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Samstag, 24. August 2013

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Ben's Traum - Kapitel 4

Ich legte mich wieder in mein Bett, griff nach der Sauerstoffbrille oberhalb meines Bettes, drehte den Sauerstoffhahn auf und steckte den Schlauch in die Nase. Mit gekonntem Griff landete der Schlauch links und rechts hinter dem Ohr und unter dem Kinn zog ich das Ganze fest.


 'Passt', dachte ich mir und atmete ruhig durch die Nase. Ich griff nach meinem MP3-Player, setze die Kopfhörer auf und das leise Blubbern des Sauerstoffs wurde von Musik übertönt. Ich hörte, ich atmete und ich schaute aus dem Fenster in den Himmel. Das Gefühl der Windel machte sich bemerkbar. Es war wärmer und ein leichtes Schwitz-Gefühl, aber nicht unangenehm, erinnerte an meine neue Art von Unterwäsche. Ich fühlte noch einmal mit der Hand im Schritt die Windel und es fühlte sich sehr gut an. Mit meinen 12 Jahren waren Erektionen nicht ganz fremd und doch etwas Neues. Ich merkte, wie das "schön" auch von meinem Unterleib bestätigt wurde.
Noch ehe ich diesem Gefühl mehr Aufmerksamkeit widmen konnte, hatte die Umgebung für Ablenkung gesorgt. Die Tür ging auf und das Bett mit Thomas wurde wieder in den Raum geschoben. Er saß mit locker-fröhlichem Gesichtsausdruck im Bett und residierte förmlich in seiner rollbaren Schlafgelegenheit. "So, da wären wir.", sagte die Krankenschwester, während sie mit laut hörbarem Klick die Bremse einrasten ließ. Sie steckte noch den Stecker des Bettes in die Steckdose und ging wieder raus.
"Ich habe Hunger!", rief Thomas hinterher, aber keine Reaktion ließ erkennen, dass die Schwester das auch verstanden hatte.
"Ich hasse Krankenhäuser.", sagte er mehr zu sich selbst. Er knallte seinen Kopf in das Kissen und zog einen Schmollmund.
Ich stellte den Sauerstoff ab, legte die Kopfhörer auf den Nachtschrank und wendete mich Thomas zu. An der Stelle sei erwähnt, mit meinen 12 Jahren war ich sehr schmal gebaut, bis auf gelegentliche vorpubertäre Minierektionen gab es noch keine Sexualität bei mir, schon gar keine Art von Partnergefühlen. Jetzt hatte ich aber zum ersten Mal Gelegenheit, Thomas ganz zu sehen und ich konnte gar nicht mehr wegschauen. Sein Gesicht war von schwarzem, lockigen Haar eingerahmt, seine Haut hatte einen ganz dezenten Braunschimmer und irgendwie schien er zu leuchten. Seine Gesichtszüge waren weich und sein ganzes Gesicht schien zu strahlen. Das weiße Krankenhaushemdchen ließ die Haut noch betonter erscheinen und die dunklen Augen hatten ein Leuchten, heller als jede Taschenlampe. Ich war total gebannt von seiner Erscheinung, ihm schien das aber gar nicht bewusst zu sein.
"Wieso bist du hier?", fragte er mich unvermittelt und riss mich aus meiner faszinierten Verträumtheit.
"Ähm, Lunge.", sagte ich ganz verdattert. "Asthma.", schob ich noch erklärend hinterher.
"Fies!", sagte er in einem langgezogenen Ton und auch seine Stimme, ach, seine Stimme...
'Hör auf damit! Das ist voll schwul.', mahnte mich meine innere Stimme.
"Ist nicht weiter schlimm. Nur bei einer Erkältung läuft ohne Sauerstoff nix.", gab ich beschwichtigend zurück. "Und was hat dich hergebracht?"
"Wahrscheinlich ein Krankenwagen.", sagte Thomas und legte für einen Augenblick einen ernsten Gesichtsausdruck auf, der sagen sollte: "Ist doch logisch.". Aber nach einigen Augenblicken lachte er herzlich und das Leuchten schien noch einige Stufen zuzunehmen. "Ne, im Ernst. Einfach umgefallen. Diabetes.", sagte er und ergänzte: "Tut auch nicht weh, man merkt ja nichts davon.". Wieder lachte er.
"Kannst du mir einen Gefallen tun... Ben? Dein Name ist doch Ben?"
"Ja, klar!"
"Ja für Gefallen tun oder Ja für deinen Namen?", fragte Thomas, lächelte aber schon während er diese Worte aussprach.
"Beides."
"Ich hab totalen Kohldampf, kannst du irgend etwas Süßes organisieren?", bat er mich.
"Du hast doch Diabetes!", sagte ich.
"Spielt keine Rolle. Ich bin nicht wegen zu viel Zucker aus den Latschen gekippt, sondern wegen zu wenig."
"OK", sagte ich. Ich stand auf und nahm das Geld, dass Thomas aus seinem Nachtschrank gekramt hatte. Ich lief zur Tür und wollte gerade rausgehen, das rief Thomas: "Deine Windel guckt hinten raus."
Verlegen fummelte ich die Klamotten zurecht und während Thomas ein "Jetzt passt's." murmelte, ging ich so schnell wie möglich aus dem Zimmer.
Die Folge der Peinlichkeiten schien kein Ende zu nehmen. Kaum hatte ich einen Zimmergenossen in meinem Alter der dazu noch eine einmalige Anziehung hatte, blamierte ich mich mit meiner Neugier.
Ich wischte den Gedanken erst einmal bei Seite und machte mich auf den Weg zum Automaten, um die gewünschten Süßigkeiten zu organisieren. Den Automaten hatte man im Eingangsbereich untergebracht, gleich neben einem Getränkeautomaten und einem Automaten für die Patiententelefone. Die Tür nach draußen hielt ein kleiner Zeitungskasten offen. Ich zog eine Packung Gummibären und zwei Schokoriegel, dann war das Kleingeld verbraucht. Ich gib durch die Tür ins Freie und schnappte etwas Luft. Vor mir war das langgezogene Hauptgebäude, dass den Blick auf diesen Teil der Klinik versperrte. Ein leichter Windzug kühlte das Gesicht und für einen Moment fühlte ich mich ganz einsam. Eine Windel und dann solche Verzwickungen. Ich verstand die Welt nicht mehr, aber ich verstand mich selbst.
Obwohl ich Neuling in der Windelgruppe war, hatte ich mich erstaunlich schnell an diesen Extra-Pack um meine Hüften gewöhnt. Es störte nicht mal beim Laufen. Es fühlte sich einfach nur gut an. Nur die Peinlichkeiten schmälerten das Gefühl. 'Vielleicht sollte ich einfach die Windel weglassen?', überlegte ich und mit diesem Gedanken kam 'Das ist nicht richtig.'. Ich musste dem guten Gefühl den Vorrang geben.
Wie ich so in Gedanken vor der Tür stand, meldete meine Blase, dass es Zeit für einen Toilettengang war. 'Jetzt oder gar nicht!', schoss es mir durch den Kopf und so blieb ich stehen und entspannte mich.
Ich musste erstaunt feststellen, dass es gar nicht so einfach zu sein schien, den Bedürfnissen freien Lauf zu lassen. Im Stehen zu Pinkeln war für mich als Jungen eigentlich eine leichte Übung, aber hier so ganz ohne Toilette war es doch etwas anderes. Ich probierte es mehrfach, bis endlich die ersten Tropfen zu fließen begannen. Es stotterte immer im kleinen Schwall heraus, stoppte aber auch sofort wieder. Mein Gesichtsausdruck wirkte angestrengt. Ich presste, ich versuchte, mich zu entspannen, aber mehr als dieses Schwall-Stop-Prinzip brachte ich nicht zusammen. Ich spürte die Flüssigkeit in der Windel. Warm, weich. Die Windel saugte es auf und schien ihre Form noch besser an meinen Unterleib anzupassen, während der Saugkörper aufquoll. Die Wärme war ungewohnt schön.
Wieder griff ich mit der freien Hand in meinen Schritt. Es fühlte sich super an. Warm, weich, fast wie Gelatine.
Ich machte mich auf den Rückweg und genoss dieses neue Laufgefühl. Die Windel saß nun noch strammer und hüllte mich komplett ein. An der Außenseite der Hose hatte sich eine kleine Beule gebildet. Auf die Windel zu verzichten war keine Option!

Diese Geschichte wurde anonym per E-Mail eingesendet. Vielen lieben Dank!
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