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Freitag, 4. Oktober 2013

Lillianas Windelgeschichte

Die folgende Personen und Geschichte ist frei erfunden.

Ich bin Lilliana und gerade 17 Jahre alt geworden. Meine Mutter wurde früh mit mir schwanger und meinen Vater kannte sie nicht. Sie starb bei meiner Geburt und somit bekam ihre Schwester, meine Tante Sandra und ihr Mann, Thomas das Sorgerecht. 
 
Ich nenne sie Mami und Papi. Papa ist unfruchtbar und somit nennen sie mich ihr Glück, da ich ihnen ermöglicht habe ein Kind zu haben. Leider kam ich erst mit 5 Jahren zu ihnen, vorher war ich bei einer Pflegefamilie. Ich hatte nie eine Mutterrolle als ich ein Baby war, bis zu meinem fünften Lebensjahr. 
Es fingen gerade die Sommerferien an und alle meine Freundinnen sind verreist. Meine Eltern wollen von hier aus ein paar Ausflüge machen, so wie wir vorgestern am See waren und ich mir eine miese Blasenentzündung einfing. Mami gibt mir jetzt solch Tabletten, mit denen ich viel auf die Toiletten kann. 
Ich verwache gerade aus meinen Träumen, da merke ich, dass es ist Bett nass ist. ,,Maami, Maaaami'' , schreie ich laut und hoffe das sie nicht sauer sein wird. ,,Ja Lillymaus?'' ,,Ich..Ich hab ins Bett gemacht..Weiss nicht wiso..Tut mir Leid..'' ,,Ach, bestimmt von den Tabletten die ich dir gegeben habe, macht doch nichts. Geh doch duschen und mach dich bereit wir gehen einkaufen naher ich wechsle das schonmal'', meint meine Mutter und gibt mir einen Kuss. Schnell dusche ich und richte mich. Plötzlich ist es wieder nass zwischen den Beinen. ,,Mami..komm mal'', rufe ich sie wieder mit weinerlichen Stimme. ,,Achgottchen, warum denn das Lilliana. Komm ich geb dir eine Windel, irgendwo habe ich noch von deiner Oma.'' Ich entkleide mich schonmal und nehme die Windel entgegen die mir Mami gegeben hat. Sie klebt sie noch zu und fasst mir in den Schritt. ,,Ja kaufen wir heut noch einpaar dickere, denn die Tabletten musst du noch weitereinnehmen, dass es keine Infektion gibt.'' ,,Mami ich bin 17, dass kanns doch nicht sein.'' ,,Es sind sowieso Ferien mach dir keinen Kopf.'' Ich schaue noch schnell in den Spiegel und betrachte meine langen blonden Haaren und schaue ob man etwas merkt von den Windeln in meinen Jeans aber es scheint nicht der Fall zu sein. ,,Lilly komm, wir geheeeeen'', ruft Papa und ich renne die Treppe hinunter und steige ins Auto. 
Schon beim Aussteigen bemerke ich das mir wieder etwas Pipi in die Hose gegangen ist, aber sage nichts. Nach dem langen langweiligen Einkauf und der peinlichen Aktion mit Windeln beraten lassen, gestehe ich meiner Mutter dass es doch etwas sehr feucht in der Windel geworden ist, ob wir nicht zum Arzt gehen sollen. ,,Nein, das ist normal und so geht es doch auch, gehen wir sie doch schnell wechseln.'' Papa nimmt platzt auf der Bank im Einkaufszentrum und wir zwei steuern auf die Toilette zu, meine Mami hat noch eine frische Windel dabei. Wie peinlich mir das ganze ist, versuche ich zu verstecken aber meiner Mutter fällt die Stimmung schnell auf. ,,Ach kleine, mach dir nichts draus deiner Blasenentzündung geht es ja auch schon besser, nun noch die ganze Woche diese Tabletten und dann bist du wieder gesund.'' Ich versuche sie anzulächeln aber es gelingt mir nicht. Auf dem WC folgte sie mir in die Kabine, was ich eigentlich nicht wollte. ,,Geh raus'', hauche ich obwohl niemand auf der Toilette ist. ,,Nein meine Maus ich helfe dir schnell.'' Ich ziehe meine Hose hinunter und Mami hilft mir raus. Ich kann die Situation nicht fassen und wünsche mir zu Hause zu sein. Sie windelt mich schnell und gibt mir einen Kuss, zusammen gehen wir raus und direkt mit Papa der schon wartet aber auch Verständnis für mich hat. Draussen fing ein Sommergewitter an als wir gerade zum Auto laufen. Den restlichen Nachmittag verbringen wir zu Hause und irgendwie war es plötzlich warm in meiner Windel, mir gefiel dieses Gefühl irgendwie. ,,Maami'', rufe ich und sie kommt gleich ins Zimmer. ,,Müssen wir wieder Windel wechseln meine Kleine?'' ,,Ja ich kann das alleine.'' ,,Nein ich creme dich gleich noch ein, dass du nicht offen wirst durch die Reibung.'' Sie legt ein Badetuch auf mein Bett und zieht mir sorgfältig die Jogginghose runter. Ich bin völlig geschockt weiss nicht ob das jetzt normal ist oder nicht aber lasse es geschehen. Ich lege mich auf das Bett und Mami fängt an mich einzucremen und windelt mich dann. Papa kommt mit einem Schoppen voller Milch hinein als ,,Gag''. Ich finde dies überhaupt nicht lustig und fange an zu weinen und schicke sie aus dem Zimmer. Vor dem Fernseher fange ich an am Schoppen zu nuckeln und finde es sehr schön. Meine Mami platz hinein: ,,Wie süss Lilly, es gibt Abendbrot.'' Ich laufe ihr rot hinterher. Auf dem Tisch ist Spaghetti angerichtet aber meine völlig zerschnitten. Irgendwie kommt mir das so vor, als ob sie mich zu einem Baby erziehen, es gefällt mir aber so umsorgt zu werden, da ich es von meiner Kindheit nicht kenne. Nachdem ich meine Spaghetti gegessen habe und mir immer mehr auffällt, dass sie mir so behandeln setzte ich mich zu ihnen vor den Fernseher. Mami macht mir nochmal ein Schoppen und ich geniesse es sehr, dass merken auch meine Eltern. ,,Du Sandra, Lillymaus sollte doch schlafen gehen, morgen ist ein strenger Tag.'' ,,Ja Schatz bringen wir sie ins Bett.'' Ich schaue auf die Uhr, die erst 21.00 Uhr anzeigt. Aber da ich wirklich müde bin, gehe ich ins Bett. Papa sagt mir Gutenacht und Mami kommt noch mit einer Windel vorbei. ,,Du Lilly, du musst dich nicht schämen mein Mädchen, wir kümmern uns nur um dich deine Entzündung ist auch schon fast wieder gut.'' ,,Ja Mami ich weiss.'' Sie windelt mich nocheimal und gibt mir einen Gutenachtkuss.
Am nächsten morgen kommt meine Mutter hinein und weckt mich liebevoll. Sie zieht sofort meine Windel aus und sagt: ,,Viel Pipi hast du aber gemacht, komm ich dusche dich.'' Ich folge ihr, stehe in die Badewanne und ziehe mich noch völlig aus. Sie duscht sorgfältig meinen Körper ab und reinigt meine Scheide mit der Hand. Danach trocknet sie mich ab und in ihrem Zimmer hat sie auf dem Pult ein Wickeltisch gebaut. ,,Komm Lilly, legt dich hin.'' ,,Warum behandelt ihr mich so?'' ,,Das ist jetzt einfach so, leg dich hin.''  Ich lege mich nackt vor ihr hin und Papa kommt auch hinein und tut so als ob dass das normalste der Welt ist mich so zu sehen. ,,Guten Morgen Lillymaus'', sagt er zumir und hält mir das Fläschchen voller Milch hin. ,, Du trinkst gerne Milch, da habe ich heute Abend eine Überraschung für dich'', sagt Mami als sie mir gerade die Windel anzieht. Als ich aufsitze zieht sie mir ein pinkes Kleidchen drüber, ohne BH. Meine Brüste sind nicht die kleinsten. Völlig perlex, auchnoch Schlafbetrunken lasse ich alles über mich ergehen, es gefällt mir aber auch. Mami tut mir noch ein paar Spängelchen in die Haare und geht mit mir in das Wohnzimmer. Sie schaltet den Fernseher ein, auf Kindersender. Ich mag diese Sendungen noch immer und daher schaue ich sie einfach. Plötzlich merke ich, dass ich Gross muss. Ich lasse es einfach in die Windel, mit einem Pipi dazu. Es fühlt sich wunderbar an, aber ich schäme mich auch etwas zu sagen, daher lasse ich es. Als meine Mami später dazu kommt, riecht sie es natürlich sofort. ,,Lilly komm ich wickle dich, du hast aber groooooss gemacht was meine Kleine.'' Ich weine fast aber da tröstet sie mich mit einem Kuss auf die Stirn. Auf dem Wickeltisch putzt sie meinen Po gründlich und ich mache plötzlich während dem Wickeln ein Pipi. ,,Also Lillymaus'', meint Mami. Ich sage nichts und geniesse das wickeln. Nach dem Mittagessen, gab es noch ein Fläschchen und plötzlich wurde ich unglaublich müde. Irgendetwas muss in der Milch sein dachte ich. Meine Mami begleitete mich ins Bett, das plötzlich voller meiner alten Kuscheltiere war und ich schlief gleich ein. Gegen Abends wurde ich wach, da ich Stimmen im Wohnzimmer hörte. Ohnei die liebe alte Nachbarin. Ich lief nach vorne und sie begrüsst mich gleich mit :,, Hallo Lillymaus, wie süss du aussiehst.''  Sie verabschiedet sich von meiner Mutter, mein Vater scheint nicht zu Hause zu sein, und geht. Ich ging mit meiner Mami in dem schönen Wetter ein wenig in den Garten und genoss auf der Decke mit einer Flasche den Tag. Nach dem Abendessen wurde ich wieder so müde und meine Eltern begleiteten mich liebevoll ins Zimmer. Als ich auf dem Bett liege meint meine Mami :,, Jetzt kommt die Überraschung.'' Genau, die habe ich ja völlig vergessen. Mein Papa nimmt ein Geschichtsbuch zur Hand, mit Märchengeschichten und beginnt zu lesen. Ich legte mich hin auf mein 1.60m Bett und meine Mutter nebenzu. Plötzlich macht sie ihre weisse Bluse auf. Nanu sie hat auch keinen BH an. Sie beugt sich über mich und drückt ihren Nippel der ganz hart ist an meinen Mund. Ich öffne es und fange an zu nuckeln. Nanu es kommt Milch? Ich liege also auf dem Rücken und nuckle mit Augen zu an der Brust meiner Mutter an dessen Milch die nicht süsser sein könnte und höre der Geschichte zu die mein Vater vorliest bis ich einschlafe. Am morgen verwache ich im Elternbett nebenan meine Mutter die mich anlächelt. ,,Guten Morgen mein Baby'', heute bist du ein ganz richtiges Baby.'' Sie drückt mir die Brust hin, die ich liebend gerne annehme. Sie streichelt meine Haare.
Ich bin gespannt was wir heute machen, denn die Sonne scheint durchs Fenster und ich bin sehr gespannt.

Anonym per E-Mail eingesendet. Vielen lieben Dank!

Kommentare:

  1. Bitte schnell fortsetzen (like)

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  2. Weiter schreiben bitte

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  3. Super Geschichte schreib bitte weitere !!!!!!

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