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Donnerstag, 19. Juli 2018

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Windelgirl Ursel: Wie Alles begann Teil 3

„Na, wie fühlst du dich, Ursel?“ fragt sie der Arzt, als sie vollständig nackt auf dem Tisch liegt. „Entspann dich. Du wirst dich sicher gleich richtig geil fühlen. Du wirst nun zum ersten Mal seit fünfzehn Jahren gewickelt werden. Es wird dir sicher gefallen.“ Bevor er mit dem Doktor- und Wickelspiel beginnt, übergibt er dem Vater eine Musikkassette, damit er sie auf der Stereoanlage abspielen möge.



Kurz darauf ertönt eine Musik mit angenehm monotonem Rhythmus, der sowohl männliche als auch weibliche Sexualhormone in Schwingung versetzt. Eine Musik, die sich „Tantric Sexuality“ nennt. Ohne jegliche Hektik, und nachdem er die Musik ein wenig auf Ursel einwirken hat lassen, geht er daran, ein paar Untersuchungen vorzunehmen. So wie es besprochen wurde. Zu Beginn tastet er ihre Brüste ab, wie im echten Leben. Noch ist sie ein wenig verspannt und verkrampft, aber das sollte sich bald legen. Helmut läßt sich viel Zeit bei den Behandlungsschritten, macht ihr zwischendurch auch immer wieder Komplimente. „Du bist ein sehr liebes, hübsches Mädel. Ich bin mir sicher, aus dir wird einmal eine ganz gute, erfolgreiche Lehrerin.“ Nachdem er mit dem Busen fertig ist, nimmt er sich die Nabelgegend vor und wendet dabei einen gezielten Druck an. Das etwas unangenehme Gefühl geht immer mehr über in geile Erregung, je weiter seine Hände nach Unten dringen. „Gleich gackt sie sich an, Berti.“ sagt ihr Vater zum Arztsohn, der völlig gebannt und offensichtlich angetörnt das Geschehen beobachtet. Dadurch wird auch Ursel angetörnt, die immer wieder mit tiefen Seufzern aufstöhnt. Ein wohliger Schauer durchdringt sie, und schließlich spürt sie, wie der Arzt mit seinen Fingern ihre Möse öffnet. Und wieder macht er ihr ein Kompliment: „Du hast einen sehr schönen Arsch. Ich habe selten eine Frau untersucht, die so einen Arsch hat. Du wirst vielen Männern begegnen, die auf deinen Arsch abfahren werden. Übrigens: Die Cordjeans steht dir hervorragend!“ Auch wenn bei Ursel immer wieder ein komisches, mitunter leicht unangenehmes Gefühl aufkommt, wenn der Arzt ihren Unterleib untersucht: Ihre Erregung läßt ihr jede Unsicherheit reizvoll erscheinen. Auch die Vorfreude darauf, eine Windelhose angelegt zu bekommen, macht sie high. Schon während der Untersuchung der Möse hält der Vater Windel und Windelhose griffbereit.



Während dieses Vorganges agiert Helmut betont vorsichtig, denn ihm wurde gesagt, daß Ursel noch ein Jungfernhäutchen hat. Das will er auf jeden Fall ganz lassen. Nach diesem letzten Untersuchungsschritt ist es schließlich so weit: Er bittet sie darum, ihren Hintern zu heben und die Beine breit zu machen. Sogleich nimmt er die Windel und platziert sie so, daß er sie so anlegen kann, daß sie perfekt sitzt. Er hat da offensichtlich schon ein wenig Routine. Nachdem ein wenig Penaten-Creme aufgetragen wurde und die Windel verschlossen ist, geht es weiter mit der gelben Druckknopf-Windelhose, die an beiden Seiten jeweils drei Druckknöpfe hat. Wieder muß die junge Frau ihren Arsch heben, aber bald schon ist die Windelhose optimal positioniert, sodaß sie zugeknöpft werden kann. Der Arzt muß ein bißchen herumfummeln, aber dank der idealen Größe, die die Windelhose hat, funktioniert Alles wunderbar. Alle Druckknöpfe lassen sich problemlos verschließen. „So, wir sind fertig. Du kannst dich wieder anziehen.“ Nach diesen Worten hilft ihr der Arzt beim Heruntersteigen von dem Tisch. Sie zieht ihre Socken an, danach greift sie nach der Cordjeans, schlüpft hinein und zieht sie hoch. Es wurde darauf geachtet, daß die Windel nicht zu dick ist, da ihr Arsch ohnehin größere Maße hat als bei einer durchschnittlichen Frau. Dennoch merkt sie gleich, daß es nun ein wenig schwerer werden würde, die Cordjeans zuzuknöpfen. Das Anziehen würde nun wesentlich länger dauern. Aber dafür bin ich eine noch kessere Biene als vorher, denkt sie sich, und findet sich selber geil. „Laß dir ruhig Zeit“, sagen die Männer. „Es läuft dir nichts davon.“ Bevor sie versucht, ihre Cordjeans zu verschließen, zieht sich Ursel ihren Busenhalter und ihre Bluse an. Nachdem die Bluse zugeknöpft ist, steckt sie sie in die Cordjeans hinein. Wie erwartet, hat sie Schwierigkeiten damit, daß die Bluse perfekt sitzt und gleichzeitig die Cordjeans zugeknöpft werden kann. „Viele Frauen brauchen eine halbe Stunde, bis sie sich ihre enge Jeans fertig angezogen haben.“ bemerkt der Arzt. „Du wirst wahrscheinlich bei den ersten Malen ein wenig länger dafür brauchen.“ Der noch immer geilen und erregten Ursel macht das nichts aus, vielmehr empfindet sie das als spannend. Es hat sie sexuell gereizt, daß sie gewickelt wurde, während andere Männer dabei zugeguckt haben. Nun geniert sie sich auch nicht, wenn sie den Männern mit aufgeknöpfter Cordjeans gegenübersteht. Wie das allerdings aussehen würde, wenn das männliche Publikum etwas großer sein würde, das ist eine andere Frage…



Ursel genießt es sichtlich, sich an ihren Klamotten herumzufummeln, während die Männer zusehen. Der Arzt will diese Phase ihrer inneren Ruhe und Gelassenheit ausnützen, um seine „Anti-Schüchternheits-Therapie“ fortzusetzen. „Wenn du keine Probleme damit hast, daß du dich vor Anderen ausziehst und dich wickeln läßt, dann traust du dich sicher auch, dich mit der Windelhose und der Cordjeans darüber in der Öffentlichkeit blicken zu lassen.“ Anschließend fragt er sie, ob sie Lust hätte, ihn am Nachmittag zu besuchen. Er würde sie und seine Familie zu einer Pizza von einem guten Pizzaservice einladen, danach würden einige männliche Gäste zu ihm kommen, die ebenfalls auf Windelfrauen stehen. Auch ein Besitzer eines Swingerclubs. Nur der Bruder würde zu Hause bleiben müssen. Ursel gerät leicht in Verlegenheit, findet das gleich darauf aber auch schon wieder sehr spannend. Nachdem auch ihre Eltern sie zu diesem Schritt ermutigen, willigt sie ein. Kurzzeitig ist sie ein wenig nervös, schafft es aber von selbst, sich zu beruhigen, und ist gleich darauf wieder in ihre Fummelei vertieft. Für sie gehört es eindeutig auch zu dem heißen Wickelspiel dazu, daß sie hinterher längere Zeit mit der aufgeknöpften Cordjeans herumsteht. Oder herumläuft, denn die Eltern und die Gäste beschließen, wieder in die Küche zu gehen und dort noch einen Kaffee zu trinken. Ursel kommt natürlich mit, denn sie merkt, daß sie ihr Publikum braucht. Sie hat zwar ein wenig Schiß, wenn sie vor anderen, vorwiegend männlichen Personen an ihrer offenen Cordjeans herumfummelt, und sie gesteht das den anderen Anwesenden auch, aber es ist für sie auch ähnlich wie ein Rauschzustand. Betörend reizvoll.



(Fortsetzung folgt)
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