Samstag, 2. März 2019

Marion gefangen im Kreislauf Teil 3

=》 Teil 2

Eine Story von Kolibri P.B

Beste Freundinen

Nach etwa fünf Minuten verließ Ruth die Küche und kehrt bewaffnet mit einem Geschirrtuch und einem feuchten Lappen zurück ins Esszimmer.
Zielstrebig geht sie auf die Seite vom Tisch zu, wo Marion auf der gegenüberliegenden Seite, auf dem Stuhl sitzend, zu warten hat, bis man sie holen kommt.


Am Tisch angekommen ballt sie ihre Hände locker zu Fäusten und stemmt diese an die Hüften.
Die Lappen, die sie aus der Küche mitbrachte, hielt sie weiterhin fest umschlossen in ihrer rechten Hand fest.
Dann sieht sie auf Marion herab und fragt sich innerlich, was sie da eigentlich treibt.
Schnell wird Ruth klar, dass ihre Tochter inzwischen ein Spiel mit ihren Füßen begonnen haben muss.
Dies kann auch die Erklärung sein, warum sie nicht bemerkt hat, dass ihre Mutter inzwischen an den Tisch zurückgekehrt ist.
Bei dem infantilen Spiel was sie wohlwollend beobachtet, setzt sie nun ihr dünnlippiges Lächeln auf, als ihr Bewusst wird, dass sie endlich am Ziel angekommen ist.
Dann schweift sie langsam mit ihren Gedanken ab zu dem morgigen Tag hin und geht diesen Ablauf im Geiste nochmals durch.

                                                                                              *

Marion, muss nicht erst den Blick von ihren tanzenden Schuhen lösen, um zu bemerken, wer zurück an den Tisch kam.
Nur zu deutlich spürt sie, wie die Kälte erneut Besitz von ihr nimmt. Während zeit gleich, auch das Esszimmer begann kleiner zu werden.
Ausgelöst durch die pure Anwesenheit ihrer Mutter!
Marion ist sich absolut sicher, dass sie auch eine Turnhalle schrumpfen lassen kann. Jeder Raum wird einfach kleiner, wenn sie ihn betritt.
Dieses Gefühl der unheilvollen enge und des ausgeliefert seins, wird nur noch übertroffen, wenn sie zu Besuch bei den Großeltern sind oder sie zu Besuch kommen.
Ganz gleich, wer noch anwesend ist, es gibt dann kein entrinnen mehr.
Selbst wenn sie nicht in den Mittelpunkt gerückt wird, spürt sie die Blicke auf sich.
Ein Gefühl der Gefangenschaft und Nacktheit, breitet sich in ihr aus wie ein Virus. Ohne dabei die geringste Chance zu haben, etwas dagegen tun zu können.
Ihr imaginäres Schutz Schild, mit dem sie sich ganz klein und unsichtbar macht, wirkt dann auch nicht mehr, sind erstmal alle unter einem Dach.
Ist aber Tante Florence anwesend oder man ist bei ihr zu Besuch, kann sie deutlich spüren, das da jemand ist, der sich auch mal für sie einsetzt, wenn gleich auch meist erfolglos.

                                                                                              *

Marions Mutter ist seit fast 6 Jahren die beste und auch einzige Freundin die Florence hat!
Aus einer anfänglich lockeren Bekanntschaft entwickelt sich überall die Jahre daraus eine tiefe Freundschaft.
Nur die Art wie Ruth Marion Erzieht belastet diese Freundschaft anfangs etwas.
Da Florence jedoch nicht willens ist die Freundschaft wegen Marion zu beenden, akzeptiert sie es so gut es eben geht.
Florence Abneigung zum Trotz, gelang es Ruth nach ein paar Monaten sie dahin gehend zu bewegen, dass sie Marion ebenfalls übers Knie legt und schlägt.
Ruth die keine Skrupel kennt, Marion vor wen auch immer zu züchtigen, brachte ihre Freundin an dem Abend dazu es ihr gleich zu tun, als sie mal wieder zu Besuch da war, während Dominik mit seinem Vater zu einem Fußballspiel ging.
Die beiden Frauen saßen im Wohnzimmer bei Wein zusammen und unterhielten sich wie immer, während Marion in ihrem Zimmer spielte.
Gegen 18Uhr sagt Ruth zu Florence „Du ich muss Abendbrot machen und Marion dann ins Bett bringen, du bleibst doch noch, oder?“
„Ja gerne, aber wieso muss Marion so früh ins Bett? Es ist doch Freitagabend.“
„Sie war sagen wir mal schwierig bis extrem Bockig heute, aus dem Grunde akzeptiere es bitte, wenn du sie nachher weinen und schreien hören solltest. Ich werde sie heute mal wieder züchtigen müssen!“
„Es ist nicht leicht für mich, sie macht auf mich so einen ruhigen Eindruck, bist du nicht einfach nur viel zu streng mit ihr Ruth?“
„Nein“
Damit ist Ruth mit dem Thema durch.
Als man zu dritt am Abendbrottisch saß, versucht Florence Marion aufzumuntern, den es war, offensichtlich so wie Marion sich benahm, dass sie von ihrer bevorstehenden Züchtigung weiß.
Was Florence dagegen nicht weiß, ist die Tatsache, dass Marion immer gezüchtigt wird, wenn Besuch im Haus ist. Doch Florence scheint das noch gar nicht aufgefallen zu sein oder will es gar nicht bemerken.
Dann stieß Marion aus Versehen ihre warme fast ausgetrunkene Milch um!
Die restliche Milch bahnt sich ihren Weg quer über den Tisch, während das Glas ihren Teller zerbricht.
Ohne das laufende Gespräch mit Florence zu unterbrechen, packt ihre Mutter Marion am Handgelenk und zieht sie grob vom Stuhl zu sich herüber.
Ruth dreht sich vom Tisch weg, stellt Marion zwischen ihre Beine und begann den Rock an der Seite aufzumachen um ihn auszuziehen.
Florence wusste genau was das bedeutet und bemüht sich nach allen Regeln der Künste das Missgeschick herunterzuspielen.
So sehr sie sich auch wünscht Marion die Bestrafung zu ersparen, sagt ihr eigener Verstand, dass es zwecklos ist, egal welche Argumente sie auch Vorträgt.
Den Ruth hat ihr ja die heutige Züchtigung bereits am späten Nachmittag angekündigt, doch ging sie davon aus das es auf ihrem Zimmer geschehen wird und nicht hier und jetzt.
Ruth setzt unbeirrt das Aufknöpfen des Rockes fort und ignoriert Florence Sätze weites gehend.
Den geöffneten Rock zog sie nun hoch und über den Kopf der weinenden Marion aus. Diesen legt sie fein säuberlich zusammen und Platziert ihn auf die Seite vom Tisch, die von der Milch verschont blieb.
Florence bat nochmals inständig von ihr abzulassen, als sie sah, dass sie sich an ihr T-Shirt zu schaffen macht.
Ruth zog ihr mit einem Ruck das T-Shirt über den Kopf und legt auch dieses fein säuberlich zusammen und dann auf den Rock ab.
Florence will einen letzten versuch starten, kommt aber merklich ins Stottern, wie Marion nun mit freiem Oberkörper vor ihr steht und sie so einen freien Blick auf ihre wachsende Brust bekommt. Ihr Blick wandert anschließend etwas tiefer zu der Strumpfhose, die sie trägt und wo sich ihre Windel deutlich darunter abzeichnet.
Ruth die Florence die Notwendigkeit ihres Handels in einem ruhigen fast flüsternden Ton erläutert, wie sie aus Marion eine brave devote infantile Frau machen wird, bemerkt schnell das Florence ihr gar nicht zuhört und lacht innerlich auf.
Unbeirrt streift sie ihr nun die Strumpfhosen bis zu den Knien hinunter und beginnt die Druckknöpfe an den Seiten ihrer Gummihose zu öffnen.
Nachdem sie ihr auch diese ausgezogen und fein säuberlich zusammen gelegt hat, legt sie diese gut sichtbar obendrauf auf ihre Sachen. Anschließend überprüft sie langsam und ohne eile, den zustand ihrer Windel.
Sie gleitet mit ihrer Hand von außen an den dafür infrage kommenden Stellen entlang.
Obwohl es offensichtlich ist, das diese unbenutzt ist, wurde aus dem gleiten ein fester massierender Griff. Zu guter Letzt geht sie entlang am Beinbündchen in ihre Windel, um so zu überprüfen, ob ein Ausfluss stattfindet.
Für Marion aber auch für Florence ist diese demütigende Überprüfung neu. Zum ersten Mal sieht sie, wie Marion für ihre bevorstehende Züchtigung ausgezogen und vorgeführt wird. Für Marion hingegen geschieht es nun zum ersten Mal auch vor Tante Florence.
Vor ihren Großeltern kennt sie dieses Procedere zur Genüge.
Nach einer Weile sieht Ruth Marion an und sagt böse zu ihr „das Maß ist für heute voll Fräulein.“
Dann öffnet sie langsam die vier Klebestreifen der Windel und klappt diese wieder zu ihrer Ausgangsposition um, auf das sie wieder verwendbar bleiben.
Nun klappt sie den hinteren Teil so herunter, das ihr Po frei zugänglich wird. Mit der flachen linken Hand hält sie die Vorderseite der Windel so fest, dass sie ihren Schritt bedeckt hält.
Nachdem sie vorbereitet für die Züchtigung, da steht, sagt sie zu Florence „Schatz im Wohnzimmer hängt ein Ledergürtel an der Wand, sei so gut und bring ihn mir.“
Florence die auf Marions Po und Oberschenkel, die noch nicht ganz verheilten Hämatome erblicken kann, wird daraufhin nochmals ermuntert sich für Marion stark zu machen und so entbrennt ein kleiner streit zwischen den beiden Frauen. Der damit endet, das Florence Marions Züchtigung mit dem Gürtel nur verhindern kann, wenn sie dafür im Gegenzug Marion selbst übers Knie legt.
Nun kämpft Florence einen eigentlich völlig unlogischen Kampf mit sich selbst, der darauf hinausläuft das Marion auf jeden Fall die große Verliererin sein wird. Ruth beobachtet sie dabei ganz genau und fühlt auch, was sich bei Florence abspielt.
Sie weiß das Marion streng erzogen wird und sie weiß auch das sie jetzt in jedem Fall geschlagen wird. Egal was sie noch an Argumenten vorbringt, es lässt sich nicht mehr verhindern.
Nach einigem hin und her entschied sich Florence dem nachzugeben. Sie ist zu der festen Überzeugung gekommen, dass es immer noch besser für Marions Hintern ist, wenn sie es selber mit der Hand macht, bevor Ruth doch noch den schweren Ledergürtel nimmt.
Auch will sie deswegen ganz sicher nicht ihre Freundin verlieren.
Florence stand auf und ging zu Ruth und Marion rüber.
Sie streichelt Marion mitleidig lächelnd über den Kopf und will nun die Windel, die Ruth die ganze Zeit über vorne fixiert festhält wegnehmen.
Als Ruth den Kopf schüttelt und sagt „Mach das nicht! Sie wird einnässen! Lass die Windel im Schritt oder sie pullert dich voll! Du sollst sie schließlich züchtigen und nicht streicheln! Ich zeige dir schnell noch einmal, wie es gemacht wird!“ dann wendet sie sich an Marion und sagt sehr streng „Presse deine Beine zusammen Fräulein!“
Nun Steht sie auch auf und umfasst mit dem linken Arm Marions Taille, beugt sie vor und hält mit der flachen linken Hand die zwischen den Beinen eingeklemmte Windel fest.
Dann sagt sie im herrischen Tonfall „Beine auseinander“
Marion spreizt nun soweit ihre Beine, das Ruth ihre Hand samt Windel fest gegen ihren schritt pressen kann.
In einem deutlich freundlicheren Ton sagt sie zu Florence „Wenn du sie wirklich züchtigen möchtest, dann musst du deine Handfläche hol machen, so kann die Windel ihr Urin auch aufsaugen. Tust du das nicht pullert sie nicht und wenn doch wirst du wieder Nass, da die Watte unter Druck keine Chance hat saugend zu wirken!“ Dabei zeigt sie ihr, was sie meint mit ihrer rechten Hand. „Wenn du dich hinter ihr bückst, kannst du es sehen, wie ich es halte, mach das mal bitte.“
Florence ziert sich etwas, Ruth sah es und reagiert sofort „Du musst nicht, wenn du nicht magst, ich geh und hole einfach selber den Gürtel, du entscheidest, was du für Marion möchtest, Gürtel oder doch lieber die Hand!“
Ertappt und beschämt, weil Ruth bemerkt hat, dass es ihr unangenehm ist, bückt sich Florence und schaut es sich an, wie Ruth es fixiert festhält. Als sie wieder stand fragt sie „Kann ich sie nicht einfach übers Knie legen?“
„Ja Schatz das kannst du natürlich auch machen.“
Nun presst sie ihre linke Hand fest auf ihren schritt und holt weit aus und schlug zehnmal mit ihrer rechten Hand schnell und hart auf den nackten Hintern von der nun laut heulenden Marion.
Ruth die ihre Tochter immer noch mit ihrem linken Arm und Hand an ihrem schritt festhielt, verhinderte somit auch das Marion durch die Intensität der Schläge fallen konnte.
Während Marion nun heulend vorn über gebeugt stand, sagt ihre Mutter nun barsch zu ihr „Presse die Beine zusammen!“
Nun löst Ruth die Umklammerung ihrer Tochter und setzte sich wieder hin. Danach legt sie ihre flache rechte Hand auf die Windel und befahl Marion erneut die Beine zu spreizen. Nun ließ sie die Windel in ihrer Hand langsam nach unten gleiten und dreht Marion dabei mit der linken Hand um neunzig Grad, so das sie nun seitwärts zu den beiden Frauen stand.
Dann klappt ihre Mutter die Vorderseite der Windel ganz runter, um Florence die Nässe zu zeigen.
Marion nässte infolge der Schläge tatsächlich ein.
Irritiert von dieser erstmalig ausführlich erklärten Züchtigung setzte Florence sich auf den Stuhl von Marion, beugte Marion samt der Windel über ihren Schoß. Dann klemmt sie den hinteren Teil der Windel zwischen Marions Beine ein, sodass ihr Schritt zwar bedeckt blieb, aber ihren Po völlig frei ließ. Anschließend begann sie ebenfalls Marion den Hintern immer kräftiger werdend zu versohlen.
So bekam Marion ihren ersten Hintern voll von Tante Florence!
Trotzdem war sie ihr nicht Böse, weil sie zu wissen glaubt, dass sie es nur gut mit ihr meint. Im Anschluss setzte sie Marion auf ihren Schoß und fing an sie zu trösten. Während sie gleichzeitig ihr den wunden Hintern rieb und ihr dabei ins Ohr flüsterte, wie lieb sie doch ihre kleine tapfere Marion hat und ob sie verstanden hat, warum sie es tun musste.
Marion nickt schluchzend und Ruth lacht innerlich laut auf. Den sie hielt das Trösten für sarkastisch und besonders grausam, weil sie genau weiß, dass sie immer und immer wieder geschlagen wird auch von nun an von ihrer Freundin. Da sie erkannt hat, was Florence zu dem Zeitpunkt noch nicht wahrhaben wollte, es hat ihr gefallen Marion zu schlagen. Damit kam Ruth ein ganzes Stück ihrem Ziel näher ihre zieh Tochter devot und Infantil zu bekommen für den Tag X.
Dann ging sie mit ihr hinauf in ihr Zimmer, wickelte sie neu und steckte sie ins Bett.

Während Ruth und Florence sich noch lange über das eben geschehene unterhielten.

wird fortgesetzt ... Kolibri P.B

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