diese auch benutzt. Mehr nicht!“
„Hmmm,“ machte ich, „aber peinlich war es mir schon!“
„okay, aber du hast dich doch freiwillig zum Tragen dieser Unterwäsche entschieden. Und die Konsequenz ist nun, dass du sie rund um die Uhr und überall trägst. Aber du hast ja immer noch die Wahl, nein zu sagen. Und die Windeln wieder wegzulassen. Aber da du die Windeln gern trägst, wirst du dich sicher auch daran gewöhnen, dich auch in öffentlichen Wickelräumen wickeln zu lassen.“

.*.*.*.*.
Ich werde zum Teen-Baby
Als wir von unserem Badeausflug abends wieder zu Hause waren, begrüßte uns Mama.
„Hallo ihr Lieben! Na, wie war euer Tag im Schwimmbad?“
Wir erzählten ihr, was wir heute alles erlebt hatten.
Sie lächelte und meinte, „ja Tanja, und hier gibt es auch noch eine Überraschung für dich. Daniel und ich waren den ganzen Tag hier fleißig!“
Ich sah Mama erstaunt an. „Äh? Was für eine Überraschung? Ich habe doch noch kein Geburtstag!“
§Na, du wirst es ja gleichsehen, wenn ich deine Windeln wechsle. Die sind doch sicher wieder nass?“
Das stimmte, Simone hatte sie mir zuletzt im Schwimmbad gewechselt, und wir hatten ja nur die Tena dabei.
„Ja, ich denke schon, dass du sie mir nun wechseln müsstest, sind aber nur nass. Ich habe mein großes Geschäft gleich nach dem Mitttagessen gemacht.“
„Okay, dann komm mit nach oben!“ Und ich folgte ihr in mein Zimmer.

Ich staunte aber nicht schlecht, als ich in mein Zimmer kam. An meinem Bett befand sich jetzt ein Gitter und im Bett lagen einige Kuscheltiere. Mama stand neben mir und lächelte.
„Na, mein Schatz? Gefällt dir, dein neues Bett?“
Ich wusste nicht so recht, ob ich mich darüber nun freuen sollte, oder nicht. Zumindest war ich erstmal für einen Moment sprachlos!
„Hmmm, ich weiß nicht, ob es mir gefällt, wieder im Gitterbett zu schlafen?“
„Ach!“ meinte Mama, „das ist doch passend für ein kleines Mädchen, das noch Pampas trägt! Aber warte ab, das ist noch nicht alles! Komm wir gehen ins Zimmer gegenüber!“

Ich folgte meiner Mama ins gegenüberliegende Zimmer, das sie bisher als Hauswirtschaftszimmer oder Gästezimmer benutzte. Aber was ich jetzt sah, verschlug mir denn noch den Atem! Dort stand doch wirklich ein großer Wickeltisch und in den Regalen befanden sich diverse Wickelutensilien.
„Huch! Was ist denn hier passiert?“
„Nun ja, ich brauche doch etwas, wo ich dich bequem wickeln kann. Und dein Bett, als Wickelort, ist auf Dauer keine Lösung! Und daher haben wir heute diesen Wickeltisch hier aufgebaut. Und schau mal! Sie zog ein paar Schubladen auf, die sich unter dem Tisch befanden. Und ich kam aus dem Staunen nicht heraus. In der obersten Schublade befanden sich etliche Schnuller, in der darunter waren Feuchttücher und diverse Cremes. Und in der untersten lagen schließlich die verschiedenen Windeln für mich bereit.
„Na, was ist los Tanja? Komm leg dich mal auf den Tisch! Ich möchte doch mal sehen, ob er groß genug für dich ist.“

Ich zögerte nur kurz, dann legte ich mich auf den Tisch, und ja, er war groß genug. Und er hatte eine weiche Wickelauflage.
„Oh, der ist ja genau richtig! Und liegst du bequem?“
Ich nickte. Mama machte die oberste Schublade auf und entnahm ihr einen Schnuller.
„So, einmal den Mund aufmachen!“ Okay mein Mund war ja vom Staunen noch gar nicht wieder zu. Und schwupp, steckte mir Mama den Schnuller rein. Sie grinste dabei.
„Das sieht aber süß aus!“ rief sie, „und nun nimm mal den Po hoch!“

Mama zog mir den Rock samt Gummihose aus, dann öffnete sie die Klebestreifen der Windel und wischte mich, mit einem Feuchttuch wieder sauber. Sie entfernte die nasse Windel, schob mir eine frische unter, cremte mich noch ein und verschloss anschließend die Windel wieder. Ich bekam dann noch eine Gummihose und meinen Body angezogen. Dann war ich fertig. Während des gesamten Wickelvorgangs nuckelte ich am Schnuller. Und ja, es beruhigte mich irgendwie.

„Jetzt bist du fertig!“ Sagte Mama. „Aber du musst noch deine Zähne putzen, bevor du ins Bett gehst! Also ab mit dir, ins Bad!“
Ich nahm den Schnuller aus dem Mund, ging ins Bad und putzte meine Zähne. Danach kehrte ich in mein Zimmer zurück. Mama wartete dort auf mich.
„Da bist du ja wieder! Und möchtest du heute Nacht mit Schnuller schlafen?“
ich grinste Mama an, nahm ihr den Schnuller aus der Hand und steckte ihn, in meinen Mund. Dann krabbelte ich durch die geöffnete Gittertür in mein Bett. Mama deckte mich noch zu, gab mir einen Gutenachtkuss und schloss hinter mir die Gittertür meines Bettes. Und die Tür war so konstruiert, dass ich sie von innen nicht selbst öffnen konnte. Aber das bemerkte ich erst, am nächsten Morgen.

.*.*.*.

Am Sonntag trafen wir uns alle wieder bei Miriam zu Hause. Und Katja lud mich zu ihrem 15ten Geburtstag ein. Die Party sollte bereits am nächsten Dienstag steigen. Und eigentlich sollten wir dort auch übernachten. Aber sowohl Miriams Mama und auch meine, waren dagegen. Sie wollten Brigitte nicht zumuten, uns alle zu wickeln. Denn das durften Miriam und ich ja nicht selber machen. Dennoch durften wir bis 21 Uhr dortbleiben. Dann würden wir von unseren Müttern wieder abgeholt.

Miriams Tante samt ihrem Sohn war ebenfalls dort. Und als es dann bei mir Zeit für einen Windelwechsel wurde, ging ich nach unten ins Wohnzimmer. Dort unterhielten sich Kirsten und ihre Schwester, Gerda, gerade. Ich machte auf mich aufmerksam und bat jemanden, der Erwachsenen mich zu wickeln. Daraufhin kam Gerda mit nach oben. Aber sie wickelte nicht nur mich, sondern auch Katja, Christoph und ihren Sohn, Finn neu.

Miriam hatte auch einen richtigen Wickeltisch in ihrem Zimmer stehen. Und an ihrem Bett befand sich ebenfalls ein Gitter.
„Na, da haben sich wohl unsere Mütter wieder einmal abgesprochen!“ Sagte ich, „denn auch ich habe seit gestern ein Gitter an meinem Bett und Mama hat aus unserem Gästezimmer ein Wickelzimmer gemacht.“
„Ja,“ sagte Miriam, „gestern haben Mama und Gerda aus meinem Jugendzimmer dieses Kinderzimmer gemacht. Aber ich war darüber nur halbwegs begeistert.“
„Ja? Warum das? Magst du nicht im Gitterbett schlafen?“ Fragte ich.
Miriam schüttelte ihren Kopf. „Nein, ich will ja eigentlich nicht klein sein. Sondern nur Windeln tragen, weil ich die mag. Der übrige Baby kram ist mir einfach zu viel.!“
„Ach, ich finde das im Moment alles sehr lustig!“ Erwiderte ich.

.*.*.

Am Montag befreite mich meine Schwester dann so gegen neun Uhr aus meinem Gitterbett. In dem ich nun schon die zweite Nacht schlief. Ich fand es aber zunächst doch etwas befremdlich, als ich gestern Morgen nicht alleine aus meinem Bett kam. Ich musste so lange warten, bis Mama kam, um die Gittertür wieder zu öffnen. Na ja, und heute schlief ich noch, als Simone in mein Zimmer kam.

„Guten Morgen Tanja! Es ist bereits neun Uhr und wir wollten doch heute in die Stadt!“
Ich drehte mich auf den Rücken und schlug meine Augen auf. Ich streckte mich zunächst, dann richtete ich mich auf.
„Auch dir einen guten Morgen!“ Erwiderte ich, „und äh? Befreist du mich jetzt aus meinem Bett?“
Sie lachte, „klar Tanja, warte! Ich lege dir nur eben deine Sachen raus, die du heute anziehen sollst.“
Sie suchte etwas in meinem Schrank herum. Und nach wenigen Augenblicken hatte sie wohl das passende gefunden. Sie legte mein fliederfarbenes, knielanges Kleid auf den Stuhl, anschließend suchte sie noch ein passendes Top und einen sauberen BH. Ich beobachtete sie durchs Gitter meines Bettes. Schließlich war sie fertig, drehte sich zu meinem Bett um und öffnete die Gittertür.
„So meine kleine Schwester, nun darfst du rauskommen. Und wir gehen gleich ins Bad, da ziehe ich dich aus. Dann gehst du duschen und putzt deine Zähne.“
Ich streckte ihr meine Zunge heraus und ging vor ihr in Richtung Bad. Sie folgte mir lachend und haute mir auf meinen Windelpo.

Als ich im Bad fertig war, ging sie mit mir direkt ins Wickelzimmer. Ich legte mich wieder auf den Wickeltisch und sie steckte mir erstmal meinen Schnuller in den Mund, auf dem ich genüsslich nuckelte, jetzt entnahm sie aus der Schublade eine Tube Creme und cremte damit meine Scharmlippen, sowie mein Po dick ein. Nun verpackte sie mich in eine frische Windel, und zog mir noch eine Gummihose darüber. Zurück in meinem Zimmer zog ich mich dann fertig an. Wir gingen nach unten und frühstückten erstmal. Mama hatte heute für mich Haferbrei gekocht. Dazu bekam ich Kakao. Und natürlich bekam ich auch heute wieder ein Lätzchen umgebunden. Nicht, dass mein sauberes Kleid vom Essen gleich wieder schmutzig wird.

Ich schob mir gerade den letzten Löffel Haferbrei in den Mund, da merkte ich, dass es in meinem Schritt kurz warm wurde. Die Windel saugte aber alles sofort wieder auf und wurde dabei leicht dicker. Komisch dachte ich sonst habe ich doch vorher immer gemerkt, wenn ich mal muss. Und jetzt merke ich es gar nicht mehr. Habe ich mich schon so schnell an das Tragen einer Windel gewöhnt? Das werde ich jetzt mal beobachten. Ich trank noch meinen Kakao aus, dann war ich fertig. Simone räumte noch den Tisch ab. Sie wollte auch noch kurz zum Klo gehen, bevor wir in die Stadt aufbrachen.

Kurz darauf kam Simone zurück.
„Also, von mir aus könnten wir jetzt los! Ich habe alles zusammengepackt, was ich für dich brauche.“
„Ich bin auch fertig! Brauche ja nicht vorher zum Klo zu gehen, denn ich habe ja meine private Toilette immer dabei.“
„Das stimmt! Und ich habe ausreichend Ersatztoiletten für dich eingepackt!“ Entgegnete sie lachend.

Auf der Fahrt in die Stadt wurde es erneut kurz warm in meinem Schritt, ich spürte wieder nicht vorher, dass ich mal musste. Es lief einfach so in meine Windel. Aber ich störte mich nicht weiter daran. Wir erreichten dann auch unser Ziel. Simone parkte das Auto in einem Parkhaus und wir bummelten durch die Fußgängerzone. Vor etlichen Klamottenläden blieben wir stehen und besahen uns die Auslagen. Ich pullerte bestimmt noch zweimal eher unbewusst in die Windel, die jetzt bereits sehr dick zwischen meinen Schenkeln war.

„Du Simone, ich glaube, dass meine Windel bald auslaufen wird. Die ist bereits recht dick!“
daraufhin schob sie mein Kleid leicht nach oben und fühlte mit ihrer Hand in meinen Schritt.
„Ja, du hast Recht Tanja, die sollte ich dir bald möglichst mal wechseln. Wir können ja mal dort im Warenhaus fragen, ob die dort einen Wickelraum haben. Ansonsten muss es eben ein Behinderten-WC tun. Ich kann dich ja auch zu Not im Stehen wickeln.“

Wir steuerten das nächste Warenhaus an und meine Schwester fragte an der ersten Kasse, ob es hier ein Wickelraum gab. Die Kassiererin sah Simone erstaunt an.
„Wozu brauchen Sie denn einen solchen Raum? Ich sehe bei ihnen gar kein kleines Kind!“
Ich versank mal wieder vor Scharm im Boden.
Simone hingegen nahm es, wie üblich locker.
„Ach wissen Sie, junge Frau, es soll durchaus auch größere Kinder geben, die noch Windeln tragen. Also gibt es hier nun so einen Raum, oder nicht?“
Die junge Frau wurde verlegen und murmelte so etwas wie „Tschuldigung! Und ja, wir haben einen Wickelraum. Er befindet sich im dritten Stock, dort wo die Toiletten für Damen sind.“
Simone lächelte und bedankte sich, und zog mich hinter sich, in Richtung der Rolltreppen her.

Nach wenigen Minuten fanden wir den besagten Raum und betraten ihn. Aber leider brachte es uns nur bedingt weiter, da hier die Wickeltische wirklich nur für kleine Kinder waren, Aber der Raum war groß und es gab Waschbecken und einen Eimer für die nassen Windeln.
„Also gut, Tanja, dann wechsle ich dir deine Windel im Stehen.“
Und sie schob mir das Kleid nach oben und zog mir die Gummihose herunter. Dann öffnete sie meine Windel, wischte mich mit einem Feuchttuch sauber cremte mich auch wieder ein und legte mir zum Schluss eine neue Windel an. Und zog mir die Gummihose wieder hoch.
„So, fertig! Aber deine Windel war wirklich kurz vorm Auslaufen!“

Wir verließen den Raum und blieben noch einige Zeit hier im Warenhaus und schlenderten durch die einzelnen Abteilungen. Langsam wurde es Zeit, etwas zu Essen. Also gingen wir ins Restaurant, das sich ebenfalls im dritten Stockwerk dieses Warenhauses befand. Wir bestellten zwei Portion Nudeln und Salat, dazu tranken wir Cola. Und nachdem wir einen Zweiertisch gefunden hatten, ließen wir uns das Essen schmecken.

Nachdem wir aufgegessen hatten stattete Simone den Toiletten noch einen kurzen Besuch ab, ich wartete solange vor den Damentoiletten. Und na klar! Ich nutzte meine private Toilette auch gleich. Und dieses Mal verspürte ich vorher auch wieder einen kleinen Blasendruck, den ich sofort nachgab. Ich war auch gerade fertig, da kam Simone auch schon wieder.

„Ich wollte noch mal in eine Drogerie gehen.“ Sagte sie.
„Okay, ich habe vorhin eine gesehen, direkt gegenüber von diesen Warenhaus.“
„Prima! Dann los!“
Und ich folgte ihr aus dem Warenhaus. Sie steuerte ohne Umwege auf die Drogerie zu.
„Und was möchtest du hier?“ Fragte ich.
Simone lächelte, „das wirst du gleichsehen!“
Ich folgte ihr einfach! – Wenig später standen wir vor den Babysachen. Simone besah sich zunächst die Windelpakete.
„Schade! Die größten Windeln für Kinder passen dir leider nicht mehr. Da müssen wir eben beiden bleiben, die wir dir jetzt eh schon anziehen.“
Sie wandte sich nun den Schnullern zu, „Oh! Hier werden wir sicher fündig! Du brauchst ja noch Ersatz!“  Sie packte gleich zwei rosafarbene Schnuller ein. Dann fiel ihr Blick auf die Kindernahrung.
„Ah, ja! Hier gibt es die verschiedenen Breis und die Gläschen.- Mal sehen, was da so drin ist!“
Sie studierte die Zutatenliste. „Okay, aber das mache ich lieber selbst! Zum einen sind die mir zu teuer und zum anderen reicht die Menge für dich nicht aus. Du sollst ja satt werden und nicht abnehmen!“
dann packte sie noch ein Paket Feuchttücher ein, „die können wir auch immer gebrauchen! Aber halt! Hier gibt es auch Fläschchen! Davon nehmen wir am besten noch zwei mit.“

Sie hatte nun alles, was sie wollte, denn sie ging zur Kasse, und ich ihr hinterher. Und nachdem sie gezahlt hatte, verließen wir die Drogerie wieder.
„Ich habe dort drüben vorhin so hübsche Röcke gesehen!“ Sagte ich.
„Okay! Dann zeige sie mir mal!“
Wir gingen zu diesen Laden und ich wies auf einen Ständer, an denen etwas weitergeschnittene Jeansröcke hingen.
„Oh ja! Die sind wirklich hübsch!“ Und sie suchte gleich für mich, die passende Größe aus. Sie fand einen roten und einen beigen.
„Hier! Probiere die mal an!“ Wir betraten den Laden und suchten eine Umkleidekabine. Dort zog ich erst den beigen und danach den Roten an.
„Na, die stehen dir aber beide super! Und sie verdecken auch optimal deine momentane Unterwäsche!“
Ich zog nun meine Sachen wieder an und Simone nahm unsere Schätze mit zur Kasse und bezahlte sie auch gleich.
„Danke!“ Sagte ich und sie lächelte mich an. „Gern! Du siehst darin einfach süß aus! Und du hast gleich etwas, das du zu Katjas Geburtstag anziehen kannst. Denn du willst sicher nicht, dass die anderen sofort sehen, dass du Windeln trägst.!“

Mittlerweile war es 17 Uhr, und wir hatten alles, was wir hier wollten. Daher machten wir uns auf den -weg zu unserem Auto. Da merkte ich, dass ich mal großmachen musste. Ich sagte Simone aber nichts davon. Vielleicht konnte ich es ja noch solange zurückhalten, bis wir wieder zu Hause waren. Wir erreichten unser Auto und Simone fuhr los. Und ich musste immer dringender! Und kurz, bevor wir zu Hause waren, ging es dann alles in die Windel.
„Wenn wir gleich zu Hause sind, brauche ich unbedingt eine frische Windel. Ich musste eben groß.“
„ja, Tanja! Kein Problem! Ich mache dich dann wieder sauber! Gut das es jetzt passiert. Und nicht, als wir in der Stadt waren. Dort wäre es nicht so einfach gewesen deine volle Windel zu wechseln.“

.*.*.

Zu Hause angekommen, ging Simone als erstes mit mir ins Wickelzimmer. Dort zog ich mein Kleid aus und legte mich auf den Wickeltisch. Simone befreite mich von meiner Gummihose, die noch sauber war.
„Bleib mal kurz liegen, ich hole schnell mal etwas Wasser und einen Waschlappen aus dem Bad.“
Nach wenigen Augenblicken kam sie mit einem Waschlappen und einer Schüssel Wasser zurück. Sie stellte die Schüssel neben mich auf den Tisch. Als nächstes öffnete sie vorsichtig die klebbestreifen meiner Windel und klappte die Windel nach vorn auf. Ich winkelte derweilen meine Beine an und hob dabei den Po etwas hoch, damit sie mich besser saubermachen konnte. Mit Feuchttüchern wischte sie, den gröbsten schmutz von meinem Po. Nun kam der Waschlappen mit Wasser und -seife zum Einsatz. Und im Nuh, war ich wieder sauber.
„Oh! Da wachsen ja schon wieder ein paar Scharmhaare! Die werde ich dir auch gleich mit entfernen!“
daraufhin kramte sie etwas in der Schublade mit den Cremes und fand bald auch eine entsprechende Creme. Diese verteilte sie großzügig in meinem Intimbereich und ließ sie einige Minuten dort einwirken. Mit dem Waschlappen wischte sie die Creme mit samt den Haaren wieder ab.
„Na, dass sieht doch gleich viel besser aus! Jetzt creme ich dich wieder ein und ziehe dir eine frische Windel an. Die wird dann sicher bis du ins Bett gehst halten.“
Und sie cremte erneut meine Scharmlippen und den Po ein, legte mir eine frische Windel unter und verschloss diese. Zum Schluss zog sie mir die Gummihose wieder hoch. Ich stand nun auf und streifte mir das Kleid wieder über. Simone räumte noch kurz auf, dann gingen wir nach unten ins Wohnzimmer.

^Simone ging in die Küche und wusch dort die Schnuller und die Fläschchen aus. Anschließend kochte sie mir Kakao, den sie in eins der Fläschchen füllte. Mit einem Küchenmesser vergrößerte sie nun noch das Loch im Sauger, dann schraubte sie ihn auf die Flasche und kam zu mir ins Wohnzimmer. Ich blätterte gerade in einer Zeitschrift.
„Hey Tanja! Schau mal, was ich hier für dich habe!“
Ich sah von meiner Zeitschrift hoch und fing an zu lachen. Sie hielt mir doch tatsächlich eine der eben gekauften Babyflaschen hin, die sie mit Kakao gefüllt hatte. Ich nahm sie ihr aber trotzdem ab. Irgendwie war ich ja ebenso, wie Simone gespannt, ob ich dort überhaupt etwas herausbekam. Ich steckte mir den Sauger probehalber in den Mund und begann kräftig daran zu saugen. Und ich war selbst überrascht davon, als ich wirklich Kakao in meinen Mund bekam. Ich nahm die Flasche kurz aus dem Mund.
„Uih! Da kommt ja wirklich was raus! Und danke für den Kakao!“
Simone lachte, „Na klar kommt da was raus! Aber ich habe auch eben das Loch im Sauger vergrößert, damit du mehr auf einmal bekommst!“
Ich grinste und steckte mir den Sauger wieder in den Mund. Dann trank ich die Flasche leer, und reichte sie ihr. Simone nahm sie mir lächelnd ab und ging damit zurück in die Küche.

„Ich koche dir für dein Abendessen einen Brei!“ Rief sie mir aus der Küche zu. „Was möchtest du denn gern für einen?“
„Was hast du denn zur Auswahl?“ Rief ich ihr aus dem Wohnzimmer zu. Warte! Ich komme zu dir, in die Küche, dann müssen wir nicht so laut schreien.“
ich stand auf und ging zu Simone in die Küche. Sie stand vor dem Küchenschrank und sah sich gerade das Angebot an möglichen Alternativen an.
„Also ich hätte Reis, Gries, Mais und Haferflocken! Daraus könnte ich dir jeweils einen Brei kochen.“
Ich überlegte kurz, „Nun, ich würde gern Milchreis essen! Geht das?“
Simone wuschelte mir durchs Haar, „ja, Tanja! Kein Problem! Den sollst du heute Abend haben!“
daraufhin griff sie nach dem Reis, holte Milch und einen Topf und kochte mir Milchreis.
„Weist du Tanja? Ich habe heute ebenfalls Appetit auf Milchreis! Ich koche also etwas mehr, dann reicht es für uns beide!“
„Super!“ Sagte ich lachend und ging zurück ins Wohnzimmer. Dort las ich weiter. Und wieder machte ich mir in die Windel, ohne dass ich vorher merkte, dass ich mal musste. Seltsam dachte ich. Als ich mir heute Nachmittag in der Stadt in die Windel pullerte, habe ich es vorher durchaus gemerkt, dass ich mal muss. Na ja, egal! Es geht ja sowieso alles in die Windel. Da spielt es doch eigentlich gar keine rolle mehr, ob ich es vorher merke, oder nicht. Und wenn die Windel nass oder voll ist, wird sie eh gewechselt.

Mittlerweile war es zwanzig Uhr und Mama kam von der Arbeit nach Hause. Und auch unser Milchreis war nun fertig. Simone und ich deckten schon mal den Tisch. Da hörten wir die Haustür.
„Hallo ihr Lieben! Ich bin wieder da!“
„Hallo Mama! Wir sind in der Küche!“ Antworteten wir. Und Mama kam zu uns in die Küche.
„Oh! Ihr habt euch Milchreis gemacht! Das ist schön! Und was habt ihr so den ganzen Tag gemacht?“
Wir erzählten ihr, von unseren Erlebnissen in der Stadt. Und Simone zeigte ihr auch unsere Errungenschaften. Mama lachte, als sie die Fläschchen und die rosa Schnuller sah. Ja, und meine neuen Röcke fand sie ebenfalls süß.

Wir setzten uns nun zum Essen. Und Simone machte sich wieder ein Spaß, und stellte mir, anstelle eines Glases eine der Babyflaschen hin. Aber dieses Mal füllte sie Tee dort rein. Außerdem band sie mir erneut das Lätzchen um. Ich fand das echt witzig, und ging voll in meiner Rolle, als Kleinkind auf. Ich kleckerte auch extra etwas mit dem Milchreis auf das Lätzchen. Mama lachte und half mir schließlich, in dem sie mich auch mit dem Rest aus meinem Schälchen fütterte. So hatten wir alle unseren Spaß beim Abendessen.

Langsam wurde ich dann müde und Mama brachte mich ins Bett. Na klar! Bekam ich vorher noch eine frische Windel und meinen Body angezogen. Und Zähne musste ich ja ebenso noch putzen. Mama wartete dann in meinem Zimmer, als ich aus dem Bad kam. Ich krabbelte wieder in mein Gitterbett, Mama deckte mich zu und reichte mir meinen Schnuller, den ich mir grinsend auch gleich in den Mund steckte. Anschließend gab sie mir noch einen Gutenachtkuss und verschloss die Tür des Bettes. Ich schlief dann auch gleich ein.

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Auf Katjas 15ten Geburtstag
Am nächsten Morgen wurde ich wieder so gegen neun Uhr wach. Ups, ich hatte ja noch meinen Schnuller im Mund! Und wie sah es mit dem Status meiner Windel aus? Nass! Und oje, jetzt musste ich auch noch groß! Okay, dachte ich, das wird da wohl auch noch reingehen! Ich stellte meine Beine an und drückte … und langsam schob sich eine Wurst aus meinem Po. Das ging immer besser ich brauchte mich gar nicht mehr so sehr anzustrengen, um groß in die Windel zu machen. Das ging mittlerweile genau so einfach, wie früher auf der Toilette. Ich wunderte mich selbst darüber, wie schnell ich mich bereits an die Windeln gewöhnt hatte. Ich benutzte sie, wie selbstverständlich.

Ich war gerade fertig mit meinem großen Geschäft, da kam Simone in mein Zimmer. Sie trug aber noch ihr Nachthemd.
„Ah! Guten Morgen Tanja! Du bist heute ja bereits wach!“
„Guten Morgen Simone! Ja, aber noch nicht lange, bin gerade erst wach geworden.“
„Gut, dann gehe ich jetzt duschen und komme danach zu dir.“
Sie verließ mein Zimmer und wenig später hörte ich die Dusche. Ich kuschelte derweilen noch mit meinen Teddys und genoss meine volle Windel.
Es dauerte aber nicht sehr lange, da ging die Zimmertür wieder auf und Simone kam ins Zimmer. Aber sie trug nur ihren BH und einen Slip.
„So, da bin ich wieder! … Puh! Hier stinkt´s ´! „
„Ja, das bin ich, musste eben groß!“
Simone kicherte, „Ja, ja, ist schon okay! Ich bin ja jetzt hier und mache dich wieder sauber!“

Sie öffnete erstmal mein Fenster und ließ den Rollladen hoch. Das helle Sonnenlicht blendete mich und ich musste blinzeln. Dann öffnete sie die Gittertür meines Bettes.
„Raus mit dir, und gleich ins Bad!“
Ich krabbelte aus dem Bett und lief ins Bad, und Simone folgte mir auf dem Fuße. Im Bad befreite sie mich von meinem Body, der Gummihose und der vollen Windel. Dann wischte sie den gröbsten Schmutz von meinem Po und schob mich direkt unter die Dusche. Ich seifte mich ein und der ganze Dreck und Schweiß wurde wieder abgespült. Sie hielt mir mein Handtuch hin, als ich aus der Dusche kam. Ich trocknete mich ab und putzte meine Zähne.

Aals wir im Wickelzimmer waren, legte ich mich auf den Wickeltisch und sie cremte mich ein und legte mir danach eine frische Windel, samt Einlage an.
„Du kannst dein Kleid von gestern wieder anziehen. Und nach dem Mittag ziehst du dann einen der neuen Röcke an. Wann sollst du bei Katja sein?“
„Ach, wenn ich um halb vier bei ihr bin, ist es okay!“
„In Ordnung! Ich fahre dich dann zu ihr und Mama holt dich dann heute Abend dort wieder ab. Ich bin nachher bei Daniel.“

Ich zog mich noch fertig an und Simone tat es mir gleich, dann gingen wir nach unten in die Küche und frühstückten gemütlich. Wir aßen den Rest Milchreis von gestern.
„Na, Tanja, möchtest du deinen Kakao wieder im Fläschchen?“ Fragte Simone.
„Hmmm, wenn eins davon wieder sauber ist, gern!“ Erwiderte ich lachend.
„ja, Mama hat gestern noch abgewaschen.“ Und sie goss mir Kakao in die Babyflasche, schraubte den Sauger darauf und stellte sie neben mein Schälchen mit Milchreis. Ich wollte gerade anfangen zu Essen…
„Halt! Dein Lätzchen!“ Rief sie und band es mir sogleich um. Ich lachte und fing an zu Essen.
„Wollen wir nach dem Frühstück noch eine Runde Tischtennis im Garten spielen?“ Fragte ich.
Simone nickte, da sie gerade ihren Mund voll Milchreis hatte. Sie schluckte und sagte: „Gern, wir haben ja eh noch eine Revenge offen!“
Ich grinste, denn ich spielte besser als sie. Und die letzten drei Spiele hatte ich gewonnen.
„Gut, du sollst deine Chance haben!“

Wir deckten noch den Tisch ab und räumten die Küche auf. Simone musste noch mal zum Klo, derweilen holte ich schon die Schläger und den Ball. Dann war Simone auch schon wieder zurück Und brachte noch etwas zu trinken für uns mit. Wir spielten ca. zwei Stunden und die Partie ging dieses Mal unentschieden aus.
„Oh, du wirst besser!“ Lobte ich Simone.
Sie lachte, „ja, das macht das viele Training mit dir! Und es macht mir wirklich Spaß, mit dir zu spielen!“
„Danke! Das geht mir aber auch so!“
„Aber jetzt habe ich genug! Wollen wir heute Mittag Pfannkuchen essen?“
Ich strahlte sie an, denn die aß ich besonders gern.

Ich legte die Tischtennisschläger und den Ball zurück an ihren Platz und folgte Simone in die Küche. Sie war gerade dabei, sich alles zusammenzusuchen, was sie für die Pfannkuchen brauchte. Als ich in die Küche kam, unterbrach sie kurz ihre Tätigkeit und überprüfte meine Windel. Dabei schob sie mein Kleid nach oben und fühlte in meinem Schritt.
„Hmmm, nass! Die muss ich dir aber zuerst wechseln, sonst läuft sie dir gleich aus.“
Ich hatte wohl wieder nicht gemerkt, dass ich in die Windel gemacht habe. Vielleicht war ich durch unser Spiel einfach zu sehr abgelenkt, dass ich nicht einmal mitbekam, dass es im Schritt warm wurde.

Ich folgte Simone ins Wickelzimmer und legte mich auf den Wickeltisch. Simone wechselte meine Windel und anschließend kümmerten wir uns, um unser Mittagessen.
„Komisch! Ich habe heute Vormittag irgendwie nicht gemerkt, dass ich in meine Windel gepullert habe. Und wie viel ich gemacht habe.“
„ja, das macht doch nichts Tanja, Mama und ich achten schon darauf, deine Windel rechtzeitig zu wechseln. Mach dir darum also keine Sorgen! Das machen im Übrigen kleine Kinder ja auch nicht. Die machen einfach in die Windel, wenn sie müssen. Egal was und wie oft. Und wenn die Windel auslaufen sollte, ist es eben die Schuld der Eltern, und nicht die, des kleinen Kindes. Und so, ist es bei dir eben auch! Und das ist ja auch so gewollt!“
Ich nickte, das erklärte zwar noch nicht, warum ich nicht mehr merkte, wenn ich mal musste, aber wenn sich Mama und Simone darum kümmerten, meine Windel rechtzeitig zu wechseln, war es mir nur Recht. Und ich gab die Kontrolle darüber vollkommen aus meiner Hand. Und Simone hatte natürlich auch Recht damit, dass sich kleine Kinder auch nicht um ihre Windeln kümmern. Jedenfalls solange sie nicht auslaufen und ihre Hose nass wurde.

Inzwischen waren unsere Pfannkuchen fertig, und wir widmeten uns deren baldiger Vernichtung. Die waren aber auch so lecker, und wir aßen bestimmt jeder 5 bis 6 davon. Dazu tranken wir Cola, aber dieses Mal trank ich aus einem Glas. Hin und wieder war ich ja mal groß. Jedenfalls beim Essen und Trinken. Schließlich waren alle Pfannkuchen in unseren Bäuchen verschwunden und wir räumten noch die Küche wieder auf.

Da noch Zeit war, bis ich losmusste, setzten wir uns solange ins Wohnzimmer und lasen. Ich nutzte derweilen auch meine private Toilette. Und pullerte gefühlt dreimal dort rein – können aber auch vier Mal gewesen sein. Ich merkte es ja nicht immer, bevor ich musste.

Kurz vor drei Uhr wechselte Simone mir meine Windel und ich zog mich gleich für den Geburtstag um. Ich wählte ein blaues Shirt und den neuen beigen Rock. Anschließend brachte Simone mich zu Katja.

.*.*.

Simone ließ mich vor Katjas Haus aussteigen. Sie kam nicht mehr mit zur Tür und fuhr gleich weiter zu ihrem Freund. Ich klingelte an der Tür und wenige Augenblicke später, öffnete mir Katja. Wir umarmten uns zur Begrüßung.
„Hallo Tanja! Da bist du ja auch! Komm rein, Sandra, Tobias, Finn und Miriam sind ebenfalls schon hier Wir sitzen alle im Garten.“
Sie ging vor, und ich folgte ihr in den Garten. Dort wurde ich auch von den anderen begrüßt. Ich setzte mich neben Miriam. Wir saßen gerade, da klingelte es erneut, und Katja kam wenig später, gefolgt von Lukas und Kai zurück in den Garten. Wir begrüßten auch die beiden. Und Kai setzte sich neben mich.

Katja holte noch Nicole und Finn und wir stießen alle auf Katja an. Für uns Mädchen gab es Prosecco und die Jungen tranken Alsterwasser. Miriam und Lukas unterhielten sich bereits, aber Kai traute sich wohl noch nicht, mich anzusprechen. Wie hatte es Katja nur geschafft, wir Mädchen hatten doch jede einen Jungen neben uns sitzen. Okay, Christoph und Katja waren ja schon länger ein Paar. Und auch -Sandra und Tobias waren mittlerweile zusammen. Na ja, Und Christophs _Schwester, Nicole und der Finn, ich glaube er war der Cousin von Miriam, verstanden sich anscheinend auch sehr gut. Und Lukas quatschte Miriam auch gerade ein Ohr ab. – Und Kai und ich saßen immer noch schweigend nebeneinander. Da sollte ich jetzt mal ein Gespräch anfangen, wollte ich nicht, den ganzen Nachmitttag schweigend neben ihm sitzen bleiben.

„Hey Kai! Du sagst ja gar nichts! Was hast du denn in der letzten Zeit so gemacht?“
„Ach, so dies und dass! Morgens lange geschlafen, dann war ich fast jeden Tag skaten, habe mich mit Freunden getroffen. Und na ja, Fußball haben wir auch noch gespielt. Und was hast du so gemacht?“
„Ich habe mit meiner Schwester eine Fahrradtour unternommen, wir waren im Wellenbad und gestern in der Stadt shoppen. Ach, und heute Morgen habe ich mit meiner Schwester auch noch Tischtennis gespielt.“
„Na, da hast du ja auch einiges gemacht. Kannst du auch skaten?“
„Ja, bin aber schon länger nicht mehr gefahren. Aber meine Inliner sollten noch passen.“
„Das Inliner-Fahren verlernt man nicht, ist genauso, wie mit dem Fahrradfahren, das man ja auch nicht verlernt. Also, dann könnten wir doch mal zusammen … aber, nur wenn du magst, … könnten wir mal zusammen Inliner fahren?“
Ich überlegte kurz, Kai scheint ganz nett zu sein, okay etwas schüchtern, aber warum auch nicht.
„Okay, wir könnten ja mal zusammen Inliner fahren gehen, oder mal Rad fahren.“
Er lächelte mich an. Und dies fand ich irgendwie süß.

Nachdem alle anwesenden Jungen und auch Katja, außer Finn bereits ein paar Male aufgestanden waren, um mal zur Toilette zu gehen, fragte Lukas, Miriam:
„Hmmm, Miriam, musst du gar nicht zur Toilette?“
Miriam schüttelte ihren Kopf und wurde dann doch etwas rot im Gesicht.
„Nein, ich, ähäh, habe eine Windel an, und die hält noch etwas.“
Lukas meinte: „Ach, dann stimmt es also doch, dass ihr Windeln tragt, warum das denn?“ und er schien wirklich interessiert zu sein, denn er lachte sie nicht aus.
 „also gut,“ seufzte Miriam, „es wäre ja so oder so bald herausgekommen, dass ich Windeln trage, hmmm, wo soll ich anfangen, es zu erklären? „

Und sie sah mich hilfesuchend an, und ich wurde jetzt auch leicht rot im Gesicht. Ich half dann meiner Freundin,
„also eigentlich bin ich schuld daran, dass Miriam auch Windeln trägt. Es gab da so ein Wochenende, bei dem Miriam, Sandra, Katja, Christoph und ich Windeln getragen haben. Miriam und ich mussten es, weil es so eine Art Strafe war. Und die anderen haben dort einfach mitgemacht, weil sie es mal ausprobieren wollten, wie es ist 24 Stunden mit einer Windel herumzulaufen. Und nach einer Zeit, habe ich mich daran gewöhnt und ich finde Windeln praktisch und ich mag sie einfach.“  Dass ich auch Schnuller mochte, aus einem Babyfläschchen trank und im Gitterbett schlief, verschwieg ich aber lieber. Das wäre dann doch zu viel, des Guten gewesen

Miriam ergänzte: „und auch ich habe mich an das Tragen einer Windel gewöhnt, ich mag auch das Knistern der Folie und wenn es beim Einnässen warm im Schritt wird.“
Als wir mit unserer Erklärung fertig waren, hat keiner der Jungen gelacht. Warum Sandra und Katja wieder Windeln trugen, war Tobias, Lukas und Kai bekannt.
Irgendwie waren Miriam und ich jetzt erleichtert, dass unser Geheimnis nun gelüftet worden war. Dennoch fragte Miriam Lukas:
„hmmm, Lukas? Findest du mich jetzt immer noch nett? Oder denkst, du, dass ich ein Baby bin?“
„Na ja,“ meinte Lukas, „es ist doch irgendwie merkwürdig, wenn ein 15jähriges Mädchen wieder mit Windeln herumläuft, aber wenn es dir gefällt! Ja, und die Windeln scheinen dich verändert zu haben. Früher habt ihr doch nie mit uns geredet und uns immer ignoriert. Ich bin ehrlich gesagt etwas überrascht, denn das ist das erste Mal, dass du dich so lange mit mir unterhältst.“
Und Kai stimmte zu, „ja, das gilt auch für dich, Tanja.“

Miriam sagte, „komisch, das hat mir Christoph auch schon so ähnlich vor ein paar Tagen gesagt. Dann ist da wohl was Wahres dran. Das Tragen von Windeln, hat Tanja und mich verändert.“
 Lukas lachte: „ja, das ist wohl so, Miriam, aber ehrlich gesagt, mag ich dich so lieber, als vorher. Und jetzt bist du glaube ich, du selbst. Und wie gesagt, das gefällt mir an dir. Und die Windeln stören dich ja nicht. Oder fühlst du dich jetzt in irgendeiner Weise eingeschränkt?“
„Hmmm, durch meine Windel nicht, ich kann es überall einfach in die Windel laufen lassen, wenn ich mal muss. Was ich allerdings etwas nervig finde ist, dass ich mich nicht selbst wickeln darf. Das ist nämlich die Bedingung, dass ich Windeln tragen kann.“
Lukas sah sie erstaunt an, „und das bedeutet jetzt, dass du immer jemanden fragen musst, der dir deine Windel wechselt?“
„ja, genau!“ sagte Miriam.
Und ich sagte, „das ist bei mir genauso!“
„ich wechsele meine Windel auch nicht selbst,“ meinte Nicole.
 „Und ich auch nicht!“ sagte Finn.

Kai sah die beiden an, „ach, tragt ihr etwa auch Windeln?“
Und Nicole und Finn sagten gleichzeitig „ja!“
„Dann sind also Kai, Tobias, Christoph und ich die einzigen, die hier keine Windeln tragen?“

Nicole stand auf und kam zu Christoph.
„Du Christoph? Kannst du mal eben meine Windel wechseln?“
„Ja klar, Nicole, dann komm mal mit ins Haus!“ Erwiderte er.

Finn, Miriam und ich erhoben uns ebenso, denn bei mir wurde es nun auch Zeit, dass meine Windel gewechselt wurde. Und wir folgten Nicole und Christoph ins Haus. Katja blieb mit den Jungen am Tisch sitzen. Und Lukas fragte:
„Hmmm, muss jetzt der Christoph allen ihre Windel wechseln?“
„Nein,“ lachte Katja, „er wechselt nur die, von seiner Schwester und von Finn. Die Windeln von Miriam und Tanja wechselt meine Mama.“
Sandra stand jetzt ebenfalls auf.
„Ich geh auch mal schnell meine Windel wechseln, bin gleich wieder da.“

Als wir dann im Haus waren, bat Christoph Brigitte ihm zu helfen, da Miriams und meine Windel auch gewechselt werden mussten. Und Brigitte kam mit nach oben. Brigitte wandte sich an Miriam und mich.
„Sind euere Windeln nur nass, oder hat eine von euch auch ihr großes Geschäft dort reingemacht?“
Wir schüttelten unsere Köpfe, „„Nein, die sind nur nass!“
Brigitte schien erleichtert zu sein.
„Dann können wir alle in Katjas Zimmer gehen, dort könnt ihr euch auf Katjas Bett legen und Christoph und ich werden euch neu wickeln.“

Ich freute mich bereits darauf endlich mal von Christoph gewickelt zu werden. Aber ich wurde vorerst enttäuscht, denn Brigitte wickelte erst Miriam und anschließend mich. Christoph hingegen kümmerte sich um seine Schwester und Fin. Aber er war mit den beiden viel schneller fertig, als Brigitte mit Miriam. Und ich musste ewig warten, bis ich an der Reihe war. Brigitte machte mich auch nicht sauber, sondern zog mir gleich eine frische Windel an. Aber ich wollte sie nicht darauf aufmerksam machen. Insgeheim hoffte ich, dass mich Christoph das nächste Mal gleich wickelt.

Und als ich wieder in den Garten kam, saßen alle bereits wieder am Tisch. Und Christoph heizte bereits den Grill an. Kai lächelte mich an, als ich mich wieder neben ihn setzte.
„Ah, da bist du ja auch wieder! Das hat aber gedauert!“
Ich lächelte gequält, „ja sorry! Aber Brigitte ist nicht gerade die Schnellste, wenn es ums Wickeln geht. Sie ist wohl aus der Übung!“
Er lachte, „na, vielleicht machst du es dann doch lieber selbst!“
„Haha, du bist echt witzig! Hast du vorhin nicht zugehört? Miriam und ich dürfen das doch nicht! Diese Bedingung, dass wir Windeln tragen dürfen. – Erinnerst du dich?“
„ja, schon! Blöde Regelung!“
Ich zuckte mit den Schultern, denn was sollte ich dazu sagen? Sollte ich ihn sagen, dass ich es genoss, gewickelt zu werden? Wohl kaum! Das würde er sowieso nicht verstehen! Und ob er sich dann noch mit mir treffen wollte, bezweifelte ich.

Mittlerweile waren die Würstchen und das Fleisch fertig, Katja und Brigitte brachten Schüsseln mit Salat und die Teller, dann aßen wir. Hey! Und der Christoph konnte wirklich gut grillen! Und auch die Salate waren sehr lecker! Also hauten wir alle tüchtig rein!

Nach dem Essen war ein erneuter Windelwechsel notwendig. Und Christoph ging mit uns ins Haus. Wir fanden Brigitte dann oben, aber sie war gerade mit dem Bügeln beschäftigt. Daher bat sie Christoph, doch schon mal anzufangen, uns zu wickeln, sie würde ihn dann helfen, wenn sie soweit wäre. Daraufhin ging er, gefolgt von uns, wieder in Katjas Zimmer.

„Wer möchte zuerst?“
Und ich meldete mich, „ich musste das letzte Mal ewig warten.“
„Ja, Tanja, dann lege dich auf Katjas Bett, dann fange ich mit dir an.“
Er legte noch schnell die Wickelauflage aufs Bett, ich zog meinen Rock und die Gummihose herunter und legte mich auf die Wickelunterlage. Dann öffnete er meine Windel, die bereits nass war, und säuberte mich gründlich denn, das hatte Brigitte doch beim letzten Mal vergessen. Nun legte er mir eine neue Windel unter, cremte mich ein und verschloss meine Windel wieder. Während ich mir meine Gummihose und den Rock wieder hochzog, legte sich nun Nicole auf die Unterlage, sie hatte bereits ihren Rock und die Gummihose heruntergezogen.er öffnete auch ihre nasse Windel, machte sie sauber, cremte sie wieder ein und verschloss auch ihre Windel. Als nächstes war Miriam soweit und er wiederholte auch bei ihr die Prozedur. Und als er gerade mit Finn beschäftigt war, kam Brigitte ins Zimmer.
„Oh, du bist wohl schon fertig, oder kann ich dir noch helfen?
„Nein danke, Brigitte, und noch ein Tipp fürs nächste Mal, bitte mach den Intimbereich jedes Mal sauber, bevor du eine neue Windel anlegst. Das hast du bei Tanja wohl aus Versehen vergessen.“
„echt? Das tut mir leid Tanja, aber Christoph kann das wirklich besser als ich. Ich muss wohl noch viel üben!“ lachte Brigitte.

Nun waren alle frisch gewickelt und wir gingen wieder in den Garten zu den anderen. Endlich wurde ich mal von Christoph gewickelt. Das war wirklich schön und ich genoss es, er machte das ja auch wirklich gut, und auch Sandra hatte ihre Windel erneut im Bad gewechselt.

Wir unterhielten uns so angeregt, dass wir glatt die Zeit vergaßen. Dann standen mit einem Mal Sonja und Kirsten bei uns im Garten und auch Brigitte kam hinzu.
 Sonja sagte, „es tut mir ja leid, dass ich euch stören muss. Aber es ist bereits 22:30 Uhr und ihr müsst nun Schluss machen.“
Miriam und ich maulten, „ach schon, können wir noch bleiben?“
 „Nein, Tanja, wir hatten doch eigentlich 21:00 Uhr gesagt und jetzt habt ihr schon viel länger gefeiert. Wir sind schon seit 20:45 Uhr hier.“

Es half alles nichts, die Party war nun vorbei und es herrschte allgemeiner Aufbruch. Kai und Lukas gingen auch. Miriam und ich verabschiedeten uns noch von Christoph, Sandra, Tobias und Brigitte. Katja brachte uns aber noch zur Tür. Und wir umarmten dann auch Katja zum Abschied.
„Danke das ihr hier wart!“ Sagte Katja.
„Und danke für deine Einladung! Es war wirklich eine schöne Party!“ Sagte ich Und an Kai gewandt:
„ich rufe dich morgen an, dann können wir uns ja mal verabreden, wenn du möchtest.“
„Ja, Prima!“ Freute sich Kai, und er stieg auf sein Rad, winkte mir noch zu und fuhr davon. Miriam und ich umarmten uns ebenfalls, dann stieg ich zu Mama ins Auto.

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Unterwegs fragte mich Mama:
„Na Tanja, wie bist du heute mit deinen Windeln klargekommen?“
„Ach ganz gut. Simone hat mich noch gewickelt, bevor sie mich zu Katja gefahren hat. Und während des Nachmittags hat mich dann Brigitte und nach dem Abendessen hat mich Christoph neu gewickelt. Und er kann das wirklich sehr gut. Brigitte hatte nämlich vergessen, mich vorher sauber zu machen. Sie zog mir einfach eine neue Windel an.“
„Hmmm, also ich hatte doch eigentlich mit Brigitte vereinbart, dass nur sie dich und Miriam wickelt! Warum hat dich Christoph denn nach dem Abendessen neu gewickelt?“
„Na, weil Brigitte gerade mit dem Bügeln beschäftigt war und Christoph gebeten hatte, schon mal anzufangen, uns zu wickeln. Er war dann aber so schnell mit uns fertig. Und als Brigitte dann schließlich kam, waren wir alle gewickelt.“
„Ach so! Und dass bestätigt jetzt auch meine Entscheidung, euch heute nacht nicht bei Katja übernachten zu lassen. Denn ich dachte mir schon so etwas. Brigitte ist wohl mit solch einer Situation überfordert.“

Mittlerweile waren wir zu Hause.
„Es ist nun schon spät, und damit Zeit für dich ins Bett zu gehen. Also gehst du gleich nach oben ins Wickelzimmer. Dann verpack ich dich für die Nacht in deine Nachtwindel. Du kannst danach noch deine Zähne putzen.“
So wurde es gemacht. Mama W
Wickelte mich neu, zog mir meine Gummihose und den Body an. Anschließend ging ich noch meine Zähne putzen und kehrte dann in mein Zimmer zurück, wo Mama bereits auf mich wartete. Ich kletterte ins Bett, Mama deckte mich zu, gab mir noch meinen Schnuller und einen Gutenachtkuss und verschloss die Gittertür meines Bettes. Ich war aber auch so müde, dass ich wenig später tief und fest schlief.
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Kommentare:

  1. Obwohl ich den Anfang schon wo anders Gelesen habe finde ich die Geschichte schön lang und ausführlich. Zum ende war aber das dauernde gewickel ein bisschen Langweilig. Die Geschichte sollte dazu führen das Sie zum Baby erzogen wird und Sie sollte ruhig Ihre Sexualität entdecken. Die Mama sollte Ihr vielleicht einen kleinen Vibrator schenken

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  2. Die Geschicht hat eine recht rasante und schnelle Wendung genommen! Bin gespannt wie sich die ganze Sache noch entwickelt und wie sich das ganze dann auf den kommenden Schulaltag auswirkt, der ja na den Ferien wieder beginnt! Schreib bitte bald weiter. Ließt sich spannend und man kann sich gut in doe Karaktäre einfühlen.

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  3. Die Geschicht hat eine recht rasante und schnelle Wendung genommen! Bin gespannt wie sich die ganze Sache noch entwickelt und wie sich das ganze dann auf den kommenden Schulaltag auswirkt, der ja na den Ferien wieder beginnt! Schreib bitte bald weiter. Ließt sich spannend und man kann sich gut in doe Karaktäre einfühlen.

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  4. Ilove the story I weare diapers too and use them.

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  5. ist die seite nun down?

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