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Samstag, 31. August 2013

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Sofie, Der Anfang Teil 1

Sofie ist ein 17 Jähriges Mädchen, für ihr alter sieht sie noch sehr Mädchenhaft aus, seit vier Jahren lebt sie bei ihrer Tante und Onkel in Südfrankreich, auf gewachsen ist Sie in Hamburg, ihre Eltern hatten dort an der Außenalster ein Haus, nach dem Ihre Eltern sich getrennt haben und ihre Mutter wenig später verstarb, kam Sie mit Ihren Vater nicht mehr klar, er war mit dem Teenager überfordert.


So ist Sofie damals in der Nähe von Canne bei der Schwester der Mutter gelandet, hier geht Sie noch in die Schule, wegen der Sprache ist sie damals eine Klasse Zurück versetzt worden, und wiederholt jetzt die letzte Klasse leider auch noch mal. Damit ist Sie natürlich die Älteste, und hat in der Klasse wenig Anschluß. Obwohl die Schule nicht weit von Ihrem Zuhause entfernt ist, holt Ihre Tante Jodine, Sie jeden Tag nach der Schule ab, morgens bringt ihr Onkel Bobby Sie hin und fährt dann ins Büro. Jodine ist Hausfrau und Tagesmutter, Sie kümmert sich Tagsüber um Kleinkinder aus dem nahen Umfeld, manchmal kommt es auch vor des ein Kind über Nacht, bzw. auch über mehrere Tage von Ihr betreut wird.

So hat Jodine auch Heute wieder ein 2 Jähriges Mädchen im Auto als Sie Sofie vor der Schule abholt. Es gibt einige der Schülerrinnen die abgeholt werden, auch hier ist Sofie die Älteste. Jodine hält mit dem Auto direkt vor Sofie, die vor der Schule mit den Anderen wartet, Sofie öffnet die Beifahrertür, stellt Ihre Tasche in der Fußraum und steigt ein, "Hallo Mam", ( Nach kurzer Zeit hat Sofie damals damit begonnen Ihre Tante mit Mam anzureden, Ihren Onkel nennt Sie aber Bobby) "Hallo mein Schatz, und wie war die Schule?", "Ganz ok, wie immer", jetzt schaut Sofie auf den Rücksitz, "Hi Marie" , begrüßt Sie die Kleine und schaut wieder nach vorn, "Mußt Du noch Hausaufgaben machen?", will Jodine wissen, "Ein wenig, ist nur Mathe", "Dann kannst Du mir ja später noch bei der Wäsche helfen, das meiste ist sowieso von Dir", "Ja gut", meint Sofie wenig erfreut.

Sofie hat die vergangene Nacht schon wieder in Ihr Bett gemacht, das ist in einer Woche das dritte mal, seit etwa vier Monaten kommt das leider immer öfter vor. Ihre Tante hat immer sehr mit Sofie geschimpft, das hat sich in der letzten Zeit gegeben, Sie nimmt es inzwischen hin, Sie hat Windelhöschen besorgt, die Sofie sich zur Nacht anziehen muß, aber dennoch kommt es vor, wie Heute, das, das Bett trotzdem naß wird wenn es zu viel ist. Das Windelhöschen für die Nacht hat Sofie nach vielen Tränen widerwillig akzeptiert, Jodine kontrolliert aber jeden Abend ob Sofie auch eines angezogen hat, immer wieder kommt es noch zu Diskussionen, wenn Sofie meint das Sie wenig getrunken hat und auch noch auf der Toilette war, Sie hofft dann das Jodine sich vielleicht erweichen läßt, das Sofie mit Slip ins Bett gehen darf, Onkel Bobby hält sich bei dem Thema Zurück, sagt höchstens das Sofie auf Ihre Mam hören soll.

Das mit dem Bettnässen hat angefangen kurz nachdem Sofie mit ende 16 endlich Ihre erste Periode bekam. Vorher hatte Sofie öfter einen Scheidenpilz mit starken Juckreiz weshalb Jodine sie oft zu Ihrem Frauenarzt gebracht hat, den kann Sofie gar nicht leiden, Er spricht nur mit ihrer Tante und ignoriert Sofie mit ihren Fragen. Bei einem Termin hat Er Sofie sogar mal ziemlich weh getan, zwei Tage hat Sie danach noch leichte Schmerzen gehabt. Gut das Sie ihre Periode nun regelmäßig hat und die Infektionen aufgehört haben, zu dem Arzt muß Sie zum Glück kaum noch. Vorgestern hat Sofie mitbekommen das ihre Mam mit einer der Mütter über Ihr Bettnässen gesprochen hat, als diese ihr Kind Abends zur Übernachtung brachte, die Mutter konnte sich das nun gar nicht vorstellen, das eine mit 17 wieder ins Bett pullert, die Frauen haben das Gespräch sogar noch weiter geführt als Sie bemerkt haben das Sofie oben auf der Treppe steht und alles mit hört.

"Naaa, da ist ja das große Baby, du machst deiner Mam aber eine Menge Arbeit", meinte die Mutter als Sie Sofie auf der Treppe entdeckte, Sofie ist dann weinend in ihr Zimmer geflüchtet und hat sich auf ihr Bett geschmissen, als ob Sofie mit Absicht ins Bett machen würde . Später hat sich Jodine dann nur noch um das Kleine gekümmert, über die Situation ist nicht mehr gesprochen worden.
Das ganze geht Sofie wieder durch den Kopf als Sie hilft die Wäsche draußen im Garten auf die Leine zu hängen, die kleine Marie schläft derweil oben in Sofies Zimmer, hier steht das Babybettchen und die Wickelkommode für die Kleinen, da im Haus angeblich sonst kein Platz ist, ist eine Ecke in Sofies Zimmer als Babyecke eingerichtet. Auch aus diesem Grund bekommt Sofie nie Besuch von anderen Jugendlichen. Wenn ein Kleines über Nacht bleibt, wird Sofie oft geweckt, die wenigsten schlafen Nachts durch. Im Schlafzimmer von Jodine und Bobby währe noch Platz für die Babyecke, aber das will Onkel Bobby natürlich nicht.

So muß sich Sofie den Raum halt mit den Babys teilen, ein seit langen geplanter Vorhang für Sofies Bett ist bisher nicht verwirklicht worden. Das hat Onkel Bobby auch nie wirklich vorgehabt.
Während die Beiden mit der Wäsche noch beschäftigt sind, schlägt das Babyfon auf der Terrasse an, die Kleine hat wohl ausgeschlafen. "Machst Du alleine weiter Schatz, ich schaue nach Marie", "Kann ich nicht nach oben gehen Mam?", "Nein, das mache ich besser selbst, kümmere Du dich um die Wäsche", ordnet Jodine an und verschwindet ins Haus. Sofie nimmt sich ein paar Teile aus dem Wäschekorb und hängt sie mit Klammern auf die Leine, aus dem Babyfon hört Sie wie ihre Mam mit dem Baby spricht, "Hallo Marie, hast Du schon ausgeschlafen, nun bist Du sicher Hungrig, na dann wollen wi", dann ist das Babyfon auf der Wickelkommode ausgeschaltet worden.

Es sind noch etliche Wäscheteile aufzuhängen, Unterhemden, Slips, BHs und Spuktücher , alles hängt Sie auf die Leine. Dann steht plötzlich Jodine mit dem Baby auf dem Arm hinter Ihr, "Was hast Du denn Gemacht?" schreit Sie Sofie an und gibt ihr eine Ohrfeige, "Wie oft habe ich Dir schon erklärt, das Du die Wäsche richtig auseinander machen sollst bevor Du sie aufhängst, und was ist das da?", schimpft Sie laut, "Du nimmst jetzt alles wieder ab und machst es nochmal, ist das klar?", Sofie reibt sich die schmerzende Backe und schaut Jodine schweigend an, "Ist das klar, habe ich gefragt?", "Ja", "Ja was?", "Ja, ist klar mache ich Mam", haucht Sofie hervor, "Na dann los, sonst sind die Sachen noch trocken bevor Du endlich fertig bist, und was ist DAAASS da?" brüllt Jodine weiter und zeigt auf Sofies Schritt, Sie hat sich etwas eingenässt und einen Pippifleck zwischen den Beinen,

"Ich,Ich,Ich" stottert Sofie und heult, "Mach die Wäsche fertig und gehe dann hoch dich Waschen, ja Schatz?", meint Jodine nun erstaunlich gelassen und lächelt Sofie süffisant an. Mit dem nassen Fleck im Schritt hängt Sofie die Wäsche abermals auf, schön glatt gezupft wie ihre Mam es verlangt. Aus dem anfänglichen warmen Gefühl ist eine feuchte Kälte geworden die sich sehr unangenehm anfühlt. Jodine gibt der Kleinen Marie derweil ein Fläschchen auf der Terrasse und beobachtet ihre Sofie bei der Arbeit. Wie Sofie an ihr vorbei ins Haus geht um sich sauber zu machen, meint Jodine, "Wasche die Sachen sofort gut aus, und hänge sie gleich noch mit auf die Leine, ja Schatz!", "Ja Mam" .

Oben im Bad zieht Sofie sich aus, die hell Blaue Jeans und den rosa Slip mit dem süßen Bärchen vorne drauf legt sie ins Waschbecken, Ihre blaue Bluse und das BH-Hemdchen legt sie auf den Schemel neben der Badewanne, die weißen Söckchen bleiben auf dem Boden liegen, endlich kann Sie sich duschen, den Schambereich wäscht sie besonders gründlich, sie will alles von dem Mißgeschick loswerden. Nach dem abtrocknen holt sie sich aus Ihrem Zimmer einen frischen Slip und schlüpft hinein, es ist wieder ein rosa Höschen ( Eine andere Farbe hat Sie auch kaum )und dies mal ist eine Ente vorne drauf, im Bad Zurück, steigt ihr sofort ein Pippi-Geruch in die Nase, fast hätte Sie die nassen Sachen vergessen, da die nassen Klamotten schon im Waschbecken liegen, läßt sie warmes Wasser darüber laufen, mit ein wenig Shampoo sind Hose und Slip rasch ausgewaschen, um die tropfnassen Sachen ohne das Haus naß zu machen in den Garten zu bekommen, legt Sofie sie in die Babywanne aus Kunststoff, welche in der Badewanne steht. Aber erst zieht Sie sich fertig an, anstelle der Hose kommt nun ein Rock, auch blau und mit vielen Falten.

Mit der Wanne in den Händen geht Sie runter in den Garten und hängt Hose und Slip zu den anderen Sachen auf die Wäscheleine. Marie hat ihr Fläschchen ausgetrunken und sitzt zufrieden auf einer Babydecke im Garten auf der Wiese, Jodine sitzt daneben und spielt mit der Kleinen. Sofie geht zu den Beiden, als Sie neben Jodine steht, schaut diese ihr unter den Rock, "Ein Slip!?, hättest Dir besser ein Windelhöschen angezogen", "Ich mache nicht noch mal in die Hose, das war nur wegen der Ohrfeige", "Na wenn Du meinst, meinetwegen, las ihn an, in Drei Stunden gehst Du sowieso ins Bett", "Aber es ist doch erst 5, warum soll ich schon um 8 ins Bett, Mam?", "Das habe ich mir gerade überlegt, das es viel besser ist wenn Du früh ins Bettchen kommst", "Mam bitte, Ich bin 17, warum soll ich so früh ins Bett?", "!7 bist Du?, ach ja!, und das da?", Jodine zeigt auf die tropfenden Sachen auf der Leine, "Das war ein Unfall, kommt nicht mehr vor, bestimmt nicht, Mam", "Das werden wir sehen, bis dahin gehst Du ab heute um 8 ins Bett, ich will da nicht mehr drüber diskutieren, ist das klar?!!!", Sofie erkennt diesen gewissen Blick in Jodines Augen und weiß das Sie jetzt besser nichts mehr sagt.

"Komm mein Schatz, setzt Dich zu uns, Spiel mit, so schöne Bunte Würfel, da lassen sich ganz toll Türmchen von bauen", schlägt Jodine ihrer großen Tochter vor, die kleine Marie schaut zu Sofie auf, als wenn sie sagen würde- oh ja, bitte Spiel mit mit. Sofie geht runter in die Hocke, gelangweilt stellt Sie ein paar von den Würfeln aufeinander und baut einen Turm, in manchen von den Würfeln sind Kügelchen, damit lassen sich prima Geräusche machen, den Turm wirft Marie mit lauten Lachen um, schnappt sich einen Würfel und schüttelt ihn, klimper klikker macht es, Marie macht das Spaß.

Jodine geht ins Haus, sie will oben die Babyecke noch aufräumen, ab und zu schaut Sie aus dem Fenster und beobachtet die beiden, ihr gefällt es wie Sofie mit dem Baby spielt.
Da schellt es an der Haustür, es ist die Mami von Marie, Sie möchte ihre kleine Tochter abholen, "Hallo Claire, schon so früh, da wird Marie sich aber freuen, komm rein, Marie ist mit Sofie im Garten", die Frauen gehen durchs Haus, an der Terrassentür bleiben sie kurz stehen und schauen in den Garten, "Süß, wie deine Sofie mit der Kleinen spielt, wie alt ist Sofie nochmal?", will Clair wissen, "17", Sie sieht viel jünger aus, schön wie Sie sich um mein Baby kümmert", "Ja, das macht Sie gut, heute Nachmittag war Sofie auch wie ein Baby, stell Dir vor, beim Wäsche aufhängen hat Sie sich eingenässt", erzählt Jodine, "Hattest Du nicht erzählt das Sofie einem Nässeschutz trägt?", "Ja, aber doch nur Nachts", "Ach so, hatte gedacht Sie trägt immer einen Nässeschutz, das habe ich dann falsch verstanden, aber es währe wohl besser, oder?", "Glaube auch, mal sehen, vielleicht ziehe ich Ihr morgen ein Windelslip an, ist jetzt zum Wochenende sicher der beste Moment damit anzufangen".

Sofie ist am nächsten Morgen wieder nass, zwar hat ihr Windelslip diesmal verhindert das ihr Bett etwas abbekommt, aber das Höschen ist kurz vorm auslaufen als Sofie aufsteht.
Nass und aufgequollen hängt ihr zwischen Sofies Beinen, breitbeinig geht Sofie ins Bad, hier sitzt Jodine gerade auf der Toilette, Sofie erschrickt als Sie ihre Mam sieht, draußen wird es gerade erst hell. "Morgen mein Schatz, ist dein Bett auch nass geworden, muß ich es abziehen?", fragt Jodine, die auf den ersten Blick gesehen hat das Sofie sich wider eingenässt hat, "Nein, Bett ist trocken geblieben", "Wenn ich Dich so sehe, kann ich das kaum Glauben", zweifelt Jodine, und wischt sich mit etwas Papier von der Rolle ihre Scheide ab. Dann steht Sie auf, zieht sich ihr Höschen hoch und beginnt Sofie ihr kurzes Nachthemdchen auszuziehen ,"Las das Mam, mach das selbst", Jodine reagiert nicht, Sie macht einfach weiter, den nassen Windelslip reist Sie seitlich offen und streift ihn Sofie ab. Jodine fast Sofie in den Schritt, "Für so ein nassen Slip, bist Du aber noch schön trocken, ist doch gut Schatz, oder?", Sofie steht nur da und schaut an sich herunter, Jodine hat ihre rechte Hand immer noch zwischen Sofies Beinen und hält Sie mit der anderen am Po fest, jetzt hat Sofie genug, mit einem ruck entzieht Sie sich Jodines griff und klettert in die Badewanne,stellt die Dusche an um sich zu waschen,

"Halt, hält, das mach ich", befiehlt Jodine, Sie nimmt den Duschkopf und hält den Wasserstrahl auf Sofies Po , "Nich, Las das, ich kann mich selbst waschen, geh weg, ich will das nicht das Du es machst, lass mich los", schreit Sofie, "Hälst Du gefälligst still", schimpft Jodine, Sie schlägt Sofie auf den Po, Sofie schämt sich, alles verändert sich so Plötzlich, noch nie hat ihre Mam Sie so oft geschlagen, oder Ihre Scheide angefasst, was ist nur los, Sofie weint, Sie ist völlig verwirrt und versteht nicht was mit ihr passiert.

Jodine nimmt Sofie in den Arm, immer noch steht Sofie nackt mit nassen Unterkörper in der Wanne, Sie versucht aus der Umklammerung Jodines zu entkommen, zwecklos, Sie hält Sofie ganz fest im Arm und flüstert , "Ist doch alles gut mein Schatz, Mam hat dich sehr lieb, Du bist jetzt mein Baby, ab jetzt kümmert sich Mam um alles, auch um deine kleine Scheide, wie bei einemBaby", immer noch hält Jodine sie eng umschlungen, Sie streichelt Sofies nackten Körper. Sofie versucht sich zu befreien, ihre Mam ist aber viel stärker, "Was meinst Du Schatz?, kann Mami dich nun waschen?, Jodine hat Sofie losgelassen und lächelt ihre Tochter an, "Und, was jetzt?" will Jodine wissen, Sofie nutzt die Gelegenheit, und versucht aus der Wanne zu steigen, Jodine hält Sie am Arm fest, zerrt Sie zu sich, setzt sich auf den Hocker neben dem Waschbecken, legt Sofie über ihre Oberschenkel und schlägt Sofie mit der flachen Hand auf den Po, immer und immer wieder schlägt Sie zu, Sofie schreit und zappelt, mit lauten klatsch klatsch saust Jodines Hand immer wieder auf den nackten Po, bis dieser feuerrot leuchtet, "Lässt mein
Baby sich jetzt waschen, oder möchtest Du noch mehr auf den Poppo?",

"Wwwwwaschen" stammelt Sofie beim weinen, "Na siehst Du, warum nicht sofort", Jodine hilft Sofie auf die Beine, der rote Hintern brennt wie Feuer, Sofie streicht sich über den Po, "Du hast mir sooooo weh getan, ich dachte Du hast mich lieb?", "Natürlich hat Mam dich lieb, aber wenn Du nicht gehorchst, muß Mami halt nachhelfen und Dir tüchtig den Hintern versohlen". Zurück in der Wanne, schaut Sofie zu wie Jodine ihre Hände einseift und ihr dann den Schambereich wäscht, dabei steht Sie etwas breitbeinig da und hält sich an Jodines Schultern fest. In dem Moment kommt Onkel Bobby ins Bad, Sofie drückt Jodines Hände beiseite und versucht mit den Händen ihre Scham zu verdecken, "Na na, Fräulein, wir sind noch nicht fertig, Hände weg" befiehlt Jodine, "Morgen meine Süßen, ihr seid aber früh auf", begrüßt Er die Beiden, "Ich wollte ja wieder ins Bett kommen, aber unsere Tochter musste dringend aus dem nassen Höschen raus", berichtet Jodine, "Ach, hat Sie mal wieder voll gepullert ?", "Genau , sehr sogar",

"Ok, Du kommst hier ja alleine klar, ich gehe dann mal runter und mache Frühstück, bleibt es dabei was wir gestern Abend besprochen haben ? Jodine?", "Ja, genau, hätte ich jetzt vergessen","Ich aber nicht", dann ist Bobby wider raus aus dem Bad, und auf den weg nach unten in die Küche."Was meinte Bobby damit, wie besprochen?, möchte Sofie gerne wissen, "Es ging nur ums Frühstück , nichts besonderes mein Spätzchen, so, und jetzt raus aus der Wanne. Jodine trocknet Sofie noch ab, Sofie erträgt es wortlos."So, fertig, du darfst Dich jetzt anziehen, ziehe dir aber ein Windelslip drunter, hörst du?", "Mh,ja", "Oder soll ich dir besser dabei helfen?", "Nein Mam".
Sofies Windelslips liegen ordentlich gestapelt in einem offenen Fach unter der Wickelfläche, rechts und links daneben liegen ebenso geordnet Windeln in verschiedenen stärken und größen für die Tageskinder, Jodine legt großen Wert darauf das es aufgeräumt ist und schön aussieht , oft kommen Mütter beim bringen oder abholen ihrer Kinder bis hier ins Zimmer.

Sofie faltet sich so ein buntes Saugding aus einander und steigt hinein, eigentlich ginge Sie nun schlafen und nicht in den Tag, aber es ist Samstag und keine Schule, so ist es nicht so tragisch das Sie einen Nässeschutz unter der Jeans trägt. Neben an im Schlafzimmer zieht sich gleichzeitig Jodine an, Sie macht sich ein wenig Schick und schlüpft, weil Wochenende ist, in ein rot weißes Sommerkleid, für unter der Woche ist Jodine das gute Kleid zu schade, was Seidenes mit viel Spitze für drunter komplettiert das ganze.
Wenn am Wochenende kein Pflegekind im Haus ist, ist meistens irgendetwas geplant was die Drei unternehmen, aber Sofie ist im Moment nichts dergleichen bekannt, Sie geht von einem langweiligen Wochenende zu Hause aus, da ist es wirklich fast egal das sie im Schritt die Saugschicht trägt. Recht gut gelaunt hüpft Sie die Treppe runter in die Küche, Ihr Onkel hat den Frühstücks Tisch schon fertig gedeckt, an der Anrichte macht Er auf einem Teller ein Toast mit Käse fertig, Sofie wundert sich das Bobby es in kleine Stücke schneidet, "Du hast ja schon alles fertig, toll, sogar Sofies Brot hast Du gemacht, und an ihren Tee hast Du gedacht, gleich eine große Kanne voll, klasse, da können wir ja anfangen", freut sich Jodine als Sie in die Küche kommt, "Setz dich auf deinen Stuhl mein Schatz, Du hast doch sicher großen Hunger", Jodine schiebt Sofie zu ihrem Platz, mit leichten Druck auf den Schultern drückt Jodine die schmächtige Sofie auf den Stuhl und setzt sich daneben auf ihren Platz, gegenüber von Jodine nimmt Bobby platz, den Teller mit dem klein geschnittenen Käsebrot, welches Sofie so gerne ist, stellt er vor Sofie auf den Tisch, ebenso den Tee.

Mit erstaunten Augen schaut Sofie ihre Mam und Bobby an, "Warum ist das geschnitten und schon fertig, ist der viele Tee nur für mich?" , fragt Sofie verwundert, "Damit ich Dich schön füttern kann während ich auch esse, und ja, der Tee ist für dich, der wird auch schön ausgetrunken, gestern hast Du viel zu wenig getrunken, Du weist doch noch was der Arzt gesagt hat über dein Trinken, oder mein Schatz?" , erleutert Jodine und hält Sofie schon ein Stückchen vor den Mund, "Mach schön das Mündchen auf, mmmmmhhhhh, dein lieblingskäse, mit extra vielen Löchern, mmmmmhhhhhh, der ist lecker", jetzt kommt Sofie sich wirklich wie ein Baby vor, Jodine spricht so, als wenn Sie mit einem Ihrer Pflegekinder redet. Wie ein trotziges Kind, dreht Sofie den köpft zur Seite, "Hallo, hier ist dein Happi, nicht zu Bobby drehen, schön Happi Happi machen, Mündchen auf, hallo Süße, hier bin ich", spricht Jodine im Babyton und streicht mit dem Stückchen Brot über Sofies Lippen, "Mund auf, mach endlich deinen Mund auf, na mach schon", mischt sich nun auch Bobby ein, Jodine fast Sofies Hinterkopf an und drückt das Stück Käsebrot feste an Sofies Lippen, die sich nun etwas öffnen, Jodine steckt das Stück zwischen den Lippen durch in Sofies Mund,"Mmhh, lecker, so ist es richtig, und jetzt kauen, schön kauen" kommt wieder Jodines Babyton.

Abwechselnd bekommt Sofie von Mam und Dad etwas in den Mund gesteckt, auch den Tee bekommt sie schluckweise verabreicht bis alles aufgetrunken ist, "Möchtest Du noch einen Joghurt meine Süße?", fragt Jodine, "Ja, Kirsche", "Gibst Du ihn Ihr, Schatz, dann räume ich eben auf", meint Jodine zu Onkel Bobby, auch den Joghurt darf Sofie nicht selbständig essen. "Wir fahren gleich alle zusammen einkaufen, ziehst Du dir noch eine Bluse an Süße, das alte T-Shirt kannst Du nicht anlassen, und vergiß nicht noch mal Pippi machen zu gehen, ja?", "Ich weis selber wenn ich muß, Mam, wo wollen wir den hin?", "In die Stadt und noch zu einem Tischler, Dein Onkel will da noch was besprechen, beeile Dich jetzt, das wir fahren können", Sofie wundert sich, das am Samstag zum einkaufen Gefahren wird, zuerst zieht Sie sich um, Jodine hat Ihr schon eine rosa Bluse ausgelegt, die paßt gut zu der Jeans, die hat rosa Nähte an den Taschen, schön lang ist die Bluse auch, der Popo ist damit noch bedeckt , sieht also keiner das Sofie einen Windelslip drunter hat. Bevor es los geht, geht Sie rasch ins Bad auf die Toilette, das kann doch nicht war sein, erschrocken stellt Sofie fest das der Slip nicht mehr ganz trocken ist, das schlimmste ist, das Sie es nicht gemerkt hat, als Sie Pipi verloren hat. Hilft jetzt alles nichts, den kann Sie auf keinen Fall mehr anbehalten, ein frisches Höschen braucht Sie noch, "Was machst Du so lange?, alles wartet auf Dich", meint Ihr Onkel und steht plötzlich im Bad, "Raus hier, Du weist doch das ich auf der Toilette bin", meint Sofie sauer, Bobby hat Sofies kleines Mißgeschick bemerkt, und ruft nach unten zur wartenden Jodine, "Sofie hat sich schon wieder eingenässt, dauert also noch", als wenn es das normalste währe das sich eine Siebzehnjährige ins Höschen macht, antwortet Jodine, "Ok, besser noch hier im Haus, als gleich beim einkaufen".

Jodine und Ihr Mann warten unten, während Sofie sich noch mal ein sauberes Windelhöschen anziehen muß, Jodine nimmt Bobby glücklich in den Arm und gibt Ihm einen Kuss, freudig flüstert Sie, "Das klappt ja prima, jetzt macht Sie sich schon einfach so in die Hose, Gestern war das ja nur weil ich Ihr eine geknallt habe, hätte nicht gedacht das das mit der Inkontinenz so schnell kommt, die Tropfen sind wirklich gut, und Sie bekommt gerade mal ein viertel der empfohlenen Tagesdosis", "Psst, Sie kommt, sie still", erwidert Onkel Bobby leise, während Er Jodine den Hintern streichelt, "Schade das wir los müssen, sonst wüsste ich was wir beide jetzt machen könnten" , sagt Er zu seiner Frau als Sofie schon fast bei Ihnen steht, klar hat Sofie verstanden was Bobby damit meint, durch die recht dünnen Wände hat Sie oft mit bekommen wenn die Zwei es miteinander treiben, Jodine schreit Ihre Lust laut raus wenn Sie gevögelt wird.

Der kleine Corsa von Jodine bleibt vor dem Haus stehen, die Drei fahren mit Bobbys Kombi, der bietet einfach mehr Platz hinten, zumal im Kleinwagen immer ein Kindersitz für die Pflegekinder auf der Rückbank geschnallt ist

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Kommentare:

  1. Bitte weiter schreiben.

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  2. ja bitte weiterschreiben die geschichten hier sind wirklich gut auch wenn manche noch lernen müssen die schreibfehler sein zu lassen solche geschichten liesst doch niemand bis zum ende wenn zu viele fehler vorhanden sind aber diese geschichte ist einfach der hammer

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  3. super anfang bitte schleunigst Weiterschreiben kan den 2ten Teil kaum erwarten

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  4. Sofies Geschichte geht bald weiter, bin dabei, nur Geduld.
    Porschel

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  5. super kanns kaum erwarten

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  6. hoffe es dauert nicht mehr lang bin gespannt wie es weitergeht und ob sofie sich das auch weitergefallen lässt hoffe es wird noch besser
    kanns kaum noch erwarten das der 2 teil kommt
    gruß und immer weiter so ist jedenfalls ne echt geile geschichte
    das was da passiert würde ich echt auch mal erleben wollen grins

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  7. Oh Nein!!! Was treiben Jodine und Bobby mit ihrer Nichte, um sie in die Kniee mit Ageplaying zu zwingen? Sieht so aus, als ob sie einen ausgeheckten Plan umsetzten.

    Sorry, wieder eine Zwangs-Geschichte mit gebalter Respektlosigkeit auf die Intimsphäre!

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    1. na und was soll´ s ist trotzdem ne gute geschichte und ist auch nur ne geschichte und in echt würde das denke ich mal keine mutter mit ihrem kind machen also überlege mal nenn bissl ok und buttere die geschichtenschreiber die sich viel mühe machen die geschichten zu schreiben nicht einfach so runter

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    2. @ Anonym vom 4 september
      sehr gut gekontert und völlig recht hast du mit deiner ansicht
      schließe mich deiner meinung an

      danke

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  8. so wann wird denn mal endlich die fortsetzung online gestellt ich will weiterlesen

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  9. Man bekommt echt mitleid mit sophie Xd weiter sooooo

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  10. Sehr einfühlsam geschrieben und sehr anregend, bitte mehr!!!

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