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Montag, 23. September 2013

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Ertappt Teil 4

am nächsten Morgen erwachte ich schon früh vor dem Wecker. Ich war dank des ausgiebigen Weingenusses etwas verkatert, doch etwas anderes hatte mich aufgeweckt.


Unter der gemeinsamen Decke von mir und Annika roch es furchtbar!


Schnell hatte ich die Nachttischlampe angeschaltet und hob die Decke etwas an.
Das junge Mädchen lag nur mit ihrer Windel bekleidet, auf dem Rücken neben mir. Ihre rechte Hand war vorne in der Windel vergraben, aus der es furchtbar stank.


„ach Annika“ seufzte ich verschlafen und setzte mich auf.
Warmer, nach Urin riechender Matsch verteilte sich zwischen meinen Beinen – meine Windel war also auch randvoll, obwohl es erst drei Uhr war. Mit einem kurzen Griff an meinen Po überprüfte ich, ob etwas ausgelaufen war, doch glücklicherweise konnte ich keine nassen Stellen finden.


Eine frische Windel musste her, sonst würde ich morgen in einem Urinsee erwachen, also stand ich leise auf, holte mir aus dem Schrank eine frische Nachtwindel und verzog mich auf die Toilette.
Nach dem Öffnen der Klebestreifen lies ich sie einfach müde zwischen meinen Beinen zu Boden fallen. Ich war selbst erstaunt, wie voll meine Windel geworden war, denn fast das komplette Vlies war gelb verfärbt und stank entsetzlich.


Bei dieser Gelegenheit ging ich selbst gleich groß auf´s Klo, säuberte anschließend meinen Unterleib komplett mit feuchtem Toilettenpapier und wickelte mich mit der inzwischen auseinander gefalteten lila Molicare.


Zurück im Zimmer kam mir gleich der Geruch von Annika´s voller Windel entgegen, und ich beschloss, auch ihr gleich eine frische Windel zu verpassen.
Aus ihrem Schrank organisierte ich eine frische Windel, neue Zusatzeinlagen und schlich mich vorsichtig zurück ins Bett.


Langsam zog ich die Decke nach unten, bis nur noch die Knie des jungen Mädchens bedeckt waren, und öffnete unbemerkt die Druckknöpfe ihrer Gummihose. Das transparente Vorderteil klappte ich zwischen ihre Beine und kümmerte mich dann um die Klebestreifen ihrer Windel.


Auch deren Vorderteil klappte ich nach unten – nur zu deutlich konnte ich nun erkennen, dass Annika ihre Hand bis zu ihrem Geschlecht vorgeschoben hatte. Langsam hob ich ihr die stark nach Urin riechende Hand etwas nach oben, doch noch immer schlafend schob das Mädchen sie im selben Moment zurück, nuschelte im Traum etwas und streichelte sich dann kurz zwischen den Beinen.


Ich versuchte es erneut und dieses Mal lies sie brav die Hand auf Höhe ihres Bauchnabels liegen.
Sie hatte eine ordentliche Portion in die Windel gemacht, doch eigentlich brauchte ich nur die Zusatzeinlagen entfernen


Mit einem kurzen Ruck zog ich diese unter ihrem Hintern hervor und rollte diese zu einer stinkenden Rolle zusammen, um sie mit meiner vollen Windel in die sich stetig füllende Plastiktüte zu füllen.


Annika träumte noch, denn immer wieder murmelte sie unverständliche Sachen und bewegte sich mehr. Ich klappte also ihr Windelvorderteil wieder nach oben, schloss die Klebestreifen und als nächstes auch die Gummihose.




Gerade rechtzeitig, denn fast im selben Moment hörte ich das mir vertraute zischende Geräusch. Aufmerksam lauschte ich, und nach einer gefühlten Ewigkeit erst stoppte ihr Einnässen.Kurz die ungebrauchte Windel aufgeräumt, schlief ich auch gleich wieder ein.








Mit dem Wecker wachte ich dann einige Stunden später wieder auf.
Verschlafen schaute ich zu einer inzwischen deutlich wacheren Annika hinüber, die mich ebenfalls ansah.


guten Morgen“ sagte sie fröhlich und kuschelte sich wieder eng an mich. Noch immer lag der Geruch ihrer vollgemachten Windel in der Luft, doch auch sie schien das bemerkt zu haben.


es passiert nur ab und zu...“ versuchte sie sich zu entschuldigen.
„schon in Ordnung“ tröstete ich sie „...doch der Geruch war nicht auszuhalten, also hab ich dir die volle Einlage entfernt“ fuhr ich fort.


„Zeit zu Duschen“ sagte ich dann, zog die Decke nach unten und drückte Annika sanft auf den Rücken. Ich kniete mich vor sie hin, doch ihr Blick heftete sich zwischen meine Beine. Erst in diesem Moment dachte ich an meine eigene Windel, die stark gespannt und ziemlich nass deutlich sichtbar unter meinem Schlafrock hing.


„Bei mir ist heute Nacht auch wohl ziemlich viel in die Windel gegangen“
ich versuchte möglichst locker zu wirken, doch ich fühlte mich ertappt und äußerst unwohl.
Von meinem eigenen Wickeln erzählte ich nichts, sondern öffnete Annika´s Gummihose und die Klebestreifen der Windel.


Das Vlies des jungen Mädchens war ebenfalls nass, doch nicht im Ansatz so wie meine. Natürlich wiesen die braunen Spuren darauf hin, dass ich nur die Einlagen entfernt hatte.
Es schien ihr zum Glück nicht soviel auszumachen, denn gut gelaunt machte sie sich auf den Weg in die Dusche.


Noch auf dem Bett öffnete ich meine eindeutig zu nasse Windel – rollte beide zusammen und ab damit in die Plastiktüte, die nun schon deutlich gefüllt war.


Daraus strömte ein sehr herber Geruch, doch von Claudia´s Windel fühlte ich mich angezogen.
Gleich nach Annika ging ich in die Dusche und genoss die entspannende Wirkung des warmen Wassers auf meinem Körper.


Sorgfältig cremte ich mich anschließend ein, denn nie wusste ich genau, wie lange ich so gut duften würde.
Wieder im Zimmer lag Annika nur mit einer Unterhose bekleidet auf dem Bett.


„bist du dir sicher?“ fragte ich sie
nur für das Frühstück - daheim erlaubt mir das Mama auch“


...und wie oft wird dabei die Unterhose nass?“ setzte ich fort
meine Reitschülerin lief rot an und senkte beschämt den Kopf.

Ich ging also nackt zu ihrem Kleiderschrank und holte daraus eine Pullup hervor.
„Nur die – sonst merkt jeder, dass sich die 12 Jährige Annika noch in die Hose macht... und das willst du doch nicht, oder?“

Sie nickte stumm mit dem Kopf und stellte sich vor mich hin.
darf ich die zumindest darüber anziehen?“ fragte sie vorsichtig und zeigte dabei auf ihre Unterhose.

Lächelnd bejahte ich das, lies sie in die Windel steigen und zog sie ihr nach oben. Anschließend durfte sie die bunte Unterhose wieder darüber anziehen.
Den Rest zog sich Annika dann alleine an – eine Jeans und ein farbiges Shirt darüber.

Von dem jungen Mädchen angespornt und mit den Gedanken bei der wunderschönen Claudia, kramte ich aus meinen Sachen für das Frühstück eine Tena Comfort Maxi Einlage heraus und befestigte sie in der Fixierhose.

Diese Kombination war deutlich weniger auffällig als eine komplette Windel, und auch ein Wechsel war schnell und unkompliziert möglich. Unter den wachsamen Augen meiner Reitschülerin zog ich mir darüber einen knielangen Rock und wie sie ein locker hängendes Shirt an.

Unten im Frühstücksraum war von den zuständigen Personen bereits das Frühstück vorbereitet worden. Noch etwa zwanzig andere Leute saßen beim Frühstücken und unterhielten sich bereits angeregt.

Noch müde schenkte ich mir Kaffee ein, doch auch Annika wollte probieren. Offensichtlich schmeckte er ihr sehr gut, wenn sie ihn auch zu einer Art Milchkaffee umwandelte, hatte sie schon nach kurzer Zeit zwei Tassen getrunken.

Zu Essen gab es Semmeln, Brot, Marmelade etc. Wir waren also bestens versorgt und ließen es uns schmecken.

Nachdem Annika ja einen Reiturlaub gewünscht hatte, würden wir gleich nach dem Frühstücken mit den Reitstunden fortfahren.
Bis es soweit war, hatten wir Beide jedoch eine ganze Menge verdrückt.

Das Mädchen war die ganze Zeit unter meiner Beobachtung gestanden, doch bisher hatte sie sich nicht einmal anmerken lassen, dass sie auf die Toilette müsste – ganz im Gegensatz zu mir.

Es war nur allzu deutlich, dass ich den Weg nach oben nicht trocken überstehen würde, dennoch versuchte ich mich zusammen zu nehmen, genauso wie Annika.
Schließlich verließen wir den Frühstücksraum und machten uns auf den Weg ins Zimmer.

Überraschenderweise schaffte ich die erste Etage ohne auch nur einen Tropfen Urin zu verlieren. Das Mädchen hingegen blieb immer wieder kurz vor mir stehen und zwickte merklich ihre Beine zusammen.
Ob dabei etwas in die Hose ging, lies sie sich nicht anmerken.

Fast am Ende der Treppe zur zweiten Etage drückte meine Blase plötzlich von Sekunde zu Sekunde heftiger, und obwohl ich mich beeilte, ging natürlich vor dem Zimmer ziemlich viel in die Einlage.

Oben angekommen war ich von mir selbst enttäuscht, denn von dem ganzen Tag hatte ich erst zwei Stunden geschafft, und war schon wieder so nass.

Annika stand direkt vor mir, während ich mich trotz der nassen Einlage auf die Bettkante setzte, um durchzuatmen.
„hätte die Unterhose gereicht?“ fragte ich sie interessiert, doch ohne eine Antwort zu geben, fing sie plötzlich an zu weinen.

Ich.stand wieder auf und nahm sie in den Arm, um sie zu trösten.

bis zur Treppe war ich noch trocken, doch dann....“ wieder schluchzte sie los.
„...ist alles in der Hose gelandet“ vollendete ich auch für mich den Satz.

An mich geklammert nickte sie und weinte leise weiter.
„na dann lass uns dass mal ändern“ sagte ich sie motivierend „zieh bitte deinen Rock aus...“

Der Stoff fiel zu Boden, doch das Gesehene überraschte selbst mich. Ihre Unterhose war am Hintern und vorne nass geworden – mit nur einem Einnässen hatte sie ihre Pullup total gefüllt.

Ich zog ihr also die nasse Unterhose aus und hängte sie ins Badezimmer zum trocknen. Anschließend riss ich dir Pullup seitlich auf und zog ihr die von Urin durchtränkte Windel durch die Beine.

Aus Annika´s Schrank nahm ich einen frischen Slip und zog ihn ihr bis zu den Knien nach oben.
Verdutzt, dennoch stumm blickte sie mich fragend an.

Aus meinem eigenen Schrank kramte ich dann nochmal eine Comfort Maxi Einlage hervor, die ich ihr in der Unterhose befestigte.
„wie du gesehen hast, nehme ich dafür eine Fixierhose, aber es geht auch so...“ sagte ich und zog ihr die dick gepolsterte Unterhose nach oben.

„Ab in die Reitklamotten – Inka wartet sicher schon“ grinste ich und suchte selbst die Reithose aus dem Schrank.

Eilig schlüpfte ich in die Reithose und zog sie unter dem Rock nach oben. Die nasse Einlage wurde eng an meinen Körper gedrückt, doch für einen Wechsel war es jetzt zu spät. Den Rock zog ich anschließend über der schon geschlossenen Hose aus – unter allen Umständen wollte ich vermeiden, dass Annika meine schon deutlich gefüllte Tena zu Gesicht bekam.

Annika hatte inzwischen ebenfalls ihre Hose angezogen, also konnten wir nach unten gehen.

Kurz vor dem Stall zogen wir uns die typischen Gummistiefel an und reinigten zuerst die Boxen von unseren Pferden.

Inzwischen war Annika in ihren Reitkünsten sehr weit gekommen, also beschloss ich, heute ebenfalls auf meinem Pferd auszureiten.
Den Sattel legte nach wie vor ich auf, und nachdem sich kurz einzelne Tropfen verabschiedeten, überlegte ich, doch noch einmal eine frische Einlage zu verwenden.

In diesem Augenblick fuhr auf dem Parkplatz allerdings ein silberner Mercedes vor und mein Herz begann wie wild zu klopfen.
Die Türe öffnete sich, und heraus stieg ein braunhaariger Engel. Sie war für ihre Arbeit als Managerin gekleidet, mit schwarzem knielangen Rock und Bluse.
Darunter würde niemals jemand ihre Windel vermuten.

na ihr?...“ fragte sie freudestrahlend und kam zum Zaun
Annika´s Begeisterung hielt sich in Grenzen, ich jedoch war überglücklich.
hast du kurz Zeit für mich?“

die Frage war eindeutig an mich gerichtet, also kletterte ich durch den Zaun und ging mit ihr wie gewohnt Richtung Umkleidekabine.
Vorher begrüßte sie mich noch mit Handschlag, doch als endlich die Türe zur Umkleide zugefallen war, fielen wir uns in die Arme.

Sie schmeckte herrlich und ihre Lippen waren weich und süß.
Gierig küsste ich ihren Hals und meine Hände drückten sie fest gegen die Spintwand.

Nicht länger konnte ich widerstehen, nicht länger wollte ich, also schob sich meine rechte Hand auf ihren von einer schwarzen Strumpfhose bedeckten Oberschenkel und wanderte weiter nach oben, den Rock vor sich herschiebend.

Ohne Gegenwehr lies sie mich gewähren, bis ich schließlich auf den seitlichen Rand ihrer Windel traf.
Ich lies meine Fingerspitzen weiter nach innen wandern, immer an der Windel entlang, bis sie sich tatsächlich zwischen den Schenkeln von Claudia befanden.

Wie gestern war auch dieses Mal die Windel schon ziemlich voll, denn sie war ganz weich und matschig. Leicht drückte ich das Vlies gegen ihren Unterleib...

plötzlich flüsterte einen süße Stimme in mein Ohr:
deswegen bin ich hierher gefahren“

ich war irritiert, löste meine Hand unter ihrem Rock und trat einen Schritt zurück.
ich wollte dich sehen, und nachdem du dich gestern so hingebungsvoll um mich gekümmert hast, bin ich auch heute gekommen

noch immer war mir nicht genau klar, was sie wollte, doch sie fuhr fort:
würdest du mich wickeln?“

Erleichtert und dominant trat ich wieder direkt vor sie hin, und griff ihr fest zwischen die Beine.
„das ist ja auch unbedingt notwendig“

Leise verließen wir Hand in Hand die Umkleide und kämpften uns die Treppe hoch.
Dank des reichlichen Kaffeegenusses wurde meine Einlage wieder stark strapaziert, doch ich hoffte, dass sie bis zum Zimmer halten würde.

Aber auch Claudia hatte zu kämpfen und wie am Vortag blieb sie immer wieder stehen um die Beine zu überkreuzen
ich hasse diese Treppe“ sagte sie, doch schließlich waren wir oben.

Fast etwas stürmisch küsste ich sie heftig, rollte dabei ihren schwarzen Rock nach oben und zog die Strumpfhose schon etwas nach unten.

„hinlegen“ befahl ich ihr und sie lies sich locker auf das Bett fallen.
Nun konnte ich ihr die Strumpfhose ausziehen und sah, wie nass die Windel von ihr tatsächlich schon war.
Klebestreifen für Klebestreifen öffnete ich die Windel und klappte den Vorderteil zwischen ihre Beine, dann küsste ich sie wieder hingebungsvoll.

Sie hob freiwillig und routiniert den Hintern nach oben, während ich die Windel unter ihr wegzog. Erste nasse Flecken entstanden so auf der Matratze, doch ich würde mich nun um ihren rasierten Unterleib kümmern.
bitte erst die Windel“ bettelte sie, „sonst mache ich noch alles nass“..., - also zerrte ich eine frische Windel aus meinem Schrank, faltete sie auseinander und legte sie ihr unter.

Dann riss ich ein paar der feuchten Tücher aus der Box und reinigte damit gründlich ihren Unterleib. Sie war sehr erregt und atmete schwer, als immer wieder zufällig das Papier ihre Scham umkreiste und durchdrang.

Plötzlich jedoch pinkelte sie etwas los und ich drückte ihr schnell den Vorderteil der frischen Windel zwischen die Beine. Leider stieg in der Zwischenzeit mein eigener Drang schnell an, also stoppte ich.

„neeeinn“
doch ich hatte schon verloren und wieder einmal machte ich meine Einlage voll. Das war der Tena comfort maxi nun eindeutig zu viel gewesen, und zwischen meinen Beinen entstanden zwei große dunkle Flecken, die sich schnell vergrößerten.

„Oh, da hat aber jemand die Hose ziemlich voll“ grinste Claudia und nun war jegliche Stimmung zerstört.
Sie klappte selbst ihre Windel nach oben, schloss die Klebestreifen, zog sich die Strumpfhose wieder nach oben und den Rock nach unten.

Jegliches Selbstvertrauen war nun zerstört und ich war den Tränen nahe.

Eingesendet von Tanja Z. per E-Mail. Vielen lieben Dank!
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Kommentare:

  1. Wie die anderen Teile, einfach super und endlich mal eine Geschichte ohne AA in der Windel. Danke.

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  2. Endlich mal jemand mit ner guten Rechtschreibung, danke.

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  3. Einfach wunderbar und erotisch geschrieben, bitte weiter erzählen
    Michael

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  4. geil unbedingt weiterschreiben LOL

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  5. Rücken neben mir. Ihre rechte Hand war vorne in der Windel vergraben, aus der es furchtbar stank. molicare Hartmann

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