Samstag, 7. November 2020

Edles Blut Teil 25

 => Zu Teil 24

„du weißt schon, daß du bei den Auswahlmöglichkeiten deiner Aufgaben bloß sechs an der Zahl vorgeschlagen hast?“ sagte die Wunderschöne am Abend, als wir beide gerade ins Bett geklettert waren.


„Ifff weiffff“ lachte ich, bereits mit meinem geliebten Schnuller im Mund.

„Gi exte Ufgabe ifft eine Übeaschung!“ dabei mußte ich wieder heftig lachen, denn es hörte sich einfach zu komisch an, wenn man mit dem Stöpsel zwischen den Lippen reden wollte

„ok, ich sehe schon – die Aufgabe kommt also ganz als Letztes?“

„mmmh“ grummelte ich zustimmend und war schon fast eingeschlafen.


„Dann werde ich für morgen Vormittag „Kitzeln“ als Aufgabe wählen“  ergänzte Candy, doch Sie merkte, wie müde ich schon war.

„Gute Nacht Windel Girl – träum was Schönes“ 

„Libbe gich“ brachte ich noch mit der Bettdecke zwischen meinen Beinen und einer bereits beim Fernsehen eingepinkelten Windel hervor und schlief ein.



Mitten in der Nacht wurde ich plötzlich von einem Geräusch wach, kämpfte müde damit, meine Augen überhaupt aufzubekommen und merkte, daß ich dringend auf die Toilette mußte. 

Ich drehte mich zu Candy herum, die fast immer breit ausgebreitet auf dem Rücken schlief, legte meine Hand um ihren warmen Bauch und ein Bein über Ihres.

Dann pinkelte ich einfach los.

Die Wärme verteilte sich schnell zwischen meinen Beinen, wurde mehr vorne wie hinten aufgesaugt, doch die Windel hielt ohne Probleme durch, bis das Einnässen geendet hatte. Dann war es wieder zu hören.

Eine Art Scharren, auf jeden Fall deutlich hörbare Bewegungen im Garten, gleich neben der Schlafzimmertür in den Garten.


Mir gruselte und ängstlich nuckelte ich an meinem Schnuller, bevor wieder dieses Geräusch auftauchte. Dann weckte ich die Herrin und zog dafür sogar den Plastikstöpsel aus dem Mund.

„Herrin, wach auf“ flüsterte ich und rüttelte fast ein wenig panisch an ihr.


„mmmhhh?“ murmelte Sie und wollte sich gerade umdrehen, doch das verhinderte ich, also wurde Sie wach

„was ist denn Windel Girl? - ...bist du schon wieder so naß, daß ich es dir machen muß?“

Sicher war ich in diesem Moment hochrot angelaufen, doch ich sagte ihr, daß Irgendjemand oder Etwas in unserem Garten sein Unwesen trieb…

Glücklicherweise war das Geräusch dann wieder zu hören, und Candy horchte nun ebenfalls.

„sollen wir die Polizei rufen?“ fragte ich, doch die Wunderschöne schaltete für den Moment einfach das Licht über dem Bett an und horchte wieder.

Da war es wieder!


„Das sind sicher wieder die Wildschweine – die kommen jeden Winter und suchen in den Gärten nach Freßbarem….“ kommentierte die schöne Asiatin, doch obwohl beruhigt, lies ich nicht locker.

„Können wir Sie anschauen – bitte?“ fragte ich mitleidig und von einem Ächzen begleitet erhob sich die Herrin aus dem Bett, ging zur Terassentür und zog den Vorhang komplett auf.


Ein bißchen Bammel hatte ich schon, den man konnte draußen auch mit dem restlichen Mondlicht relativ wenig erkennen, also steckte ich mir den Schnuller zurück in den Mund, denn er beruhigte mich ungemein.

Dann aber kreischte ich plötzlich auf, laut und hysterisch. 

Candy zuckte vor mir erschrocken zusammen und drehte sich dann mit blitzenden Augen zu mir um. 

„Was zum Henker war das?“ schimpfte sie, doch ich erkannte, daß es bloß mein eigener Schatten im Spiegel der Scheibe gewesen war.


Dann erst sah ich, was passiert war, denn an ihren Beinen liefen Pipi Tropfen nach unten, auch an der Stelle, wo sie gerade gestanden war, waren auf dem Fußboden einzelne nasse Tropfen zu erkennen.

Schimpfend ging Sie ins Badezimmer, zog sich dort wieder einmal eine vollgepinkelte Unterhose aus, machte sich mit Klopapier sauber und kam dann, nachdem sie sich aus der Kommode eine frisches Höschen geholt hatte zurück ins Bett

„Empfuige“ nuschelte ich, kuschelte mich gleich an ihren warmen Körper und hoffte, daß Sie nicht zu sauer auf mich war.




Kapitel 1



Als ich am nächsten Morgen erwachte, wunderte ich mich zuerst, warum ich so großflächig mit dem Rücken im Bett lag, doch als meine Augen und mein Geist endlich einigermaßen wach geworden waren, spürte und sah ich, daß meine Geliebte mich an allen Vieren ans Bett gefesselt hatte. 

Die Hände auf Matratzenbreite auseinandergezogen oben und die Füße ebenfalls bis zur Bettkante unten. Die Handschellen von Candy kannte ich von ihrem Arbeitsutensilien, es waren also keine Plüsch-Dinger zum selbst öffnen, sondern welche, die ausschließlich mit dem passenden Schlüssel zu öffnen waren.


Die Herrin stand bereits grinsend mit einer großen 1l Flasche vor dem Bett.

„Nach deiner Aktion gestern Nacht dachte ich mir, daß du sicher selbst erst gekitzelt werden möchtest.“ 

Die ersten Minuten fand ich die Aktion noch witzig, doch nachdem sich die Wunderschöne zu mir ans Bett gesetzt hatte und mir Glas für Glas die 1,5l Flüssigkeit einflößte, änderte sich das dann schlagartig.

Dank der Handschellen war mein Bewegungsradius nun wirklich aufs äußerste beschränkt und schon jetzt mußte ich meiner täglichen Routine folgend eigentlich dringend pinkeln.

„ich denke, daß etwas zusätzlicher Schutz eine gute Idee sein wird, nicht daß ich noch das Bett frisch überziehen muss“ lachte Candy, ging zum nahen, weißen Windelschrank und holte eine transparente, knöpfbare Gummihose daraus hervor. 


Diese faltete die Herrin auseinander, kam zum Bett und befahl mir, den Po anzuheben, damit Sie das Plastik darunter ausbreiten und nach sauberem Zurechtziehen seitlich mit den Druckknöpfen verschließen konnte.

Mit einem noch breiteren Grinsen als zuvor zauberte die Asiatin dann hinter ihrem Rücken eine lange, weiße Feder hervor und ich ahnte Schlimmes.

„hast du gewußt, daß jeder Mensch kitzelig ist? - man muß nur die richtige Stelle dazu finden…“ sagte sie mich umkreisend, startete den Timer auf dem Handy und begann dann an meinen Achseln, ganz sanft mit der Feder über meine Haut zu streicheln…

Alleine das brachte mich heftig zum Lachen, obwohl mein Geist wirklich versuchte, so standhaft wie möglich zu sein.

Dann wechselte sie zu meiner Körperseite – das fand ich weniger schlimm, doch lachen mußte ich noch immer

Als nächstes fuhr Sie weiter an meinem Körper entlang nach unten und Panik durchflutete mich, denn ich wußte, wie kitzelig ich an den Fußflächen war.

Genau dort strich die Herrin dann als nächstes darüber und lauthals lachte ich auf. Zwischen den Zehen, an den Seiten entlang – Sie schien dabei richtig ihren Spaß zu haben, während ich mir vor Lachen tatsächlich in die Windel machte. 

Eigentlich war es pure Not, denn meine Blase drückte so höllisch, doch nachdem die ersten Tropfen unkontrolliert abgegangen waren, konnte ich das heiße Naß einfach nicht mehr aufhalten. Mein Körper schüttelte sich vor Lachen, während das Pipi zischend zwischen meinen auseinandergezogenen Beinen von der Windel aufgesaugt wurde, doch die Nässe dehnte sich immer mehr nach hinten auf meinen Rücken aus.

Ich lachte und lachte, krümmte mich so gut es mit der Fixierung eben ging und lachte weiter.

Dann endlich stoppte Candy die Folter und hielt die weiße Feder triumphierend in die Höhe.



Kapitel 2




Nachdem Sie dann das Foto von meinem gewickelten, mit der transparenten Gummihose bedeckten Unterleib gemacht hatte, wurde mir von meiner Herrin per Tablett tatsächlich ein Frühstück ans Bett gebracht.

Sie hatte es richtig süß dekoriert, mit Blumenblüten und allerhand Delikates darauf angerichtet. So bekam ich zum Beispiel frische gezuckerte Erdbeeren, wobei sich Candy einen Spaß daraus machte,  mir jede Zweite davon vor der Nase selbst wegzuessen. 


Es war wirklich eine richtig nette Idee von ihr gewesen und so verflogen die ersten dreißig Minuten im Flug.

Dann ließ die Herrin die Feder erneut über meinen Körper fliegen und ich schüttelte mich so heftig vor Lachen, daß ich nachher kurzzeitig richtig Krämpfe in meinem Bauchmuskeln hatte.


In die Windel war glücklicherweise nichts gegangen, doch durch das ganze Gezappel hatte sich das restliche Pipi nun in meiner ganzen Windel verteilt. Es duftete herrlich nach einer Mischung aus Frühstück und Pipi – es benebelte meine Sinne und lies mich ganz high werden.

Der Rückenteil meiner Windel fühlte sich nun komplett naß an, also stieg immer mehr das drängende Verlangen meines Geschlechts nach Befriedigung an.

In der zweiten Pause verließ mich die Herrin kurz, kam aber nach zehn Minuten zurück, legte sich neben mir so gut es ging ins Bett und las mir eine Geschichte aus einem Buch vor.

Es war „Aufs Töpfchen gehen ist Pipi leicht“ – handelte vom kleinen Leo, der immer noch Windeln trug, aber nachdem dessen Freundin Klara schon keine Windeln mehr brauchte, wollte er es auch versuchen.

Candy hatte dabei eine Menge zu lachen und wir stellten fest, daß es bei Uns fast genau anders herum gelaufen war.

Leider war aber nach vierzig Minuten scheinbar auch eine große Menge des getrunkenen Apfelsafts in meiner Blase angekommen und drückte ab diesem Moment immer mehr – da half auch die lustige Geschichte um Leo relativ wenig. Trotzdem half es mir, die Zeit bis zum Ende zu überbrücken

Candy zückte erneut die weiße Feder mit dem Klingeln des Handys und umkreiste meinen gefangenen Körper wie ein Schwarm Geier.

Dann kitzelte Sie mich wieder. Ich lachte laut auf und die ersten Sekunden konnte ich das Pipi noch einhalten, doch das Lachen stoppte nicht, also spritzte es wieder ungewollt los, Schwall um Schwall bis ich abermals zischend in die Windel machte

Die Herrin schien das Einnässen gehört zu haben, denn sie stoppte die Feder und blickte gespannt auf meine geöffneten Beine.

Mein Beckenboden zuckte erwartungsvoll, nachdem die ganze Nässe schließlich versiegt war, doch meine Windel war nun randvoll.

Mit einem kurzen Klicken machte die Wunderschöne noch das Beweisbild von meinem nassen Windelpaket, dann befreite Sie mich zu meiner Überraschung anstandslos, obwohl ich gehofft hatte, daß meine pochenden Lenden noch Zuneigung erfahren würden.


Fast schien es so, als würde sich die Herrin auf das gefesselte Kitzeln freuen und ich fragte mich, ob Sie jemals selbst irgendwo angekettet Sex genossen hatte.

Nach einer kurzen Kontrolle, ob die Gummihose tatsächlich dicht gehalten hatte, legte Sie sich freiwillig ausgebreitet auf das Bett. Die Frage nach einer frischen Windel schien damit beantwortet, denn scheinbar würde ich eine weitere Stunde darin verbringen.



Kapitel 3



Nachdem Candy an allen vier Gliedmaßen von mir angekettet worden war, hatte ich quasi freie Bahn und konnte mit ihr machen, was immer ich wollte.

Dann jedoch kam mir eine großartige Idee, deren Umsetzung ich gleich in Angriff nahm, nachdem die Wunderschöne in gleichmäßigen Portionen ihre 1,5 L Apfelsaft getrunken hatte.

Das blaue Höschen und ihr Schlafshirt hatte ich Ihr bereits ausgezogen, während Sie von mir ans Bett gefesselt worden war, also war meine Freundin komplett nackt und vielleicht deshalb konnte ich dieses Glitzern in ihren Augen sehen und mich bloß darüber wundern.


Ihr Blick ruhte auf jeder meiner Bewegungen, doch vorerst holte ich erst einmal eine Tena Pants aus dem Schrank – Candy würde Sie dringend benötigen, dachte ich mir und mußte dabei grinsen.

Wieder zurück am Bett vermied ich jede Bewegung, die meine Windel gegen mein nach Erlösung kreischendes Geschlecht drücken würde, also kniete ich mich zwischen die dank der Handschellen weit geöffneten Beine meiner Herrin und riß vor ihren Augen die Pants seitlich auf.

Ohne Sie überhaupt danach fragen zu müssen, hob die Wunderschöne mit großer Mühe ihren Po etwas an, damit ich die nun windelähnliche Tena darunter schieben konnte. Allerdings dachte ich gar nicht daran, ihr den Vorderteil bis zum Bauch nach oben zu ziehen, sondern drückte sie bloß leicht gegen meine Knie und Oberschenkelvorderseiten, damit Sie trotzdem schützend vor ihrer Scham aufgerichtet war.

Damit war wieder eine Hand frei, mit der ich das Handy der Herrin dieses Mal nicht auf Foto, sondern auf ein Video einstellte.

Natürlich wußte Sie das noch nicht, sicherlich fragte sie sich aber schon, warum das alles so lange dauerte


Dann drückte ich auf Play, richtete das Handy auf den freien Raum zwischen ihrem entblößten Geschlecht und der mit etwas Abstand an meinen Beinen aufgerichteten Pants – anschließend begann ich mit der weißen Feder, leicht über ihren Körper zu streicheln.

Zu meiner Enttäuschung passierte erst einmal gar nichts – die Wunderschöne mußte noch nicht einmal lachen, während sich mein Unterleib gierig, ja so gierig vor und zurück wiegte, doch mein Verstand erlaubte es nicht, mit der Oberfläche der Matratze in Berührung zu kommen.

Was jedoch mit einem leichten Kichern bei ihrem Bauchnabel anfing, entpuppte sich wenig später bei ihrer so weichen Leistenhaut als Glückstreffer. Immer lauter und heftiger mußte Candy lachen, als ich die weiche Feder ganz sanft über die Nervenenden ihrer Haut gleiten lies.

Sie zerrte an den Fesseln, krümmte sich – versuchte alles, um dem Kitzeln zu entkommen, dann ging ein erster Spritzer ab und gierig richtete ich meinen Blick zwischen ihre Beine, wo mehr und mehr Pipi, mal als Tropfen, mal als kurzer Strahl in die aufgerichtete Pants zischte.

Schneller und schneller wiegte sich mein Unterleib, denn das Zerren zwischen meinen eigenen Schenkeln war fast unerträglich, doch ich versuchte mich zu beherrschen und meinen gewindelten Körper nicht auf die feste Unterlage sinken zu lassen.


„hhihihihih…..stop…..hihihihi...hiihihiii….stop“ lachte die Herrin, doch erst einige Spritzer später beendete ich es dann tatsächlich.

Nackt, offen und vor Pipi glänzend lag ihre Scham so nah vor mir, so nahe….so nahe…

„Reiß dich zusammen – forderte mein Geist und gerade rechtzeitig erinnerte er mich daran, daß ich bei einem unerlaubten Orgasmus sicher wieder auf Windeln würde verzichten müssen.

Das sicher unfaßbar erregende Video würde ich mir zu einem anderen Zeitpunkt ansehen, jetzt wollte zuerst mein Plan weiter in die Tat umgesetzt werden.

Nur für eine Sekunde konnte ich nicht widerstehen, schob meine Hand zwischen die Beine der Herrin und lies den Zeigefinger durch ihr Geschlecht gleiten.

Schnell und hochrot angelaufen schleckte ich ihn dann ab und genoß den Geschmack von Candys Würze gemischt mit Pipi.

Zu meiner Überraschung wehrte Sie sich nicht, sondern hielt mich einfach bloß stets im Blick. Die Herrin war scheinbar bereits ziemlich erregt, denn ohne jegliche Mühe war mein Finger durch ihre Scham geglitten.


Auch atmete Sie schon schwer, doch genau das war Teil des Plans. Ich würde Sie in der Pause bis zum nächsten Kitzeln soweit an ihr Limit treiben, wie es mir möglich schien.

Also umkreisten meine Finger weiter ihr Geschlecht, während ich ihre gequälten Lenden küßte, abschleckte, um dann wenige Zentimeter das gleiche Spiel erneut zu beginnen.

Wieder und wieder mußte ich meinen zehrenden Unterleib ermahnen, nicht der Verlockung nachzugeben. Gierig schob er sich vor und zurück, doch am Schlimmsten für mich war der nicht mehr zu vertreibende Geruch nach Pipi.

Bei jeder sich ihr bietenden Gelegenheit schob nun meine Herrin erwartungsvoll ihr Becken nach oben, während meine Zunge darüber strich. Ab und zu lies ich es dann zu, daß sich der rauhe Muskel dann durch ihre triefende Scham bewegte, welches von Candy mit einem lauten Atmen begleitet wurde.


Plötzlich aber ging ein kleiner Schwall Pipi ab und versiegte unter mir in der Tena. Die Wunderschöne riß überrascht die Augen auf und stammelte….

„Bitte…..bitte…..ich ….mach….mir…..gleich…..in…..die …..Hose…..“

stotterte Sie sichtlich verwirrt und wieder spritzte etwas warmes Pipi in die Pants.

Eigentlich wollte ich die Herrin noch viel länger drangsalieren, doch das Ende ihrer Kraft schien erreicht, denn stete Tropfen verließen nun ihren Unterleib und versiegten im Vlies zwischen ihren Schenkeln.

Also legte ich meine rechte Hand auf ihren Venushügel, und glitt mit meinem Zeigefinger nur zwei drei Mal über ihre stahlharte Perle.

Candy warf schwer und laut atmend den Kopf in das Kopfkissen und lies es geschehen. So ergoß sich nun ein harter Pipi-Strahl gegen meine Hand, die sich stetig auf und ab bewegte, bevor die Herrin klirrend an ihren Fesseln zerrend den Rücken krümmte und sich stöhnend dem Orgasmus hingab.

Sie pinkelte so viel, daß ich tatsächlich das Vorderteil näher an ihren Oberkörper ziehen mußte, damit nicht das Pipi die Matratze noch in Mitleidenschaft gezogen hätte.

Dieses eine Einnässen mit dem vorangegangenen Kitzeln hatte aber nun ausgereicht, die Tena an den Rand ihres Fassungsvermögens zu bringen und mich dazu an den Rand des Wahnsinns.


„Bitte Herrin….ich halte das nicht mehr länger aus….“ flüsterte ich, erregt meinen Unterleib wiegend.

„so naß…..meine Windel ist so naß…..“ stammelte ich noch, krabbelte über Candy, löste eine ihrer Handschellen und mußte mich meiner Begierde geschlagen geben.

Ich stützte beide Hände auf dem Brustkorb der nackten Asiatin ab und lies dann Zentimeter für Zentimeter meinen mit einem nassen, durchhängenden Windelsack umgebenen Unterleib auf den warmen Körper der Herrin sinken.


Langsam, ganz langsam spürte ich den warmen Matsch, wie er sich immer mehr, immer fester gegen meine pochende Scham drückte. 

Mit einem Mal lies ich dann los und es fühlte sich an, als würde sich die Welt um mich herum zusammenziehen. Dieses Mal begann es an den Innenseiten meiner Oberschenkel zuerst. Das unkontrollierbare Zucken ging aber schnell auf meinen Po, meinen Beckenboden und mein Innerstes über, bis sich meine Zehen krampfhaft zusammenzogen und ich ohne eine weitere Bewegung auf Candy sitzend kam. 


Die Luft preßte sich stöhnend aus meinen Lungen, dann fing ich an, mich auf der Herrin vor und zurück zu wiegen.

Die Wellen der Verzückung waren noch nicht einmal komplett verschwunden, da kündigte sich schon ein weiteres Mal an.

Nur verschwommen nahm ich war, wie ich mich ohne jegliche Kontrolle fest und laut atmend auf dem Oberkörper von Candy vor und zurück schob, ganz egal, ob Pipi austreten würde.. ganz egal, ob es ihr gefiel oder wehtat, ganz egal….



Kapitel 4



Meine Gedanken wurden erst wieder klar, als mich die Wunderschöne gerade ins Bad treten lies. 

Tränen traten in meine Augen, denn mir wurde bewußt, daß ich schon wieder einmal Opfer meines Verlangens geworden war. 

„Es tut mir leid Herrin“ schluchzte ich los, doch noch vor der Badewanne nahm mich die nackte Candy in den Arm und tröstete mich.

„schhh….ist ja schon gut – du bekommst jetzt erst einmal eine frische Windel, dann sehen wir weiter“ flüsterte sie mir ins Ohr und drückte mir einen sinnlichen Kuß auf die Halsbeuge.


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