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Mittwoch, 18. September 2013

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Ertappt Teil 2

Link zu Teil 1:
Ertappt Teil 1 (Link folgt)

...wieder stand eine Reitstunde mit Annika bevor.
Schon am nächsten Tag nachdem sie mir gestanden hatte, dass sie auf Windeln angewiesen war, fuhr erneut das Auto ihrer Mutter vor.



Mir fiel sofort auf, dass ihr Hintern deutlich dicker war als sonst. Auch ich trug an diesem Tag eine Windel, anstatt der Tena Maxi Einlage.


Ich begrüßte ihre Mutter kurz und während diese zum Auto zurück ging, wandte ich mich Annika zu.
„hallo junge Dame, heute mit so dicker Windel unterwegs?“ fragte ich grinsend.


Ertappt lief sie hochrot an, senkte den Kopf und entgegnete leise:
leider hat die Haushälterin bemerkt, dass ich eine andere Windel trug – aber ich hab nichts erzählt. Heute hab ich trotzdem eine dickere Windel bekommen.“

„na dann lass uns mit dem Unterricht mal anfangen“ schloss ich und wir gingen zu ihrem Pferd Inka.
Nach ungefähr einer halben Stunde kam sie zum Zaun geritten und flüsterte mir ins Ohr.
ich muss dringend mal aufs Klo!“
schaffst du´s bis dorthin?“ fragte ich zurück, doch sie schüttelte den Kopf.

Ich zuckte also mit den Schultern und heftete meinen Blick auf das junge Mädchen, das gleich in die Windel machen würde. Mit einem lockeren Reitstil würde von außen niemand ihre Windel vermuten, doch ich wusste Bescheid.

Meine Windel selbst war noch trocken, schließlich hatte ich mich kurz vor Annika´s Stunde frisch gewickelt. Kurz vorher in einer anderen Reitstunde hatte ich nämlich wirklich viel eingenässt.

Auch in der letzten Nacht war meine Windel ziemlich voll geworden – ich war sogar kurz versucht, mein großes Geschäft mit in die Windel gehen zu lassen, ging aber dann doch auf die Toilette, um mir eine frische Molicare zu verpassen.

Schließlich kam Annika mit ihrer Stute kurz vor dem Zaun zum Stehen und ich wurde aus meinen Gedanken gerissen.
Das junge Mädchen war viel lockerer geworden, seitdem ich ihr Geheimnis aufgedeckt hatte – leider fühlte ich mich selbst immer noch höchst unsicher, da auch sie nun wusste, dass ich auf Windeln angewiesen war.
So flog die Reitstunde mit der jungen Dame nur so dahin, bis es schließlich Zeit wurde, die Pferde zurück in den Stall zu bringen. Wie nass ihre Windel bereits geworden war konnte ich nur erahnen, doch als ich kurz hinter ihr die Boxentüre von Inka schloss, nahm ich etwas Ungewohntes wahr.

Also trat ich näher an sie heran, doch Annika wich mir nur zu deutlich aus und griff sich überprüfend an den Po.
„Stehenbleiben, junge Dame“ befahl ich schließlich - prompt gehorchte sie und rührte sich nicht mehr.
Sie langsam umkreisend ging von ihr ein nur zu deutlicher Geruch aus. Ich sog die Luft ein, und näherte mich so vorsichtig ihrem Hinterteil.

Ich packte ihre Hand und zog sie grob hinter mir her. So fest, dass auch meine Windel etwas warme Flüssigkeit aufsaugen musste.

Kaum hatten wir die Umkleidekabine erreicht, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten
„du bist 12 Jahre alt Annika!....12 Jahre!... und trotzdem machst du groß in die Windel?“ begann ich vorwurfsvoll.

aber ich habe doch eine Windel an...“ versuchte sie sich mit hochrotem Kopf zu rechtfertigen.
...“außerdem habe ich doch gesagt, dass ich auf die Toilette muss“

„und trotzdem bist du mit vollgemachter Windel weiter geritten? - es muss sich ja offensichtlich ziemlich toll anfühlen, diesen Matsch zwischen den Beinen zu haben“

Panisch und hilfesuchend blickte sie mich an.

Ertappt! ich hatte sie ertappt!
Ich erwartete keine Reaktion, schließlich hatte ich die Antwort gerade selbst herausgefunden.
Dennoch durchbohrte ich sie mit meinem Blick, als wären es Laserstrahlen, dann jedoch erinnerte ich mich an letzte Nacht, als ich selbst fast das große Geschäft in meine Windel gehen lies.

„Mach dich sauber – in meiner Tasche ist feuchtes Toilettenpapier und eine frische Windel“ sagte ich deutlich freundlicher.

Vorsichtig bewegte sie sich zu meinem Spint, öffnete ihn und kramte in meiner Sporttasche herum, bis sie die entsprechenden Sachen gefunden hatte.
Sehnsüchtig blickte sie mich an, während ich in der Ecke stand und alles beobachtete.

Langsam zog sie die Reithose aus – auch dieses Mal hatte sie eine Gummihose über der Windel an und stoppte dann...
ich....ich habe mich noch nie...“ begann Annika

„noch nie...was?“ setzte ich forschend fort – ich überlegte angestrengt, da das junge Mädchen weiter mit Gummihose bekleidet teilnahmslos vor mir stand.
„noch nie selbst gewickelt?“ beendete ich fragend den Satz und sie nickte.

Ich seufzte und trat an sie heran.
„Oh Mann, du riechst wirklich furchtbar“ sagte ich grinsend, während ich die Druckknöpfe ihrer Gummihose öffnete und die Windel darunter zum Vorschein kam.
Sie konnte sich nun ebenfalls ein kleines süßes Lächeln nicht verkneifen. Inzwischen kümmerte ich mich um ihre ziemlich gefüllte Attends, deren Nässezeichen weit nach oben zu sehen waren.

Klebestreifen für Klebestreifen öffnete ich ihre Windel und lies den nassen, stinkenden Sack zwischen ihren Beinen zu Boden fallen. Schnell rollte ich das Vlies zu einer großen Rolle zusammen und verstaute sie in meiner vorbereiteten Plastiktüte.

Ich zog ein paar Streifen des feuchten Toilettenpapiers aus der Box und begann anfangs grob ihren Hintern zu reinigen. Als das endlich geschafft war, schließlich war sie ziemlich verschmiert, sollte sie sich hinlegen.
Brav und anständig legte sie sich auf den kalten Fließenboden, während ich eine frische Windel auseinander faltete und unter sie legte.

„zieh deine Beine an“ sagte ich teilnahmslos.
Mit einem frischen, feuchtem Tuch reinigte ich nun ihren kompletten Schambereich. Annika hatte die ganze Zeit die Augen geschlossen gehalten und doch konnte ich sehen, dass es ihr gefiel. Zudem war ihre Scheide deutlich feucht geworden, als ich sie saubergemacht hatte.

Fast beneidete ich die junge Dame etwas, denn offensichtlich hatte sie sich mit ihren Windeln arrangiert und eventuell sogar Gefallen daran gefunden.
Ich zog den Vorderteil der frischen Windel durch ihre Beine und verschloss sie mit den Klebestreifen. Anschließend legte ich ihr dann ihre Gummihose wieder darüber an und sie durfte auch die Reithose nach oben ziehen.

Sie war leicht irritiert, als das Wickeln beendet war.
Fast wirkte es, als würde sie sich zu mir hingezogen fühlen, denn die letzten Minuten bis ihre Mutter eintraf, wich sie nicht mehr von meiner Seite.
Bei der Verabschiedung erhielt ich sogar einen kurzen schüchternen Kuss auf die Backe, dann eilte sie schnell zum Auto ihrer Mutter davon.


Als ich Abends daheim kaputt und erschöpft ankam, war meine Windel inzwischen ziemlich voll geworden. Beim letzten Geländeritt war sie durch den heftigen Galopp an den Rand ihres Fassungsvermögens gebracht worden und ich fühlte mich anschließend vom Rücken bis vorne zum Bauchnabel nass und matschig.

Da viele der Erwachsenen sich auch in der Umkleide duschten, verzichtete ich dankend darauf, und beschloss, die letzten Minuten im Auto heimzufahren.
Zuhause angekommen, ging ich erst einmal ins Badezimmer, legte meine komplett nasse Windel ab und ging unter die Dusche.

Sie hatte mich beeindruckt – diese junge Annika.
Plötzlich klingelte das Telefon, also eilte ich nackt und tropfend durch meine kleine Wohnung.

Am anderen Ende meldete sich die Mutter von Annika.
Nachdem in der kommenden Woche die Ferien beginnen würden, kam die Anfrage nach einem Reiturlaub.
Ihre Tochter würde für ein paar Tage ihre Ferien ausschließlich auf dem Reithof verbringen – sie hätte schon beim Bauern angerufen, und ein Doppelzimmer für mich und ihre Tochter arrangiert.

Überrumpelt und dennoch angetan sagte ich zu.
Vorerst ignorierte ich das komische Gefühl in meiner Magengegend und ging nochmal unter die Dusche.

Wie erwartet kam zwei Tage später eine überglückliche Annika zur letzten Reitstunde vor den Ferien. Wieder war sie deutlich sichtbarer gewickelt und bei der Begrüßung umarmte sie mich freudestrahlend.
Dieses Mal jedoch stieg auch ihre Mutter aus dem Auto mit aus, und zum ersten Mal nahm ich sie wirklich wahr. Sie war eine wunderschöne Frau.

Ihr Höchstalter schätzte ich auf 40 Jahre, doch sicherlich war sie deutlich jünger. Ihre braunen, gelockten Haare fielen schulterlang auf einen eleganten, schwarzen Blazer. Darunter trug sie eine weiße Bluse und einen schwarzen Rock.

Während sie näher kam, wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass ich diese Frau begehrte. Elegant und mit hohen Schuhen stolzierte sie auf mich und Annika zu, deren Blick auf mir ruhte.
„endlich treffe ich die Frau, von der meine Tochter so schwärmt“ begann sie, und streckte ihre Hand gerade nach vorne aus. Kurz lächelte ich Annika an, die hochrot angelaufen war, doch dann führte mich meine Nase wieder der mir noch unbekannten Fremden zu. Ihr Parfum duftete herrlich feminin und richtig verführerisch. Ich hingegen nahm nur den strengen Geruch nach Pferd und Urin wahr, der durch mein Oberteil zu mir aufstieg. Kurz vorher war beim Absteigen meines Hengstes etwas warme Flüssigkeit in meine Windel gelaufen, doch noch fühlte ich mich trocken.

Ich stellte mich vor, und auch sie nannte mir endlich ihren Namen. - Claudia-

„Schatz, geh doch schon einmal dein Pferd holen, ich muss mir nur kurz deine hübsche Reitlehrerin ausleihen.“ sagte sie zu Annika, die nur widerwillig in den Stall abdampfte.
Claudia nahm mich an der Hand und sofort lief mir ein Schauer über den Rücken.
„setzen wir uns kurz“ begann sie, als wir die Umkleide erreicht hatten.

Ich setzte mich auf die lange Bank zwischen den Spintreihen – sie sich direkt neben mich, so dass meine Unsicherheit bestehen blieb.
wie du ja weißt, ist meine Tochter noch auf Windeln angewiesen“

„aber....“ doch weiter kam ich gar nicht, da Claudia in sich gekehrt einfach fortfuhr.

...und ich weiß auch, dass du ebenfalls Windeln tragen musst“


Panik durchflutete mein Inneres, mein Gesicht wurde kreidebleich und ich pinkelte einfach los. Also hatte Annika mein Geheimnis preisgegeben.
Natürlich fiel ihr meine Hilflosigkeit sofort auf – sie legte eine Hand auf meine Schulter und redete weiter:
keine Angst...meine Tochter hat nichts erzählt...sie ist dafür zu sehr verliebt in dich“

meine Gedanken drehten sich im Kreis und ich musste mich erst sortieren, bevor ich reagieren konnte. Endlich stoppte auch mein Einnässen, doch ich fühlte mich jetzt richtig nass.
Langsam nahm sie meine Hand in die ihre, denn mir stiegen die Tränen in die Augen.
Ich war hilflos.

stell dich vor deinen Spint und schließe die Augen“ forderte sie.
Ohne mit der Wimper zu zucken gehorchte ich, schließlich kannte sie mein dunkelstes Geheimnis.

Ich wartete, doch nichts passierte. Nur das Schwarze Nichts umfing mich, bis mir plötzlich wieder das wunderbare Parfum in die Nase stieg.
Dann legten sich zwei warme Hände um meine Hüften und Claudia küsste mich.

Meine Knie wurden butterweich und ich küsste zurück.

Abrupt und völlig überraschend trat sie zurück und lies mich völlig verdutzt stehen.
Ich denke, wir sollten Annika nicht so lange warten lassen“ sagte sie kalt und verließ die Umkleide.

Claudia sollte Recht behalten, denn Annika war schon verzweifelt auf der Suche nach mir. Ohne ein weiteres Wort war ihre Mutter ins Auto gestiegen und losgefahren.
Ich war verzweifelt – mein Körper bettelte um eine Wiederholung des Kusses, doch das junge Mädchen zerrte mich begeistert mit zum Stall.

So oft es möglich war, baute Annika Körperkontakt zu mir auf. Fest rechnete ich damit, dass sich für sie jede Berührung genauso anfühlen musste, wie ein Kuss von Claudia.
Das Glänzen in ihren Augen verriet die Gier danach - schließlich kam sie zum Zaun, um wieder bei mir zu sein. Dabei überkreuzte sie merklich ihre schlanken Beine und drückte fest zusammen.

„Annika...musst du auf die Toilette?“ fragte ich, obwohl ich selbst zu diesem Zeitpunkt dringend dorthin hätte gehen sollen.
Sie schüttelte mit dem Kopf – unter keinen Umständen wollte sie von mir getrennt sein.
Also sattelten wir ihr Pferd ab.
Schnell die Gurte am Bauch des Tieres gelöst, zog ich den Sattel in meine Richtung. Doch schon als er auf meine Seite rutschte, und meine Hände mit mehr und mehr Gewicht belasteten, fing ich an in die Windel zu machen.

Erst kämpfte ich so gut es ging dagegen an, doch natürlich konnte ich nicht standhalten und die Nässe verteilte sich in meiner schon gut gebrauchten Windel. Sekunde um Sekunde pinkelte ich weiter, und bettelte um ein Ende.

Schließlich hatte ich den Sattel komplett in den Händen und lies ihn schnell auf Hüfthöhe sinken. Noch konnte ich nicht beurteilen, ob die Windel standgehalten hatte, da sich die komplette Windel nass anfühlte.

Glücklicherweise ging Annika voraus, um Inka in die Box zu bringen – also warf ich ihren Sattel schnell auf die dafür vorgesehene Stange und eilte in die Umkleidekabine. Ohne zu überprüfen, ob ich ausgelaufen war, packte ich gleich meine Sporttasche aus dem Spint und kramte hektisch eine frische Windel heraus – und plötzlich stand das junge Mädchen in der Türe.

Was sollte ich tun? Ohne ein Wort zu ihr eilte ich mit dem zusammengefalteten Paket in den Händen durch die Türe auf die Toilette.
Unsicher öffnete ich meine Reithose und zog sie nach unten. Sofort suchte ich nach feuchten Stellen, doch glücklicherweise konnte ich keine entdecken.
Meine Windel hingegen war total durchnässt und hing jetzt wie ein nasser Sack zwischen meinen Beinen, außerdem roch ich stark nach Urin.

Beruhigt faltete ich die frische Windel auseinander, und wickelte mich neu. Die volle Windel rollte ich zu einer gelben, matschigen Rolle zusammen und trat durch die Tür zurück in die Umkleide. Überrascht und überrumpelt riss Annika ihre Hand aus der Hose. Der Hosenknopf war noch offen, doch es war offensichtlich, was sie gerade getan hatte.

Sie lief hochrot an und stotterte dann los:
ich...also...meine Windel ist gerade ziemlich nass geworden, und ...“

Als erstes stopfte ich meine nasse Rolle in die Plastiktüte meiner Sporttasche und holte gleich eine frische Windel daraus hervor.
„zieh deine Hose aus....“ forderte ich sie auf.

Noch im selben Moment schlüpfte das Mädchen aus ihrer Hose und stand wieder einmal nur mit der Gummihose und ihrem Oberteil bekleidet vor mir.
Das Gummi war zwischen ihren Beinen stark gespannt, also war auch Annika´s Windel kurz vor dem Auslaufen gewesen.

Routiniert öffnete ich ihre Druckknöpfe und gleich auch die Klebestreifen des richtig nassen Vlieses. Beides lies ich zwischen ihren Beinen zu Boden fallen – es platschte richtig auf dem Fußboden, so voll war ihre Windel geworden.
Ich suchte nach dem feuchten Toilettenpapier und wischte sie damit sauber. Ihre Scheide war nach ihrem Selbstbefriedigungsversuch noch immer sehr feucht, doch sie lies sich beim Wickeln nichts anmerken.
Mit einer frischen Windel und der Gummihose ausgestattet, durfte sie sich wieder anziehen und ich ging mit ihr zur Einfahrt, wo ich hoffte, Claudia wieder zu sehen.

Das Auto stand schon da – doch sie saß nur hinter dem Steuer.
Ein Prickeln erfasste meinen Körper und unbewusst glitt meine Hand an meinen Po, wo meine frische Windel versteckt war.
Sicher beobachtete sie mich, doch auch mein Blick ruhte auf der getönten Scheibe. Traurig verabschiedete sich Annika mit einem kurzen flüchtigen Kuss ihrerseits auf die Backe und verschwand hinten im Auto.

Ich zählte die Tage bis endlich der Reiturlaub des kleinen Mädchen beginnen sollte. Zweimal hatte ich nicht an mich halten können, und meinem Körper zufriedengestellt. Einmal davon mit richtig nasser Windel – mitten in der Nacht, nachdem ich von dem genialen Kuss mit der hübschen Frau geträumt hatte.

Eingesendet von Tanja Z. per E-Mail. Vielen lieben Dank!
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Kommentare:

  1. bitte noch ein vortsetzung :)

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  2. die Story ist wunderbar, einfach weiterschreiben, super

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  3. oh ,himmel ist das eine gute geschichte ! bitte unbedingt fortsetzen !

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  4. tanja niemand schreibt bessere geschichten als du xD RESPEKT ^^

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