Mittwoch, 16. September 2020

Verwandlung zurück ins Baby Teil 1

Diese Geschichte ist frei erfunden. Diese Geschichte darf nicht ohne meine Erlaubnis bearbeitet oder weitergesendet werden. Viel Spaß beim Lesen.
Die Geschichte handelt von einem 14-jährigen Jungen, der in der 9. Klasse ist und bei seiner Mutter lebt, weil der Vater als er 6 war, sie verlassen hat. Sein Name ist Jay. Geschwister hatte er keine.


Einens heißen Freitagnachmittags war wie jeden Tag die Schule vorbei, aber halt heute war etwas Entscheidendes anders. Es waren jetzt Sommerferien!

Wir hatten alle schon so lange darauf gewartet. Jetzt endlich ist es so weit, 6 Wochen keine Schule, keine Sorgen darüber, ob ich meine Hausaufgabe vergessen habe und keine Lehrer, die dir sagen, was du zu tun hast.
Aber was ich nicht wusste ist, dass diese Sommerferien nicht nach meinem Plan ablaufen würden. Nicht den ganzen Tag mit den Jungs zocken. Immer spät ins Bett gehen.

Und auch nicht sturmfreie Bude.
Ich machte mich auf den Weg nach Hause, mein Zeugnis war eigentlich ganz in Ordnung. Als ich zu Hause ankam, wartete schon meine Mutter auf mich, alles war super, ich zeigte ihr mein Zeugnis und sie gab sich dann zufrieden damit. Ich ging anschließend in mein Zimmer und fing an zu zocken mit meinen Jungs.

Nach ca. zwei Stunden rief meine Mutter dann zum Essen. Beim Essen war auch alles supi, wir aßen zusammen und anschließen ging ich wieder in mein Zimmer. Ich zockte auch wie ich es mir vorgestellt hatte bis in die Nacht. Als ich dann völlig müde von der Hitze und dem Zocken war, legte ich mich ins Bett. Ich spürte den Andrang nochmal auf die Toilette zu gehen, aber ich war zu müde und zu faul jetzt noch bis zur Toilette zu laufen.

Also beschließe ich einfach zu schlafen.
Dadurch das meine Blase so voll war, bemerkte ich aber nicht das ich mitten in der Nacht auf Toilette musste und somit passierte es wie die Natur es gewollt hat und ich nässte mich ein. Am nächsten Morgen als ich aufwachte, spürte ich nur die nasse Pfütze, in der ich saß. Ich fragte mich als Erstes, was es sei, aber diese Antwort hat sich dann schnell geklärt.

Ich stand schnell auf und versuchte irgendwie den Fleck zu verdecken, sodass man es nicht sehen konnte, es hat dann auch funktioniert und es war nichts mehr zu sehen. Also ging ich zum Frühstück, es war sogar schon alles vorbereitet, am Essenstisch fragte mich meine Mutter, hast du denn heute schonmal durchgelüftet bei dir? Ich sagte Nein, da ich mein Fenster noch nicht aufgemacht habe.

Daraufhin ging meine Mutter in mein Zimmer und machte das Fenster auf. Sie sah auch meine Decke so unordentlich dort liegen, als beschloss sie diese aufzuschütteln und richtig hinzulegen. Sie sah logischerweise den nassen Fleck und rief mich nach oben. Ich hatte schon eine gewisse Ahnung, dass sie es herausgefunden hat, aber ich hoffte einfach, dass sie ein anderes Problem hatte. Was sich dann leider nicht so gestellt hatte. Meine Mutter sprach mich direkt darauf an.

Ich wusste natürlich nicht, was ich sagen sollte und stotterte nur: „I-I-Ich e-e-es“ Meine Mutter ließ mich nicht ausreden und sagte nur „Es ist Okay, es kann jedem Mal passieren. Ich mache dir einfach gleich mal einen Arzttermin, dann kann der Arzt mal schauen, ob alles in Ordnung ist, okay?“. Ich nickte nur vorsichtig. „Nun geh erstmal fertig frühstücken“, sagte sie.

Ich ging wieder in die Küche und aß mein Frühstück. In der Zwischenzeit telefonierte meine Mutter mit dem Arzt. Als sie fertig war, sagte sie zu mir: „Der Arzt hat gesagt, dass es öfter mal vorkommt und er meinte, wir sollten mal bei ihm vorbeischauen. Aber bedauerlicherweise hat er erst übermorgen die nächste Sprechstunde. Und er meinte, zur Sicherheit solltest du in der Zeit Windeln tragen.

Auch nur in der Nacht also bekommt es keiner mit. Okay?“. Ich fand es erst nicht eine so tollte Idee, aber ich habe keine andere Möglichkeit gesehen. Immerhin will ich auch nicht nachts das Bett nass machen, falls es nochmal passieren sollte. Also beschloss ich, zuzustimmen. Meine Mutter ging kurz weg und kramte in einer Kiste herum, dann kam sie wieder und meinte „Windeln habe ich leider nur noch die ganz kleinen für Babys. Die werden dir bestimmt nicht mehr passen. Dann lass uns mal, wenn du dich frisch gemacht hast, in eine Sanität Geschäft fahren.

Dort können uns die Mitarbeiter auch beraten“. Ich nickte und ging ins Bad, wo ich mich dann frisch gemacht habe. Anschließend ging ich wieder runter und sagte meiner Mutter Bescheid, dass ich fertig bin. „Gut dann los“, sagte sie und wir fuhren los. Angekommen suchten wir noch schnell einen Parkplatz und gingen ins Geschäft wo und eine schon etwas Ältere, aber gut in Form gewesene Dame und empfing „Hallo willkommen wie kann ich ihnen weiterhelfen?“. „Mein Sohn hat sich heute Nacht eingenässt und wir bräuchten windeln bis wir wissen, ob es nur ein Unfall war“. „Ah okay ja warten sie ich hole kurz ein paar Exemplare“ sie verschwand hinter der Theke in einem großen Lager und kam mit 4 Windeln wieder und legte sie auf die Theke. „Welche könnten sie uns denn empfehlen?“, fragte meine Mutter. „Diese hier“ Sie hielt eine sehr dicke Windel in der Hand. „Diese mit einer Einlage und einer Gummihose und es kann nachts nichts mehr passieren“ hing sie hinten dran. „Gut, dann nehmen wir diese als großes Paket und zwei Gummihosen bitte“, antwortete meine Mutter. „Kein Problem“

Sie nahm die Windeln wieder mit und verschwand wieder im Lager und kam anschließend mit einem sehr großen Paket wieder und darauf lag eine Gummihose. „Die Gummihose und eine Windel können sie auch schon ausprobieren auf dem Weg nach Hause, wenn sie möchten, dann kann er auch gleich sagen, wenn was drückt oder so“. „Ja, das ist eine gute Idee, das machen wir“ Meine Mutter nahm die Gummihose und die Windel plus Einlage und nahm mich an die Hand. „Wo sind die Toiletten hier?“, fragte meine Mutter noch kurz. „Hinten den Gang durch und dann links dort steht auch ein Wickeltisch für Erwachsene“.

Bekam sie als Antwort. Wir gingen also in den Raum, wo ein echt großer Wickeltisch stand. Meine Mutter griff mich unter den Achseln und hob mich auf den Wickeltisch. Er hat echt gut gepasst, dann zog mir meine Mutter die Hose runter und den Boxer hinterher, dann legte sie die Windel unter mich und verschloss sie.

 Dann zog sie die Gummihose, darüber, die eine Kette hatte, was mich, interessierte, aber was mir in dem Moment egal war. Aber dann sah ich ein Schloss am Ende der Kette und war leicht verwundert. Als meine Mutter mir die Gummi Hose angezogen hat, machte sie die Kette mit dem Schloss zu und sagte: „Wir gucken mal, ob du es bequem findest, du behältst die Windel jetzt erstmal an.“ Ich konnte es nicht fassen, was sie von mir wollte. „Nein! Ich will so nicht rau…“ „Nichts Aber! Du behältst sie jetzt an, bis wir zu Hause sind“ sagte meine Mutter mit wütender Stimme.

Sie zog mir meine Hose wieder an, nahm mich an die Hand und ging mit mir nach vorne an die Kasse, wo sie dann alles bezahlte. Danach nahm sie mich wieder an die Hand und ging mit mir zum Auto. Anschließend fuhren wir wieder nach Hause, alles passierte schweigend. Auf der halben Fahrt merkte ich das ich mal auf die Toilette müsste. Und natürlich wie es kommen musste, nicht nur klein, sondern auch groß. Also frage ich meine Mutter: „Können wir kurz rechts ran fahren, ich müsste mal auf die Toilette.“ Meine Mutter sagte aber nur „Wir sind fast da. Halte nur noch ein bisschen durch.“ Wir fuhren und fuhren immer weiter und irgendwann konnte ich es einfach nicht mehr halten und es rutschte einfach los und schon hatte ich mich eingenässt und dazu noch als wäre es nicht schlimm genug, habe ich mir auch noch eine Wurst in die Windel gelegt. Was sich natürlich als Geruch gleich im Auto verbreitete.

Vorsetzung folgt…

Wie soll die Geschichte weitergehen, schreibt es mir gerne in die Kommentare. Ansonsten Danke fürs Lesen und freut euch auf den nächsten spannenden Teil.
LG BabyPlayer005

5 Kommentare:

  1. Coole geschichte bin gespannt wie es weiter geht und wann die neue teile kommen :)

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  2. Er bekommt fiebergemessn zäpfchen

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  3. Freu mich auf den nächsten Teil gerne mit fiebermessn und zaepfchen

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  4. Wieso wird mein Kommentar nicht veroefentlicht

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