Samstag, 6. November 2021

Tag 64: "Werbespot" auf dünnem Eis Teil 8

 => Teil 7

Totale Finsternis umfing den warmen, halb zugedeckten Körper von Selina, als Sie in tiefschwarzer Nacht überraschend aufwachte. Die junge Eiskunstläuferin war noch schlaftrunken und trotzdem irritiert, denn normalerweise schlief Sie die ganze Nacht über komplett durch - wie voll dabei die dicke Windel zwischen Ihren Beinen auch dabei werden würde. Noch nicht einmal das süße Schnarchen an Ihrer Seite, in das Katharina hin und wieder verfiel schien das Mädchen dabei zu bemerken.


Immer mehr bei Sinnen jedoch war der jungen Eiskunstläuferin gleich klar, daß da ein starker Druck auf Ihrem Hinterausgang lastete, der in der üblichen Bauchlage allerdings noch beherrschbar schien, ganz im Gegensatz zu dem fiesen Drängen der Blase.

Ilka war am Vorabend überraschend bei den Eiskunstlauf-Damen aufgetaucht und hatte mit Ihnen zur Feier des Tages mit reichlich Sekt angestoßen. Selina selbst war dabei stets bei Orangensaft geblieben, denn Sie war mitten in einer harten Trainingsphase und Alkohol war zu diesem Zeitpunkt ein totales Tabu.

Sogar Ihre große Liebe, die gerade wenige Zentimeter entfernt leise träumend vor sich hin murmelte und ab und zu dabei Bäume zu zersägen schien hatte am Abend nach nur zwei Sekt-Gläsern das Handtuch geworfen und war dann ebenfalls auf Saft umgestiegen. Die hübsche Apothekerin jedoch schien davon wenig beeindruckt und hatte fleißig weiter alleine die Sektflasche vernichtet, mit dem Ergebnis, letztlich ziemlich betrunken nun unten auf der Couch des Athleten-Hauses zu schlafen, weil ein "nach-Hause -fahren" in Ihrem Zustand schlichtweg nicht mehr möglich gewesen wäre.



Durch das stete Trinken und Anstoßen war "Selinas Mega Maxi Windel", wie Ihre Freundin das dicke Windelpaket für die Nacht süß umschrieb, schon um kurz nach zehn Uhr ziemlich voll geworden, dennoch war es nicht der Grund gewesen, warum Sie nun wach im Bett neben Ihrer hübschen Freundin lag.



Ohne groß darüber nachzudenken ließ Sie in diesem Moment Ihrer Blase freien Lauf und ziemlich überraschend drängte das heiße Pipi sofort stark zischend zwischen Ihre Schenkel.

Allerdings schien die Tena Comfort Maxi Vorlage schon ziemlich naß zu sein, denn schnell drängelte das warme Naß sich immer weiter spürbar nach vorne und wanderte total warm an der haarlosen Bikinizone entlang stetig weiter Richtung Bauchnabel.

Erst in diesem Moment erkannte Selina, wie voll eigentlich Ihre Mega Windel inzwischen schon war, und auch in dieser Nacht schien Sie sich schon einmal davor eingepieselt zu haben.

Dann endlich stoppte das feste, schier endlose Pinkeln und hinterließ die junge Athletin mit einer randvollen Windel. Zumindest der Vorderteil davon fühlte sich nun naß - ja unglaublich naß an.

Als auch noch ein Pups danach herauswollte, mußte Selina grinsen und schob für einen kurzen Moment die Decke auf die Seite.

Ziemlich überraschend jedoch war, daß nicht Luft Ihren Popo verließ, sondern ein kurzer Strahl mit flüssigem Inhalt.

Erschrocken riß das Mädchen die Augen weit auf, doch nachdem Sie schnell den Schließmuskel so fest wie möglich zusammengedrückt hatte, drängte nun Ihr Darminhalt schrecklich gemein nach draußen.

"Oh bitte....keinen Durchfall!" jammerte Selina ganz, ganz leise, doch wirklich überraschend war es nicht.

Vor ein paar Tagen erst war Katharina fast für einen ganzen Tag über immer und immer wieder zur Toilette gerannt, um sich zu erleichtern. Glücklicherweise waren sonst keine noch schlimmeren Symptome aufgetreten, wie Fieber oder Erbrechen.



Sichtlich verzweifelt versuchte Selina aufzustehen, doch Sie mußte dabei Ihren Popo so fest zusammenkneifen, daß gemeine Stiche dabei durch Ihren Unterleib jagten.

Also blieb Sie schließlich einfach auf dem Bauch liegen, wehrte sich nach Leibeskräften gegen den immensen Druck und hoffte inständig auf eine kurze Pause zwischen den Attacken, um dort die Toilette zu erreichen.



Tatsächlich ließ das fiese Stechen nach ein paar Minuten nach, ohne das die junge Eiskunstläuferin sich geschlagen geben mußte.Doch gerade als Sie sich auf die leere Bettseite rollen wollte, spürte Selina, wie sich die Nässe in Ihrer Windel mit jeder Bewegung schnell im Vorderteil umherschwappte, weiter verteilte und mit einem Mal an die Seiten der Windel lief.

"So voll.....so voll...." hauchte das Mädchen ungläubig und glitt sichtlich panisch und verzweifelt zurück in Ihre gewohnte Bauchlage, schob schnell Ihre rechte Hand unter die Decke, wobei eine strenge Pipi-Duftwolke aufstieg und die Sinne der jungen Frau benebelten.

"So ein Mist...." schimpfte die Athletin, denn viel zu schnell war an ungeschützten Seiten ein Teil des warmen Urins ausgetreten und bildeten unter Selina nun einen deutlich fühlbaren, nassen Fleck auf der Matratze.

Schlimm war es nicht, dafür war die blaue Inkontinenzauflage ja da, allerdings passierte das nun trotz der Mega-Maxi Windel nicht zum ersten Mal. Selina war heilfroh, nicht oft in der Seitenlage zu schlafen, denn in dieser Position schien auch die stärkste Windel machtlos gegen das Auslaufen zu sein.

Dann jedoch schlug eine weitere Welle aus Ihrem Darm gegen den Schließmuskel, doch die Athletin kämpfte fest dagegen an, versuchte den Beckenboden so fest wie nur möglich zusammenzuziehen, doch ein starker Druckschmerz durchzuckte in diesem Moment Ihren Unterleib und nur für eine Sekunde mußte die junge Eiskunstläuferin nachlassen.

Entsetzt öffneten sich die Augen von Selina weit, als ein Strahl flüssigen Inhalts aus Ihrem Popo direkt in die Windel schoß. So schnell es ging, zwickte das Mädchen erneut zusammen, doch es war zu spät.



Gemein intensiv drängte der Durchfall zischend in den hinteren Teil der Windel, doch Selina lag auf dem Bauch, also spürte Sie schnell die warme Nässe Stück für Stück zwischen Ihre Schenkel wandern.

"Stooooooop.....bitte....stoooop" wimmerte die Athletin und endlich hörte es auf.....

Fassungslos lag Selina in dem finsteren Schlafzimmer nun mit weit aufgerissenen Augen und einer randvollen Windel. Das Vlies zwischen Ihren Beinen war tatsächlich nun so voll, naß und eingekackt, daß Sie sich nicht traute, sich auch nur einen Millimeter zu bewegen.



Es gab nur einen Ausweg!



Langsam und vorsichtig drehte die Eiskunstläuferin den Kopf zu Ihrer schlafenden Freundin herum und flüsterte leise:

"Katha......Kathaa......!"



Schließlich gab die hübsche Assistentin ein erbärmlich langsames Lebenszeichen von sich und streckte sich kurz mit großen bedrohlichen Bewegungen unter der Bettdecke....

"mmmmh -.....Maus?......was ist denn los?" flüsterte dann die süßeste Stimme der Welt heiser in die Finsternis.



"ich.....ich....ich .." stammelte die junge Eiskunstläuferin, den Tränen nahe.

"jaaaaaa?...."

"kannst du mich wickeln?...meine Windel ist totaal voll" hauchte Selina und versuchte dabei mit der freien rechten Hand das Gesicht Ihrer Freundin zu streicheln....

Mit einem Ruck drehte sich Katharina auf die andere Seite des Bettes um und schaltete ziemlich überraschend das Licht ein....

"Liebes....es ist schon kurz nach 6 Uhr - Gleich nach dem Aufstehen werde Ich dich frisch wickeln... die Stunde hält deine Windel sicher noch durch...." sagte Katharina und löschte schnell das blendend helle Licht der Nachttischlampe.

Anschließend schnappte sich die Betreuerin die Hand von Selina, führte Sie zum Mund und küßte dabei die zärtlichen Finger.

Sekunden später war Sie dann auch schon wieder eingeschlafen....

Selinas fühlte sich in diesem Moment ganz klein und hilflos, während sich die matschige, schwammige Windel zwischen Ihren Beinen riesengroß und mächtig anfühlte.



Wirklich selten war das große Geschäft dermaßen erbarmungslos und grausam in der Tena gelandet, hatte kurzen Prozeß aus Ihrer Gegenwehr gemacht und Sie vollgekackt zurückgelassen.

Tatsächlich aber schien es Ihr Unterleib aber mit Verzückung zu quittieren, schließlich lag er in einer riesigen, warmen Matsch-Fläche und sofort dachte Selina dabei an die Geschichte von Katharina im warmen Sand des Strandes.....



Nicht als Kind stellte Sie sich Ihre Betreuerin vor, Nein!

Nur mit einem Bikini-Oberteil und einer nassen, vollgepinkelten Tena-Silhouette saß Katharina neben zwei älteren Herrschaften da am Strand und wiegte Ihren Unterleib fest über eine nasse Sandgrube.

Ohne zu überlegen glitt Selinas linke Hand vorsichtig neben Ihren gewindelten und inzwischen pochenden Unterleib.

Ihr eigener Verstand versuchte Sie zurückzuhalten, doch viel zu neugierig und schon viel zu erregt brauchte Sie bloß für einen kurzen Augenblick den Po etwas anzuheben um sich dann anschließend auf die eigenen Handfläche sinken zu lassen.



Wieder verteilte sich deutlich spürbar das Pipi im Vorderteil der Windel, doch als die Fingerspitze des Zeigefingers endlich auf der dicken, aufgequollenen Oberfläche der Tena bis zum Zentrum der gierenden und lechzenden Scham vorgedrungen war, erschauderte die Athletin...

Ohne sich dagegen wehren zu können, drückte der Zeigefinger dann das viel zu nasse Vlies der Tena gegen Ihr Geschlecht und stöhnte dabei fast hemmungslos auf. Zum Glück konnte es die junge Eiskunstläuferin aber noch unterbinden und massierte Ihre Hand nun fest gegen die Windel....

Sie gab sich Ihrem Verlangen hin und es störte Sie nicht im Geringsten, daß sich die nasse Fläche unter Ihr ständig vergrößerte.

Auch der strenge Geruch war nur ein Teil des Spiels - und fast genoß Selina jeden Atemzug aus herbem Pipi-Duft und Ihrem flüssigen Stuhlgang.



Dann kam das Mädchen schnell atmend, wiegte Ihren Unterleib zitternd und unkontrolliert über die Hand, während sämtliche Schließmuskel in Ihr zuckend frohlockten.









Kapitel 1







Mit dem Läuten des Weckers war Katharina sofort hellwach und riß fast erschrocken die Augen auf.

Die Liebe Ihres Lebens lag neben Ihr wie gewohnt auf dem Bauch, doch das Gesicht von Selina grinste Sie bereits süß an.

Sanft löste die Betreuerin eine Hand unter der Decke und streichelte anschließend sanft durch die weichen Haare der hübschen Eiskunstläuferin.

Neben dem üblichen Geruch einer nassen Nachtwindel drängte sich dieses Mal aber noch eine andere Note in die Nase der Assistentin und verwirrt schnupperte Sie in die Luft.

"Du bist schon wach kleine Maus?" fragte Katharina sichtlich verwundert und stupste Selina dabei kurz auf die Nasenspitze.



"jap...." gab das Mädchen kurz und knapp zurück. Irgend etwas war anders als sonst....



"laß uns aufstehen, schließlich habe ich geträumt, ein Engel hätte mich nach einem Windelwechsel gefragt" witzelte Katharina, doch nur ein schmales Grinsen huschte dabei über die Lippen der Athletin....

"du hast einen Stinker in der Windel stimmt?" folgerte die Assistentin lachend und als dabei ein paar Tropfen Urin in Ihr Höschen liefen, wurde Katharina bewußt, wie dringend Sie eigentlich auf die Toilette mußte.

Zum Glück trug Sie allerdings eine Tena Einlage in der Unterhose - schließlich hatte Ihr der gestrige Abend wieder einmal aufgezeigt, daß Sie tatsächlich eine schwache Blase in Ihrem sonst ziemlich trainierten Körper mit sich trug.



Dennoch versuchte Sie sich schnell wieder auf Ihren Schützling zu konzentrieren, der hochrot angelaufen noch immer bäuchlings im Bett lag.

Ohne viel Gerede drehte sich Katharina also aus dem Bett, schlug einfach die Bettdecke nach unten und sofort wurde der Blick frei auf den Unterleib von Selina....

"Ach du meine Güte...." staunte die Betreuerin, als Ihre Augen an den glatten Beinen des Mädchens entlang nach oben bis zur dicken Nachtwindel gewandert waren...



"ich hab Durchfall bekommen" schluchzte Selina plötzlich und vergrub Ihren Kopf im Kissen, da Katharina schweigend den Blick nicht von dem Häuflein Elend lassen konnte.

Selina lag zum Glück auf der blauen Inkontinenzauflage, doch es war unübersehbar, daß die Tena ausgelaufen war und nicht bloß Pipi beinhaltete.



Vorsichtig setzte sich die Assistentin an die Bettkante neben das Mädchen und legte eine Hand auf Ihr weißes Nachtshirt....

"ist ja nichts passiert.....genau dafür sind die Windeln und die Matratzenauflage ja da...." flüsterte Katharina leise und drückte Ihrer Freundin einen dicken Schmatzer auf den Hinterkopf.....



"Du mußt dich allerdings umdrehen, wenn ich dir deine volle Windel abnehmen soll"



Erst passierte gar nichts und Selina schien in dem Kopfkissen sogar für einen kurzen Moment die Luft anzuhalten, doch dann drehte sich der schmale Körper langsam herum.

Die Augen der Betreuerin öffneten sich überrascht, als Sie den randvoll gepinkelten Vorderteil der Nachtwindel sah. Nicht einmal der kleinste trockene Streifen war außen an dem Vlies noch zu erkennen, während die Nässezeichen dunkel und unheilvoll leuchteten.



Es war immer wieder erstaunlich, wie voll die Windel bei der kleinen Athletin werden konnten, obwohl das Mega Maxi Paket aus einer Slip Windel, und einer Comfort Maxi Vorlage bestand, die aufgeschnitten immer von Ihr hinzugefügt wurde.

Doch auch der Geruch des Durchfalls hing nun eindeutig in der Luft, also kramte Katharina schnell eine Box mit feuchtem Toilettenpapier aus dem Nachttisch und öffnete dann vorsichtig die Klebestreifen der Windel.



Als Sie den Vorderteil der Tena schließlich zwischen die Beine von Selina klappte, wurde allerdings erst sichtbar, was vorher nur zu riechen gewesen war....

Bis in die Bikinizone war der Unterleib von Selina braun verschmiert

"fast wie bei einem Baby...." schoß es der Assistentin durch den Kopf und Sie schmunzelte dabei....



Nur provisorisch reinigte Sie anschließend den Unterleib des Mädchens, bevor Sie Ihr auftrug, den Hintern anzuheben...

Auch Diesen wischte Katharina mit ein paar feuchten Tüchern bloß ansatzweise sauber, bevor Sie die zerstörte Windel darunter hervorzog und schnell mit gekonnten Griffen zusammenrollte und mit den Klebestreifen verklebte.



Es war schon seltsam, wie weit sich der braune Inhalt in der Windel der Eiskunstläuferin verteilt hatte und sofort keimte ein kleiner Verdacht in Katharina auf.

"Steh auf Kleines..." sagte Sie dennoch ruhig, denn schon jetzt war das schlechte Gewissen der jungen Lady unübersehbar....



"ab unter die Dusche....!"

Tatsächlich blitzte ein kurzes Grinsen im hübschen Gesicht der Athletin auf und sofort eilte Sie mit nacktem Unterleib unter dem Schlafshirt in Richtung Badezimmer.

Katharina schüttelte lachend den Kopf.

Diese Frau war der absolute Wahnsinn!



Als sich Sekunden später aus Versehen aber wieder einzelne Urin-Tröpfchen lösten, eilte Katharina ebenfalls schnell hinterher, um sich nicht auch noch komplett in die Hosen zu pieseln.



Der Schützling summte und sang ausgelassen unter dem warmen Wasser, während die Betreuerin auf der Schüssel endlich in Ruhe zum pinkeln gehen konnte.

Zum Glück war beim Laufschritt ins Badezimmer nicht nochmal etwas in der Einlage gelandet, doch schon jetzt war Katharina froh, gestern Nacht so vorausschauend agiert zu haben und die Tena in Ihr Höschen geklebt hatte.



Noch sah man der weißen Einlage nicht an, daß Sie bereits benützt war, und Sie hoffte, daß das auch noch eine ganze Zeit so bleiben würde.

Nachdem sich die Athletin dann mit wohlriechendem Duschgel eingecremt und auch noch die vollen braunen Haare gewaschen hatte,duftete der geflieste Raum endlich so, wie man sich ein Badezimmer von zwei jungen Frauen vorstellen würde.

Dieser Duft nach Pfingstrosen war zärtlich, nicht aufdringlich - einfach wunderbar, ganz im Gegensatz zu Selinas voller Windel, die nun bei einer ganzen Reihe anderer Windelpakete im großen Mülleimer ruhte.

Falls nicht gerade eine von den beiden Frauen in der Dusche oder Badewanne war, roch es hier mehr nach Altenheim und dem strengen Ton von getrocknetem Urin.

Ehrlicherweise gefiel aber Katharina sogar das die meiste Zeit und grinsend stoppte Sie kurz das Zähneputzen, denn schließlich war auch Ihr Schützling fertig geduscht und eine dünne, austrainierte Sportlerin trat mit dampfender Haut und nassen Haaren an Sie heran.

Die Assistentin bekam einen zärtlichen Kuß in die Halsbeuge gedrückt, bevor sich das Mädchen ebenfalls eine Zahnbürste schnappte, von Katharina die weiße Paste darauf gedrückt bekam und sich grinsend auf die Kante der Badewanne setzte.



"Woffff bu ffooon, waffff heubbbe aufff bem Bam ffbeeb?"



Selina hatte nicht bemerkt, daß die Betreuerin gerade im Spiegel betrachtet hatte und Katharina lachte mit der eigenen Zahnbürste im Mund laut auf.....

Es hatte gerade so lustig ausgesehen, denn munter waren Flocken der blubbernden Paste bei dem süßen Sprechversuch aus dem Mund der jungen Eiskunstläuferin geflogen, doch Diese schien es noch nicht einmal bemerkt zu haben.

Obwohl Katharina gerade vor wenigen Minuten auf der Toilette gewesen war, mußte Sie so lachen, daß sich erneut ein paar Tropfen in Ihr Höschen verabschiedeten. Wo die herkamen, überraschte Sie selbst, doch Sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen, spuckte die Zahnpasta aus, gurgelte mit Wasser hinterher und wusch sich bei dieser Gelegenheit gleich noch das Gesicht mit Seife ab.



"Also, ich versuch dein Gestammel mal zu übersetzen!" grinste Katharina gemein.

"....mmmmh...ich denke, daß du fragen wolltest, ob ich den Ablaufplan für heute schon kenne und zur allgemeinen Überraschung muß ich tatsächlich zugeben, daß ich es einfach nicht weiß....

Eigentlich hättest du einen normalen Trainingstag, allerdings ist der wegen deines Erfolgs bei den letzten Meisterschaften wegen deines Sponsors geändert worden....

....Die Info, daß heute dein Tena-Werbespot gedreht wird hast du ja von Ilka ebenfalls schon mitgeteilt bekommen, also weiß ich genau so viel wie Du...."



Dabei zwinkerte Katharina Ihrer Freundin zu und war drauf und dran das Badezimmer zu verlassen.

"ach ja....solltest du noch länger als zwei Minuten brauchen, kann ich dich leider nicht mehr wickeln...."



"Waaaffff?" hustete Selina überrascht und hustete, weil Sie sich mit der Zahnpasta verschluckt hatte.

Katharina grinste hämisch im Türrahmen und zwinkerte dem Mädchen erneut zu....

".....war bloß Spaß kleine Maus......keine Sorge..."





Im eigenen Zimmer schlüpfte Katharina anschließend in die übliche Tagesbekleidung als Assistentin - die schwarze Jogginghose, ein lockeres Shirt darüber und die ebenfalls schwarze Trainingsjacke mit dem Logo von Frau Gehrent. Schon hörte Sie dann aber die Schritte der nackten Schönheit im Gang und obwohl sich die beiden Frauen nun doch schon über zwei Monate kannten, klopfte das Herz von Katharina deutlich schneller und Sie beeilte sich merklich, als Sie die schwarzen Socken über die Zehen zog.



Die Zimmertür fast etwas stürmisch aufgerissen ging die Betreuerin in den Raum gegenüber, wo die Eiskunstläuferin gerade auf das Bett steigen wollte, doch vorher mußte noch die blaue Inkontinenzauflage dringendst in die Waschmaschine, also wurde Diese von Katharina schnell abgezogen und zusammengeknüllt, bevor sich das nackte Fräulein endlich auf die Matratze legen durfte.



"Wir werden Ilka beim Frühstücken mal aushorchen, wie der Tagesablauf für heute so aussieht..." murmelte die Assistentin, als Sie den Schrank mit den ganzen geordneten Windeln darin öffnete.

"eine normale Silhouette sollte für diese Zwecke ausreichend sein - Zuhause wirst du es ja bis auf die Toilette schaffen - falls dich der Durchfall nochmals überfallen sollte, oder?" fragte Katharina sichtlich skeptisch, doch obwohl hochrot angelaufen, nickte Selina eifrig.



Also nahm die Betreuerin eines der dünnen Päckchen aus dem Schrank und ging zu Ihrem Schützling, der bereits eifrig die Beine angezogen hatte.

"ich denke, so voll wie heute war deine Nachtwindel noch nie Kleines!" grinste Sie leise und wußte nun endlich, wie Sie herausbekommen würde, wie die Schmiererei in Selinas Windel tatsächlich entstanden war.



"Es muß sich ziemlich überwältigend angefühlt haben, in einer schon so nassen, vollgepieselten Windel zu liegen und dann dabei zusehen zu müssen, wie man dem quälenden Druck aus dem Darm nicht mehr standhalten kann...."

Nicht eine einzige Sekunde ließ Katharina die junge Athletin aus den Augen, in der Sie versuchte, so gut es ging, die Geschehnisse aus der Sicht Ihrer Freundin zu beschreiben....

Das intensive und laute Atmen von Selina jedoch reichte locker als Bestätigung für Ihre erste Vermutung und quasi als Belohnung zog die Assistentin die schnell aufgefaltete Silhouette über die zarten Beine des Mädchens bis zu den Knien nach oben....



Langsam ließ Sie anschließend Ihren Zeigefinger an der Innenseite von Selinas nackten Oberschenkel nach unten gleiten - näher und näher an die Scham des Mädchens heran.

"also kleine Maus.....was daran ist es, was dir so gefällt?" flüsterte Katharina dann und sah tief in die braunen Augen von Selina.



"ich....also......eigentlich...." stammelte die nackte Athletin rot angelaufen und als dann auch noch für die Betreuerin deutlich sichtbar einzelne verzweifelte Pipi Tropfen das entblößte Geschlecht der jungen Eiskunstläuferin verließen, wußte Sie, das die Vermutung genau ins Schwarze getroffen hatte.



"ich ....ich konnte einfach nichts mehr dagegen machen - außerdem ist zuvor dann auch noch eine richtig fette Ladung Pipi in der Windel gelandet...." versuchte Selina dann stotternd zu erklären, doch Katha sah Sie weiter einfach bloß streng an und wartete auf die Wahrheit.

"Ich war komplett hilflos - fühlte mich klein und schmal - während sich die Windel zwischen meinen Beinen ganz und gar übermächtig ohne meine Erlaubnis total gefüllt hat.....a...a....anfangs wollte ich es gar nicht, doch es hat sich dann so toll angefühlt, total die Kontrolle über den Körper verloren zu haben und.....und...."



"und dann hast du es dir gemacht...?" fragte die Assistentin grinsend, erleichtert und froh, endlich die Wahrheit aus der hübschen Frau herausgekitzelt zu haben.....



Selina nickte und schämte sich sichtbar, doch Katharina schob ohne weiteren Kommentar einfach die Tena Silhouette ein Stück weiter nach oben und wartete, bis die Athletin freiwillig den Po angehoben hatte, um das Wickeln zu beenden.

"bist du sauer?...." fragte der Schützling vorsichtig, doch wieder konnte die Betreuerin bloß grinsen.

"Ganz im Gegenteil Kleines....ich bin glücklich, daß du mir dein Geheimnis anvertraut hast..."



Schnell fiel Selina Ihrer Freundin um den Hals, küßte Sie dabei mehrfach und schmatzend, scheinbar überglücklich, daß Katharina nicht böse auf Sie war.

"zieh dir eine Jogginghose an und dann laß uns endlich den Tagesablauf auskundschaften!" grinste Sie, zog das Mädchen an beiden Händen vor der Matratze auf die Füße und schleuderte Ihr eine der grauen Hosen und gleich darauf ein frisches Shirt hin.

"Arme Maus....wenn der Durchfall Dich so in Anspruch nimmt wie mich vor ein paar Tagen, wird deine Windel wohl noch öfters unkontrolliert voll werden" dachte Katharina mitleidig, als Selina schließlich sichtlich gutgelaunt an Ihr vorbei stürmte.



"ich muß mir unbedingt etwas überlegen!"

Dann folgte die Assistentin von Frau Gehrent der Athletin nach unten, wo Ilka scheinbar noch immer tief und festauf der braunen Couch zu schlafen schien.





Kapitel 2





Was für ein herrlicher Anblick das war!

Selina grinste und kicherte schließlich in die Richtung der Ihr folgenden Katharina.

Ein Kribbeln, das tausenden Ameisen im Bauch entsprach entstand im Körper der jungen Eiskunstläuferin, als Sie plötzlich von der Assistentin von hinten umarmt wurde und Sie gemeinsam die schlafende Ilka betrachteten.



Selinas Freundin hatte Ihr nach dem Umziehen noch eine Ihrer alten Jogginghosen nach unten gebracht und scheinbar war die blonde Apothekerin auch in Diese hineingeschlüpft.

Ohne Decke und breit ausgestreckt lag die blonde Frau auf der braunen Couch und schnarchte leise vor sich hin.

"Weck Sie auf......" sagte die Betreuerin und sofort schlich sich Selina leise an Ihr Opfer heran, was gar nicht so einfach war, denn schon seit dem Aufstehen mußte Sie mehr als dringend pieseln...

Ok- Sie hätte einfach in die Dusche pinkeln können, wie normale Leute das machen würden, doch schließlich hatte Sie ja dafür eine der tollen Windeln um, die herrlich naß und matschig werden würde, wenn Sie es nicht mehr aushielt.

Noch war es zwar "nur" dringend, aber es übte einfach einen zu großen Reiz auf die junge Eiskunstläuferin aus, es bis zum "Ende" durchzuhalten.

"Vorsichtig ok?" flüsterte Katharina lachend, wenige Meter daneben, als sich das Mädchen der noch schlafenden Pharmazeutin näherte, sich zu Ihr an die Couch setzte und sanft über die weiche Haut an den Wangen streichelte.



"Ilka - wach aaaauf..." summte Selina vorsichtig und endlich schlug die Apothekerin die Augen auf....



"Verdammt....wie....verdammt....hab ich verschlafen?"



Lachend drückte Ihr Selina einen flüchtigen Kuß auf die Stirn, grinste Katha dabei fies an und versuchte zu ignorieren, daß dabei ein erster Schwaps in die Tena ging.

Langsam schlug Ilka die Augen auf, also streckte das Mädchen triumphierend die Arme in die Höhe und verkündete stolz "ta - daaaa......Sie ist wach!"

Die Assistentin konnte nicht anders und schüttelte lächelnd den Kopf....Meine Güte - Sie liebte diese kleine Verrückte wirklich von ganzem Herzen.





Eifrig und fast übermütig sprang Ilka von der Couch auf und irrte verwirrt umher - wenige Meter in die eine- wenige Meter in die andere Richtung.



Die Betreuerin und Ihr Schützling standen einfach bloß daneben und lachten dabei amüsiert auf. Für einen kurzen Moment schien auch bei Katharina etwas ins Höschen gegangen zu sein, denn überraschend überkreuzte Sie mittendrin plötzlich die Beine, während es bei dem Mädchen schon deutlich mehr Urin war, der sich da nun verabschiedete.

Es war fast so viel, daß jegliche Gegenwehr erlahmte - zum Glück jedoch konnte Selina das Pieseln noch vor einem totalen Unfall stoppen.

Es sah urkomisch aus, wie die schlaftrunkene Ilka mit der weit, weit nach oben gezogenen Jogginghose und der dort hineingestopften Bluse aussah, gerade weil ein Bein des roten Stoffs weit nach oben gezogen war und darunter die Jeans des Vortags zu sehen war.



Als Krönung jedoch konnten beide Frauen Ihren Blick einfach nicht von den zwei länglichen nassen Flecken am Po der Apothekerin lassen, die scheinbar noch nicht einmal bemerkt hatte, daß Sie ausgelaufen war.



"Es ist erst 7:10Uhr " löste Katharina schließlich auf, ging in die Küche und richtete dort für das Frühstück die Teller und den Kaffee her, während Ilka von Selina an den Tisch gezogen wurde.



Endlich hatte sich die Pharmazeutin gefangen und konnte für einen kurzen Moment grinsen, bevor Sie sich auf den gepolsterten Stuhl setzte.

"oh...." entkam es Ihr und das Mädchen kicherte unabsichtlich.

Dann aber stand schnell eine dampfende Tasse Kaffee vor jeder der drei Frauen und Selina bekam Ihr Müsli, während Katharina das obligatorische Honigbrot schmierte.



"Ilka....was möchtest du?"

"Für mich reicht einfach schwarzer Kaffee!" hauchte Ilka entgeistert und versenkte dann Ihren Kopf schwer in den Handflächen....

"mein armer Kopf...."



Währenddessen schaufelte die Athletin fleißig Ihr Müsli in sich hinein, jedoch war der Druck aus Ihrer Blase dank des kleinen Einnässens beim Lachen nun rasch ins Unerträgliche gewachsen und unter Ihrem Stuhl hielt Sie die Beine eng zusammengepreßt.

Schließlich entlockte Katharina nach mehreren Tassen Kaffee dann doch den anstehenden Tagesablauf und neugierig hörte Selina zu.

"Tena stellt allen Models für einen Werbespot einen kostenfreien Bleaching-Termin zur Verfügung - der ist heute um 8Uhr....

der Werbespot mit Dir wird um 12:30Uhr in der Eishalle gedreht....wie lange das Fotoshooting nachher dauert, weiß ich nicht genau...."



"Was ist das - "Bleaching"?" fragte die junge Eiskunstläuferin neugierig, doch Katharina konnte das einfach erklären.



"Zahnaufhellung kleine Maus...."

"mmmmh" nickte Ilka zustimmend

"....macht der Zahnarzt!"



Selina schluckte....

Eigentlich gefielen Ihr die Zähne so wie sie waren, gerade und sauber. Außerdem sahen Sie sowieso fast weiß aus....

"und wie lange dauert das?"



"zwei bis drei Stunden - sagte die Sprechstundenhilfe" fügte die Apothekerin hinzu und sofort öffneten sich die Augen des Mädchens weit und suchten Hilfe bei Ihrer Freundin...

Katharina schien gespürt zu haben, was sich Selina dachte....

was würde passieren, wenn Sie wieder Durchfall bekam?

Dann plätscherte es in Ihre Tena.



Laut und zischend drängelte sich die Wärme zwischen den Beinen der Eiskunstläuferin entlang, verteilte sich schnell nach vorne und hinten, doch noch immer wollte der Strom nicht enden....

In einem kurzen Moment löste Selina die Hand vom Löffel und schob Sie schnell zwischen die Schenkel....

"so viel.......so viel Pipi...."



Plötzlich packte Sie Katharina an der Hand im Schritt und zog Sie sanft zwischen den Oberschenkeln hervor, schlang dann die Finger herum und legte Sie auf dem Oberschenkel ab.

"Könntest du uns zum Zahnarzt bringen Ilka? Selina scheint wegen dem Spot schon......etwas aufgeregt zu sein" grinste die Assistentin frech in die Richtung der Athletin und löste dann die Finger von Selinas Hand.



Doch das Mädchen war mit Ihren Gedanken ganz woanders.

Es schien nämlich wirklich eine Menge Urin in der Silhouette gelandet zu sein und Ihr Po saß in einem regelrechten See aus Pipi.

Doch langsam, ganz langsam schien die Nässe sich immer mehr in der Pants zu verteilen und nachdem die Schüssel fertig gegessen und die dritte Tasse Kaffee vernichtet war, drängelte Ilka zum Aufbruch....



"Wir sollten uns vorher allerdings etwas anderes anziehen, meinst du nicht?"

fragte die Betreuerin in Selinas Richtung und hochrot angelaufen nickte Sie stumm...

"geh doch schon mal vor ins Auto Ilka....wir kommen gleich nach...."

Es klang ernsthaft und streng - zum Glück erhob sich Ilka fast im gleichen Moment und ging schweigend zum Auto....

Ein Grinsen konnte sich die junge Eiskunstläuferin allerdings nicht verkneifen, denn die einst zwei Flecken am Po der Apothekerin hatten sich zu einer großen, komplett nassen Fläche vereint....





Kapitel 3



Komisch - so still und in sich gekehrt kannte Katharina die blonde Apothekerin sonst gar nicht. Bisher war Sie stets fröhlich und gut gelaunt gewesen, selbst wenn Sie im wahrsten Sinn des Wortes die Hosen voll hatte. Bisher war das Thema Inkontinenz allerdings auf freundschaftlicher Ebene stets vermieden worden - es sei denn, es ging wirklich nicht anders.



Doch so vollgepieselt wie heute hatte die Betreuerin Ilka noch nie gesehen. Nasse Flecken auf der Kleidung - Ja....nasse Flecken in der Öffentlichkeit - Ja....am Geburtstag von Selina hatte Ilka sogar vor Ihren Augen aus Versehen an den Strand gepinkelt, weil Sie den kleinen Zeh in das wirklich, wirklich kalte Ostsee-Wasser getaucht hatte.



Das die Pharmazeutin auch Nachts Tena Pants trug war zwar bloß eine Vermutung, allerdings hatten Sie und Selina in der Wohnung von Ilka bereits mehrere Tena Pants Nacht gefunden, die ziemlich voll geworden waren.

Eigentlich wußte Katharina mal so gar nichts über die Freundin der beiden Frauen - daß wurde Ihr erst in diesem Moment bewußt, als Ilka mit der nassen Jogginghose schweigend das Haus verlassen hatte und in Ihr Auto gestiegen war.



"Hoffentlich legt Sie sich eine Plastiktüte unter die Hose" witzelte Selina grinsend im Hintergrund und sofort drehte sich die Assistentin grimmig dreinschauend zu Ihr um.....

"....sagte das Mädchen, das in der Nacht so in die Windel gekackt hat, daß Sie es sich darin hat machen müssen...."



"Autsch...." entgegnete Selina sichtlich überrumpelt.

"Entschuldige Maus....ich war gerade so in Gedanken versunken..." gestand Katharina, eilte zur noch immer am Platz sitzenden Athletin und drückte Ihr schnell einen süßen Kuß auf die Lippen.



"ich denke, daß es nicht notwendig ist, weiter an deiner nassen Windel herumzufummeln - wir sollten dir lieber etwas zum Anziehen heraussuchen, daß einen dreistündigen Zahnarzt-Termin durchhält."



Dieses Mal grinste die Betreuerin fies und wartete, bis die junge Eiskunstläuferin aufgestanden war....

Es passierte wie in Zeitlupe und der vorsichtig suchende Blick des Mädchens auf das Stuhlpolster verriet Sie.

Natürlich nahm Katharina den Bezug ebenfalls gleich in Augenschein und die zwei dunklen Flecken darauf verrieten, daß nicht nur Ilka Ihre Pants über das Limit vollgepieselt hatte.



"und ich hatte schon die Hoffnung, du würdest in die Dusche pinkeln" scherzte Katharina, riß dann überraschend die Arme nach oben, brüllte dabei laut auf und rannte knurrend und bedrohlich schreiend hinter der lachenden Selina nach oben.



Fast kindisch ließ sich der Schützling im Zimmer angekommen gleich auf das Bett fallen und hob die Beine ausgestreckt in die Höhe.

Etwas bleich um die Nase erkannte die Assistentin, daß gerade nicht bloß ein paar wenige Tropfen in Ihrer Einlage gelandet waren, sondern sicher ein ganzer Schwaps...

Tatsächlich schien sich Ihre eigene Inkontinenz dank der tagelang andauernden Tortur mit Seilspringen, Trampolin und Box-Sprüngen immer mehr zu verschlechtern.

"Wiiiiiiiickeln - wiiiiiiiickeln - wiiiiiiiiickeln....." rief Selina lachend und grinste breit bis zu den Ohren.

"Sie scheint sich ja richtig auf das Wickeln zu freuen!" dachte sich Katha abgelenkt und zog im selben Moment die nasse Jogginghose über die Beine von Selina.

Anschließend wandte Sie sich grübelnd dem Windelschrank zu

"also.....mal sehen....es sollte möglichst unsichtbar sein...nicht zu sehr rascheln und trotzdem....



Dann fiel Ihr Blick auf die unbenutzte Packung Tena Pants Super in Größe S, die Selina eigentlich nie benützte.

Als "normale" Windeln für den Tag trug die Athletin fast immer Silhouette, aus Diskretionsgründen und weil Sie tatsächlich fast aussahen, wie normale Unterwäsche.

Grinsend drehte sich Katharina um, nachdem Sie eine der Pants aus der Packung genommen, die Gummihose als zusätzliche Sicherheit, Tena Blocker Creme und einen Body in den Händen hielt.

Oh wie süß Selina aussah, wenn Sie mit bereits angezogenen Beinen auf das notwendig gewordene Wickeln wartete. Also setzte sich die Betreuerin schnell zur Eiskunstläuferin an das Bett, öffnete die Pants an den Seiten und klappte dann den Vorderteil der ziemlich nassen Silhouette zwischen Ihre Beine.



Zuerst reinigte Sie den Unterleib des Mädchens mit den Feuchttüchern aus dem Nachttisch, wobei nicht zu übersehen war, wie erregt Selina bereits war, doch außer ein paar Neckereien ließ Katharina vorerst nicht geschehen.

Ruck zuck war die nasse Silhouette unter dem Po hervorgezogen und die zweite nasse Windel des Tages landete mit einem beeindruckenden Wurf im Mülleimer.

Anschließend verteilte Katharina die Creme zwischen den Fingern um Sie etwas zu erwärmen und begann sanft, den Unterleib Ihrer Freundin damit großzügig einzucremen.

"nur für den Fall, daß du nochmal Durchfall bekommst..." hauchte Katha, doch an den intensiven Atemstößen von Selina konnte Sie erkennen, daß Sie genau das Richtige tat.

Richtiggehend gemein umkreiste Sie dann die Scham des Mädchens, ganz nah an der feuchten Erregung entlang - und doch nicht hinein, obwohl die Hüfte der Athletin mehr und mehr fordernd nach oben wanderte...

Stattdessen ließ die Assistentin einen Fingernagel langsam an der Haut zwischen Geschlecht und Po entlanggleiten, umkreiste dann den hinteren Schließmuskel und verteilte auch dort die Creme.

Dann entfernte Katharina plötzlich Ihre Hand komplett vom Unterleib und hob den Kontakt auf....nur für ein paar Sekunden, doch für Selina mußte es sich wie eine Ewigkeit anfühlen, bevor Sie den Daumen fest auf die hervorgetretene Perle Ihrer Freundin setzte und den Finger dann vor und zurückbewegte.



Bloß ein paar Mal waren genug um Selina mit zuckenden Beinmuskeln und durchgedrückten Rücken kommen zu lassen, doch Zeit für eine Ruhepause war nicht, also wurde schnell die Tena Pants angezogen, die Gummihose darüber gewickelt und das Ganze mit einem blauen Body in Position gehalten.

"ich denke, so wird es gehen!" kommentierte die Assistentin grinsend, nahm die warmen Hände von Selinas weicher Haut und zog die Athletin auf die Beine.

Diese durfte anschließend in Ihr blaues Kleid schlüpfen, daß Sie von Katha zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte, während die Assistentin den Windelrucksack vorbereitete.



Wie gewohnt packte Katharina eine Reihe der weißen Tena Silhouette, eine Tena Slip für den Notfall und ein paar Tena Einlagen für sich selbst ein - die Gummihose trug Selina ja bereits, außerdem würde der Werbefilm ja sowieso in der nahen Eishalle gedreht werden, also konnte Sie im schlimmsten Fall für einen kurzen Moment nach Hause eilen, um frische Windeln zu holen.

Kurz bevor Sie nachher dann Händchen haltend gemeinsam nach draußen zur wartenden Ilka gingen, stopfte Katharina noch schnell die blaue Schutzauflage in die Waschmaschine, zog mit dem Mädchen gemeinsam die passenden Schuhe an,dann ging es endlich los....

Katharina war schlimmer aufgeregt als vor jedem Wettkampf - eigentlich schwitzte Sie Blut und Wasser, denn mehr als jedem anderen Menschen traute Sie Selina zu, die ganze Aktion zu vermasseln.



Kapitel 4





Es herrschte bedrückende Stille während der Autofahrt zum Zahnarzt in Vejen, zum Glück jedoch dauerte es bis dorthin nicht lange.

Warum allerdings Ilka so ungewöhnlich still war, hatte sich der Athletin noch nicht offenbart. Sie nahm also Ihren ganzen Mut zusammen und traute sich, die Stille zu durchbrechen

"bist du wegen Irgendwas sauer Ilka...du wirkst so überraschend grummelig" versuchte Sie so neutral wie möglich zu fragen, doch ein grimmiger Blick in den Rückspiegel reichte schon fast als Antwort

"Das geht dich nichts an....." blaffte die Pharmazeutin gemein zurück und überrascht blickten sich Katharina und Selina an.

"du kannst uns ALLES erzählen....schließlich sind wir deine Freundinnen!" setzte die Assistentin helfend nach, doch Ilka wehrte sichtlich verärgert ab.



"laßt mich einfach in Ruhe!"

"ok...ok" winkte Katharina schützend ab und wieder herrschte Schweigen im Auto. Dafür konnte man eindeutig den Geruch von Ilkas vollgepieselter Hose wahrnehmen. Noch gestern Abend war die blonde Dänin richtig gut gelaunt gewesen - allerdings hatte Sie auch eine Menge getrunken.



"sicher ist eine Menge Pipi in Ihrer Pants gelandet..." dachte sich Selina grinsend und versuchte sich von der schlechten Laune der Fahrerin nicht den Tag verderben zu lassen. Sie hatte dafür tatsächlich richtig Bammel vor dem kommenden Tena- Werbespot...



Plötzlich stoppte das Auto vor einem lila Haus, in dem scheinbar gleich mehrere Arzt-Praxen unter einem Dach verteilt warten.

"Um kurz nach elf Uhr werde ich Euch wieder abholen." sagte Ilka kurz und knapp.

Katharina schien hingegen wirklich angefressen, öffnete mit einem Ruck die Beifahrertür und stieg ohne ein Wort aus.

"bis nachher Ilka....meinem blitzenden Lächeln nachher wirst du sicher nicht widerstehen können" sagte Selina lächelnd und tatsächlich schien es, als wollten sich die Mundwinkel der mies gelaunten Apothekerin nach oben ziehen, doch Sie ließ es nicht zu....

Gerade als das Mädchen dann ausstieg und dabei schützend das wunderschöne blaue Kleid schützend am Po nach unten zog, öffnete die Assistentin erneut die Beifahrertür, lehnte sich ein Stück weit nach innen und sagte streng zu Ilka:

"Wir sind IMMER für Dich da.....wenn du dich dazu durchringen kannst, uns zu sagen, was wir falsch gemacht haben oder was zur Hölle Dich gerade so ärgert, traurig macht oder bedrückt - SAG ES UNS!!!!"



Dann drückte Sie der sichtlich überrumpelten Ilka einen flüchtigen Kuß auf die Backe und schloß die Beifahrertür.

Ohne eine Sekunde Pause dampfte das Auto der Pharmazeutin dann ab und ließ die beiden Frauen ratlos zurück....

"ich bin damit nicht einverstanden, wenn du einfach eine andere Frau küßt!" protestierte Selina lachend und zauberte damit sofort ein Lächeln auf die roten Lippen von Katharina.

Schnell schob sich Diese an die Athletin heran, war drauf und dran Sie zu küssen, doch zum Glück erinnerten sich Beide an das Verbot von Frau Gehrent....

Also flüsterte die Betreuerin stattdessen ganz dicht an der Wange des Mädchens in das Ohr:

"Wie du mir....So ich Dir!!"



Beide Frauen schauten sich anschließend sichtlich angezogen an und das Knistern in der Luft dabei war nicht zu übersehen, doch beide widerstanden der Versuchung, küssend übereinander herzufallen, doch schließlich streichelte Selinas Hand von einem Kribbeln begleitet ganz und gar zufällig über die zarte Haut Ihrer Freundin und Sie grinsten sich an.

"laß uns endlich deine grausamen Zähen auf Vordermann bringen" witzelte die Assistentin schließlich und Sie gingen in das Gebäude.



Drinnen empfing Sie eine nette, ältere Dame in sterilem weißen Klamotten.

"Fru Behringer?"

Selina und Katharina nickten beide komplett gleichzeitig und fingen an zu lachen.

Schnell überkreuzte die Betreuerin dabei Ihre Beine und für das Mädchen war klar, daß der Kaffee vom Frühstück ziemlich schnell in der Blase gelandet sein mußte.

Bei Ihr selbst war es noch nicht wirklich dringend, doch allmählich füllte sich auch Ihr Unterleib mehr und mehr.

"Du kan gå direkte til behandlingsrum 3!"

Fragend sah Selina die Assistentin an, doch Diese schnappte sich einfach die Hand der jungen Eiskunstläuferin und führte Sie in den Raum mit der Nummer 3 darauf.

"Du solltest unbedingt mal etwas Dänisch lernen!" grinste Katharina und ließ Selina eintreten.

"ich werde hier auf Dich warten!"



Etwas überrumpelt nickte Selina und fühlte sich doch im selben Moment gleich ziemlich hilflos. Eigentlich sah die Praxis genau so aus, wie in Deutschland - ein großer weißer Zahnarztstuhl mit zahlreichend Bohr-und Spülgeräten, einem kleinen Spülbecken und zahlreichen, ebenfalls weißen Schubkästen und Regalen rundherum füllten das Behandlungszimmer 3 aus.

Keine zwei Minuten später tauchte dann auch schon eine weitere Sprechstundehilfe auf, diese war ziemlich jung und bat Selina in bestem Deutsch auf den grauen Stuhl.

"Bitte eine Minute gurgeln, der Doktor wird gleich bei Ihnen sein..."



Zum Glück für Selina stand die junge Dame ein Stück weit entfernt, als Sie sich vorsichtig auf den Stuhl setzte, immer das Kleid fest an die Beine gezogen, damit auch ja kein Blick auf die Windel zwischen Ihren Beinen möglich sein würde.

Dank des Bodys raschelte auch das Plastik der schützenden Gummihose nicht so wie sonst, und schließlich hatte die Eiskunstläuferin Platz genommen.



Ein ältererer Herr stellte sich schließlich als Herr Demmeriksen vor und würde das Bleaching bei Selina vornehmen. Auch er rechnete mit einer Dauer von 2,5 bis 3 Stunden, wobei erst eine professionelle Zahnreiningung stattfinden und erst nachher das eigentliche Aufhellen gemacht werden würde.



"Entspannen Sie sich Frau Behringer" flüsterte die junge Sprechstundenhilfe

"...ich bin übrigens ein großer Fan von Ihnen...." fügte Sie grinsend hinzu und lächelte breit.



Nachdem die Athletin bereit mit weit geöffnetem Mund auf dem Stuhl saß, konnte Sie bloß kurz nicken, doch es freute Sie wirklich. Außer Ihrer Familie war sonst niemand ein Fan vom Eiskunstauf, geschweige denn von Ihr gewesen.

Doch schon bei dem vergangenen Wettkampf, dem Eiskunstlauf Grand Prix in der Schweiz waren einzelne Schilder mit IHREM Namen darauf aufgetaucht. Scheinbar hatte es sich in der Eiskunstlauf-Szene bereits herumgesprochen, das Frau Gehrent eine neue, überaus talentierte Schülerin angenommen hatte.

Die Konkurrenz dort war viel, viel stärker gewesen, als noch bei den dänischen Meisterschaften, doch die größte Konkurrenz kam eindeutig aus Rußland. Sie hatten viele hübsche Mädchen, die ebenfalls in der Lage waren, 4 fach Sprünge, auch als Kombinationen zu meistern. An diesem Tag war es scheinbar aber bloß Selina selbst fehlerfrei geglückt.

Der Preis dafür war allerdings gewesen, daß die Tena Silhouette schon während des Aufwärmens hart an die Grenze der Leistungsfähigkeit gekommen war - also hatte das Trikot folglich unter dem Kurzprogramm auch etwas davon abbekommen.



Katharina hatte dann versucht, die Pause vor der Kür mit einer eingelegten Tena Super Einlage zu überbrücken und die nassen Flecken auf der Hose mit einem Fön zu trocknen, doch schon bei den ersten Sprüngen in der Kür war dann ohne die Einlage erneut gleich Schluß und die warme Feuchtigkeit des Pipis fast bis zu den Knien nach unten gewandert.



Sie hatte sich quasi trotz einer Tena Silhouette komplett vor einem richtig großen Publikum in die Hosen gepieselt. Nur der ohnehin glänzende, schwarze Stoff des Trikots hatte scheinbar Schlimmeres verhindert.

Dennoch war es wieder genau dieses Gefühl der Hilflosigkeit und der Erniedrigung gewesen, sich vor allen Leuten eingepinkelt zu haben, die eine Höchstleistung bei Ihr erst möglich gemacht hatten.

Unzählige Male hatte Sie dann die Fernsehaufzeichnungen in Euro-Sport und sonstigen Berichten aufgenommen und verfolgt - in Zeitlupe zerlegt und analysiert. Bei keiner einzigen jedoch war die vollgepinkelte Hose allerdings aufgefallen.

Selina allerdings fürchtete sich vor dem Moment, wo Frau Gehrent beschliesen würde, das ein anderes Trikot für die Kür angefertigt werden sollte.

Immerhin sah ein klassisches Eiskunstlauf-Kleid deutlich anders aus, als Ihr Bisheriges.

Es ähnelte mehr einem super-kurzen Kleidchen, wo der Rockteil bei jedem Sprung, bei jeder Drehung, bei jeder Dehnung den Unterteil des Bodys komplett freilegte und Dieser dann meist auch noch in der gleichen Farbe wie das Kleid gehalten war.

Auch in der Schweiz war das der Fall - Nur Selina und eine russische Läuferin traten mit den langen Trikots an.



Ein gefährliches Grummeln aus der Magengegend riss die junge Eiskunstläuferin aus Ihren Gedanken.....

"Wirklich?......Nein........" dachte sich Selina, als sogar die Sprechstundenhilfe neben dem Doktor anfing zu grinsen.









Kapitel 5





"Was ist bloß los mit Ihr?" dachte sich Katharina auf einem Stuhl im Wartezimmer der Zahnarztpraxis gelehnt.

Ilka war normalerweise immer gut gelaunt - spornte gerade den Schützling vor einem Wettkampf an und sorgte mit Ihrem souveränen Auftreten dafür, daß sich das Mädchen auch gerade bei öffentlichen Auftritten sehr präsent zeigte.

Das Sie dabei noch das Sponsoring übernahm, neben den unzähligen Windeln und Pants auch noch eine finanzielle Unterstützung herausgeschlagen hatte - war dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Doch die Assistentin sah auch, daß es Ilka richtig Spaß zu machen schien, die ganzen organisatorischen Dinge zu übernehmen - und nebenbei die größte Partymaus war, die Sie kannte.



Nicht nur Gestern war die blonde Apothekerin am Abend überraschend bei Ihnen aufgetaucht, stets mit einer Flasche Sekt in der Hand, wenn der Anlaß zum Feiern gegeben war.

Privat wußte Katharina relativ wenig von der Pharmazeutin, außer das Sie eine Apotheke in Kolding führte, dort in einer total sauberen Wohnung zur Miete lebte....und scheinbar wie das Mädchen eine Inkontinenz hatte.



Gleich beim ersten Wettkampf von Selina war die blonde Dänin selbst so aufgeregt gewesen, daß Ihre Tena Einlage schlapp gemacht und zwei kleine nasse Flecken an Ihrem Hintern entstanden waren. Auch bei der Geburtstagsfeier hatten die zwei verliebten Frauen im Badezimmer der Gastgeberin dann die Tena Pants Night Packung gesehen und einige vollgepieselte Rollen dazu.

Allerdings schien Ilka im Gegensatz zum Schützling die Pants den Einweg-Windeln vorzuziehen, denn bisher war weder Ihr noch Selina etwas Gegenteiliges aufgefallen.

Die persönlichste Beziehung zu der Apothekerin hatten die beiden Frauen auch gleichzeitig mit der Geburtstagsfeier aufgebaut, als Sie der total betrunkenen und schon schlafenden Ilka eine frische Pants angezogen hatten.

Aber gewiß erinnerte sich Ilka nicht mehr daran, oder Sie hatte es vielleicht auch gar nicht wahrgenommen. Wie auch immer - es machte Katharina zu schaffen, daß Ihre Freundin heute so wortkarg war und wirklich schlecht gelaunt zu sein schien.



Ob die vollgepinkelte Jogginghose damit etwas zu tun hatte, konnte Sie sich beim besten Willen nicht vorstellen, doch es mußte beim Frühstücken wirklich eine ganze Blasenfüllung in Ihrem Höschen gelandet sein, denn Sie trug ja sicherlich eine Pants UND noch die normale Jeans des Vorabends unter der Jogginghose.



Dennoch war es ein lustiger Anblick gewesen, die Frau Apothekerin dermaßen vollgepieselt zu sehen. Für das Autofahren hatte Sie sich dann wenigstens auf eine Plastiktüte gesetzt, um nicht den ganzen Fahrersitz naß zu machen.





Vielleicht war Sie aber auch wegen dem anstehenden Werbefilm für Tena Produkte angespannt. Ob dort allerdings führende Persönlichkeiten der Firma Essity auftauchen würden, wußte Katharina nicht.

Allerdings war der Termin für den Spot im Terminkalender schlagartig nach vorne verlegt worden, als Selina als Gewinnern des Grand Prix Wettkampfs festgestanden war. Scheinbar hatte man in der Chefetage dann beschlossen, die steigenden mediale Aufmerksamkeit auf Selina für seine Zwecke zu nutzen.

Die Assistentin bekam Magenschmerzen beim Gedanken daran, denn die Bombe würde früher oder später platzen - daran hatte Sie keinen Zweifel. Es war einfach nicht möglich, Selinas Inkontinenz weiter zu verstecken, wenn die Medien Fahrt aufgenommen hatten.



Sie hatte Angst vor dem Moment!....eine Sch.....Angst sogar, doch noch war es nicht zu spät!

Vielleicht war der Werbefilm für Tena ein Schritt in die richtige Richtung und würde einer zufälligen Entdeckung etwas den Wind aus den Segeln nehmen, sollte bekannt werden, daß sich eine 18 Jährige noch in die Windeln pinkelte....

"....oder an so Tagen wie heute auch einkackt!" dachte sich Katharina, doch Sie grinste bei dem Gedanken daran, denn eigentlich hatte das Mädchen täglich einen Stinker in der Windel....

Nun gut, schließlich trug Sie ja auch ununterbrochen Windeln, von den Dusch- und Badewannen-Pausen einmal abgesehen.

Wie sich heute Vormittag herausgestellt hatte, pieselte sich das junge Fräulein aber lieber in die Windel, als in die Dusche. Egal....die Windeln waren sowieso umsonst und die graue Jogginghose mußte sowieso in die Wäsche.



Katharina selbst hatte in letzter Zeit oft auf die Windeln verzichtet. Erstens waren Sie eigentlich gar nicht nötig - Zweitens konnte Selina dann immer Ihre Finger nicht mehr von Ihr lassen und es war möglich, sich dadurch wieder mehr auf die schützende Rolle, als Trainerin, Betreuerin und Windelaufsicht zu konzentrieren.

Wieder huschte ein Lächeln bei dem Gedanken daran über das Gesicht der Assistentin, denn Selina war in dieser Hinsicht wie ein kleines Baby. Nur der Schnuller und die süßen Strampelanzüge fehlten noch. Die Kleine war IHR Baby!



Manchmal verhielt sich Selina tatsächlich auch noch entsprechend, gerade wenn Ihre Windel voll genug war und es darum ging, Sie frisch zu Wickeln. Was den Reiz einer nassen, dick aufgequollenen Tena zwischen den Beinen ausmachte, wußte Katharina selbst nur zu gut, und alleine der Gedanke daran ließ die Gänsehaut knisternd auf Ihrer Haut entstehen - doch gerade bei den verdorbenen, verbotenen Sachen schien Selina erst richtig aufzublühen. Es war nicht zu übersehen, wie sehr das Mädchen die Schläge auf den Popo genoß, wenn gerade ein Stinker in Ihrer Windel gelandet war.

Es war das Verruchte, Schmutzige - das die kleine, schmale und zuckersüße Eiskunstläuferin scheinbar in den Bann zog und alles um Sie herum vergessen ließ.



Vielleicht gerade deswegen liebte Katharina den Schützling sooooo sehr, daß es manchmal wehtat. Viel zu oft sah sich die Betreuerin dank der Windeln von Selina vor unlösbare Aufgaben gestellt - vor ein paar Tagen erst hatte sich die Athletin bei einem Training vor der Presse mehr als bloß ein bißchen in die Tena gekackt.



Sie lief danach wie eine junge Göttin auf dem Eis, allerdings war die Beule am Hintern selbst unter dem kurzen Trainingsrock, welchen Selina immer im Training über der normalen engen Tight zu tragen hatte, nicht mehr zu übersehen.

Die Kunst der Ablenkung hatte zum Glück ausgereicht, um die Herren der Presse mit einem dusseligen Unfall abzulenken. Dazu hatte Sie nur die letzten Stufen der Tribünen-Stufen möglichst spektakulär nach unten stürzen müssen.

Zum Glück war nichts passiert, außer ein paar Abschürfungen, einer anschließend ordentlich naß gepinkelten Tena Einlage und gekränktem Stolz.

Schnell war Selina bei dem "Unfall" an die Bande gekommen und genauso schnell hatte Katharina anschließend die junge Eiskunstläuferin mit dem Popo gegen die Bande gedrückt.

Das Glänzen in den Augen von Selina war in diesem Moment heller als alle Sterne des Himmels und fast schien es, als würde Sie davon kommen.







Katharina würde Alles für den Schützling tun....ALLES, doch Sie hoffte inständig, das die Kleine es Nie von Ihr abverlangen würde.

Im Gegensatz zu allen bisherigen Schülerinnen von Frau Gehrent aber war Sie sich gerade bei Selina da nicht so sicher.

Die Mundwinkel der Assistentin wanderten grinsend nach oben....wie es der hübschen Athletin wohl bei Bleaching erging?....

Bisher schien im Behandlungsraum 3 aber alles nach Plan zu verlaufen, denn noch war keine Sprechstundenhilfe kreidebleich und hustend aus dem Raum gestürmt, weil das Mädchen sich demonstrativ vor Ihr in die Windel gemacht hatte.

Die ersten zwei Stunden waren fast vorüber und inzwischen wünschte sich Katharina selbst eine Windel herbei, so dringend drängte inzwischen der Kaffee nach draußen.

Schon gleich bei der Ankunft war vor lauter Lachen etwas Urin in der Einlage gelandet, doch inzwischen zog Sie der gelb, schwarze Windelrucksack fast magisch an.

Kein Mensch würde es bemerken, wenn Sie das Höschen mit der Einlage gegen eine Tena Silhouette austauschen würde - die schwarze Jogginghose des Trainingsanzugs war da ebenfalls sehr hilfreich.

"Wenn das meine Kleine wüßte...." dachte sich Katharina, schnappte sich den Rucksack und fragte bei der Dame am Empfang nach der Toilette.







Kapitel 6





Die freundliche Sprechstundenhilfe hatte Selina im Behandlungsraum in der Zwischenzeit eine ganze Zeit lang etwas über Eiskunstlauf erzählt, wie sehr Sie von der Anmut und Perfektion begeistert war, den Flexibilität und Gewandtheit der Körper auf dem Eis, während die Athletin eigentlich ausnahmslos damit beschäftigt war, sich nicht zischend vor der jungen Frau in die Windel zu pieseln.

Viel, viel schlimmer jedoch war, daß sich der Durchfall mit immer mehr Gurgeln und Gluckern aus dem Unterleib schmerzend gemeldet hatte und der Beckenboden von Selina somit aufs Äußerste gespannt war.

Sie betete und hoffte, daß die Dame in Weiß den Raum bloß für einen kurzen Moment mal verlassen würde, denn der Zahnarzt selbst war schon kurz nach der Reinigung gleich zum nächsten Patienten verschwunden.



Doch Sie bekam von der Sprechstundenhilfe eine Art Blaulicht vor den Mund geschoben, durfte den Zähne endlich aufeinanderlegen und das warme Licht startete.

"in einer halben Stunde haben Sie es endlich hinter sich Frau Behringer" lächelte die junge Frau und zur Überraschung der Eiskunstläuferin verließ Diese tatsächlich den Behandlungsraum....

"mmmmhh..." stöhnte Selina erleichtert mit geschlossenen Zähnen und versuchte im selben Moment Ihre schmerzende Blase zu entspannen....Bloß die Blase....



Stück für Stück lockerte Sie die Muskeln des Beckenbodens, doch sofort wollte auch der Durchfall mit nach draußen.

Zappelnd und verzweifelt versuchte sich das Mädchen in eine andere Position zu bringen, doch bei jedem Versuch wurde der Druck nur noch Schlimmer.

Panik überfiel Selina, denn die Dame in Weiß konnte jeden Moment zurückkommen, also gab Sie schließlich resigniert auf....

Tatsächlich aber stürzte zuerst ein Strom aus gelber Flüssigkeit aus Ihrem Geschlecht in das fast trockene Vlies der Super Pants bevor sich jedoch mit einem gräßlichen Geräusch auch der Darm zischend entlehrte.

Nur zu gerne hätte die Athletin zumindest etwas kontrolliert in die Windel gemacht, doch es überfiel Ihren schmalen Körper stattdessen wie eine Naturgewalt, als sich Ihre Blase und der Darm in die Pants entleerten.

Es zischte und plätscherte geradezu in das überforderte Vlies, denn die enorme Flüssigkeit konnte dort gar nicht so schnell aufgesaugt werden.

Die Hitze stieg in Selinas Gesicht, während sich die Nässe unkontrolliert an und über Ihren Unterleib verteilte.

Schnell war die Feuchtigkeit bis in den Rückenteil der Windel nach oben geklettert, doch noch immer drängelte das Pipi in die Tena Pants.

Es gab kein Zurück - kein Entrinnen.

Zum Glück hatte sich der Durchfall ziemlich explosionsartig in das Vlies entleert, doch das Pieseln wollte einfach nicht stoppen.

Dann aber endete auch das Einnässen schließlich und ganz ganz vorsichtig versuchte sich Selina Millimeter für Millimeter zu bewegen.

Doch nachdem Sie mit dem Popo in einer gefühlt riesigen Pfütze saß, die von der Tena scheinbarnicht mehr aufgesaugt werden wollte, stiegen Selina langsam Tränen in die Augen....

Dennoch rief die übermäßig gefüllte Windel nur allzu bekannte Gefühle in Ihrem Unterleib hervor, denn das Pochen begann.

Zuerst langsam und kaum fühlbar, doch mit jeder noch so kleinen Bewegung drängte sich der grausame Pulsschlag mehr und mehr in den Vordergrund.

Das Mädchen versuchte sich zu wehren, der Begierde zu widerstehen...dem Drang und der Neugier, endlich mit der Hand zu fühlen, wie voll das Vlies zwischen den zehrenden Schenkeln wirklich war...

Der Kampf im Inneren von Selina tobte - es zerriß Sie, doch immerhin konnte man die Bescherung - sicher dank der Gummihose und des Bodys noch nicht riechen.

Plötzlich tauchte die junge Frau in Weiß wieder im Behandlungsraum auf und damit war der Kampf entschieden.

Sie würde das matschige Vlies nicht gegen Ihre Scham drücken dürfen.....noch nicht....

Dennoch war jede Faser der Athletin angespannt, die Röte in Ihrem Gesicht nicht zu übersehen und das Pochen und Hämmern zwischen Ihren Beinen unerträglich.

Selina war sich soooo sicher, daß die Pants ausgelaufen war und die ganze Zeit über verfolgte Sie ein Bild in Ihren Gedanken, wie groß der bräunliche Fleck hinten auf dem Kleid wohl sein würde, wenn die Behandlung beendet war.

Schon zehn Minuten später entfernte das blonde Fräulein vorsichtig die Lampe vor dem Gesicht der Eiskunstläuferin, deren Beine und Hände ganz leicht zitterten, doch dennoch versuchte Sie zu lächeln.

"Sie können sich nun im Spiegel das Resultat ansehen Frau Behringer" sagte die Sprechstundenhilfe freundlich und hielt dem Mädchen einen kleinen Handspiegel vor die Augen.

Unsicher und in Gedanken weit, weit weg lächelte Sie aber in den Spiegel und tatsächlich sahen die geraden Zähne eine deutliche Spur weißer aus als zuvor.

Fast gruselig weiß, wie Selina fand, aber Sie nickte zufrieden.

"Entschuldigung, könnten Sie bitte Frau Aaron Bescheid geben, daß die Behandlung beendet ist?"

Nicht einen Zentimeter wollte sich die Athletin unter den wachsamen Augen der Dame in Weiß bewegen und es war Ihr bloß diese eine Möglichkeit der Ablenkung eingefallen.

Die Augen von Selina begannen zu glänzen, denn Katharina hatte Ihr das beigebracht. Normalerweise übernahm die Betreuerin diesen Part zuverlässig, doch schon alleine die 2,5 Stunden ohne Sie hatten gereicht, um Sie richtiggehend zu vermissen.

Ihr herrlicher Duft nach frische gewaschenen Haaren, der Klang Ihrer Stimme und manchmal, ja manchmal sogar das Rascheln Ihrer Windel brachten das Mädchen dazu, sich geborgen - beschützt zu fühlen.

"in Ordnung Frau Behringer - ich werde der Dame kurz Bescheid geben"

Die Sprechstundenhilfe riß Selina aus Ihren Gedanken und verschwand ruck zuck durch die Tür, also konnte sich die junge Eiskunstläuferin langsam und Stück für Stück vom Behandlungsstuhl drücken und schließlich aufstehen.

Es hämmerte zwischen Ihren Beinen, doch stehend sackte schnell ein Großteil der Flüssigkeit in den hängenden Teil des Vlieses und zur totalen Überraschung von Selina schienen keine nassen Flecken auf dem hübschen, blauen Kleid entstanden zu sein.

Dennoch war jegliches Selbstvertrauen wie weggeblasen, doch dann erschien endlich Katharina in der Tür. Überglücklich wollte das Mädchen Ihr in diesem Moment um den Hals fallen, Sie überall küssen und darum betteln, endlich, endlich von den Qualen erlöst zu werden, doch noch war das junge Fräulein anwesend

"Grins doch mal frech!" witzelte die Assistentin gleich lächelnd und künstlich zeigte die Athletin Ihre strahlend weißen Zähne.

"puh....ganz schön weiß....da brauchen Wir Nachts keine Lampe mehr"

Dann lachte Katharina laut auf und sofort kehrte ein Lächeln in das Gesicht von Selina zurück.

"kommst du?....Ilka wartet draußen schon im Auto..."





Überrascht bildete sich ein riesiger Kloß im Hals des Mädchens und Sie versuchte es zu schlucken, doch für einen kurzen Augenblick blieb Ihr die Luft weg.

Die Assistentin hatte sich schon umgedreht und so schnell es ging, versuchte Selina Ihr watschelnd nachzueilen.

"Auf Wiedersehen Frau Behringer...vielleicht können Sie mir ja mal ein Autogramm geben" verabschiedete sich die junge Frau freundlich, doch erst draußen vor der Praxis holte Selina Ihre Liebe ein.

"Katha.....bitte...." flehte die Athletin aufgelöst und war den Tränen nahe.

Soooo gerne hätte Sie die Beine überkreuzt, doch wahrscheinlich würde das der Pants den Todesstoß versetzen, also zappelte Selina einfach unruhig vor der Betreuerin herum.

Plötzlich umarmte Katharina Sie dann herzlich und flüsterte in Ihr Ohr:

"ich kann mir vorstellen, wie voll deine Windel ist Kleines....allerdings war die Toilette gerade besetzt, als du aus dem Behandlungsraum gekommen bist, außerdem würde es dieses Mal total auffallen, wenn wir zu Zweit auf das Klo gehen würden."



Die Assistentin löste die Umarmung und tätschelte den Po von Selina ganz ganz sanft, doch es brachte das Mädchen beinahe um den Verstand.....

"llka lädt uns zu sich zum Mittagessen ein....dort kann ich Dich wickeln und deinem unübersehbaren Verlangen ein Ende bereiten....bis dahin allerdings...." flüsterte Katharina, doch das Auto von Ilka kam gerade vorgefahren.





Kapitel 7





Über den Rückspiegel von Ilkas Auto beobachtete Katharina Ihren Schützling bei jeder sich bietenden Möglichkeit. Schon als die Sprechstundenhilfe aus dem Behandlungsraum gekommen war, um Ihr mitzuteilen, daß das Bleaching beendet war, hatte Sie im Hintergrund den erbärmlichen Versuch von Selina mitangesehen, sich mit der scheinbar randvollen Windel vom Stuhl zu winden.



Dank der Gummihose war der Geruch der vollgemachten Windel zwar bloß schwach, dennoch wurde die Note im Nasenflügel mit jeder verstreichenden Sekunde deutlicher und intensiver.

Glücklicherweise schien aber bisher nichts von der Flüssigkeit ausgelaufen zu sein, zumindest hatte das Tätscheln auf dem hübschen, knackigen Popo von Selina nichts Gegenteiliges vermuten lassen.

Unruhig und unsicher schob sich die Athletin hinten im Auto angeschnallt über den Sitz und Katharina hatte wirklich Mitleid mit Ihrer Freundin.

Trotzdem konnte Sie das Glänzen in den Augen bei jeder Bewegung sehen und die Erregung im Körper der kleinen Lady mußte gewaltig sein, denn bereits jetzt hob und senkte sich Selinas Brustkorb bei jedem Atemzug deutlich und mit weit geöffneten Augen starrte das Mädchen stumm aus dem Fenster.

Ilka schien etwas besser gelaunt zu sein, als noch am Morgen bei der Hinfahrt, dennoch blieb Sie auch während der kurzen Autofahrt zu Ihrer Wohnung relativ schweigsam.

"hübsch siehst du aus...." hatte Sie über die Lippen gebracht, doch damit war die Kommunikation auch schon fast wieder beendet.



Leider rümpfte Ilka dafür inzwischen schon ständig die Nase und so gut es ging, versuchte Katharina Sie abzulenken.

Heilfroh war Sie, als Sie den Parkplatz zur Wohnung der Apothekerin erreicht hatten und Selina endlich ausgestiegen war. Schnell zupfte Sie Ihr Kleid am Po zurecht und zum Glück waren der Assistentin darauf erneut keine nassen Flecken aufgefallen.



An der Treppe angekommen fiel Katharina schnell auf, daß der Wickelrucksack noch im Auto lag, also öffnete Ilka per Fernbedienung noch einmal Ihren Wagen und schnell holte die Betreuerin das wichtige Utensil daraus hervor, während die anderen beiden Frauen schon vorgingen.



Nun mußte es richtig schnell gehen, denn die Apothekerin war Selina dicht an dicht auf der Treppe gefolgt, also eilte Sie hinterher, doch die zwei waren schon in der Wohnung angekommen, als Katha angeschnauft kam.



Wutentbrannt starrte Sie die Pharmazeutin beim Eintreten bereits an und langsam schloß Katharina die Tür hinter sich.

"Selina....du sch....dir tatsächlich noch wie ein Baby in die Windeln?" fauchte Ilka das Mädchen an und griff Ihr hinten an den Popo.



"ich...ich...." stammelte Selina und schnell traten erste Tränen in die Augen der Athletin.

Fassungslos sah die Betreuerin, wie Ilka Ihre angestaute Wut herausließ und auf die Eiskunstläuferin einschimpfte.

"aber.....aber es war doch aus Versehen!" heulte der Schützling schließlich und warf sich in die schützenden Arme der Assistentin.



"Sie hat Durchfall....es war ein Unfall!" versuchte Katharina neutral zu vermitteln, doch die Apothekerin war noch nicht fertig.



"hast du gewußt, das sich dein Schützling in die Windel kackt?" fragte Ilka mit blitzenden Augen, während die Betreuerin versuchte, das die schluchzende Selina zu beruhigen...

"na ja.....also....immerhin trägt Sie den ganzen Tag über Windeln" stotterte Katharina und die Apothekerin schien fassungslos.

"das....das ist nicht zum ersten Mal passiert?"



"Ich wußte nicht, daß Ihr ebenfalls so kranke Perverse seid!" schrie Ilka und weinte dann ebenfalls.



Das allerdings brachte das Faß bei Katharina zum Überlaufen und Sie löste die schützende Umklammerung von Selina...

"kranke....Perverse?".........



"sag bloß, daß du dir selbst noch nie groß in die Pants gemacht hast? schimpfte die Assistentin laut

"vielleicht hast du es ja vergessen, aber du trägst selbst ebenfalls Windeln"



"noch heute Vormittag bist du mit total durchgepullerter Jogginghose aus unserem Haus marschiert - vergessen?"



"auf der Geburtstagsfeier von Selina haben wir dir deine Pants gewechselt, weil du zu betrunken dazu warst - vergessen?"



Nun heulte auch Katharina und dicke Tränen liefen über Ihre Backen.

"Wir sind deine Freunde Ilka...Selina liebt Ihre Windeln und ich denke, daß weißt du seit dem Moment, wo Ich bei dir in der Apotheke war...."



"Dank Ihr weiß ich, wie toll sich das anfühlt, es einfach bei jeder Gelegenheit laufen lassen zu können....wie schön sich der Matsch zwischen den Beinen anfühlt....

Mit einem Ruck zog die Betreuerin dann Ihre Jogginghose ein Stück weit nach unten und entblößte überraschend Ihre vollgepinkelte Tena Silhouette.

"ich hätte während des Zahnarzttermins wie eine Erwachsene auf die Toilette gehen können, doch ich war auf dem Klo, um mir DAS hier anzuziehen! - Nie im Leben hätte ich gedacht, daß ich jemals in eine so wunderbare Frau verlieben würde, geschweige denn, daß ich wieder Windeln tragen würde - Sie benutze und es auch noch toll finde!

Die Stimme von Katharina überschlug sich dabei fast - Sie klang hysterisch und schrill, doch dann zeigte die Betreuerin auf Selina.



"Das Mädchen hier hat sooooo viel von Dir gelernt und sieht mit Stolz zu Dir auf....doch Ich werde nicht zulassen, daß du Sie mit Füßen dafür trittst...."

Alle drei Frauen weinten schließlich vor sich hin, als sich Katharina zu Ihrer Liebe umdrehte, Ihre Hand packte und sagte:

"Es ist besser, wenn Wir gehen!" - dann öffnete die Assistentin die Haustüre und zog Selina hinter sich her.







Kapitel 8





"Ich hatte sofort gewußt, wer da vor Mir gestanden war - damals - in der Apotheke."

sagte Ilka schluchzend und laut, als Ihre Freundinnen drauf und dran waren, Ihre Wohnung wahrscheinlich für Immer zu verlassen.

Die zwei Frauen drehten sich sofort zu Ihr um und für einen kurzen Augenblick grinste die noch immer stinkende Selina breit.

Sie warteten im Türrahmen ohne ein Wort, also war es an Ilka - sich endlich zu erklären.

"Frau Gehrent hatte einen großen Namen in Dänemark und selbst wenn Ihre Schülerinnen bisher niemals für das Land selbst bei Meisterschaften an den Start gegangen waren, kannte jedes Mädchen in der Umgebung von Kolding das Haus des Athleten und somit auch Ihre Assistentin - Frau Aaron."



"Nur einmal waren Wir uns zuvor begegnet, das war in der Fußgängerzone von Kolding ungefähr vor drei Jahren - und ich glaube nicht, daß Du dich daran noch erinnerst!"

"Katharina hat Mir geholfen, ein paar Tomaten und Bananen des Einkaufs wieder in die Tüte zu stopfen und Ich war damals so vollgepinkelt und durcheinander, daß ich dabei beim Aufheben fast vergessen habe, die Tena Pants unter meinem Rock vor dem Blick von Katharina zu verbergen.



Schnell wischte sich die Apothekerin Ihre Tränen aus den Augen, denn auch die Assistentin in der Haustür lächelte - vielleicht überrascht von der Ehrlichkeit.

Bisher hatte Ilka den zwei Frauen, die wirklich Ihre Freundinnen zu sein schienen nicht wirklich viele Infos von sich preisgegeben, doch nun stand viel zu viel auf dem Spiel, um Sie einfach aus Ihrem Leben verschwinden zu lassen.



"ich war überrascht, wie Ehrlich du warst, als du bei Mir in der Apotheke nach Windeln für Selina gefragt hast - zuerst dachte ich, Sie wären vielleicht für dich, doch es war Dir einfach zu ernst!"



"du hast damals sicher nicht gewußt, daß ich ebenfalls inkontinent bin..."

Katharina schüttelte den Kopf, trocknete ebenfalls Ihre Tränen, trat mit Selina einen Schritt zurück in die Wohnung und schloß hinter sich die Tür.

"Eigentlich hab ich ein Kind - einen Sohn namens Jonas!"



"er ist inzwischen 20 Jahre alt"

Ilka lächelte traurig bei dem Gedanken an Ihren Jungen, doch dann erzählte Sie weiter.

"Nach der Geburt war mein Beckenboden derart überdehnt, daß Mir damals nichts anderes übrig blieb, als wieder Windeln zu tragen - und natürlich habe ich versucht, es vor meinem damaligen Mann zu verheimlichen, was die ersten zwei Wochen auch gut funktioniert hat...."

"Als er es entdeckt hat, ist er ausgeflippt - hat mich als Baby bezeichnet und ist für kurze Zeit zu seiner Schwester gezogen, die er natürlich in die ganze Sache verwickelt hat...."



"Die Blasenschwäche ist einfach nicht besser geworden, trotz Beckenbodentraining und sonstigem Spielzeug, also blieb mein Mann auch fern..."



"Mit fünf Jahren hat er die Kindergärtnerinnen von Jonas mein Geheimnis erzählt, dann den Lehrerin und Lehrerinnen in der Schule. Damals hatte mein Mann bereits wieder eine 20 Jährige Freundin, mit der er sich vergnügte.

Eigentlich wollte die Apothekerin weitererzählen, doch die Tränen übermannten Sie für einen kurzen Augenblick.

Selina und Katharina sahen sich für einen Moment an, kamen auf Ilka zu und nahmen Sie in den Arm.

Dort weinte Sie eine ganze Zeit lang, verdrängte den Geruch der vollen Windel des Mädchens und war einfach bloß todtraurig.

"Gestern Nachmittag hat mir mein Ex-Mann geschrieben, daß er versuchen will, meinem Sohn klarzumachen, daß seine Mama noch immer ein Baby ist - und ein Leben lang bleiben wird."



"ich hasse meine Blase - meine Windeln - ich hasse Sie!" schimpfte Ilka verheult und fügte schuldbewußt und mit total schlechtem Gewissen hinzu:

"und ich habe euch gehaßt....für einen Augenblick zumindest....

Dich Katharina, weil du eigentlich gar keine Windeln brauchst und Dich - wunderschöne kleine Lady, weil ich genau weiß, wie sehr du auf die Windeln stehst...."



"Heyy...." versuchte Katharina Ilka zu trösten.....

"ich bin dir soooooooo unglaublich dankbar, daß du endlich ehrlich zu mir bist...." hauchte Katharina und die Apothekerin bekam einen zärtlichen Kuß auf die Backe gedrückt.

"Erzähl mir, wie schlimm es ist, dann können Wir uns was überlegen!" flüsterte Selina und tippelte dabei unruhig von einem Bein auf das andere.

"Selina sollte zuerst eine frische Windel bekommen, oder Irre Ich mich da?" entgegnete die Pharmazeutin und konnte dabei endlich wieder lächeln.



Hochrot angelaufen kratzte sich das Mädchen schnell am Hinterkopf und Katharina nickte eifrig.

"super Idee - ich sollte mir vielleicht auch eine Frische anziehen!" witzelte die Betreuerin und zog noch einmal demonstrativ die schwarze Jogginghose nach unten, so daß der Blick von Ilka frei war auf das aufgedunsene, gelbliche Vlies zwischen den nackten Oberschenkeln.



Zügig verschwanden die beiden Verliebten dann auf der Toilette von Ilkas Wohnung, während Sie selbst schnell eine Tiefkühl-Pizza in den Ofen schob. Ursprünglich hatte Sie ein etwas festlicheres Essen im Sinn gehabt, doch der Tag hatte eine unerwartete Wendung genommen.



Sie war gemein gewesen, richtig gemein - hatte Sie für etwas bestraft, wofür weder Selina noch Katharina etwas konnten. Das blonde Gift war durchgekommen, wie Ihr ehemaliger Mann so etwas beschreiben würde.

Ilka hoffte auch, daß die zwei Frauen nicht bemerkt hatten, daß Sie sich vor Rage eingepinkelt hatte. Vorsichtig schob Sie deshalb eine Hand zwischen die Jeans, doch noch schien die Tena Pants zu halten. Vorsichtshalber sollte Sie aber vor dem Werbespot noch zum Wechseln gehen, peinliche Unfälle wollte die Apothekerin als Tena Botschafterin bei einem entsprechenden Werbespot auf alle Fälle vermeiden...



Zehn Minuten später kamen die Zwei zurück aus der Toilette.

"Ich habe die nassen Tena-Rollen bei Dir in den Windeleimer geworfen - er ist ohnehin.....ziemlich voll" grinste Katharina neckisch und sofort lief Ilka peinlich berührt hochrot im Gesicht an....



"oh.....äh......jahaaa...der sollte unbedingt mal ausgeleert werden!" gab Sie schuldig zu und lächelte.

Endlich schien auch Selina wieder aus Ihrer Trance erwacht zu sein und grinste ebenfalls breit.



"ich habe eine tolle Idee:...." sagte die junge Eiskunstläuferin dann, setzte sich an den nahen Tisch und schaute die beiden überrumpelten Frauen erwartungsvoll an.

Kapitel 9



Wie Sie die Autofahrt bis in die Wohnung der Pharmazeutin überhaupt überstanden hatte, wußte Selina selbst nicht mehr, als sich Katharina und Ilka vorsichtig zu Ihr setzten.

Warmer, nasser Matsch hatte sich bei jeder Bewegung gemein über, durch und an Ihrer Scham gerieben und Ihre Sinne vernebelt.

Auch der Geruch der eingekackten Windel war durch den Windelbody inzwischen mit jedem Atemzug wahrnehmbar und schon da wußte das Mädchen, daß es nicht mehr lange dauern würde, bevor Ilka am Steuer des Autos irgendwann hinter Ihr bisher noch immer gut gehütetes Geheimnis gekommen war.

Schließlich hatte Katharina auch noch im Auto den Windel Rucksack vergessen, also hatte Sie Ilka mit lustigen Schubsern die Treppe nach oben gestoßen - immer an Ihrem Po, bevor Sie schließlich total überraschend einfach den Rock am Hintern angehoben und dort einen tiefen Atemzug genommen hatte.



"Du hast dir tatsächlich in die Windel gekackt...." hatte die Pharmazeutin fassungslos geflüstert, während vor Ihren Augen schon die Sterne getanzt waren, weil es sich soo unfaßbar toll angefühlt hatte.

Als Katharina aber deutlich schnaufend die Treppe hinterher gestürmt kam, hatte Ilka schnell die Haustüre zu Ihrer Wohnung aufgeschlossen und Sie hineingedrückt.

Eine schlimme Schimpftirade folgte - bis die Athletin angefangen hatte zu weinen, doch auch die Erklärung hatte nichts genützt, also war Sie in die schützenden Arme Ihrer großen Liebe geflüchtet.



Katharina hatte Sie gerettet - wieder einmal!

Tatsächlich war auch für einen kurzen Augenblick die vor Begierde schreiende Scham vergessen, doch wirklich bloß für einen Moment, denn schon als die Assistentin Ihre nassgepinkelte Silhouette präsentiert hatte, war es Schlimmer als zuvor!



Dann war auch Ilka endlich mit der Sprache herausgerückt - Ja, es war eine gemeine Geschichte, doch Selina konnte überhaupt nicht nachvollziehen, warum Jemand eine volle Windel zwischen den Beinen nicht toll finden konnte.

Es zerrte, pochte und fieberte in Ihrem Unterleib und unruhig - zappelig hatte Sie bisher dem Verlangen widerstanden, eine weitere Blasenfüllung in die einfach zu nasse Pants laufen zu lassen, denn erneut drückte Diese gemein und mit Vehemenz.

Vielleicht war es Glück, das Ilka es gesehen hatte und daraufhin einen Windelwechsel angeordnet hatte, vielleicht Bestimmung.

Sie hatte an den Fingern, an der Hand der Betreuerin Richtung Toilette gezerrt und als endlich die Tür hinter Ihnen verschlossen war, war Selina küssend und knabbernd über den Hals, die Ohrläppchen und die Lippen von Katharina hergefallen.



Doch schnell hatte Sich das Blatt gewendet, denn grob und leidenschaftlich wurde Sie anschließend von Ihrer Betreuerin gegen die geflieste Wand gedrückt, während sich eine Hand von Katharina endlich unter den Rock bewegte und gemein langsam dort an den Knien beginnend nach oben streichelte.

Als sich dann die andere Hand von Katharina fest auf den Mund und die Nase der Athletin gepreßt hatte und die Finger endlich an der Gummihose angekommen waren, verdrehte Selina die Augen nach Luft ringend und den Matsch genießend, der fest und gemein über Ihre Scham gerieben wurde.

So kam Sie - ein Mal.....doch Katharina stoppte nicht, ließ weiter die Hand an der Gummihose fest zwischen die Beine gedrückt vor und zurück wandern....ein zweites Mal.....nach Luft saugend, wo es keine gab, denn die Finger hielten jegliche Möglichkeit versperrt - ein drittes Mal - zitternd, krampfend und doch kraftlos kämpfend, dann endlich löste die Betreuerin Ihre Hand und schnappend rang Selina nach Luft.



Sie sank noch an Ort und Stelle zu Boden, wo Katharina schnell das Kleid nach oben schob, den Body öffnete und Selina anschließend zurück auf die Beine zog.

"Ab unter die Dusche du Ferkel...." grinste Katharina und schob das Mädchen in die Duschkabine.

Dort bekam Sie zuerst das Kleid und den Body ausgezogen, bevor die Gummihose von der Betreuerin geöffnet und gleichzeitig die Pants seitlich aufgerissen wurden.



"ein Trommelwirbel bitte...." witzelte die Assistentin, als das ganze Paket langsam begann, nach unten zu rutschen"

Zwischen den Knien jedoch fing Katharina dann die grausam anzusehende Pants auf und rollte das Ding gleich zusammen. Selina mußte duschen, während die Liebe Ihres Lebens brav die dreckige Gummihose auswusch und am Handtuchhalter zum Trocknen aufhing.



"komm in die Dusche Katha....." flüsterte Selina schließlich, und Katha grinste breit, zog sich aber tatsächlich den Trainingsanzug aus, doch als Sie gerade die volle Silhouette ausziehen wollte, schnappte sich die junge Athletin Ihre Betreuerin und zog Sie leidenschaftlich küssend zu sich in die Dusche.....

"ich liebe dich Katha....." hauchte Sie der Assistentin ins Ohr, bevor Sie begann, den nackten Körper Ihrer Freundin abzuduschen und die Tena mit Wasser aufzufüllen.

"Schließ die Augen...."





"Selina?.......Seliiiiina?"

die beiden Frauen rissen die junge Eiskunstläuferin aus Ihren Gedanken.





"ich bin wirklich froh, Euch beide in meinem Leben zu haben!" gestand das Mädchen plötzlich und Ilka und Katharina grinsten beide.

"und dennoch scheine ich soooo wenig von Euch zu wissen, wie Ihr wahrscheinlich über mich...."



"alsooooo: ich piesel mir in die Windel, wenn ich mich anstrenge"



Eine kurze Pause entstand, bei der sich die drei Frauen forschend anblickten, bevor Sie gemeinsam in lautes Gelächter ausbrachen und Selina war sich beim anschließenden, ausgelassenen Mittagessen 100% sicher, das Sie sich alle drei gleichzeitig in die Hosen gemacht hatten.





Kapitel 10





Da standen Sie nun, inmitten der heimischen Eishalle, wo eigentlich alles total vertraut zu sein schien und es heute dennoch nicht war.



Die Regisseurin hatte sich bereits vorgestellt - Frau Dünkmark. Sie war eine hochgewachsene Frau mit dünnem, schütteren Haar, schmalen Schultern und einem dafür ziemlich dicken Bauch.

Ihre Statur wirkte auf die Eiskunstläuferinnen exotisch und lustig, dennoch wirkte diese Frau eher grimmig und düster, als heiter und lustig.

Ilka war Ihr gleich grinsend entgegengetreten, und scheinbar hatten diese Beiden das Ganze hier eingefädelt.

Am Nachmittag würde auch ein leitender Angestellter der Firma Essity scheinbar nach dem Rechten sehen, doch momentan war neben der Regisseurin bloß zwei junge Kameramänner und eine ältere Dame aus der Maske anwesend.

Dafür waren schon viele Lichtkästen, Mikrophone und andere technische Spielzeuge nahe und um die Eisfläche aufgebaut.

"Was trägst Selina normal beim Training?" wollte Frau Dünmark gleich zu Beginn wissen, und sofort übernahm Katharina die Rolle der Vermittlerin.

"Schwarze Tights und einen kurzen Überrock, im Winter noch schwarze Beinlinge - als Oberteil eher bunte Shirts, je nach Temperatur mit oder ohne Jacke"



"hmmmm....dann bleiben wir wohl bei den schwarzen Tights, aber ohne Überrock. Man soll sehen, wie diskret die Tena Silhouette ist - Shirt nach Wahl. Eine farblich passende Weste wäre nett - findet Ihr alles im Fundbüro - wie Ich es nenne."

Die Dame kicherte dabei überspitzt, zeigte auf die ältere Dame der Maske, doch schon jetzt konnte weder Katharina noch Selina mit der hochtrabenden Art der Regisseurin überhaupt nichts anfangen.

Dennoch blieb Ihnen nichts anderes übrig, und stellten sich bei der Frau vor.

"Frau Mitra! - es freut mich kennenlernen!

"Selina und ich bin Katharina! - Sie kümmern sich um die Requisiten und die Maske?"



"ich schminken - schminken Viele - Sie sein Hübsche - machen noch hübscher für Kamera" lächelte die Dame, die eindeutig einen ausländischen Akzent sprach.

"Kleidung da - da und da!"



"Danke Frau Mitra!" sagte die Assistentin freundlich und begann mit dem Schützling, in den zahlreichen Wäscheständern nach einer passenden schwarzen Tight, einem normalen Shirt und einer dazu passenden Weste Ausschau zu halten.

Das Mädchen fand gleich ein Shirt und die Tights, während Katharina fast gleichzeitig eine nette ebenfalls schwarze Weste aus dem Gewirr hervorzauberte.

"Gehen wir dich umziehen!"



"Umkleide dort!" drängte sich Frau Mitra auf, deren Augen und Ohren überall zu sein schienen, also steuerte die Betreuerin die kleine Stoffkabine an, die neben der Eisfläche aufgebaut war.

Hinter dem Vorhang hängte Katharina die Weste an einen kleinen Hacken der Wand, schnappte sich die Hand der Athletin und flüsterte:

"ich bin sehr stolz auf dich kleine Maus" dann drückte Sie Ihr einen flüchtigen Kuß auf die weichen Lippen und zog, die Kabine verlassend, den Vorhang schnell wieder zu.



Wie ein Wachhund stand die Assistentin vor der Umkleidekabine, doch ansonsten schien alles seinen professionellen Ablauf zu folgen.

"und....paßt Alles?" rief Katharina schließlich neugierig hinter den Vorhang, doch alleine das leise "mmmhh..." reichte aus, um Sie schnell den Kopf in die Kammer stecken zu lassen.

Eigentlich sah Alles super aus, doch dann wurde die Betreuerin auf das "Problem" aufmerksam.

Die frische Silhouette vom letzten Wickeln vor dem Mittagessen war inzwischen ziemlich in Mitleidenschaft gezogen und war unter der hautengen Hose sehr deutlich zu erkennen.

"ok....eine frische Tena....kommt sofort Kleines!" hauchte Katharina, lief zum Windel-Rucksack auf der ersten Tribünen-Reihe und kam damit schnell zurück.

Ohne groß darüber nachzudenken, glitt die Betreuerin damit hinter den Vorhang, wo Selina sie plötzlich leidenschaftlich küßte, die Hose bereits wieder ausgezogen.

"Maus....nicht hier.....nicht jetzt...." sagte Katharina streng, öffnete die volle Pants an den Seiten und faltete fast gleichzeitig eine Frische auseinander. Fertig angezogen sah Selina dann deutlich sportlicher aus, und auch die nun flache Bikinizone unterstrichen den trainierten Körperbau der jungen Eiskunstläuferin.



Kurze Zeit später waren dann auch die Schlittschuhe angezogen und das Mädchen fertig geschminkt bereit zum Drehen.



"Also Selina.....dein Text ist einfach und simpel:

"Als Sportlerin brauche ich etwas, worauf ich mich zu 100% verlassen kann - auch wenn mal etwas in die Hose geht!"



Ganz laut und deutlich sprach Frau Dünmark die Worte und Katharina sah, wie Selina den Satz mehrfach vor sich hinmurmelte.

"Wir machen zwei einfache Schnitte - erster Teil:"



"Selina - mach ein paar Figuren, Drehungen oder wie auch immer das heißen mag, dann bleib überraschend stehen und dreh dich in die Kamera. - hier folgt der Text bis: worauf ich mich 100% verlassen kann"



"Erster Schnitt: nächster Teil:

"Ihr habt doch komplizierte Sprünge oder?"

Das hübsche Mädchen auf dem Eis nickte

"ok....was ist der Sprung, der am gefährlichsten aussieht?"



"vierfach Lutz vielleicht?" antwortete Selina mit den Händen in die Hüften gestemmt, doch der fragende Blick in Katharinas Richtung genügte.



"Vierfacher Lutz!" bestätigte die Assistentin, nickte dabei und streckte ein Daumen-hoch zur grinsenden Selina auf das Eis.

"zweiter Teil:

Selina: vierfacher Lutz Sprung - dann Ende Text bis: Hose geht! - Fertig!"



"nicht schwer, oder - nachdem du ein hübsches junges Ding bist, haben Wir den Spot im Nu im Kasten"



Damit begann ein langer Nachmittag, denn ganz so einfach schien es dann doch nicht zu sein, gerade für Selina.

Zuerst waren es zu viele Drehungen, dann zu viel Gehampel...plötzlich war das Eis zu laut, die Stimme der Athletin zu leise, doch schließlich war der erste Teil nach "nur" 1,5 Stunden erledigt.

"und das für einen blöden Satz....die spinnt doch" flüsterte Katharina leise der hinzugetretenen Ilka ins Ohr.



"du wirst sehen, es lohnt sich..."

Die Assistentin versuchte zustimmend zu nicken, doch in Ihrem Hinterkopf nagte weiter die Idee des zweiten Teils.

Wenn es so viele Versuche brauchen würde, wie beim ersten Teil würde Selina die Silhouette regelrecht fluten. Dabei war Katharina stolz wie Oskar auf die Kleine, deren Unfälle sich bisher zumindest äußerlich nicht sichtbar zeigten.



Sie selbst mußte inzwischen dringend pinkeln, wie schlimm würde es wohl bei Selina erst sein?





"Pause?" rief die Regisseurin dem Model auf dem Eis zu, doch zur Überraschung von Ilka und Katharina schüttelte das Mädchen den Kopf....

"ok....Schnitt - Take 27 - Teil 2.....und Action!"



Rückwärts glitt die Athletin elegant über das Eis, nahm eine Runde an der Bande entlang Anlauf und Sprang Ihren 4-fach Lutz, stand Ihn super-wackelig, blieb stehen und sprach Ihren Satz fehlerlos und selbstbewußt.

"auch wenn mal was in die Hose geht....!"

"Sie hat nicht gelogen!" dachte sich die Betreuerin grinsend., während Ilka begeistert klatschte.



"ich denke, das du den Sprung noch besser landen kannst, oder?" meckerte Frau Dünmark, als alles auf Anfang und Selina nahm Anlauf.

Zack! Sprung! Landung - glatter als zuvor, jedoch wieder etwas wackelig. Katharina konnte sehen, wie sehr das Mädchen anschließend versuchte zu zwicken und Sie konnte sich vorstellen, daß gerade ein ziemlicher Schwaps in der Windel gelandet sein mußte. Doch Schlimmer als das war die Tatsache, daß sich die junge Eiskunstläuferin seit Minuten immer wieder den Bauch rieb....

"Bitte kein Durchfall....bitte....nicht jetzt!" flüsterte Katharina sich selbst zu, noch in der Hoffnung, daß es für die Regisseurin gut genug war.

"Selina....denk nicht daran, daß wir hier sind....fühl dich frei - spring und akzeptiere, was auch immer passiert!"



Dieser Satz ließ sogar Katharina an der Bande aufhorchen und Sie hatte so etwas Tiefgründiges von Frau Dünmark eigentlich nicht erwartet.

Also noch einmal....

Selina nahm Anlauf, das Eis knirschte bei jeder Bewegung rückwärts über das Eis....

"Viel zu langsam Kleines....viel zu langsam...." schimpfte die Betreuerin in sich hinein und Ilka schien den Atem angehalten zu haben.



Das Mädchen sprang ab - perfekte 4 malige Drehung - Landung auf der hinteren Kante des Schlittschuhs und mit einem Plumpsen klatschte der Po von Selina auf das Eis....

Doch noch in der rutschenden Bewegung stand Sie plötzlich wieder auf, drehte sich zur Kamera und grinste breit:

"selbst....wenn mal was in die Hose geht!"



Katharina und Ilka nahmen sich an den Händen, nachdem eine Zeitlang gar keine Reaktion von der Regisseurin kam.

"und Cut!"







Kapitel 11





So schnell es ging, drängelte sich Selina an die Bande der Eisfläche, nahe an Katharina heran, die Sie von der anderen Seite schon umarmte.

"Du hast Sie richtig von den Socken gehauen!" flüsterte Ihre Betreuerin und auch Ilka umarmte Sie zärtlich.

"Du hättest mich nicht stolzer machen können!" dann bekam Sie einen Kuß von der Apothekerin auf die Wange gedrückt und war selbst den Tränen nahe.

Plötzlich stand dann auch noch Frau Dünmark direkt neben Ihr an der Bande und drückte Ihre Hand fest in die Schulter des Mädchens.

"....das ICH nicht auf diese großartige Idee gekommen bin....einfach FAN-TAS-TISCH!"



"du solltest zum Fernsehen gehen...nicht Eiskunstlaufen!" fuhr die Dame ernsthaft fort und die Athletin versuchte zu lächeln, obwohl Sie sich höchst unwohl fühlte.

Endlich löste sich die Regisseurin und Ilka von Ihr und mit Tränen in den Augen wandte Sich Selina Ihrer Freundin zu.

"Was ist den los kleine Maus?" fragte Diese überrascht, als Sie das Wasser in den Augen der Eiskunstläuferin sah und schloß Sie über die Bande hinweg in die Arme.



"katha....katha...ich..."

"hab mich eingekackt....ich weiß...." flüsterte Katharina in Ihr Ohr und sofort öffneten sich die Augen der Athletin überrascht.

Sie löste sich schnell aus der Umarmung, starrte die Assistentin für eine Ewigkeit an und schluchzte dann los.

Wieder schloß die Betreuerin Ihre Arme schützend um Selina, und wieder bekam das Mädchen etwas ins Ohr geflüstert:

"es hat keiner bemerkt Kleines....es hat keiner bemerkt!" Katharina grinste über beide Ohren und lehnte sich erneut nach vorne



"allerdings sollten Wir dich mal unbedingt frisch wickeln, allmählich sieht man nämlich, das der nasse Fleck nicht vom Eis ist"



"Warte hier und versuch nicht aufzufallen!" witzelte die Betreuerin weiter, doch schnell drückte sich die Athletin mit dem Po gegen die Bande und starrte der Assistentin nach, die hektisch in der Fundgrube nach einer passenden Möglichkeit suchte, wie die vollgekackte Tight von Selina am Besten zu verstecken war.. Wie bloß hatte Katharina bemerkt, daß sich der ganze Durchfall wie eine Explosion in die Pants ergossen hatte, als Sie hart mit dem Popo auf das Eis aufgeschlagen war.

Zudem war ja auch noch eine ganze Menge Pipi mit abgegangen, doch die Leute hatten es scheinbar für die Nässe von der Eisfläche gehalten.



Schnell war aber Selinas Freundin dann zurück an der Bande und band dem Mädchen einen schwarzen Pullover um die Hüfte.

"Frau Mitra meinte, daß du die Sachen behalten darfst..."

Beide Frauen grinsten einander an und fast hätten Sie einen zärtlichen Kuß ausgetauscht, doch Ilka platzte dazwischen.



"na Ihr?"



"na Du?" äffte Selina aufgedreht nach und lachte laut auf....Schnell jedoch bereute Sie das, denn wieder drängelte sich zu dem Gematsche etwas frisches Pipi dazu, denn Ihre Blase drückte inzwischen ziemlich fest.



"Wir sollten auf deinen souveränen Auftritt anstoßen, findet Ihr nicht?"



"machen wir - sobald hier Feierabend ist" grinste Katharina, doch Ilka schnappte sich lachend Ihre Hand und zog Sie von der Bande....

"na dann los!"



Allerdings verabschiedeten sich die drei Frauen natürlich noch anständig bei dem Filmteam, doch unentwegt zappeliger und unruhiger war es bloß eine Frage der Zeit, bevor Selina begann, an der Windel zwischen Ihren Beinen herumzufummeln, also drängelte Katharina schließlich zum Aufbruch.



Zu dritt marschierte die ungewöhnliche Truppe dann die wenigen Meter bis zum Haus in schnellem Schritt, doch dieses Mal verlor Ilka kein Sterbenswörtchen mehr über die stinkende Selina.



Um 17:30Uhr schließlich kamen Sie endlich Zuhause an und sofort wurde das Windel-Girl von Ihrer Betreuerin nach oben in Ihr Zimmer geschleift.

"vielleicht könntest du inzwischen ja die Inko-Auflage zum Trocknen Aufhängen?" schrie Katharina zu Ilka nach unten, während sich das Mädchen zum Wickeln ein weiteres Mal in die Dusche stellen mußte.



"ich denke, du hast eine kleine Belohnung verdient kleine Maus...." hauchte die Assistentin, als Sie die oberen Kleidungsstücke über den schmalen Körper des Schützlings zog und diese schließlich nur noch mit der stark durchhängenden, fies stinkenden Silhouette zwischen den Beinen in der Kabine stand.



"Was kannst du mir denn anbieten schöne Frau?" flüsterte Selina im Gegenzug.

"ich könnte dich kommen lassen, wie heute Nachmittag" begann Katharina, und streichelte dabei über den nackten Oberkörper der Eiskunstläuferin "....oder wir verpassen dir den Analdildo für den Abend" fügte Sie flüsternd hinzu

".....oder.......ich mach dir einen Einlauf, daß du dir vor Ilka nicht ganz aus Versehen in die Windel kacken kannst"

Dabei lachte Katharina gemein und stupste mit ihrem Finger die Nasenspitze von Selina an.

"1,2 oder 3......letzte Chance......vorbei!"



"1!" sagte Selina kurz und knapp, sah nur noch den gierigen Blick von Katharina und wurde ein weiteres Mal genommen. Dieses Mal jedoch umschloß die Hand nicht den Mund und die Nase, stattdessen packte die Assistentin das Mädchen gleich mit den starken Fingern am Hals, drängte Sie so in die Ecke der Duschkabine und massierte dabei den Matsch zwischen den Beinen gegen die Scham von Selina...



Sie schnappte nach Luft, doch es kam Keine, als sich das Pochen über Ihren ganzen Körper auszubreiten drohte.

Nur ein Röcheln verließ Ihren Hals, als ein weiterer Orgasmus über Ihr zusammenschlug, Dieses Mal erlaubte die Betreuerin allerdings nur Einen davon, bevor die grausige Tena von Ihr geöffnet wurde und neben den vielen anderen Rollen im Windeleimer landete.





Kapitel 12



Gerade als die blaue Matte auf dem Wäscheständer aufgehängt war und Ilka zurück vom Keller in das Wohnzimmer kam, stand auch Katharina schon an der Treppe.

"Das Wickeln geht bei dir ganz schön schnell!" grinste die blonde Apothekerin, deren Pants eigentlich ebenfalls eines dringenden Austauschs bedurfte.



"Sie ist in der Dusche....ist schon blöd mit dem Durchfall"

"kommst du...?"



Fragend blickte Ilka die Assistentin von Frau Gehrent an

"komm ich...wohin?"



Katharina lachte....

"na ich dachte, das du feiern willst, oder?"

Schnell nickte die Apothekerin mit dem Kopf....

"eigentlich dachte ich...." stammelte Sie überrumpelt und zeigte auf die Wohnzimmercouch.



"ja schon....vorher sollten wir aber verhindern, daß du dich wieder total vollpinkelst, oder?"



Bääm, das hatte gesessen.

"und du willst...?"

Grinsend nickte Katharina selbstbewußt und winkte die Pharmazeutin zu sich nach oben.

Mit rasendem Herzschlag und ziemlich weichen Knien ging Ilka die Treppe hinauf und wurde von der Betreuerin in Ihr Zimmer geschickt.

"Auf das Bett!"



Ilka fühlte sich mit einem Mal wie ein Schulmädchen das etwas Verbotenes angestellt hatte, und zog mit eingezogenem Kopf an der lächelnden Assistentin vorbei...

"soooo.... Socken sind bei uns nicht erlaubt...." witzelte Katharina mit den Händen in die Hüften gestemmt, schnappte sich eine der grauen Überzieher und zog Sie Ilka vom Fuß.

"nicht....das kitzelt!" lachte Diese und pieselte dabei aus Versehen gleich nochmal etwas in Ihre Pants...

Dann war auch der zweite Socken an der Reihe und schnell war auch Der ausgezogen.



"unsere Hausordnung beinhaltet übrigens auch eine strenge Kleiderordnung:

Hosen sind nur zum Sport erlaubt, sonst besteht die übliche Anordnung aus einem Shirt und einer Windel"



Vorsichtig kniete sich Katharina auf das Bett, hielt Ilka fest im Blick und schnappte sich dann den Hosenknopf der Jeans.

"ich hab dich zwar schon einmal gewickelt - allerdings mußt du es mir sagen, wenn du nicht einverstanden bist - in Ordnung?"



Tatsächlich hatte Ilka einen riesigen Kloß im Hals. Allerdings hatte der Satz von Katharina Sie beruhigt und mit schnell klopfendem Herzschlag sah Sie dabei zu, wie Ihre Jeans am Knopf geöffnet und mit dem Reißverschluß aufgezogen wurde.

Freiwillig hob die Apothekerin gleich darauf auch Ihren Po in die Höhe, damit die Betreuerin Ihr die Hose ausziehen konnte.

"Warte....stop...bitte" hauchte Sie plötzlich, als Katharina gerade die Jeans an den Seiten gepackt und nach unten ziehen wollte.

"Ilka?...."

"ja..."

"voller als die Windeln von Selina kann deine Pants gar nicht sein!" grinste die Assistentin und Ilka lächelte zurück...

Mit einem Ruck wurde Ihre Hose dann einfach ausgezogen und der Blick wurde frei auf den tatsächlichen Füllstand der Tena Pants.



"Entspann dich....es wird dir gefallen!" flüsterte Katharina anschließend, als Sie die Pants seitlich aufriß und den Vorderteil zwischen die Beine von Ilka klappte.

Im Gegensatz zu den beiden Eiskunstläuferinnen war die Apothekerin nicht ganz so schlank - Sie trug -Größe M, doch am Überraschendsten schien Katharina die Haare auf der Bikinizone zu finden.



Richtig routiniert zog Diese dann das feuchte Toilettenpapier aus dem Nachttisch und begann zärtlich und vorsichtig damit, Ilka zu reinigen.

Anfangs war Sie in höchster Alarmbereitschaft, doch Katharina reinigte ganz neutral und professionell Ihren Unterleib, fast wie man das von Pflegepersonal her erwartete.

Dennoch löste es ein unglaubliches Kribbeln in Ihr aus, als das feuchte Tuch auch Ihre Scham behutsam reinigte, ebenso wie den Po.

"Hintern hoch!" befahl Katharina plötzlich und Ilka gehorchte brav.



"im Gegensatz zu meiner Kleinen darfst du dir nun aussuchen, wie wir dich wickeln!"



Plötzlich steckte Selina Ihren Kopf in die Türöffnung und grinste breit.

"Selinas Mega-Maxi Windel - Selinas- Mega-Maxi- Windel!" klatschte Sie und hopste nackt im Gang umher.



"Selina!....du machst noch Flecken auf den Boden....hör auf hier so rumzuspringen!" tadelte Katharina lachend

"ok....Selinas Mega-Maxi- Windel?" entschied Ilka, war sich aber in diesem Moment nicht so sicher, ob das eine gute Entscheidung war.



"Maus.....eine Tena Slip Maxi, eine Comfort Maxi und eine Tena Maxi!" rief die Assistentin in das gegenüberliegende Zimmer und sofort hörte man es rascheln - dann eine Schranktür und schließlich stand die nackte Selina mit einem Stapel Windeln in der Hand mitten neben der entblößten Ilka.



"ich hab jeweils gleich drei Pakete mitgenommen, dann können wir zu Dritt die gleiche Windel tragen!" jubelte das Mädchen und legte den riesigen Stapel aufs Bett.

"mach dich fertig Kleines...zu Dir komme ich als Nächstes!" sagte Katharina dann streng und die Athletin ging zurück in Ihr Zimmer.



Dann wurde Ilka Zeuge einer einzigartigen Windelkombination, bei der die Comfort und Maxi Einlage jeweils mit einer Schere großzügig aufgeschnitten wurden, in das ausgebreitete Vlies der ohnehin saugstärksten Tena Windel gelegt und so unter den Hintern der Apothekerin geschoben wurde.

Es raschelte unglaublich stark und war schon jetzt ziemlich dick, als die Assistentin das Vorderteil davon nach oben klappte und die Mega-Maxi Windel mit den Klebestreifen verschloß.

"so...fertig für die Party!" grinste Katha und klopfte ein paar Mal auf das noch total fluffige Vlies der Windel.



"vielleicht könntest du ja inzwischen den Sekt und für uns den Saft kaltstellen, damit wir uns nachher richtig betrinken können!"

"Selina muß noch schnell gewickelt werden und Ich scheinbar auch!"



Kapitel 12



Drei Frauen, alle bloß mit einem normalen Shirt und einer dicken Tena Maxi Windel um den Unterleib saßen schließlich auf der Couch und tranken dort gemeinsam Apfelschorle, Orangensaft und alles Weitere Nicht-alkoholische Getränke-Zeugs das sich auftreiben ließ, bevor Selina schließlich eine tolle Idee hatte.



"Wir haben die Möglichkeit zu einem Spiel, die sonst fast niemand hat:" begann Sie verführerisch.



"ich nenne es: das INKO-Spiel"







Schon jetzt lachten die zwei anderen Mädels sich dusselig, doch das Mädchen ließ sich deshalb nicht unterkriegen und verkündete die Regeln:



"Wir starten bei der Jüngsten.....

wer an der Reihe ist, muß einen halben Liter Flüssigkeit trinken und dann offen und ehrlich zugeben, wann man normalerweise in die Hosen/Windel/Pants pieselt:



"Diese Aussage wird untermauert, indem man genau einer derartige Aktion ausführt: z.b

ich piesel mir in die Windel, wenn ich Seilspringe"



"und dann muß ich vor Euch Seilspringen?" fragte Ilka amüsiert und lachte....

Selina nickte ernst und grinste....



"sollte Jemandem dann nichts mehr Passendes einfallen, ist man der Verlierer und wird bis zum Auslaufen nicht mehr gewickelt!"





"puh....hört sich ganz schön anstrengend an..." witzelte Katharina daneben, warf aber der Athletin im selben Moment einen verstohlenen Flug-Kuß zu.



Die Gläser standen ja bereits an den Plätzen, genau wie die Fruchtsäfte aller Art, Isostar und Wasser.



Also goß Selina sich zwei volle Gläser mit Wasser und Orangensaft ein und trank beide mit einem Zug aus. Ihre Windel war wie so oft gleich nach dem Wickeln einmal vollgepinkelt gewesen, doch dank der vielen Einlagen sah man von Außen davon noch gar nichts.



"ich piesel mir in die Windel, wenn ich mich hüpfe!"

"na dann los Eisprinzessin!" jubelte Ilka, als sich Selina hinstellte und hoch und fest an Ort und Stelle sprang. Es mußte von den zwei Frauen ja keine wissen, daß bereits beim ersten Sprung schon etwas Pipi in der Windel gelandet war, deshalb hatte Sie zumindest vier oder fünf davon gemacht.





Katharina war als Nächstes an der Reihe: Sie trank die zwei Gläser aus, nicht auf einmal aber ziemlich schnell

"ich pinkle mir in die Hosen, wenn ich viel Lache"

Das war gar nicht so einfach, doch als Ilka sagte, dass Sie und Selina auch imstande wären, Sie zu kitzeln, versuchte Sie es künstlich und irgendwann schien auch tatsächlich etwas Pipi in der Windel zu landen.



Ilka- du als Nächste:

Zwei Gläser vernichtet - "also ich pinkle mir in die Pants, wenn ich Kälte spüre!"



"huh....das ist ja gespenstisch!" hauchte die Eiskunstläuferin und lachte mit Katharina um die Wette.

"halt deine Hand zwei Minuten in das Kühlfach!" forderte Diese, doch nun mitlachend winkte Ilka ab....

Tatsächlich öffnete Ilka gleich den Gefrierschrank unterhalb des Kühlschranks und hielt eine Hand hinein......

Sofort überkreuzte Sie die Beine, doch dank der Windel schien das nicht so viel zu helfen....

"aaaahhhh...." hauchte die Apothekerin und schien sich in diesem Moment komplett einzunässen. Tatsächlich sah man anschließend einen ersten kleinen verfärbten Nässestreifen zwischen den Beinen der blonden Dänin...



"ich piesel mir in die Windel, wenn ich mich erschrecke..." sagte Selina, nachdem zwei weitere Gläser ausgetrunken waren....



"ok....ich denke, das holen wir nach....." grinste Katharina gemein, trank selbst zwei weitere Gläser mit Wasser und offenbarte dann:

"ich mach mir ins Höschen, wenn ich Huste:"



Tatsächlich waren nur zwei vorgetäuschte Huster nötig, um etwas in der Windel der Assistentin landen zu lassen.



"ich piesel mich voll, wenn ich aufgeregt bin"....

"halloooo, das können wir ja gar nicht nachprüfen!" protestierte Selina, doch Ilka hielt dagegen:

"du kannst dir ja meine Pants von heute Nachmittag holen, dann siehst du was ich meine!" blaffte die Apothekerin und grinste.



"ok....Sie war ziemlich aufgeregt scheinbar...." fügte die Betreuerin hinzu und wieder lachten alle Drei laut auf.....



Nach einer Stunde Spielzeit hatten die Damen das Spiel dann unterbrochen, weil jede von Ihnen so viel Wasser, Orangensaft und Apfelsaft intus hatte, daß es für mehrere Windelladungen reichen würde.



Zwischendurch hatte Katharina das Mega Maxi Paket einmal regelrecht geflutet, doch bei einem letzten Zwischenstand vor dem Bettgehen war die Windel von Ilka noch nasser als die von Selina....

Allerdings änderte sich das noch, als oben im Badezimmer plötzlich die Assistentin in den Türrahmen sprang und wie von der Tarantel gestochen losbrüllte, als das Mädchen zum Zähneputzen gehen wollte.



Sie pieselte sich voll und wieder einmal war die Mega Maxi Windel noch vor dem Bettgehen schon ziemlich, ziemlich nass.



"dein Spiel war eine Klasse Idee" lobte Katharina, als die zwei Verliebten wieder unter sich waren.

"Sie hat mehr verraten, als Sie uns jemals in einem Gespräch erzählt hätte"





"meinst du...Wir sollten Ihr zeigen, wie toll sich eine nasse Windel anfühlen kann?" fragte die Athletin mit der Zahnbürste in der Hand, doch die Assistentin schüttelte mit dem Kopf....



"laß Ihr noch ein wenig Zeit....."



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